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Programmierfehler bei 0x3E000 im ATmega2560, wenn mySmartUSBlight per ISP verwendet
Hallo zusammen, ich hatte ein Problem im Bootloader-Bereich des ATmega2560 beim Programmieren über die ISP-Schnittstelle mit dem Programmieradapter mySmartUSBlight. Ich konnte eine Umgehungslösung ausarbeiten und möchte die Lösung hier im Forum "zur Info" teilen. Ein
keinen Sinn). Mit dem restaurierten BL zeigt der mySmartUSB light im Terminal-Modus (avrdude -p atmega2560 -c stk500v2 -P /dev/ttyUSB0 -t) folgende Inhalte: [code] avrdude> dump flash 0x3e000 32 Reading | ################################################## | 100% 0.00 s 3e000 ff ff ff ff ff ff
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[V] Atmel STK-600
unbenutzt. Es wurde mal für irgendwas beschafft, wo es dann doch nie zum Einsatz kam. Mit dabei ist ein ATmega2560-Targetboard und zwei 10polige Flachkabel. Kein weiteres Zubehör. EUR 50,- zzgl Versand (Hermes Päckchen oder DHL 2 kg, Maxibrief auf eigenes Risiko) Anfragen bitte **aussschließlich** per
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Pellet-Saugsonde funktioniert nicht richtig
und ein Kabel für die fernsteuerung der Steuerung, basierend auf einer selbstgebastelten SPS mit ATmega2560. Gruss Chregu
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Hilfestellung bei der Auswahl des richtigen PCB-Prototypen-Erstellungswerzeugs
: > Viel kleiner als ein 1,27er Raster brauch ich nicht. Ach? Oben schriebst du noch was von ATmega2560, den gibt's im TQFP mit Pitch 0,5_mm, das ist dann doch schon eine etwas andere Nummer. Scheinbar weißt du selbst nicht so wirklich, was du eigentlich brauchst. Nur, daß du sehr viel Geld ausgeben
Johannes F. schrieb im Beitrag #8063662: > Ach? Oben schriebst du noch was von ATmega2560, den gibt's im TQFP mit > Pitch 0,5_mm, das ist dann doch schon eine etwas andere Nummer. Ich schrieb: Ich habe damit schon Projekte gemacht, nicht dass das eine musthave Voraussetzung wäre
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Schulnotenbewertung eines Arduino-Programms
Ausbildungsberuf - Schularbeit: Lauflichtprojekt 1b - Framework: Arduino Gegeben ist: - Arduino mit ATmega328p Prozessor - Schieberegistermodul mit SN74HC595 und 8 Leuchtdioden - 10 KOhm Potenziometer - Library "sn74hc595" Viel Erfolg und Spaß beim Tüfteln
Ausbildungsberuf - Schularbeit: Lauflichtprojekt 1b - Framework: Arduino Gegeben ist: - Arduino mit ATmega328p Prozessor - Schieberegistermodul mit SN74HC595 und 8 Leuchtdioden - 10 KOhm Potenziometer - Library "sn74hc595" Viel Erfolg und Spaß beim Tüfteln
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Attiny13a stürzt ab
hindeuten, Wäre nicht der erste Bug/Effekt in den AT Timern... Gibts ähnlich(?) auch bei den ATMega. Oder auch eine Lücke in der Doku.
ein Timer Interrupt mit einstellbarer Zeit verwendet werden. Das misslang mit allen Timern von ATMega328P und auch ATMega2560. Bin mir nicht mehr sicher das auch ATMega32U2 und ATTiny85 getestet wurden. Fehlerbeschreibung, aus dem Gedächtnis: Arduino stellt in seiner Initialisierung alle Timer
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ELEGOO Ardunio Mega R3 16U2 Bootloader
den ATMega2560. Er "spricht" das STK500 Protokoll über UART. Zusammen ermöglichen sie das Flashen des ATMega2560 per STK500 Protokoll auf einem virtuellen COM Port über USB.
ATMega16u2 ATMega2560 [/pre]
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Erfahrungen mit AI-Coding
Hab jetzt nicht den ganzen Thread durchgelesen, aber das Atmega-Beispiel hat mich gereizt mal die von mir präferierte online-KI zu befragen: den prompt hab ich ähnlich wie hier vorgemacht wurde knapp gehalten: "C-code for ATmega48, RTC @ 32768 Hz, power saving
Streiche das Atmega und das Post trifft auch auf mich zu. Dein Lese- und Textverständnis lässt mal wieder zu wünschen übrig. Es ging sehr wohl /nur/ um Kommentare.
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I2C Display einfache Frage
Raster von mega2560.
vielen AVRs funktioniert das Programm gut, auch besser gemacht als späteren "Studios". Meine lieben ATmega1284 arbeiten mit dem Studio 4 perfekt. Paßt auch für ATMega2560, ATmega328P und vieles andere. Zwar nicht mit AVR128DB64 u.Ä. (die übrigens statt gewöhnlichen 10 000 nur 1000 cycles Flash halten).
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Probleme Portierung der IR-Fernbedienung in Atmelstudio 7
funsigned-char -funsigned-bitfields -DF_CPU=16000000UL "-IC:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.6.364\include" -Os -ffunction-sections -fdata-sections -fpack-struct -fshort-enums -Wall -mmcu=atmega2560 -c -gdwarf-2 -std=gnu99 -MD -MP -MF irmp.d -MTirmp.d -MTirmp.o -o irmp.o .././irmp.c,
-funsigned-bitfields -DF_CPU=16000000UL -I"C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.6.364\include" -Os -ffunction-sections -fdata-sections -fpack-struct -fshort-enums -Wall -mmcu=atmega2560 -c -gdwarf-2 -std=gnu99 -MD -MP -MF "irmp-main-avr-uart.d" -MT"irmp-main-avr-uart.d
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UDP-Netzwerke(l)n mit kleinen Mikrocontrollern und WizNet W5100/W5500
unglaublich billigen ESP32 für mich ihren Reiz weitgehend verloren. Ich habe seit Jahren privat keinen ATMEGA mehr angefasst.
die Weiterführung des "Freitagsthreads". Nun die grössere Version des UDP Testers - für den Mega2560. Leider erlaubt der Mega328 aufgrund seines kleinen RAM nur recht wenig Funktionalität, beim Mega2560 ist das wesentlich entspannter. Hier gibt es neben der UDP Funktionalität (Konfiguration,
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Mosfet Modul mit PWM ansteuern MKS GEN_L V2.1
meiner MKS Karte auch mit dem > Multimeter feststellen? Da reicht ein Blick in den Schaltplan: ATmega2560 mit 5V betrieben.
wird der dort verbaute MOSFET fürs Bett gesteuert. Für den kleinen reicht die Treiberleistung des ATmega2560 gerade noch so, für zwei zusätzliche von unbekanntem Hersteller nicht mehr. Und ob die MOSFETs auf dem Modul überhaupt für 5V taugen ist zweifelhaft.
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Fuses per Source Code setzen
Hallo, ich habe ein Atmega2560 Pro Board. Dabei lassen sich die Fuses nicht über die USB-Schnittstelle bzw. den Bootloader setzen. Daher hatte ich versucht, die per Source-Code zu setzen. Gefunden habe ich dazu mehrere Beispiele
Dich nicht an die Fuses > lässt. Nochmal, ich habe es auch über Mikrochip-Studio direkt auf einen Atmega2560 auf dem STK600 versucht. Dabei habe ich auch das elf-File übertragen. Auch dies ging nicht.
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Serial Peripheral Interface
versehentlich deaktiviert? Software SPI. Hier ein Beispiel für Software-SPI, getestet auf einem Atmega 2560. Die Funktion SPI_WriteRead kann für Senden und Empfangen genutzt werden. Wenn man etwas empfangen will, übergibt man der Funktion als Parameter einfach 0x00 und wertet den Rückgabewert der Funktion
Weblinks. (Takteinstellungen, Slave-IC Liste, etc.)Link sagt nur "This page intentionally left blank." (ATMega SPI Performance Tuning) AVR151: Setup and Use of the SPI Atmel Application Note (PDF) AVR151: Examples for Setup and use of the SPI Programming Examples for the Atmel Application Note (zip) Aardvark
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Problem mit malloc() und free()
Programmteile, die ich eigentlich in einem größeren Programm verwenden will. Der Controller ist ein Atmega2560 mit 32k externem Ram. Ich will jetzt niemandem zumuten, sich das Programm in Einzelnen anzusehen. Daher beschreibe ich das mal kurz. In der main steht folgendes: [c] XMCRA =0; XMCRA
laufen soll und dann müsste der Stack dementsprechend gross angelegt werden, so dass selbst der Atmega2560 an seine Grenzen kommen würde. Daher wäre mir der Weg mit malloc lieber. Den Ram habe ich getestet mit einem Testprogramm. Da wird kein Fehler gemeldet. An der Hardware liegt es wohl nicht.
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Eigener Bootloader stm32f103
ich habe folgendes Problem. Ich habe einen funktionierenden MIDI-Controller auf Basis eines AtMega2560 gebaut. Im Netz habe ich einen Bootloader gefunden der ein Update der Firmware über eine SD-Karte erlaubt (https://github.com/FleetProbe/MicroBridge-Arduino-ATMega2560). Das habe ich benutzt um im Menü
mit meinem MIDI Controller auf einen STM32F103 umgestiegen und es funktioniert alles wie beim AtMega2560. Ich finde sehr viel über Bootloader für den STM aber ich kapiers einfach nicht. Ich bräuchte einen Bootloader der von der Mechanik her wie der für den AtMega2560 ist. [pre] The bootloader looks
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Arduino Uno R4: Besonderheiten und Abhilfen
. Das ist ja auch der "Vorvater" des Uno R4, nicht der Mega. Vielleicht muss man vom Mega (mit ATmega2560) auf einen ESP gehen, der hat 4MByte Flash. Und WLAN. Aber halt wenig RAM. Irgendwas ist ja immer.
const int freq = 5000; const int resolution = 8; #endif [/c] oder [c] #if defined(__AVR_ATmega1284P__) Serial.println(F(", auf migthy ATmega1284p")); #elif defined(__AVR_ATmega328P__) Serial.println(F(", auf ATmega328p")); #elif defined(ESP32) Serial.println(F(", auf ESP32 WEMOS LOLIN32
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Review: USB→LT1763-3.3 V + SCD41-D-R2 (I²C), Funduino (ATMEGA2560)
Hallo zusammen, ich habe dieses Semester das Studienfach Elektronik abgeschlossen. Leider war der Unterricht etwas trocken und nicht besonders praxisnah. Daher möchte ich nun mein erstes eigenes PCB realisieren, um praktische Erfahrungen in der Hardwareentwicklung zu sammeln. Als Projekt habe ich mir einen CO₂-Sensor für meinen Arbeitsplatz ausgesucht. Nach kurzer Recherche bin ich auf den SCD41-D-R2 gestossen. Dieser wurde hier im Forum bereits vorgestellt. Die Spannungsversorgung des PCBs möchte ich zunächst über einen USB-A-Port realisieren (Eingangsspannung ca. 4.75–5.25 V). Da ich
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4051 Muxer mit NTCs
220x220mm Silikon-Heizfolien mit 230V/500W jeweils als Bettheizung vorgesehen. Diese sind per Atmega2560 und TFT-Touch Display anwählbar und werden per 74HCT138 jeweils einzelnd per SSR angesteuert. Die Heizzeit pro Heizfolie kann ich zwischn 10 und 1000ms einstellen. So ist auch gesichert, daß
Moin, vielleicht kannst Du, wenn 10 Bit Auflösung reichen, den eingebauten Muxer und Wandler des ATmega 2560 anstatt des 2. 4051 nutzen. Da sind die Eingänge hochohmig genug. Vielleicht kannst Du auch beide 4051 einsparen, wenn Du über PWM vom Atmega und einen TP wieder ein Analoges Signal erzeugst.
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[Atmega8] NAND flash chip ansteuern
Fragen, ob dieser Microcontroller mir mein > Vorhaben erlauben wird, bevor ich anfange. Der ATMega8 hat kein natives USB So hast du eine Hürde mehr zu nehmen.
viele Pins für die Stromversorgung zuständig, es bleiben aber genügend Pins für die Ansteuerung. Ein Atmega 8 ist da schon etwas klein. Ideal wäre ein Mega 2560. Hier gibt es etliche Breakout-Boards zu kaufen, wo die IO-Pins auf Stiftleisten geführt werden. Drittens: NAND-Flashes gibts mit 1.8V Betriebsspannung
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AVR128DB USART Transmit Buffer
sieht Falk nur 2 Peaks beim Test. ATmega328PB + ATmega2560 Manual: "A data transmission is initiated by loading the transmit buffer with the data to be transmitted. The CPU can load the transmit buffer by writing to the UDRn I/O location
grafisch dargestellt wird. Es sind 3 Register statt 2 dargestellt. Das Buffer-Register gibt es beim ATmega328PB + ATmega2560 u.ä. nicht. Kurzform: ATmega328PB, ATmega2560 u.ä. haben: ein Daten-Register und ein Shift-Register. Daten-Register wird auch als Datenbuffer bezeichnet. AVRxDB u.ä. haben
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Problem mit DS18S20 und ATMega2560
Andreas schrieb im Beitrag #7927310: > Foto3.jpg und Foto4.jpg Mit welcher Spannung läuft der Atmega2560?
: >> Mit welcher Spannung läuft der Atmega2560? > > Der wird über die USB-Buchse meines PCs versorgt. Vom 5V-Anschluss des > Boards wird der DS18S20 versorgt. Die Versorgungsspannung des Atmega2560 kann zwischen +5V und GND-Header gemessen
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Hobby Schaltplansoftware
THT-Pins und 301 SMD-Pads. Zum Aufpeppen würde ich dann 89C52 und 8255 durch ein Aufsteckboard mit ATmega1281 ersetzen. Das liegt mit reichlich 300 Pins/Pads schon wieder halbwegs im Rahmen dessen, was die kostenlose Diptrace-Version macht. Eins meiner größeren Projekte vor vielen Jahren war der Bau
billigste Kaufvariante mit 400 Pins. Damit ging schon deutlich mehr. Irgendwann fing ich mit dem ATmega2560 an. Dieser alleine hat schon 100 Pins. Von den meisten dieser Pins geht üblicherweise eine Leitung aus, deren anderes Ende mit einem weiteren Pin zu Buche schlägt. Das sind dann insgesamt schon
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Klangerzeugung
sich kurze Audiosequenzen über ein Mikrofon aufnehmen und auf Befehl abspielen. ISD25xx z. B. ISD2560 -> Reichelt ISD17xx z. B. ISD1730 -> ? ISD14xx z. B. ISD1416 -> Conrad Beispiel aus Roboternetz.de DTMF, Telefontönen MT 8880 -> Conrad MT 8870 -> Conrad CM 8870 DDS-Tongeneratoren AD 9850 Der Klassiker
C64 SID Emulation auf Atmega8 und Atmega168 C64 SID mit I2C auf Sourceforge 1 Bit Sound Codierung mit AVR 1-bit audio example program for Atmega (Atmega32)
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SPI Display am Attiny 3216
gleich ohne CPP daherkommt. Hier im Anhang ist ein komplettes Projekt fürs AVR Studio und den ATMega2560. Es stammt aus diesem Thread: https://www.mikrocontroller.net/topic/327600#5215281 Dort kann man übrigens auch noch einiges lernen ... Natürlich musst du die SPI- und die Port-Ansteuerung
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24V 1ms Impuls verlängern
Chantalle2000 beschrieben hat, aber effizient mit BIT Arithmetik, der Interrupt benötigt auf einem ATMEGA328 mit 16MHz weniger als 10us (8us-9us), der wird je nach Signallänge und Anwendung mit 1kHz bei Signal 16ms oder bei kürzeren Signalen z.B. 1ms mit 16 kHz aufgerufen, Anpassung OCR1A und Prescaler
Selektiv bewertet, ist von der Anwendung abhängig was man möchte In meiner Anwendung liest ein mega2560 3 Ports ein von digitalen Signalen, Schaltkontakte Modellbahn, die bis zu über 20 Meter parallel zu den DCC Fahrstromsignalen liegen, ohne Probleme. Getestet mit einer Arbiträr Sequenz wo die Auslösedauer
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
Kai schrieb im Beitrag #7895768: > In dem ATMEGA 328P meiner Platine habe ich aber nur 2kB RAM, von welchen > ich gerne 500 Bytes frei haben möchte. dann nutze den ATmega1284p mit 16KB Ram, Leerplatinen gibt es bei OSH Park, fertig aufgebaute
ist mein Flash fast voll..... Beim nächsten Projekt bestimmt. Joachim: [code]dann nutze den ATmega1284p mit 16KB Ram, Leerplatinen gibt es bei OSH Park, fertig aufgebaute leider nicht mehr zu finden.[/code] Der ATMEGA 1284 ist ein 40-Pinner. Meine Platine mit ATMEGA328P (28-Pin) ist bereits gefertigt
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Alter EPROM M27C512 Lese- und Programmiergerät mit ESP32
Für so etwas habe ich mal ein ATmega2560-Entwicklungsbrett genommen. Keinerlei zusätzliche Bauteile nötig (ein Abblockkondensator ist aber vielleicht eine gute Idee), nur triviale Software. 12,75 V fürs Programmieren aus dem Labornetzteil
zwanghaft mit so rinem ungeeigneten uC ? Zu wenig I/O, falsche Betriebsspannung. Warum nicht Atmega32 (Arduino Mega256) oder ein 8051 Derivat ? Dann braucht man eigentlich GAR KEINE weitere Hardware, nur eine Programmierspannungsquelle.
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AVR - Taktfrequenz für Seriell ohne Handshake
der boards.txt herausgesucht: uno.upload.speed=115200 unomini.upload.speed=115200 nano.menu.cpu.atmega328.upload.speed=115200 mega.menu.cpu.atmega2560.upload.speed=115200 Und noch ein paar weitere Irgendwas scheint mit deiner Behauptung nicht zu stimmen! Harald K. schrieb im Beitrag #7887973
Veit D. schrieb im Beitrag #7888403: > Sein ATtiny402 ist nicht mit einem ATmega1284P u.ä. vergleichbar. Ja, der ist kleiner und billiger.
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Suche Beispiel oder wenigstens Manual zu Arduino Bibliothek
kostet, je nach AVR-Typ etwa 8ms je Byte. Größere Arrays können also dauern. Z.B. schreibt man beim ATmega2560 alle 4kB EEPROM, dauert das ~33s.
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AVR ATmega - Hoher Takt ist ungenau
2 weitere ATmega1284P haben gleiches Verhalten. Bei meinem MEGA2560Pro Board, sieht es besser aus mit seinen 16 MHz, jedoch gibt es da auch mal Ausreißer. So langsam habe ich das Gefühl, dass es "normal" ist
Ich habe ATmega644 und ATmega1284 mit 4, 8, 10, 14,7456, 16 und 20 MHz betrieben. Niemals kam ein Problem mit Quarz. Aber aus anderen Gründen nehme ich gerne statt Quarz einen Oszillator. Bei 5V sind das CFPS-72 und
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
ATtiny402, ATtiny404, ATtiny406, ATtiny804, ATtiny806, ATtiny807, ATtiny1604, ATtiny1606, ATtiny1607, ATmega808, ATmega809, ATmega1608, ATmega1609, ATmega3208, ATmega3209, ATmega4808, ATmega4809, 1-Series: ATtiny212, ATtiny214, ATtiny412, ATtiny414, ATtiny416, ATtiny416auto, ATtiny417, ATtiny814, ATtiny816
, aber JTAG ist bequemer in Arbeit. ATmega2560 noch als Variante: auch JTAG und deutlich mehr Pins, 4x USARTs. Aber die sind letzte Zeit unverhältnismäßig teuer. Trotzdem haben die fehlende bei auch neueren AVR128DB64 Interface für externe
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Temperatursensor gesucht
nicht! Was juckt den hier der µC, es geht um Temp.Sensor. Wenn du es unbedingt wissen willst, ATmega2560 im TQFP-100 Gehäuse. Man oh man, wie im Kindergarten...
Adam P. schrieb im Beitrag #7843950: > ATmega2560 im TQFP-100 Gehäuse. Dann hast Du ja genug Eingangspins für den ADC. Eine erweiterte Schaltung wie folgende, sollte passen: https://www.mikrocontroller.net/topic/354441#3953900 Im Grunde
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Arduino: digitalRead in Interrupt ist unzuverlässig
benötige aber Arduino > nur 2 und Mega 6, benutze ich eine Mega. Das ist ein Mißverständnis. Die ATmega-Mikrocontroller haben zwei Arten von Pin-Interrupts. Zum einen sind da die dedizierten Interrupt-Pins (INT0 und INT1 beim ATmega328P, INT0 bis INT7 beim ATmega2560). Zum anderen gibt es die Pin-Change-Interrupt-Pins PCINT0 bis PCINT23 (sowohl beim ATmega328P als auch beim ATmega2560). Der Unterschied ist, dass bei den Pin-Change-Interrupts nicht jeder Pin eine eigene Interrupt-Routine hat, sondern jeweils 8 zusammengefasst werden. Und außerdem
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ATmega2560 (Arduino) nicht mit AVRDUDE flashbar
Andi schrieb im Beitrag #7836793: > -p m8 Wieso ATmega8 statt ATmega2560?
Andi schrieb im Beitrag #7836793: > Im Grunde ist es ein Arduino Board mit einem ATmega2560 und > entsprechendem *Bootloader*. Andi schrieb im Beitrag #7837247: > Falls noch jemand eine Info hätte (rein zum Verständnis), wieso man den > Flash-Speicher beim ATmega2560 nicht löschen
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SDRAM mit Atmega328P
self-refresh-Modus versetze? Könnte dieser Chip auf diese Weise auch mit einem Mikrocontroller wie dem Atmega328P (per GPIO) betrieben werden? Viele Grüße
Dann nimm wenigstens einen ATmega162 oder ATmega2560, die haben ein Memory-Interface (8Bit, 64kB). Ohne Banking wird das also nichts. Mit dem ALE-Signal könnte man das RAS/CAS umschalten.
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Feedback zur Schaltung: Differenzielle digitale Datenübertragung
Proof-Of-Concept**:\ Um zu sehen, ob mein Ansatz überhaupt vom Prinzip funktioniert, habe ich zwei Arduinos (ATMega 328PU & ATMega 2560) über 8 TTL-RS485 Adapter miteinander verbunden (s. Foto). Beschränkt durch die Geschwindigkeit der µC (und ohne Übertragungsstrecke) bin auf ca. 50kBit/s gekommen. **Schaltung
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ESP32 und die "String" Funktion: Finger weg!
wlan-mit-esp8266-und-esp32 Arbeite mich momentan auch da rein, bis jetzt habe ich es auf einem ATmega2560 gemacht nach: https://werner.rothschopf.net/202001_arduino_webserver_post.htm mit genau den Problemen! Allerdings mit der Stream-Library, da wird nicht der ganze Riesenstring am Schluss versendet
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Probleme mit MAX31865, Wert zu klein
mir dazu den MAX31865 auf den kleinen Boards besorgt. Entwickelt wird mit Atmelstudio auf einen ATMega328P den Source für die SPI-MAX Libs habe ich von https://github.com/GeorgeShift/max_31865/ heruntergeladen. der Fühler hat eine 15cm lange Anschlußleitung, der MAX31865 & Das PT100 sind in
for temperatures // between -75°C - 100°C is max +-1.5°C temperature = ( (long)10*RTD >> 5) - 2560; // RTD / 32 - 256 if (datatype == 't') return temperature; das Problem ist, das der gelesene Wert ~15°C zu wenig anzeigt. Ich habe das mit 3 dieser Boards getestet. Aktuell lese ich alle
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Arduino Mega 2560 , WiFi Einstellung
WiFi nutzen, leider keinen Erfolg! Was mache ich falsch? Kann mir jemand weiterhelfen? Mega R3 ATmega2560+WiFi ESP8266 USB-TTL CH340 32M Memory for WeMos MEGA 2560 QDE #include "wifi_control.h" #include <WiFiEsp.h> Wie ist die richtige DIP Schalter Einstellung für das Bord um WiFi zu betreiben
https://robotdyn.com/mega-wifi-r3-atmega2560-esp8266-flash-32mb-usb-ttl-ch340g-micro-usb.html oder https://forum.arduino.cc/t/connecting-and-working-with-mega-wifi-r3-atmega2560-esp8266-32mb-memory/476356 beides und noch mehr lässt
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AVR Transistortester MEGA2560 Shield
usw. kann dann verzichtet werden. Der ISP Anschluss reicht dann völlig aus. Und warum ein MEGA 2560 - reicht da nicht ein anderer MEGA mit 4 verfügbaren Ports ? Der Flash Speicher des MEGA 2560 ist auch "overkill". Dein Quellcode zu sehen wäre auch interessant - da gibt es u.U. Verbesserungspotential
So ein ATmega256 Board hat der eine oder andere eh noch irgendwo rumliegen?! Die Bauteile lassen sich alle noch gut von Hand verlöten was bei dem ATmega256 ohne entsprechendem Equipment schon schwierig sein dürfte