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LF33CV, Ripple
Hallo, ich verwende in meinem GPS Logger den LF33CV. Betrieben wird der GPS Logger mit einem LI-ION Handy Akku. Beschaltet habe ich den LF33CV nach Datenblatt, d. h. am Eingang 100nF Ker nach Masse und am Ausgang 10 uF Elko nach Masse. Das Problem
Ist der "Ripple" möglicherweise eine Oszillation? Der LF33 hat eine konkrete Vorstellung vom zulässigen ESR-Bereich des Elkos dahinter, an dieser Stelle ist ein low-ESR Elko /nicht/ zulässig.
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Fragen zum LF33CV
Hallo, wenn ich auf den LF33CV 5 Volt gebe ist dann am Ausgang 3.3 Volt anzutreffen? Die frage wirkt zu beginn vielleicht dumm, aber der LM7805 ist beispielsweise ein Festspannungsregler und der LF33CV hat irgendetwas mit Low
Florian schrieb: > wenn ich auf den LF33CV 5 Volt gebe ist dann am Ausgang 3.3 Volt > anzutreffen? Korrekt. Korrekte Beschaltung mit Kondensatoren beachten, LDOs sind dabei pingeliger als 78xx. Datasheet entsprechend studieren und
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Beschaltung: LM7805 und LF33CV
Der LF33CV hat am Eingang 12V und am Ausgang 3,3V während ich 500mA mit meiner Last am Ausgang "ziehe". Das macht eine Verlustleistung von 8,7V*500mA = 4,35W Brauche ich dafür einen Kühlkörper? 4Watt erscheint
Matthi schrieb im Beitrag #5003193: > Der LF33CV hat am Eingang 12V und am Ausgang 3,3V während ich 500mA mit > meiner Last am Ausgang "ziehe". Wozu brauchst du da soviel Strom?
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LF33CV aber keine 3,3 V
N'abend, ich hab hier einen LF33CV in einer Schaltung. Am Eingang hängen 6V die auf 3,3V runter sollen. An Vin hab ich 330µF/16V(Elko) und 100nF(Keramik) hängen und an Vout 100nF(Keramik) und 100µF/16V(Elko). Aber kommen immer rund
Ich habe den LF33CV in letzter Zeit des öfteren verbaut und nie Probleme mit dem gehabt. Unbelastet sowie belastet und mit 100nF Kerko am Eingang/Ausgang plus 10µF-100µF am Eingang/Ausgang immer 3,3V am Ausgang. Falls
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Kondensatoren für 7805 und LF33CV
Hallo, möchte 12V auf 5V und 3,3V mit Festspannungsreglern regeln (7805 und LF33CV). Ist es Ok bei beiden 100nF bipolar am Eingang und 2,2µF gepolt am Ausgang? Die 12 Volt kommen vom Steckernetzteil.
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LF33CV hat 6 V am Ausgang
Hallo, habe kürzlich 2 LF33CV bestellt und heute mal ins Breadboard gesteckt und mit den C´s (wie Datenblatt) beschaltet. Ausgangsspannung bei beiden genau 6 V. Hab sie auch mal ohne Breadboard und ohne C´s ans Netzteil, wieder genau 6 V. Habe den LF33CV mit eienr Spannung von 8 - 13 V betrieben. Wenn die Versorgung < ca. 6,7 V geht, bricht die Ausgangsspannung zusammen. Es handelt sich um um ein TO-220 von ST. Jedenfalls ist das so drauf gedruckt
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IC Regler "LF 33CV" funktioniert nicht richtig
Welche Grundlast hast Du am "LF 33CV"?
ich verwende den Testaufbau von diesen Datenblatt (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LF33CDT_LF33CV_LF50CV%23STM.pdf) Lösungsideen ?
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Frage zum ausgangsseitigen Elko beim LF33CV
Schaltungsaufbau ein. Ich habe heute meine Bestellung bekommen und mir zunächst mal meinen Spannungsregler (LF33CV + Peripherie) auf Breadbord gesteckt und etwas herumgespielt. Dabei bin ich auf eine Frage gestoßen, auf die ich bis jetzt keine Antwort finden konnte. Und zwar wird im Datenblatt des LF33CV unter
verhindern wenn ein zusätzlicher Verbraucher plötzlich angeschaltet wird. Nun soll man das ja gerade beim LF33CV dann nicht tun, damit er gescheit regeln kann. Wie würde man es stattdessen lösen?
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Finde ATMEGA644p und LF33CV nicht in Eagle
Platine mit Eagle. Ich such schon seit geraumer Zeit aber ich finde die Bauelemente ATMega644p und LF33CV in keiner Bibliothek. Ich könnte sie einfach durch etwas halbwegs pinkompatiebeles ersetzen (z.B. ATMega32, 7805), aber die müßten doch auch zu finden sein. Kann mir jemand die Tomaten von
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Unterschied bei LF33CV zwischen 1µF-Elko und -Keramik
Hallo, da der 78M33 von Ti nicht mehr produziert wird, muss ich jetzt auf einen anderen 3.3V-Regler umsteigen. Ich dachte, der LF33CV wäre ein guter Ersatz. Leider habe ich aber nun das Problem, dass der LF33CV mit meiner
SamS wrote: > Hallo, > da der 78M33 von Ti nicht mehr produziert wird, muss ich jetzt auf einen > anderen 3.3V-Regler umsteigen. Ähhh.... www.ti.com 78m33 suchen lassen und es werden 2 Typen ausgeworfen, beide als ACTIVE bezeichnet
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LM7805 und LF33CV - keine 3.3V am LF33
das mein 3.3V Problem löst. Grundsätzlich kann ich noch sagen, dass sowohl GND als auch 5V an dem LF33CV anliegen. Kann es prinzipiell an den Elkos liegen?
Josef Kkk schrieb im Beitrag #2479486: > hinterm LF33CV kommen nur 1.3V raus. ohne Last wäre das evtl. normal. einfach mal was dranhängen und noch mal messen.
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Linearregler LM7805CV und das Brett vor'm Kopf
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6284267: > Besser eignet sich ein LF33CV, dem genügen die 5,4V und er hat auch > einen wesentlich geringeren Ruhestrom. Sorry, ich meinte den LF50CV. Der LF33CV wäre für 3,3V.
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6284277: > Sorry, ich meinte den LF50CV. Der LF33CV wäre für 3,3V. Warum wird immer wieder der CV empfohlen? Der hat 2%, einen höheren Iq, Id und auch noch Vf bis 1.3V. Warum kann man sich nicht den LF50AB merken, ausweichen auf LF50AC
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Schaltplan prüfen - µC, Display, SDCARD, 74HC.
an: Am LF50CV zwischen IN und GND: 8,62 V zwischen OUT und GND: 4,87 V Am LF33CV zwischen IN und GND: 8,62 V zwischen OUT und GND: 3,27 V Am MC34063 zwischen Anschluss 6 und GND: 8,62 V zwischen VEE
R4) und GND: 14,64 V Meine Frage ist jetzt woher die 3,61 V zwischen dem jew. Eingang und GND am LF50CV, LF33CV und MC34063 herkommen? Wäre das Problem gelöst wenn ich den IN vom LF33CV mit VCC (5V entweder von LF50CV bzw. USBASP) verbinde (anstatt mit +9V - nur LF50CV bekommt am in +9V)?
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Li-Ion powered ESP8266, Spannung Ladecontroller fällt auf 1,6V
Minimalbeschaltung: https://www.mikrocontroller.net/topic/375945#4261476 > Als Spannungswandler kommt ein LF 33 CV von ST zum Einsatz. Drop: 0,45V, die 3,9/4V vom 18650 würde ja den ESP killen. Beschaltet ist dieser nur mit zwei Kondensatoren, 0,1uF und 2,2uF laut Datenblatt. Wenn nun vom Li-Ion 3,9V am TP4056 Modul anliegen kommen nur 1,6V am LF33CV an bzw aus dem TP4056 am Ausgang heraus. Interessanterweise: Wenn ich den 18650 über den TP4056 lade funktioniert es eine Weile bis irgendwann die Spannung auf 1,6V einbricht. Wer erbarmt sich
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5V und 3,3V Spannungsversorgung
Netzadaptern (7,5 - 12V) gespeist werden können. Bis jetzt habe ich einfach zwei Festspannungsregler (LF33CV für 3,3V und 7805 für 5V) nebst den zugehörigen Kondensatoren parallel geschaltet. Der LF33CV wird aber bei 9V Eingangsspannung tierisch heiß, und ich kann ihn aus Platzgründen nicht kühlen. Macht es vielleicht Sinn, die beiden Festspannungsregler in Serie zu schalten, so dass der LF33CV nur von 5V auf 3,3V runterregeln muss? Oder gibt es vielleicht noch eine andere Lösung für mein Problem? Freue mich über jede Antwort!
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Eigenverbruach Spannungsregler
Peter F. schrieb im Beitrag #1755762: > Kann es sein das der LF33CV einen so hohen Eigenverbrauch hat? Ist nicht der Eigenverbrauch, sondern er verheizt ja die Spannungsdifferenz mal Strom funktionsgemäß.
die 1A pro Stück ziehen könnte die Batterie auch nach 1 Stunde leer sein. >Kann es sein das der LF33CV einen so hohen Eigenverbrauch hat? Dafür gibt es Datenblätter, und nein er hat nicht.
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Stromversorgung für ESP8266
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5461255: > Bei den LF33CV und LM1117 ist der dicke Kondensator nötig sehe ich auch so, meintest du LE33CZ? den hatte ich aber trotzdem brauchte der ESP ab und an einen power on reset, ich hatte den Regler einfach kurz
>> Bei den LF33CV und LM1117 ist der dicke Kondensator nötig > sehe ich auch so, meintest du LE33CZ? Nein, ich meine wirklich den LF33CV (von ST, gekauft bei Conrad oder Reichelt).
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Welcher Ersatz zum LM317?
Und wie wäre es mit einem LF33CV? Ist pinkompatibel zum 7805, macht aber 3.3V und kostet auch nicht viel (z.B. 0.78€ bei Reichelt).
LF33CV. Ein interessantes Teil. 500mA, 450mV drop, 500uA Eigenverbrauch, 2.2uf am Ausgang. Leider bei digikey nicht am Lager.
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Impedanzwandler - Frequenzverhalten - Tiefpass
Der LF33CV hat eine zu kleine Grundlast am Ausgang. Mach noch eine Grundlast hin, sodaß mindestens 5mA Strom aus dem LF33CV herausfließen. Das Augangsfilter ist mit 10R und 56nF Murks. Warum nur 10R? Warum
Kai Klaas schrieb im Beitrag #3607188: > Der LF33CV hat eine zu kleine Grundlast am Ausgang. Mach noch eine > Grundlast hin, sodaß mindestens 5mA Strom aus dem LF33CV herausfließen. Wo kann ich die Grundlast erkennen? Ab wann ist Sie zu gering
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Spannungsteiler 5V->3.3V
verbraucht? Hast du den LV33CV auch in Verbindung mit einem ESP-01 betrieben? Regelt der LF33CV das automatisch? Oder kann der Controller Schaden nehmen? Verzeiht bitte meine Unwissenheit.
400mA verbraucht? > > Der Rest wird nicht aufgenommen. Danke dann werde ich mich mal nach einem LF33CV umsehen.
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3,x V - Spannungsregler
Hallo Winfried, danke für die Hinweise. Den LVxx kann man nicht finden, weil er LF33CV heißt -- sorry. Ja, den LM317 kenne ich, mich wundert nur das der immer/oft als 3,x Regler genannt wird. Vieleicht ja auch nur weil er in den Grabbelkisten zu finden ist. Die Teile von Steffen
nehmen muss. Allerdings hat der LF33CV natürlich ein extrem niedriges Dropout... Grüße
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LED-Treiber Schaltung mit CAT4237
, wenn ich Spannung anlege: der LF33CV macht mir „schöne“ 3,29V und der CAT4237 macht Blödsinn, der sich so darstellt: die 8 LEDs leuchten schwach ( gemessen 6-8mA bei Uges= ~14V ) dann werden die LEDs dunkler und gehen wieder aus
und vom Spannungsregler : http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/22819/STMICROELECTRONICS/LF33CV.html Grüsse Sash74
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Pegel/Spannungswandler 12V -> 3,3V
nicht genügend Infos gefunden. Bisher habe ich mir das so gedacht: U1: http://www.reichelt.de/LF-33-CV/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=39414&artnr=LF+33+CV&SEARCH=LF+33+CV D1 + D2: http://www.reichelt.de/1N-4001/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=1723&artnr=1N+4001&SEARCH=1N4001
12314&GROUPID=3152&artnr=MKS-02+100N Datenblatt: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LF33CDT_LF33CV_LF50CV%23STM.pdf Die Schaltung ist am Tag ca. 10h aktiv. Da der Spannungswandler fast nichts umsetzen muss, wird dieser auch nicht sonderlich warm denke ich. R1 dient um den Strom
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ADC-Schwankungen (Zuleitungen zu lang) ?
Ich würd dir empfehlen, die Ausgangskondensatoren des REglers zu vergrößern. Im Datenblatt des LF33CV sind mindestens 2,2uF (bei den Circuits sogar 10uF) angegeben.
>ich werde in jedem Fall die Ausgangskondensatoren vergrößern. >Lese ich das richtig: Vor dem LF33CV 0,1µF = 100nF und nach dem Regler >10µF ? Der LF33CV ist ein PNP-Low-Drop Spannungsregler. Diese sind intrinsisch instabil und erhalten ihre Stabilität erst durch einen speziellen Kondensator
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Erstes Layout für Stromversorgungsmodul in Eagle
erstes Zwischenziel: aus 5 AA Sanyo mache 3.3V und 5V. Erstmal je 500mA als Imax. Mit Linearregler LF33CV und LF50CV. Und hoffe dass die nicht rauchen (Welche Kühlkörper passen da wohl drauf?) Sind diese Gedanken so Richtig:? Wenn ich also bei vollen Akkus annehme: 7,5V -> 5V -> 2,5V bei max. 500mA ->1,25W müssen gekühlt werden. Frage ist, welche Kühlkörper auf den LF50CV LF33CV dafür geeignet sind. Wieviel ist "1.25W kühlen"? Wenn im Datenblatt für LF00 steht "bei 200mA Dropout 1,25V", denn ist bei Vout=5V mit Vin=6,25V schluss - Einzelne Zelle 1,25V. Also ggf
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5.1 Verstärker bauen (paar Fragen und Bauteilalternativen)
hab jetzt zum LF33CV nichts gefunden, der LF33C ist allerdings mit 16V spezifiziert. Außerdem hast du die Verlustwärme völlig unterschlagen. Angenommen deine komplette Digitalschaltung verbraucht 500mA (was bei
Tobias N. schrieb im Beitrag #3974751: > Und es kommt ein LF33CV zum einsatz. Aha. Also hat Deine tatsächliche Schaltung nur ganz entfernt etwas mit dem veröffentlichten Schaltplan zu tun.
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Spannungsregler
Der LFxxCV ist ein gutmütiger Low-Drop Regler. Gibt für unterschiedliche Ausgangsspanngen. Für dich wäre wohl der LF33CV gut. Wenn die Eingangsspannung zu niedrig wird, gibt er die Spannung wie gewünscht durch.
Weshalb regelst Du nicht gleich auf 3V3? https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-to-220-lf-33-cv-p39414.html
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LiFePo4 laden
Upps, ich sehe gerade dass es gar keinen LF36CV gibt, nur einen LF35CV. Dann nehme ich halt einen anderen 3,6V Regler oder einen einstellbaren.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5189841: > Upps, ich sehe gerade dass es gar keinen LF36CV gibt, nur einen LF35CV. > Dann nehme ich halt einen anderen 3,6V Regler oder einen einstellbaren. Übrigens sind die 3.6V die Nominalspannung, die auf die er schnell nach dem Laden während der
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Wie Versorgungsspannung checken mit AVR?
Mein Attiny24 und dessen Peripherie wird über einen LF33CV mit stabilen 3.3V versorgt. Betrieben wird die komplette Schaltung jedoch mit 4x 1.2V NiMH-Akkus (4.8V), oder einer 6V Blei-Batterie. Mein Problem ist nun, dass die Schaltung die Batterien bis
#1827868: > Wie würde eine Schaltung aussehen, mit der ich quasi die > Versorgungsspannung vor dem LF33CV mit dem ADC des Attiny messen könnte, > um bei Bedarf die komplette Stromversorung zu trennen? > Ein einfacher Spannungsteiler jo.
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3,3V LDO 1A gesucht
Sind die 1 A bzw. 0,5 A nur Spitzenströme oder dauerhafter Bedarf? Usw. Ich verwende gerne den LF33CV, der hat einen Quiescent Current von 0,5 mA und das ist nicht schlecht für LDOs.
EOD für mich. Du wirst es nie kapieren. Ich habe verschiedene LDOs vorgeschlagen, z.B. auch den LF33CV, der 1 A liefert. Und nochmal: gewöhne Dir bitte einen anderen Umgangston an. Danke.
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Wo find ich Spannungsregler der von 6V auf 5V herunterregeln kann?
LF33CV bis 500mA LP2950-3.3 bis 100mA
Was soll der Scheiss? Stefanus F. schrieb im Beitrag #5565927: > LF33CV bis 500mA > LP2950-3.3 bis 100mA Akkusammler schrieb im Beitrag #5565905: > Wo find ich Spannungsregler der von 6V auf 5V herunterregeln kann?
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GM862 Einschalten
Mit einem 3,3V Festspannungsregler (LF33CV)
Der LT33CV kann glaub ich nur 1,00. Das könnte ja schon das Problem sein?!
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3,3V Spannungsregler min. Eingangsspannung?
Hallo Zusammen, verwende den Spannungsregler LF33CV, Datenblatt siehe: http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=28;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLF33CDT_LF33CV_LF50CV%2523STM.pdf;SID=31TUnNxX8AAAIAAHebeJIdb9cd397b1d4277835bc7af096b6bcce Betreibe
3,3V Version, die gibt es aber bei > Reichelt und Conrad nicht. Blind? "LP 2950 ACZ3,3" für EUR 0,33 bei Reichelt.
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[ATSAM3] Frage zu USB
Datenblatt entnommen (http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=3;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLF33CDT_LF33CV_LF50CV%2523STM.pdf;SID=10UKkFF38AAAIAADypor0545d7ac1f2b641d6943f8e7d82265214), in der Abbildung "Test Circuits" (auf Seite 3) wird am Eingang ein 0,1uF Kondensator und am Ausgang ein 2,2uF
Michael H. schrieb im Beitrag #2932327: > [...] > Um den LF33 hab ich immer einen großen Bogen gemacht, daher kann ich dir > da keinen praktischen Tipps geben und das Datenblatt schweigt sicht > leider aus. 0.1-10Ohm klingt wie ein schlechter Schätzwert...
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Schaltung ESP8266
keinen 2.2µ-Kondensator und am Eingang keinen 100nF-Kondensator verwendest, wie im Datenblatt vom LF33 angegeben? Und bist du sicher, dass der Regler LF33V und nicht doch LF33CV heißt? https://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/datasheet/c4/0e/7e/2a/be/bc/4c/bd/CD00000546.pdf/files
@Wolfgang, ja da habe ich das C vergessen, sollte LF33CV heißen Okay, dann nach Datenblatt am Eingang noch den 0.1 µ-Kondensator. Aber was jetzt genau für den Ausgangskondensator? - Naiv gefragt, eigentlich verändert es doch nichts, wenn ich einen größeren
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ESP nach Elkotausch instabil - Tipps?
dass folgende Kombination 100% Zuverlässig funktioniert: Handy-Netzteil 5,1V 500mA -> 100nF -> LF33CV -> 100nF+2,2µF -> 100µF -> ESP8266 Modul Der 100µF ist direkt auf die Anschluss-Pins des ESP Moduls gelötet. So laufen meine Basteleien zuverlässig. Ein Gerät läuft seit April 2017 ohne eine einzige
Handy-Netzteile verschiedener Werte, Spannungsregler meist China-Schnipsel mit AMS1117, aber auch LF33CV. Am Eingang 100n bzw. bei den China-Sachen meist 1µ drauf. Am ESP-Modul dicht einen 100-220µ Elko, meist direkt aus der Wühlkiste. Leitungen zwischen ESP und Regler sind ohnehin max. 5cm. Der
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3,3V Spannungsregler bei Batterien notwendig?
LF 33 CV bei Reichelt verfügar. MFG Falk
Der "LF 33 CV" hat 0,45 Volt (Drop), das ist zu große Differenz. Wie gesagt maximal sollte Drop (Differenz Ein-/Ausgangsspannung) ca. 0,2 bis 0,3 Volt sein! Schön wäre auch eine SMD Bauform
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ISP keine Verbindung zu Atmega8 auf Platine
Heißt der Regler wirklich LD33CV? Ich kann dazu kein Datenblatt finden. Es gibt aber den LF33CV. Der braucht mind. 2,2uF am Ausgang, um sicher stabil zu sein.
Felix A. schrieb im Beitrag #4365176: > Heißt der Regler wirklich LD33CV? Ich kann dazu kein Datenblatt > finden. > Es gibt aber den LF33CV. Der braucht mind. 2,2uF am Ausgang, um sicher > stabil zu sein. Es ist der LD1117V33. Hab den rechten Kondensator auf 10uF
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ESP8266 über MCP1700 powern
eine Frage an dich. Jetzt läuft der ESP 01S im Deep Sleep mit 3x AA 1,2 V (3X AA MAX.4V) Eneloop und LF33CV Spannungsregler mit 3.2 V. Lohnt es sich den HT7833 Spannungsregler einzubauen wegen 4 uA Ruhestrom? Weil der LF33CV 1 mA Ruhestrom hat! Wlan empfang draußen an der Stockwaage hat - 77dBm.
genug Strom. Danke Stefan für deine Hilfe. Habe ja geschrieben das ich als Spannungsregler den LF33CV drinnen habe (3.2V Output). Wollte nur fragen ob der HT7833 dafür auch reicht. Aber hast ja mit "Ja" beantwortet. Werde dann den HT7833 bestellen und Testen. Danke nochmal
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LT 1117 3,3V
3,3V-Festspannungsreglern für >den Hobbybedarf echt ein Schnäppchen. Als TO220 gäbe es bei Reichelt noch den LF33CV. Der schlägt mit 57ct den LM1117 :) Mit 75ct wäre auch der ZLDO330 bei Reichelt noch in ähnlicher Preislage wie der LM und auch in SMD.
Benedikt K. schrieb: > Auch was den Spannungsbereich und den Dropout betrifft, ist der LF33 > deutlich besser. Der LF33 ist besser als der LT1117 aber schlechter als der ZLDO330, was den Dropout betrifft. Der Ruhestrom ist beim ZLDO330 1mA, beim LF33 die Hälfte LF33 typ max I
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digitalfunke mit PIC und ADC
2,402 V 2,379 V 2,346 V 2,468 V laut multimeter sinds 2.31V Die Schaltung sieht so aus: LF 33 CV (3.3v festspannungsregler) -> microchip | | | ADC | | 1k --
>LF 33 CV Wie wird der am Eingang versorgt?
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Festspannungsregler 5,2V (z.B. LF52CV)
Hallo, ich habe schon mehrmals 3,3V Spannungsregler aus der LF-Serie von ST Microelectronics verbaut (LF33CV), da es die recht günstig bei Reichelt gab. Für ein anderes Projekt brauche ich jetzt 5,2V oder 5,3V bei max. 1A mit Dropoutspannung maximal 0,8V - und in einem alten Datenblatt der LF-Reihe ist mir da der LF52CV aufgefallen, eigentlich wie für mich gemacht. Der scheint aber leider nicht mehr produziert zu werden, in den neuen Datenblättern steht er nämlich nicht mehr drin: http://
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Atmega328P AREF mit 3.3V Referenzspannung
liefert 2.5V+/-0.5%. Vielleicht reichen ihm ja auch die 1% handelsüblicher 3,3V Regler Beispiel LF33AB: https://datasheet.ciiva.com/26904/lf33cv-26904802.pdf Beides ist jedenfalls deutlich genauer, als die interne Referenz. Ehrlich gesagt konnte ich mich mit dieser noch nie so recht anfreunden,
2.5V+/-0.5%. > > Vielleicht reichen ihm ja auch die 1% handelsüblicher 3,3V Regler > Beispiel LF33AB: https://datasheet.ciiva.com/26904/lf33cv-26904802.pdf Stefanus' Märchenstunde! Im Datenblatt stehen zwar 1% Abweichung der Ausgangsspannung, dazu addieren sich aber die Regelabweichungen gegen
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Benötige Hilfe bei einem Kleinen Projekt
kommt ein LM2576-5.0 zum Einsatz). Nach dem 5V-Zweig benötige ich für einen ESP32 noch 3,3V (dafür ein LF33CV oder Alternative). An den ESP32 kommt dann lediglich einen PT1000 mit 4-Leitermessung bzw ein PT100. Mehr muss nicht sein. Wer kann mir beim Design helfen? Auch was eventueller Überspannungschutz
ein LM2576-5.0 zum Einsatz). Nach > dem 5V-Zweig benötige ich für einen ESP32 noch 3,3V (dafür ein LF33CV > oder Alternative). An den ESP32 kommt dann lediglich einen PT1000 mit > 4-Leitermessung bzw ein PT100. Wegen der geringen Emfindlichkeit der Sensoren sind PT-Schaltungen nie "einfach".
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Drossel (Drezahlbegrenzung) für 2 Takter
könnte (gut gekühlt) auch mit dieser hohen Eingangsspannung umgehen. Laut Datenblatt braucht der LF33CV nur einen 0.1µ Eingangsseitig und einen 2.2µ Ausgangsseitig. Ich denke mal nicht, dass da dann eine ordentliche Gleichspannung bei rauskommt. Würde das so ungefähr funktionieren? : LIMA -> Gleichrichter -> 1000µF+100nF -> 7812 -> 220µF+100nF -> LF33CV -> 1000µ+100n
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Erster eigener Schaltplan für ein DEV-Board (ATmega644)
=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLF33CDT_LF33CV_LF50CV%2523STM.pdf;SID=319yyUMKwQAR8AABcyX6k8f125b249ed460d1119526bda7bd61f8 Ist eigentlich ein low drop Spannungsregler. Hab ich irgendwo im Forum aufgeschnappt das Teil... Kann nicht
Sebi 3k wrote: >> Keine Ahnung, was dein LV50CV sein soll (Gugel kennt ihn nicht). > > War auch falsch beschriftet *schäm > Ist ein LF 50 CV von Reichelt (die 7805er hab ich auch noch welche > da...) OK. Naja, "very low drop", was auch immer
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Schaltung für Spannungsversorgung gesucht!
gekühlt werden... Das führt mich zu einer anderen Frage: Wie verhält sich den so ein LM317 oder LF33CV, wenn ich ihn z.B. an einen 9V Block abschließe? Wird die Batterie unnötig leer gezogen und die ganze Energie in Wärme umgesetzt?
LM317 und LF33CV verhalten sich bei einem 9V Block genau gleich und "Verbraten" den Strom und werden warm. Daher meine Empfehlung einen Schaltregler zu verwenden, der wandelt 9V und 3,3V. Bei 9V zeiht der ca.
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Welche Widerstände? UP-LED Treiber statt 9v Block & 2x 1,5v Zellen
Wirkungsgrad geht dann ebenfalls den Bach herunter... Kaufe dir dein LED trafo und zusätzlich einen LF 30 oder LF 33 (google danach oder bei Reichelt oder Conrad oder eBay) das ist ein linearregler! Dieser erzeugt immer genau 3V/3,3V egal welche Last anliegt. Vom bauraum her ist der etwa 2x1x0,5cm also recht klein. http://www.reichelt.de/ICs-KA-LF-/LF-33-CV/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=39414;GROUPID=2911;artnr=LF+33+CV Damit hast du dann 12V und 3V/3,3V zur Verfügung!
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Brückengleichrichter verstärkt Spannung
14,5V) Kann mir einer sagen, was ich falsch gemacht habe? mfg EDIT: Sehe gerade, das der LF33CV im Schaltplan falsch angeschlossen ist. In echt passt er natürlich.
, gibt nur 2 Probleme: - Wieso liegen die 20V DC nur mit Lastwiderstand an? - Wieso schaltet der LF33 ab? (Was auf tatsächliche 45V schließen lässt) mfg
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Mikrocontroller stromsparend betreiben
Ich würde ein Handyladegerät verwenden, dann hast du schon die 5V für das Relais. Dahinter einen LF33CV, der regelt die Versorgungsspannung für das WLAN Modul. Ist vielleicht nicht so super elegant, aber für das WLAN Modul ist es ohnehin ratsam, einen separaten Spannunsgregler zu verwenden, weil
es auch stabil von 5V auf 3,3V, an den ESP noch 100-220µ über die Betriebsspannung. Oder eben den LF33CV wie Stefan Us (stefanus) vorgeschlagen hat. Die 8-fach SSR-Karte hat sich mein Bekannter gerade gekauft, China-Ware, sauber verarbeitet. Muß man eben etwas Geduld haben... http://www.ebay.de