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"Universalprogrammer" für Linux
52 … S1 23 BD20 CD4C6C062805080D10151C1F06201A1E061D0620161E0620021F061D0620041E 45 S1 1B BD40 061C061B0620061E061C061A06A702810002010301FF0000 E2 S1 04 FFBD FF 40 S1 23 FFBF 7EFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFF90CDA967A968FFFFFFFFFFFFFFFFA96978C9A9
S3 25 00001900 A7FCC619714C95E701C619704CF7321972201F898BF687E6024C9EE706E603EE 50 ... S1 23 BD20 CD4C6C062805080D10151C1F06201A1E061D0620161E0620021F061D0620041E45 S3 25 0000BD20 CD4C6C062805080D10151C1F06201A1E061D0620161E0620021F061D0620041E43 S1 1B BD40 061C061B0620061E061C061A06A702810002010301FF0000E2
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SPDIF/PCM über 3W Luxeon LED -> Treiber für MOSFET gesucht
0-4V) (Von nun an TTL-Teil genannt). Folgendes habe ich als Schnittstelle zwischen TTL-Teil und BD644 versucht: Ein SN75468D soll das TTL Signal wandeln und für den BD644 auf GND ziehen. Der SN75468D ist schnell genug, Das Signal an dem 75468 Ausgang schwankt bei unbelastetem Zustand zwischen 650mV
maximalen LED-Swing 0-2,4V. (2,4V reicht, dass Sie hell genug fürs Erste leuchtet.). Nachdem der PNP BD644 nicht ganz so toll seinen Dienst tat, versuche ich nun einen NPN (BD710 leider kein Datenblatt gefunden) zum Schalten der LED zu verwenden. Zwei parallel geschaltete 74LS04, die die Basis des BD710
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digitales Einbau-Voltmeter
537_10302_536_10902_10843_10059_10884_10887_321_322_10103,searchweb201603_51,ppcSwitch_0&algo_expid=a644a877-01e1-4705-be95-309d7a8414c1-1&algo_pvid=a644a877-01e1-4705-be95-309d7a8414c1&transAbTest=ae803_3 Es dürfte sich lohnen, dort weiter zu stochern!
537_10302_536_10902_10843_10059_10884_10887_321_322_10103,searchweb201603_51,ppcSwitch_0&algo_expid=bd863e3f-50c7-4d07-b20c-42a37e9cc64f-42&algo_pvid=bd863e3f-50c7-4d07-b20c-42a37e9cc64f&transAbTest=ae803_3 > > https://www.aliexpress.com/item/Four-and-a-Half-Digital-Voltmeters-Digital-Indicators-20V
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Software Serial für mega644
verwendet werden. Was ist den das Ziel? Einfach nur zum lernen? Oder wird ein 3.Uart benötigt? Der 644 hat ja zwei Hardware-Uarts...
Es ist vom ATmega644 die Rede, ohne P und ohne A.
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
@Ulrich Danke, jetzt läuft der 644er super ;)
Wie flasht man eigentlich den atmega644 mit AVR Studio? Ich kann den 644er dort gar nicht auswählen.
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Fehler beim Brennen von ATMEGA48 mit AVRDUDE
schrieb im Beitrag #5115233: > Ich hab die ganze Zeit nicht bemerkt, das im Programierbord noch ein > 644p gesteckt ist. Ich habe Dir gesagt, dass dort ein 644p antwortet. Da schaust Du noch nicht einmal nach? Und das Problem hatten die in dem englischen Forum, von dem der Link noch immer fehlt, auch
Mist beim Verify raus kam lag nicht am internen Oszillator sondern schlicht am falschen Chip. Ein 644p ist nun mal ein wenig anders als ein 48pa. Und Jobst M. hatte dir auch gesagt, dass die Signatur zu einem 644p gehört, spätestens da hättest du mal einen Blick auf den uC werfen können, der dir da
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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
auf Port D angepasst - übersetzt mit "avrasm2 -fI m644.asm" - gebrannt mit "avrdude -p m644 -c stk200 -P lpt1 -U flash:w:"m644.hex":i -U flash:v:"m644.hex":i -y" - Fuses gesetzt: BOOTRST programmiert, BOOTSZ0 und BOOTSZ1 nicht programmiert. Das heißt
Defaultwerte gesetzt habe, tut sich gar nichts mehr. Aber das ist eine andere Baustelle. Bei meinem 644er funktioniert alles tadellos. Gruss, Ludger
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AVR ATmega1284P Bootloader wie 644p
Hallo Ihr, ich habe ein Board in den ich den Atmega 1284P und 644P einsetze, die wiederum einen Bootloader, der über CAN Bus bedient wird. Soviel dazu. Das Board mit dem Atmega644p funktioniert einwandfrei mit dem Bootloader. Jetzt habe ich mich mal wieder an
sein das ich was übersehen habe) das Forum ist schon meine aller aller letzte anlaufstelle. der 644p ist der kleine Bruder vom 1284p mit dem Doppelten an flash/ram/eeprom somit schon. Es ist schon so das der Bootloader auf der Addr vom 644p bzw als 644p compileriert funktioniert! Den Bootloader
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Einfacher und billiger Webserver mit AtMega32
Vielleicht mit unterschiedlichen IP-Bereichen) z.B. die Wichtigsten: 192.168.0.55 ; 16,00MHz ; 19200Bd 192.168.1.55 ; 16,00MHz ; 19200Bd 192.168.0.55 ; 14,xxMHz ; 19200Bd 192.168.1.55 ; 14,xxMHz ; 19200Bd Ab Besten zunächst ohne SD-Karte und für die Leiterkarte ISA-CTRL kompiliert. Gruss, Holger
wieso Programierst du den mega644 nicht mit winavr?
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Gibt es externe Ringpuffer Bausteine?
Wenn der µC austauschbar ist, dann versuch es mal mit dem ATMEGA1284P. Der ist baugleich mit dem 644 und hat gleich 16kb SRAM anstatt 4kB.
> Daten mit 9600bd rein Das ist ja schnarchlangsam. Such doch WÄHREND die Daten reinkommen.
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Logamatic 2107 Schnittstelle
. Ich nehme alles zurück; der 644p sollte gehen. Die 2. UART ist der Unterschied zwischen 644 und 644p, nicht zwischen 644p und 644pa. Bei mir geht aber die Konfugiuration auch mit dem 644p: Load a default configuration -> NetIO,
culpa. Ich nehme alles zurück; der 644p sollte gehen. Die 2. UART > ist der Unterschied zwischen 644 und 644p, nicht zwischen 644p und > 644pa. > > Bei mir geht aber die Konfugiuration auch mit dem 644p: Load a default > configuration
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Handycamera MCA-25 ansteuern - ip webcam mit mega32
wird aus dem Systemtakt gewonnen, in dem man durch ganze Zahlen teilt. 14,7456 MHz / 32 = 460800 bd, die Baudrate der Kamera. 460800 Hz / 4 = 115200 bd, die höchste Baudrate einer seriellen Standard-PC-Schnittstelle (beherrscht praktisch jeder PC). 115200 / 12 = 9600 bd ... u.s.w. Die Eignung
Hallo Thomas, kannst Du etwas zu den Problemen beim Umstellen der Software auf den 644 schreiben? Gruß Joachim
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128x128 LED-Matrix mit AVR statt Atari ansteuern
bekommt nicht > auch direkt das alte im RAM überschreiben? Können schon, aber wenn wir mit 9600bd senden, dauert das 2 Sekunden bis das neue Bild steht, und alle Betrachter sehen das langsame umklappen der Bits. Find ich nicht professionell. Natürlich könnte man auch 115000bd haben... Rein
schickt die Software das über beide seriellen Ports raus! > Können schon, aber wenn wir mit 9600bd senden, > dauert das 2 Sekunden bis das neue Bild steht, > und alle Betrachter sehen das langsame umklappen > der Bits. Find ich nicht professionell. Natürlich > könnte man auch 115000bd haben...
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ATmega644 Watchdog
auf 0xEF, dazu lese ich im Datenblatt '14CK + > 65 ms', oder? Kommt drauf an, ob es ein ATmega644 (65ms) oder ein ATmega644P (4.1ms) oder ein Atmega644PA (0ms) ist.
laut Signatur 0x1E9609 ein ATMega644
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Erster eigener Schaltplan für ein DEV-Board (ATmega644)
stellen!? Freue mich über alle Kommentare. Viele Grüße, Sebi PS: Warum ich mit einem ATmega644 anfange? Erstens hab ich Platzangst (Speicher) und zweitens angst den Anschluss zu verlieren (I/0). Scherz beiseite - Ich denke der ATmega644 ist, wenn meine Übersicht nicht lügt, der mächtigste ARV
Kompatibel mit AT90S8535 (veraltet), ATmega8535, ATmega163 (veraltet), ATmega16, ATmega32, ATmega644 (ohne P, der hat nur eine UART), ATmega324P, ATmega164P und (hoffentlich bald) ATmega1284P. > PS: Warum ich mit einem ATmega644 anfange? Erstens hab ich Platzangst > (Speicher) und zweitens angst
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Projekt : GPS Tracker
3148;ARTICLE=19387;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=31XMMj3qwQAR8AAApHlEkae535059485831c5f64f055c1b01bd7a MfG Achim
FLuhr bringen. Ich denke so um die 20 - 21 Uhr werde ich das alles soweit haben. Bei mir ist auch ein 644p einegplant...
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ATmega644 und 6-Kanal-PWM
Hi Spezifiziere bitte erst mal deinen ATMega644. Ist es ein ATMega644, 644p, 644a oder 644pa? MfG Spess
Hi, es ist ein ATMega644P-20PU, Takt wird über einen Quarz mit 3.6864MHz bereitgestellt. Gruß Peter
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Transistortester AVR
ist, legt er PD6 auf hi und schaltet damit den Transistor T2 (bei mir) ein. Dmit wird die Basis des BD140 auf gnd gelegt und die Schaltung "hält sich selbst". Um einen neuen Zyclus mit dem Taster zu starten braucht der NPN hinter dem Taster an seiner Basis mindestens 0,6 V. Die hat er aber nicht, weil
aufgebaut und alles druff! Ausser der RS232 Anschluß, kann man ja noch irgendwo hin quetschen. Statt dem BD140(war wohl etwas oversized) kann man auch, wie Karl-Anton schon erwähnte, den z.B. BC327 einsetzen Gruß Michael
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KIM-1 in AVR?
Selbst im Maximal-Ausbau würde ein KIM locker von einem 644er abgedeckt werden: 1K RAM bis maximal 5K RAM 2K ROM Der KIM hat nur einen Adressraum von 8KB der 8 mal gespiegelt ist. Die 7-Segment Anzeige gibts auch schon fertig bei myAVR: http://shop.myavr.de
Wenn es eine 6502-Emulation für den Mega644 gibt, wäre doch eine Emulation des PET 2001 bzw. des C64 für Mega644 o.ä. eine feine Sache. Weiss jemand, ob es das schon gibt?
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[V] Leistungstransistoren viele Typen
21 BD245C TO-218 27 BD246C TO-218 24 BDW84C TO-218 7 BDW84B TO-218 34 BD240 (c) TO-220 231 TIP112 TO-220 63 TIP117 TO-220 22 TIP136 TO-220 9 BD644 TO-220 20 BD646 TO-220 21 BD647 TO-220 49 MJE2955T TO-220 340
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27000 MHz Quarz für Atmegas ok?
Wenn man mit UART arbeiten will nimmt man lieber 18,432MHz oder > 14,7456MHz. Wenn man mit 62,5 kBd arbeiten will, sind 16 MHz doch optimal, was sich auch bis 115,2 kBd nicht ändert.
nur 4,9 V? Braucht ein ADC immer eine Vref von 4,096 V? Warum ergibt 10/3 nicht exakt 3? 62,5 kBd ist eine kleine Schwester von 1 MBd ;-)
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Webserver zur Temperaturmessung
Danach wird auf 460800 bd umgeschaltet und die Kommunikation kann von Hyperterminal nicht mehr mitgeschrieben werden. Die Kommunikation mit 460800 bd habe ich selbst auch noch nicht mitgeschrieben. Die Rx und Tx Leitungen scheinen
JoachimB wrote: > Der ATmega644 kann jedoch > (noch) nicht mit Ponyprog programmiert werden. Wenn ich mal kurz einmischen darf... Die Version vom Mai diesem Jahres, hat sehr wohl den 644 in der Deviceliste....
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Erste Versuche einer Leistungsendstufe mit OPV
einstellen. Statt einzelne Transistoren (Q1 bis Q4) kannst du dann auch Darlington-Transistoren einsetzen (BD643/BD644). Für eine höhere Aussteuerung kannst du die Betriebsspannung noch auf +15V/-15V anheben.
tatsächlich aufgebaut und ein paar Spannungen und Ströme gemessen. Auch habe ich mir die Kennlinien des BD139 und BD243 aufgenommen (Stromverstärkung und Ausgangskennlinie). Danach habe ich mir einfach mal ein Blatt Papier genommen und angefangen zu rechnen. Die exakten Kennlinien waren dabei für die Herleitung
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Thema: Atmega 32: Ich brauche mehr Rechenleistung für meine CNC
an die Grenzen des Atmega32 stoße. Die wahrscheinlich am einfachste Alternative wäre der ATMega644. Pinkompatibel mit den ATMega32. Doppelter Flash, RAM, EEPROM und 20MHz garantiert (mit Sicherheit auch mehr). Bei der Frequenz sind alle gängigen Baudraten bis 115200Bd (Bei Double Speed auch 230400Bd
NC-Sätze auftaucht und > dann selten wiederholbar. Und wenn Du statt des MTmega32 einen ATmega644P (IMHO pinkompatibel) nimmst? Der hat einen zweite UART, da könntest Du Dir die berechneten Ergebnisse an ein Terminalprg auf dem PC schicken lassen und vergleichen.
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AVR32 grasshopper patch für ATMEL buildroot 2.3.0
939c1ed8 00000000 939c1fb8 00000001 00000001 1ec0: 00000000 93407870 939d5244 90258c60 00000000 9003bd52 939c1ee8 90258c60 1ee0: 00000000 00000000 90044c8c 939c1f24 10363ed4 90055b08 939c1f20 7fcfb644 1f00: 939c1f58 7fcfbfb3 939c1f18 000a6384 80000000 939c0000 0000003b 0003c000 1f20: 90055b88 939c1f44 7fcfb644 939c1f58 7fcfbfb3 00000003 000a6384 80000000 1f40: 939c0000 90055b9c 939c1fa4 7fcfb644 939c1f58 7fcfbfb3 000000f0 939c8000 1f60: 939c0000 9002ff64 939c1f78 939f6444 939c1fb8 00000000 9001c1a4 939c1f94
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H-Brücke notwendig bei 3V / 200mA
Batterie). Ich habe da mal was erarbeitet. Mit einer H-Brücke aus vier Darlington-Transistoren (BD643 und BD644) und einem vorgeschalteten 6V Festspannungsregler 7806 im TO220 Package, lassen sich bequem die überschüssigen 6 Volt verheizen. 3 Volt am Festspannungsregler und je 1,4 Volt an zwei
Emitterschaltung handelt, sondern effektiv um eine Kollektorschaltung, fallen sehr wohl etwa 1,43V am BD643 ab. Eine Reduzierung des 1k Basiswiderstands auf 220R verringert den Spannungsfall an der C-E-Strecke des BD643, wie erwartet nur auf 1,41V. Die geforderten 200mA Motorstrom habe ich durch einen
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Datenverbindung mit XR2206 und XR2211
einfachen Übertragungskette fehlt. Was mir halt vorschwebt ist: AVR1 sendet auf seiner RS232 mit 1200Bd einen Text-String, der vom XR2206 mit eben diesen 1200Bd AFSK moduliert und auf einen sender gegeben. Am anderen Ende wird das Audio-Signal vom Empfänger aufgenommen, mittels XR2211 wieder in ein serielles
verwechselt. Ich dachte eher an sowas. http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/C/M/X/6/CMX644A.shtml MfG Falk
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Na wunderbar - Fusebits: Ausgesperrt aber mit den richtigen Eingaben?
Eine mögliche Fehlerursache: Als Device AtMega644A anstelle von 644 eingestellt. Die Fusebits dürften aber ja die selben sein oder etwa nicht?
v. L. schrieb im Beitrag #3486649: > Die glatten 20MHz sind also nicht zu gebrauchen Doch, 9600bd geht damit auch.
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Erfahrungsberichte zu verschiedenen USB-ISP-Programmern
ISP-Programmer (von SR-Tronic) - 21,80€ incl. Versand (http://www.srt-versand.de/index.php?sid=67d145bd011f6917c90a600c4beb9a09&cl=details&anid=8dd49932d00865747.65532223&listtype=search&searchparam=5050112)
Programmieren ging super und auch sehr schnell. Eigentlich soll das Pollin Board auch mit dem ATmega644 laufen, daher hab ich mal den 644er eingesteckt. Leider versagt hier aktuell das Progrmmiergerät den Dienst. Eventuell kommen hier die Probleme mit den Pegeln zum tragen. Da werde ich wohl noch ein
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USART Frage zu Bibliotheken
Hi, danke für den Tipp mit dem Mega644. Ich werde ihn mir anschauen. Der Tipp das 1Mhz nicht gut sein soll bzw. generell irgendetwas mit dem internen Oszi nicht stimmt und das die Fehler verursacht ist genau richtig gewesen. Ich habe
> Tipp mit dem Mega644. Ich werde ihn mir anschauen Dann möchte ich Joggel E. ein wenig korrigieren (ich wurde nicht umsonst an anderer Stelle als Pedant bezeichnet): es fehlt ein "P", also ATmega644P, der ATmega644 hat
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AVR Mikrocontroller zum Anfang
ausweichen - Auf einen ATmega 2560 ausweichen (gibt es auch als Arduino Board) - Auf einen ATmega644 ausweichen (als Modul: https://www.chip45.com/products/crumb644-1.1_avr_atmega_modul_board_atmega644p_usb_rs485.php) - Eine Soft-Serial Schnittstelle für das Bluetooth Modul nutzen - Nur Tx per Software
Elegoo-Electronic-Breadboard-Kondensator-Potentiometer/dp/B01J79YG8G/ref=sr_1_17?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=arduino+starter+kit&qid=1572891062&s=computers&sr=1-17 Den Arduino Nano bekommst du als China Klon viel billiger bei Amazon/Ebay/Aliexpress, allerdings fehlt da manchmal der Bootloader
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Suche MOPPEL Projekt in Heft oder .PDF
werden gerne genommen ... Nächstes Ziel ist nun, die Hardware mit einem Mega8 aufzubauen, denn der 644 ist ja deutlich übertrieben, war aber zum testen mit den LED und LCD-Anzeige sehr hilfreich. LG Werner
(6,144Mhz/2/$800Bd)=640 für den Timer alle Signalleitungen auf der Platine überprüft - alles OK Beim Empfang wird RTS nicht gesetzt (Sendeanforderung) sollte doch eigendlich im ACIA 8650 automatisch ablaufen damit
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AVR Studio - TWI-Register können nicht gelesen/geschrieben werden
folgendem Text: error: Operand 1 out of range: 0xb8 0xb8 stimmt mit der Position von TWBR aus m644Pdef.inc überein. Mach ich einen Fehler oder AVR Studio?
Instruction Set Pdf findest Du: OUT A,Rr 0 ... 0 ≤ A ≤ 63 A steht für den I/O Adressbereich Im ATM644 DB: (0xBD) TWAMR (0xBC) TWCR (0xBB) TWDR (0xBA) TWAR (0xB9) TWSR (0xB8) TWBR Dann solltest Du noch verstanden haben daß ≤ 63 die dezimale Notation für 0x3F ist und schon hast Du alle benötigte
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GPS NMEA-Zeilenlänge
Wenn Du es nicht änderst, kommen die Daten mit 9600 Bd, also seeehr langsam. Außerdem interessiert man sich normalerweise nicht für alle Sentences bzw. Fields darin. Deswegen kann man mit einem Automaten direkt parsen und nur aus den interessanten Sentences
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #5326403: > Wenn Du es nicht änderst, kommen die Daten mit 9600 Bd, also seeehr > langsam. Es sei denn, es handelt sich um ABM oder BBM Sentences, die meist nach NMEA 0183-HS mit 38.400kBd übertragen werden.
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IDE unter Linux
atmega32m1 atmega32u2 atmega32u4 atmega32u6 atmega406 atmega48 atmega48a atmega48p atmega64 atmega640 atmega644 atmega644a atmega644p atmega644pa atmega645 atmega6450 atmega6450a atmega6450p atmega645a atmega645p atmega649 atmega6490 atmega649a atmega649p atmega64c1 atmega64hve atmega64m1 atmega8 atmega8515 atmega8535
/s51dude/s51dude_0.2.0-1.1_amd64.deb Size: 17820 MD5sum: add20c890a9f5c64c5b8e0376763a44a SHA1: bd691fd551389e06a511e21e5ec3238748acc895 SHA256: 6ba8b3889829338598271340be5c2828d44146b4924d820d35f087b2a92c3377 ########## Description-en: In-System Programmer for 8051 MCUs using usbtiny #########
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AVM DRAGON 32k Begrenzug aufheben
mehr ausgegraut. Beim Versuch den Debugger zu starten kommt aber doch eine Fehlerbox, "Device ATmega644 not supported on AVR Dragon in this version of AVR Studio 4". Danach ist frecherweise die Datei avrdragonparts.cac neu erzeugt, hat wieder den originalen Inhalt! So einfach ist das also nicht. Wer
Linux-Box. Ein kleines LED-Blinkprogramm habe ich einmal für den Mega162, ein anderes Mal für den Mega644 compiliert. Mit dem Mega162-Elf klappt das gdb-debugging (coole Sache habt ihr da gebaut!), beim Mega644 kriege ich schon beim "target remote linuxbox:1212" einen Fehler "Remote communication error
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UART mit mehreren Teilnehmern
Bauweise und verfügen über JTAG. Als Master dachte ich an den: https://www.reichelt.com/ATMEGA-644PA-PU/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=121842&artnr=ATMEGA+644PA-PU&SEARCH=at+mega+644pa Verfügt über 2 Uarts. Also kein Multiplexing nötig, falls man Daten direkt an den PC senden möchte. Er verfügt
von 32kBaud realistisch? Nein. Takte die µCs mit >= 16 MHz und nimm als minimale Baudrate 115,2 kBd. Interruptgetriebene Sende- und Empfangsbuffer sind selbstverständlich und ein Multiprozessorprotokoll (9. Adressbit) sorgt dafür, daß nur der angesprochene µC seine Daten erhält, ohne die anderen Busteilnehmer
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Dosieranlage über AVR Mega8
Bezeichnung R2,4K7 ...was sicherlich 4kOhm heissen soll. Die Frage ist nun, ob es egal ist ob ich BD649er nehme oder die BC547er?
100nF Abblock-Kondensatoren hast du auch verbaut? Ich habe mir ein paar von denen geholt: ATmega644 64kByte Flash , 4kByte S-RAM für 2.45 Euro ! Ist allerdings in MLF und eignet sich nicht für Lochraster. http://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-644V-10MU/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE
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ATMEGA 644 System Clock <-> RS 232
Guten Morgen, Ich bin Anfänger: kann das sein das der ATMEGA 644 nicht direkt auf die Baudrate von 9600 Baud eingestellt werden kann weil man die System Clock von 1Mhz (ab Werk) auf 8Mhz setzen muß? Was hat es mit dieser 1MHz Clock auf sich? Könnte mir jemand bitte
/doc2593.pdf Wenn das so ist hätte evtl. jemand ein kleines Beispiel in C zur Hand wie man den 644 für RS232 Initialisiert? Das währe nett. Danke Euch, Tommy
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RGB LED mit AVR
Dafür findest > Du hier im Forum haufenweise Beispiele. ertsmal danke Robert würde auch ein AtMega 644 gehen ???
3022;ARTICLE=10242;START=0;SORT=artnr;OFFSET=500;SID=32RWgmu6wQASAAAGPEK4U0f937c0f44d2778d881796390bd98c7a).Finde dein Projekt super wünsch dir viel Erfolg schreib mal hier rein sobald es fertig is wird bestimmt mega geil aussehen ^^ LGDenis
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Hammond B3 Clone mit ATMega
mit 2 UARTs, damit ist mein heißgeliebter 328er ausm Rennen. Ich schieße mich also gerade auf den 644 bzw 324 ein. http://www.distrelec.de/de/Mikrocontroller-8-Bit-DIL-40-Atmel-ATMEGA644P-20PU/p/17325149?q=atmega644&page=2&origPos=1&origPageSize=50&simi=96.54 Ich hab mir mal das Kapitel USART
ich haben möchte. Zu wenig bastel halt :-) Atmega2560: Der Controler meiner Wahl, zusammen mit 644ern für die Manuale und ggf den Drawbars. Beide lassen sich tadellos mit Bascom programmieren. Da der 644er genug IO Pins und wahrscheinlich auch genug Performance hat um beide Manuale zu scannen werde
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BASCOM: Brownout Reset
bei ATMEGA 644 mit BASCOM ist das ein Beispiel. Zählt bis zu 65534 Resets mit Brownout. (Info für anderen die diesen Beitrag finden) [code] 'BROWNOUTDETECTION If Mcusr.borf = 1 Then Reset Mcusr.borf Tmp_word = Eram_bd_reset_cnt Incr Tmp_word If Tmp_word <> 65535 Then Eram_bd_reset_cnt = Tmp_word End If [/code] Sonst kann man auch andere Resets auswerten: [code] ' WATCHDOG If Mcusr.wdrf = 1 Then
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
Das ist der ATmega644P-20PU oder ?
Genau das. Du brauchst einen 644P oder 644PA. Das '20PU' bezieht sich IIRC auf die maximale Taktfrequenz.
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PI Zero und einfacher TTL zu SPI AVR Programmer?
da noch jemand eine link oder Idee? benötiges es nicht für viele Controller: M8, 328P, AT32, AT644, AT88, und ein paar Tinys (45/85)... Gruß Oliver
ja da sollte ein M kein N sein den es ist /dev/ttyAMA0, sorry dafür. Sehe grade das der 328 und 644 nicht bei den Targets ist kann das über eine Datei gefix werden oder kann der AVR910 die nicht? Gruß Oliver
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Frei programmierbarer Mikrocontroller für Ladegerät gesucht
--|< BD135 10k0.1% |E | 43Ohm Masse | Masse [/pre] Lediglich die unterste
--|< BD135 10k0.1% > |E | > 43Ohm Masse > | > Masse > [/pre] > Lediglich
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Einstieg in die Mikrocontroller-Welt mit Pollin's Evaluationsboard oder Arduino
als AVR nimmste den größt möglichen der reinpasst, also zB nen 644p/324p Da haste dann ne weile ruhe was die speichergröße angeht. ein text lcd (4x16) wäre noch wichtig und ein paar sensoren als programmer nimmste den usbasp (guckstdu auf ebay)
dem mController? 5. Mir wurde bzgl. des Controllers geraten, den größt möglichen zu wählen (z.B. 644p/324p) und Atmega1284p. Die Modelle 644p/324p gibt es bei Pollin leider nicht. Das Modell Atmega1284p schon, aber passt es auch in das Evaluations-Board?
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AVRDUDE µC-Kompatibilität (A und PA Typen)
Programmierkompatibel zu den nicht-P-Typen dürften die allesamt sein (höchstens zwischen ATmega644 und ATmega644P würde ich hier ggf. Unterschiede erwarten, denn beide sind sehr verschieden entstanden), allerdings haben die P-Typen generell eine andere Signature als die nicht-P-Typen.
has_debugwire = yes; flash_instr = 0xB6, 0x01, 0x11; eeprom_instr = 0xBD, 0xF2, 0xBD, 0xE1, 0xBB, 0xCF, 0xB4, 0x00, 0xBE, 0x01, 0xB6, 0x01, 0xBC, 0x00, 0xBB, 0xBF, 0x99, 0xF9, 0xBB, 0xAF; stk500_devcode = 0x59
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Neue Wanderkiste Kittler
eingebracht wurden. 3x 1m Schrumpfschlauch 1x optischen Grayhill Encoder (unbenutzt) 20x Transistor BD139 15x Transistor BD138 1x Modul mit ATMega 128 PU (nur aufgelötet sonst unbenutzt) 1x Modul mit ATXMega 128A1 (nur aufgelötet sonst unbenutzt) Final noch ein Bild ohne aufgelegte IC Stangen vor
Platinen 7x: 2904 OAmp 5x: EL7531 4x: 7Segment Mini 3x: Taster je2x: Stiftleiste/Sockel je3x: BD138/BD139 3x: NE575D 7x: Gute alte 74er ICs (Lt. Treiber/BCDto7Segment...) 10x: Mini Bananenbuchse gelb 3x: Z-Diode 5V 5x: Z-Diode 3.3V 2x: 2732 2x: Skalenlämpchen Weiterhin: Einzelne Kondensatoren
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mech. 7-Segment Anzeige, Treiber brennt ab.
Betrieb den Push-Pull-Treiber am gemeinsamen Anschluss ab. Die Transistoren sind Darlington-Typen (BD682 & BD681) welche jeweils eine Diode über die C-E Strecke drin haben. Diese nutze ich als Freilaufdiode da die Spulen beim Ausschalten ja die Induktionsspannung loswerden müssen. Die Anzeigen haben
Herstellerseitig 1N400x verbaut. > Gruß, > Jörg Und wie machen die Hersteller das mit der Ansteuerung? Der BD682 & BD681 sind ja keine Spezialtransistoren soweit ich dem Datenblatt entnehmen kann. Also muss das irgendwie damit gehen... Es gibt sicher nen Trick wie die das auf der Segmentseite gelöst haben.
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Platzmangel SMD Quarze woher?
nur für die zwei UARTs. Wie "sicher" ist es, den internen Oszi zu verwenden für eine UART mit 9.600Bd? Da kann man doch irgendwie an dem Kalibrierbyte in Firmware rumschrauben?! Danke nochmal an alle Gruß Spice
noch kein AVR > > der das laut Datenblatt schafft... Ich habe noch keine Probleme mit einem 644 oder 168 mit 20MHz bei 3 V gehabt. Aber auch wenn's funktioniert, ist das halt ausserhalb der Spezifikation. Das bisher einzige, was definitiv nicht funktioniert, ist wenn der Timer2 mit Uhrenquarz