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CS4344 Analog Out
Hallo zusammen, habe hier einen CS4344 (DAC)der mir Probleme beim Einschalten macht. Das Teil hat eine interne "Anti Pop" Schaltung die die analogen Ausgänge erst nach einer gewissen Zeit nach dem Einschalten freigibt sofern gültige Daten
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STA015, CS4344 Platinencheck
> besser. laut dem datenblatt vom cs4344 sind die audioeigenschaften an 5V besser. die signalpegel sollten auch laut datenblatt problemlos gehen. wenn sta015 und cs4344 an einer spannung hängen würden, müsste ich dann die spule weiterhin
Probleme geben. Deshalb würde ich nur einen 100nF dranpacken, damit kleine Spitzen weg sind. Den CS4344 betreibe ich nun seit fast einem Jahr in über 400 Geräten. STA015 und CS4344 hängen dabei an der selben Spannung. Ich habe keine Spulen etc drin. Alles läuft hervorragend. Außerdem weißt Du (oder
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[S] CS5343 und CS4344
Guen Morgen, ich bin auch der suche nach dem Audio ADC CS5343 und dem DAC CS4344 hat einer von euch noch welche rum liegen oder ne idee wo man die herbekommt? mfg Sascha
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CS4344 I2S Transmitter
dann übertragen, wenn das Wort von Adresse 2 gelesen wird). Das ist bewusst so gemacht und sollte dem CS4344 auch egal sein (oder?). Die Worte sind 16-Bit breit, aber sie stellen nur einen Kanal dar. Daher sende ich die Daten 2x in einem Paket. Einmal Links und einmal Rechts.
I2S_DATA nach einem Flankenwechsel auf I2S_LRCK hat mal Daten und mal nicht (0/1). Laut Datenblatt des CS4344 hat dieser aber I2S Standard und der erste Takt enthält keine Nutzdaten. Kann da dein Fehler sein?
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CS4344 I²S D/A Wandler
hört, paar dB SNR hin oder her) ist es dem DAC ziemlich egal, was die tatsächliche Samplerate ist. Im CS4344-Datenblatt stehen auch nur untere und obere Grenzen. Wenn nur 8.192kHz da sind, werden es halt 32kHz. Gab's ja bei DAT-Longplay auch, ist also nicht so ungewöhnlich.
dmph_n : '1' to generate SCLK, '0' to suppress external SCLK generation -- (CS4344: enable Deemphasis) constant C_ROM_WIDTH: integer := 100; signal rindex: integer range 0 to C_ROM_WIDTH-1; type romdata_t is array (0 to C_ROM_WIDTH-1) of std_logic_vector(15 downto
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16 Bit Audio DAC mit Audiopegel
>Habe grade den CS4334 von cirrus gefunden. Was für ein Zufall ;-) Wobei der CS4344 besser ist. >Er ist jedoch sehr klein Das ist bei 24Bit DACs eher ein Vorteil. Der CS4344 ist noch kleiner. >und scheint
Anlage mit Vorverstärker anschließe, da der CS4344 Line-Level-Pegel ausgibt?
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Grafikkarte-Chip als MPEG decoder und Audio DAC
Daniel H. schrieb im Beitrag #2458087: > Welcher DAC ist für Soundausgabe gut geeignet? CS4344
Problematisch werden, muß aber nicht). Es gibt hier im Forum einen Wave-Recorder und Player der mit dem CS4344 arbeitet. Aber da ist auch mehr als ein AVR für nötig, da die AVRs kein I2S können mit welchem der CS4344 gespeist wird.
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Stromversorgung Audio DAC (Analogteil)
Wenn Du schon den CS8416 nimmst, warum dann nicht auch den CS4344 oder CS4334? Kommen mit Single-Supply aus und benötigen nur wenige externe Bauteile.
UDA1351TS sagen mir meine >>Ohren jedenfalls dass sich der Aufwand lohnt. > > Okay, dann hör Dir den CS4344 mal an! Auf jeden Fall würde ich Dir nur > einen Schaltregler mit sehr hoher Schaltfrequenz empfehlen, da Du Dir > sonst Störungen einhandelst, die Dein DAC nicht mehr filtern kann. Ok, CS4344
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8051 MP3 Player (Web Radio )
oops...schwerer Fehler: Das sind CS4344 und nicht CS4334 !!
Angaben der Hersteller verlassen. @Benny Unter Leidensgenossen: Ein 89C51SND1C-UL(6,-) und ein CS4344(1,20) inkl. Porto(0,90) wären für Dich 8,10€
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Würdet ihr so etwas kaufen ?
momentanen "Flagschiff" beinhaltet das Board 2 Stereo Codecs (einen TLV320AIC23B und jeweils einen CS4344 und CS5343), 16MB SDRAM, einen AVR ATMega2561, µSD Card Slot, ein Atmel DataFlash, ein serielles EEProm sowie RS232, MIDI und div. Stiftleisten im 2,54mm Raster. Es lassen sich damit Audio-Anwendungen
Card Slot (an FPGA angeschlossen) - TLV320AIC23B-Codec (Line In & Line Out & Headphone) - CS4344 DAC - CS5343 ADC - MIDI IN/OUT/THRU - 2x RS232 (uC, FPGA) - I2S - I2C - 22-49 FPGA IO-Pins herausgeführt - 2 optionale Quarzoszillatoren (Sample-Raten Quarz) - 50MHz
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Serial Audio Data zu PCM/Toslink mit Lautstärkeregelung
&utm_content=frank&utm_campaign=frank-pla-us-all-brand-0513&ad_id=435264204190&gclid=Cj0KCQiApY6BBhCsARIsAOI_GjYpugPUIr-Bi983QWg5Z1vCFSPpzxzbwu2LEQEukpCDmU7JZMwPbNAaAlIbEALw_wcB Das funktioniert ganz gut. Nun möchte ich aber Lautsprecher anschliessen die einen Toslink Eingang haben. Auf dem Board sind folgende ICs im Ausgang: CS4344 https://www.mouser.com/datasheet/2/76/CS4344_45_48_F2-1141644.pdf und: NJM2768b https://datasheetspdf.com/pdf-file/645326/JRC/NJM2768B/1 Soweit ich das sehe bekommt der CS4344 ein Serial
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TDA1308 benutzen
www.mikrocontroller.net/topic/114262 gefunden. Travel Rec. benutzt dort einen TDA1308 (siehe Anhang) zusammen mit einem cs4344 Dac. Meine Fragen: 1) kann ich die Schaltung direkt auch für den wm8762 anwenden ? Oder muss ich dort was ändern ? Ich weiß es gibt auch von Wolfson Dacs mit Kopfhörerausgang. Die haben
link zum wm8762 datenblatt: http://www.wolfsonmicro.com/uploads/documents/en/WM8762.pdf link zum cs4344: http://www.cirrus.com/en/pubs/proDatasheet/CS4344-45-46-48_F1.pdf
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STM32F4 Discovery Sound Erzeugung
realisiert. Man sendet also nur die Daten über I2S oder I2C oder SPI. Hier ein Schaltplan-Beispiel mit CS4344-I2S und Audio Demo (hier allerdings STM32F4, sollte aber bei STM32F3 gleich sein): https://www.olimex.com/Products/ARM/ST/STM32-P407 > Hast Du ein Code Beispiel dafür? Ich brauche ein Template
einem STM32F3 Discovery? Jetzt sehe ich aber auch, dass im Titel STM32F4 steht :-) Der verbaute CS43L22 sollte prinzipiell mit dem Code für den CS4344-I2S funktionieren, ausser dass der auch noch Audio-In unterstützt, was aber wohl nicht angeschlossen ist. Wenn es zum STM32F4 Discovery einen Schaltplan
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Medienconverter Chip gesucht
eigentlich sollte doch das Gegenteil dort eingebaut sein, oder?. https://www.cirrus.com/products/cs4344-45-48/
H. H. schrieb im Beitrag #7291221: > > https://www.cirrus.com/products/cs4344-45-48/ Danke für die schnelle Info! Hab dennoch mal dieses Teil bestellt: https://www.amazon.de/dp/B09WMDF6CH/ref=pe_27091401_487024491_TE_item Vielleicht macht es schon das was ich suche
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Anbinden eines Audio Codec ICs (AK4556) an einen STM32F3xx
glaube ich sogar mindestens zwei SAI synchronisieren. Ich habe mal auf einem STM32F413VGT6 einen CS4344 verwendet. Natürlich musste ich da nichts extern erzeugen.
Beim CS4344 habe ich 44kHz oder irgend eine beliebige anere krumme Zahl verwendet. Das ist gar nicht so entscheident, im Dateblatt steht nälich: [code] MCLK/LRCK must be an integer ratio, as shown in Table
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Audio Codec mit USB Interface
gefunden: - PCM2902 von TexasInstruments - PCM2704 von TexasInstruments - WM8731 von Cirrus Logic - CS4344 von Cirrus Logic - AK4620 von AKM Taugt einer davon was für mein Vorhaben? Danke für eure Antworten!
- PCM2902 von TexasInstruments > - PCM2704 von TexasInstruments > - WM8731 von Cirrus Logic > - CS4344 von Cirrus Logic > - AK4620 von AKM > Taugt einer davon was für mein Vorhaben? Nur die PCM2xxx laufen mit USB. Die anderen haben I²S-Eingänge und bräuchten eine USB-I²S-Bridge wie z.B. CP2615
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Selbstbau Audio-DAC Projekt
Albert Frisch schrieb im Beitrag #752479: > SPDIF-Empfänger: CS8416 > Sample-Rate-Converter: AD1896 Ein CS8420 kann beides in einem IC ;-)
ConAir schrieb im Beitrag #2037297: > von pcm 48 khz 24 bit auf analog CS4344. I2S->analog.
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Audio-D/A-Wandler
keine Erfahrung, bin aber vor Kurzem hierüber gestolpert: http://www.pavouk.org/hw/modulardac/en_cs8416spdif.html mfG ingo
Geräten fällt mir eins auf: Der hohe > Stromverbauch, bei diesem Exemplar 2A bei 5V... Mit einem CS8416 und dem CS4344 brauchst Du bei 3V3 gerade mal 80mA, inklusive optischem Empfänger. Da kannst Du mit 3 Mignon-Akkus 24 Stunden Filme gucken, bevor Du neu aufladen musst. Netzteile gibt´s gar nicht
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Plattenspieler
: kein Problem : DA-Wandler mit 24 Bit bei 192 Khz für 4,10 Euro bei CSD Elektronik: Bauteilname "CS4344-CZZ", 5: Audiocodec : Die CD-Daten müssen erst einmal ausgelesen werden, CD-Musik-Daten sind im Red-Book beschrieben, das früher schwer zu beschaffen war, jetzt aber anscheinend frei verfügbar ist
kein Problem : DA-Wandler mit 24 Bit bei 192 > Khz für 4,10 Euro bei CSD Elektronik: Bauteilname "CS4344-CZZ", Der DAC ist das geringste Problem, die Leselektronik und die Fehlerkorrektur ist da schon kniffliger. > 5: Audiocodec : Die CD-Daten müssen erst einmal ausgelesen werden, > CD-Musik-Daten
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Rechenleistung für Audioanwendung
´s Herz legen. Der ist schnell genug und hat die geforderten UARTs. Als Wandler kämen zum Beispiel CS5343 und CS4344 in Betracht. Wenn Du noch SPDIF brauchst, dann könntest Du noch den CS8406 und CS8416 benötigen und eventuell noch einen CS8421 als SRC.
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SPDIF Audio DAC ?
Hallo Ben, nach kurzem Googlen fand ich in diversen Bauvorschlägen den CS8416 für den SPDIF-Empfang. Danach dann einen DAC für I2S. Die Laustärkeeinstellung müsstest Du dann mit einem DSP oder einem normalen Prozessor, der am besten auch I2S kann, erledigen. Grüße, Kurt
Verwendung von externem RAM auch noch Delay-Effekte nutzen. Als SPDIF-Bausteine verwende ich gerne den CS8406 und CS8416, als ADC kommen der CS5343 und als DAC der CS4331, CS4334 oder CS4344 in Frage. Fast alle Chips sind bei www.csd-electronics.de erhältlich. Ohne großen Controller geht´s mit dem CS4341
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Erstes groesseres Project - Bitte mal Blick drauf werfen
würde ich die 3V-Variante CS4344 verwenden. Dann kannste Dir eventuell den 5V-Regler sparen. Gruß Sven
lieber benutzen. Solange nur die SD-Card mit am SPI hängt, kostet es nur die Verbindung BIT_EN mit _CS des Card-Slots. Dann fühlt sich der STA immer angesprochen, solange nicht _CS auf L liegt, um mit der Karte zu reden. Gruß aus Berlin Michael
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Audio Delay für S/PDIF: suche Bauteile und Tipps
ersten Blick geeignet: Verzögerung: MAD4868A oder TPA5050, arbeiten mit I2S-Daten S/PDIF nach I2S: CS8427 (einer reicht für S/PDIF->I2S und I2S->S/PDIF) Steuerung: ATMega32 o.ä. (habe ich schon erste Erfahrungen mit) Mein größtes Problem ist die Beschaffung der ICs. Den MAD4868A finde ich gar nicht
an einen DAC bzw. einen SPDIF-Transmitter angekoppelt ist. Sämtliche Spezial-ICs sind von Cirrus (CS8401/8416, CS5343, CS4344) und erhältlich bei CSD-electronics - auf Anfrage.
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Audio-Signal-Verarbeitung
Nimm den CS5343 - ist entschieden einfacher zu beschalten. Als DAC nimm den CS4344.
Schaltung so vernünftig? Ach ja, am Ausgang des 2.OPamp ist schon die Eingangsbeschaltung für den CS5344. G
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[S] Empfehlung I2S Stereo DAC
nicht schaden würde. Anforderungen: -I2S - >=16bit -günstig. Ins Auge gefallen ist mir der CS4344, welcher verfügbar, bezahlbar, aber im Bastler-unfreundlichen TSSOP-10 daherkommt. Wer kann einen DAC empfehlen? Wenn man bei den üblichen an Private liefernden nach I2S DAC sucht, ist die Auswahl
CS4341A SO16 Gehäuse fchk
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Audio Codec, Empfehlungen und Erfahrungen
braucht der noch was Intialisierung. Die ist aber nicht soo schwer. Ansonsten kann ich noch das Gespann CS4344 und CS5343 empfehlen. Die benötigen keinerlei initialisierung und sind SEHR einfach zu beschalten. Beide Varianten klingen sehr gut. Hängt aber auch immer davon ab wie der analogteil Spannungsmäßig
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Suche Mentor für Entwicklung eines Audio-Messwert-Erfassers
erreichen sein - ein angeschlossenes Stück kabel rauscht/brummt bereits mehr. Ich verwende Cirrus-Wandler, CS5343 und CS4344 und als Interface CS8406 und CS84016.
dazu bin ich noch nicht in der Lage. Also noch ein, zwei Lager ... > Ich verwende Cirrus-Wandler, CS5343 und CS4344 und als Interface CS8406 > und CS84016. Yepp, Deine Seiten sind aufschlussreicher/erfreulicher, als die Datenblätter der Cirrusteile :) Da ich noch kein Ossi habe, kann ich kein
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SD-Karten-Wave-Recorder
Anzeige (grafisch): Electronic Assembly DOG, 132 x 32 Pixel, HG-Beleuchtung A/D-Wandler: Cirrus CS5343 D/A-Wandler: Cirrus CS4344 I2S->SPDIF-Converter: Cirrus CS8406 Kopfhörer-Verstärker: TDA1308A Puffer-SRAM: CY7C1019 (128kByte) Step-Up-Converter, Buchsen und Hühnerfutter Die Features sind
nop cbi VPORT2_Out, DispClock dec TempH brne _DWLoop sbi VPORT2_Out, DispCS ret
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Audio DAC mit PCM1793 Störgeräusche
CS8416 -> CS4344.
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Kondensatortyp mit wenig Verlusten
royer Converter http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1003,C1042,C1035,P2448,D4344
rebirama) hatte Recht. Eine Parallel/Reihenschaltung aus 4x2,2nF NPO 1206/63V bleibt cool, dieselben Cs als X7R kochen binnen Sekunden, die Stromaufnahme ist knapp verdoppelt (~70mA). Hätte ich nie gedacht. Ich werde einen 1206/100V NPO Typen einsetzen. Vielen Dank an alle für die wertvollen Tips und
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32F746GDISCOVERY - DAC
schweigen. 1. PWM mit Tiefpass. 2. SPI DAC: MCP4922, MCP4822, MCP4901 3. SAI: z.B. einen Cirrus CS4344: 3.3V, jedoch Vorzeichenbehaftet. Was willst du mit der Gleichspannung denn machen? Bestimmt reicht eine PWM.
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STM32 und I2S - SPI oder SAI
ausschließlich dafü gedacht. Damit habe ich - mit wenigen Zeilen Code (ohne HAL versteht sich) einen CS4344 (oder so) angesprochen. Hat wunderbar funktioniert. SAI ist halt direktere Programmierung, als eine SPI zu einer i2s umzuwurschteln.
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Synchrone Taktdomänen 100/51.2 MHz - Requirement 0.052 ns
weitere, daraus synchron abgeleitete Clock mit 51,2 MHz. Der langsamere Takt dient zur Ansteuerung eines CS4344 Audio-Codecs mit nichtkonformen Sampleraten (200/100/50/25 kSps/s). Aufgrund der "krummen" Beziehung 1:1,953125 kommt es beim Übergang zwischen den Domänen immer zu einer Setup-Time Violation:
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DDS: Lautstärke über Poti erzeugt Rauschen/Kratzen
gibt den auf einen Verstärker aus und höre ihn mir an. Funktioniert soweit prima (über SAI, 24bit DAC CS4344 und STM32F4). Die Lautstärke dieses Signals bestimme ich durch ein Poti am STM32. Nun habe ich zwei Beobachtungen/Problematiken: a) trotz AVCC Filter zappelt das Poti um ca. 3-4 digits. Das
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FPGA-Benutzung als Bastler sinnfrei?
> Die heute üblichen ARM-µCs laufen teilweise mit deutlich über 100MHz > Taktfrequenz. Schon vor 10 Jahren bekam Mann ARMs mit > 500 MHz Clock. Die nebenbei noch einen richtigen PCI-Bus und andere Nettigkeiten boten.
FPGA plötzlich einfach, z.B. "krumme" Taktraten für Peripheriegeräte (immer gerne: Audio Codecs, z.B. CS4344), ein 24bit NCO von 1 bis 50 MHz oder die Ansteuerung von Geräten mit nicht-standardkonformen Protokollen.
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Erzielbare DCM Genauigkeit
/s) - SYS_CLK * 52,2 MHZ (zum Audio Codec / 200 kSamples/s) - AC_CLK (Der AC hier ist ein CS4344, der beliebige Samplefrequenzen, also auch die "krummen" 200 kSamples/s erlaubt). Die 52,2 MHz werden mittels DCM (MMCME2) aus der SYS_CLK generiert und dienen zur Ableitung weiterer für den
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Suche Lösung für Waveformgenerator mit frei wählbarem Signalverlauf
Bei www.csd-electronics.de bekommst Du einen CS4344 für gut 4EUR. Das ist ein 24-Bit Audio DAC, den Du an einen XMEGA anschließen könntest. Das I2S-Interface lässt sich mit einem UART im Master-SPI-Modus und einem Timer nachbilden. Füttern kann man
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Genesys 2 (Xilinx Kintex 7): Audio-Codec Implementierung und Filteranbindung
funktionieren? Oder versteh ich dich gerade falsch? The Digilent Pmod I2S2 (Revision A) features a Cirrus CS5343 Multi-Bit Audio A/D Converter and a Cirrus CS4344 Stereo D/A Converter, each connected to one of two audio jacks. These circuits allow a system board to transmit and receive stereo audio signals
Pmod weiterzumachen durchaus für sinnvoll. Mein I2S-Interface für den CS4344 habe ich vor ein paar Jahren entwickelt und fand das ziemlich straight-forward. Extrem hilfreich war dabei, dass ich meinen Logic-Analysator direkt an die Pmod-Pins hängen konnte - bei dem intern
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Audio-Projekt
@ratze MIDI wäre dann die Aufgabe des uCs (der DAP ist ja auch per SPI steuerbar). Da ich aber erstmal eine einfache Testschnittstelle haben möchte (bis ich weiß was noch zu tun ist) ist RS232 vorgesehen. Wenn ich die Doku fertig habe (kann
momentanen "Flagschiff" beinhaltet das Board 2 Stereo Codecs (einen TLV320AIC23B und jeweils einen CS4344 und CS5343), 16MB SDRAM, einen AVR ATMega2561, µSD Card Slot, ein Atmel DataFlash, ein serielles EEProm sowie RS232, MIDI und div. Stiftleisten im 2,54mm Raster. Es lassen sich damit Audio-Anwendungen
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MEMS Ultraschallmikro mit PDM
30 Sekunden bei zwei Kanälen. Für die zeitgedehnte Audioausgabe benutze ich den wunderbar flexiblen CS4344 - z.B. 50 kHz für 20fache Dehnung. Mit dieser Kombination bin ich von "Standard"-Audiofrequenzen unabhängig. Das sollte für die Analyse der Frequenzinformation auch gelten? Bei den digitalen PDM-Mikros
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S/P-DIF Mixer - lohnt sich selbst bauen?
P-DIF Mixer selbst zu bauen. Naja, wenn man sowas "schnell" bräuchte, würde ich es so machen: CS841x - SPDIF-Receiver CS5343 etc - ADCs AD1895/96 - SRCs Kleines FPGA/DSP - Mischer, Filter, Glue-Logic CS840x - SPDIF-Out CS4344 etc - DACs Sicher könnte man bis auf DAC/ADC alles in ein FPGA
erstellt, die ich zu Fuß niemals überhaupt nur in Erwägung ziehen würde. Als S/PDIF-Rx habe ich CS8416 und LC89091 (letzterer ist super-klein, super-einfach und super-billig). Zur Jitter-Optimierung bzw. De-Jitter braucht man kein RAM, denn der Jitter ist viel kleiner als eine Sample-Periode. Ein
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Creative-Soudcips mit AVR zu Synth recyclen?
(passende) Spannung umgewandelt werden. Alternativ nutze einen anderen DAC, beispielsweise den CS4344.