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Thermoelement mit AD8551
Hallo, ich bin im Netz auf die Schaltung mit dem AD8551 gestoßen... http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8551_8552_8554.pdf Seite 21 im Datenblatt, abgesehen davon das die Widerstandswerte recht exotisch sind finde ich die Schaltung
jedoch nicht :( was mich etwas stutzig gemacht hat... Preislich wäre es ja eine nette Alternative zum AD595... zumal man die Komponenten auch bei R bekommt... Was sagt ihr denn dazu? lg Malte
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Gesucht geeigneter OPV für Verstärkung von µV einer Thermosäule
Wir haben bei einem ähnlichen Projekt den AD8551 eingesetzt.
So, der 16bit ADC ADS1115 zur Weiterverarbeitung der vom AD8551 kommenden mV-Spannungen ist heute eingetroffen. Der ADS1115 arbeitet sehr zuverlässig und liefert sehr stabile Werte. In Kombination mit der AD8551-Verstärkerschaltung (gain = 1000) ist das dann
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OpAmp single supply mV-Bereich
Beitrag #4013241: > Es ist schon besser gleich einen OpAmp mit > wenig Offset zu nehmen Ein paar AD8551 sind unterwegs :-)
mV (-1.5 mV) AD8551 7.7 mV x6: 46.2 mV (+-0.0 mV) 7.7 mV x11: 84.6 mV (-0.1 mV) Jaja, ich weiss schon, wer misst misst Mist... Aber ich finde das ist ein tolles Ergebnis für beide OPs, der AD8551 scheint wirklich
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Mikrovoltmeter - einige Fragen
Um diese messen zu können, habe ich mir zunächst einen nicht-invertierenden Verstärker mit dem AD8551 bzw. MAX4238 (sollten laut Datenblatt um die 1 µV input-offset-voltage haben). Dies funktionierte nicht perfekt, da bei sehr geringen Eingangsspannungen von z.B. 1 µV die Ausgangsspannung höher bzw
dezidiert mit GND bezeichnet. Da werde ich wohl keine negative Spannung anschließen können oder? Beim AD8551 ist das anders, bei dem ist die pin-Bezeichnung eben V-. Maximale Versorgungsspannung ist bei beiden OPV nur 6V, da muss ich natürlich auch aufpassen...
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TLC2264 mit BPW21 Strom- Wandler -> Problem
300µV Typ und 3mV Max vielleicht zu groß. In dem fall empfehle ich dir ein ultralow offset OPA wie AD8551 oder AD8571 mit 1µV offset und Bias Current von 20pA. Welches Lichtstärkebereich möchtest du messen?
Verstärkung von nur 50.000 bis 200.000 bei 50Kohm Last, drittens Offsetspannung ist zu groß. Also AD8551 beschaffen und dann messen. AD8551 hat hervorragende Eigenschaften wie z.B. open loop Gain ist mindestens 1.000.000(120db), typisch sogar 5.000.000(135db), PSRR auch 120 bis 140db , Offsetspannung
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Genaue Spannung
Ich denke da an einen TS912 als Spannungsfolger. Viel zu ungenau bei Thermoelementen. LT1013 oder AD820 oder LTC1152 oder AD8551 doer MCP6V11/6V31, die letzten 4 bei Reichelt.
ADC wie etwa AD7792 oder MCP3551. 2) Ein PT1000 mit Verstärker / Brückenschaltung (OP+präzise Widerstände) 3) Ein Thermoelement (K) mit Verstärker (z.B. mit AD8551) 4) Ein Thermoelement (K) mit hochauflösendem ADC
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Temperaturmessung
Danke für die Antworten. Sorry die 0,005V waren falsch. Der AD8551 wäre glaub ich geeignet kann ich den einfach anschließen oder gehört da mehr dazu. Datenblatt: http://www.omega.de/pdf/tc/z204-205iec.pdf
Habe den AD8551 nur als SMD gefunden gibt es den auch anders?
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Suche sehr präzisen Komparator (kleine Hysterese)
liegen eher bei 3mV und das nennen die precision. Du könntest erst mal so präzise OpAmps suchen AD8551 (1uV) LTC2057HV (4uV ZeroDrift bis 60V) LMP2021 (5uV max) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) MCP6V11 (8uV, 1.6-5.5V, Reichelt) LTC1152 (10uV zero drift, Ladungspumpe, Reichelt) AD8551 (10uV, zero
@Udo: Wozu nochmal messen, wenn ich 95% meines SAR Wandlers schon habe? Ja den AD790 hab ich auch gefunden, leider deutlich zu schlecht. Vielen Dank an Andrew und MaWin für konstruktive Vorschläge!
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AD623 Problem
Hi, auf den AD623 bin ich auch mal hereingefallen, hinten in den Diagrammen sieht man die Einschränkungen für die max. Ausgangsspannung. Bin dann auf den AD8551 ausgewichen. Gruß Ingo
Supply benutze dann hab ich eine eingangsspannung von 0,3V :-( also is das normal was er macht der AD8551 is leider kein Instrumentationsverstärker. Gruß Sascha
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ADC Messung am Shunt mit geringem TempCo
Verstärkung. Als Verstärkung würde sich ein guter OP, ggf. auch als Autozero Version anbieten. Etwa AD8551 oder MCP6V31. Mit der Masse muss man aber aufpassen und der ADC sollte einen Differenzeingang haben. Wegen der Eigenerwärmung des Shunts wären ggf. auch weniger als 0.1 Ohm passender.
> > Als Verstärkung würde sich ein guter OP, ggf. auch als Autozero Version > anbieten. Etwa AD8551 oder MCP6V31. Mit der Masse muss man aber > aufpassen und der ADC sollte einen Differenzeingang haben. > > > Wegen der Eigenerwärmung des Shunts wären ggf. auch weniger als 0.1 Ohm > passender
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Konstanstromquelle mit 0,1mA für PT1000
alles was unter +3V am Eingang liegt nicht verstärkt. Verwende besser ein "Zero-Offset" Typ, wie AD8551 oder LTC2050. Diese gehen auch bis 0mV hinunter.
was unter +3V am > Eingang liegt nicht verstärkt. > > Verwende besser ein "Zero-Offset" Typ, wie AD8551 oder LTC2050. > Diese gehen auch bis 0mV hinunter. Vielen Dank für die hilfreiche Auskunft, werd morgen mal diese Sachen ausprobieren und mich dann wieder melden
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Chopper Verstärker
Hmm, ich wollte erst sagen: Chopper Verstärker sind out, heute gibt es zero drift. Der AD8551 ist aber ein zero drift, kein Chopper. Aber auch Chopper Verstärker verstärken Gleichspannung. Was du suchst, nennt sich Kondensator. Der trennt als Koppelkondenstaor den Gleichanteil vom Wechselstromanteil ab, mit aussuchbarer Grenzfrequenz. Ob dann dahinter so was präzises wie ein AD8551 kommt, ein LT1014 oder schon ein LM324 reicht, liegt an dir.
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einstellbare Spannungsreferenz, Impedanzwandler + Arduino
leider nur den Aufwand und verbraucht Platz. Ich hätte jetzt diesen Ultra-low power DAC gefunden. AD5452 http://www.farnell.com/datasheets/1780741.pdf Wenn nichts weiter dagegen spricht, werd ich versuchen eine Schaltung aufzubauen mit: Für die Steckplatine: 1xAD5452 DAC 1xAD8551 prec. OpAmp
das etwas täuscht: der Ref Eingang ist relativ niederohmig und zieht da bei 2 V da etwa 200µA. Der AD8551 ist präzise, aber nicht wirklich sparsam. Sparsam wäre etwa ein MCP6V31.
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Verstärkung Signal einens Sensors mit einer Operationsverstärkerschaltung
ggf. ein Rail to Rail. Da dürfte einer der vielen Auto-zero OPs für 5 V Versorgung passen. Also etwa AD8551, LTC2050, MCP6V27, MAX4238 oder ähnlich.
Danke für die vielen konstruktiven Anworten. Ich werde es mit 2 OP's (AD8551, LTC2050, MCP6V27, MAX4238) mit den Faktoren 10/50 versuchen.
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OPV: einfache Verstärkerschaltung
3mV Vollausschlag, also bei einem 10bit A/D 3uV pro Bit ? Da hilft ja nur ein AD8551. Ich finde deine Festlegung ungeschickt. Schon die Thermospannungen zwischen unterschiedichen Metallen (Eisen, Kupfer, Nickel) sind höher, leicht mal 40uV pro GradC. Du hast deine Schaltung
#3131318: > 3mV Vollausschlag, also bei einem 10bit A/D 3uV pro Bit ? > > Da hilft ja nur ein AD8551. > > Ich finde deine Festlegung ungeschickt. > > Schon die Thermospannungen zwischen unterschiedichen Metallen (Eisen, > Kupfer, Nickel) sind höher, leicht mal 40uV pro GradC. > Du hast
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Präzisions-OP - Alternative OPA336
Da würden sich Autozero OPs anbieten, etwa AD8551 oder MCP6V31 (oder ähnliche). Allerdings bekommt man die teils nur als SMD Ausführung. Die Frage ist halt noch die Gehäuseform. Gut wäre auch noch ein LT1012, wenn es DIP sein soll. Bei den älteren
#4353287: > Thermoelement/PTC Ich nehme dafür ADCs, die alles nötige schon intern haben, z.B.: AD7793. Figure 20. Thermocouple Measurement Using the AD7792/AD7793 Figure 21. RTD Application Using the AD7792/AD7793
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OPV mit Offsetkorrektur gesucht - LM741 noch zeitgemäß?
muß, nehme ich gerne diese Teile hier: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8615_8616_8618.pdf
Wenn es SMD sein darf, dann würde auch ein AD8551 in Frage kommen. Der wäre Rail-Rail und Autozero. Man könnte sich damit ggf. die Ladungspumpe sparen und hätte weniger Störungen. Ströme bis 10 mA kann man ggf. auch mit eine OP als Transimpedanzverstärker
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PT 1000 Bausatz von Pollin auf 0 - 100° C anpassen
Grenzen weg kalibrieren) und wenig Drift an. Eine passende besser zu bekommende Alternative wäre ein AD8551 oder LTC2050 - halt ein Zero drift OP, für single Supply-Betrieb. Bei weniger Anspruch ginge auch ein LT1013 oder ähnlich. Einfacher wäre aber vermutlich die Auswertung mit einem hochauflösenden AD Wandler mit externer Referenz (z.B. MCP3551, LTC2440 oder ähnlich): Der AD misst die Spannung am PT1000 und nimmt die Spannung über einem Widerstand (oder dem Widerstand mit dem PT1000 in Reihe) als
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LTC2400 Eingangswiderstand
Grund einer Schaltregler zu benutzen bei so niedrigem Stromverbrauch. Sogar mit allen Bauteilen (BPW, AD8551, LTC, MSP430 ) ist Stromverbrauch weniger mA. Sinnvoller wehre ein 3,3V Linearregler zu verwenden, und Vref mit einem RC Glied von VCC zu entkoppeln. LT1117-3V3 ______ Vin--
AD8304, sorry
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Suche Verstärkerschaltung
Temperaturen) ginge dann ggf. auch der LM358. Bei eher kleinen Spannungen kann eine besserer OP (z.B. AD8551/AD8552, LT1013) den Abgleich beim Offset einsparen.
was gefunden: ein Verstärker speziell für Thermoelemente Typ K inklusive Kaltstellenkompensation: AD8495 http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8494_8495_8496_8497.pdf Den gibt es auch bei Reichelt, kostet 3,30€. Damit sollten alle Deine Probleme gelöst sein und genauer als
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Helligkeitsmessung
drauf, fiel aber durch das "Filterraster" der Folgestufen :-). Diese Spannung hatte ich mit einem AD8551 ausgekoppelt und bin damit auf einen LOG102 (von TI) um das Ausgangssignal in den Bereich eines AD-Wandlers zu komprimieren. Das Ganze funktionierte prima: Nach unten wurde es begrenzt durch den
Ein heisses Teil : AD8304
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OPV für DMS Differentialversärker oder Rail to Rail
der Preis spielt kaum eine Rolle, wenn die Alternative ein dickeres Netzteil wäre. Es geht ja: AD8551 (1uV) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) AD820 (100uV) TS507 (100uV) > da wir ein extremes Energieproblem haben 20mA frisst der Atmega128rfa1, ein DMS ist niederohmig, oft 350 Ohm bei 3V macht 8mA, da spielen die 250uA eines AD8622 kaum eine Rolle. Ich würde vorher aber gucken, ob nicht der eingebaute Differenzverstärker mit PGA des Atmega128rfa1 ausreicht. Er ist zwar nicht so präzise, aber vermutlich interessiert euch
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OP als 11x-Verstärker arbeitet nicht linear
bessere LM358 war der LT1013. Nicht Rail-To-Rail, aber eben wie der LM358. Rail-To-Rail: AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) OPA188 (25uV) LT1078 (35uV, 0.3mV max) AD820 (100uV, 1.2mV max) TS507 (100uV),
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Strommessung mit Shunt und OPV
reicht auch weniger. Die Genauigkeit ist halt abhängig vom Verstärker - so etwa wie LT1012/13 oder AD8551 sollte es da schon sein - es kann sonst passieren, dass man keine Ströme wegen des Offsets nicht messen kann. Bei einem guten Verstärker dürfte der shunt (und damit die Spannung) ggf. sogar noch etwas kleiner sein. Eine Alternative wäre ggf. gleich ein AD Wandler, der direkt so kleine Spannungen messen kann (z.B. ein MCP3421) - das ist ggf. auch nicht aufwändiger als der Verstärker.
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OPV für Wägezelle (Messbrücke)
5.5V, Reichelt) TSZ121 (8uV, ST, 1.8-5.5V) LTC1049/LTC1152 (10uV zerodrift, Ladungspumpe, Reichelt) AD8551 (1uV typ 10uV max, zero drift, Reichelt 2.7-5.5V) AD8622 (10uV) LMP2015/LMP2016 (800nV typ. 10uV max. 2.7..5.25V) AD8671 (20uV) OPA177F/OPA188 (25uV max, 36V) OPA376/2376/4376 (5uV typ 25uV max 2.2-5.5VR2R TI) LT1078 (35uV, 0.3mV max) OPA192 (5uV typ 75uV max, 36V) AD8603/7/9 (50uV, 700uVmax, 1pA, 500pAmax, 2.8-5V, R2R) AD820 (100uV typ 1.2mV max) TS507 (100uV, 0.4mV max)
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Ersatzbauteil zu LM324: Offsetspannung zu hoch
150uV und ist der altbekannte präzisere Ersatz für den single supply OpAmp LM358. Noch genauer: AD8551 (1uV) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) AD820 (100uV) TS507 (100uV)
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Ts912 Eigangsspannung 0-10mV
der Kupferdraht. Wenn es WENIGSTENS der TS912B wäre... Es gibt aber viele noch präzisere: AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) OPA188 (25uV) AD820 (100uV) TS507 (100uV) Du könntest es natürlich auch mit mehr als 6mOhm versuchen, 1.3A an 0.1 Ohm macht
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Operationsverstärker
AD8551 AD8751 LTC2051
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LPC2468 External Memory Controller Frage
d.h. die kurzen Wave-Samples werde von der SD-Karte in den SD-RAM geladen und bei Bedarf an den DAC8551 gesendet.
There we go: 1GS http://www.national.com/pf/AD/ADC081000.html bzw. 0,5GS http://www.national.com/pf/AD/ADC08500.html Bin mir noch nicht 100%ig sicher welchen ich jetzt nehmen werde. Eigentlich würden 500MSPS auch reichen.
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Einfache Spannungsmessung mittels A/D Wandler
erziele ich eine Genauigkeit von +-0,8°C (Mitteln der 4 Samples). Berechnung vom PT1000 Widerstand: (AD1*1000)/(AD0-AD1), sprich V_Ref ist für die Berechnung egal => ratiometrische Messung würde nicht genauer ausfallen. Nach der Formel würde ein Bit also AD1 = 512 bzw. AD1 = 513 bereits 1°C (AD0 = 1024
Reichelt) TSZ121 (8uV, ST, 1.8-5.5V) LTC1049/LTC1152 (10uV zerodrift, Ladungspumpe, Reichelt) AD8551 (1uV typ 10uV max, zero drift, Reichelt 2.7-5.5V) AD8622 (10uV) NCS333 (10uV 1.8..5.5V, 30uV in dual und quad Versionen) LMP2015/LMP2016 (800nV typ. 10uV max. 2.7..5.25V) EC6761 (15uV 2.2-
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OP-Amp Grenzen
kompliziert. Wenn einen sehr kleinen Offset haben will gibt es fertige Chopperstbilisierte OPs (z.B. AD8551, LTC2050,...) auch als R-R Ausführung. Der oben erwähnte OPA2340 ist auch schon nicht schlecht. Nicht nur der OP ist wichtig, auch bei shunt muß man etwas aufpassen, sonst kann man merkliche Fehler
Tin auf GND der andere auf 5V hat man an Tout +- 7..9 Volt bei ca. 5-10 mA. Um ein Signal für den AD aufzubereiten ausreichend. avr
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Offsetspannung LM741 und LM709
an typ 1 max 5 ? Man muß schon sehr verwirrt sein. Natürlich gibt es heute deutlich bessere AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) > Ist in den alten "original" Datenblättern zum uA709 gut erklärt. Was erklärt das Datenblatt zu den fehlenden Offseteinstellungsanschlüssen
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Operationsverstärker alternative
derzeit nutze ich zur Verstärkung eines Thermoelementes (besser gesagt 16 Elemente) einen Analog Devices AD622. Dieser funktioniert soweit auch wunderbar (also die ganze Schaltung, genauigkeit mit geeichtem Simulator liegt bei +/- 1.5°C was akzeptabel ist.. bei 900°C sind das 0.16% abweichung ;) Da ich
Brauchst du unbedingt +-12V ? Wenn auch weniger geht dann scha dir doch mal: OPA333, AD8551, LMP2011 an
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Op - Messbereich - Strom - ACS 750LCA-050
einen geringen spannungsabfall, sprich am liebsten 10mOhm shunt, + betrieben mit 5V für einen ad wandler eingang 0-5V. dennis
den ina111 als op - würde der auch gehen!?oder habe ichd abei etwas übersehen? schaue mir mal den ad8551 an.... aber das problem mit meinem strom sense sensor und der differenzverstärkung ist damit noch nicht gelöst - vielleicht hast du dazu ja noch eine idee - vor allem zu der frage: sagmal deine
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Genaue Differenztemperaturmessung
K oder 0.02mV / 0.05K, das sind 20uV und nicht 200uV. 20uV ist von modernen OpAmps erkennbar, AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) aber die Thermospannung zwischen 2 Metallen, beispielsweise Kupfer und Lötzinn, liegt auch so in dem Bereich. Man braucht also einen Aufbau, bei
abwechseln an die selbe Position in der Messschaltung geschaltet. Das benötigt ggf. mehr Auflösung bei AD Wandler, spart aber bei der Verstärkung und den Vergleichswiderständen. Ob das gut geht hängt auch von der Dynamik ab, die man benötigt.
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DMS mit Wheatstone Brücke Offset Spannung
AC eine Verstarkung von 10000 noch keine Probleme verursacht. Allenfalls mal das Datenblatt zum AD630 anschauen. Die elektronische Komplexitaet ist einiges hoeher, dafuer sind die Resultate brauchbar.
auch AZ OPs. Kandidaten wären da etwa AD8551, LTC2057 oder ADA4528. Wenn man die Brücke als AC Brücke haben will, dann heute so, dass man einen genügend schnellen ADC nutzt und die Demodulation in Software macht indem man abwechselnd mit
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Input Offset Voltage Drift
Z.B AD8551 hat laut Datenblatt Typ. 0,005uV/°C oder AD8628 hat 0,002uV/°C aber ich weiss nicht, ob es so stimmen kann
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Operationsverstärker
brauche. Was sind die kleinsten Spannungen, welche man mithilfe von einem Operationsverstärker, wie dem AD 8551 AR oder ähnlichen bei reichelt erhältlichen typen, verstärken kann, so dass man den vollen Ausschlag und die größte Genauigkeit des in einigen ATmegas integrierten AD Wandlers ausnutzen kann(So
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ADC am AT90USB127 (ähnlich mega128)
_ | GND Als OPA kommt ein rail to rail OP in Frage, z.B. AD8551, AD8531... Vref ist dann AVCC und du hast volle Auflösung von ca.0,5mV. Wenn du zusätzlich Vref genau auf 5,12V einstellen kannst, hast du die Auglösung von genau 0,5mV. Bei eine höhere ADC
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Datenblatt URL ändern?
Das Datenblatt des AD8551 ebenfalls nicht dargestellt. LG Christian
AD8036 http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8036_8037.pdf
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Welcher OPV für Strommessung bis ca 5 Ampere
Hi, habe sehr gute Erfahrungen mit ad22057 als bidiirektionalem higside Strommess-OPV gemacht (automotiveumfeld) Gruss Thorsten
Hi, setze seit längerem den AD8551 für Strommessung im Minus-Zweig ein. Der hat nur 1uV Offset und RailtoRail Output, ideal für 3.3V Systeme. Weiterer Vorteil für Privatbezieher, er ist bei Reichelt erhältlich und nicht zu teuer.
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Saegezahn selbst bauen
ich könnte die 0,1V nicht AD-Wandeln. Tschüss Martin
deine 1.Idee ist gut wenn du einen externen 16Bit DAC nimmst. z.B. DAC8551 von TI
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Rauschen und Bandbreite berechnen
http://www.itwissen.info/definition/lexikon/gain-bandwidth-product-GBW.html Das Datenblatt vom AD8597 und vom AD8551 zeigen dieses Verhalten. Beim OP07 kannste sogar nen Lineal an die Gerade im Datenblatt legen.. Aus diesen Erkenntnissen habe ich es mit in die Doku aufgenommen. Sollte ich das
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OPV 1:10 PH Elektrode am Analog Eingang
durchgelesen habe. http://www.analog.com/en/amplifiers-and-comparators/operational-amplifiers-op-amps/ad8607/products/product.html Auswahlkriterium war der Eingangsstrom. Hinsichtlich der Leckströme mußt Du sicherlich auch etwas unternehmen (Stichwort: Guard-Ring). Gruß, Michael
Es gibt reichlich CMOS OPs mit wenig Eingangsstrom (im unteren pA Bereich). z.B. ICL7621, TLC27x, AD8551,LMC6484,MCP60x,MCP600x,OPA347,max4238,... Wichtig ist bei so kleinen Strömen aber auch die Sauberkeit der Platine und ggf. ein Guard Ring.
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negative Spannung messen
Platine. Als 5Vref ist ein LM4120-5 zum Controller Aref dazugekommen. Als Stromfühler kommt ein AD8211 zum mit 4 zusätzlichen Shunts Einsatz . Ich bin mir nicht sicher, ob es so gut ist, den AD8211 direkt an nur einen 0.33Ohm Shunt der 4 Transis anzuschliessen, daher habe ich 4 (gut, 1 oder 2 hätten
war nicht gut gewählt - der Shunt ist bezogen auf die Versorgung des µC low Side. Ein guter OP (z.B. AD8551) würde ausreichen um ggf. auch 1 mA zu messen. Mit der Messung direkt zum AD-Wandler vom µC wird das mit viel Auflösung aber sowieso nicht super gut. Ein günstige variante wäre da z.B. ein besserer
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HF-Kopf für DMMulti
Analog Devices? http://www.analog.com/en/rfif-components/log-ampsdetectors/products/index.html den AD8307 hat sogar Reichelt http://www.analog.com/en/rfif-components/log-ampsdetectors/ad8307/products/product.html
aufgebaut Ja, aber das gewürge wollte ich mir dann doch nicht antun, zumal ich die 1µV Chopper AD8551 & ICL7650 bei Reichelt für 2.50€ gesehen hab. Aber trotz all der Einschränkungen ist es sehr hilfreich und bringt einem im HF Verständniss sehr voran wenn man am PC einfach ein paar Kurven aufzeichen
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Suche OP-Verstaerker
Eingangswiderstand und Offsetspannung, dszu muss man allerdings den Eingangswiderstand kennen. MAX4239? AD8551?
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Hilfe zu rail to rail single supply OPV
AD8551 würde auch in die Richtung gehen. Ist zwar um einiges langsamer aber in Offset und Offset-TK eine ganze Ecke besser.
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Referenzspannung von - 5,000V +- 5mV
bezahlbar, z. B. bei www.elpro.org kostet 0,29 Euro. Dazu kommt noch ein Ultra Low Offset OPA wie AD8551, kostet bei Elpro 1,5 Euro. Wenn noch genauer gehen sollte, dann zwischen mehrere Widerstände ein Paar mit größte Übereinstimmung aussuchen. Branko
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mV messen mit Avr
offensichtlich ein offset von ca.35mV weil Spannungsänderung ist nur 0,1mV(100µV). Lösung ist villeicht ein AD8551 oder AD8571 OPA mit 1µV Offset Branko