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Kühlkörper Spannungsregler LM1084
Da der LM1084 die T0-220 Bauform hat, hab ich zuerst Bei Conrad nach einem passgenauen KK gesucht...und diesen hier gefuden: V5074C-T U-Kühlkörper für Transistoren im TO 220-Gehäuse 20 K/W. Die KK mit 2K/W
Grund für meine Frage ist das "Professsional Development Board" von Paralax (siehe Pic). Da ist der LM1084 mit einem ähnlichen U-Form-KK montiert und da gehts ja auch... Übersehe ich dabei etwas?
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LM1084 Spannung bricht zusammen
Der interne SOA Schutz löst wahrscheinlich aus. Wie warm wird denn der LM1084? Ist er auf einen Kühlkörper montiert?
Der LM1084 neigt zum schwingen, deshalb ist die richtige Beschaltung sehr wichtig. Zeig doch mal deinen Aufbau.
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Unterschied LM1084 und LT1084?
Hallo an euch alle, ich suche einen Linearregler mit 5A. Da sind mir die LT1084 und die LM1084 aufgefallen. Der eine kostet knapp 2 Euro, der andere knapp 8 Euro. Beide machen meiner Meinung nach das gleich. Wo liegt den der Unterschied der beiden Regler? Vielleicht ist
Sehen bis auf die Temperaturklasseneinteilung relativ gleich aus. Aber den LM1084 gibt es auch in einer Variante für max. 7 Volt Eingangsspannung.
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LM1084 5V Schaltung
Hey ich hab mal eine kleine Verständnis Frage zum Datenblatt des LM1084. Dort wird beim Festspannungsregler als ja der 3.3V gezeigt, wie er beschaltet wird (mit den 2 Kondensatoren) um eine Spannung größer gleich 4.5V auf 3.3V runter zu regeln. (Seite 10: 5V to 3.3V
of the feedback loop. In order for stable operation, the loop must maintain negative feedback. The LM1084 requires a certain amount series resistance with capacitive loads. This series resistance introduces a zero within the loop to increase phase margin and thus increase stability. The equivalent
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LM1084 5V anschließen
Hi Hab hier einen LM1084 für 5V (IT5.0). Leider komm ich beim Datenblatt nicht so klar. Kann ich den Regler so anschließen wie einen 7805 ohne Widerstände usw.? Und welchen Kondensator soll man nehmen an der Ausgangsseite
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Beschaltung lin. U-Regler LM1084
Hallo! Ich habe eine Frage zur Beschaltung eines lin. Spannungsreglers LM1084. Im Datenblatt lese ich (Abschnitt "stability considerations"), dass man am Ausgang wegen des ESR am besten einen Tantal-Kondensator verwendet ("The LM1084 requires a certain amount series resistance
Ausprobieren) Dafür gibt es doch das Stability-Diagramm im Datenblatt, hätte ich gesagt, aber OOPS, der LM1084 hat keines. Aber der baugleiche LD1084 https://media.digikey.com/pdf/Data%2520Sheets/ST%2520Microelectronics%2520PDFS/LD1084_Rev_6.pdf Blöderweise ist nicht gekennzeichnet, ob die schraffierte
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Lm1084 3,3 V läuft sehr heiss
Damit lassen sich aus 12V ohne allzu viel Wärme deine 5V erzeugen. Von 5V auf 3,3V, das schafft der LM1084 wohl auch ohne Kühlkörper und verbrannte Finger. Das sind weniger als 0,5W bei den 0,2A vom Shield.
Vielleicht wird der Regler auch so heiß. weil er schwingt. Low Drop Regler wie der LM1084 sind nicht so pflegeleicht wie sein Pendant LM317. Deshalb werden an den Ausgangskondensator hohe Anforderungen gestellt. Es sollte ein Elko mit niedrigem ESR sein. Im Datenblatt wird ein 10 Mikrofarad
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Kurze Verständnisfrage LM1084 IT5,0
Hallo, kurze Frage. Kann ich den Spannungsregler LM1084 IT5,0 auch mit 12V betreiben? Sowie ich das gelesen habe schon.
Texas Instruments. Das ist das Datenblatt auf das man hier in diesem Forum verwiesen wird. Der LM1084 ist ein Low-Drop-Regler. Diese sind im Allgemeinen etwas empfindlicher was das Thema Schwingungsneigungen betrifft. Sie haben dafür den Vorteil, daß Ein- und Ausgangsspannung sehr dicht beieinander
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LT1084 zu wenig Spannung
Christian H. schrieb im Beitrag #4541040: > LT1084 Wo hast Du den LT gekauft? Chinacopy? LM317 drinnen? Ist es ein TO220 Gehäuse oder das TOP-3? Defekt vielleicht?
Beim LT1084 greift die Strombegrenzung bei zu hoher Eingangs-Ausgangs Spannungsdiffernz ein. Vergleiche die Datenblätter von LM350 und LT1084. LM350 Maximum Output Current Vi-Vo ≤ 10V 4.5A Vi-Vo - 30V
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[S] Bezugsquelle für LM338
Wenn schon analog und mit Spannungsreglern, was spricht gegen drei LM1084?
schrieb im Beitrag #8049377: > Wenn schon analog und mit Spannungsreglern, was spricht gegen drei > LM1084? Daß es eben ökonomischer Unsinn ist, wie schon gesagt. Da wird einfach sehr viel Leistung bzw. Energie vollkommen unnötig verbraten. Schaltregler sind übrigens ebenso der Analogtechnik zuzuordnen
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Mit Mikrocontroller einen Widerstand regeln?
>LT1084 kann soweit ich weiß 5-7 A, der LM317 nur 1-1,5A Ach so. Naja, da gibts noch den LM1084, der kostet nur knapp über 2 Euro bei Farnell und kann auch 5A. So sollte es gehen. MfG Falk
die Schaltung! Die kann ich ganz einfach so einsetzen? Auch mit anderen Spannungsreglern?(evtl 2x LM1084)? Gruß Jan
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
die Nächte länger wurden habe ich Zeit gefunden an dem Projektchen weiter zu arbeiten. Ersatz eines LM317 mit 4x LM1084T. (https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1084.pdf) 1) Müssen die Balancewiderstände R11-R14 0.1 Ohm /5W anders dimensioniert werden so das sich die Schwingungen ausgleichen können?
des Stromes auf 2A pro LM1084 -> https://www.mikrocontroller.net/part/LM1084 via z.B. die Schaltung in Figure 27 Seite 19. Ich baue diese Erweiterung mal im LTSpice nach. Erfahrungsgemäss wird es nicht funktionieren. Am liebsten
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Bleiakku: 12V => 9V/1A Drop?
hat folgende Regler: LM317T (von ST) LM317T P+ (von ?) LM1084-ADJ (von National) Welcher von denen mag wohl die kleinste Dropspannung haben?
Zumindest den LM1084-ADJ von National finde ich nicht, nur ein Datenblatt von TI. https://www.google.de/search?q=LM1084-ADJ+national&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=q2HeWNPkGqrc8Af6v5GYBg#q=lm1084-
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[S] Gegenstück zum LT1084 3,3V 5A negativ
Axel S. schrieb im Beitrag #4329322: > Linearregler wie der angesprochene LT1084 bräuchten auf jeden Fall auch > symmetrische Eingangsspannungen, also z.B. +/-5V. Das zeig mir mal bitte im Datenblatt. http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM1084%23NSC.pdf > Allerdings
Beitrag #4329352: > Axel S. schrieb im Beitrag #4329322: > >> Linearregler wie der angesprochene LT1084 bräuchten auf jeden Fall auch >> symmetrische Eingangsspannungen, also z.B. +/-5V. > Das zeig mir mal bitte im Datenblatt. > http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM1084%23NSC.pdf
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Suche erfahrene Elektrotechniker zur Schaltungsüberprüfung
Arduinoquäler schrieb im Beitrag #4992308: > - ein Elko am Regler Feedback-Eingang (LM1084) geht gar nicht, > damit machst du die Regeleigenschaften zunichte. Bei diesem Regler von TI sogar erlaubt. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1084.pdf Seite 18. Ripple rejection enhancment
Arduinoquäler schrieb im Beitrag #4992308: > - ein Elko am Regler Feedback-Eingang (LM1084) geht gar nicht, > damit machst du die Regeleigenschaften zunichte. Helmut L. schrieb im Beitrag #4992334: > Bei diesem Regler von TI sogar erlaubt. > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1084
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Spannungsregler - Die-Bilder
LM723CN aktualisiert: https://www.richis-lab.de/LM723_09.htm https://www.richis-lab.de/LM723_00.htm
Samsung hatte auch einen LM723: https://www.richis-lab.de/LM723_17.htm
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Suche Linearregler für 12V vom Schaltnetzteil auf 9V bis 5A, wenig Ripple
Niklas B. schrieb im Beitrag #4385037: > Der LD1084D2M90R wäre ideal, aber den gibts nicht mehr. Man braucht kein langsam regelndes low drop, wenn 3V sowieso verbraten werden müssen. Ein LM338 verheizt die 15W gerne und regelt schneller. Ob er
selber Schutz für Überspannung haben. Ich würde jetzt erstmal den https://www.reichelt.de/LT-1084-CP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10895&artnr=LT+1084+CP&SEARCH=LT+1084 oder den https://www.reichelt.de/LM-338-TO3/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10474&artnr=LM+338+TO3&SEARCH=LM338
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Festspannungsregler erzeugt keine Festspannung, Was tun?
damit klar kommen aber der 12V Regler nicht. Ach ja die Regler sind von Reichelt und heißen: 12V LM2904L 5V LM1084 3.3V LM1084 Gruß Sascha
den konkreten Typ im Datenblatt nachlesen. Das ist vor allem für die Eingangsspannung wichtig. Der LM1084 hat die relativ hoch. Aber bei anderen Anbietern kann das völlig anders sein. Solche Linearregler auf PC-Hauptplatinen haben oft nur 12V Ue.
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[gesuchte] Symmetrische LDOs mit >5A; >(+/-)50V
Linearregler. Gibt es..mit z.B. 3,3V oder auch 5V Ausgangsspannung: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1084.pdf
#7810217: > Gibt es..mit z.B. 3,3V oder auch 5V Ausgangsspannung: > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1084.pdf Ja, aber nicht für 50V Eingangsspannung
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Gibt es überhaupt einen AC Regler
LT 1084 gibt als Sample...LoL
Reichelt -Preise: LT1084CP 6,80€ (der einstellbare) LT1084CP- 12V 6,75€ LT1084CP 5V 11,07€ LT1084CT (TO220) adj 5,95€ LM1084 nur Festspannung 3,3 oder 5V je 1,80€ an so einem magnetischen Konstanter habe ich ein
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Strommessung einfach: Fliesst Strom - Ja oder Nein?
nicht zu 100% zu!" Zum vorhandenen Aufbau: Ein 220V Netzteil, das 12V 2A DC liefert, danach ein LM1084 ADJ - Platinchen, das konstant seine 9V liefert (bzw. was mir als Helligkeit reicht), um die LEDs (in Reihe) zu beleuchten. Danach pro Schublade alles parallel geschaltet: Pro Schublade ein Reed-Relais
einer Leiste zum Leuchten. Daran hängen etliche Schubladen (15?). Mache ich alle auf, wird der LM1084 schon recht warm, aber das ist sehr unnormal im Küchenverhalten und nicht Sinn meiner Frage! Mich interessiert: Wie sieht eine Schaltung zur Überwachung einer "nicht ganz geschlossenen" Schublade
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ESP8266-01S Spannung fällt auf 1,5V - 2V
habe mir einen kleinen Versuchsaufbau zusammengesteckt: - ESP8266-01S auf Steckbrettadapter - LM1084 (Variante mit 3,3V Output, fester Wert https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1084.pdf?ts=1629267399656) - Zwei 10uF Kondensatoren wie im Datenblatt des LM1084 beschrieben. - Als Buchse eine Mini-B
Spannungsregler in Richtung ESP wegbewegt hatte. Morgen nehme ich mal ein anderes Breadboard... Vor dem LM1084 hatte ich mal einen AMS1117 mit 3,3V auf einem Steckmodul ausprobiert.
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
Frontplatten stelle ich selber her. Wie auch immer, das Gerät sollte noch Tragbar sein... > Anstelle des LM317 hätte ich auch den LM1084IT gefunden, welcher > auch 5A schafft. Ab und zu habe ich Sachen, wo ich mit 3A nicht > auskomme. Der LM1084 hat wohl weniger Drop-out 1,5V, dafür vertägt er aber nur
Ok, werde mir mal das gemütlich so aufbauen. Habe mir eine generische LM317 Platine gemacht, ist immer nützlich. Eine 3A Schaltwandler Platine habe ich. Der LM1084 reizt mich doch, ein Netteil mit dem und dem ZXCT1030 zu machen. Bevor ich aber die Sachen bestelle noch eine
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
Labornetzteil mit mehrfach > paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen Der LT1083 ist im Prinzip ein LM117 bzw. LM317. Für den gibt es haufenweise Schaltungen. Einfach mal im Netz nach LM117 und LM317 Datenblättern, Application Notes usw. suchen. Allerdings muss man sagen dass die meisten Schaltungen
Mit dem nachfolgenden Spannungsregler sind das dann drei LM317. Man könnte meinen die Schaltung wurde zur Erhöhung des Umsatzes von LM317 erfunden :) Für eine richtige Stromregelung müsste man einen Aufwand betreiben in dem der LM317 untergehen würde. D.h.
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Aus 12V 5V machen
@ Axel: ... äh .. Im Conrad-Katalog heißt der LT1084CP-5 ...!
LM 1084 IT5,0 = Festspannungsregler 5V 5A Bei Reichelt 1,55 Euro. Soviel zum Thema Conrad.
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Stabi-IC muss ersetzt werden, hilfe bei Identifizierung des Spannungswandlers
so ? Nein, nur wenn die Kombination "zufällig" der eines wohlbekannten Typs entspricht. Der LT1084 ist so wie der LM7805 oder LM317 halt ein Klassiker unter den Linearspannungreglern, den kennt man mit einiger Erfahrung.
gleichen Zahlen haben die gleichen Daten (z.B. TS1117 vs LM1117).
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Gibt es den LM317 auch in einer 5 A version ?
LT1083, LT1084
aka Stromschaltregler. Genau dem LM317 gibts nicht für 5A. Aber wenn man Abstriche bei anderen Kenndaten macht, zuvörderst der erlaubten Eingangsspannung, dann gibt es durchaus Alternativen. Etwa den schon genannten LT1084 von LT oder
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Attiny13-Reset Problem
werksmäßig eingestellt an denen wurde nichts geändert. Und der Spannungsregler ist von Reichelt ein LM1084 mit 5V-max 5A. Ja es ist ein Kondensator vorgeschaltet vorm ATTiny und es ist nach dem LM1084 eine Z-Diode drinnen mit 5,1V
werksmäßig eingestellt an denen wurde nichts geändert. Und > der Spannungsregler ist von Reichelt ein LM1084 mit 5V-max 5A. Ja es ist > ein Kondensator vorgeschaltet vorm ATTiny und es ist nach dem LM1084 > eine Z-Diode drinnen mit 5,1V zeig doch mal im Schaltbild. Wozu die Z-Diode? Wenn du einen
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LT 1084CP-5 Pinbelegung?
navId=H0,C1,C1003,C1040,C1055,P1282 Und 9,70 Euro für einen Spannungsregler? Ist der aus Gold? Ein LM1084 tut das Gleiche für wesentlich weniger. http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=39422 MFG Falk
Falk wrote > Und 9,70 Euro für einen Spannungsregler? Ist der aus Gold? Ein LM1084 > tut das Gleiche für wesentlich weniger. > > http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=39422 > mh den haette ich besser bestellt, haste recht. Gruss Stefan
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Spannungsregler 5V kann USB-HDD nicht versorgen
Festplatte mal einen 5 Ohm Widerstand an? oder zwei davon parallel? > einen regelbaren Spannungsregler LM1084-ADJ Mit Kühlkörper?
verringern. Auch habe ich den LM1084 mal ausgetauscht. Gleiches Problem.
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LiIon aus LiIon laden, wie Spannung und Strom begrenzen
Phillip D. schrieb im Beitrag #7054722: > Würde die Schaltung im Bild funktionieren Einen LM1084 kaufen und ausprobieren ;-) Woher bezieht eigentlich der Regler seine Spannungsversorgung? Denn der Regler floatet in der Beschaltung. 1V über Eingang und Ausgang wird kaum reichen, oder doch
Phillip D. schrieb im Beitrag #7054722: > Wie wäre es denn mit einem LM1084 als Konstantstromquelle? Hast du meinen Beitrag gar nicht gelesen ? Welchen Sinn hat es, irgendwas zu schreiben wenn es eh ignoriert wird.
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8.2V auf 5V bei 500mA
Strom von 0 bis 500mA beträgt. Das Ziel soll sein, möglichst wenig Abwärme zu produzieren. Mit einem Lm1084 Und einem Kühlköper (werte habe ich gerade nicht) sind 60 grad KKTemperatur die Regel. Wünschenswert wären 40 Danke
bis 500mA > beträgt. > Das Ziel soll sein, möglichst wenig Abwärme zu produzieren. Mit einem > Lm1084 > Und einem Kühlköper (werte habe ich gerade nicht) sind 60 grad > KKTemperatur die Regel. > Wünschenswert wären 40 > > Danke Nur so als Idee: Schaltregler?
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Spannungsregler 5V
Du kannst auch einen LM1084 einsetzen. Der kann bis über 5A. Verbrät natürlich die nicht benötigte Leistung. Es gibt ihn in der 5V-Version (LM1084-5.0) oder frei einstellbar(LM1084-ADJ). Die frei einstellbare Variante funktioniert wie ein LM317, schafft nur eben mehr Ampere.
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AZ108C von 5V auf 3.3V / 1.8V
Ein AZ108!4! = LT1084 = LD1084 = LM1084 kann 5V zu 3.3V regeln weil 5-3.3>1.35V ist und 5V zu 1.8V regeln weil 5-1.8>1.35V ist und 3.3V zu 1.8V regeln weil 3.3-1.8>1.35V ist.
MaWin schrieb im Beitrag #6155764: > Ein AZ108!4! = LT1084 = LD1084 = LM1084 kann 5V zu 3.3V regeln > weil 5-3.3>1.35V ist und 5V zu 1.8V regeln weil 5-1.8>1.35V ist und 3.3V > zu 1.8V regeln weil 3.3-1.8>1.35V ist. Super danke MaWin... Dann werde ich
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LM78xx high current Frage
dafür ist auch super simpel zu > erstellen. ja, warum eigentlich nicht aber die Schaltungen vom LM78xx scheinen mir doch etwas simpler egal, ich schau mir sowohl LT1083/1084 als auch LT1074 an
Mike B. schrieb im Beitrag #4465744: > Eine Zusatzbeschaltung, wie im Datenblatt LM78xx im OP gezeigt, über den > TIP121 drüber wäre hier nicht sinnvoll? Das würde aber den Voltage-Drop erhöhen und da hat man nur maximal 2V. Deshalb klappt das ja selbst mit nur dem LM7810 nicht
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# Ersatz für LT1083CP ?
3xLT1084
"dicken" Linearregler mehr zu geben. Früher gab es bei Sanken noch welche, ist aber alles weg. LM338T wäre machbar und bezahlbar. Auf Seite 22 des Datenblatts ist ein Schaltungsbeispiel eines 15A-Reglers. Den Op-Amp LM308 sollte man ev. durch ein weniger steinzeitliches Modell ersetzen. Die Kombination
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Konstantstromquelle raucht bei Kurzschluss ab
Der LM1084 würde sich anbieten. Liefert bis 5,5A und hat Strombegrenzung usw. schon eingebaut.
Der müde Joe schrieb im Beitrag #7068895: > Der LM1084 würde sich anbieten. Liefert bis 5,5A und hat > Strombegrenzung > usw. schon eingebaut. Viel zu hoher Wärmewiderstand!
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neues Labornetzgerät
Thomas B. schrieb im Beitrag #7404117: > Der LT1084 ist ein Spannungsregler und kein Labornetzgerät. Der LT1084 ist ein einstellbarer Spannungsregler
als Referenz einen LM340-T5 und im Regelkreis LM741. Das ist theoretisch nicht toll, aber in der Praxis ist mir niemals eine störende Drift aufgefallen. Auf dem angehängten Bild sehe ich einen LM1458, also kocht auch HP
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LM317: Fragen zur Schaltung
deutlich höher. Bei Erwärmung des LM317 setzt eine interne Temperaturüberwachung diesen Grenzstrom zusätzlich herab. Ein schlecht gekühlter LM317 kann auch schon auf 0,1A begrenzen, wenn er heiß geworden ist. Also: Kühlkörper verwenden.
Für bis zu 5A kannst du auch den LM1084-ADJ nehmen. Der ist Pin-kompatibel zum LM317. Nimmt man für DC-Motoren nicht eher eine Gleichstromquelle? Kenne mich da nicht so aus - falls ja, die kann man auch mit LM317 oder LM1084-ADJ aufbauen
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DC/DC 5,2V stabilisierte Spannung
den LM1084 auch in der ADJ-Ausführung. Damit kannst du jede Ausgangsspannung einstellen. zu 3. Wenn richtig aufgebaut (Fühlerwiderstand nahe am Verbraucher), dann verspricht das Datenblatt max. 0.4% Ablage
ich die zu erwartenen 5V auf 5,2V gehoben? Eventuell > zusätzliche Diode zwischen GND und GND vom LM 1084? Eine Diode würde die Ausgangsspannung um ca. 0,6 V anheben, also zu viel. Für die 700 mA der Lüfter reicht auch ein LM317 (mit entspr. Kühlkörper), ein Low-Drop-Regler ist bei 11 V Eingangsspannung
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Bezugsquelle LM138t
Hi, hat jemand eine Bezugsquelle für Linarregler LM138t? (z.B.www.national.com/mpf/LM/LM138.html) Ich brauche eine möglichst einfache Schaltung, um bei 3A-4A von 14V DC auf 1,5V-2V DC zu kommen und dachte, weil die Kühlung kein Problem darstellt,
ins Schwingen. Man setzt lieber einen Vorwiderstand von 2.2 Ohm/35 Watt davor. Aktuellere heissen LM1084 LT1084
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Gleichstromquelle diskret aufbauen?
www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Linearreglern Nimm einen LM350 anstatt des LM317. Der LM350 kann 3A. Bau davon zwei Stück und schalte sie am Ausgang parallel, das darf man bei Stromquellen. Dazu noch ein passender [[Kühlkörper]], fertig. Oder einen LM1084
Danke für die Antwort! Falk Brunner schrieb im Beitrag #3608314: > Oder einen LM1084, das ist eine 5A Version vom LM317, praktisch kann man > den auch leicht überfahren, der regelt typisch erst bei 8A ab. Klingt gut!
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Labornetzteil für 12V Betrieb
Nimm den LM317 und einen überdimensionierten Konstantstromlegrer.Einfach mal googeln.
ich mir nicht umbedkingt noch eines kaufen. XxThomasxX schrieb im Beitrag #1879498: > Nimm den LM317 und einen überdimensionierten Konstantstromlegrer.Einfach > mal googeln. LM317 und L200 sind meines Wissens eigentlich dazu gedacht, um bei linear-gelegelten Netzteilen eingesetzt zu werden.
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Spannung runtertransformieren
einen Step-Down-Wandler aufbauen. Meint ihr, das ein Festspannungsregler da noch ausreicht? (Zb der LM 1084 IT3,3 von Reichelt([url]http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-1084-IT3-3/index.html?;ACTION=3;LA=5;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=39421;START=0;SORT=user;OFFSET=500;SID=11TnpFFX8AAAIAADruHfAa58896d1e914c832700aacb7704e25c5
muss ich sowieso einiges Bestellen, da ist es besser da alles zu kaufen. Bei Reichelt gibt es den LM2678-ADJ und alle notwendigen Kondensatoren und Spulen. (Kosten insgesamt ca 10€) Soll ich für den LM2678 eigentlich eine Ringkernspule nehmen? (zb: http://www.reichelt.de/Funkentstoerdrosseln-Ringkern
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Was macht einen Linearregler zu einem "Schnellen" und "Low Noise" ?
geschußtert" habe ist erstaunlicherweise um etwa Faktor 10 Schneller als z.B. ein Regler der 5A Sorte ala LM1084 und Co. aber warum? Liegt das nur an der Geschwindigkeit des verwendetem OPs? Zur "Noise" habe ich leider bislang noch nichts gefunden... Lediglich in einigen Datenblättern zu bestimmten Reglern
habe ist > erstaunlicherweise um etwa Faktor 10 Schneller als z.B. ein Regler der > 5A Sorte ala LM1084 und Co. aber warum? Woher sollen wir das wissen, du zeigst uns ja natürlich nicht was du da zusammengeschußtert hast. Vermutlich hast du einfach eine viel zu kleine/keine Lastkapazität dran, dann
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TI Schaltregler Abwärtswandler
im Beitrag #5101050: > VGS = 10 Volt > Sind die noch heil? Ich denke schon. Im Datenblatt vom LM27402 steht bei den Gatetreiberausgängen, dass diese kompatibel mit allen NexFET von TI sein sollen. Glaubt man dem Datenblatt, müssten diese Transistoren also auf den LM27402 passen. MaWin schrieb
werden "kocht" kein FET. (Vorausgesetzt, es wird mit o.g. höheren Strömen gearbeitet.) Und der LM sollte das locker packen.
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Netzteil Eigenbau
| | | +-----+-------+--- - [/pre] denn der LM317/LM350 ist im Rauschverhalten besser http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Beim LM317/350 kannst du auch mit einem trimmpti die 12V abgleichen.
Schau dir von linear Technologie heute analog devices. Die haben den Lt1083 Lt1084 Lt1085 Lt1086......
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Für Retro-Zwecke - PAL Sender?
Programmplätze die man einzeln schalten konnte. Das Ergebnis konnte man dann auf eine Amiga 1081/1084 Monitor betrachten. Ich habe das Teil inkl. 2 Amiga (500 / 600) in meinen Schrank liegen, ein 1084er Monitor habe ich auch noch. Die sind wichtig wenn mich mal wieder die Nostalgie packt und ich
oder nur ein Testbildgeber, oder liegt es als RGB Video getrennt vor? Es gab lange die Kombination LM1886 / LM1889, damit konnte man ein PAL-Signal erzeugen https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/86713/NSC/LM1886.html https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8687/NSC/LM1889N.html
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Spannungsversorgung Stepdown 12v 3A+
mal vorkommen das die Spannung unter Belastung der brushlessmotoren schon mal auf 13v sinkt. Der LM2596 schafft leider höchstens 2,5A und benötigt einen zu hohen spannungseingang. Ich wäre dankbar für jede Idee, das ganze möchte ich in SMD Bauform aufbauen, damit so klein wie möglich bleibt
, ist ja fast Freitag. Ich würde einfach einen Linearregler verwenden. Natürlich LDO, zb. der LT1084. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LT1083_LT1084_LT1085%23LT.pdf Die gibt’s glaube ich auch als Festspannung. Im ungünstigsten Fall werden 16,7V-12V x 5A = 23,5W verbraten. Bei
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Von 13V - 18V auf 12V stabil.
> Ich habe keinen analog Regler mit 4A gefunden. Nimm LM1084-12 Da du zu den wenigen gehörst, die überraschenderweise eine vernüftige Anforderung haben, nämlich nur runterregeln zu wollen und nicht "aus 10-18V gleich 12V" machen wollen, ist der prefekt
runter, wirkt also als Sicherung. Anschlussbeleguung siehe Datenblatt: http://www.national.com/mpf/LM/LM1084.html#Overview Bei 18V und 4A entstehen 24 Watt Verlustleistung. Das hält der Chip aus, er muss allerdings auf einen Kühlkörper von etwa 1.5K/W geschraubt werden oder ein entsprechend grosses