-
Thread
LF356 obsolet
Habe da so ne Schaltung zum Nachbauen gekriegt. Ist einmal LF356 und zweimal LF357 drin. Kann ich da nicht so'n TL084 nehmen?
Der LF356 ist als Buffer gescchaltet. Der LF357 ist als nicht-invertierender Verstärker geschaltet. Eine externe Frequenzkompensation sehe ich nirgends. Die Gegenkopplungswiderstände sind 2k und 18k2. Damit
-
Thread
DC Offset mit LF356N
. 5V sind für den LF356 eh knapp, der ist erst ab 10V (-5V/+5V) spezifiziert. Kinders Kinders, wer hat dir den Steinzeit-OpAmp empfohlen, ohne dir von seinen Nachteilen zu erzählen ? Bau ihn in eine ordentliche Schaltung
die Tipps. Also jetzt nach einhalten der zulässigen Spannung für den Common Mode funktioniert der LF356 auch in meiner Test Schaltung. Aber ist es bei den meisten Op´s nicht egal ob ich den symmetrisch beschalte? Kann mir denn vielleicht jemand eine Alternative zu dem LF356 nennen? Der müsste mit
-
Thread
LF356 als Mikrofonverstärker, 5V Versorgung ausreichend?
bei wirklich lauten Geräuschen.) Nun bin ich mir nicht sicher ob 5V Versorgungsspannung bei einem LF356 ausreichend ist um das Signal des Elektret weit genug zu verstärken? Es geht nur darum das ich Geräusche als Schaltsignal verwenden will, ein Klatschschalter sozusagen ... Gruß Basti
Bandbreitengrenze. Ohne jetzt nachgeschaut zu haben, hat der nicht mehr als 1MHz Verstärkungs-BB-Produkt. Der LF356 hat immerhin 5MHz GBW, will aber auch min 10V Versorgung. Mich wundert, dass der LF bei 5V noch tut (oder hast du +/-5V Versorgung?). Wenn hier um Faktor 500 verstärkt werden soll (geschätzt), dann
-
Thread
Photometer mit Arduino
zu basteln. Als Lichtsensor kommt eine BPW34 Photodiode zum Einsatz, deren Photostrom mittels OPV LF356 in eine proportionale Spannung umgewandelt wird. Die Verstärkung ist per Drehschalter zwischen 100-fach und 10^7-fach einstellbar. Für die negative Spannung des LF356 kommt ein ICL7660 zum Einsatz
Ausgang mit einem Widerstand nach Masse gezogen wird. Witzig ist der Spannungsbereich in dem der LM356 laut Datenblatt seine Daten einhält: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf356.pdf [pre] Supply voltage, VS V min max LF15x ±15 VS ±20 LF25x ±15 VS ±20 LF356B ±15 VS ±20 LF35x
-
Thread
SAQ Minimalempfänger
. 3. Aber wenn schon LF356, dann Gegenkopplung 100k mit parallel C=50pF und 10k mit Serie 2200pF nach Minus. 4. Der LF356 ist ein JFET Input OP, braucht also keinen Extra-FET im Eingang. Einen Schwingkreis hoher Güte schaltet
eric schrieb im Beitrag #7282612: > hat der LF356 bei Ub=9V nur noch ca. 450 kHz open loop Bandbreite ...gilt nur für den 356. Hier ist die Rede vom LF357. > Der LF356 ist ein JFET Input OP Ach so... ;-)
-
Thread
Ansteuerung Laser - Leistung und Linearität
schreiben welchen Ruhestrom und welche Aussteuerung du brauchst, dann dimensioniere ich das. > Ist der LF411 zwingend zu verwenden? Oder ist er ein guter Freund von > Dir? Den LF356 habe ich nicht als Modell. > Der LF356 scheint mir vom Prinzip nicht so weit weg zu sein. Deswegen habe ich den genommen. Die Schaltung funktioniert auch mit dem LF356.
-
Thread
LM oder LN 356?
ist in einer Lötstation aus China bisschen was kaputt gegangen! Eventuell auch ein mit LM oder LN 356 bezeichneter OV. Ich kann nur LF finden! Ich denke das geht auch, oder? Grüße und Dank Matthias
> Eventuell auch ein mit LM oder LN 356 bezeichneter OV. Ich kann nur LF > finden! Ich denke das geht auch, oder? > > Grüße und Dank > > Matthias Hey, netter Vorname :-P Der LF356 wäre ein Single Opamp, und dagegen spricht die Beschaltung
-
Thread
Temperaturmessung mit IR-Photodioden
LF356. Ich habe aus den folgenden Gründen (mit aufsteigender Wichtigkeit) stattdessen einen TLC272 genommen: - Der Eingangsruhestrom (0,6pA) ist noch geringer als beim LF356 (30pA). - Die Offsetspannung (1,1mV) ist geringer als beim LF356 (3mV). - Er ist billiger (0,26€) als zwei LF356 (0,92€) (bei Reichelt). - Er braucht weniger Strom (1,4mA) als zwei LF356 (10mA). - Er vereint in einem Gehäuse gleich beide benötigten OpAmps.
-
Thread
Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Beeindruckend. Ich werde gelegentlich noch im Detail lesen. Du schreibst, dass Du Mühe hattest LF355 und LF353 zu bekommen. Könnte man nicht ebenso den LF356 einsetzen? Weil eher häufiger verlangt, kann es sein, dass dieser leichter erhältlich ist... Den LF357 gibt es schon lange nicht mehr. Das war so etwas wie der grössere Bruder zum LF356 mit einem Unitygain-Bandbreite von 20 MHz, dafür aber nur teilkompensiert bis runter zur Verstärkung 4 oder 5. LF356 ist mit 5 MHz voll kompensiert bis runter auf Verstärkung 1. Also dann, weiterhin
-
Thread
Operationsverstärker mit Asymetrischer Spannungsversorgung
www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverstärker Eine Möglichkeit wäre der LF356
So ... ich habe jetzt noch einmal den LF356 eingesetzt. Die Schaltung arbeitet damit genauso, wie mit meinem treuen 741 aus der Kleinteilekiste. :) Der 741 macht laut Datenblatt am Ausgang bis +- 14V Der LF356 dagegen nur +- 13V Tja
-
Thread
Opamp-Wahl für Verstärkerschaltung
Schmitt-Triggers) Nun wird folgende Frage gestellt: Welcher Opamp ist für diese Aufgabe das geeignete Modell: LF356N, uA74 oder LF412? So ganz versteh ich das aber nicht: Der Verstärker und der Schmitt-Trigger arbeiten ja alle praktisch unabhängig von den Eigenschaften des Opamps. Vor allem ist die Aufgabe wenig
Die 4 genanten OP Typen sind alle nicht besonders geeignet und etwa gleich schlecht. Die TL082, LF356 und LF412 sind auf sonst sehr ähnlich, außer das der LF356 ein 1-fach Typ ist - dann kann man also gar nicht so einfach umstecken gegen den TL082. Die Unterschiede die sind so klein, da ist schon
-
Thread
Mikrofonverstärker für +/- 5 V Spannung gesucht
Billigmikro von Conrad genommen, jedoch krieg ich es nicht hin das Ding passend zu Verstärken. Hab einen LF 356 hier, und die Spannungen +5V, -5V, +15V und -15V zur Verfügung. Ich krieg, wenn ich das Mikrofon mit einem Spannungsteiler anschliesse ein schwaches Signal auf dem Oszi, aber das geht im allgemeinen
Was für ein Mikro ist das? Wie angeschlossen? Schaltplan? Mit dem LF356 muss das problemlos gehen - zumindest bei +/-15V, sicherlich auch schon bei +/-5V.
-
Thread
Impedanzwandler mit extrem geringer Eingangskapazität
Habe die Schaltung mal in Pspice reingeknallt, einen LF356 schlägt sie nicht (oder die Simulation/Einstellungen/Modelle taugen nix). 100M Impedanz bei 32 kHz sind (noch) nicht zu erreichen. Da der Oszillator selbst weniger als 100 nA zieht, wäre das schon
. Beim LF356-Modell (von TI) ist Eingangskapazität vorhanden. Man sieht auch einen deutlichen Wechselstrom, da kann man die 6 pA DC unter den Tisch fallen lassen. > Die Schaltung ist auch nicht sonderlich gut
-
Thread
Welcher Operationsverstärker?
reichelt lf357 42 ct lm318 57 ct
>Ich sehe für den LF357 €6,50! LF356 ist für 42ct. Ziemlich heftiger Preisunterschied für so ähnliche Operationsverstärker. Is mir erst jetzt aufgefallen.
-
Thread
Probleme mit R2R Wandler an ATMega32
Und der LF356 ist kein R/R OpAmp. Miss erst mal am Ausgang des R-2R, und mach bis es da gut ist. Ein AD9833 waere die bessere Wahl gewesen.
ersteinmal aussen vor gelassen. Ich bekomme trotzdem kein sauberes "Treppenstufensignal" hin. > Und der LF356 ist kein R/R OpAmp. Kannst Du mir genauer erklären warum? Danke für eure Mühe.
-
Thread
Verstärkerschaltung 12->24Vpp, 11W, 200kHz
Mein OP ist ein LF356, dann ist das GBP von 5 MHz zu wenig?
Auch wenn der LF356 eine relativ hohe slew-rate hat, braucht der doch einige Zeit um den Totbereich zwischen etwa +0,6 V und -0,6 V überbrückt, in dem keiner der Transistoren aktiv ist. Da sollte man besser vorher für
-
Thread
Konstantstromquelle funktioniert nicht
OP habe ich schon ausprobiert. Ich hatte zuerst keinen LM358N, daher erst Versuch mit TL071 und LF356. Da ich die Schaltung dann mit dem LN358N nochmal komplett neu aufgebaut habe, schließe ich einen Verdrahtungsfehler aus. Ist die Schaltung aus dem Artikel überhaupt erprobt? Salami Pizza schrieb
erprobt? Eindeutig. Almöhi schrieb im Beitrag #6693658: > daher erst Versuch mit TL071 und LF356. Von diesem Steinzeitmüll steht nichts im Konstantstromquellenartikel. Almöhi schrieb im Beitrag #6693658: > habe ich die Schaltung genau so aufgebaut Eben nicht. Einfach ungeeignete Bauteile
-
Thread
Beta, Gamma Detektor mit BPW 34 Photodioden, optimierte Schaltung
ist so hoch, dass man am LF356-Ausgang über den Mikrofoneingang der Soundkarte in einem Audioprogramm die kleinen Beta/Gamma-Peaks bereits erkennt. Der LF356N ist sowohl auf der Masse- als auch auf der 9V-zuleitung jeweils mit
/min +/-1 und das mit diesen vergleichsweise "grottenschlechten" und alten Dinosaurier-IC's (LF356N, TL072) Hauptsache:Keksdose. Joern
-
Thread
kleines Timerproblem
Nein das steht nur einmal im Code, kann ich dir versichern hier steht noch was dazu: ../main.c:356: error: static declaration of '__vector_17' follows non-static declaration ../main.c:356: error: previous declaration of '__vector_17' was here .
der KFZ-Haftpflicht) keine weitere Versicherung habe. ;-) >hier steht noch was dazu: >../main.c:356: error: static declaration of '__vector_17' follows >non-static declaration >../main.c:356: error: previous declaration of '__vector_17' was here Genau das deutet auf eine mehrfache Deklaration
-
Thread
Operationsverstärker Frage zur Versorgungsspannung
so daher gesagt. Genaugenommen würde bei dem IC > -1V reichen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf357.pdf LF155x,LF256x,LF356B +-22V LF35x +-18V (also 36V) ich nehme gerne den LF356 machst du also -2V und +32V aus einem DC/DC Wandler oder einer PWM oder einer Inverterschaltung sollte es
-
Thread
Kleiner Opamp ohne Schutzdioden?
Ich meine, der gute alte LF356 hätte keine Dioden. Ob es den aber im SOT-Gehäuse gibt??
H.Joachim Seifert schrieb im Beitrag #3165636: > Ich meine, der gute alte LF356 hätte keine Dioden. > Ob es den aber im SOT-Gehäuse gibt?? Keine solchen Dioden haben generell Opamps mit JFET- (LF356, TL061-/71-/81-Familie) und mit MOSFET-Eingängen (LinCMOS-Opamps, z.B. TLC271
-
Thread
Signale addieren
sondern zur Zusammenfügung. Und klar für höhere Frequenzen. Wäre Deine Verstärkerschaltung (OP links, LF356 + Endstufe), breitbandig genug, ginge auch ein Summierer am negativen Eingang. (Am positiven ginge es weniger gut, weil Rückflüsse in die Quellen.) Andernfalls brauchst Du eine passive Weiche,
Beitrag #2384345: > 1. Signal des Gegentaktverstärkers: (ca.) 25Vss, 2-3 Ass, ~200 kHz Das mit einen LF356 und BD243 und BD244 als Endstufe? Sehr sportlich das ganze. Das sind immerhin 75Wss Ich bezweifel ehrlich gesagt, das es selbst im NF Bereich funktioniert. Der LF356 liefert zu wenig Strom. Ansonsten
-
Thread
Ist OP unity gain stable?
Schwingen. Der NE5534 ist sehr schwingfreudig. Der will wenigstens Faktor5 Verstärkung sehen. Der LF356 ist relativ zahm der LF357 wiederum nicht. Der LM308 auch nicht. Ralph Berres
Verstärkung sehen. Er will extern kompensiert werden, soll aber unity gain können laut DB. > Der LF356 ist relativ zahm der LF357 wiederum nicht. Beim 357 ist überall die Bedingung Av = 5 angegeben, er ist definitiv nicht mit |v|=1 betreibbar, der 356 ist entsprechend intern kompensiert und hat daher
-
Thread
Reparaturhilfe Funktionsgenerator
Versorgungsspannungen der OpAmps sind auch OK (15,0V und -15,4V). Mein Verdacht ist, dass OpAmp 213 (LF355 lt. Schaltplan, eingebaut ist aber LF255) hinüber ist. Bevor ich den auslöte wollte ich hier nachfragen, ob ich etwas übersehen habe? Kann der Fehler evtl. an einer anderen Stelle liegen? Ich habe hier noch einen LF356 rumliegen. Kann ich den als Ersatz verwenden? Laut Datenblatt ist der LF356 schneller, hat eine größere Bandbreite und rauscht weniger, aber das sollte alles keinen Einfluss auf die Anwendung hier
-
Thread
Welcher Opamp für Audiofilter
genialsten OPamps, die jemals hergestellt > wurden! Quark. Er war nichts als ein Konkurrent zu LF355/356 etc. hergestellt mit Zener-Zapping. Echt outdated. Hier ist die Audioopamp-Liste der d.s.e: LM/MC/RC1458 (JRC) in jedem billigen Japanteil drin, eigentlich ein Doppel uA741 (geringe Slew
es ganze 2,0dB, die eine Schaltung mit TL071 mehr rauscht als eine mit 4558 oder LF356. Beim NE5532 hat man 5nV/SQRT(Hz) und 0,7pA/SQRT(Hz), macht an einem 10k Widerstand 8,6nV/SQRT(Hz). Rechnet man das 10k Widerstandsrauschen noch mit dazu, sind es ganze 3,1dB, die eine Schaltung
-
Thread
Universal OPV für den Bastler
gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152 Heißt das nicht "Enthaarungen"? ;-) Ich bin ein großer Fan von LF356. Die haben eine hohe Spannungsfestigkeit. das braucht man manchmal nötig. mfG Paul
Paul Baumann schrieb im Beitrag #3524987: > Ich bin ein großer Fan von LF356. Die haben eine hohe > Spannungsfestigkeit. die sind nett, aber nicht R2R wie vom TO gefordert. Und zumindest im negativen Bereich haben sie auch das Phase Reversal.
-
Thread
RFID Reichweite anderes Prinzip?
von dem Nahfeld gesprochen. Aber auch aus dieser Tabelle lese ich heraus, dass bei langen Wellen (LF) der Nahbereich größer ist (356 m) als z.B. bei UHF (0,06 m). Ist der Hauptgrund für die verschiedenen Reichweiten nicht eher der, dass bei den unterschiedlichen Frequenzen nicht die gleichen Sendeleistungen
schrieb im Beitrag #5398650: > Aber auch aus dieser Tabelle lese ich heraus, dass bei langen Wellen > (LF) der Nahbereich größer ist (356 m) als z.B. bei UHF (0,06 m). Aber bei 125kHz bekommst du mit den typischen RFID-Antennenabmessungen keinen tollen Antennenwirkungsgrad hin.
-
Thread
Brauche Hilfe bei Planung von Gitarren Schaltung
Ekki L. schrieb im Beitrag #5573819: > Ich hier auch. Ist relativ kompakt aufgebaut, z.B. mit 3x LF356 oder 1x > TL074. Braucht auch nicht viel Strom, eine 9V-Block hält da etliche zig > Stunden Als Verzerrer. Ein TL074 oder LF356 taugt nicht an einem 9V Block, denn der verliert während der
MaWin schrieb im Beitrag #5574334: > Ein TL074 oder LF356 taugt nicht an einem 9V Block, denn der verliert > während der Entladung von 9V bis auf 5.6V, zu wenig für die > Steinzeit-OpAmps, die verzerren mit sinkender Betriebsspannung immer > mehr,
-
Thread
komischer Opamp von RS?
Danke. Das es kein LF456 ist hatte ich schon "ertestet", der 20 Ohm Widerstand zwischen raw Out und Out lies sich nicht messen zwischen 6 und 8. So also ist das Ding ein "ungefährer" LF356..ok Pille.
>>> lso ist das Ding ein "ungefährer" LF356..ok spiral.imperial.ac.uk/bitstream/10044/1/23110/2/Talbert-DG-1978-PhD-Thesis.pdf
-
Thread
OP Verstärker NICHT unity gain stable
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf356.pdf der LF357 muss mindestens 5-fach verstärken. Aber ob dazu ein Spice-Modell existiert? Anscheinend wird nur noch der LF356 angeboten. Auf Seite 26 Fig. 48 und 49 werden Beschaltungen für unity
-
Thread
einacher Verstärkung eines Audiosignals OPV
einen Tip geben, was ich falsche mache P.S. Ich benutzte übrigens diesen http://www.national.com/pf/LF/LF356.html OPV. Als Betriebsspannungen benutze ich +10 / 0V Ich habe auch ein Bild meiner Schaltung, aber diese müsste eh schon jedem hier bekannt sein mfg quintana
Der LF356 geht sehr wohl für Single Supply. Man muss nur einen kleinen Trick anwenden: Pin 3 über einen Spannungsteiler auf halbe Versorgungsspannung legen, am Eingang und Ausgang der gesamten Schaltung
-
Thread
Die harten 70er.
#7862131: > Was wäre denn eine Alternative im kleinen bis mittleren Preisbereich > gewesen? vlt. LF356? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf356-mil.pdf?ts=1745712424311
> Es gab ja noch den B411. Wo ist der denn einzuordnen? > > Siehe Anhang Ja, sieht sehr nach LF411 aus.
-
Thread
Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
Es gibt dann auch noch den LF356/LF357. Ansonsten hängt der optimale OP sehr stark von der Eingangsimpedanz an den OP-Pins ab. (Strom oder Spannungsrauschen). Gruß Anja
Hallo Anja, vielen Dank für Deinen Tipp. Aber ich würde einen NE5532 dem LF356 in jeden Fall vorziehen. >Ansonsten hängt der optimale OP sehr stark von der Eingangsimpedanz an den OP-Pins ab. Es sind eben Filterschaltungen. Gruss Klaus.
-
Thread
Aktiver Gleichrichter 1MHz Operationsverstärker
LF355 und 1N4148 bringen Dich WESENTLICH weiter.
überlegen, statt des Kondensators gleich einen langsameren OpAmp-Typ aus der gleichen Serie (also einen LF356 oder LF355) zu nehmen.
-
Thread
Günstiger OPAMP mit kleinem Rauschen
Quellimpedanz ab. Für niedrige Quellimpedanzen ist der NE5534 schon sehr rauscharm, für höhere der LF356 oder TL071. Kai Klaas
Hallo, Du brauchst also möglichst geringes Stromrauschen da ist der TL071/LF356 mit 0.01 pA/sqrt(Hz) gar nicht mal so schlecht. Schau mal hier: http://www.analog.com/static/imported-files/application_notes/AN_940.pdf Etwas besser wird es erst mit einem AD743/AD745 oder
-
Thread
Präziser Spitzenwertgleichrichter
besser eine kleine Shottky-diode werden. Als reiner Peak Detektor hat bei mir die Kombination LF356 und LM318 ganz gut funktioniert. Der relativ hohe Bias Strom des LM318 dient auch gleich dazu das der Spitzenwert langsam wieder Richtung 0 geht. Wichtig ist dabei das der rechte OP als Spannungsfolger schneller ist als der linke OP. Den LF356 hab ich wegen der unempfindlichkeit gegen Kapazitive Last genommen.
-
Thread
Verzögerungsglied mit Kondensator
ausprobiert. der 4039 ist der schmitt trigger? Wenn ja - ich hab grad keinen da - meinst du der LF356 OpAmp ist ok für eine custom version eines schmitt triggers? ;)
Ja es geht auch 74hc14 oder 74hc132 >Wenn ja - ich hab grad keinen da - meinst du der LF356 OpAmp ist ok für >eine custom version eines schmitt triggers? ;) Kann man auch machen >bzw nur mit passiven bauteilen, ist das möglich? mir kam gerade der >gedanke dass ich die standby
-
Thread
double attractor, chaotischer Oszillator mit negativem Widerstand
Hat jemand eine Idee, welcher in dieser Anwendung der geeignetste wäre? Oder muß ich meinen letzten LF356 dafür verwenden? https://m.youtube.com/watch?v=ezIBFuuJiy4 http://www.scholarpedia.org/article/Duffing_oscillator mit freundlichem Gruß
muss man die Schaltung halt etwas hochohmiger auslegen. Der TL084 ist schon relativ ähnlich 4 mal LF356.
-
Thread
Schwingungstyp von Quarzen und Resonatoren
folgende Schaltung funktionieren? http://www.ferromel.de/tronic_2523.htm Als OP denke ich an den LF356 mit einer Grenzfrequenz von 5 MHz. Der Mikrocontroller schaltet dann einfach mit einem Mosfet die Versorgungspannung zu, wenn gesendet werden soll. Und an den Ausgang wird ein kleines Stück draht
Achja, kann ich den LF356 auch mit 5V betreiben? Im Datenblatt sind +- 18V angegeben. Aber da steht nichts von der minimalen Spannung. Natürlich wird dann am Ausgang nur maximal etwas weniger als 5V sein.
-
Thread
OP Auswahlhilfe
ist etwas teurer als die normalen, die oben und unten 1.5V abschneiden. Ein Favorit von mir ist der LF356. Ich copy/paste mal seine Eigenschften von meiner Datenbank: offset 3mV, drift 3uV/K, bias 30pA, supply +-22V, slewrate 12V/us, GBW 4.5MHz, noise 15nV/rtHz@ 100Hz, 10fA/rtHz, SO8 & DIP8, 0.25Euro
LF356 ist viel zu langsam. Ein 15Vss-Dreieck mit 3 MHz wären 6*15V Hub also 90V in einer Mikrosekunde und nicht 12. Für Großsignal muß man auf die Slew-rate schauen, nicht auf die Kleinsignalbandbreite.
-
Thread
Operationsverstärker - Die-Bilder
Und vor vielen Jahren zählte der LF356 zu den Lieblings-Operationsverstärkern bei Elektor.
Von Stephan S. (uxdx) hatte ich noch einen LF356: https://www.richis-lab.de/Opamp31.htm
-
Thread
Ersatztyp für TDB 0156KH O42 (Entzerrer B-328 von Klein+Hummel)
LÖSUNG: Ein "JR99ADE3" LF 356N aus der Grabbelkiste hats getan! Thema Closed...
Tobias Z. schrieb im Beitrag #6635076: > LÖSUNG: > Ein "JR99ADE3" > LF 356N > aus der Grabbelkiste hats getan! Da hast du einen Volltreffer gelandet, den hätte ich dir als Ersatztyp genannt.
-
Thread
guter OP für Analogcomputer
funktioniert mit +/-15V Versorgung (was viele moderne nicht können). Und als JFET Typ vielleicht den LF411A.
vielen mehr normalen Fällen braucht man die nicht. Da reich ein OP wie OP07 oder je nach Funktion auch LF356 (oder ähnlich) ggf. auch mit einem Abgleich des Nullpunktes. Immerhin muss man den Chopper OP dann eher mit einem OP plus einen (Spindel-)Trimmer für den Abgleich vergleichen. Das Problem ist da
-
Thread
8-fach DAC + CD4051 + S/H? Multiplexing?
8 CD4051 zusammenschließen - Sample & Hold Modul an den Ausgängen von den CD4051 nutzen (z.B. LF 398 - "Sampling"-Pin vom LF398 auf High ziehen, sobald !LDAC beim AD5668 auf high geht (oder besser mit Verzögerung an einem eigenen Pin wegen der settle time des DACs. oder: - AD5668
nachgeschaltet sind! Danach kommt ein 4051 Multiplexer. Ich nutze einen diskret Augebauten DAC mit s/h stufen (lf356) und 4051 Multiplexer. Funktioniert problemlos. Es wird ja laufend refreshed. Mit guten Folien Kondensatoren sollte das gehen. Die Steuerspannungen für die Parameter müssen aber nicht so fein aufgelöst
-
Thread
BC547 wird heiß trotz selber Schaltung!
ELRAD Meßschaltungen rund um einen 741. Einige Zeit später gab es die gleichen Schaltungen mit einem LF356. Da stand dann ganz lapidar: "Wenn man diese Schatungen mit einem 741 aufbaut, wird man feststellen, daß sie nicht mehr funktioneren."
einer LM741 Schaltung noch Sinn machte (Offsetstrom) hat man dann einfach auch uebernommen bei einem LF356. Nur hier machen die 1K bei einem JFet OP keinen Sinn.
-
Thread
suche bipolare stromquelle
Zur angegebenen Schaltung: An die Betriebsspannungsanschlüsse des LF441 muss noch ein C mit 100 bis 220 nF gegen das Schwingen. Also ein C vom Plus zum Minusanschluss, nicht gegen Masse.
Schaltung braucht einen OpAmp, dessen Eingänge an der positiven Versorgungsspannung messen können (LF356 etc. "includes the positiive rail") und einen der an der negativen messen kann (CA3140, LM324 etc. "single supply") und einen OpAmp mit möglichst geringem Eigenverbrauch (LF441) weil sich der Eigenverbrauch
-
Thread
Feedback-Widerstände / Johnson-Noise
Das habe ich dann in einer Anwendung mal übernommen und ist prompt schief gegangen: Ich habe einen LF356-Vorverstärker in eine Stratocaster gebaut und getrennte Massen für Signal und Betriebsspannungsentkopplung vorgesehen. Der OPamp hat dann irgend einen Radiosender demoduliert, jedenfalls waren klar und deutlich Stimmen zu hören. Erst als ich die beiden Massen beim LF356 miteinander verbunden habe, war der Spuk vorbei. Auch Gerhard Haas, der für die ELRAD zahlreiche Mischpultprojekte entworfen hat, ist von der getrennten Verlegung von Signalmasse und Entkoppelmasse
-
Thread
OPV mit Offsetkorrektur und 5-9V Versorgungsspannung
von 5 kHz und der von ihm erwünschten Verstärkung, wäre dies mit einem TL071 realisierbar Mit einem LF356 erreicht man etwa 8 kHz. Als ersten Schritt empfehle ich mal mit Google 'mikrofonverstärker schaltung' einzugeben und sich die Schaltpläne angucken. Aber das ist nur der erste Schritt um einen
kHz und der von ihm > erwünschten Verstärkung, wäre dies mit einem TL071 realisierbar Mit > einem LF356 erreicht man etwa 8 kHz. Nur daß der TE ja von Anfang an die Verstärkung auf zwei Stufen aufteilen wollte. Deine ganze Rechnung ist für die Katz' Michael B. schrieb im Beitrag #4478320: > das
-
Thread
Widerstand zwischen zwei Punkten
http://xkcd.com/356/
double const r111 = p1 * g0 + p2 /(pi*pi*g0) + p3; /* (void) fprintf (stdout, "pi: %0.14lf\n", pi); */ /* (void) fprintf (stdout, "k0: %0.14lf\n", k0); */ /* (void) fprintf (stdout, "K_k0: %0.14lf\n", K_k0); */ (void) fprintf (stdout, "g0: %0.14lf\n", g0); (void)
-
Thread
Projekt Stromsenke
schon etwas gewinnen können. Ich habe nach einem Pinkompatiblem gesucht und eigentlich nur den LF356 gefunden. Ganz sind die aber nicht kompatibel weil der Offset beim ua741 an -VCC und beim LF356 an +VCC hängt. > Andreas Riegebauer schrieb im Beitrag #2689358: >> Jetzt habe ich schon 191mV an