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USB Design mit AVR16DU14, bitte um Review
Ich hatte schon Updates gemacht. https://www.mikrocontroller.net/topic/581325 Bsp. an meinem AVR128DB48 Curiosity Nano nEDBG_TP.1.17.969.atpack Microchip Studio 7 > View > Available Microchip Tools auf nEDBG Rechtsklick > Upgrade (ist nur erstmal Anzeige der Version) v1.21 on Tool und v1.21
Rechner vor Microchip.mEDBG_TP.1.2.438.atpack Microchip.nEDBG_TP.1.17.969.atpack Bsp. an meinem AVR128DB48 Curiosity Nano nEDBG_TP.1.17.969.atpack der Datei ein .zip anhängen und entpacken. Daraus die Datei nedbg_fw.zip nedbg.XML device_support.XML wobei nur nedbg_fw.zip notwendig sein
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Bizarrer Firmware crash - ATmega4808. Wie Debuggen?
Auch das Assembler Listing der beiden Versionen zu Vergleichen werde ich umsetzen. Wie man beim AVR den "Stack hochsetzen" kann weiß ich nicht. Ich glaube auch nicht dass es einen Überlauf des RAMs in irgendeiner Form gibt. Denn der ATmega4808 hat 6kB RAM, der AVR64DD32 hat 8kB. Auf beiden Prozessoren
flmap and -mavrxmega4_flmap (Binutils v2.42, PR31124). This does only make a difference for AVR64* and AVR128* devices, see the GCC v14 Release Notes for details. Notice that the compiler behaves differently depending on the Binutils features it finds during configuration.[/pre] In
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Nach Neuinstallation Microchip Studio funktioniert "Build" nicht mehr.
genügt bei dem Beispielprojekt (und auch bei meinem Testprojekt), das target device z.B. auf einen AVR128DB64 umzustellen, dann funktioniert alles, wie es soll. Ein ATmega (ich hab's mit einem 1284P versucht) funktioniert allerdings ebenfalls nicht. Zusammenfassend: Bug im im ATMEGA_DFP-Pack. Ältere
\7.0\Packs\Atmel\AVR-Dx_DFP\2.7.321\avrasm\inc" -iAVR64DD14def.inc -d "E:\Projekte\Current\AssemblerApplication4\Debug\AssemblerApplication4.obj" "E:\Projekte\Current\AssemblerApplication4\main.asm" -I "C:\Program Files
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Zugriff verweigert
Was sagt denn: https://www.whatsmyua.info/ Steht da: Mozilla/5.0 (Windows NT 11.0; Win64; x64; rv:152.0) Gecko/20100101 Firefox/152.0 oder nicht?
https://forum.classic-computing.de/forum/index.php?thread/29870-native-gw-basic-fuer-32bit-x86-und-64bit-x64/ ciao gustav
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Suche Arduino kompatiblen Bootloader für ATmega8 mit 8Mhz intern
noch einer ist. Meist sind es nun 328bp uC. Das müsste man im Bedarfsfall prüfen. Die neueren AVR wären in der 8-Bit Welt aber nun doch eine bessere Wahl für anspruchsvollere Anwendungen. Z.B. der AVR128DB48/64 ist da schon ein anderes Kaliber. Gerhard
neu gestartet habe, konnte ich einen *328P* mit dem AVR-ICE programmieren. Funktioniert im Moment nur mit dem *328P*.
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DCF-Uhr from Scratch
ganz unten erkennt man vielleicht die 6 Batteriehalter. Hinter das große Loch gehört ein DOG-LCD 102x64.
ganz unten erkennt man vielleicht die 6 Batteriehalter. Hinter das große Loch gehört ein DOG-LCD 102x64.
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Erfahrungen mit AI-Coding
unsloth/Qwen3-Coder-Next-GGUF:Qwen3-Coder-Next-MXFP4_MOE.gguf auf Strix Halo 128GB. 52t/s. Prompt per Copy & Paste von hier: "ATmega48, RTC, 32768 Hz, stromsparend, exakt 50 ms Intervall, LED, Blinken den C-Code" Qualität müssen andere beurteilen ;) [c]#include <avr/io.h
darauf hingewiesen. Mal noch mit 50ms Constraint. Wäre das nun in deinem Sinne? [c]#include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/sleep.h> #define LED_DDR DDRB #define LED_PORT PORTB #define LED_PIN PB0 /* * 32768 × 0.05 = 1638.4 → nicht ganzzahlig * * Kompensation
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I2C Display einfache Frage
Ich nehme mal an, es geht um eines dieser OLED-Display 128x64 Pixel, Schwarz-Weiss. Das Display braucht einen kleinen Puffer-Speicher (128Bytes) und Deinen "Text" oder Graphik in dem Speicher malen (pixel-weise) und anschliessend in das Display schreiben
arbeiten mit dem Studio 4 perfekt. Paßt auch für ATMega2560, ATmega328P und vieles andere. Zwar nicht mit AVR128DB64 u.Ä. (die übrigens statt gewöhnlichen 10 000 nur 1000 cycles Flash halten). Wenn das wichtig, dann braucht man Studio 7. Ich habe beides auf dem Computer, auch verschiedene JTAG-Debugger dafür
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Programmieren mit KI
den halben PY voll gemacht, mit Arduino Geschrieben, das ist nicht die sparsamste variante. (48%, 64kB insgesamt verfügbar)
folgender Anweisung: Könntest du mir bitte den Micropython-Code auch als reines C-Modul für einen AVR Mega32A generieren? Die Quartz-Frequenz beträgt 16MHz. Das DCF-Signal liegt an Port A.0 an. Den Compileraufruf hab ich ihn auch generieren lassen. Sieht so aus: [code] avr-gcc \ -mmcu=atmega32
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Device Packs Unterschiede?
eingefroren? Nein und Ja. Für "neue" Devices, also AVRrc, x-Series und AVR-xx werden die neuesten Header verwendet. Für "alte" Devices werden die Header nicht mehr angefasst, es sei denn es gibt Bugreports. War zum Beispiel bei ATxmega64A1U and ATxmega128A1U der Fall. Siehe https://github.com/avrdudes/avr-libc/blob/main/NEWS.md#changes-in-avr-libc-v230 [pre]Due to several problem reports concerning the I/O headers for ATxmega64A1U and ATxmega128A1U (#391, #635, #643, #663, #875, #959, #960, #961
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Linksammlung
XMEGA-C-Tutorial - Tutorial über Atxmega XMEGA Tutorial in C - Tutorial ATxmega (unter anderen am ATxmega128A3U) C++. www.avr-cpp.de - Tutorial für AVR C++ und myAVR Bibliotheken Assembler. Atmel AVR ASM Site Atmel AVR Microcontroller Assembler Tutorial (D) AVR-Studio AVR Assembler Übersicht - Schnittstelle
M. Thomas' AVR Projekte untern Anderem AVR Butterfly avr-gcc-port, DB101 gcc-port, BC100 gcc-port, Bootloader, Programmier- und Debughardware, Software-UART, DS1820-Lib., experimentelle avrdude-Versionen, AVR und
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GCC Statische initialisierung.
PinRegister.h" #include "include\Pin\AVRxDB48_PinNamen.h" #elif defined(__AVR_AVR32DB64__) || defined(__AVR_AVR64DB64__) || defined(__AVR_AVR128DB64__) #include "include\Pin\AVRxDB64_PinRegister.h" #include "include\Pin\AVRxDB64
PinRegister.h" #include "include\Pin\AVRxDB48_PinNamen.h" #elif defined(__AVR_AVR32DB64__) || defined(__AVR_AVR64DB64__) || defined(__AVR_AVR128DB64__) #include "include\Pin\AVRxDB64_PinRegister.h" #include "include\Pin\AVRxDB64
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AVR128DB USART Transmit Buffer
eine Rolle und entsprechend gibt es Probleme als ich diese auf den AVR128DB migrierte. Aber so wie es aussieht hat der AVR128DB eine Transmit Buffer von 4 Bytes. Weiss jemand mehr darüber? Peter
Ob S. schrieb im Beitrag #7932601: > Nein. Aber es gibt ein offizielles Statement im DB, was besagt, dass es > eben nur ein Byte ist (Abschnitt 25.2): Welches Datenblatt nutzt Du denn? Bei den mir vorliegenden Datenblättern für AVR128DB28/32/48/64 behandelt Kapitel 25 den TCD Timer
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8 mal 1bit zu einmal 3bit zusammenfassen
mit einem 64kB Eprom als Statemachine
beliebig in kleinere LUTs aufteilen. Wenns eine 2^64=>2^64 Funktion wäre, wärs nicht möglich, mit auf kleinere LUTs aufbrechen, wenn quasi jede 2^64 Adresse ihren rein zufälligen 0/1 Wert hätte.
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Z80 - Bytedefinition mitten in Assemblerdatei
. > Gut lesbarer Code war ... das mit einem Makro-Assembler. Notfalls schrieb man eben db skip1byte db skip2bytes
A. K. schrieb im Beitrag #7926592: > das mit einem Makro-Assembler. Notfalls schrieb man eben > db skip1byte > db skip2bytes Ja so wäre es schon deutlich besser wenn es denn sein muss zu solchen Maßnahmen zu greifen.
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Atmega640 (5V) an Flash SOIC (3,6V)
Ich würde einen aktuelleren AVR wie den AVR64DB64 verwenden. Der kann auch bei niedrigeren Betriebsspannungen mit voller Geschwindigkeit laufen. Zusätzlich hat der Multivolt-IO, d.h. Du kannst den Prozessor selber mit einer Spannung
Teil der IO-Pins mit einer anderen. Außerdem: Der ATMEGA640-16AU kostet bei Digikey 8.87€ Der AVR64DB64T-I/PT kostet bei Digikey 1.81€ Die alten Teile kann man immer noch kaufen, aber Microchip macht sie absichtlich unattraktiv teuer, um die Leute zu den modernen Typen zu treiben. fchk
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
Smartphone Display taugt nicht gut zum Lesen von Quelltexten. Jetzt auf dem PC ist es mir klarer. 128 Zeichen Seriell ergeben 64 Bytes im EEprom Eine Gegenfrage, bevor wir (ich) uns hier total verzetteln: > byte bytes; byte x; Was genau ist der Datentyp "byte"? Kann es sein, dass das ein Signed
Sieht so aus wenn du 30 Bytes schreibst aber mit fortlaufender Adresse. Angenommen dein EEprom hat 64Byte Pagegröße. Dann liegen die in den Bereichen [code] 0 … 63 - Page 0 64 … 127 - Page 1 128 … 191 - Page 2 192 … 254 - Page 3 usw. [/code] Wenn du das EEprom mit 0xFF füllst, dann müssten
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ADC-Kanäle sukzessive abfragen
Hallo, eine Randnotiz. Ich würde einen moderneren µC verwenden. Ein ATmega4809 hat einen Akku für 64 Samples. Ein AVRxDB hat einen Akku für 128 Samples. Damit fallen paar Interrupts für die Aufsummierung im "Quellcode" weg.
: > eine Randnotiz. Ich würde einen moderneren µC verwenden. Ein ATmega4809 > hat einen Akku für 64 Samples. Ein AVRxDB hat einen Akku für 128 > Samples. Damit fallen paar Interrupts für die Aufsummierung im > "Quellcode" weg. Klar, weil sich die Signale mit "die sich mit max. 1V/s verändern."
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Assembler Programm von ATtiny13 auf ATtiny45 portieren
: .DB "A",2,170,160,20,"a",2,161,218,21,"B",2,152,39,23,"C",2,143,135,24,"c",2,135,252,25,"D",2,128,136,27,"d",2,121,43,29,"E",2,114,231,30,"F",2,107,189,32,"f",2,101,176,34,"G",2,96,192,36,"g",2,90,239,38 OCTAVE6: .DB "A",2,85,64,41,"a",2,80,180,43,"B",2,76,77,46,"C",2,72,14,49,"c",2,68,249,51,"D",2,64,16,55,"d",2,60,86,58,"E",2,57,206,61,"F",2,54,123,65,"f",2,51,96,69,"G",2,48,128,73,"g",2,45,223,77 OCTAVE7: .DB
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=== GCC v15 ===
Hat hier wer ein gcc v15 avr/arm binary für x86/64bit oder wie/wo nutzt ihr den Compiler?
automatisch im Flash landen. µC AVR128DB64.
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Fassung für TQFP64
Andreas schrieb im Beitrag #7859038: > ich bin auf der Suche nach einer Fassung für den AT90CAN128. Es gibt Nullkraft-Fassungen zum Programmieren der Controller, z.B. diese hier: https://eckstein-shop.de/Enplas-OTQ-64-08-01-IC-Test-Burn-in-Socket-for-QFP64-TQFP64-FQFP64-PQFP64-package Die brauchen
mir eben bei ebay eine Tischlupe bestellt. Da hoffe ich, dass ich das dann besser sehe. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7859146: > Eine Adapterplatine von TQFP64 auf DIL-64 zu 17,85 € So ähnliche Dinger habe ich auch schon gefunden. Aber dann muss ich doch wieder smd löten. Es ging mir darum
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
, > AVR64SD32, AVR64SD48, AVR128DA28, AVR128DA32, AVR128DA48, AVR128DA64, > AVR128DB28, AVR128DB32, AVR128DB48, AVR128DB64. Mich würde mal interessieren, woher ihr die übersichtlichen Darstellungen habt
, >> AVR64SD32, AVR64SD48, AVR128DA28, AVR128DA32, AVR128DA48, AVR128DA64, >> AVR128DB28, AVR128DB32, AVR128DB48, AVR128DB64. > > Mich würde mal interessieren, woher ihr die übersichtlichen > Darstellungen
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ARM-ASM-Tutorial
STM32F103RB by STMicroelectronics will be used. Both controllers are identical except for the flash size (64 KiB vs 128 KiB) and number of pins (48 vs 64). These controllers belong to ST’s “mainstream” entry-level- family and are quite popular among hobbyist developers with many existing online resources. Several
this minimum viable linker script for a microcontroller. If you are using a STM32F103C8, replace the 128K by 64K. The lines inside the “MEMORY” block define the available memory regions on your microcontroller by specifying their start address and size within the address space. The names “FLASH” and “SRAM
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Raspberry Pi Pico SDR
ordentlich komprimiert. Ist ein reiner PoC (proof of concept) und musste wegen des Winz-Displays (128x64) etliche Kompromisse eingehen. Der Font ist nur drei Pixel plus eins breit. Konnte nur 5 Zeilen plus zwei Debug-Zeilen unterbringen. Time fehlt, erst mal nur die Nachrichten hochgezählt. Die Empfangsstärke
Beitrag #7981458: > Ist ein reiner PoC (proof of concept) und musste wegen des Winz-Displays > (128x64) etliche Kompromisse eingehen. Der Font ist nur drei Pixel plus > eins breit. Dann lass das doch durchscrollen, damit es lesbar(er) ist. Alles passt eh nicht drauf. Nicht schlecht btw.
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Welchen Mikrocontroller für Millisekunden-Stoppuhr?
Man kann auch noch mehr tricksen. Den Resonator am "echten" AVR beim Arduino Uno ablöten und die 16 MHz vom Quarz, welcher den Hilfs-AVR für die USB-Verbindung treibt (U3) auf den Haupt-AVR legen. U3 Pin 2 (XTAl2) an ZU4 Pin 9 (XTAL1) Der Quarz hat vermutlich
lacht dich der 328er aus. Ernsthaft... Schau über deinen "Arduino" Tellerand hinaus - such dir das DB und leg los.
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AVR64DD32: TCA-Overflow-Interrupt deaktiviert RTC
Hi, ich nutze erfoglreich bei einem AVR64DD28 den RTC und TCA im Interruptmodus (RTC für Interrupt alle 1 Sekunde, und den TCA alle 50ms) - siehe auch https://www.mikrocontroller.net/topic/562401 Wenn ich das selbe beim AVR64DD32 versuche
// enable interrupts while(1) { } } [/c] (getestet am AVR128DB48)
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Hat hier schon mal jemand einen WinXP-Treiber nach Win7/64 konvertiert?
#7826275: > Hat leider nicht geholfen, ich bin wohl zu doof. ne bist du nicht, ich konnte zwar AVR Studio 4.13 unter win7-64 starten! aber beim Versuch den ATmega328p mit dem avr-usb2-klone zu verbinden, gnadenloser Absturz! nicht mal kill über den Taskmanager half. Deswegen lag das Zeug Mk2-Clone
Joachim B. schrieb im Beitrag #7826365: > ne bist du nicht, ich konnte zwar AVR Studio 4.13 unter win7-64 starten! > aber beim Versuch den ATmega328p mit dem avr-usb2-klone zu verbinden, > gnadenloser Absturz! nicht mal kill über den Taskmanager half. vielleicht Fehlbedienung
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AVR64DD32, UART-Ausgabe bleibt hängen, Assembler
unter anderen auch gedacht worden – ich habe das auch relativ zeitnah bei der Einarbeitung in den AVR128DB ausprobiert, allerdings unter Atmel Studio 7.
ersten und provisorischen Aufbau von damals mit dem AVR128DB28, um alles genau zu prüfen und sich in die neue-AVR-Familie einzuarbeiten – ich wollte hier auch wissen, ob man das alles über den Snap und mit Atmel Studio 7 betreiben kann, incl. Debugging etc
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ATtiny12: Assembler in Atmel Studio 7
man die I/Os der Ports einstellen und unterschiedlich ansprechen kann, über Virtual Ports etc. Ein AVR128DB28 sieht z.B. von außen genauso wie ein ATMEGA328P aus, ist aber – obwohl die CPU an sich fast identisch arbeitet – im Inneren völlig anders aufgebaut, das Drumherum ist quasi ein deutlich komplexer
ist, ohne daß man genau weiß, was der TE überhaupt vor hat. > > Aber eine Sache dazu: Diese neue AVR-Architektur halte ich für eine > Totgeburt. Wenn ich da vieles neu oder umlernen müsste, dann wechsle ich > garantiert nicht von AVR-alt auf AVR-neu, sondern von AVR auf ARM Cortex > M0 oder M3
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neue AVR-µCs: Entwicklungsumgebung
, wäre alles in Ordnung. Sonst installiere MPLAB-X und Programmier SW. Ich machte etwas mit dem AVR128DB64 vor 2J. Da nahm ich den aktuellen Atmel-ICE (*) mit UPDI Unterstützung und MPLAB-X Suite. Funktionierte alles Bestens. (*) gibt es im Gehäuse oder LP: https://www.microchip.com/en-us/development-tool
Hier sind noch Adapter für DB64: 2,54 mm Raster (für Breadboard), 2 mm Raster (kleiner) und 2 mm 2x2 (ganz klein, 4 Layer). So kann man Mikrocontroller in Notfall leicht ersetzen. Gerber
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welcher Debugger für 8bit Controller (AVR etc.) ?
MPLAB Snap die MPLAB X IDE. Ich debugge mit dem Snap unter Atmel Studio z.B. die Sessions mit einem AVR128DB über UPDI – bei ATMEGAs (und dann auch noch nur bei den größeren) müsste man das wohl über die JTAG-Schnittstelle machen oder es versuchen, denn sich verbinden und programmieren geht definitiv
in die Wannenstecker meiner Adapterplatine für den Snap sofort passt. Die UPDI-Verbindung für z.B. AVR_DB/DA oder die neueren ATTINY-µC befindet sich dort mittig zwischen JTAG und ISP, ist also auch explizit separat herausgeführt. Vielleicht noch diese Info: wichtig für die Debugverbindung in Atmel Studio