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MOSFET Dimensionierung für Signalwandlung
betrieben diese > höhere Eingangsspannung akzeptiert - ich habe die Typenreihen nicht im > Kopf. CD4050 oder CD4049 Läuft mit VCC=3.3V, akzeptiert am Eingang die höhere Spannung. Aber: Belastet das Eingangssignal mit typ. 5 oder 15pF und 1µA...
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Kindereisenbahn hohe Stromspitzen begrenzen
wird ein anderer sein. Das Modul stammt aus dem Jahr 1997 und analog mit NE555, CA3080, TL081 und 2x CD4049 aufgebaut. Der Verstärker ist ein TDA2003. Die Spannung für den Verstärker wird mit einem L7815 auf 15V stabilisiert. Wichtig sind die Dioden D1 und D2 wegen der rückfliessenden Energie wenn der
anderer sein. Das Modul > stammt aus dem Jahr 1997 und analog mit NE555, CA3080, TL081 und 2x > CD4049 aufgebaut. Der Verstärker ist ein TDA2003. > Die Spannung für den Verstärker wird mit einem L7815 auf 15V > stabilisiert. > Wichtig sind die Dioden D1 und D2 wegen der rückfliessenden Energie
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
cspule.htm 250Wdg 0,1mm werden 100mV liefern. Danach Verstärkerstufen aus Invertern (wie 74C04, CD4049, <1µA). Mit zwei Stufen je 3 Inverter (Bild 6) sollte der Spulenpegel zum MCU triggern reichen. https://shrubbery.net/~heas/willem/PDF/NSC/AN/AN-88.pdf Am besten wären ungepufferte Inverter.
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Pullup-Widerstand Stromverbrauch zu hoch
das ein Problem werden. Deswegen Abgeschirmte Leitungen verwenden. Vielleicht ginge auch was mit CD4050 oder CD4049. Die laufen bis 3V UB.
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Schaltung mit 2 N-Kanal Mosfet
scheint mir extrem hoch und weiß nicht, ob das in sowas reinpasst: https://zeptobars.com/en/read/CD4049-cmos-inverter-metal-gate Die Strukturen sind dort glaube ich kleiner. Was mich auch wundert: Sucht man in der LtSpice Datenbank nach N-Kanal Fets, gibt es kaum welche mit einem so kleinen vth
beim Betrachten des Die-Shots hier vermutet: https://www.mikrocontroller.net/attachment/663456/cd4049_Silicon.png >Naja, mit dem geringeren Platzbedarf von NMOS-Transistoren >verglichen mit Widerständen auf Chips könnte er Recht haben. >Die Widerstandwerte auf ASICs sind nicht so hoch, z.B
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LtSpice CMOS simulieren 74HCxx
Christoph M. schrieb im Beitrag #7843105: > Die Inverter des CD4049 bestehen laut Datenblatt nur einem P- und > N-Kanal Transistor. Das ist der Unterschied zwischen CD4049B und CD4049UB. > Hier wird behauptet der angebliche CD40106 seit in Wirklichkeit ein > CD4049 Nein; sie verwenden nur ähnliche Masken. Beim CD4049B wurden die "H"-Transistoren weggelassen.
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Unbekanntes IC MSM4049RS
Matthias H. schrieb im Beitrag #7658142: > MSM4049RS Ein CD4049 von Oki. https://vetco.net/products/nte4049-ic-cmos-hex-inverter-buffer
Vielen Dank! Ich hatte zwar selbst schon in Erwägung gezogen, dass es sich um einen normalen 4049 handeln könnte, aber in diesem Zusammenhang leuchtet mir die Funktionsweise überhaupt nicht ein. Daher hatte ich den Gedanken wieder verworfen. VG Matze
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Baustellenleuchte Blinkschaltung
Transitoren zzgl. Phototransistor. Es gab auch eine Version mit CMOS-IC, vermutlich Hex-Inverter CD4049 oder 4069. Durfte ich allerdings nie reverse-engineeren. Viel Spaß mit den Schaltplänen.
Transitoren zzgl. > Phototransistor. > > Es gab auch eine Version mit CMOS-IC, vermutlich Hex-Inverter CD4049 > oder 4069. Durfte ich allerdings nie reverse-engineeren. > > Viel Spaß mit den Schaltplänen. Hallo Marek, danke für die Schaltpläne. Die "Nissen-001" kommt mir bekannt vor. Ich erinnere
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Halbleiter Servicetechnik Orgelbau
ICs sind, war teilweise ganz schön herausfordernd. Für Google: [c]7731 7731 8518 2209CP 2SK30A 4049BCD 4085PC 4520BPC 5600F1 7835/2112A-4 7919/2101-1 8225BUK AB8085A-D AD652AQ AD707KN AD767JN AD9686BQ ADC0804LCN ADC0804LCN ADC0804LCN ADC0804LCN AM25LS14ADM ATTINY2313-20PU ATTINY2313-20PU AY-1-0212 AY-1-1313 AY-5-1317A AY-5-2376 BA6110 BA6110 CA3080E CD4081BE D2114 D2115A-2 D2716 D4016D D4164D D4464C-15L D446C-3 D8039LC D8085AH-2 D8155 D8202-6 D8203 D8212 D8216 D8251A D8253 D8253-5 D8253-5 D8253-5 D8254-2 D8255A D8259A DAC08 DAC0801LCN FD1791A-02 FLH481
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Brettspiel - Lautsprecher zu leise
Stefan schrieb im Beitrag #7583711: > Da steht drauf > philips hef 4049 bp Auf dem Board steht aber 4094! Da dürfte wohl ein Zahlendreher drin sein. Es zählt natürlich die Beschriftung auf dem IC. Der CD4049 ist eine invertierende 6-fach Pufferstufe. Der wird vermutlich
schrieb im Beitrag #7584293: > Stefan schrieb im Beitrag #7583711: >> Da steht drauf >> philips hef 4049 bp > > Auf dem Board steht aber 4094! Da dürfte wohl ein Zahlendreher drin > sein. Es zählt natürlich die Beschriftung auf dem IC. > > Der CD4049 ist eine invertierende 6-fach Pufferstufe. Der
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AVR Tiny Basic Computer mit ATMega1284
Max B. schrieb im Beitrag #8066603: > Ich nutze einen 23K256-I/P SRAM mit einem CD4049 als Pegelwandler. CS > Pin hängt an PB2 vom Atmega1284. ist der normale cd4049 nicht zu langsam am spi von einem atmega1284? am besten dann den 74hc4049 nehmen oder einen anderen. ich selber
Beitrag #8066608: > Max B. schrieb im Beitrag #8066603: >> Ich nutze einen 23K256-I/P SRAM mit einem CD4049 als Pegelwandler. CS >> Pin hängt an PB2 vom Atmega1284. > > ist der normale cd4049 nicht zu langsam am spi von einem atmega1284? > am besten dann den 74hc4049 nehmen oder einen anderen. >
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CD4050 Levelshifter Versorgung spring
Offenbar leitet eine ESD Schutzdiode Überspannung vom Eingang auf die Versorgung ab. Das sollte beim CD4050B aber nicht passieren. Bist du sicher, dass ein CD4050B vorliegt? Mache mal ein Foto vom IC.
Innenwiderstand der > Spanungsquelle wird diese dann angehoben. Ganz normal. Schau dir das Datasheet vom CD4050 an. Dessen Eingänge sind anders gebaut als bei den CMOS üblich. Ebenao CD4049.
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Ansteuerung Nixie und Leuchtmelder
entsprechenden Strom nach Masse ableiten – was dein an Masse geklemmter Daumenrad-Schalter tut. Dein CD4028 ist dahingehend etwas anders, da er MOS-Eingangsstufen hat. Da würde das allein so nicht funktionieren. Wenn du aber die Eingänge des 74141 parallel hast, sorgen diese mit ihren +4 V für einen sicheren
auch ein CMOS-Baustein? Wie hieße der? Denke der ist resistenter gegen Spannungsspitzen Müsste 4049 sein
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Ausgang von Logikgatter nicht konstant
Ein CD40106 kann bei 12V noch problemlos mit einer LED mit 2k2 Vorwiderstand belastet werden. Wenn dann ein halbes Volt fehlen sollte, sieht man das optisch nicht. Ich glaube die CD40xx Reihe verkraftet
denke eher nicht. Die klassischen 4000er waren ja auf Strom sparen > und langsam ausgelegt. Naja, 4049/4050 können schon etwas mehr als normale Ausgänge.
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Viessmann Eurola OC mit 2-Drahtbus nachrüsten
Olli Z. schrieb im Beitrag #7214009: > D1 = 9607W => ??? Das ist nur der Datecode. TC4049B von Toshiba = CD4049B > D4 = C46C1 (ST) => ??? 93C46 EEPROM von ST.
. schrieb im Beitrag #7214014: > Olli Z. schrieb im Beitrag #7214009: >> D1 = 9607W => ??? > TC4049B von Toshiba = CD4049B >> D4 = C46C1 (ST) => ??? > 93C46 EEPROM von ST. Vielen Dank! Damit wären die Bauteile soweit komplett und ergeben auch ein erkennbares Gesamtbild. Da es diese Bus-Platine
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Latching-Switch - Funktioniert nicht
Schaltung kann nicht funktionieren. Hier diese funktioniert, wenn man einen CMOS-IC benutzt (z.B. CD4049). https://www.mikrocontroller.net/topic/451606#5424735
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Ansteuerung High-Side p-channel Mosfet
Ausgang verwenden. Im einfachsten Fall ein (oder mehrere parallel geschaltete) Logik Gatter vom Typ CD4049 oder CD4050. Oder einen Level Shifter vom Typ CD4504. Oder halt wie empfohlen einen fertigen Smart-Switch (auch bekannt als ProFet).
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Reduzierung der Helligkeit von LED Kontrollleuchten
einen N-Kanal FET ansteuert. Ermöglicht Dir präzise flexible "Dimmung". 12V: Da genügt z.V. 1x CD4049 und ein IRF 540 o.ä.
N-Kanal FET ansteuert. > > Ermöglicht Dir präzise flexible "Dimmung". > > 12V: Da genügt z.V. 1x CD4049 und ein IRF 540 o.ä. Gibts fertig für ganz kleines Geld, mit NE555.
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Das teuerste 4049, das ich jemals gesehen habe
Jahrzehnten nicht mehr hergestellt, ultraselten. " http://datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/T/C/4/0/TC4049.shtml Nachgeschaut, es ist tatsächlich das übliche 4049 CMOS-IC, wie man es kennt, mit den sechs Buffern/Invertern. Es hat eine edle Herkunft aus dem Emerson Tapedeck aus irgendeiner Haushaltsauflösung
In Ebay gibt es immer auch noch wahnsinnigere Preise, der beschriebene 4049 wird gebraucht, also wahrscheinlich ausgelötet an Deppen verkauft...
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Problem mit CD4050B als Level Shifter
der Beschreibung: [pre] The CD4049UB and CD4050B devices are inverting and noninverting hex buffers, and feature logic-level conversion using only one supply voltage (VCC). The input-signal high level (VIH) can exceed the VCC
when these devices are used for logiclevel conversions. [/pre] https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4049ub.pdf?ts=1646989591921&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F Auf der Koppelkarten sind zwischen dem CD40116 und dem 74C244 noch Pullup Widerstände auf Bus-Pegel. Diese fehlten in meiner
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CD4060 LTSpice model?
Abdul K. schrieb im Beitrag #6872762: > H. H. schrieb: >> CD4009UB > > Du meinst sicherlich den 4069. Nö, ehr noch den 4049. > NXP hat Analogmodelle für seine Chips, > aber die laufen in LTspice nur schlecht. Sind vermutlich für PSPICE > geschrieben
4049 ist asymmetrisch. Der 4007 ginge noch.
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ILI9486 8-Bit Parallel Bus deutlich langsamer als SPI
ohne Transparenz, dafür ist der F103 einfach zu klein. https://hackaday.io/project/103344/gallery#cd19b5bfd34ca9a689c9e8de927bc093
ausprobiert. Die Raspberry-Displays nutzen gar nicht die SPI-Fähigkeit des ILI9486, sondern haben zwei 74HC4049-Schieberegister an Board und nutzen das 8080-Interface im 16-Bit-Modus. Um einen Tristate-Treiber zu sparen, können Daten nur geschrieben und nicht gelesen werden. Für einen µC ohne Platz für einen
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LED(s) an 74hc14
man nicht den Abstrahlwinkel aus den Augen verlieren darf! superhelle klare LED mit 8000-12000 mCd bei 20° Winkel sind zwar hell von vorne und gedimmt auch mit 0,1mA gut erkennbar, aber von der Seite sieht man nichts, besser sind da eher matte LEDs mit >=60°Winkel um die 400-800 mCd. Bei 3,3V VCC
Wie ich noch ein Kind war, habe ich einmal CD4049 überlastet. Auch ungefähr so geschaltet, und deutlich mehr Strom als empfohlen. Das war interessant: ein Stück von Kunststoff (DIP-14) über Die wurde abgetrennt und "weggeschossen", an Die keine
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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
Beste an den Elektor-Schaltungen waren immer die April-Hefte mit Geisterdetektor, Geruchsgenerator (CD4711), oder Auto-Türschlossenteiser, den man am Zigarettenanzünder ansteckt....
erledigt. Dort gings dann los mit den damaligen Standards NE555, 1N4148, BC547, BD139, TL072, 4049er bzw. Standard-Logikzeugs, später dann Assembler auf den 8051ern, das ganze aufgebaut auf weißen Steckbrettern oder selbst geätzten Platinen. Und natürlich hat man auch in diesem Zeitalter, also
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Pinspannung an ausgeschaltetem AVR
identisch; beim Einschalten fließt kurzzeitig Strom über die Schutzdioden. Oder du baust einen 74HC4049 dazwischen. Nicht als Pegelwandler und nicht als Inverter, sondern nur, damit kein Strom in Eingänge fließt.
im Beitrag #6676938: > Ist das problematisch? Ja. Abhilfen wurden ja schon genannt. Wobei der CD4050/74HC4050 von Haus aus ein nichtinvertierender Pegelwandler ist. Aber auf jeden Fall braucht es einen Serienwiderstand falls die Eingangsspannung > 16V (interne Z-Diode) werden kann. Gruß Anja
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Totmannschalter Auswertung
Art der Verpackung, den Temperaturbereich, das Gehäuse usw. Die ganze CMOS-Familie heißt CD4000B, also auch ein CD4011B, der vier Gattern drin hat - nix mit dual. In jedem 4538 sind zwei Monoflops drin. TI: CD14538B, aber auch CD74HC4538 (andere Familie für nur max. 5.5V); ST: HCF4538B
HildeK schrieb im Beitrag #6610726: > Haben die nicht die Bezeichnung CD4xxxUB? Teils, Teils. Im meinem Motorola Databook CMOS stehen alle drei Bezeichnungen drin. B fuer Buffer. UB fuer Unbufferd wie auch ohne fuer (Non-B) UB halt nur fuer 4069 und 4049. (