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Suche ERSA 111 Ersatz-IC für Lötstation MS6000
Maik schrieb im Beitrag #3243373: > klar?!? > der ERSA111-IC ist ein DIL16 und der LM324 ein DIL14 > > kann den der LM324 so überhaput als ersatz dienen?? Der Ersa111 ist vermutlich ein U106 von Telefunken jetzt Temec und ist ein IC speziell für Nullspannungsschalter mit Hilfe von einen Triac. Der U106 sitzt bei mir in sämtlichen MS8000 Steuereinheiten drin. Der LM324 ist ein vierfach Operationsverstärker. Schon weil der eine ein Dil14 und der ander aein Dil16 Gehäuse hat, kann man daraus folgern
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LTSpice model LM7805
hat keiner eine Idee? Ich hab jetzt mal das hier gefunden: [code] ..SUBCKT x_LM78XX Input Output Ground PARAMS: + Av_feedback=1665, R1_Value=1020 * * SERIES 3-TERMINAL POSITIVE REGULATOR * * Note: This regulator is based on the LM78XX series of * regulators (also the LM140
Hallöchen, ich suche eine ASY_Datei für LM78l05 und LM78M05 Danke im Voraus und Grüße G.H.
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Eigenes Netzteil löten: 12V DCin auf 9V/5V/3.3V DCout
rc-airplane-module-mini-360-dc-buck-converter-step-down-module-4-75v-23v-to-1v-17v-17x11x3-8mm-new-lm2596/a-519/ dann reichen auch 1.6A aus den 12V.
beschrieben wird? > > http://www.trisaster.de/forum/index.php?topic=6008.msg76371#msg76371 Wenn ja - C106 tauschen und die Chancen stehen sehr gut, das es wieder richtig spielt und kein 'Motorboating' (pulsen) mehr produziert. C106 ist ein kleiner Elko auf der Primärseite. Lass das Netzteil ausgeschaltet
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ESP8266 C++11 features wie lambdas
*std* irgendwelchen großen Dateien dazuholt, aber nun bekomme ich die Meldung: [code] xtensa-lx106-elf-gcc -L../lib -nostdlib -T../ld/eagle.app.v6.ld -Wl,--no-check-sections -Wl,--gc-sections -u call_user_start -Wl,-static -Wl,--start-group -lc -lgcc -lhal -lphy -lpp -lnet80211 -lm -llwip -lwpa
schau ma weiter ;) Hier die Ausgabe, es hat sich leider nicht viel getan :( [code] xtensa-lx106-elf-gcc -L../lib -nostdlib -T../ld/eagle.app.v6.ld -Wl,--no-check-sections -Wl,--gc-sections -u call_user_start -Wl,-static -Wl,--start-group -lc -lgcc -lhal -lphy -lpp -lnet80211 -lm -llwip -lwpa
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[V] diverse Bauteile
Stück ATtiny13-20SU €0,50 3 Stück PIC10F202-I/P €1,50 3 Stück PIC18F252-I/P €1,50 7 Stück LM2940CS-5.0 LDO Voltage Regulators 5V 1A €3,00 36 Stück Taster 3301, Kurzhubtaster 6x6mm, Höhe: 4,3mm €2,00 10 Stück KTY 81-110, Temperatursensor, PTC, 1 kOhm, -55...+150°C €2,00 10 Stück LM285-Z2.5
Relais Finder 36.11.9.005.000, 5V €5,00 35 Stück PIC16F818, SO-Gehäuse €1,50 7 Stück LM2940CS-5.0 LDO Voltage Regulators 5V 1A €3,00 36 Stück Taster 3301, Kurzhubtaster 6x6mm, Höhe: 4,3mm €2,00 10 Stück KTY 81-110, Temperatursensor, PTC, 1 kOhm, -55...+150°C €2,00 10 Stück LM285-Z2.5
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Opamp LM358: Probleme und Verständnisfrage
grösseren Messwiderstand verwendet. Der Tiny hat nämlich eine Offsetspannung von max 40mV. "Ob der LM358 mit Spannungen nahe GND klarkommt, weiss ich jetzt nicht." Ja, der schon.
Spannungsteiler: Damit werden die Inputs in die zulässige Region geteilt. Der LM358 kann zwar bei den Inputs bis unter GND runter, aber nicht annähnend an VCC ran.
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Frage zu Netzteilentwurf
D106 und D206 doch sinnvoll sein?
LM350 schrieb im Beitrag #4361046: > b. C < 10µF Natürlich C > 10µF
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Stromversorgung Widerstand raucht weg
250mW durch 22Ohm -> 2.3V, 106mA oder mehr damit der abraucht. Dabei müsste dann an den 3R6 die 2.3V + 0.7V (V_be) = 3V anliegen. da macht dann 830mA durch den LM317, soweit alles gut. wenn man den schlechtesten h_fe annimmt
doch keine 250mW, oder es sind mehr als 1.7A, oder der LM317 ist an den mehr als 40V gestorben ...
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C++ Arduino Grundlagen
xtensa-lx106-elf-ar cru /tmp/arduino_build_289241/arduino.ar /tmp/arduino_build_289241/core/WMath.cpp.o /home/daten/arduino-1.8.7/portable/packages/esp8266/tools/xtensa-lx106-elf-gcc/1.20.0-26-gb404fb9-2/bin/xtensa-lx106
/xtensa-lx106-elf-gcc/1.20.0-26-gb404fb9-2/bin/xtensa-lx106-elf-ar cru /tmp/arduino_build_289241/arduino.ar /tmp/arduino_build_289241/core/time.c.o /home/daten/arduino-1.8.7/portable/packages/esp8266/tools/xtensa-lx106
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Operationsverstärker - Die-Bilder
So, heute noch ein LM318 von Thomson zum Vergleich mit dem LM318 von Raytheon: https://richis-lab.de/Opamp06.htm
Ein weiterer LM2904, dieses Mal ein LM2904W von ST Microelectronics: https://www.richis-lab.de/Opamp95.htm
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Arduino IDE mit ESP8266 mit Compiler Fehler
~1\Temp\arduino_cache_923212 -prefs=build.warn_data_percentage=75 -prefs=runtime.tools.xtensa-lx106-elf-gcc.path=C:\Dokumente und Einstellungen\Falk\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Arduino15\packages\esp8266\tools\xtensa-lx106-elf-gcc\2.5.0-3-20ed2b9 -prefs=runtime.tools.xtensa-lx106-elf-gcc-
~1\Temp\arduino_cache_923212 -prefs=build.warn_data_percentage=75 -prefs=runtime.tools.xtensa-lx106-elf-gcc.path=C:\Dokumente und Einstellungen\Falk\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Arduino15\packages\esp8266\tools\xtensa-lx106-elf-gcc\2.5.0-3-20ed2b9 -prefs=runtime.tools.xtensa-lx106-elf-gcc-
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kleine Widerstände genauer messen
Hallo, ich möchte sehr kleine Widerstände messen. Ich habe eine Schlatung mit LM317 als Konstantstromquelle aufgebaut und habe nach Vierleitertechnik gemessen. Als Widerstand für den LM317 habe ich 1kohm verwendet, um mit 1,25mA Strom einigermaßen einfacher den Widerstand zu rechnen
R04 schrieb im Beitrag #6583560: > Ich habe eine Schlatung mit > LM317 als Konstantstromquelle aufgebaut und habe nach Vierleitertechnik > gemessen. Als Widerstand für den LM317 habe ich 1kohm verwendet Nun ist es aber so das der LM317 derart geringe Ströme nicht
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LM2576 Step-Down wirklich so problematisch?
den kleineren Bruder würde sie reichen. > Ich hab mir gerade mal andere switcher angeschaut > (LM2596,LM2673,LM22676) ich denke mal da ist der LM2576 mit seinen 52 > kHz doch eher unproblematischer. Du liegst richtig.
diese für LM2575 auf und nehme für den LM2576 ein paar TLC 5,0A-100µ. Was nehme ich als Filter für die LM2576? Ich finde den LM2576 ja schon toll aufgrund seiner niedrigen Frequenz da ich teilweise längere
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Variieren der Ausgangspannung
mindetens 20k Poti, in Reihe mit 60 bis 150 Ohm Schleiferanschlusswiderstand, gegenüber den 240 Ohm am LM317 ? Willst du 106 Vol einstellen ? Als VDD könnte man durchaus die 14.5V nehmen die in den LM317 gehen, wenn die nicht über 15 liegen werden. Es lohnt sich immer noch, Mindeststrom und ADJ
mindetens 20k Poti, in Reihe mit 60 bis 150 Ohm > Schleiferanschlusswiderstand, gegenüber den 240 Ohm am LM317 ? > > Willst du 106 Vol einstellen ? kannst du mir das erläutern ? ich kann den poti auch auf 500 Ohm stellen ?
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Regelverhalten Labornetzgerät
Miss mal die Versorgungsspannungen des LM1458 im Regler, und zwar gegen den Pluspol des Ausgangs.
Die Spannung am unteren Ende von R105 kann sich wegen der Umladung des C104 (100µF) über R105 und D106 nur langsam ändern und den T101 aufsteuern. Tau ist da etwa 150ms.
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Kühlkörper ausreichend?
Wärmefluss? Die LEDs um die es geht haben folgende Daten: - 6,4V/150mA und dabei eine Effiziens von 112Lm/W ->32% - 3,1V/150mA und dabei ne Effiziens von 124Lm/W -> 35% Wirkungsgrad - 3V/80mA und dabei ne Effiziens von 106Lm/W -> 31% Wirkungsgrad Die Wirkungsgrade habe ich bezogen auf das teoretische
> Die LEDs um die es geht haben folgende Daten: > - 6,4V/150mA und dabei eine Effiziens von 112Lm/W ->32% 1W > - 3,1V/150mA und dabei ne Effiziens von 124Lm/W -> 35% Wirkungsgrad 0.5W > - 3V/80mA und dabei ne Effiziens von 106Lm/W -> 31% Wirkungsgrad 0.25W Für die 1W LED sehe ich
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Signal bei Schaltung
auf einem Steckbrett aufgebaut? So kann die eigentlich nicht funktionieren. Die Beschaltung um den LM311 scheint mir suspekt. Da ist am Pin 1 die Anode des Thyristors angeschlossen (Gelb markiert). An die Anode sollte +12V, Pin 1 ist aber lt. Datenblatt ein Masseanschluss :-o
werden? Ich würde sagen, der Thyristor dient hier als einfaches bistabiles Element und wird vom LM311 wieder abgeschaltet. > Hast du die Schaltung schon einmal auf einem Steckbrett aufgebaut? So > kann die eigentlich nicht funktionieren. > Die Beschaltung um den LM311 scheint mir suspekt. Da
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LM3150 - Simple Switcher nicht ganz so simpel
Hallo zusammen, ich habe ein Problem bei der Optimierung eines LM3150 Simple Switchers von National Semiconductor. http://www.national.com/pf/LM/LM3150.html Randbedingungen: Uin = +24V Uout = +5V Iout = 3A fsw = 330kHz L = 6,8 .. 10 uH (7A Dauer, 14A Sättigung
Layout Top. Der LM3150 sitzt links unten.
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PCB-Transformator passend für die Platine finden?
aus. Aber das scheint nur ein Vorwiderstand am Buzzer zu sein. U102 müsste ein Festspannungsregler (LM780x) sein. Vermutlich 5V (LM7805), mehr wie 9V (LM7809) werden es nicht sein. Danach müsste man eine saubere Ausgangsspannung messen können.
Dann bleiben noch C105, C106 und IC101 als Verdächtige. Ich tippe auf IC101.
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Schaltregler 12V auf 200V, Anodenspannung
Das Datenblatt: http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM1577.pdf MFG Christine
Christine R. wrote: > Kann man den > LM2577 für meine Anwendung verwenden? Ich denke ja.
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Ein weiterer Versuch. Laserbelichter mit Problemchen
und dessen Widerstand einen Spannungsteiler. An P§4 liegt jedoch ein invertiertes Signal an, also M106 und M107 tauschen.
MWS schrieb im Beitrag #5218326: > G01 X20.00 Pause > M106 ;Laser ein Pause > G01 X30.00 Pause > M107 ;Laser aus Pause > G01 X40.00 Pause > M106 ;Laser ein Pause > G01 X60.00 Pause > M107 ;Laser aus Pause > G00 X00.00 ;
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Zero Cross Erkennung mit Mikrocontroller geht das so?
leider aus. Man kann es nicht damit untermauern. Oszillogramm-Bilder stammen n i c h t von einem TFK 106 (!) So lange Zufall über Stunden ? ciao gustav
, sie sind gesetzlich (TAB) übrigens dazu gezwungen. Übrigens nicht TFK106, sondern U106 von TFK. Aber nicht deine Hobbyistenunsinnsschaltung mit einem MOC. Karl B. schrieb im Beitrag #6191482: > Also die Logik wird dann wohl resettet. Nein, da ist leicht für jeden
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AVR Eclipse Plugin 2.1 Released
Ein anderer User hat mir dazu folgendes geschrieben: [pre] The workaround is to 1) add the "-lm" flag in "AVR C Linker >General>Other Arguments" 2) add the "m" library in "AVR C Linker >Libraries>Libraries (-l)" (this is a hack to add the "-lm" flag at the end of the link command) What I
zweimal -lm noch kürzeren Code erzeugt, dass weiß evtl. Jörg Wunsch :-) Die V1.4.8 ist nicht die aktuelle Version. Hajo
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Reparatur eines Hamlet Vector Scope 301
Synchronsignale. Die Schaltung ist insofern merkwürdig, als das da ein ultralangsamer Zweig mit dem LM393 und dem LM358 gemacht wird, ich denke aber, das das für Autolevel ist. Am Ausgang des NE521 sollten aus VID_INT gewonnene Synchronsignale stehen. Das Pi Filer am Eingang soll Chromaanteile killen
Pullup von 10 MOhm an einem LM393 muss man aber auch erstmal kommen. Zusammen mit dem 0,1µF ist das ein sehr langsamer Integrator.
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Mein FPGA-Board
zusätzlich zu den 100 nF, die ja eh schon da sind. Guck dir mal das Bild an: N2 ist, wie gehabt, der LM1117. Der ist mittels einer relativ grossen Fläche mit dem C106 verbunden, also der Ausgangs-Elko von 100 uF. Über eine ganze Reihe von Vias ist die Ausgangsspannung des Reglers nun mit den inneren beiden
man machen, ob es viel bringt weiß ich nicht. Schadet aber auch nicht. >N2 ist, wie gehabt, der LM1117. Der ist mittels einer relativ grossen >Fläche mit dem C106 verbunden, also der Ausgangs-Elko von 100 uF. Über >eine ganze Reihe von Vias ist die Ausgangsspannung des Reglers nun mit >den inneren
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Projekt 3 Kanal Lichtorgel reparieren
schrieb im Beitrag #6908492: > Wenn ja, welche könnte ich stattdessen einbauen? Irgendwas, z.B. TIC106
im Beitrag #6908492: >> Wenn ja, welche könnte ich stattdessen einbauen? > > Irgendwas, z.B. TIC106 Dankeschön ☺️
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
Schalte doch hinter dem XR2206 einen LM311 als Komparator und du hast dein Rechteck.
Helmut Lenzen schrieb: > Schalte doch hinter dem XR2206 einen LM311 als Komparator und du hast > dein Rechteck. Wäre auch eine Kostengünstige Idee! Der LM393 käme vielleicht auch in Frage. Der BUF634 (Highspeed Buffer) hat auch seinen Preis: mit 6,80 Euro !
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MC34063 Ua >= 6*Ue
dass die Stromaufnahme recht gering ist, wie hier gezeigt), dann sollte man auf den etwas teureren LM257x (oder andere PWM Regler) zurückgreifen" Der LM257x ist ne step down Regler, also für mich nix. Bleiben noch die PWM-Regler. Habe mir bisher folgende PWM-IC´s angeschaut: LM3524, LT1017 / 1072
doch am Ausgang bemerkbar. Stark vergrößerte > Ripple z.B. > Sieht man beim Artikel(Vergleich MC / LM), letztes Diagramm seht gut. Dass ein Vergleich MC/LM zugunsten des LM ausfällt ist nicht weiter verwunderlich. Grosses Delta-I führt zu mehr Ripple und das ist nun einmal die Arbeitsweise vom MC.
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Stabiröhrenschaltung ersetzen gegen moderne Spannungsregler
mal den Schaltplan der Stabilisierung. Mit Halbleitern gibt es die bekannte Schaltung mit einem LM317 und 1000V MOSFET als Booster.
Sehr alter Hut. Bereits damals gabs Anodenspannungsnetzteile mit Z-Diode und Längstransistor AU 106. Nimm einen BU 508 f. wenige cent, der tuts gut. https://www.radiomuseum.org/tubes/tube_au106.html
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Schaltregler-Entwurf so ok?
zusammen, vorweg: Ich habe noch nie einen Schaltregler gebaut. Entweder analog oder ein fertiges "LM2596"-Modul mit Stiftleisten huckepack aufgelötet. Aktuell habe ich einen Fall, in dem ich aus 48V 12V machen möchte. Jetzt gibt es zwar auch dafür fertige LM2596HVT-Module. Da es den LM2596HVT aber
Lötnix schrieb im Beitrag #6942987: > Da es den LM2596HVT aber als echtes Bauteil offensichtlich nicht gibt So so http://hmsemi.com/downfile/LM2596HV.PDF Der LM2576 ist recht gutmütig weil die Frequenz gering ist, deine Platine täte es mit dickeren
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Verständnisproblem bei Ringkernen
Weglänge oder den Querschnitt des Kerns) Und das wars schon. Beispiel: Ein Amidon Ringkern T106-26. Material #26 hat µr=75. Querschnitt und Länge sind 66mm² bzw. 65mm. Macht A_L=96nH, die Tabelle sagt 93nH. Paßt also. Die maximale Durchflutung für 0.5T wären dann 0.5T * 65mm / (75 * µ0) ~=
betreiben. Der Schaltwandler soll den Strom durch die LEDs regeln. Als Schaltregler habe ich mir den LM2587 http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2587-S-ADJ/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109357&GROUPID=5466&artnr=LM+2587+S-ADJ ausgesucht. Dieser ist allerdings als Spannungsregler gedacht
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Tonhöhenverschieber mit Eimerkettenspeicher
Taktfrequenzumschaltern - parallelgeschaltet zu P5 bzw. P9. Deren Kontakte werden von Relais K1 und K2 (Typ OUC-SS-106D-6VDC) über T3 (BC337-16) bzw. T4 (BC337-16) mit dem Wechseltakt von den Q bzw. Qquer-Ausgängen des FF IC8 geschaltet. Mit Schalter S1A/S1B kann zwischen den Modi der Verschiebung "höher" - "beide"
Ralf L. schrieb im Beitrag #5126436: > Der erste LM1496 arbeitet als Ringmodulator. Die Eingangsfrequenz wird > mit einem 8,9985 MHz Quarzoszillator gemischt. Die Summenfrequenz > (Doppelseitenbandsignal) wird mit einem möglichst schmalbandigen 9 MHz
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Steckernetzteil bauen, ein paar Fragen
eine Frage zum Trafo selbst. Also es sollte schon Potentialgetrennt sein. Da ich ja nunmal mit dem LM2678-5 auf max. 5A kommen kann muss ein dem entsprechendes Trafo her. Ich fand bei Reichelt somit dieses: http://www.reichelt.de/Printtrafos-25-50VA/EI-66-23-106/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE
schrieb im Beitrag #3448130: > Weiterhin eine Frage zur "wärmeentwicklung" Theoretisch kein, da der LM2678 ein Schaltregler ist. Im Datenbaltt steht auf der ersten Seite was von 90% Wirkungsgrad
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Nun ich auch mal - Suche Datenblätter zu ICs
- Motorola, pin- und funktionskompatibel LM106/306 - National-Semi. funtionskompatibel Und vielleicht noch ein paar. Den A110 sowie den SN72710 könnte ich sogar in irgendwelchen Sammelkästen haben, ich such mal. Old-Papa
> MC1710C - Motorola, pin- und funktionskompatibel > LM106/306 - National-Semi. funtionskompatibel Der A110 ist weder pin- noch funktionskompatibel. Hast du nicht den Streng, Lineare Schaltkreise? Die Nachbezeichnung CN ist nicht vergleichbar mit der
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Step-up Konverter mit LT1070/LT1170
allerdings nur einen max. Drahtstärke von 0.55mm zu. Ob das bei dem Strom reicht, kA. Wenn Du einen T106-18 oder 26 kommen lässt kannst Du ja weiter testen: (Da ist mehr Platz und kommt deinem Anliegen näher) T 106-26 150uH -> 40 Wdg max. 1mm Cul (1,10Euro) T 106-18 150uH -> 46 Wdg max. 0,9mm Cul (2,30Euro) T 106-26 220uH -> 49 Wdg max. 0,87mm Cul T 106-18 220uH -> 56 Wdg max. 0,77mm Cul Nimm besser dünneren Draht doppelt oder dreifach, geht besser und leitet besser (Skineffekt). Gruß AxelR.
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Messen von Quarz-Parametern - Probleme
: > Glückwunsch zu den Quarzen. Ich vermute mal, dass das sog. > Dehnungsschwinger sind. Da wäre Lm~40H ok, Cm müsste dann bei knapp > 106fF liegen. Daraus ergäbe sich ein Cp so um die 14pF. Wie oben bereits gesagt, liegt Cm bei ca. 1/5 dessen. Ich kann momentan nicht ausschließen, ob ich mich im
immer herum. Ich hoffe nur, dass deine oben angegebenen vorläufigen Quarzdaten mit Cm~20fF (--> Lm~>200H) und Cp=13pF nicht stimmen. Dann kannst du den Quarz gar nicht so ohne weiteres auf 77,5kHz ziehen, weil schon fp unterhalb von 77,5kHz liegt. Bei den Daten mit Lm~40H (Cm~106fF) und Cp=13pF ist
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Konstantstromquelle
Hallo Also ich will ein Konstantstrom erzeugen, die Schaltung befindet sich in dieser Seite mit LM317 ist nicht schlecht. http://www.thesunscreenman.comPt100So Mein Problem liegt jetzt daran, ich will das über den widerstand R1 1µA Konstantstrom fliesst was dann den LM317 Regler zerstören
im Netz.... Schau Dir mal den LM334 an, das wäre evnt. etwas für Dich. Viele Grüße Tilman
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Trafo neu wickeln - ein paar Fragen
http://www.jogis-roehrenbude.de/Transformator.htm habe ich erfahren, dass ich wohl einen EI Kern 106b habe. Zumindest laut den Abmessungen. So ein 106er Kern ist mit 140VA angegeben, was mich aber stutzig macht, da so eine Mikrowelle ja bedeutend mehr Leistung hat als nur schlappe 140W. Wo liegt mein
Paul schrieb im Beitrag #4036153: > habe ich erfahren, dass ich wohl einen EI Kern 106b habe. Zumindest laut > den Abmessungen. So ein 106er Kern ist mit 140VA angegeben, was mich > aber stutzig macht, da so eine Mikrowelle ja bedeutend mehr Leistung hat > als nur schlappe 140W.
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Gegentakt-Endstufe mit 2A
HI, Ich habe mit einem LM6134 und vorerst einem BC327 und BC337 eine Gegentaktendstufe aufgebaut. Versorgungsspannung vom OP sind +24V und 0V. Es soll damit ein Signal von ca.0-24V verstärkt werden. jetzt zu meinem Problem
Man könnte natürlich die ganzen Bauteile durch einen LM675 oder L165 ersetzen....
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
Wenn’s ein analoges Netzteil sein soll: LM317 oder L200?
einzelnen OPV, der die beiden Spannungen auf Gleichstand nachregelt. Oder man nimmt ein Päärchen LM317/337, die kann man auch so verschalten, daß ein einzelnes Poti zur Spannungseinstellung reicht. Siehe im Datenblatt zum LM337: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/257427/LINER/LM337.html
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Modernisierung Lötstation Ersa MS8000 - Ein Baubericht
und da ist Deine neue Bord eine viel bessere Lösung, fürchte ich. So kann ich verstehen, daß der U106 fehl am Platz ist da der U106 fortwährend mißt und regelt. Bezüglich SW müsste man sehen wie man da noch eine Anzeigefilterung einbauen könnte. Deine Bord und SW kenne ich im Augenblick nicht weil
Hier liegt möglicherweise ein Missverständnis vor. Ich bezog mich nämlich spezifisch auf den U106 und Betrieb mit einer T12 Kartusche. Da der Sensor im T12 nicht isoliert ist wie beim Ersa Lötkolben geht das nicht mehr mit dem U106. Da der U106 ja keinen "Professor" innen drin hat und staendig misst
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Einschaltversögerung retriggern
Schaltschwellenproblems". Ich würde daher evtl. eine Modifikation der Schaltung vorschlagen: Nimm den LM2574 (eigentlich würde es auch ein viel einfacherer Spannungsregler tun - z.B. ein LM317 oder ein LM7809 oder Ähnliches) und erzeuge damit z.B. eine 9V Spannung. (an dieser Stelle bin ich leicht unsicher
Deiner Wahl: https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Analog Z.B. (der kleine LM317 im TO92 Gehäuse für 19Ct bei Reichelt genügt): http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM317L-FAI.pdf Achtung: der benötigt 10mA, damit er richtig regelt - notfalls also 150 Ohm parallel
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
eigene Sourcespannung mit dem Vorgabewert vergleicht > und ihn nachregelt. Dafür müsste schon ein LM324 aus der Schrottkiste > reichen. Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang angeschlossen werden.
Michael M. schrieb im Beitrag #7099515: > Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen > 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang > angeschlossen werden. Damit werden dann aber die eventuell unterschiedlichen Gate-Source
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Neitzteil IC gesucht
LM723 oder Forensuche
LEDs nimmt die zwischen Spannungsreglung und Stromregelung anzeigen sollen. OpAmp mit Referenz: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI). Welcher davon nun taugt, liegt an deinen Anforderungen.
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Netzteil LM723 mit Print
kaputt macht und von dem der IC Entwickler sowieso nicht weiss, wie dick er ihn auslegen soll: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LTC1541 (2.5-12.5V 5uA) LM10=LT1635 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103W (TI), FP701/702 (Feeling, 1.25V overvoltage Schmitt-Trigger) TSM105
lm723 aupplay power
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Anschlussblegung Brushlessmotor BML3ESCRS aus CD-Drive?
mal 2 Ausgänge), das stimmt mit dem Bild überein. Die Sensoren sind mit einem Komparator wie dem LM339 einfach auf digital umzustricken.
der Hallsensoren zu den Lötanschlüssen zuordnen. Zwischen den Pins 1-2 messe ich einen Widerstand = 106 Ohm, zwischen 1-3:8 ca. 250 bis 410 Ohm. Falls noch Unklarheiten bestehen bleiben, melde ich mich wieder. nochmals Danke! mfG Ottmar
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gcc-avr: sprintf_P kracht (mit 3 oder mehr Parameter)
10:test.c **** int main(void) 11:test.c **** { 94 abn 68,0,12,.LM1-main 95 .LM1: 96 lds r24,value 97 clr r25 12:test.c **** sprintf_P(&PrnBuf[0], FMT_NAMEVALUE, value); /* name=%d */ 98 tabn 68,0,12,.LM1-main 99 .LM1: 100 0000 8091 0000 lds r24,value 101 0004 9927 clr r25 102 0006 9F93 push r25 103 0008 8F93 push r24 104 000a 80E0
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Steuerung Pelletanlage Fehlersuche
ich würde sagen 106 c 23J42
Jörg D. schrieb im Beitrag #8081153: > ich würde sagen 106 c 23J42 Also 10µF/16V.
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AD711 / AD620 Verstärker 2-3 fach
es ein simpler uA741, dessen Offsettrimmpoti gleich zur Kompensation der Exemplarabweichungen des LM335 dienen kann wenn man das nicht in Software machen will. Natürlich steht es dir frei, bessere OpAmps zu kaufen, ein LM358 könnte tiefere Temperaturen umwandeln die nur ein LM135 messen kann, ein
OpAmp mindestens 4V Abstand von der negativen Versorgung braucht, kann er die 2.34V fur -40 GradC vom LM335 nicht messen, er brauchte also eine negative Versorgungsspannung. Oder als Differenzverstärker eine aufwändigere Beschaltung in dem Masse des LM335 z.B. auf 2.5V angehoben wird per TL431.
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Hab mal ein Bild von meinem Testboard gemacht
Schalter, 7805, LCD) müssten doch 2 Stück von den kleinen 104 ausreichen? Oder doch lieber ein größeres 106er?
Kommt drauf an welche Projekte du machen willst aber ich würde dir zum 106 raten denn Platz hat man nie genug. Das auf meinem Bild oben ist ein 106. wie man unschwer erkennen kann ist der Platz schnell weg. Oben Links Stromversorgung und ne Mosfetstufe plus Pumpe.