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INA103 Bias Canceling gegen Versorgungspannung
Verhältnis des entstehenden Spannungsteilers einstellen. Ich habe mir überlegt ob das auch mit einem INA103 geht dessen relativ hoher Biasstrom (max 13uA) auf <1uA @ Raumtemperatur abgeglichen werden soll. Die Idee im Anhang. Ich frage mich, gerade weil der INA bis 60dB verstärken soll, ob es eine clevere
Die Versorgung hat ein Rauschen unter 100uV, (LM317 / LM337) das ist nicht das Problem. Eher das der INA anfängt zu schwingen wegen der Verkopplung Versorgung mit den Eingängen. Mit Spice getestet (1M Widerstände am Eingang, OPA27 mit 60dB Verstärkung, 1kOhm Innenwiderstand in der Versorgung) getestet
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Offset Instrumentenverstärker INA103, worst case Berechnung
vermute das ist nicht nötig. Wer kann helfen? Datenblatt: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina103.pdf Danke! Gruß Jan
entfernen und beim Umschalten der Quelle die Verstärkung kurz auf 1 zu setzen und den Eingang des INA per Hilfsrelais auf Masse zu ziehen. Es darf halt nie vorkommen das an einem Eingang kein Tonabnehmer angeschlossen ist sonst knallt der Ausgang des INA sofort gegen die Versorgungsspannung. Ist
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Mikrofon Vorverstärker mit Phantomspeisung günstig selber bauen
Vorverstärker mit den geringen > Mikrophonsignalen zurechtkommen. Die im Mikrofoneingangang verbauten INA103 sind genau für diesen Verwendungszweck entwickelt worden: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina103.pdf
Vorverstärker mit den geringen >> Mikrophonsignalen zurechtkommen. > > Die im Mikrofoneingangang verbauten INA103 sind genau für diesen > Verwendungszweck entwickelt worden: > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina103.pdf Jaja, aber die Wandler sind doch bis auf eine Ausnahme für Line-Eingänge konzipiert
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I2C Problem: Kein ACK
Ich versuche gerade, ein INA219-Modul (so wie [[https://cdn-learn.adafruit.com/downloads/pdf/adafruit-ina219-current-sensor-breakout.pdf]] aber von Ali) über einen STM32F103 anzusteuern. Nachdem der STM32 sich bei Hardware-I2C
bekannten anderen Slave dran und gucke, ob der Bus sich damit vernünftig verhält. Alternativ hänge das INA219-Modul mal an einen anderen Master, von dem du sicher bist, dass er funktioniert.
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Bei einem OP das Aussteuern verhindern
Wenn der Eingang nicht angeschlossen ist, hast Du keinen Weg für die Biasströme des INA118, es entsteht also eine unkontrollierte Differenzspannung am Eingang. Man könnte z.B. 2 (gleiche) Widerstände parallel zu C102 und C103 einbauen. Der max.-Wert hängt von Offsetstrom des INA118 ab
vom INA118 als viel zu große Eingangsspannung mißinterpretiert wird.
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Kleinste Signale schalten, welche Relais?
noch ein paar andere von AD aber die geben sich nicht viel) Bei den Instrumentenverstärkern sind es INA103. Die Rauschen alle deutlich mehr als mein Entwurf und das obwohl 2 Verstärker im Signalweg liegen. INA103 bei 20Hz Ca 2nVsqr/Hz, meine Schaltung 0,9nVsqr/Hz laut Spice. JFETs sind es deshalb weil
dominant wird. Wobei ich zugebe, in der Praxis wird man nicht merken ob darin meine Schaltung oder ein INA103 werkelt. Offset ist laut worst case Simulation in Spice auch kein Problem. (Der Verstärker ist AC gekoppelt, eine große Kapazität setzt die Verstärkung für DC auf 1)
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Gleichrichter Feldgebundene Störungen eingrenzen
im Beitrag #6732343: > Speziell die RG Widerstände und X3 sollten sehr kurze Verbindungen zum > INA haben, > den Störungen an Pin 3 und 12 werden mit Leerlaufverstärmung ( Open > Loop) des INA verstärkt. X5 nicht X3! Wie weit ist diese Brücke und der Trimmer von INA Anschlüssen 3 und 12
Spice angeschaut, den Instrumentenverstärker mit 3x OP27 und den Bauteilwerten aus dem Datenblatt des INA103 nachgebaut. Die Störung ist eine 1V 1kHz Spannungsquelle die über 10pF an einen der Eingangs OPVs an den Invertierenden Eingang führt. ob die Störung kapazitiv oder Induktiv (wie bei der Problemschaltung
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IC Vorverstärker für dynamisches Mikrofon
Schau mal bei TI. Z.B. INA103 oder PGA2500. Für den Verstärker z.B. TDA7294 oder LM3886
Transformator > hinter den 25W amp geschaltet. Also kommt es auf Qualität nicht an. Da sind INA103 Perlen vor die Säue. Wegen der niedrigen Eingangsimpedanz sollte es ein bipolarer OpAMp sein, ein NE5532 ist sicher gut genug obwohl er ja eher für Line Pegel entworfen wurde. > es soll Sprache
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Mikrofonvorverstärker für Behringer ECM-8000
schau dir mal fig.4 im datenblatt des INA217 an. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina217.pdf Die Schaltung bekommen in Netz durchweg gute Noten. Mein Lochrasteraufbau hat ein Rauschinger Aeh Behringer Mischpult auch gepimpt..... Den INA217
Download/DJD_3x1.mp3 aus: http://www.dr-jordan-design.de/german/mic_DJD_class1.htm Verstärker: INA103 http://www.farnell.com/datasheets/1762589.pdf#page=11&zoom=auto,-265,8
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Angebot von hochwertigen OP-Verstärkern Gesperrt
Frequency to Voltage) 15 x VFC 320CP DIP für 9 Euro pro Stück (Frequency to Voltage) 20 x INA 101HP DIP für 8 Euro pro Stück 20 x INA 103KP DIP für 5 Euro pro Stück 20 x INA 105KP DIP für 3 Euro pro Stück 20 x INA 110KP DIP für 6 Euro pro Stück 20 x INA 116PA DIP für 4 Euro pro Stück 20 x INA 131BP DIP für 4 Euro pro Stück Liebe Grüße Thomas
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Signalverstärkung nach Shunt
Leute, diese Verstärker gibt es wie Sand am Meer, ob nun von TI INA138 INA21x Diodes ZXCT10xx Linear LT610x LT1999 LT1787 Analog Devices AD821x AD820x MAXIM MAX407x MAX4069 MAX9643 MAX9634 MAX4372 ... Intersil IS28005 IS28006 Semtech SC310 ST TSC101 TSC102 TSC1021 TSC103 TSC1031 TSC888 usw. Irgendeiner davon wird sich schon finden lassen.
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
nicht Kapazitiv sondern durch varieren des Lastwiderstands bis 100kohm anpassen. Das geht mit einem INA103 nur schwer, die Biasströme sind zu hoch. Außerdem ist bei MM Abnehmern sein Stromrauschen nicht super. Das zweite Thema ist Spannungsrauschen, meine Schaltung schafft symmetrisch 840pV/sqrHz bei
Die Schaltung ist wenn man passend kompensiert sogar unity Gain Stabil. Die Idee ist momentan ein INA103 mit "meiner" Schaltung davor die das Eingangssignal schonmal 20dB Verstärkt, der Vorteil ist das man die Verstärkung nur am INA ändern muss was mir Probleme mit dem Offset spart. (Kein Knallen und
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
hätte ich zu LTC6363 > gegriffen, wobei ich hier wiederum nicht weiß, ob diese geeignet sind. > Beim INA bin ich auch wieder nach einem App-Note vorgegangen (Noise > Filter). Die Ausgänge sind bei den meisten Diff-Amps aber anders als > beim INA verschaltet. Eigentlich würde sogar ein TLC271 genügen
ich zu LTC6363 >> gegriffen, wobei ich hier wiederum nicht weiß, ob diese geeignet sind. >> Beim INA bin ich auch wieder nach einem App-Note vorgegangen (Noise >> Filter). Die Ausgänge sind bei den meisten Diff-Amps aber anders als >> beim INA verschaltet. > > Eigentlich würde sogar ein TLC271
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Logger für Strom und Spannung im Selbstbau
Richtig, der INA226 wird per I2C angeschlossen. Er hat Register für Spannung, Strom und Leistung, ausserdem kann er automatisch den Durchschnitt von mehreren Werten berechnen, also muss der uC praktisch gar nichts mehr
ACS711EX-Current-Sensor-Carrier-31A-to-31A mit Modifikation (Shunt): http://www.watterott.com/de/INA169-Analog-DC-Current-Sensor-Breakout
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INA105 Invertierungsproblem
Hallo, ich habe in meiner Schaltung den INA105KP von Texas Instruments verwendet, um ein Signal zu invertieren. Im beigefügten Schaltplan geht es dabei um den mittleren INA105 in der rechten Spalte. Wenn ich am Eingangspin 2 eine Spannung von
der angehängten Zeichnung habe ich mein Multimeter COM Anschluss mit einer Messspitze an Pin 3 vom INA103 angeschlossen und so mein Bezugspotential gewählt. Mit der zweiten Messspitze habe ich dann die Spannung zu allen anderen Pins gemessen. Zu Pin 1: 0 V (logisch, weil gebrückt.) Zu Pin 2: + 10.00
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
-> 0,25€/Stk. 90x LMV822M/NOPB, TI: Dual Low Voltage RRO OP -> 0,25€/Stk. 1x INA122UA, TI: Micropower Instrumentation Amplifier -> 1,50€/Stk. 3x INA326EA/250, TI: Precision Instrumentation Amplifier-> 1,50€/Stk. 2x INA122PA, TI: Micropower Instrumentation Amplifier -
-> 0,25€/Stk. 80x LMV822M/NOPB, TI: Dual Low Voltage RRO OP -> 0,25€/Stk. 1x INA122UA, TI: Micropower Instrumentation Amplifier -> 1,50€/Stk. 3x INA326EA/250, TI: Precision Instrumentation Amplifier-> 1,50€/Stk. 2x INA122PA, TI: Micropower Instrumentation Amplifier -
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
>Nein, dass ist eine ganz normale AB-Emitterstufe. Q101/Q103 sind als >Dioden beschaltet und besorgen die Vorspannung. R117/R120 sorgen für >etwas Querstrom, R118/R119 für die thermische Stabilität. Mist, dann habe ich es falsch verstanden. >Diese Schaltung
sichere Lösung gewählt mit dem BUF634, Schaltplan ist angehängt falls er Euch interessiert. Neu sind der INA103 am Eingang und der DC-Servo mit dem OPA177 (der INA103 hat einen relativ hohen input Bias current der mit den 47kOhm eventuell Probleme machen könnte) Die Operationsverstärker wurden durch OPA134
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Elektretkapsel (zu hohes rauschen)
Aufbau: Kondensatormikrofon mit 48V Phantomspeisung und sehr hochwertiger Verstärker, z.B. mit dem INA103 (der kostet schon ca. 10 Euro), Schaltung ist z.B. im Datenblatt als Applicationsschaltung drin, wenn ich mich richtig erinnere. Selbst mit einem "billigen" Behringer Kondensatormikrofon (Großmembran
M1, ca. 100 Euro) ist das Ergebnis um Welten besser als mit jedem beliebigen Elektretmikrofon. Der INA103 ist extrem rauscharm und durch die 48V Phantomspeisung liefert so ein Kondensatormikrofon auch deutlich mehr Pegel, ebenso bekommt man durch die größere Membran (ca. 15mm statt ca. max. 3mm Durchmesser
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Funktioniert denn kein Mikrofon-Vorverstärker?!?
herrauszuholen eventuell erst dahinter auf OP gehen. Sonst schau doch auch mal sowas wie LM387 oder INA103 an, es ist halt die Frage was Zweck der Übung ist. Wenn du etwas mit kleiner Batterie baust ist die Transistorstufe gut. Wenn es ein IC sein soll dann denk halt an LM387 oder OPs, wenn es ein high end - Studio Mikrofon werden soll den INA103, oder etwas diskretes mit mehr Aufwand.
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wie alt ist welcher OPV?
: LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
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Digitalpult selber bauen
vor ein paar Jahren als PA-Vorstufe gemacht. Dort werkeln 2 DSP ADAU1701 und ein Controller STM32F103.
sprachst von Platinendesign, für Netzteil und Interface gibt es Standardschaltungen wie LM7815 und INA134/INA137. Und ob es zur Anwendung passt. Wenn man beispielsweise die Frequenzweiche aktiv machen will, um die Lautsprecher automatisch einzumessen, dann braucht man 2-Wege oder 3-Wege oder 2-Wege +
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Batteriemonitor +-30A 0-42v
Messshunt 50A 50/mv und einen ADS1115, Spannung über Spannungsteiler, oder gibt es sowas ähnliches wie den INA226 nur für höhere Spannungen? Auflösung sollte so +-0.1V +-0.1A sein. Danke Gruß Markus
ESP32 erlaubt plus 30 A nicht ohne weiteres. Die Lösung wäre für mich ein Shunt low side, 50A/75mV, INA219, 5V mit Spannungsteiler auf 2.5V Bus, ergibt 37.5mV/50A,ESP32 / STM32F103xx, FRAM, optional LIN. VCC 42->12/5/3.3V, was nun wirklich keine Kunst ist. INA219 setup 40mV. Spannung mit 39k/3.3k. Für
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Vorteile und Funktion differenzielle ADC Eingänge?
Suche mal nach "High Side Current Monitor", da gibts sehr > brauchbare ICs > die das können. INA138. Sehr brauchbar.
Timm Thaler schrieb im Beitrag #3374621: > > INA138. Sehr brauchbar. Danke den werd ich mal ausprobieren. Mit der Messung im Interrupt hab ich so meine Bedenken. Meine pwm läuft knapp 20 kHz. 12Mhz Quarz, timer2 mit 8bit.und Auflösung etc
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Subtrahierer
. Aber auch der INA114 ist nur für ±18V gemacht.
Den INA103KP könnte man nehmen. Aber da muss man sich auch erst wieder eine Leiterplatte basteln. Gibt es solche Subtrahierer nicht als fertige Module die man zb auf eine Hutschiene stecken kann? Man findet
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Differenzverstärker mit Gain 0.1
Zinnbrücken für seine Anwendung (1 Anschluss bleibt frei): http://de.farnell.com/bourns/4612x-101-103lf/resistor-bus-res-n-w-11-10kohm/dp/1768407
Deine Quelle belasten darfst. Ein echter hochohmiger Differnzverstärkereingang ist also wie beim INA nicht realisierbar. Bleibt die Frage an Dich: Wie stark darf Dein Eingangssignal belastet werden?
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Raspberry Pi Pico SDR
Rückgerechnet entspricht das in etwa dem Quantisierungsgeräusch eines 12Bit-Wandlers (genauer wären es -103dBm). Hier wären mal Vergleichswerte von euren Aufbauten interessant! Beim Anschluß des Babyboards tritt eine deutliche Verschlechterung ein, verliere bei DIFF und INA rund 7 dB, der Balanced-Mischer
erreicht werden. Der größere Unterschied kann ja kaum vom in der Praxis besseren INA als der idealisierten Simulation des INA stammen.
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uC from Scratch
bringt das unnötige Probleme. Dann empfehle ich GD32F103, die gibts bisher nur als Original... Solnnderblödsinn? Pille
, ob es ein STM32F103 oder ein GDM32F103 oder sonst etwas ist. Versuche mal ein Blue-Pill Board zu kaufen, auf dem garantiert dein GD32F103 sitzt. Viel Glück!
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
geradezu absurd. Wirklich rauscharm wird es nur mit Trafo, und dann tut es auch ein guter Op-Amp oder ein INA103.
absurd. Wirklich rauscharm wird >es nur mit Trafo, und dann tut es auch ein guter Op-Amp oder ein INA103. Ist nicht im Bezug auf Rauschen ein niedriger Innenwiderstand von Vorteil? Niedriger Widerstand -> niedriges Spannungsrauschen? Ihr seit Euch ja wirklich alle einig das bei so niedrigen Spannungen
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Problem mit Zündungsendstufe
Zündungsendstufe nach angehängtem Schaltplan. Leiter schießt er mir wahrscheinlich dann über die INa Leitung den Port meines µc durch. Es ist ein STM32F103RB6. Es passiert vermutlich beim Einschalten, da der IGBT keinen Zustand hat (Zündspule funkt einmal kurz). Was meint ihr? Wie kann ich das verhindern
Ich brauche keine Freilaufdiode. Der Zündfunke wird erzeugt wenn ich 3V3 auf INA lege. Das passt schonmal. Aber wenn ich den per Port steuern möchte, dann entsteht kein einziger Zündfunke sondern es geht direkt der Port kaputt dafür muss es doch einen Grund geben. GPIOA hab ich
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Diverses Kleinzeug
faul bin, die Markierung aufzuschreiben (SOT23-5) Philips: 3x LPC2101F TI: 5x ADS7822UB 5x INA105KU 5x INA103KP 5x OPA4134UA STM: 5x M25P20 ADI: 2x AD9833BRM 2x AD9851BRS Dazu lege ich noch in unbestimmter Zahl Gurtabschnitte von diversen passiven Bauteilen rein. Hinzu kommt noch
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Notch-Filterbaustein gegen 50 Hz Brummen
Glimmer mit 10n, büschn groß: http://de.farnell.com/cornell-dubilier/cd30fd103fo3f/kondensator-10nf-500v/dp/1264905 10n Folie mit 2% in 0805: http://de.farnell.com/panasonic/echu1c103gx5/kondensator-0805-10nf-16v/dp/9694897
sind ok, ich habe von arbeiten gelesen, in denen wesentlich höhere Widerstände im biaspfad vor dem ina116 erfolgreich verwendet wurden. Mein derzeitiger Aufbau sieht verschiedene Möglichkeiten vor eine Referenz zu schaffen - neben einer kapazitiven großen masseelektrode werde ich auch eine kapazitive
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Widerstände auf gleichen Widerstandswert selektiert werden müssen, um dann mit einem Instrumentenverstärker (INA103, AD620) die Differenzspannung der Brücke zu verstärken. Zu den anderen Methoden versuche ich gerade noch entsprechende Quellen zu ermitteln. Es gibt den Wenzel-Verstärker (www.techlib.com/files
Auflösung muss ein ADC nach der Verstärkung des Rauschens nach der DC-Methode und Verstärkung G=60dB mit INA103 eigentlich noch mitbringen? Im oben gezeigten Paper kommt ein FFT-Analysator zum Einsatz. Was wenn ich diesen durch ein Oszilloskop oder gar einen ADC ersetzen würde? Ein FFT-Analysator ist ja sicherlich
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LA 1034, AVR JTAG ICE MKII, STK500, Kleinzeug
faul bin, die Markierung aufzuschreiben (SOT23-5) Philips: 3x LPC2101F TI: 5x ADS7822UB 5x INA105KU 5x INA103KP 5x OPA4134UA STM: 5x M25P20 ADI: 2x AD9833BRM 2x AD9851BRS Oben drauf, damit es schön zusammendrückt, kommen noch ca. 150 SUB-D25 Stecker für Printmontage, 100 IRF530N
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UART, Testprogramm aus Buch läuft nicht
-----------------*/ #include <io8515.h> // Register Definition fuer AT90S8515 #include <ina90.h> // Intrinsic Funktionen fuer ICCA90 /* UCR - UART Control Register: Bit Definitionen -----------------------------------------------------------*/ #define RXCIE 0x80
--------------------------------------*/ #define BAUD_1200 208 #define BAUD_2400 103 #define BAUD_9600 25 #define BAUD_19200 12 /* UART Daten-Puffer Definitionen ------------------------------*/ #define BUFFER_SIZE 8 // Modulo 2 Groesse: nur 2,4,8,16,32
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Alternative zu Übertragern Sym/Asym (Audiotechnik)
der Audiotechnik zu Übertragern von > Symmetrisch auf Asymmetrisch? Instrumentenverstärker wie INA137. Allerdings nur, wenn Eingang und Ausgang wenigstens HALBWEGS auf gleichem Potential liegen.
Old P. schrieb im Beitrag #4262315: > http://www.hifi-forum.de/viewthread-103-60.html > Habe ich vor Jahren 4x gebaut (als aktive DI-Box) fettes Projekt, Respekt!
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Datenlogger mit SD Karte, hoher Samplerate und 12-Bit ADC
software/lib_drivers_code_examples.jsp Dazu das Board: https://www.olimex.com/Products/ARM/ST/STM32-P103/ fchk
zum Bestelle am besten. 2) Alles im selben Board: https://www.olimex.com/Products/ARM/ST/STM32-P103/ Und zum JTAG Programmieren: https://www.olimex.com/Products/ARM/JTAG/ARM-USB-OCD-H/
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Bessere Alternativen zum lm317 in Sachen strombegrenzung.
Stomsensor, Komperator, Mosfet und Kleinkram. Stromsensor kann sowas wie ein ZXCT1009 oder INA180 sein.
wie ich dachte und bietet mir mehr Möglichkeiten. Ein PNP Mosfet und ein digital Poti wie zb x9c103s. Ist zwar nicht 100% genau aber vielleicht reicht es.
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FOC: Id negativ und oszilliert
Platine in KiCAD entworfen und produzieren lassen. Ich mache die Strommessung in den Phasen mit einem INA240. Als Mikrocontroller habe ich so ein BluePill-Board (stm32f103c8t6) genutzt. Die SW habe ich mir selbst zusammen programmiert nachdem ich diversen Kram gelesen habe. ;) Die notwendigen Clark-/Park-Transformationen
deine Fragen beantwortet werden. ============================ Strom messen (Inline per Shunt und INA240 in allen drei Phasen) Clarke Sliding Mode Observer zur Winkelbestimmung Drehzahlberechnung Drehzahlregler (Solldrehzahl war hier 2000 U/min; Ausgang Iq_Soll) Id_Soll = Id_Ist oder Id_Soll negativ
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ADC Messbereich verschieben nach 3,0 - 4,2V
mit 5V betrieben wird (nur um ein konkretes Modell zu benennen, es kann genauso gut auch ein STM32F103 sein) gerne eine Spannung im Bereich 3,0 V bis 4,2V messen. Dies geht ja mit den Standardmitteln. Nur dachte ich mir, warum soll ich denn den restlichen Bereich "verschwenden" und somit gut ein bis
. Dir bleiben somit mit den 12 Bits des STM32F103 insgesamt 2^12/2,5*(2,5-1,786) = 1170 Steps, um Spannungen zwischen 3 und 4,2V auszulösen. Das sind ca. 1,0mV/Step. Wirfst Du nochmals 2 Steps ADC-Ungenauigkeit und 50ppm/C Ungenauigkeit für Deine
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Strombegrenzung für 2x35V-Netzteil
2 OpAmp ? OpAmp mit "beyond th rail" Messmöglichkeit wie LT1490 oder INA117 ? Spannungsteiler und die geteilten Werte vergleichen ? Allgemein Stromregelung in Schaltnetzteilen in den Datenblättern von TL103, TSM103, NCP4300: www.21icsearch.com/download.shtml?id=D1BB971500660FA9
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[V] Mikrofonübertrager von BEYER
abwegig. (Worauf man aber auch alles achten muss). Meine Kollegen meinten letztens, ich soll einen INA103 nehmen. der geht genausogut, wie ein 1zu10 Übertrager. Was ist davon zu halten? ich hab einen NE5534 und einen OP275 vor, hiner den Übertrager zu schalten und insgesamt 40dB zu verstärken. Mikrofon
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Schaltung für Füllstandsmessung mit MPX2100DP
muß. Zur Berechnung der Ausgangsschaltung schau mal unter Instrumentenverstärker mit 3 OPV (z. B. INA-Reihe von BB bzw. TI) Einen kompletten laserabgeglichenen Brückenmeßverstärker (linarisiert) gibts auch von BB (TI). Der heißt XTR103. Das Stromsignal am Ausgang muß nur noch auf eine Bürde gelegt werden
wird's kompliziert......, dacht ich wäre schon so weit....;-) Ich habe mir das Dateinblat von dem xtr103 mal angeschaut...., der wäre ja eigentlich gut....., aber dann muß der Schaltplan und die Werte wieder neu erstellt werden....., kannst Du das...., hättest Du Zeit und Lust....? LG Andre
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Pollin RFM12 Funkmodul Probleme
interner Oszilator) Sender: #define F_CPU 8000000UL #include <avr/io.h> #include <compat/ina90.h> //#include <avr/interrupt.h> #include <stdint.h> #include <stdbool.h> // #include <avr/eeprom.h> #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> // #include "rf12.h" #define
430.8MHz 434Mhz? RFXX_WRT_CMD(0xC647) ;//19.2kbps RFXX_WRT_CMD(0x94A0) ;//VDI,FAST, l34kHz,OdBm,-103dBm RFXX_WRT_CMD(0xC2AC) ;//AL, !ml,DIG,DQD4 RFXX_WRT_CMD(0xCA81) ;//FIFO8,SYNC, !ff,DR RFXX_WRT_CMD(0xC483) ;//@PWR,NO RSTRIC, !st, !fi,OE,EN RFXX_WRT_CMD(0x9850) ;//!mp,9810=30kHz,MAX OUT
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MK-Verstärker von 8xAA speisen
Wo ist da + und -? Wenn du ein komplett symmetrisches Konzept möchtest, wird das wohl nur mit dem INA103 gehen, so wie ich es in der obigen Schaltung gemacht habe. Zumindest ein anschließender Symmetrierer (gbt's von THAT) für den SSM2019 als Kabeltreiber wäre ratsam, aber vielleicht hast du den ja
Verstärkung nicht an. Das ist nur die halbe Wahrheit. Das höhere Rauschen kommt bei den SSM2019, INA103 und Konsorten nicht aus den Halbleitern, sondern aus der hohen Ausgangsimpedanz der Gegenkopplungsnetzwerkes, das man nicht beliebig niederohmig machen kann (außer durch Trafos). Ein Op-Amp hat kein
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Probleme mit AD620 EKG
Mit dem INA103 klappt das ganz gut.
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Victron MPPT Register 200E setzen.
= 0x0000; Wire.beginTransmission(ina226_addr); Wire.write(reg); if (Wire.endTransmission() == 0) { if (Wire.requestFrom(ina226_addr, 2) >= 2) { res = Wire.read() * 256; res += Wire.read(); } }
bme.readHumidity()); luftdruck = ((bme.readPressure() / 100.0F) + 12.8); //Luftdruck umgerechnet von 103m ueber Meereshoehe auf Meereshoehe } [/c]
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ATMEL billiger und leistungsfähiger als PIC
Beschreibung irgendwo versteckt ist, wo man sie nicht auf Anhieb vermuten würde (z.B. die berühmte M103C-Fuse bei den ATMega103-Derivaten, die anderen Anschlüsse für die ISP bei eben diesen Bausteinen und noch ein paar andere Kleinigkeiten, nach denen man sich beim ersten Mal den Wolf sucht). PIC-Datenblätter
Ina schrieb im Beitrag #2276306: > In den "Notes" findet sich übrigens noch das nette Sprüchlein "Values > are guidelines only", können also jederzeit beliebig unter- bzw. > überschritten werden...
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BipolarTramsistor Rauschverhalten f.Dyn.MicVV testen
verschiedenen Kollektorströmen probieren? Was würdet ihr machen? Einige Versuchsaufbauten mit LMV771 und INA103 liegt schon etwas länger zurück und läuft schon ganz gut, wollte jetzt mal diskret basteln und probieren. Grüße, Äxl DG1RTO PS bei dem uralten UHF Allmode ist's wahrscheinlich egal. Wollte
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Kabelfehler (Erdkabel) lokalisieren
Müßte auch umgekehrt gehen. Ein Elektrometer hat man zwar nicht rumliegen ist aber schnell gebaut (mit INA103?).
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PWM-Steller und DC-Motorparameter
Σ(yᵢ-ȳ)²)/n ≤ 1.0e-08 * Work counters Seconds run: 0 (vs limit Inf) Iterations: 103 f(x) calls: 259 [/c] * julia 1.10.0 mit Modia, und Optim * nächster Schritt: * Umstieg auf ModelingToolkit und DiffEqParamEstim - sollte schneller sein * eventuell Auswertung
da kann ich nichts dran machen. Ich habe aber noch eine andere Version mit diskreter H-Brücke und INA240 im Motorzweig. Da ist das natürlich nicht. Für mich wäre natürlich jetzt auch eine Lösung in C/C++ interessant. Wie gesagt, ich hätte es jetzt mit der Integrationsmethode versucht.