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Strommessung mit INA180 Problem
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der INA180 mit C6 = 100nF, direkt am Ausgang, zurecht kommt. Du soltest ihn mit einem Widerstand entkoppeln. Gerhard
stimme ich dem zu, gebe aber zu Bedenken, das eine Simulation nur so gut ist, wie ihr Modell. Beim INA180 scheint das Modell ganz brauchbar zu sein, irgendwo bei 5 nF Last fängt es kräftig an zu schwingen...
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
!!!! -R3 hat nicht 180KOhm ??? -Reinigen! Reinigen! Reinigen! -R3 hat 180KOhm: Bestätigen!!!! -R3 hat nicht 180KOhm ??? -Reinigen! Reinigen! Reinigen! -R3 hat 180KOhm: Bestätigen!!!! -R3 hat nicht 180KOhm ??? -Reinigen! Reinigen! Reinigen! -Ich denke du hast das jetzt verstanden. Wenn nicht: -R3 hat 180KOhm: Bestätigen!!!! -R3 hat nicht 180KOhm ??? -Reinigen! Reinigen! Reinigen! -R3 hat 180KOhm: Bestätigen!!!! -R3 hat nicht 180KOhm ??? -Reinigen! Reinigen! Reinigen! -R3 hat 180KOhm: Bestätigen
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Powermessung mit INA219
( adr_ina219, INA_VOLTAGE_REG); spannung_anz = spannung_wrd / 2; // Wert Spannung / 2 power_wrd = ina219_read( adr_ina219, INA_POWER_REG); [/c] Da macht dann auch das Debuggen mehr Spaß..
{DHTPIN2, DHT22}, {DHTPIN3, DHT22}, {DHTPIN4, DHT22}, {DHTPIN5, DHT22}, }; Adafruit_INA219 ina219; Adafruit_INA219 ina219_A(0x40); Adafruit_INA219 ina219_B(0x41); Adafruit_INA219 ina219_C(0x44); Adafruit_INA219 ina219_D(0x45); float temperature[4]; //#define DHTTYPE
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Signal 19 Volt anpassen für OpAmp
Peter schrieb im Beitrag #5979533: > Wäre für Vorschläge dankbar. INA240
An den INA240 und direkt in einen ADC habe ich auch bereits gedacht. Mit einem RMS IC denke ich aber würde das Ergebnis genauer?
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INA152 und TINA TI
entspricht der Größenordnung des zu erwartenden Spannungsabfall über dem Shunt bei +/-10A) Am Ausgang des INA152 kam dann ein Sinus mit 0-3,3V raus. Und ja, bei 180kOhm in der Rückkopplung bin ich auch etwas stutzig geworden... =/ Ich hätte mich wohl nicht auf die Simulation verlassen sollen =/ Danke
Wenn du 180kOhm in die Rückkopplung einbaust, dann musst du auch 180kOhm in Richtung deiner Referenzspannung einfügen. (Genau genommen musst du die 1k||2.2k abziehen. Nur wenn beide Zweige völlig symmetrisch sind
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Frage zu INA126 Stimmt der Anschluss so?
Hallo, ich hätte ein Frage zum INA126, in der Anlage eine Musterschaltung.. rot habe ich einige Spannungen eingetragen. Meine Frage ist ob der Anschluss des INA +IN und -IN so richtig sind, Ua = (U+) - (U-)??? oder muss
http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX4173-MAX4173T.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina168.pdf
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Strommessverstärker Noise
impedance Pfad auf die GND Plane vorhanden > sein und HF Störungen ableiten. Wenn C16 und C17 um 180° gedreht wären, wäre die Kopplung dieser Pufferkondensatoren an die Versorgungspins des INA286 jedenfalls direkter. Zwischen GND-Anschluss von C16/C17 und GND-Anschluss des INA286 müsster der Strom
Achim S. schrieb im Beitrag #7076356: > Wenn C16 und C17 um 180° gedreht wären, wäre die Kopplung dieser > Pufferkondensatoren an die Versorgungspins des INA286 jedenfalls > direkter. Zwischen GND-Anschluss von C16/C17 und GND-Anschluss des > INA286 müsster der
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Strom messen mit Shunt und OPV
übereinstimmen, um nicht Gleichtaktstörungen zu erhalten. Ein integrierter Verstärker wie z.B. der INA180 ist billiger als Präzisions-Widerstände.
übereinstimmen, um nicht Gleichtaktstörungen zu erhalten. Ein > integrierter Verstärker wie z.B. der INA180 ist billiger als > Präzisions-Widerstände. Und ohne LTspice dürfte das schwierig werden. mfg Klaus
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Strommessung 1mA.1.000mA I/U Wandler µC / AVR Diskussion
Spannungsreferenz lässt sich z.B.die Referenz > verbessern. Da kann ich fürs gleiche Geld gleich 10 Stück INA180 kaufen... ;-) https://www.digikey.de/product-detail/de/linear-technology-analog-devices/LT1004CZ-2.5-TRPBF/LT1004CZ-2.5-TRPBFCT-ND/8024399 https://www.digikey.de/product-detail/de/texas-instruments/INA180B2IDBVT/296-46632-1-ND/7219068
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Strom im mA Bereich mit Oszi messen
aber wohl nicht mehr zu kaufen. Rainer W. schrieb im Beitrag #7868622: > Einen Shunt und einen INA240 o.ä. als Vorsatz fürs Oszi.
Jörg R. schrieb im Beitrag #7868687: >> Rainer W. schrieb: >>> Einen Shunt und einen INA240 o.ä. als Vorsatz fürs Oszi. > > Der TO sucht nach Möglichkeit eine Fertiglösung. Es gibt ein fertiges Eval-Board https://www.digikey.de/de/products/detail/texas-instruments/INA240EVM/6562006
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
So, die INA217 sind angekommen. Schließe ich den Verstärker an die Spule, so erkenne ich vom Rauschen her keinen Unterschied zwischen INA128 und INA217. Es rauscht gleich mit ca. 50 mV. Schließe ich den Verstärker aber gegen GND, so erhalte ich ein deutlich reduziertes Rauschen mit dem neuen INA217. Waren es mit dem INA128 noch ca. 10 mV, so rauscht es mit dem INA217 nur noch 2 mV, also ca. Faktor 5 weniger. Gemessen wurde nach dem Bandpass-Verstärker, also nach insgesamt rund 40 000-facher
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Gleichrichter Feldgebundene Störungen eingrenzen
im Beitrag #6732343: > Speziell die RG Widerstände und X3 sollten sehr kurze Verbindungen zum > INA haben, > den Störungen an Pin 3 und 12 werden mit Leerlaufverstärmung ( Open > Loop) des INA verstärkt. X5 nicht X3! Wie weit ist diese Brücke und der Trimmer von INA Anschlüssen 3 und 12
nicht so wichtig sein. Die Störung am Ausgang ist dabei völlig unabhängig von der Verstärkung des INA, das heißt dieser Punkt kann es nicht sein denn bei kleinerer Verstärkung (25dB statt 60dB) im INA ist der Störabstand über 80dB @ 50Hz. Der nächste Schritt ist den INA direkt am Eingang niederinduktiv
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
über 10k, Funk Tonstudiotechik gibt bei seinen Modulen oft 2M an. >Dir ist aber klar, dass der INA2132 nur eine lächerlich kleine SlewRate >von 0,1V/µs hat? Damit schafft der die 2V gerade mal bis etwa 5,5kHz. Sorry mein Fehler, ich meinte den INA2134. (: Gruß, Jan
#3733541: > In einer normalen Beschaltung wäre es > ziemlich unschön wenn das Ausgangssignal um 180° Phasenverschoben wäre, Bei nem KHV ist das egal, beide Kanäle 180° Phasenverschoben heißt letzlich nur ein wenig mehr Gruppenlaufzeit, du kannst ja nicht das Signal unverschoben hören ;)
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Magnetische Induktion mit linearem Hall Sensor messen
kurzes update Ich habe mir den INA333 INA333AIDGKR Micro-Power (50uA), Zer©ª-Drift, Rail-to-Rail Out Instrumentation Amplifier bestellt. Ich möchte auch beim: http://www.hallsensors.de/CY-P15A.pdf die Schaltung 2 realisieren.
Also dann, PS: Der ina 133 hätte noch höhere Eingangsspannungen vertragen.
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Strommessung an einem shunt mit zwei Messbereichen (OPV)
150mA führen zu 150mV am shunt. Ein INA180 bzw 181 mit Verstärkung 20x. loest das zu den gewünschten 3V Ein weiterer INA180 mit Verstärkung 200x wird parallel zum ersten Ina angeschlossen. Der 2. ist bei 150mA zwar übersteuert, aber das hält er aus Dem zweiten ina180 schaltest du einen OP-Verstärker mit Verstärkung 100x nach. Dann ist auch 150uA mit 3V gegeben. Egal wer dir die Aufgabe gestellt hat: eine derart grobe Bereichsaufteilung macht kaum Sinn
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Zenerdiode berechnen
15,1 V 5 mA 15,2 V 10 mA 15,3 V 15 mA 15,4 V 30 mA 15,9 V <- für Harald 180 mA 19 V
Ina schrieb im Beitrag #2321663: >>Vielleicht hat es sich ja noch nicht rumgesprochen: >>In diesem Spannungsbereich haben LEDs als "Z-Dioden" >>wesentlich bessere Daten. > > Früher waren die noch
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
dürfte der richtige Weg zum maximal Erreichbaren sein. Aber im Vergleich zum Eigenrauschen des 180 mOhm-Bändchens von 0,05 nV(Sqr(Hz) ist selbst so ein VV geradezu absurd. Wirklich rauscharm wird es nur mit Trafo, und dann tut es auch ein guter Op-Amp oder ein INA103.
Erreichbaren sein. Ich schau mir die Seite gleich an, danke! >Aber im Vergleich zum Eigenrauschen des 180 mOhm-Bändchens von 0,05 >nV(Sqr(Hz) ist selbst so ein VV geradezu absurd. Wirklich rauscharm wird >es nur mit Trafo, und dann tut es auch ein guter Op-Amp oder ein INA103. Ist nicht im Bezug
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Automotive: Temperaturmessung mit PT100
Ina schrieb im Beitrag #2268267: >>. PT100, weil es den in vielen schönen Bauformen von vielen >>Herstellern gibt, insbesondere mit Einschraubbefestigung. > > Gibt es auch in der KTY-Serie. Sehe ich
Ina schrieb im Beitrag #2271103: > Aber unsere Herren Experten sind von der > Vierleiter-Idee so besessen, daß sie den Wald vor lauter Bäumen nicht > sehen. Brrr, langsam mit den Pferdchen Ina. Wurde
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QRS Detektor für den Herzschlag
der Eingangswiderstand hoch bekommt man sie nicht weg. Nimm einfach einen Instrumentenverstärker (INA120 121 111 116, LT1167, AD620, INA328), pack eine Überspannungsschutzschaltung (Dioden nach Gnd und Vcc) und eine Strombegrenzerschaltung dazu (zwei 50 k Widerstände in Reihe) und lege die Elektroden
ausprobieren. Nochmal zu den vorgeschalteten Dioden aus dem ersten Link, ist nur Schutz des Eingangs vom INA oder?
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HF-OP-Amp gesucht
Ina schrieb im Beitrag #2145092: > Leider ist die Betriebsspannungsentkopplung des Demo Board Murks. Wieder > > die übliche Parallelschaltung aus 470nF, 100nF, 1nF und 100pF, was zu > > extremen
hallo Andre Besten Dank für den Tip. Also auf ein nächstes. Ina hier mal meine Simulation mit LTspice
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Metronom mit Kopfhörerverstärker - Schaltung / Layout
Lothar M. schrieb im Beitrag #7141213: > kleines Gehäuse für die OP? Die INA1650 gibt es (leider) nicht anders, hatte auch schon das Vergnügen.
PWM-Signal gehen. Warum sind eigentlich deine 1µF-Koppelkondensatoren so riesig, wenn auf dem INA1650EVM Eval-Board kleine 1206 Kondensatoren mit 10µF (Tayo Yuden GMK316AB7106KL) ausreichen?
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4-20mA Ausgang Selbstbau
Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor Nur das hier + und - am OPV verdreht sein müssen, wegen der 180° Phasendrehung am P-Kanal MOSFET (mehr Spannung am OPV-> weniger Strom). Der Rest ist nahezu gleich. Ist-Wert wird auf Soll-Wert ausgeregelt. Klar, der INA hat auch noch einen Frequenzgang und muss
zum Schwingen, weil in der Schleife eine zusätzliche Verstärkung auftritt (durch den Mosfet und den INA, allein der INA verstärkt schon 40-fach), die die Schleifenverstärkung soweit anhebt, dass die Frequenzgangkorrektur des OPV das nicht abfangen kann.
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Was messe ich hier? (Solar)
1611,22 9:25 12,304 162,89 2003,659 9:35 12,312 159,89 1968,049 9:45 12,344 180,195 2221,951 GND ist natürlich auch vom INA219 mit dem gemeinsamen GND des Systems verbunden.
Regler ein MPPT? Wenn du die Solarleistung messen willst dann ka. Kannst du mal ein Foto von dem INA Anschlüssen neben?
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Suche Mentor für Entwicklung eines Audio-Messwert-Erfassers
AT91RM3400 MCI SSC RAM ARM7 66 MHz AT91Sam9260 MCI SSC FLASH RAM USB Host/Device/OTG Ethernet on chip ARM9 180 MHz AT91RM9200 MCI SSC RAM USB Device Ethernet ARM9 180 Mhz LPC 2367/68 MCI SSC FLASH RAM USB Device Ethernet on chip ARM7 72Mhz LPC 2460/68 MCI SSC FLASH RAM USB Device Ethernet on chip ARM7 72Mhz
brauchen auch eine Phantomspeisung. > > Deshalb einen ADC mit Differenzeingängen? Nee, das kann ein INA217 in > der Tat besser. Verstärken muß man die Mikrosignale sowieso und > Differenzeingänge am ADC bedeuten immer Meßfehler x2. Gilt der Messfehler nicht auch beim INA? Die Beschaltung des PCM1804
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Ina 193 - irgendwie durchschau ich es nicht
Hallo, da hast du die falsche Anschlussbelegung erwischt. Das ist die für den INA196/7/8, die für den INA193 ist im Datenblatt auf der linken Seite ("Pinout #1"), siehe Bild. Grüße, Mario
Das ist doch nur um 180° gedreht bei mir ?!? Also genau die die du gepostet hast.
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Raspberry Pi Pico SDR
erreicht werden. Der größere Unterschied kann ja kaum vom in der Praxis besseren INA als der idealisierten Simulation des INA stammen.
Werte erreicht werden. Der > größere Unterschied kann ja kaum vom in der Praxis besseren INA als der > idealisierten Simulation des INA stammen. Was ist mit diesen Worten gemeint?
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
PolaBaer schrieb im Beitrag #4315310: > Das mit dem INA217 hat tatsaechlich null funktioniert. > > Wunder mich gerade etwas, das es so aufwenig ist, 'einfach' nur ein > kleinsignal zu verstärken. Hatte anfangs gehofft, das es wirklich nur > drei Stufen
PolaBaer schrieb im Beitrag #4315310: > Okay, ich gebe mich geschlagen. > > Das mit dem INA217 hat tatsaechlich null funktioniert. War doch vorhersehbar. Der INA217 ist zu schmalbandig. Die dreistufige Vorgehensweise ist schon solide. Drei einfache Bandpässe in folgender Art: https:/
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Auslegung PID Regler
groß ist. Im Anhang eine Aufnahme der Schwingung. Man sieht Piezospannung (violett) und Ausgang des INA326 (gelb). Die Frequenz entspricht der Resonanzfrequenz des Piezos. Kann es sein, dass der INA326 für diese Anwendnung zu langsam ist? Seine 3db Grenzfrequenz liegt bei 1 kHz. Welche Ursachen
Einen Schaltplan des Reglers uns des INA326 habe ich natürlich auch noch. Den Spannungsteiler einfach ignorieren, das war nur der Versuch, die Schaltung zu simulieren. Rechts gehts dann zum Treiber weg. Grüße, Benito
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Sinnvoller Bereich für Kondensatoren bei Sallen Key
Dich passen könnte. Gut, also doch passiv. Werde mir dieses Filterprogramm mal ansehen. Danke! Ina schrieb im Beitrag #2297265: > Ja, natürlich. Caps mit nur 10pF sind hier völlig ungeeignet! Gut, dachte ichs mir doch. Ina schrieb im Beitrag #2297265: > Filter höherer Ordnung werden in diesem
besteht dann praktisch nur noch aus den 2p->680p > Spannungsteilern. Danke für die Erklärung. Ina schrieb im Beitrag #2298942: > Mit den leicht erhältlichen SMD-Drosseln von Fastron (z.B. Reichelt) > ergibt sich dann eine Simulation wie im Anhang. Vielen Dank Ina für deine Mühe. Ich habe
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Überspannungsschutz Atmega2560 ADC-Eingänge
Arbeitswiderstand von 50kOhm durch den Ausgangsstrom des INA138 mal eine Überspannung erzeugt werden sollte, würde nur ein Bruchteil der 140µA durch die Schutzdiode abfließen (der größte Teil weiter durch den Arbeitswiderstand). Für 20% von 140µA brauchst du
von der Vcc sind um höhere Spannungen schalten zu können? Der Ron von so nem Pfad geht rauf bis 180R, auch ordentlich... Gruß, M
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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
Hat Conrad die TI INA180/INA181?
INA226 board reinmachen?
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"Mischpult" für Musikschule
Ina schrieb im Beitrag #2268900: > Sind die Keyboard-Ausgänge alle erdfrei? Angeschlossen wird über ein Netzteil (mit Eurokabel) oder direkt über ein Eurokabel. Der Schutzleiter geht also nicht in die
Schaltung, die ich zu Beginn geplant und zu beschreiben >versucht hatte. Tja, hättste man gleich wie Ina einen Schaltplan gemacht ...
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APC USV wechselrichtet nur auf 160V
> 160 sind nicht viel Es gab auch andere USVs, die bei Stromausfall auf 180V absackten. Aber 160 sind reichlich wenig. Ob zu viel Last an der Kiste hängt oder der Akku mißhandelt wurde? Was hat die Kalibrierung des Akkus ergeben? http://www.mikrocontroller.net/topic/188929
vorkommen und versehe den mit entsprechend Widerständen davor. Gutes Beispiel ist das Datenblatt vom INA149 (http://www.ti.com/product/ina149/description). Wenn Du dem vorne nochmals an den + und - Eingang jeweils nochmals 200k vorschaltest (die aber _sehr_ genau den gleichen Widerstand haben müssen, 0,1%
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?Berechnung Energieausbeute Stromgenerator m. Verbrennungsmotor -2
Watt pro Sekunde, sondern Watt mal Sekunde. das heisst nun was für meine Rechnung? sind nun 180W über eine Zeitdauer von 1Std. = 60 mal 60 Sekunden adequat zu 180W x 60 x 60 = 648 kJoule ? @wilhelm: gerade habe ich erst gesehen was du meintest. Da habe ich wohl ein Chaos angerichtet. Tut
Startpost abgeliefert hast, ist selbst für dieses Forum zu schlampig. Das z. B. ist schlampig: 180W x 60 x 60 = 648 kJoule. Auf der einen Seite der Gleichung stehen Watt, auf der anderen Joule.
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Welcher HF Chip ist da verbaut
Siehe Anhang. Und N10 ist INA-10386.
vielen Dank hhinz, das ging ja ruck zuck. So nehme ich mal an, dass es ein INA-10386 ist. Aber erstaunt und zweifelnd bin ich immer noch, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass man auf diesen Boards einen HP Chip verbaut hat. Danke auch an Christoph je bei minicircuit
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1.8V current sensor?
OpAmp, der mit 1.8V supply voltage auskommt und 24V common mode voltage? Sozusagen das was ein INA181/180 für 3.3V, und 5V logic level ist halt für 1.8V MCUs.
Stefan S. schrieb im Beitrag #7312232: > Das wird schwer... Gibt schonmal 8 von TI unter anderem INA186, INA190, INA216. Andere Hersteller hab ich noch nicht geschaut. Jedoch welcher von ist der geläufigste?
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Heizung auf Leiterplatte nur durch das Kupfer möglich?
Das Heizbett bei meinem 3D-Drucker (220x220mm) hat etwa 180W bei 12V, allerdings scheint es eine kräftige PTC-Komponente zu besitzen. Keine Ahnung, ob das für eine Kupfer-basierte Heizung typisch ist.
Shunts mit einem Faktor von ca 1/80 beim Messwert bemerkbar. Heute würde ich für so was eher den INA226 statt dem INA219 nehmen, der hat 16 bit statt 12 bit und ist nicht wesentlich teurer.
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Balun mit LM833
einen konstanten Ausgangs-Pegel ueber den gesamten Bereich. Als naechstes werde ich mir nun einen INA155 Balun zusammenfrickeln.
draus macht. Wichtig für das Großsignalverhalten ist die Slew-Rate, die beim 833 7V/µs und beim INA nahezu gleiche 6,5V/µs beträgt. Bei 620kHz sind damit gut 10Veff möglich.
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Victron MPPT Register 200E setzen.
SoftwareSerial Serial_SIM900(52, 53); // RX, TX const int vicbuf = 25; const int sim900buf = 180; char vic1_ser[vicbuf]; char vic2_ser[vicbuf]; char vic3_ser[vicbuf]; char sim900_ser[sim900buf]; float vic1_v_mppt; float vic1_i_mppt; float vic1_vpv_mppt; long vic1_ppv_mppt; long
= 0x0000; Wire.beginTransmission(ina226_addr); Wire.write(reg); if (Wire.endTransmission() == 0) { if (Wire.requestFrom(ina226_addr, 2) >= 2) { res = Wire.read() * 256; res += Wire.read(); } }
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Spannungsmessung galvanisch trennen für ADC
Kommunikationskanäle. Allse zusammen in einem IC. Beim DC-DC nicht vergessen zu filtern, das Ding gibt bei 180MHz und danach bei etlichen Harmonischen ordentlich was ab...
nötig. Bei unterschiedlichen Potentialen kann man auch einen Instrument-Verstärker einsetzen wie z.B. INA114 oder AD620 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina114.pdf http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD620.pdf Für größere Potentialdifferenzen gibt es auch noch andere
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lion s5 Batterietester
über > 100W Klasse geht) aus dem RC Umfeld Ein 2kW-Tauchsieder ergibt bei 18V 156Watt. Mit einem ina219 kann man die Stromstärke messen und mit einem fet steuern. Wobei für eine Vergleich verschiedener Akkus eine konstante Last nicht erforderlich ist.
?,? Ampere mal 18 Volt = ??,? Watt (Das Ergebnis ist so gerade mal zweistellig) > Mit einem ina219 kann man > die Stromstärke messen und mit einem fet steuern. Der INA219 ist sehr gut geeignet, setze ich dafür auch ein. Der gesteuerte FET ist eine eigene Baustelle, aus einem TO-220 bekommt
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Beratung Aufbau Vorverstärker
Beispiel nennen? Auf die Schnelle bin ich hier fündig geworden: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf Seite 15, Abbildung 37. Das IC rechts unterhalb von INA 333. Der Integrator regelt auch den letzten Rest von Gleichspannungsanteil weg. Gruss Klaus.
Macht nichts. >Auf die Schnelle bin ich hier fündig geworden: >http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf >Seite 15, Abbildung 37. Das IC rechts unterhalb von INA 333. Der >Integrator regelt auch den letzten Rest von Gleichspannungsanteil weg. Ja klar jetzt weiß ich auch worauf du hinaus möchtest
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Problem mit AD630 als Lock-in Verstärker (mit Bildern)
verschiebt. Das geht nur, wenn dein 100nV Signal und das Referenzsignal phasengleich sind bzw. 180° vesetzt sind.
Bandpaßfilter für die Signale Die Auswahl der ersten Verstärkerstufe ist die wichtigste. Den INA101 halte ich für eine schlechte Wahl. Er hat ein Spannungsrauschen 13nV/sqrt{Hz}. 13 nV/sqrt{Hz} * sqrt{13 kHz} = 1,5 µV RMS Rauschen bei voller Signalbandbreite. Daraus resultiert ein SNR von
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Spannungsproblem an den Sensor-Pins
einer sinnvolen Platzierung der Bauteile (den Stecker vom *SWITCH* könnte man z.B. genz einfach um 180° drehen, dann muss man keinen Knoten in die Leiterbahn machen) wird zuallererst die Versorgung (GND und +5V) sinvoll geroutet. Auf jeden Fall nicht so, dass diese Leitung nur schmalstmöglich um irgendwelche
behoben: Im Schaltplan des TO - und scheinbar auch im Layout - ist das Label "VCC_5V" nur mit dem INA219 und dem "BTS_DRIVER"-Stecker verbunden, jedoch nicht mit dem 5V-Ausgang des Arduinos.
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Problem beim Durchschalten von IRFP064N im Linear Betrieb.
Flex schrieb im Beitrag #3642716: > nur noch paar kurze Fragen zu dem Schaltplan: > > 1. OP INA114, kann man da auch andere nehmen oder sollte ich diesen > schon nehmen wegen der Genauigkeit? Du kannst im Prinzip für jedes BE ein anders einsetzen. Für den INA auch einen normalen OPV in Beschaltung
Gehäusen aus? Ich hätte da gerade einige sehr praktische ALU-Profilgehäuse. Frontplatte ca. 140x180 und ca.190 tief. Da kannst du auch was ab haben. Auch sonst könnte ich dir einiges sponsorn. Die Möglichkeiten, die ich so haben sind vermutlich fürstlich vergleichen mit deinen? Gruß Öletronika
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Verstärker für Dehnungsmessstreifen selbst bauen oder doch teuer kaufen?
Bau einer solchen Verstärkerschaltung irgendwas herausforderndes dabei wäre. Wenn ich einen z.B. INA332 (http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?literatureNumber=sbos216b) an die Messbrücke anschließe und den Verstärkungsfaktor mit den Widerständen so einstelle, dass ein einfacher ADC
angewendet (mV DC Signale werden AC verstärkt, grob formuliert). Da ist ein wenig mehr als nur ein INA. Siehe auch HBM.com (Hottinger Balwin Messtechnik), der Spezi dafür.
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Differenzverstärker mit Singel Supply und negativer Gleichtaktspannung
Gleichtaktspannung am Shunt dürfte irgendwo > zwischen 0-100mV liegen Viele Strommessverstärker (z.B. INA180) gehen runter bis -200 mV.
INA194? LG, Sebastian
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Alternative gesucht zu OpAmp
. Wenn deine Schaltung die Fähigkeit braucht, musst du so teure OpAmps nehmen. Es gäbe noch den INA117 bis 200V und OP191/291/491 bis 20V und natürlich LT1490/LT1491 als Vorläufer.
der INA117 wäre ja eine Alternative? Er hat eine sehr hohe linearität und geht bis 200V (wobei ich nur bis 30V benötige). Naja ich kann ich mal eine Schaltung aufbauen und probieren ob es klappt.
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Windrichtungserkennung mit Hall Sensor
plausibel. Ansatz: Man bildet die differenz zwischen den messungen. Die differenz normiert man auf -180 .. +180 grad. [code] If (x> 180) x-=360; If (x<-180) x+=360; [/code] Die normierten differnzen werden aufsummiert und durch anzahle messungen geteilt. Das resultat wird zur erstem messung addiert
habe mein Listing mit Deinem Code angepasst, nun bekomme ich Werte von -180 bis +180, aber auch da ist ein großer Sprung zwischen -180 und +180 drin! [c]#include <QMC5883LCompass.h> QMC5883LCompass compass; float dsum; float res; float maxmeas = 40; float meas[40];
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Netzteil-Regelung Stabilitätsanalyse "Loop Gain"
der Simulation aussieht, sind einige Komponenten so ungünstig gewählt, dass der Phasenabstand zu -180° bei 0dB sehr gering ist.
Schwingbedingung erfüllt ist. Wenn die Phase bei einer beliebigen > Schleifenverstärkung >1 den Wert von 180° erreicht, dann schwingt die > Schaltung. Beides muss erfüllt sein. Schaltungen mit -12 dB / Oktave (= 180 Grad Phasendrehung) Abfall der Verstärkung sind stabil solange die Verstärkung grösser