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Suche ERSA 111 Ersatz-IC für Lötstation MS6000
schiebe auch hier eine Null nach. Ich habe eine MS6000, und da ist ein DIL16-IC drin, das heisst ERSA111 und ist ein DIL16-IC, also ist es kein LM324. Jetzt alles klar?
Maik schrieb im Beitrag #3243373: > klar?!? > der ERSA111-IC ist ein DIL16 und der LM324 ein DIL14 > > kann den der LM324 so überhaput als ersatz dienen?? Der Ersa111 ist vermutlich ein U106 von Telefunken jetzt Temec und ist ein IC speziell für Nullspannungsschalter
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LTspice und LM311
LM311. Für einfache Experimente in LTSpice sind die Unterschiede zwischen RH111, LM111 und LM311 ziemlich egal.
ist ein besserer LM311. Für einfache Experimente in LTSpice > sind die Unterschiede zwischen RH111, LM111 und LM311 ziemlich egal. Dann kann er ja mal den runtergeladenen LM311 mit dem vorhandenen RH111 vergleichen
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Nur mal zeigen - Mein kleinstes Tischmultimeter
> Ich verglich es mit dem Fluke87. Die Referenz ist ein LM399. Dann wurde es also DOCH kalibriert ... ;-)
meinem kleinsten Multimeter. Steckbrief: BJ um 1977-78. Marke: Eigenbau, mit Siliconix Chip Set LD111A/LD110. LM399A Referenz. 4.8V, 500mAh NiCd Sammler (nicht mehr drin). Beckman Hybrid 10MOhm Spannungsteiler am Eingang mit 0.05% Genauigkeit. Das LED Display ist Dank des roten 3M horizontal ausgerichteten
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DMS-Brücke INA111 Atmega32 Referenzspannungs-Problem
-> es sollen Dehnungs- und Stauchungskräfte gemessen werden. "Ausgang" der Brücke an einen INA111, der mit 0 - 12 V betrieben wird. Deshalb habe ich einen lm317 hergenommen, der die Referenzspannung auf ca. 6V halten soll. Ausgang des INA111 an einen Atmega32-ADC. Das Problem liegt
LM317 entscheiden. Das ist jedoch hier nur zweitrangig. Beim INA111 sehe ich keine 100nF-Entstörung. Die muß unbedingt rein. Wenn Du sie nur in der Zeichnung verschlampert hast, ist alles ok, sonst gehört
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Differenzverstärker-Problem
INA111 sag ich nur...
Meinst du den LM324 ? Wollte eigentlich einen Universal-Messverstärker bauen. Der PT 100 war einer unter vielen getesteten Temperatursensoren - und der Zickigste. Ist der INA111 die Lösung für den PT100 ? SG
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LM311 vs. LM311N
sind gleich oder sollten es sein. Der 'N' stammt noch von NS. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm111-n.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm111.pdf
schrieb im Beitrag #5336799: > Stehen tut nirgends wirklich was er ist Na ja... Anhang ist aus DB LM111 - S. 1 geschnitten. (Umrahmung des integrierten Teiles hinzugefügt.)
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
klaglos ab kann. Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden.
Marten Morten schrieb im Beitrag #6034007: > Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu > bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 > oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden. Das sehe ich auch so. Noch
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Unbekannte ICs
> PTV111 Suchen, suchen. Die Bezeichnung sagt doch schon etwas aus: (Satellite) Pay TV. PTV111 ist ein Pay TV Sync Separator
>Wenn man jetzt noch ein Datenblatt dazu hätte, dann könnte man das Teil >eventuell als LM1881 mißbrauchen. Ist doch Mist. Kauf Dir doch einen LM1881, wenn Du einen brauchst. Oder einen anderen.
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Fehler in der Float Funktion
hin. weis jemand rat für mein problem ? gruss martin for (double f=-20.0; f<15.0; f=f+1.111) { char string[3]; dtostrf(f,2,1, string); //if (!(f>=10)) {string[3]='\0';} if (!(f<=0)) {string[3]='\0';} //strpos(string,"."); //itoa(u,string
] markieren, WICHTIG! - dann inten rechts in die Zeile eintragen -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt -lm - ADD drücken, dann OK Dann normal compilieren (F7). Dann gehts. MfG Falk
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Wiedermal China Meßschieber
Wenn wir von 3er Gruppen ausgehen, zählen wir mal: 0 -> 111 P 111 P 111 P 111 P 111 P 111 E 1 -> 011 P 111 P 111 P 111 P 111 P 111 E 518 -> 100 P 111 P 101 P 111 P 111 P 111 E 517 -> 010 P 111 P 101 P 111 P 111 P 111 E oder negiert: 0 -> 000 P 000
"Daten gültig" Signal kam also durch die Überlappung des Clocks mit dem Datensignal zustande. Die LM339 haben das Ergebnis trotzdem auf Sollpegel gezogen... Danke nochmal, Holm
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Transistoren - Die-Bilder
Kannst du eigentlich auch TO92-Gehäuse öffnen? Da gäbe es auch sicher was Interessantes: LM35, LM234, TL431, DS1821...
Applications Notes gibt, bei denen der Einsatz einer buried-zener-Referenz in Kombination mit einem LM723 vorgeschlagen wird. Mit dem Hintergrund, dass der bessere LM723J eine Bandgap-Referenz besitzt, fände ich es auch nur logisch, dass die einfacheren LM723 nicht mit einer buried zener sondern eher
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LM7805A zu hohe Ausgangsspannung
Hallo liebe Community, ich habe ein Problem mit dem LM7805A von ST. Im Anhang findet ihr die Schaltung und das Datenblatt zum IC (ich konnte es gerade nicht mehr über ST aufrufen). Der LM7805 liefert eine zu hohe Ausgangsspannung. Bei 24V Eingang, was
haben noch keinem Regler dicht am Ein- und Ausgang geschadet und ehrlich, wer liest denn vom Wechsel LM7805 zu LM7808 immer das Dabla?
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Leuchtstofflampe Elektronik zerstört Lampenwendel
z.B. 120 lm/W. Der Penny Markt um die Ecke hat LED Birnen mit 111 lm/W. Kodi hat LED Birnen von Osram mit 117 lm/W und Hausmarke mit 115 km/W. Bauhaus verkauft eine komplette 20W LED Leiste für nur 14 Euro mit
Röhre hat z.B. 120 lm/W. > Der Penny Markt um die Ecke hat LED Birnen mit 111 lm/W. > Kodi hat LED Birnen von Osram mit 117 lm/W und Hausmarke mit 115 km/W. > Bauhaus verkauft eine komplette 20W LED Leiste für nur 14 Euro
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Bauteil idendifizieren andersrum.
Der 63H kann kein LM73 (wie vermutet) sein, die Anschlußbelegung paßt nicht. Belegung nach Platine: 1 - nc 2 - gnd 3 - nc 4 - SCL 5 - + 6 - SDA
Peter N. schrieb im Beitrag #7390307: > Der 63H kann kein LM73 (wie vermutet) sein, die Anschlußbelegung paßt > nicht. Das Marking sowieso nicht.
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Attiny2313 + LM7001 + Bascom - Wer kann helfen?
melde mich aber zeitnah wie möglich nochmal. Zwei wichtige Fragen hätte ich aber noch: Wie kann ich am LM7001 prüfen ob irgendwas schief gelaufen ist (LED Anzeige ?) und WER kann anhand meines BASCOM Codes nachvollziehen ob die Binärdaten korrekt am LM7001 ankommen könnten.
Beitrag #4589021: > Laut Datenblatt kann man zweimal 5 Khz Rasterbits > einsetzen. Einmal 011 und 111. Wozu soll das gut sein bzw. muss ich da > irgendwas beachten? Wenn alle B-Bits null sind, übernimmt der LM7001 das Bandswitching aus dem gewählten Raster, also bei 100, 50 und 25 kHz wird der FM
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Optimierung der Soft-PWM mit Assembler ISR
01F4 brne .L10 155 .LM24: 156 00f2 1092 0000 sts rgbpwm_step,__zero_reg__ 157 .LM25: 158 00f6 81E0 ldi r24,lo8(1) 159 00f8 8093 0000 sts rgbpwm_update,r24 160
------------------------------------------------- SUMME: 65 78 91 111[/pre] Bis dann! Frank
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Bascom mit Temperatur
Analog mit LM335 => Ja Digital mit LM75 => Ja Was hast Du genau vor ?
sollte der LM75 ausreichen sein. Er ist ja z.B. auch oft auf PC Mainboards vertreten. Allerdings gibt es bei dem Sensor noch einen Nachteil. Er braucht 4 Leitungen der DS1820 nur 2 bzw. 3 und der LM75 ist nur in SMD
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Videosignal auf Gleichspannung aufmodulieren
www.mh-ueberwachungstechnik.de/2-draht-uebertragung.88.de.html Balun mit RJ45 und DC-Stecker Artikel-ID: TTP111VP Balun mit RJ45 und DC-Buchse Artikel-ID: TTP111VPJ
www.mh-ueberwachungstechnik.de/2-draht-uebertragung.88.de.html > Balun mit RJ45 und DC-Stecker Artikel-ID: TTP111VP > Balun mit RJ45 und DC-Buchse Artikel-ID: TTP111VPJ Balun mit RJ45 und DC-Stecker Artikel-ID: TTP111VP 14,90 € + Balun mit RJ45 und DC-Buchse Artikel-ID: TTP111VPJ 14,90 € + http://www.ebay.de
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Led Hängeleuchte defekt
, the relative luminous flux ratio is 160% in the chart below. A 9-V CXA1304 LED that measures 380 lm during binning will deliver 608 lm (380 * 1.6) at steady-state operation of Tc = 55 °C, IF = 700 mA. D.h. sollte Deinen 500lm recht nahe kommen.
eigentlich, 10,9 Watt oder 9V mal 1000mA = 9 Watt? > Datenblatt richtig lesen! Dann ergeben sich 127 lm/W. Warum schreibt Völkner dann im Kopf "458lm"? Wenn Du sie jetzt für gut befindest, ist das Peters Lösung.
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Kleines Projekt mit µC und Strom-Spannung In- und Outout
googlen gefunden aber wie ich das zum laufen > bekomme, da fehlt mir derzeit das Verständnis. XTR111 und DB lesen
nahe oder unter Null geht. > Auch ein r2r OP kommt nicht ganz auf Null. Zu regeln mit eine bspw. LM7805 und 7905 wobei die 5V dann eher nicht 5V zum Einsatz kommen sondern um die 12V ?
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Quad-Levelshifter mit 4xEnable gesucht
@TO Ich werfe mal LM111/LM211/LM311 ins Rennen. Das sind Komperatoren die auch single Supply können. Vom Ausgangstransistor sind Kollektor und Emitter separat heraus geführt. Als minimale Betriebsspannung sind 3,5V angegeben. Die Komperatoren haben einen Strobe-Eingang, mit sie gesperrt werden können. Der LM111 hat einen Arbeitstemperaturbereich von -55...125°C. Schau am besten mal hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm311.pdf .
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Erfahrung mit 50W LED
(ebay, 20€) + Kompaktleuchtstoffröhre = betriebssichere und dimmbare 36W Schreibtischlampe mit 3000lm.
Farbtemperatur 2800-2925 K Dimmbar ja Länge 55 mm Ø 51 mm Quecksilbergehalt 0 mg Bemessungslichtstrom 600 lm Bemessungslebensdauer 3000 h Lichtstromerhalt (am EOL) 540 lm Die LED Lens Color water Clear Emitted Color Pure White Intensity Typical 4000Lm Viewing Angle
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Frage: 200W Halogenstrahler > Wieviel W LED?
100W 9000 bis 10000 Lumen die von einer Fläche von 81mm² abgegeben werden. Also 9000Lumen/81mm² = 111 Lm/mm² Bei den kleinen Lichtpunkten liegt der Wert beim Maximum und die Lichtintensität in der Umgebung (zwischen den Chips und die Umgebungshelligkeit) kann bei einem recht niedrigem Wert liegen
9000 bis 10000 Lumen die > von einer Fläche von 81mm² abgegeben werden. > Also 9000Lumen/81mm² = 111 Lm/mm² Hmm, habe mal den Lichtstrom und die Lichtstärke in der Vermutung vergleichbarer Abstrahlungscharakteristik umgerechnet (9000lm/4500lm*1650cd), das ergibt rund 3300cd bzw. 40 cd/mm². In der
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Günstige Step-Down-Lösung 24 V --> 5 V / 25 mA
24 V) würde ich gerne auf eine Step-Down-Schaltung > ausweichen. Schau mal bei TI: TPS54062 , LM25019, LM2840 Sind für low-power optimiert. TI schickt dir ein paar Samples, damit kannst du Deinen Aufbau testen.
das ja noch eine Alternative. Die Verlustleistung ist wahrscheinlich höher als deine (simulierten) 111mW. Gruß
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OP Verstärker für Drucksensor
Hallo, danke für eure Antworten! Ich werde es mal mit einem INA111 versuchen.
Eine Frage hab ich noch zur Versorgungsspannung beim INA111l Hab am Drucksensor +5V angeschlossen, bekomme damit 50mV bei 2bar Druck heraus. Im Datenblatt vom INA111 steht als PowerSupply +-15V. Bedeutet dass das ich an V+ +15V und an V- GND anschließen
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rauscharmer ECM-Vorverstärker
Berny schrieb im Beitrag #6235819: > (mit einem LM833, einen OPA172 habe ich leider nicht zur Hand) Der OPA172 ist rail-to-rail am Ausgang, der LM833 ein stinknormaler OpAmp der bei 9V (am Ende der Batterir 5.6V) 3V von der positoven und 3V von der
LM833 / NE5532 hat schließlich auch noch einen 2. OP.
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
Standard-OPs einfach zu wenig. Leider bekommt man den TPA152 nicht so einfach, deswegen habe ich den LM386 eingebaut. Grüße, Peter
ähnliche Probleme ? Hier meine eingestellten Werte: Frequenz = 41 (6.94 kHz) Gain = 63 (0.111) Integrator = 24 (320us)
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Atmega328p bootet wenn MOSFET schaltet
Der BUZ111 ist auch kein Logik-Level Fet. Im Google mal n-fet logic level d-pak eingeben, da kommt einen lange Liste.
Hallo Hubert, der BUZ111 wäre es tatsächlich nicht, aber der BUZ111SL ist ein Logiclevel. Den Elko plane ich gleich mal ein. @Volker: Am FET schalte ich max 60W bei 12V, also 5A. Testhalber verwende ich jetzt eine 20W Halogenlampe
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Wandler S0 -> 0-10V?
wichtig, da er am Ausgang sowieso nicht unter +0,3V gehen kann. Die Versorgungsspannung für den LM358 kann auch direkt von 24V Hutschienenkomponenten wie z.B. Siemens-Logomodul oä. abgenommen werden. Der zweite integrierte OP in dem LM358 wird nicht benötigt und ist deshalb als Spannungsfolger
ermöglichen, da ein Ladestrom unter 6A nicht vorgesehen ist. Die 12V Versorgungsspannung für den LM358 kann vermutlich auch von der Steuerung abgenommen werden (rechts oben im Bild steht 12V).
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
dann hätte ich diese in das Symbol eingezeichnet, damit man das verstehen kann. Siehe Bild. Aber die LM111,211,311 haben keine Hysterese. An Zeno: dieses PDF habe ich auch, meines stammt von 1999, hat aber die gleiche Revisionsnummer. Die betreffende Schaltung zeigt einen Quarzoszillator - und im
ein erheblicher Unterschied. Siehe Bild. Nochwas: Die Transferfunktion zeigt deutlich, daß der LM111,211,311 im Bereich von etwa -0.3mV bis +0.3mV _linear_ arbeitet, wenn man sich den Emitterfolgerausgang (1, GND) anschaut. Und beim normalen Ausgang (7) ist der lineare Bereich so etwa -0.1mV .. +
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Denkfehler oder Schaltplan falsch?
Wie sollen die LED's 109 und 111 jemals leuchten? Beide Transistoren können doch so nie aufgesteuert werden? Irgendwie sitzte ich momentan voll auf der Leitung..
Es sind BC547 die LED von +15V und BC556 die LED nach -15V schalten sollen, je nach dem ob der LM339 ein high (+15V) oder low (-15V) liefert. Aber wenn man sich die Elkos anguckt, die vom LM339 auf Kurzschluss gezogen werden, ist die Schaltung eh murks, nicht nachbauen. Wenn man mit den Komparatoren
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
wie den LM385. Habe gedacht, ich hätte einen LM385 rumliegen, aber dem war nicht so. Ich werde es mal mit einer normalen LED versuchen. Ich habe jetzt alles vermessen mit sehr interessanten Ergebnissen. Folgende
Volt). Die LM385 hat mit einer leicht erhöhten Stromsensibilität reagiert. Die LM385 reagiert außerdem wesentlich weniger auf Stromänderungen allgemein. Darüber hinaus konnte ich bei der LM4040 ein paar eigenartige
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12V in zwei Teilspannungen a 6Volt teilen
ungefähr gleich viel Strom ziehen. Zieht die eine weniger, wird dessen unverbrauchte Energie vom LM675 verheizt.
>Malte S. (ms111) >Also grundsätzlich ginge das wohl schon das nur ein Verbraucher >betrieben wird, aber ich lese grade das dann der rest der Energie >komplett von dem LM verheizt werden muss, also wieder wärmeentwicklung
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LTC6655 Referenz DemoBoard evtl. vorgealtert?
Anbei noch die Messung der LTC6655 über 111h am 3458A, falls es jemanden interessiert. Das Feld ppm Error zeigt die die Differenz von maximalem Messwert zum minimalen Messwert geteilt durch den Mittelwert aller Messungen in ppm.
Oder sind die Demoboards ggf. vorgealtert? Letzteres denke ich nicht, ersteres gab es z.B. für die LM199 und LM399, welche mit einer garantierten Langzeitdrift geordert werden konnten (z.B. LM199AH-20 statt LM199AH).
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Opamp / Mosfet - heftige Oszillation
Holger L. schrieb im Beitrag #7486911: > Als nächstes einen LM358 zu Einsatz gebracht - Kaum Veränderung. Alle > durchgetesteten Opamps zeigen mehr oder weniger ausgeprägte Artefakte. Weil du weder gelesen noch verstanden hast. Es fehlt der Längswiderstand R3
/www.mikrocontroller.net/topic/319961 Dieser hat mich mal beim Experimentiern meinen einzigen BSM111 bei nur 25V und ein paar wenigen Ampere gekostet... https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/44696/SIEMENS/BSM111.html
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DMX steuerbaren RGB LED PAR oder Pinnspot selber bauen
restlichen Farben. Im vergleich dazu, die Helligkeiten eines 0815 LED PAR: - Leistungsintensität: Rot 30,5 Lm; Grün 317,2 Lm; Blau 48,8 Lm (Quelle: http://www.thomann.de/at/eurolite_led_par_64_rgb_10_mm_leds.htm) Genau diesen PAR habe ich schon gesehen, da sind alle Farben ungefähr gleich hell. Aber zu
Lebenszeichen sehen? [c] #include <avr/io.h> int main(void) { while(1) { DDRB = 0b111; PORTB = 0b111; } } [/c] MfG Domi
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Einen LM7815 rauscharm betreiben
. Ein LM317 liefert etwas weniger Rauschen als ein LM7815, wenn man einen ausreichenden Kondensator von ADJ nach Masse legt.
Am Ausgang des LM317 in der Simulation messe ich ja die 2mV, die sollten eig. weniger sein durch die dB-Reduzierung des LM317? Ich vermute die ist in diesem .asc nicht eingebaut?
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Überlegung für eigenes 12V Netz
Unter- und Überspannungsschutz sowie Überstromschutz mache ich mit TL431 + LM324 + NFET. Ilimit ist ca 10-15A, dahinter eine 15A Schmelzsicherung, die auch kommt, wenn ich direkt an den Terminals kurz schliesse. Die Leitungen sind nochmal extra abgesichert (1...3A). Ilimit
Beitrag #7142867: > Unter- und Überspannungsschutz sowie Überstromschutz mache ich mit TL431 > + LM324 + NFET. Ilimit ist ca 10-15A, dahinter eine 15A > Schmelzsicherung, die auch kommt, wenn ich direkt an den Terminals kurz > schliesse. Die Leitungen sind nochmal extra abgesichert (1...3A). >
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Ersa M6000 ersetzen?
Bei meinem Gerät ist der IC beschriftet mit [code] ERSA® 111 PS 9549 [/code] Gibt es da Qualitätsunterschiede, unterschiedliche Chargen oder etwas ähnliches?
Es gibt drei Versionen von der Regelung. Eine Version ist mit einem LM324 bestückt. Schaltplan wurde erstellt und Platine fotografiert. Ich weiß nicht, ob das schon jemand nachgebaut hat. MfG
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VGA: R2R und Transistor-Treiberstufe Entwurf
benutzt. Es kommt bei der Bitkombination 001 deutlich mehr wie ein Achtel der Spannung heraus wenn 111 anliegt. Und bei 010 kommt deutlich weniger Spannung heraus wie die 50% von der Kombination 001. Der Entwickler von Bild 2 hat wohl ganz bestimmte Werte mit Pspice ermittelt, bei denen es recht linear
Spannungs-Werte heraus. 000: 0V 001: 0,1V 010: 0,2V 011: 0.29V 100: 0,37V 101: 0,46V 110: 0,55V 111: 0,64V Sollte der Innenwiderstand des Buffers niedriger sein als 50 Ohm, wird die Ausgangsspannung näher an 0,7V heranrücken.
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gesucht schneller Komparator mit +12V/0V am Ausgang
dieser Größenordnung bzw. kleiner (ab 0.5V). Immer noch verdammt viel für einen Komparator ala LM311. Der kann auch bei 10mV noch gescheit schalten. > Jetzt habe ich mir gedacht, ich nehme statt dem LM311 einen sehr > schnellen Operationsverstärker, z.B. den vorhandenen LM7171 > (gain-bandwidth
maximum ratings steht noch verkaulsuliert was von 40 bzw. 50V. Output to Negative Supply Voltage LM111-LM211 50V LM311 40V Damit meinen die wohl die Spannungsfestigkeit des Open Collectors. Anyway, ich bleibe bei meiner Empfehlung. https://www.mikrocontroller.net/topic/508832#6510444
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EKG Verstaerker
sich diese Spitzen drastisch. Meine Vermutung ist dass irgendwie der INA schwingt, denn mit einem INA111 ist es komplett aussichtslos. Irgendwer ne Ahnung wo das Problem liegt? Gruesse, Micha
Also ich habe hier einen EKG Verstaerker aus zwei LM356. Und wenn das geht, dann wird es mit einem teuren INA doch irgendwie auch zu schaffen sein ohne allzu grossen Aufwand zu betreiben, oder? Komisch, wofuer haben die die Dinger wenn se Schaltplaene
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Ladder Filter: Cs in Serie zu den Quarzen => Frequenzanhebung?
immer umfangreicher. @GReichert Mein Quarz vom Format HC18/U hat die Beschriftung: JYEG 10.111 17 2002 Gruß, Bernd
exact ermittelt und ich habe nur einen Quarz vermessen. Die Quarze sollten ja auch zusammenpassen. Lm = 16.5185mH Cm = 15fF Rs = 40 Cp = 5p
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Warum gehen LED Retro-Glühlampen nach 2 Jahren kaputt?
-4w-3-000k-filament-840-lm.html
deutlicher wird sie mit einer bestimmten Kapazität gedrosselt. Manche Birnen (z.B. eine ältere Philips 806lm 8,5W Halbkugel) flackern bei zu kleinem Reihen-C. Die 806lm-Filamentbirnen von EDEKA (Gut und günstig) und Megos (Lightway / Aldi?) oder auch neuere Birnen (250lm E14 Halbkugel und Kerze von Lidl) funzeln
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gcc-avr: sprintf_P kracht (mit 3 oder mehr Parameter)
10:test.c **** int main(void) 11:test.c **** { 94 abn 68,0,12,.LM1-main 95 .LM1: 96 lds r24,value 97 clr r25 12:test.c **** sprintf_P(&PrnBuf[0], FMT_NAMEVALUE, value); /* name=%d */ 98 tabn 68,0,12,.LM1-main 99 .LM1: 100 0000 8091 0000 lds r24,value 101 0004 9927 clr r25 102 0006 9F93 push r25 103 0008 8F93 push r24 104 000a 80E0
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Gleichstromlast MOSFET
alten Dingern. Mittlerweile gibt es OpAmps, denen kapazitive Lasten am Ausgang wurscht sind, aber der LM324 ist nicht so einer.
@ Christian Kück (chris111) >Aha. Erfahrung genau damit? Nein, aber es ist nur ein Hau Drauf Konzept für Amper Hochskiller. Solide ist das nicht. Auch das beste TO247 Gehäuse kann keine 250W umsetzen, ohne dabei ordentlich
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LM386N - große Probleme
Zurzeit verzweifle ich nämlich an der Verstärker-Schaltung. Ich habe mir hierfür den Audio-Verstärker LM386N-1 gekauft. Ich habe den Schaltplan aus dem LM386-Datenblatt (hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf) und dutzende andere Schaltpläne aus dem Internet probiert keiner funktioniert jedoch
Man kann mit dem LM 386 sogar bis 60 dB verstärken
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Reparatur eines Hamlet Vector Scope 301
Synchronsignale. Die Schaltung ist insofern merkwürdig, als das da ein ultralangsamer Zweig mit dem LM393 und dem LM358 gemacht wird, ich denke aber, das das für Autolevel ist. Am Ausgang des NE521 sollten aus VID_INT gewonnene Synchronsignale stehen. Das Pi Filer am Eingang soll Chromaanteile killen
Pullup von 10 MOhm an einem LM393 muss man aber auch erstmal kommen. Zusammen mit dem 0,1µF ist das ein sehr langsamer Integrator.
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LM75 am Atmega32
DDRC=0xFF; uart_init(); //SETBIT(PORTB,1); SETBIT(PORTA,3);//VCC für Temp int16_t lm75_temp; int8_t whole_number_degrees; twi_init(); while (1) { lm75_temp = get_lm75_temp(LM75_ADR); if (lm75_temp & TW_ERROR_MSK) { CLEARBIT(PORTB,1);//
wenn man da selber Hand anlegt. Teste mal folgenden Temperaturwert in deiner Berechnung: [c] /** 111 1111 1111 == -0.125 °C */ dat1 = 0xff; dat2 = 0xe0; [/c] > temperatur = (TWI_empf(ADRESSE_SENSOR1_R)<<1)|((dat2>>7)); //für LM76 > komma=(10*(dat2>>3&0b00001111))/16; //für LM76 Auch das kann
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LM75 am Atmel 128 mit TWI_Master
umgeaenderte Funktion: double LM75_temperature(unsigned char chip) { double Celsius; ... Celsius = 0.0; if ((LM75_temp.tt[1] & 128) == 128) // process Sign-Bit (Byte2) { Celsius = LM75_temp.tt[1] -
. 25.5 Grad wird also als 0x033 ausgegeben. Usw. Ich nehme an dass Du die Addressen Pins am LM75 richtig für jeden LM75 von "000" "001" bis "111" eingestaellt hast. ( Also jeden PIN entsprechend auf Masse oder Vdd legen) Sonst kann ich mir eigentlich nicht vorstellen was Du falsch gemacht haben