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Relais durch Halbleiter ersetzen
Jörg R. schrieb im Beitrag #8049413: > Du hast 12V, da hast du eine große Auswahl an Mosfets..IRLZ44 usw. IRFZ44, er hat ja eben 12V. Und die Logikchips der Baureihe 4000. > Die Gabellichtschranken würfe ich ggf. durch digitale Hallsensoren > ersetzen. Erfordert den weitgehenden Verzicht
ansteuern]]. Alles langweiliger Routinekram ohne Besonderheiten, der mit einem passenden billigen N-MOSFET erschlagen ist.
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LED Treiber Platine von Moving Heads, schaltet mal, mal nicht
leuchtet. Die Frage ist jedoch welches Bauteil auf der Platine könnte nun kaputt sein? Ist es der MOSFET irfz44n oder liegt es vielleicht an der Ansteuerung des Mosfet? Was sollte ich ggf. Zuerst versuchen zu tauschen? Grüsse Guido
Guido G. schrieb im Beitrag #8048177: > Ist es der MOSFET irfz44n oder liegt es vielleicht an der > Ansteuerung des Mosfet? Das kann man doch messen.
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Rumpel-Maxe hat als Schnäppchen Wechselrichter
geht natürlich nicht, auch nicht am Hauptausgang). 300W Variante hat als erwartete Bestückung 4 x IRFZ44 primär, 4 xIRF840 sekundär. Meist sehr kurz eingelötet, also nur bedingt plünderbar. Wenn einer das Dings bekommt, bitte mal Rückmeldung.
skaliert mit Eingangsspannung, Rastgrad regelt dagegen. Controller AZ7500. Mosfet auf 24V Seite FTP23N10A. Lüfter läuft bei Last (20W) sofort an. Habe ihm auch mal 5 Minuten an 240W ohmscher Last laufen lassen und danach noch >2Stunden im Leerlauf, alles am Labornetzteil. Dabei hat es noch nicht
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Elektronischen Türöffner ansteuern
THT-Gehäuse eine zu hohe Threshholt-Spannung hatten. Nach ewiger Suche bin ich dann beim Infineon IRFZ 44Z gelandet. Von den Specs sollte er meines Erachtens auch passen. Aber ich habe trotzdem ein paar Probleme damit. Wenn ich kleine Lasten und einer Drain-Source-Spannung von 5V schalten möchte,
Martin W. schrieb im Beitrag #7953172: > ein sehr kleiner Strom Nur lausige 20A... > IRFZ 44Z Ungeeignet für Ansteuerung mit 3,3V.
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MOSFET-Übersicht
TO-220 Phi 3,0 50 13,5 40 125 Überlast + ESD-Schutz Rei 1,40 IRL3705N TO-220AB irf 2,0 55 89 170 10 4V LL, Qg=98nC Rei 1,20 BUZ72A TO-220 Infineon 4,0 100 9,0 40 250 5V LL, LIN Rei 0,45 IRLZ34N TO-220 irf 2,5 55 30 68 35 4V LL, LIN Rei,Far,Con,CBo 0,39 IRLZ44N TO-220 irf
4 55 85 180 11 Rei,Far 1,99 IRF1010Z TO-220AB irf 4 55 75 140 7,5 Rei,Con, Far 1,99 IRLIZ44N TO-220-Fullpak irf 1,0 - 2,0 55 30 45 25 4V LL Rei,Con 0,80 IRLU024N TO-251AA irf 1,0 - 2,0 55 17 45 80 4V LL, Qg=15 nC (!) Rei,Con 0,40 IRFZ48N TO-220AB irf 3 55 64 130 14 Rei,Con 0,60 IRL2505 TO-220AB
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Hilfe / Prüfung - Remote + DC Motor + Vorwärts / Rückwärts + Soft-Start
ob ich einen Fehler mache? Oder vielleicht etwas besser machen kann? Als Mosfet benutze ich einen IRFZ44N, und als Dioden verwende ich 1N4001.Der Kondensator mit 50V und 2.2uf. Ich hoffe ich habe hier im Forum mit meinem ersten Beitrag alles richtig gemacht. Vielen vielen Dank im Voraus. Julian
. Als Freilaufdioden wollte ich z.B. 1N5822 nehmen, mit 3A Dauerstrom un 40V. Ich habe noch ein paar 1N5404 und 30SQ050 herumzuliegen. Die würde ich dann eher nehmen, statt neue zu kaufen. > Könnte es für die Freilaufdioden zu große Impulsströme
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Hilfe bei H-Brücke und OPVs fürs Studium
Aufgabe besteht darin eine H-Brücke für einen Elektromotor zu entwickeln. Dabei sind nur die MOSFETs (IRFZ44N) und die maximale Spannung (30V), die PWM-Frequenz (20kHz) und der Strom (5A) gegeben. Es soll hierbei ein passender Treiber für die MOSFETs gewählt werden, in meinem Fall (IR2110) und eine passende
ltspice kann man das auch sehr simpel aufbauen um zu verstehen was da passiert. Ein Dreieck, Stellgröße/n und ein/zwei Komparatoren
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Mazda 6 GG/GY (AUX mit Spannungsversorgung)
bei den Dioden ist auch einiges brauchbares dabei, nur Transistoren noch nicht ganz durch, aber ein IRFZ44 & MJE13003 und mosfets sind TIP120. Nichts brauchbares?!
IRFZ44 ist ein NMOS, MJE13003 ist ein NPN, TIP120 ist ein NPN-Darlington Die bringen dir alle drei nicht so viel, weil sie wegen NMOS/NPN eher Low-Side-Schalter sind. Und statt dem BC547 aus meinem Schaltungsvorschlag
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Funkklingel mit 12V Hausklingel ansteuern / auslösen
Gate Source Spannung auf den maximal zulässigen Wert des Mosfets zu begrenzen. Im Beispiel deines IRFZ44N wären das 15-20V, würde ich auf jeden Falle einbauen. Muss die VGS für den Mosfet weiter reduziert werden müsste man für R2 einen größeren Widerstand wählen um den Stromfluss durch die Diode zu begrenzen
gesetzt wird, schaltet der MOSFET aus und blockiert den Strom. https://www.infineon.com/dgdl/Infineon-IRFZ44N-DataSheet-v01_01-EN.pdf?fileId=5546d462533600a40153563b3a9f220d * P-Channel-MOSFET: Wenn der Gate-Input auf "Tief" gesetzt wird, schaltet der MOSFET ein und leitet den Strom durch. Wenn der Gate-Input
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IRFZ44N geht kaputt
einen Flipper Automaten selber. Zur Ansteuerung der Magnetspulen verwende ich eine Schaltung mit IRFZ44N (siehe Bild, ist 13x aufgebaut). Nun habe ich das Problem das diese immer wieder mal kaputt gehen und nicht mehr durchschalten. Die Spulen ziehen am Labornetzteil 3.5A bei Dauerbelastung, der Peak
Einfach einen 5V Logic LEVEL MOSFET ala IRLZ34N mit 5V ansteuern. Als Treiber reicht ein 74HCT04 mit 5V. Fettig.
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Hubtisch defekt, Bauteil identifizieren
um ein Gewicht zu heben. Alle Messungen auf der Platine (Kondensatoren, Dioden und der MOSFET (IRFZ44N) zeigen keinen offensichtlichen Fehler. Zwei Bauteile (Transistoren?) habe ich nicht getestet, weil ich keine Ahnung habe, was das ist? Kann mir da jemand einen Tipp geben? Ich würde die dann
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Laufzeitbegrenzung für 12V Pumpe mit Akku, Solarmodul, Step-Up, Zeitschaltuhrbetrieb LED-Anzeige MPP
entfallen wenn ein LiFePo4 Akku mit BMS/PCM verwendet wird, was die gleiche Funktion hat. Die beiden IRFZ24N vom Solarladeregler 18122 wurden mit IRLB3034pbf mit 1x kleinem U-Kühlkörper 16 K/W für Last-MOSFET (Iout > 10A) ersetzt. Solarladeregler 18122 12/24V 1,5mA 4Aout 18122 68x57x28mm 2x IRFZ24N min10,5V
180W also mehr als die FL-40 mit 110W. https://de.aliexpress.com/item/32818382751.html 36,42€ +39,44€ Porto Das 300l Fass hätte sogar einen Überlauf, leider bringt die Pumpe mehr Wasser als der 1/2 Zoll Überlauf wegleiten kann. Die Pumpe hat ja einen Filter im Lieferumfang finde diesen aber schwer
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
zusätzliche Versorgung des NTC und der PNP-Stufe der Strom noch steigt. Weiterhin habe ich statt dem IRFZ44 einen IRLB8748 vorgesehen, der einen viel kleineren Rds(on) hat und damit deutlich weniger Verlustleistung. Mit dem IRFZ44 läge die bei 20A und 100% Duty Cycle bei 11,2W - beim IRLB8748 sind es unter
der PNP-Stufe der Strom > noch steigt. Ohje, "Angst" . . . > Weiterhin habe ich statt dem IRFZ44 einen IRLB8748 vorgesehen, der einen > viel kleineren Rds(on) hat und damit deutlich weniger Verlustleistung. > Mit dem IRFZ44 läge die bei 20A und 100% Duty Cycle bei 11,2W - beim > IRLB8748 sind
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Einbauposition Kondensator
soll ? Unbeantwortbar. Kann gehen, > kann nicht gehen. So auf die schnelle würd ich für den Q1 (N-MOSFET) mal den IRFZ44N vorschlagen. Und für den oberen P-MOSFET den IRF4905. Passen die? Michael B. schrieb: > Woher willst du den betreiben, der braucht doch 230V. Dann vergiss den > ganzen
Chris schrieb im Beitrag #7696755: > So auf die schnelle würd ich für den Q1 (N-MOSFET) mal den IRFZ44N > vorschlagen. Du meinst sicher den IRLZ44N. Der IRFZ44N ist nämlich kein Logiklevel Typ. Normalerweise ist es aber keine gute Idee, irgendwelchen Busssystemen, und wenn
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Verstärkerschaltung von DC 3-5v 0,5A auf 5-12v 2A
Danke. Werd mir einen irfz44n kaufen.
Der IRFZ44n braucht knapp 10V Steuerspannung zum ordentlich schalten, da Du nur 5V hast ist ein IRLZ44n deutlich besser geeignet.
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Last schalten mit schwachem Steuergerätausgang
Mike N. schrieb im Beitrag #7658032: > Einen IRFZ 44N hatte ich noch hier, den hat er nicht gepackt, > anzusteuern. Der will 10V, kann der Analogausgang keine 10V ?
Mike N. schrieb im Beitrag #7658098: > Unbelastet kann kommt er auf ca 12,5 V. _Wenn_ der Ausgang 12 Volt liefert, würde Dein IRFZ44N problemlos vollständig durchschalten. Da muß ein grundlegender Fehler
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PWM Signal prüfen > Kontakt Schalten
Versorgungsspannung der LEDs dienen soll. Frage ist Ground oder VCC schalten? Als Driver hätte ich einen IRFZ44N gewählt. Da ich einen recht großen Strom schalten muss ca. 10A und zusätzlich extrem hohe Umgebungstemperaturen habe. Vielleicht fällt jemanden von euch eine sinnvolle Lösung für das problem ein
beiden LED-Stränge abwechselnd, je nach Pulsweite, hin- und her schalten. Bei der Verwendung deines IRFZ44 muss aber die Minusleitung deiner LED-Stränge aufgetrennt werden, weil das ein N-Mosfet ist.
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12V LED Spot über MOSFET mit 24V ansteuern
hatte ich vor über einen hochohmigen Spannungsteiler herunterzuteilen und damit auf das Gate eines N-MOSFETs zu gehen. Der gewählte MOSFET ist erstmal nur ein Platzhalter. Ich hatte an einen IRLZ44 gedacht? Ist der grundsätzliche Ansatz in Ordnung? Gäbe es alternative Vorschläge? Danke und Grüße
hatte ich vor über einen hochohmigen > Spannungsteiler herunterzuteilen und damit auf das Gate eines N-MOSFETs > zu gehen. Der gewählte MOSFET ist erstmal nur ein Platzhalter. Ansonsten müsste bei dem IRFZ48Z R3 auch etwas größer gewählt werden. ..aber.. > Ich hatte an einen IRLZ44 gedacht?
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Platzierung von LC-Siebglied vor oder nach Mosfet
Michael B. schrieb im Beitrag #7530809: > Bei masseschaltendem N-Kanal-MOSFET ... > Wenn ein P-Kanal MOSFET plus schaltet ... So ganz ohne Vorwiderstand ist das aber ein LED Killer.
Gedimmt wird der 5V-LED-Streifen (MIT integrierten Vorwiderständen) auf dem Breadboard über einen IRFZ44N mithilfe eines Signalgenerators (hier 590Hz, 3.3Vpp, 50% Duty Cycle). Drossel: 330uH Elkos: 690uF Direkt am Eingang befindet sich noch ein 100nF Kerko für Glättung von Spikes, die auftreten.
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Fehlersuche Class-D-Mono-Verstärker
basalen Fähigkeiten die Funktion der Platine so, dass auf der Seite mit dem Ringkern die Mosfets (IRFZ 44N) im Prinzip einen Schalter darstellen, der bei Spannung auf dem Remote-Pin die restliche Schaltung einschaltet. Die Mosfet-Reihe auf der gegenüberliegenden Seite (IRF 640N) scheinen die eigentlichen
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MOSFET macht nicht was er soll
Peter K. schrieb im Beitrag #7422954: > Beim MOSFET: Der IRLZ44 hat die gleiche Gate-Source-Threshold-Voltage, > wie der MOSFET IRFZ24N, den ich verwende. Unsinn!
Arduino, wie von Rainer vorgeschlagen. Mal gucken was passiert... Edit: @H.H: Stimm doch, der IRLZ44 hat auch 1-2V V_GS. Sorry, hab mich wirklich verguckt. Genau wie der "verschissene" Michael: IRLZ44 ist nicht IRFZ44. IRFZ44 hat aber die gleiche V_GS wie mein IRFZ24N und ist daher keine Alternative
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DC Motor piepst/jault bei PWM-Ansteuerung mit Atmega 168p
Hallo zusammen, ich möchte mittels Arduino Nano (Nano v3 ATMega168P) und einem MOSFET (IRFZ44N) einen 5V DC Motor ansteuern, um dessen Drehzahl zu steuern. Dazu verwende ich folgenden Aufbau, nur nicht mit 9V Batterie, sondern mit einem 5V-Netzteil: https://www.aeq-web.com/media/IRFZ44N_Arduino_MOSFET_HIGH_Current_Motor_PWM_Controlling
Der reale Qg deines IRLZ34 ist erheblich geringer, als der *maximale* Qg Wert vom IRLZ44N und IRFZ44N. Das dein Oszilloskop-Bild damit besser aussieht als ich vorgerechnet habe, überrascht daher nicht. Ich würde den AVR lieber nicht mit 90 mA belasten, sondern mich an die im Datenblatt
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2 Spannungsquellenverbinden = Verwirrung.
photovoltaischen Treiber (VOM1271, VO1263, APV1121, APV1122 etc.) angesteuert werden. Als Schalter 2 x N-MOSFET mit gemeinsamen Source-Anschluß verwenden.
Und für 5V Vgs taugt ein IRFZ44N eh nicht.
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Mosfet Ansteurung mit PWM
Hamdi A. schrieb im Beitrag #7367496: > kann einer helfen bei Mofetsaussuchen. IRFZ44N - davon zwei parallel? Verlustleistung wäre dann ca. 8 Watt bei 30 A (ohne Umschaltverluste - sollten bei 1 Hertz vernachlässigbar sein), d.h. es wäre schon ein größerer Kühlkörper angesagt.
#7367503: > Hamdi A. schrieb im Beitrag #7367496: >> kann einer helfen bei Mofetsaussuchen. > > IRFZ44N - davon zwei parallel? > Verlustleistung wäre dann ca. 8 Watt bei 30 A (ohne Umschaltverluste - > sollten bei 1 Hertz vernachlässigbar sein), d.h. es wäre schon ein > größerer Kühlkörper angesagt
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Resetbare Sicherung
Habe die Schaltung aufgebaut und sie funktioniert. Bauteile TIL 119, IRFZ44N und Induktivitaet 4mH. Mir geht es weniger um eine praktische Sicherung sondern mehr um das Verstaendnis der Schaltung. Wie koennte man den Induktionsstrom messen ? Kleiner Widerstand in dem - Pfad
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Günstige Wechselspannungsquelle
Das braucht aber keinen Wechselstrom, sondern Gleichstrom. Ist der IRFZ44N eigentlich ein LL-FET oder wettet der drauf, daß der sich seine Gatespannung über die Rückkopplung schon selbst erzeugt?
Sagen wir's mal so, ich sehe bei der Schaltung Verbesserungsbedarf. Vielleicht besser IRLZ44N MOSFET nehmen und meine Standard-Diode für schnelle Anwendungen (Schaltregler) ist die MUR110/120 (100/200V 1A). Ob die Schaltung dann läuft keine Ahnung.
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MOSFET IRLML2502 Standardbeschaltung geht nicht
ist. Wieviel Strom nimmt das Ventil eigentlich auf? Weshalb der kleine 2502, anstatt ein IRF3708, IRFZ44N o.ä.?
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Fake-MOSFET?
Ich habe hier 2 MOSFETs, der linke IRLZ44N ist neu (Ebay), der rechte IRFZ34 liegt schon ein paar Jahre bei mir rum, den habe ich vermutlich mal bei Kessler gekauft, bin mir aber da nicht sicher. Mich macht das unterschiedliche Logo stutzig
IRLZ44 vs IRFZ34 Dein Ernst?
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Mosfet IRFZ44N 12V schalten
Der IRFZ44N ist kein Logic Level Typ. Das wäe dann der IRLZ44 oder IRLIZ44. Das L steht für Logic Level und das I für Isolated, da ist die Kühlfahne ummantelt. Da du ohnehin 12V schalten willst und Logiclevel
Klaus R. schrieb im Beitrag #7061752: > Den N-channel MOSFET IRFZ44N hat LTspice per default mit dabei als > Model. Bevor ich selbst so eine simple Schaltung umsetze, wird erst > einmal simuliert. Alles andere ist blindes herumbasteln. Das
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BLDC 3-Phasen Gate Treiber für 3x PWM und N-Kanal Mosfets
derzeit mit der Ansteuerung von BLDC Motoren mit Encoder/Hall-Sensoren. Leistungsseitig möchte ich gerne N-Kanal Mosfets einsetzen. Wahrscheinlich IRFZ44N. Jetzt bin ich schon seit Tagen auf der Suche nach geeigneten Gate-Treiber und bin langsam am verzweifeln. Das PWM-Signal kommt von einem µC. Höchst
zwischen 10A und 15A liegen kann, sind denke ich 20A +-5A gut dimensioniert. Daher müssten auch die IRFZ44N mit Kühlkörper doch geeignet sein. Aber unabhängig davon geht es mir erstmal nur um die Gate-Treiber. Was am ende für eine Endstufe dran hängt mal dahin gestellt. Somit nochmal die Fragen: