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AD9951 reagiert nicht
Hallo zusammen, Ich sitzte jetzt schon mehrere Tage daran einen AD9951 DDS-Chip zum laufen zu bekommen und bin am Verzweifeln. Mein Ziel ist recht einfach: Die gewünschte Frequenz am IOUT Pin des DDS Chips zu erzeugen. Um das zu erreichen mache ich folgendes:
inzwischen auch festgestellt. Das ist echt verwirrend dargestellt im Datenblatt. Aber selbst wenn es beim AD9951 anders wäre, kann ich das als Fehler ausschließen, weil ich schon beides versucht habe. Arduinoquäler schrieb im Beitrag #5007377: > Fehler im Schaltplan: > > - CS statisch auf Masse Beim
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AD9951 Problem
Guten Tag. Ich versuche seit einiger Zeit ein Board mit dem DDS IC AD9951 in Betrieb zu nehmen. Irgendwie habe ich da aber anscheinend Probleme. Gib es jemanden der den AD9951 kennt ? Hätte gerne mal was dazu gefragt. Danke. Gruss
Danke mal für die Antwort. Kennst du den AD9951 ? Meine Fragen sind zunächst mal allgemeiner Natur. Wollte erst mal auf Schaltplan und SW verzichten. Fragen : 1. Welchen Pegel braucht man für den Eingang REFCLK bei externem Oszillator
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AD9951 vs. ADF4351
fest auf 45.45MHz. Ich bin nun am überlegen, ob ich als 1. LO einen ADF4351 und als 2. LO einen AD9951 nehmen soll, oder gibt es besseres? Bin für Tipps sehr dankbar. Viele Grüße, Georg
ADF4351 genau der Richtige. Der PE4140 ist angeblich derart linear, daß du dort wohl auch mit dem AD9951 arbeiten kannst. Und für den ZF-Verstärker nebst I/Q-Mischer gibt es fertige IC's von diversen Firmen: AD, LT, RFMD u.a. Für den dafür nötigen LO geht so ein SI5351. alternativ: Antenne ->
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DDS IC AD9951 Problem
den Oszillator über einen C dran und es sollte funktionieren. Bei langer Koaxleitungen vom OSC zum AD9951 einen Abschlusswiderstand vorsehen. IMHO ist der R2 nicht notwendig.
AD9951 schrieb im Beitrag #2998918: > (bis auf die not used pins) Sollte heissen (bis auf die not used bits). Vermute langsam dass es ein HW-Problem ist. sri
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AD9951 + Quarzoszillator + Einschwingprobleme?
Hallo, habe hier ein AD9951er Modul von (http://www.i0cg.com/ad9912___1_ghz_dds.htm) , das ich auch mittles µC Programmieren kann. Das AD9951 Modul ist ein verlangt eine externe Referenzquelle. In meinem Fall 100MHz.
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DDS (AD9850, AD9851, AD9951) verliert das Signal
einen LO zu erhalten. Hierfür habe ich mehrere Fertigmodule gekauft: VFO: http://www.i0cg.com/ad9951.htm LO: http://midnightdesignsolutions.com/dds60/ http://www.ebay.com/itm/2pcs-AD9850-DDS-Signal-Generator-DDS-Generator-Module-/130989664678 Ich kann per µC (ATMEGE32) bei allen Modulen
Hallo, ich betreibe als VFOs ad9951, ad9851 und hatte als prototype ad9834c (75MHz) auf dem Tisch. Die von dir beschriebenen Erscheinungen kenne ich nicht. Da keine weiteren Schaltpläne und Beschaltung und die Software veröffentlicht
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DDS Power Synthesizer
Kennt jemand von Euch den AD9951 von Analog devices? Das ist ein 400 MHZ DDS Synthesizer, alles auf einem Chip. Bin geade dabei einen breitbandigen Frequenzgenerator zu entwerfen. Ist aber noch nicht fertig. Da der AD9951 nur
Habe gerade wenig Zeit. Du hast Recht, manches bezieht sich nicht auf den AD9951. Figure 9.8. Basic Digital Modulation Structures Also zuerst mal das Datenblatt des AD9951: http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/3807959881561AD9951_0.pdf "Wie stellst du dir denn
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Projekt: 200MHz DDS-Generator
Hier eine Seite die etwas ähnliches Beschreibt:http://www.dl5mgd.de/dds/AD9951.htm DDS mit AD9951 und PIC16F877 bis 160 MHz
Dann hier noch ein kleines Projekt mit dem AD9912, bis Manuel die Heftnummer nachreicht. Der Schaltplan ist im ersten PDF. http://www.i0cg.com/ad9951.htm
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DDS-Chip mit einem AVR ansprechen
Guten Morgen, hier ist ein benutzter Programmcode aus einem AD9951 Projekt. Die gesamte Ansteuerung, Ausgaben und der Kommandointerpreter wurden weggelassen. AD9951 Clock ist auf 150MHz gesetzt, kann geändert werden. Als Hardware wird dieses Board mit einem
Der AD9952 unterscheidet sich vom AD9951 nur durch einen zusätzlichen schnellen Komparator, mit dem man aus dem Sinus ein Rechteck machen kann. Die Software ist völlig gleich. Irgendwo steckt ein ID-Code
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NWT7 funktioniert nicht richtig mit der geforderten Taktrate
nur eines: dir selbst eine Firmware zum Testen zu schreiben. Hättest du dir einen Wobbler mit nem AD9951 gebaut, dann hätte ich dir mein Zeugs mal zuschicken können, aber auf den AD9851 setze ich die selber wohl nicht mehr um. W.S.
das gewußt, hätte ich den Wobbler mit einem AD9951 gebaut. Sind die beiden ICs möglicherweise ansteuerkompatibel? Ich glaube, der AD9850 und der AD9851 sind es, wenn man einen Korrekturfaktor verwendet. Was benutzt du PC-seitig als Software?
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Aktives HF Filter (Haircut)
DDS wechsel wäre evt. die einfachste Lösung AD9951 mit 400 Mhz Clk. erreicht den gewünschten Bereich ohne mischen der 14 Bit D/A Wandler wäre noch ein weiterer Vorteil gegenüber dem 9851
einer bestimmten Signalstärke ausblenden. Mein Status ist jetzt folgender: Mir steht auch ein AD9951 (http://www.i0cg.com/ad9951.htm) (Bild: ED2 Prototye) zur Verfügung und habe diesen jetzt aufgebaut. Hier erspare ich mir zwar das hochmischen auf die gewünschte ZF, jedoch startet der AD9951 nicht
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PLL 10kHz bis 150Mhz
DDS IC (z.B AD9951) ist keine Option?
GHz N. schrieb im Beitrag #6875701: > DDS IC (z.B AD9951) ist keine Option? Hat leider keine 50 Ohm Ausgangsimpedanz und zu wenig Ausgangsleistung.
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programmierbares IC für LO gesucht
Das ist ein AD9951, 400MSPS Internal Clock Speed.
Im NWT ist der AD9951 drin. Dessen Grenzfrequenz dürfte hier nicht so sehr interessant sein, wohl aber seine analoge Auflösung. Frag doch einfach mal bei der Firma Silica nach. Sind eigentlich nette Leute, die auch
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Netzwerkanalysator für Quarzfilter bis 30MHz
ausgelegt werden und alles sollte in kleinen Baugruppen in Weissbelchgehäuse verbaut werden. Also * AD8307 Tastkopf; Bezug [2] oder [3] * AD9851 HF-Generator, der AD9850 wäre mir zu schlecht. * AD9951 HF-Generator; Bezug [4] * HF-Verstärker +20dB um auf ~+10dBm Pegel zu kommen; Bezug [5] * Schaltbares
Platine sein soll da gabs noch von Dl1alt einige Versionen eines NWT von 60 Mhz mit AD9851 über AD9951 bis zum AD9858 das alles gabs incl. layot Files auf seiner Seite, nun leider down, lässt sich aber alles noch finden aber da es anfangs um Quarzfilter
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DDS AD9854 China- Modul
Ausgänge hat, I/Q läßt grüßen. Aber weniger angenehm ist, daß die DAC's nur 12 Bit breit sind. Der AD9951 läuft mit 14 Bit DAC. Bei AD wird ein EInstiegspreis von ca. 20 Dollar angegeben, Mouser hat die Dinger für rund 25 Euro auf Lager. Die AD9951 gibt's dort für ca. 21 Euro. Du willst ja sowieso
er keine Rechteckimpulse aus. Bestechend ist die geringe Verlustleistung (je 171 mW). Datenblatt AD9951: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD9951.pdf
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2m Empfänger will nicht so recht
basteln will, sollte sich wirklich einen Wobbler zulegen oder selber bauen. Ist ja nicht schwer, ein AD9951, dazu ein log.Detektor, ein µC und etwas Software auf dem PC. W.S.
auf, was ich als Signalgenerator angeschlossen habe. Es handelt sich dabei um ADF4351 für den LO und AD9951 für den BFO (45MHz). Sorry für die vielen Fragen, aber dadurch kann ich viel lernen. Viele Grüße, Georg
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Projekt Kurzwellenempfänger Doppelsuper welcher VCO?
AD9951, AD9910 oder AD9912 wäre ne sinnvolle Alternative natürlich mit entsprechend hoher und rauscharmer Clock Source für ZF sind AD600/602/603 gut verwendbar http://www.anderschou.dk/oz3qy/qst199605
>clever, ein DDS-Signal direkt als LO zu verwenden. dan einfach mal etwas Infpormieren mit AD9850/51 ist es natürlich nicht möglich einen 70-100 Mhz Takt direkt zu erzeugen mit DDS Clock z.b. 1Ghz und AD9910/9912 ist das machbar AD9951 und 400Mhz Clock ist auch möglich, erreicht aber nicht
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Teiler für 1-2GHz VCO
Hallo NG Leser, ich möchte einen VCO von Crystek (CVCO55BE-1000-2000) über eine PLL starr an eine AD9951 DDS koppeln. Das VCO Signal muss ich entsprechend herunter teilen um es dem PLL-PD zur Verfügung stellen zu können. Welchen Vorteiler kann ich dafür sinnvoll einsetzen und was für eine PLL
nicht den Sinn deines Vorhabens erkennen kann. Wenn du schon unbedingt einen Oktav-VCO und einen AD9951 benutzen willst - weswegen auch immer - dann teile das VCO-Signal durch 8 und verwende dieses Signal als Referenz-Input für den AD9951. Dessen gefilterten Output kannst du dann mit nem beliebigen
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Modifikation von chinesischem AD9850 6 Bands 0-55 MHz DDS Modul
frac{\sin(\pi fT)}{\pi fT}, [/math] mit T = 1/f, wobei f die Sysclk-Freqnuenz ist. Achtung: Der AD9951 hat keine Stromquellen am Ausgang, sondern Stromsenken. Wenn der angehängte Schaltplan stimmt, hat Dein AD9850 jedoch Stromquellen. Du müsstest den Schaltplan also entsprechend modifizieren. Und
einfach mal die zum ersten FA-NWT im Funkamateur erschienenen Artikel durch. Die Leute dort haben einen AD9951 und einen ausreichend schnellen OpV (AD8000) benutzt. Und sie haben ein sinnvolles Filter konstruiert. Der AD9850 ist eigentlich ein relativ langsamer DDS, der allenfalls mit 120 MHz getaktet
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Taugen die AD9959-Radio-Frequency-RF-Signal-Source-Generator Boards etwas?
Antworten! Dann werde ich erst einmal nach Hr. Lechner und Hr. Brauer Ausschau halten und statt AD9959 nochmals Boards mit dem AD9951 anschauen! Viele Grüße Igel1
HF-Teil des originalen (alten) Funkamateur-Wobblers (NWT..) an, verstehe die Schaltung, besorge dir nen AD9951 und nen AD8000 und mache damit deinen eigenen HF-Generator, den du so ganz nebenbei auch zum Wobbeln benutzen kannst. W.S.
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Kurz- und Mittelwelle: Fragen an die Praktiker
extrem stört ist die mangelhafte Amplitudenauflösung. Wer sich einen DDS gönnen will, sollte besser zum AD9951 greifen. Auch wenn der ein bissel teuer ist. W.S.
W.S. schrieb im Beitrag #4284420: > Wer sich einen DDS gönnen will, sollte besser zum AD9951 greifen. > Auch wenn der ein bissel teuer ist. Der TO hat aber nun mal einen AD9850 und keinen AD9951. Und weil der ein bissel billig ist, ist er zum Experimentieren gerade richtig.
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Ringkerne ausmessen
dir so einen Funkamateur-Netzwerktester zulegen. "NWT", bei mir "FANET", im Prinzip ein Wobbler auf AD9951-Basis bis 160 MHz. Gibt's als Bausatz und ist sein Geld wert. Mit so einem Wobbler kannst du obiges sehr schnell mit all deinen Kernen durchziehen. Ich hatte das vor einiger Zeit mit meinen gemacht
mit eigener Firmware programmiert. Ziel war es verschiedene dds von analog device an zu steuern: ad9834, ad9851 und ad9951. Und das geht dann mit der LinNWT/WinNWT Software sehr einfach - http://www.dl4jal.eu/ .
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ZF-Wobbler FM/AM
sowas. Als mMn. geeignetster DDS-Schaltkreis für den Hausgebrauch sehe ich derzeit immer noch den AD9951. Und der läuft mit 400 MHz Takt. Deine Vorstellung, daß 125 MHz schon zuviel sei für dich, läßt mich an den ollen AD9850 denken, der hat aber nur einen 10 Bit DAC, wohingegen der AD9951 einen 14
DA mein ich, nicht AD, sorry.
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FA-VA5 Vektorieller Antennenanalysator vorgestellt
käuflichen Chip meinst du damit? Nee, solche Chips sind zumindest mir unbekannt und selbst ein AD9951 ist noch immer recht teuer. Der liegt bei den einschlägigen Distris um und bei 25€ netto und selbst die aus China angebotenen AD9951 liegen bei 12..18€. Aber dein Gedankengang scheint mir ohnehin
oder Wobbler mit oder ohne "Vektoriell" für den KW-Bereich, also etwas, das man mit dem altgedienten AD9951 betreiben kann? b) so etwa dasselbe, bloß eben für Frequenzen ab 100 MHz aufwärts. Da wäre dann die Mischorgie angesagt. Im ersteren Falle kann an sich die Mischorgie von 2 GHz herab sparen
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Analog Devices: DDS IC (AD9959) mit ATMega64L ansteuern SPI
2 Dinge fallen mir da noch ein: 1. Also beim AD9951 war es so, dass man den Takt intern vervielfachen konnte. Dazu musste man irgendein Register setzen... Falls das bei deinem Chip genauso ist, könntest du mal einen Faktor von vielleicht 2 einstellen
0xFF ) ); /* Bit15..8 */ send_spi( (uint8_t) ( ftemp & 0xFF ) ); /* Bit7..0 */ PORTC |= (1<<AD9959_nCS); /* Übertragung beendet */ PORTC |= (1<<AD9959_IOUPDATE); /* Werte übernehmen */ for( dummy=0; dummy<10; dummy++ ); PORTC &= ~(1<<AD9959_IOUPDATE); } send_spi macht nichts weiter
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Der Berg kreißte.und gebar den FA-NWT2
vorliegen: Die prinzipielle Gestaltung hat sich nicht geändert. Die Signalerzeugung macht wieder ein AD9951, der diesmal weder von einem 20 MHz XO noch von einer Oberwelle eines 80 MHz XO's angetrieben wird, sondern es gibt jetzt einen fertigen 400 MHz XO. Die Detektorseite ist ebenfalls gleich geblieben
Schritte von nullkommaein Dezibel! Hmmmm. Wenn ich das richtig sehe, ist das eine Firmwaresache im AD9951. Muss man mal sehen wie real das wirklich ist. W.S. schrieb im Beitrag #5327384: > OK, jedes Gerät hat seine Meriten und seine Grenzen. Wie gesagt, es ist > gut, daß es da wieder was zu kaufen
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Frequenzmodulierbarkeit SI571
umständlich, aber sicher machbar: - A/D Wandlung mit µC - Ansteuerung eines DDS- Generators (AD9951 oder AD9854) die beiden letzteren gibt es als fertige Baugruppen z.B. hier: http://www.funkverleih.de/shop/index.htm (unter "Bausätze") http://www.ebay.de/itm/High-speed-AD9854-DDS-signal-generator-module-development-board-Evaluation-Board
umständlich, aber sicher machbar: > > - A/D Wandlung mit µC > > - Ansteuerung eines DDS- Generators (AD9951 oder AD9854) Hallo Wolfgang Das klingt zwar sehr interessant, scheint aber aufwendig zu sein. Vor allem gibt es für mich eine Hürde welches ich kaum überwinden kann, und ich deshalb auf
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Aufbau Signalgenerator
auch auf dieser Homepage einen guten Artikel. http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS Der AD9951 arbeitet z.B. mit 400MHz Jedoch kann ich mir schlecht vorstellen, dass 2 erzeugte Punkte reichen um einen Sinus zu erzeugen. Sonst wären mit 400Mhz Taktfrequenz ein 200Mhz Sinus erzeugbar. >Schau
Das hieße also mit einem AD9951 ließe sich ein sauberer Sinus bis 133Mhz erzeugen? Welche Ordnung müsste der Tiefpass dann haben?
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DDS Oszillator frequenzinstabil
Hallo Leute, ich hab hier mit dem AD9951 einen DDS Oszillator gebaut. Funktioniert eingentlich alles prima bis auf die Frequenzstabilität. Bei 1MHz schwankt die Ausgabefrequenz um bis zu 100 Hz, dreht man die Frequenz höher z.B. 20 MHz
Schau mal wie der oszi hier angeschlossen ist: http://www.dl5mgd.de/dds/Bilder/Ad9951.png
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Rekonstruktionsfilter für DDS
einen diskreten selbstgebauten und per PLL stabilisierten Oszillator wirklich _besser_ als z.B. einen AD9951 hinbekommen. Vom notwendigen Meßgerätepark mal ganz abgesehen... W.S.
diskreten selbstgebauten und per PLL stabilisierten Oszillator wirklich > > besser als z.B. einen AD9951 hinbekommen. Vom notwendigen > > Meßgerätepark mal ganz abgesehen... Diese Leute , die das nicht hinbekommen, werden auch keinen Empfänger mit einen intermodulationsfreien Dynamikbereich
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Artikel
200MHz DDS-Generator
(FT232 Bus Supply o.ä. mit Optokoppler an TX und RX Signal) möglich. DDS. Als DDS Chip könnte der AD9951 dienen (Datenblatt). Allerdings hat der AD9954 bei fast gleichem Preis einen integrierten Komparator und ein 1024x32 RAM welches das Frequenz sweeping erleichtert: Datenblatt Da der Chip einen symetrischen
MHz (down) Diplomarbeit: Frequenzgenerator 100 MHz (down) Funkamateur 3/08 High End DDS VFO mit dem AD9912 Funkamateur 3/07 Vektorieller Antennenanalysator mit AD9958 Funkamateur 11/06 Netzwerktester mit AD9951 Funkamateur 11/05 DDS VFO fuer 2-m Transceiver Funktionsgenerator mit AD5930 Nützliche Infos
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DDS Oszillator will nicht
hoffentlich kennen sich ein paar von euch aus mit dem Thema DDS-Oszillatoren. Ich habe hier einen AD9951 der von einem PIC 16f876 gesteuert werden soll und zwar über SPI. Leider macht der DDS an seinem Ausgang keinen Mucks (Gleichspannung 0V). Im Prinzip ist alles richtig angeschlossen, Versorgungsspannungen
benutzt ist das auch richtig! Aber wenn man blos einen hat? ... Hier http://www.dl5mgd.de/dds/Bilder/Ad9951.png hat das jemand fest auf Masse gelegt - so wie ich - und es scheint zu funktionieren. Das mit der Initialisierung ist so eine Sache. Ich würde das ja gerne machen, wenn es was zu initalisieren
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ADC-Spannung korrekt berechnen?
Resultat ist die anliegende Spannung also >= 1023 * Vref/1024 Für V Ref = 5V sind 3FF also >= 4,9951V bei 3FE entsprechend >=4,9902V Also /1024 ist richtig. Einen schönen Abend noch, Uwe
ist die anliegende Spannung also >= 1023 * > Vref/1024 Ja! > Für V Ref = 5V sind 3FF also >= 4,9951V Ja > bei 3FE entsprechend >=4,9902V Ja. 3 * Ja. Und dann sowas: > Also /1024 ist richtig. Du hast doch genau dargelegt, dass 4,9951V für 0x3ff die unterste Grenze darstellt. Und Du somit bei
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uint64_t auf STM32F103
8000d2a: 2300 movs r3, #0 8000d2c: 4a1a ldr r2, [pc, #104] ; (8000d98 <configure_AD9951+0xd8>) 8000d2e: 4629 mov r1, r5 8000d30: 4620 mov r0, r4 8000d32: f7ff f9e3 bl 80000fc <__aeabi_uldivmod> 8000d36: 4605 mov r5, r0 [/code] Vielen Dank schon
8000d2a: 2300 movs r3, #0 8000d2c: 4a1a ldr r2, [pc, #104] ; (8000d98 <configure_AD9951+0xd8>) [/code] vmtl steht an Adresse 8000d98 der Wert 125000 [code] 8000d2e: 4629 mov r1, r5 8000d30: 4620 mov r0, r4 [/code] vmtl das Produkt von vorher
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HamRadio 2018
Entweder ein Direkt-I/Q-Mischer von 2 Meter oder eine Kombi (Raufmischer auf 1. ZF von 32 MHz mit AD9951 als LO (alternativ so ein SI5351 falls der ein erträgliches Signal liefert), dann den I/Q-Mischer auf 0, dann Stereo-ADC 192ksps/24Bit, dann einen halbwegs passenden Cortex M4F. Das Ganze zum
AD9951 zeitversetzt und damit phasenversetzt zu benutzen, aber wer soll dem nacheifern? Da ist ein FPGA und ein schneller ADC auch nicht so sehr viel teurer. Und wenn es was für QRP und Batteriebetrieb
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Suche VCO von ca. 10MHz bis 40MHz mit Sinus
DDS dürfte am besten geeignet sein z.b. AD9951 o.ä. aber auch SI570 wäre denkbar gibt da genügend Beispiele im Netz, das mit den Filtern ist auch nicht so schwer, auch da mal etwas suchen
Die Frequenz läge zwischen 10MHz bis 40MHz und >Ich denke ich werds mit einem DDS machen, der AD9834 oder AD9833. passt aber nicht zusammen
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Oszillator YIG 1,9-4,4 GHz Avantek ASF-9882/7841
Wenn du ein paar AD589 brauchen solltest, habe hier Säckeweise ;-)
Thomas W. schrieb im Beitrag #6109481: > Wenn du ein paar AD589 brauchen solltest, habe hier Säckeweise ;-) was willst du denn dafür haben? Für die ersten Versuche wären sie vielleicht geeignet. Ralph
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AD9833 funktioniert nur zufällig
Hallo Leute, ich habe ein Problem mit dem Ad9833. Er funktioniert nur sporatisch, was die Fehlersuche sehr erschwert. Die gesendeten Daten sehen laut Oszilloscope gut aus und sind immer die gleichen, auch der Chip-Select passt. Erst wenn ich dem
von Aufbau ein und natürlich muss man auch das (vollständige) Steuerprogramm sehen. Ich habe den AD9834, AD9851, AD9951 und AD9912 am laufen..
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NF-Quietsche mit AD9833
NF-Quietsche mit dem AD9833 Hmm.. ja, es gibt nen Anlaß: Bei den Artikeln taucht diese Woche ein Beitrag von 2013..2014 auf, wo eine solche Quietsche beschrieben wird - alledings mit einem XMC2Go und mit USB Anschluß. Offenbar
Auskopplung. Sowas verkneife ich mir, wenn es nicht technisch notwendig ist. Schon beim Wobbler mit dem AD9951 reicht ein AD8000 aus und der kann im Gegensatz zum MMIC auch bis tief in den NF Bereich. Apropos NF: diese Quietsche reicht bequem auch bis in den MW-Bereich. W.S.
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Testsender/Generator für 40MHz-Band
berechnet, dass sich der erwünschte Pegel am ausgangsseitigen 220 Ohm-Widerstand ergibt. Vorsicht: Der AD9951 hat Stromsenkenausgänge, der AD8951 dagegen Stromquellen.
Mario H. schrieb im Beitrag #6663528: > Für einen AD9951 hatte ich das mal so gemacht (Seite 3): Frage dazu: ist symmetrische Ansteuerung des Übertragers machst Du, damit die Kennlinie des Übertragers symmetrisch durchfahren wird? Also die Kernmagnetisierung
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8 Bit aus 32-Bit-Variable auswählen
Hallo M. S. , welcher DDS ist das nun genau ? Ich habe schon verschieden Libs für AD9951, AD9851 (AD9850), AD9834 geschrieben und kann mich in deinen evtl. Einlesen.
Hallo M. S., für welchen Ausgabe Frequenzbereich willst Du den AD9835 einsetzen und welche Freuquenz hat der ext. Quarzoszillator als Taktquelle? Wie sieht es mit einem Ausgangsfilter aus? Was ist da geplant ?
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DMTD Dual Mixer Time Difference
aber auf der Seite von wriley.com stöbert findet man auch noch einen anderen Ansatz mit einem DDS AD9958 von AD und daraus haben die dann auch ein Produkt gemacht(siehe Anhang). Es gibt auch noch eine kommerzielle digitale Lösung mit 4 AD Wandlern. Aber darüber habe ich noch keine Details gelesen
das hier: http://www.wriley.com/The%20PicoPak%20Clock%20Measurement%20Module.pdf Dort wird ein AD9951 verbaut und ich hätte hier ein AD9854 Modul. Der AD9854 hat einen breiteren Accumulator und die gleiche Auflösung von 14 Bit für den Phasenschieber. Aber die Lookuptabelle hat nur 17 Bit anstelle
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ADF4351 - was man daraus machen kann
man drehen kann. Ich bin auch gerade dabei, mich an einem ähnlichen Synthesizer mit ADF4351 und AD9951 zu versuchen. In https://www.mikrocontroller.net/topic/487965#6111999 hatte ich schon einmal einen (vorläufigen und nicht mehr ganz aktuellen) Schaltplan gepostet. Mittlerweile ist das Ding fast
denn zum einen ist man da mit einem DDS weitaus besser bedient und zum anderen ist der LogAmp von AD, der bis in die 4..5 GHz reicht, nur so etwa 50..60 dB tief. Also benutze ich diesen Wobbler nur für Zeugs jenseits der üblichen 160 MHz und darunter einen anderen mit AD9951. Geht so, alles andere
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ZF-Filter wobbeln, Mittenfrequenz bestimmen
Marker mehr. Leute, seit etwa 10 Jahren gibt es in Bastlerkreisen präzise Wobbler, die auf dem AD9951 basieren und wirklich _exaktes_ Vermessen von Durchlasskurven ermöglichen. Und das allemal zu einem passablen Preis. W.S.
#5272660: > Leute, seit etwa 10 Jahren gibt es in Bastlerkreisen präzise Wobbler, > die auf dem AD9951 basieren und wirklich exaktes Vermessen von > Durchlasskurven ermöglichen. Und das allemal zu einem passablen Preis Bei einem "passablen Preis" hast du oft keinen Sync-Ausgang/Eingang und kannst
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Phase bei zwei AD5930 DDS
bei deiner Anwendung wäre ein DDS-IC mit Phase-Offset-Register natürlich wesentlich eleganter. Z.B. AD9951. Er kann 4 MHz, er kann synchronisiert werden, er ist verfügbar. Aber bei 125°C mag er natürlich nicht mehr seine Specs garantieren. Wenn du aus den Standard-Temperaturbereichen rausgehst schränkt
auch die Phase setzen. Du hast diesen gewaehlt, weil er sweepen kann .. denn sonst waer auch ein AD9833 geeignet. Vergiss die 125 Grad. Eine schlechte idee.
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Berechnung der ADC-Auflösung
zaunpfähle aufstellst, sind trotzdem nur 9 zaunelemente drin. siehe das beispiel mit dem 2-bit AD, da sieht mans gut.
- wozu Werte im Kopf AD-wandeln ?) kommt es auf das Verhalten eines Steinchens an und nicht auf die theoretische (ethisch korrekte am besten noch) Verhaltensrichtlinie für Elektronikteile. MfG, Daniel
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Was kann einem PIC16Fxxx das Programm zerschießen?
Also WRT --> Disabled Der PIC muss im laufenden Betrieb die Kalibrierungsfrequenz (interne CLK vom AD9851) speichern können (ich denke mal, im EEPROM). Stört dann WRT Disabled?
die Entwicklung der Funkamateur-Wobbler gesehen habe, ist sowas kein Wunder. Hab selber einen (mit AD9951, bis 160 MHz, vom FA) und die originale Firmware sah so aus, daß sie einen Bootlader enthielt, um eben per serieller Schnittstelle neue Versionen der Firmware auf den PIC laden zu können. Ist zwar
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Günsiger Synthesizer gesucht 50-160 Mhz
Am einfachsten mit einem DDS, z.B. von Analoge Device: AD995x (x=1,2,3,4,6,8,9)
Günstig und leicht erhältlich? nanana.. Ansonsten rate ich dir wie Peter im obigen Beitrag zu einem AD9951 oder Konsorten. Zur Drumherumbeschaltung kannst du dich beim Funkamateur-Netzwerkanalysator belesen, aber wenn es nur 50..160 MHz sein soll, geht das Ganze auch mit einem simplen Trafo am Ausgang
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Suche programmierbaren Clock Synthesizer
Das Stichwort dafür heißt DDS Synthesizer. AD9850 wäre ein Vertreter dieser Bauart. ciao, Stefan.
cypress da was auf lager...ist aber i2c was ich im kopf hab... analog devices hat übrigens auch einen ad9951 oder so.. der würde noch weniger oberwellen machen dank 14bit dac ;)
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40Bit Datentyp selber basteln
diese Erkenntnisse in der Berechnung der Frequenz Tuning Word (ftw) bei verschiedenen DDS Bausteinen: AD9834, AD9851 und AD9951. /Links/ [1] http://www.mikrocontroller.net/topic/186801#1814207 [2] http://www.mikrocontroller.net/topic/237643#2412135