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µV Rausch-Evaluation
bevorzugen, oder? Ich habe jetzt zwei Gedankengänge: a) Ich baue mir einen Messverstärker mit einem AD8676 Ultraprecision OpAmp (2.8nV/Hz, 12µV offset, 10MHz BW, http://www.analog.com/en/all-operational-amplifiers-op-amps/operational-amplifiers-op-amps/ad8676/products/product.html ).Eingangsseitig ein
und kann sparsamer sein. Gute Kandidaten für die Verstärkung wären OP37, LT1037, der genannte AD8676, ADA4004, LT1115, LT1028 (eher als der langsame LT1128), AD797. Bei den meisten OPs könnte man auch einfach im Sockel tauschen. Die LT1028 / AD797 gibt es z.B. für etwa 7 EUR bei Reichelt. Für
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
glaube es geht eher um den LT1013 für die LTZ1000 Analog Devices verwendet auf dem DemoBoard zum AD5791 übrigens auch keinen LT1013 sondern einen AD8676BRZ. Und als Temperaturteiler verwenden sie für die LTZ1000A 15k:1k
Philipp schrieb im Beitrag #4391108: > Analog Devices verwendet auf dem DemoBoard zum AD5791 übrigens auch > keinen LT1013 sondern einen AD8676BRZ. Nicht ganz richtig, die gehen hier bereits von einer 10V Referenz aus Was also von der LTZ1000 bis zur Referenzspannung von 10V gemacht
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µC geregelte Stromquelle
Strom-Regel-FET CSD18504KCS Umschalt-FET IRLR8743TRPBF Offsetdiode BAT46WJ Zero-Offset-Amp AD8676 Im Prinzip soll das ganze später so funktionieren: 1. µC den gewünschten Strom mitteilen 2. µC schaltet passenden Shunt Widerstand zu 3. ADC misst den Istwert vom Strom 4. Software Regler
Strom-Regel-FET CSD18504KCS > Umschalt-FET IRLR8743TRPBF > Offsetdiode BAT46WJ > Zero-Offset-Amp AD8676 Über die Sinnhaftigkeit des Projekts schweige ich lieber. > Im Prinzip soll das ganze später so funktionieren: > 1. µC den gewünschten Strom mitteilen > 2. µC schaltet passenden Shunt Widerstand
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[Audio] Konstantstromquelle mit BJT - Stromdrift bei Spannung- u. Temperaturwechsel
sind schon schneller als ein Wald und Wiesen Transistor. Ich habe mir kürzlich das Datenblatt vom AD8676 von Analog angeschaut, das ist ein DC-Präzisions OPV, und ich bin schwer beeindruckt. Seitdem will ich keine diskreten Transistorschaltungen mehr bauen :-) Es gibt gerade noch eine Handvoll
udok schrieb im Beitrag #6007726: > Ich habe mir kürzlich das Datenblatt vom AD8676 von Analog angeschaut, > das ist ein DC-Präzisions OPV, und ich bin schwer beeindruckt. > Seitdem will ich keine diskreten Transistorschaltungen mehr bauen :-) Hm, bin gerade wieder beim BC337
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Halbwellen aus OPV glätten
Mit einem AD8657 als OPV im Filter zum Schluss habe ich das Problem > hingegen nicht typische Werte des input bias Stroms: AD8031: 450 nA (bipolare Eingangsstufe) AD8657: 5 pA (nMOS Eingangsstufe) Das soll
I_os: 0,05 pA GBP: 10 MHz SR: 6.5 V/us Die Input offset Spannung ist etwas hoch im Vergleich zum AD8676 mit 100 uV, kostet dafür aber nur 1/5.
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Referenzspannung, OPV als Puffer, welcher empfiehlt sich?
AD8675 oder AD8676
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High Precision Opamps - Dual/Quad - Vergleich
: Bad noise, bad Offset =========================================== AD8676 Single, 8-MSOP Offset: 12µV Supply +-5V-+-15V Noise 0.1Hz-10Hz: 0.1µVpp Noise Density@ 1kHz: 2.8nV/sqrt(Hz) Input bias Current: 2nA Bandwidth: 10MHz Slew Rate: 2.5V/µs Pro: Good noise
Je nach Anwendung kämen Chopper stabiliserte OPs in Frage, wie etwa AD855x oder ähnliche (z.B. MCP6V27,...) - allerdings ist da die Bandbreite recht begrenzt. Ein guter alter Kandidat wäre ggf. auch noch der LT1012/3/4 , allerdings eher langsam, aber dafür single Supply
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum kommen wird ;)
Damit hast du eine sehr geringe Change einen OP07 zu schlagen (aber nicht einen neueren OPA2210 oder AD8676)..