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Hilfestellung bei der Auswahl des richtigen PCB-Prototypen-Erstellungswerzeugs
oder direkt einen Arduino, manches mal hab ich auch schon einen Motorolla 68H12 oder einen AT Mega2560 verwendet. Je nach dem was am ehesten zu der Aufgabe gepasst hat. Grüße Electronixs
Johannes F. schrieb im Beitrag #8063662: > Ach? Oben schriebst du noch was von ATmega2560, den gibt's im TQFP mit > Pitch 0,5_mm, das ist dann doch schon eine etwas andere Nummer. Ich schrieb: Ich habe damit schon Projekte gemacht, nicht dass das eine musthave Voraussetzung wäre. Wenn
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Schulnotenbewertung eines Arduino-Programms
kommt sich in die Quere. [c] /* devil-elec - https://www.mikrocontroller.net/ IDE 1.8.19 avr-gcc: 7.5.0 Arduino Mega 2560 01.05.2026 */ class SimpleTimer { private: const bool mode; // 'true' konstant, driftet nicht weg, 'false' holt Fehlzeit nicht auf bool isRunning
initialisiert. Macht etwas sinnvolles damit. :-) [c] /* Devil-Elec - µC.net IDE 1.8.19 avr-gcc: 7.5.0 & C++17 Arduino Mega 2560 04.05.2026 */ template<typename Callback> class SimpleTimer { private: unsigned long lastMillis {0xEFFFFFFF}; unsigned long duration {
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Drei CD4017BE für ein Lauflicht ohne Kaskadierung
> So man einen mit genug Ports findet Gibts für kleines Geld fertig aufgebaut: Arduino Mega 2560. Nachbauten sogar für unter 20€.
So man einen mit genug Ports findet > > Gibts für kleines Geld fertig aufgebaut: Arduino Mega 2560. Ich würde einen AVR32DA28 nehmen. Den gibts auch "fertig aufgebaut", nämlich als DIP-IC. Als Außenbeschaltung braucht der nämlich nur noch einen 100nF-Kerko und er läßt sich im Notfall einfach tauschen
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Attiny13a stürzt ab
hobbymäßig nehmen. Es gibt bessere Alternativen, die deutlich mehr Hardware-Komfort bieten, auch bei AVR.)
einstellbarer Zeit verwendet werden. Das misslang mit allen Timern von ATMega328P und auch ATMega2560. Bin mir nicht mehr sicher das auch ATMega32U2 und ATTiny85 getestet wurden. Fehlerbeschreibung, aus dem Gedächtnis: Arduino stellt in seiner Initialisierung alle Timer für PWM ein. Die AVR
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ELEGOO Ardunio Mega R3 16U2 Bootloader
, dafür flasht er den 16U2 um. Wenn das geklappt hat, wird es über den USB keinen Zugriff auf den 2560 per Bootloader mehr geben. Ich denke sogar, dass der AT2560 keinen Bootloader mehr haben darf, der PC würde beim Reset undefiniertes Zeug empfangen.
dem ATMega16u2. Windows erkennt ihn darum wieder als virtuellen COM Port. Windows "sieht" den ATmega2560 nicht, weil Windows kein STK500 Protokoll spricht. [pre] PC ---USB---> USB-UART ---UART---> Target ATMega16u2 ATMega2560 [/pre]
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Erfahrungen mit AI-Coding
50 ms Intervall, LED, Blinken den C-Code" Qualität müssen andere beurteilen ;) [c]#include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/sleep.h> /* ─────────────────────────────────────────────────────────── * ATmega48 – 50 ms LED-Blink via Timer2 asynchron (32768 Hz) * * Quarz
darauf hingewiesen. Mal noch mit 50ms Constraint. Wäre das nun in deinem Sinne? [c]#include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/sleep.h> #define LED_DDR DDRB #define LED_PORT PORTB #define LED_PIN PB0 /* * 32768 × 0.05 = 1638.4 → nicht ganzzahlig * * Kompensation
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I2C Display einfache Frage
Flash und RAM ausgehen (ATmega328*) deswegen mag ich den m128p Falls ich nicht zu viele Pins bei AVR brauche, nehme ich immer ATmega1284P. 128 k Flash, 16 k SRAM, JTAG möglich. Auch 0,8 mm Raster ist lötfreundlicher als 0,5 mm Raster von mega2560.
späteren "Studios". Meine lieben ATmega1284 arbeiten mit dem Studio 4 perfekt. Paßt auch für ATMega2560, ATmega328P und vieles andere. Zwar nicht mit AVR128DB64 u.Ä. (die übrigens statt gewöhnlichen 10 000 nur 1000 cycles Flash halten). Wenn das wichtig, dann braucht man Studio 7. Ich habe beides auf
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Probleme Portierung der IR-Fernbedienung in Atmelstudio 7
1.6.364\include" -Os -ffunction-sections -fdata-sections -fpack-struct -fshort-enums -Wall -mmcu=atmega2560 -c -gdwarf-2 -std=gnu99 -MD -MP -MF irmp-main-avr-uart.d -MTirmp-main-avr-uart.d -MTirmp-main-avr-uart.o -o irmp-main-avr-uart.o .././irmp-main-avr-uart.c, ...) failed. make (e=2): Das System kann
\include" -Os -ffunction-sections -fdata-sections -fpack-struct -fshort-enums -Wall -mmcu=atmega2560 -c -gdwarf-2 -std=gnu99 -MD -MP -MF "irmp-main-avr-uart.d" -MT"irmp-main-avr-uart.d" -MT"irmp-main-avr-uart.o" -o "irmp-main-avr-uart.o" ".././irmp-main-avr-uart.c" F:\Atmel\Studio\IR\IRMP_MS\IRMP
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UDP-Netzwerke(l)n mit kleinen Mikrocontrollern und WizNet W5100/W5500
reset)") ---------- void hardReset() { Serial.println(F("Hard reset...")); delay(50); // AVR watchdog reset // Achtung: benötigt <avr/wdt.h>, aber Arduino bringt das mit #include <avr/wdt.h> wdt_enable(WDTO_15MS); while (1) {} } // ---------- Setup / Loop ---------- void setup
die Weiterführung des "Freitagsthreads". Nun die grössere Version des UDP Testers - für den Mega2560. Leider erlaubt der Mega328 aufgrund seines kleinen RAM nur recht wenig Funktionalität, beim Mega2560 ist das wesentlich entspannter. Hier gibt es neben der UDP Funktionalität (Konfiguration,
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Fuses per Source Code setzen
im Internet, u.a. das hier: https://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__fuse.html Nachdem das auf dem Board per Software nicht funktioniert hatte, war meine Vermutung, dass es am Board liegt und daher habe ich das für einen Atmega2560 auf
compiliert habe, wurden die > Fuses mit folgendem Aufruf verändert. [c] > avrdude.exe -p atmega2560 -P usb -c stk600 -U > flash:w:AVR_Set_Fuses.elf:a -U lfuse:w:AVR_Set_Fuses.elf:a -U > hfuse:w:AVR_Set_Fuses.elf:a -U efuse:w:AVR_Set_Fuses.elf:a [/c] > Nachdem ich die Fuses mit avrdude und
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Serial Peripheral Interface
bis hin zu RTCs oder Displaytreibern mit vorgegebenem Protokoll. Unter anderem werden die meisten AVR-Microcontroller von Atmel über SPI programmiert, siehe dazu AVR In System Programmer. Übertragungsprinzip. Bei SPI verlieren die Begriffe 'Sender' und 'Empfänger' ihre Bedeutung. Das Übertragungsprinzip
man muss nur vor dem Aktivieren des Chip Select den jeweils richtigen Modus einstellen. Falle bei AVR Prozessoren. Bei den AVR-Prozessoren, welche eine SPI Einheit besitzen, ist es zwingend nötig, den SS-Pin der SPI Einheit auf Ausgang zu setzen, wenn man den Prozessor als Master benutzen möchte. Dies
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Arduino Uno R4: Besonderheiten und Abhilfen
Interrupt-Vektor Tabelle, Puffer für USB, Puffer für printf/puts sind bei Cortex-M viel größer als bei 8 Bit AVR.
integer types" aus der Datei stdint.h verwenden. Die sind in C standardisiert. https://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__stdint.html
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[Atmega8] NAND flash chip ansteuern
Moin, Kannst dir ja mal den src von Dmitry angucken, der hat vor Jahren mal ein DRAM-Modul per AVR angesteuert (und noch so diverses mehr)... https://dmitry.gr/?r=05.Projects&proj=07.%20Linux%20on%208bit Gruss WK
5V gibts nicht oder sind zumindest sehr ungewöhnlich. Also musst Du Deinen AVR mit 3.3V betreiben. Das schließt schon mal einen der zahlreichen Arduino Mega Boards aus, die alle mit 5V laufen. Beachte das. Du könntest ein Arduino Due Board nehmen. Das hat keien AVR-Prozessor
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AVR128DB USART Transmit Buffer
eine Rolle und entsprechend gibt es Probleme als ich diese auf den AVR128DB migrierte. Aber so wie es aussieht hat der AVR128DB eine Transmit Buffer von 4 Bytes. Weiss jemand mehr darüber? Peter
5usec. Das schafft der AVR auch.
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Problem mit DS18S20 und ATMega2560
ausgegangen, es ist bekannt. Gestern habe ich mir das bestellt: https://www.enmindustry.de/p/enm2560-arduino-mega-2560-pro-mini-5v-atmega-2560-16au-development-board Da gibt es wenigstens eine einigermaßen vernünftige Doku.
Rückschlüsse auf das Board schliessen kann, dass ich hier habe, > dann läuft der mit +5V. Das ist bei AVR noch Standard. Die kommen inzwischen aber auch mit weniger Spannung aus. > Hier mal ein Schaltplan, den ich im Internet gefunden habe: > https://forum.fritzing.org/t/exploded-view-of-a-mega-2560
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Klangerzeugung
) Doorbell bei www.microsyl.com (en, AVR, C) Simple SD Audio Player with ATtiny85 (elm-chan.org) PIC18F SD WAV Audio Player ähnlich 1 zusätzlich mit Tiefpassfilter MIDI DDS(Englisch) (en, AVR, ASM) (en,AVR,ASM) AVR314: DTMF Generator AVR335: Digital Sound Recorder with AVR and DataFlash AVR336: ADPCM Decoder (de, ASM) (de, ASM) Rage Against The AVR - WAV-Daten mit PWM über Atmega48 in Stereo ausgeben (en, BASCOM AVR, PC: Python) Make an Arduino talk to you auf hackaday.com
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Compileroptionen
Befehle ergeben. Bei der Diskussion sollte man im Hinterkopf behalten, das Funktionsaufrufe beim AVR "billiger" sind, als z.B bei ARM Cortex-M basierten Mikrocontrollern.
0xF81F; [/c] [pre] In file included from c:\arduino_portable_1.8.13\portable\packages\arduino\tools\avr-gcc\7.3.0-atmel3.6.1-arduino7\avr\include\avr\io.h:99:0, from c:\arduino_portable_1.8.13\portable\packages\arduino\tools\avr-gcc\7.3.0-atmel3.6.1-arduino7\avr\include\avr\pgmspace.h
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SPI Display am Attiny 3216
ausschalten korrekt funktinieren, leider geht es nicht: [c] #define F_CPU 10000000UL #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #define DC_PIN PIN1_bm // PA1 #define DC_PORT PORTA #define RESET_PIN PIN1_bm // PC1 #define RESET_PORT PORTC #define CS_PIN PIN3_bm // PC3
brauchst eine Source die gleich ohne CPP daherkommt. Hier im Anhang ist ein komplettes Projekt fürs AVR Studio und den ATMega2560. Es stammt aus diesem Thread: https://www.mikrocontroller.net/topic/327600#5215281 Dort kann man übrigens auch noch einiges lernen ... Natürlich musst du die SPI-
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24V 1ms Impuls verlängern
Optokoppler Auswerten und Nein, der schaltet keine femtosekunden, sondern immer behäbig genug damit ein AVR PinChange auf jeden Fall mitkommt. Also Lutz: lern programmierrn.
Mit den aktuellen AVR ist alles viel einfacher. https://www.mikrocontroller.net/attachment/615726/AVR_TCB.png
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
verwendet, die nicht [[reentrant]] sind? Teilweise verwendet Arduino print m.W. printf et al der AVR-LibC, welches nicht reentrant ist.
Johann L. schrieb im Beitrag #7895686: > Teilweise verwendet Arduino print m.W. printf et al der AVR-LibC, > welches nicht reentrant ist. Nein! Und reentrance spielt sowieso keine Rolle solange es nicht um präemptives Multitasking oder ISR geht. Der AVR Ardiono core verwendet kein print oder
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AVR - Taktfrequenz für Seriell ohne Handshake
GND beschaltet. Bisher läuft der AVR mit einem 'Baudraten'-Quartz von 18,432 MHz. Hab aber das Gefühl, das ist der Overkill. Gibt es eine Faustformel, wieviel MHz man so einem AVR spendieren sollte, um serielle Daten mit einer bestimmten
AVR sonst noch so beschäftigt, d.h. ob er die Daten schnell genug aus dem USART abholen kann.
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Wiznet W5500 Datenübertragung via Ethernet
Performance und Speichergrösse sind dem > MSP430 weit überlegen. Selbst mit einem Arduino (Uno, Mega2560, ....) kommt man wesentlich weiter als mit der MSP430-Krücke (sorry) von 512 Bytes an RAM. Fast alle Arduinos kann man auch ohne Arduino-IDE programmieren (das ist dann AVR Studio v4.18 oder Atmel
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Suche Beispiel oder wenigstens Manual zu Arduino Bibliothek
Bibliothek EEPROM in Version 2.0 im Ordner: Nasenbaer\AppData\Local\Arduino15\packages\arduino\hardware\avr\1.8.6\libraries\EEPROM wird verwendet exit status 1 Compilation error: 'EEPstore<T>::EEPstore(const T&) [with T = unsigned char]' is private within this context [/code]
auf void ist daher nicht erlaubt. Beachten muß man aber, daß das Schreiben Zeit kostet, je nach AVR-Typ etwa 8ms je Byte. Größere Arrays können also dauern. Z.B. schreibt man beim ATmega2560 alle 4kB EEPROM, dauert das ~33s.
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Gibt es eine Bytesquenz, um den AVR Arduino Bootloader zügig zu verlassen ?
Bei Arduinos wie dem Nano oder dem Mega2560 wird nach einem Reset ja zunächst der Bootloader gestartet. Der horcht dann eine festgelegte Zeit auf der seriellen Schnittstelle, ob sie mit etwas verbunden ist, auf dem gerade avrdude läuft. Das
neu starten. Und jetzt kommts, ich mag dann nicht im PC Programm warten, bis der Bootloader auf dem AVR sicher aufgegeben hat und meine Applikation gestartet hat. Sende ich vorher schon los, passiert es sogar, dass der Bootloader die Kontrolle gar nicht an die Applikation abgibt. Gibt es also etwas
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AVR ATmega - Hoher Takt ist ungenau
https://www.mikrocontroller.net/articles/Quarze_und_AVR
Hugo H. schrieb im Beitrag #7859594: > https://www.mikrocontroller.net/articles/Quarze_und_AVR Ist mir bekannt, hilft mir nur leider nicht weiter.
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
, AVR32DU14, AVR32DU20, AVR32DU28, AVR32DU32. AVR-Ex: AVR16EA28, AVR16EA32, AVR16EA48, AVR16EB14, AVR16EB20, AVR16EB28, AVR16EB32, AVR32EA28, AVR32EA32, AVR32EA48. AVR-SD: AVR32SD20, AVR32SD28, AVR32SD32
, AVR64DA48, AVR64DA64, AVR64DB28, AVR64DB32, AVR64DB48, AVR64DB64, AVR64DD14, AVR64DD20, AVR64DD28, AVR64DD32, AVR64DU28, AVR64DU32, AVR64EA28, AVR64EA32, AVR64EA48, AVR64SD28, AVR64SD32, AVR64SD48, AVR128DA28
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Arduino: digitalRead in Interrupt ist unzuverlässig
> aber noch ein OS dazwischen. Da wird alles über 1kHz zur Glückssache... Auf einem einfachen AVR-Arduino läuft keinerlei OS, bestenfalls ein 1kHz Timer.
einen sind da die dedizierten Interrupt-Pins (INT0 und INT1 beim ATmega328P, INT0 bis INT7 beim ATmega2560). Zum anderen gibt es die Pin-Change-Interrupt-Pins PCINT0 bis PCINT23 (sowohl beim ATmega328P als auch beim ATmega2560). Der Unterschied ist, dass bei den Pin-Change-Interrupts nicht jeder Pin
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ATmega2560 (Arduino) nicht mit AVRDUDE flashbar
Chipkennung auslesen... [c]>>>: avrdude.exe -c wiring -P COM3 -b 57600 -p m8 Detected 1e9801 = ATmega2560[/c] ...aber nicht nicht den Flash-Speicher programmieren: [c]>>>: avrdude.exe -c wiring -p m2560 -P COM3 -b 57600 -U flash:w:"C:\avr\output.hex":a Error: command failed Error: chip erase failed
Andi schrieb im Beitrag #7836793: > -p m8 Wieso ATmega8 statt ATmega2560?
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SDRAM mit Atmega328P
könnte man ja > praktisch auch für die Adressleitungen nehmen. Würde ich nicht machen. Nimm einen AVR mit ausreichend Pins, wenn's sein muss einen Arduino MEGA2560. Denn so ein S(!)DRAM braucht auch eine Mindsttaktfrequenz. Wie weit man da runter kommt weiß ich nicht, wenn du Glück hast 100kHz. Die
dRAM am AVR ist ein alter Hut: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_CP/M So wie es aussieht, darf man bei SDRAM den Takt auch anhalten (CKE = low). Im Datenblatt (https://zentel-europe.com/datasheets
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Arduino Mega 2560 , WiFi Einstellung
nutzen, leider keinen Erfolg! Was mache ich falsch? Kann mir jemand weiterhelfen? Mega R3 ATmega2560+WiFi ESP8266 USB-TTL CH340 32M Memory for WeMos MEGA 2560 QDE #include "wifi_control.h" #include <WiFiEsp.h> Wie ist die richtige DIP Schalter Einstellung für das Bord um WiFi zu betreiben und
erforderlich? Vermutlich ist vorgesehen, die beiden Mikrocontroller getrennt zu programmieren. Den ATmega2560 mit dem standard Core für AVR, und den ESP8266 mit dem Core für ESP8266: http://stefanfrings.de/esp8266/index.html#prog
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AVR Transistortester MEGA2560 Shield
AVR Transistor/ Bauteile Tester MEGA2560 Shield Display 2.8 TFT SPI 240x320 ILI9341 Widerstände 1206, also alles noch gut von Hand lötbar Platine 80x101mm, Lieferung nur Platine ohne Bauteile! Firmware
usw. kann dann verzichtet werden. Der ISP Anschluss reicht dann völlig aus. Und warum ein MEGA 2560 - reicht da nicht ein anderer MEGA mit 4 verfügbaren Ports ? Der Flash Speicher des MEGA 2560 ist auch "overkill". Dein Quellcode zu sehen wäre auch interessant - da gibt es u.U. Verbesserungspotential
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ATmega328 und SPDIF 24 Bit digital Audio
davon überzeugt, dass auch die BMC-Modulation dort noch mit hinein passt. Dann könnte der ADC des AVR als Quelle dienen. Bei der HW-SPI des AVRs gibt es keinen Buffer. Den gibt es nur bei der USART. Bei Chips mit 2. USART könnte man dann auch per I²S Daten empfangen. Ich werde das demnächst mal
lässt sich von 24 auf 16 Bit einschränken (Zeile 76). Weitere Version nutzt den internen ADC des AVR. Habe ich bislang nur insoweit getestet, dass ein Brummen aus meinem DAC kommt, welches bei Näherung an PC5 (der Eingang) lauter wird. Vielleicht mag das ja mal wer richtig testen? Entweder füge
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Mikrocontroller Einstieg
würde es allerdings nur reichen um damit erstmal zu lernen. Du kannst ja auf deiner eigenen Platine AVR mit mehr Pins verwenden, zum Beispiel den ATmega644 oder ATmega2560 (bekannt als Arduino Mega).
Moin, Die rote AVR Bord von Gregor gefällt mir eigentlich. Gerhard
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Modulo und Dezimalzahl
effizienter mit Blick auf die Laufzeit Das stimmt. Wenn man bedenkt das eine FP-Div zB. bei einem AVR maximal 500 Taktzyklen braucht, könnte man bei einhundert Berechnungen pro Sekunde und 16MHz locker: [c]100 × 500 ÷ 16000000 = 0,003125[/c] 0.3% einsparen.
geht hier nicht darum, den endlosen Bruch 10/3 zu erweitern, sondern lediglich um die Division 33/2560, die dann halt wie oben vorgerechnet 9 Nachkommastellen hat.
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Tft 3,5 direkt mit 5V-System benutzen?
Mike K. schrieb im Beitrag #7763239: > Nicht den Avr mit 3,3V laufen lassen muss? Wie solltest du ohne grösseren Aufwand einen Arduino im Standard- (Mega328) oder Grossformat (Mega2560) mit 3.3V laufen lassen können?
Wastl schrieb im Beitrag #7763266: > Mike K. schrieb im Beitrag #7763239: >> Nicht den Avr mit 3,3V laufen lassen muss? > > Wie solltest du ohne grösseren Aufwand einen Arduino im > Standard- (Mega328) oder Grossformat (Mega2560) mit 3.3V > laufen lassen können? Hat jetzt was mit
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Fehler bei avr-gcc 4.8.1 und nicht bei 4.3.3
sind zu 100% identisch. > > Die zeig auch mal. Hier mal der Compileraufruf für eine Datei: [c]avr-gcc.exe -Wall -g2 -gstabs -Os -fpack-struct -fshort-enums -ffunction-sections -fdata-sections -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -mmcu=atmega2560 -DF_CPU=8000000UL -MMD -MP -MF"ucossource
os_core.o" -c -o "ucossource/os_core.o" "../ucossource/os_core.c"[/c] und hier der Linkeraufruf: [c]avr-gcc.exe -Wl,--gc-sections -Wl,-Map,Multitasking.map -Wl,--gc-sections -mrelax -mmcu=atmega2560 -o "Multitasking.elf" ./ucossource/os_core.o ./ucossource/os_flag.o ./ucossource/os_mbox.o ./ucossource
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Viele Drucktaster und LEDs ansteuern
benötigen nur einen Strom von ca. 3mA. Frage: Ich möchte diese Tasten und LEDs mit einem 8-Bit Atmel AVR Controller ansteuern, bzw. auslesen. Habt ihr Ideen, wie man sowas implementieren kann ? Ich bedanke mich schon jetzt für Eure Vorschläge. Gruß Manni
für die Taster -> max. 8x8=64 Taster 16 Zeilen für die LEDs -> max. 16x8=128 LEDs. Der ATmega2560 hat mehr als genug Pins dafür und ist gut erhältlich - bei Bedarf auch auf Lochraster-freundlichen Boards.
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ATMega Auslaufmodell?
286 AVR Modelle nicht weiter.
ATtiny, sondern Unmengen an neuer Typen. Und die werden sie ja wohl nicht rausgebracht haben, wenn der AVR am Ende wäre. Es sind ja inzwischen soviele, daß keiner mehr den Überblick hat, was konkret die Unterschiede sind: - tinyAVR0 - tinyAVR1 - tinyAVR2 - megaAVR0 - AVR EA - AVR EB - AVR DA - AVR