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Mikrocontroller.net Design-Update August 2026
ich meine keine winzigen Notebook-Monitore, sondern meinen 27" Büromonitor mit einer Auflösung von 2560 x 1440 ohne Vergrößerung.
====================\n"; report_builder << "Analysis Timeframe Initialization Origin Starting At: " << std::fixed << std::setprecision(3) << time_window_start << "\n"; for (const auto& entry : log_buffer) { if (entry.timestamp < time_window_start) { continue;
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Alte Eproms sichern, welches Gerät?
mal noch -5V oder -12V benötigten. https://www.jrok.com/datasheet/HN2732.pdf https://cpu-galaxy.at/CPU/Ram%20Rom%20Eprom/other_intel_eproms/other_intel_erpom-Dateien/D27128A-1_Datasheet.pdf In den meisten Fällen kann man 27xxx auch durch 27Cxxx ersetzen, die benötigen deutlich weniger Strom (nur
29002, 29020 (256k x 8 – EEPROM) 82S115, 82S125, 8205, Am27S15, HM7647 (512 x 8 – PROM, ROM) AT28F010, AT29C010 – W29C011 (128k x 8, EEPROM) AT28F512, AT29C512 (64k x 8 – EEPROM) Atari 2364 Cartridge ROMs (8k x 8, ROM) CDP1831 CDP1833 (64k x 8 – ROM) LH534J (512k x 8 – ROM)
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Hilfestellung bei der Auswahl des richtigen PCB-Prototypen-Erstellungswerzeugs
Steuerungen mittels Mikrokontroller. Und selbst da ist das Spektrum breit, manches mal reicht ein AT Tiny85 für einfache Aufgaben, häufig verwende ich AT Mega328 oder direkt einen Arduino, manches mal hab ich auch schon einen Motorolla 68H12 oder einen AT Mega2560 verwendet. Je nach dem was am ehesten
Navratil schrieb im Beitrag #8063006: > Und selbst da ist das Spektrum breit, manches mal reicht ein AT Tiny85 > für einfache Aufgaben, häufig verwende ich AT Mega328 oder direkt einen > Arduino, manches mal hab ich auch schon einen Motorolla 68H12 oder einen > AT Mega2560 verwendet Ist doch alles
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Attiny13a stürzt ab
natürlich auf einen Bug in der Implementierung hindeuten, Wäre nicht der erste Bug/Effekt in den AT Timern... Gibts ähnlich(?) auch bei den ATMega. Oder auch eine Lücke in der Doku.
Arduino F. schrieb im Beitrag #8057488: > Wäre nicht der erste Bug/Effekt in den AT Timern... > Gibts ähnlich(?) auch bei den ATMega. Welche gibts denn noch? > Oder auch eine Lücke in der Doku. Die ist da ja eh zweideutig. Oliver
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Neue Bauteile: Verstärker, Drucksensoren und Can-Can
Speichermarkt einsteigt. Was es sonst Neues an Bauteilen gibt, verraten wir – wie immer – hier. ### QPD2560L – HEMT-Verstärker mit 300 W für 1.0 – 1.5 GHz, Im Hause Qorvo lanciert man einen HEMT, der ob seiner Leistungsdaten besonders für die Bedürfnisse vom im L-Band arbeitenden Radaranwendungen optimiert
thereby maintaining high efficiency. The RVSY018 synchronous rectification controller operates at up to 700kHz, with an ultra-fast 30ns turn on and 10ns turn off characteristic, making it ideal for high-frequency power conversion applications. The rectification IC is self-powered from a single AC
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ELEGOO Ardunio Mega R3 16U2 Bootloader
für den 16U2? ja. Deswegen hat das Board zwei ISP Stecker. > Wie man dem eigentlichen µC, dem AT2560, beibringt, HID zu spielen, wird > die nächste Baustelle. gar nicht, denn er hat keinen USB Anschluss.
, dafür flasht er den 16U2 um. Wenn das geklappt hat, wird es über den USB keinen Zugriff auf den 2560 per Bootloader mehr geben. Ich denke sogar, dass der AT2560 keinen Bootloader mehr haben darf, der PC würde beim Reset undefiniertes Zeug empfangen.
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Erfahrungen mit AI-Coding
Die Tesla M10 hat 2560 Cuda-Cores: https://www.nvidia.com/content/dam/en-zz/Solutions/Data-Center/tesla-m10/pdf/188359-Tesla-M10-DS-NV-Aug19-A4-fnl-Web.pdf Die RTX4090 hat 16384: https://www.spheron.network/blog/rtx
Christoph M. schrieb im Beitrag #8027247: > Die Tesla M10 hat 2560 Cuda-Cores: > https://www.nvidia.com/content/dam/en-zz/Solutions/Data-Center/tesla-m10/pdf/188359-Tesla-M10-DS-NV-Aug19-A4-fnl-Web.pdf > Die RTX4090 hat 16384: > https://www.spheron.network/blog/
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Serial Peripheral Interface
austauschbar. CPOL und CPHA lassen sich in den Konfigurationsregistern des Controllers einstellen. Beim AT91SAM hat sich Atmel ein kleines Extra einfallen lassen: hier heißt das Bit zur Einstellung der Clock Phase "NCPHA" und entspricht genau dem invertierten Wert von CPHA. Es ist problemlos möglich ICs mit
versehentlich deaktiviert? Software SPI. Hier ein Beispiel für Software-SPI, getestet auf einem Atmega 2560. Die Funktion SPI_WriteRead kann für Senden und Empfangen genutzt werden. Wenn man etwas empfangen will, übergibt man der Funktion als Parameter einfach 0x00 und wertet den Rückgabewert der Funktion
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Reflow löten - billig mini Backofen mit je 2 Heizstäben oben und unten
Kauf dir das da unten, machst eigene Steuerung mit Arduino mega2560 oder ESP32 + Eventuell neue Heizungsstäbe + Dämmung. https://de.aliexpress.com/item/1005010164903402.html?spm=a2g0o.productlist.main.5.6926eMhReMhRpe&algo_pvid=ea03075e-8a53-4ae9-83bc-bf2d66408448&
of approximately 99% tin, 0.3% silver, and 0.7% copper offers excellent thermal stability, melting at 227°C.", aber bestimmt nicht 180°C. Wenn die Paste bei 200 °C im Ofen schmilzt, muss der mit seiner Temperatur also ziemlich daneben liegen. Hast du einmal mit einem kalibrierten Thermometer wirklich
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Eigener Bootloader stm32f103
alle, ich habe folgendes Problem. Ich habe einen funktionierenden MIDI-Controller auf Basis eines AtMega2560 gebaut. Im Netz habe ich einen Bootloader gefunden der ein Update der Firmware über eine SD-Karte erlaubt (https://github.com/FleetProbe/MicroBridge-Arduino-ATMega2560). Das habe ich benutzt
ich mit meinem MIDI Controller auf einen STM32F103 umgestiegen und es funktioniert alles wie beim AtMega2560. Ich finde sehr viel über Bootloader für den STM aber ich kapiers einfach nicht. Ich bräuchte einen Bootloader der von der Mechanik her wie der für den AtMega2560 ist. [pre] The bootloader
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Arduino Uno R4: Besonderheiten und Abhilfen
6924 bytes from 32768 bytes) Flash: [== ] 20.1% (used 52736 bytes from 262144 bytes) Mega2560 -Os RAM: [ ] 0.9% (used 73 bytes from 8192 bytes) Flash: [ ] 4.1% (used 10518 bytes from 253952 bytes) Mega2560 -O2 RAM: [ ] 0.9% (used 73 bytes from 8192
SERIAL_USER_INTERNAL.setTxBufferSize(8192); SERIAL_USER_INTERNAL.begin(115200, SERIAL_8N1, 44, 43); SERIAL_AT.setRxBufferSize(8192); SERIAL_AT.setTxBufferSize(8192); SERIAL_AT.begin(115200, SERIAL_8N1, 6, 5);[/code] Angenommen die hier angegebenen 8192 Bytes wären die Beschränkung des Schreibpuffers
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AVR128DB USART Transmit Buffer
wird. Es sind 3 Register statt 2 dargestellt. Das Buffer-Register gibt es beim ATmega328PB + ATmega2560 u.ä. nicht. Kurzform: ATmega328PB, ATmega2560 u.ä. haben: ein Daten-Register und ein Shift-Register. Daten-Register wird auch als Datenbuffer bezeichnet. AVRxDB u.ä. haben: ein Daten-Register
UART-RX->FIFO braucht mit allem Overhead ca. 16Takte. Vergleiche das mal mit der Sachlage bei der PC/AT-Architektur.
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Hobby Schaltplansoftware
Layout des CG-3000 nachgezeichnet, damit ich verstehen kann, was da drin was macht. Das ist am Ende ein AT89C52 plus 82C55, ein bissel was an diskretem Krimskrams (Analogzeug zum Messen von Stehwellenverhältnis etc.) sowie ein Sack voller Relais, der die Spulen und Kondensatoren umschaltet. Dafür nennt
Kaufvariante mit 400 Pins. Damit ging schon deutlich mehr. Irgendwann fing ich mit dem ATmega2560 an. Dieser alleine hat schon 100 Pins. Von den meisten dieser Pins geht üblicherweise eine Leitung aus, deren anderes Ende mit einem weiteren Pin zu Buche schlägt. Das sind dann insgesamt schon knapp
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
is not supported in the official AT24C256 chip, it is commonly found in certain “AT24C256 boards” sold on platforms like AliExpress. Just use the 0x50 (0xA0/A1) address for reading and writing data to the EEPROM and ignore the 0x58 (0xB0
angeschlossenem EEPROM nach Erhöhung des Adresszählers auf <0x7F: I2C Scanner Scanning... I2C device found at address 0x50 I2C device found at address 0x58 done Alle 3 Scanner finden ohne EEPROM keine Adresse. Viele Grüße Kai
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AVR - Taktfrequenz für Seriell ohne Handshake
115200 unomini.upload.speed=115200 nano.menu.cpu.atmega328.upload.speed=115200 mega.menu.cpu.atmega2560.upload.speed=115200 Und noch ein paar weitere Irgendwas scheint mit deiner Behauptung nicht zu stimmen! Harald K. schrieb im Beitrag #7887973: > Mit entsprechenden Baudratenfehlern, was Du geflissentlich
last of the bits used for majority voting. For Normal Speed mode, the first low level sample can be at point marked (A) in Figure 67." Auch sind in den 2% keine anderen Fehlerquellen zugelassen, d.h. es wird eine direkte Verbindung TXD-RXD bzw. langsame Datenraten angenommen. Ebenso, daß mindestens
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
Debugwire. Damit bekommt man zwar ein MC mit nur 28 freien Pins, aber JTAG ist bequemer in Arbeit. ATmega2560 noch als Variante: auch JTAG und deutlich mehr Pins, 4x USARTs. Aber die sind letzte Zeit unverhältnismäßig teuer. Trotzdem haben die fehlende bei auch neueren AVR128DB64 Interface für externe SRAM,
#7859297: > Allein bei der EA-Serie werden noch 10.000 Schreibzyklen im Datenblatt > garantiert Bei AT90USB1286/87 steht sogar 100 000 write/erase cycles Je weiter, umso schlechter alles...
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Softwareupdates, Alternativ-Arduino mit PIC32 und RockChip-basiertes Compute Module von Radxa
interessanter sein, aber ... Obendrein ist > Radxa CM3, CM3S will remain in production until at least Sep 2029, > CM3I will remain in production until at least Sep, 2032 jetzt auch nicht gerade beruhigend. Da erscheint mir https://www.berrybase.de/detail/019234a458ac7066bb1c6b9717c47df2
Lite mit 4 GB für < 60 Euro) und vor allem > Compute Module 4 will remain in production until at least January 2034 irgendwie attraktiver.
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[V] #VERKAUFT# Platine mit 8 Stück DLG7137, 5*7 Punktmatrix Gesperrt
*/ /* Hardware: Arduino Mega 2560, war gerade zu Hand. */ /* */ /* Anschlussbelegung: (Blick auf SMD-Seite)
return; } for (int i=0; i<8; i++){ char singleChar = textToSend.charAt(i); dataRegister.digitalWriteByte((uint8_t)singleChar); // Daten an Bus legen delayMicroseconds(1); ctrlRegister.digitalWriteByte(displayIndex[i]);
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Arduino: digitalRead in Interrupt ist unzuverlässig
einen sind da die dedizierten Interrupt-Pins (INT0 und INT1 beim ATmega328P, INT0 bis INT7 beim ATmega2560). Zum anderen gibt es die Pin-Change-Interrupt-Pins PCINT0 bis PCINT23 (sowohl beim ATmega328P als auch beim ATmega2560). Der Unterschied ist, dass bei den Pin-Change-Interrupts nicht jeder Pin
PE7 des Mikrocontrollers nicht verbunden sind, siehe hier: https://content.arduino.cc/assets/MEGA2560_Rev3e_sch.pdf. Ich dachte, das sei für dich vielleicht interessant, ganz unabhängig von der Diskussion über den besseren Ansatz mit einem Timer-Interrupt. LG, Sebastian
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[V] Räumungsverkauf II
VC9806+ Multimeter kostenlos dazu (so lange der Vorrat reicht). DER VERSAND IST KOSTENLOS (DE & AT). SICHERE VERPACKUNG GARANTIERT. Bezahlung bevorzugt per Banküberweisung. Und damit ich nicht der Dumme bin: Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung. Der Ausschluss gilt
sehr gut 350,- VB Rohde Schwarz EB200 Miniport (mit Koffer & Zubehör) sehr gut 2400,- VB 27" 2560x1440 240Hz OLED Monitor: ASUS PG27AQDM sehr gut 450,- VB
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SDRAM mit Atmega328P
Dann nimm wenigstens einen ATmega162 oder ATmega2560, die haben ein Memory-Interface (8Bit, 64kB). Ohne Banking wird das also nichts. Mit dem ALE-Signal könnte man das RAS/CAS umschalten.
Würde ich nicht machen. Nimm einen AVR mit ausreichend Pins, wenn's sein muss einen Arduino MEGA2560. Denn so ein S(!)DRAM braucht auch eine Mindsttaktfrequenz. Wie weit man da runter kommt weiß ich nicht, wenn du Glück hast 100kHz. Die etwas weniger wahninnige Art wäre ein old school DRAM, der
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Erfahrungen/Empfehlung Curved Monitor für KiCad, FreeCad usw.,
Bezüglich Höhe kann man nie genug haben. Neuere Notebooks gehen daher wieder zu 16:10 über, z.B. 2560:1600 statt 1440. Die höhere Zeilenzahl fällt schon angenehm auf. Zusätzlich steht bei mir die Taskleiste auf automatisch ausblenden.
sogar danach sortieren: https://geizhals.de/?cat=monlcd19wide&xf=12066_gebogen+(curved)&v=e&hloc=at&fcols=11996&sort=p&pg=9#productlist
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ESP32 und die "String" Funktion: Finger weg!
wlan-mit-esp8266-und-esp32 Arbeite mich momentan auch da rein, bis jetzt habe ich es auf einem ATmega2560 gemacht nach: https://werner.rothschopf.net/202001_arduino_webserver_post.htm mit genau den Problemen! Allerdings mit der Stream-Library, da wird nicht der ganze Riesenstring am Schluss versendet
Das sieht ja gruselig aus, diese strcat Orgie. Spaghetticode at its best. Warum nimmt man nicht einfach sprintf, um die Ausgaben in einem Rutsch zu erzeugen? Es ist auch praktisch, wenn Ausgaben immer nach dem gleichen Schema erfolgen, dann kann sie auch der
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Mikrocontroller Einstieg
ja auf deiner eigenen Platine AVR mit mehr Pins verwenden, zum Beispiel den ATmega644 oder ATmega2560 (bekannt als Arduino Mega).
in time-share. I didn’t have any money like that, so a friend taught me that you just sort of look at each instruction, you write your instructions on the right side of the page, you write the addresses over on the left side, and you then look up the hex data for each instruction – you could assemble
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Probleme mit Arduinos an LogiLink Hub
Wenn ich an den LogiLink UA0149 USB 3.0 Hub 4-Port mit Netzteil (im Metallgehäuse) Arduinos mit AtMega16U2 als Comport-USB-Wandler anschliesse, macht das sehr oft Probleme. Andere USB-Geräte funktionieren an dem Hub. Der 16U2 sitzt auf den originalen UNOs, NANOs und MEGA2560R3s. Manchmal wird
Anwendung auf dem Arduino ausgibt, kommen nicht bei Putty auf dem PC an. Als ich bei einem MEGA2560R3 die Verbindung zwischen 2560 und 16U2 gekappt habe und ein Kabel mit Chip von FTDI an den 2560 angeschlossen habe, waren die Probleme weg. Ebenso als ich einen anderen MEGA2560R3 über einen anderen
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D-FlipFlop und Schieberegister
eindeutig. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/dc/D_flip_flop_from_nand_gates.svg/2560px-D_flip_flop_from_nand_gates.svg.png
bitsavers_tidataBookrcuits07_3876095/07#page/n41/mode/2up auf Seite 7-40 (42 von 94), so steht dort: " Information at input D is transferred to the Q output on the positive-going edge of the clock pulse. Clock triggering occurs at a voltage level of the clock pulse and is not directly related to the transition time
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Raspberry Pi-Touchscreen, Arduino-Zertifikation und neuer Cortex M85-Mikrocontroller
651021/2.png) Bildquelle: https://www.raspberrypi.com/news/raspberry-pi-touch-display-2-on-sale-now-at-60/ Für das neue Produkt, das übrigens nach wie vor um 60 US-Dollar erhältlich sein soll, versprechen die Uptoniten folgende Spezifikationen: [c] • 7″ diagonal display • 88mm × 155mm
ethernet testing. • New Power Measurements and Math functions: Crest Factor, DC Power, Area at AC and Area at DC (net, positive, negative and absolute variants). • Command-line batch conversion of PicoScope .psdata files to .csv, .txt or MATLAB (.mat) file formats (currently Windows-only
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Tft 3,5 direkt mit 5V-System benutzen?
Wie solltest du ohne grösseren Aufwand einen Arduino im Standard- (Mega328) oder Grossformat (Mega2560) mit 3.3V laufen lassen können?
Wastl schrieb im Beitrag #7763493: > Und ja, natürlich läuft der Arduino Mega2560 mit 5V ... und versorgt alles andere mit.
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Fehler bei avr-gcc 4.8.1 und nicht bei 4.3.3
ich habe mir das ucos-ii für verschiedene Controller portiert. Momentan teste ich das mit dem ATMega2560. Da ich schon seit Jahren mit winavr bestens klar komme, habe ich bei mir das immer noch installiert. Da die Software auf dem Atmega2560 erst nicht lief, habe ich das auch mit ATmel-Studio compiliert
/c] Nach kurzem Nachdenken fiel mir auf, dass ich als Parameter beim Compiler und Linker "-mmcu=at90can128" angegeben hatte, die Software aber mittlerweile für den AT90CAN128 zu gross ist, was den Ram betrifft. Beim Compilieren für den ATMega2560 war die Meldung nicht. Das Ganze nochmal getestet
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ATMega Auslaufmodell?
> Jemand, den ich kenne, versuchte eine 320x240 TFT Touch Screen GUI > Anwendung auf einen Mega2560. Das Problem kommt, wenn der µC noch mehr zu tun hat. Ein Arduino mit AT328 und kleinem OLED 128x64 funktioniert. SD-Karte ist auch kein Problem, ebenso das Messen von Spannungen. Ich bin dann aufs
> Jemand, den ich kenne, versuchte eine 320x240 TFT Touch Screen GUI > Anwendung auf einen Mega2560. Oh ich hab einen XMega an einem 800x480 hängen. Mit RA8875- oder FT8xx-Controllern geht das ganz gut 🙂
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MODBUS - C Librariy für Microchip PIC 16Fxxx ?
kommunizieren. > > Danke > David http://www.opensourcepic.com/modbus.php https://www.embedded-experts.at/en/freemodbus/about/ http://www.sourceboost.com/Products/BoostC/ExampleCode.html Für die 18F Pics ist das Angebot besser, weil jene in der Regel wesentlich mehr SRAM aufweisen. Sonst mußt Du versuchen
Nachtbedarf über Akkus decken… und Tagsüber wieder aufladen… War soweit, dass ich mit einem MEGA2560 die momentane Leistung -oder + am Einspeisepunkt ausgelesen hab. Mit dem DUE kannst über einen DAC Ausgang einem Step down eine Stromvorgabe machen, da die WR ja nach MPPT arbeiten War zu unwirtschaftlich
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Quectel-ESP32, RISC/V und Lesestoff
MCU , which can support up to 12 ADC channels of arc detection real-time AI reasoning capabilities at a sampling rate of 500K. The algorithm uses a deep convolutional neural network to support real-time detection of 1024, 2048 and 4096 sampling points. The model size only occupies 1.7KB of Flash space
achieving 100% accuracy. ---via https://www.gigadevice.com.cn/about/news-and-event/news/gigadevice-at-snec-shanghai-pv-exhibition [/c] Während die Technologie derzeit vor Allem in China verfügbar ist, können Interessenten über die neue deutsche Niederlassung weitere Informationen anfordern.
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ESP32: SPIRAM wird nicht gefunden (?)
v3.1 I (261) heap_init: Initializing. RAM available for dynamic allocation: I (268) heap_init: At 3FFAE6E0 len 00001920 (6 KiB): DRAM I (274) heap_init: At 3FFB3C18 len 0002C3E8 (176 KiB): DRAM I (280) heap_init: At 3FFE0440 len 00003AE0 (14 KiB): D/IRAM I (287) heap_init: At 3FFE4350 len 0001BCB0
InputEn: 0| OutputEn: 1| OpenDrain: 0| Pullup: 0| Pulldown: 0| Intr:0 I (386) camera: Detected camera at address=0x30 I (389) camera: Detected OV2640 camera I (389) camera: Camera PID=0x26 VER=0x42 MIDL=0x7f MIDH=0xa2 I (470) esp32 ll_cam: node_size: 2560, nodes_per_line: 1, lines_per_node: 1, dma_half_buffer_min