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[V] jede Menge Schaltregler "SimpleSwitcher" LM25xx, LM26xx
Hallo, jede Menge Schaltregler "SimpleSwitcher" LM25xx, LM26xx Keine Chinaware ,neu, TexasInstruments, ON Semi 9St. LM2596S12 12Vout D-Pack 14St. LM2576T-adj einstellbar TO220 8St. LM2576T-12 12Vout TO220 5St. LM2575T-5 5Vout TO220 1St. LM2575T-3,3 3,3Vout TO220 6St. LM2576T-5 5Vout TO220 2St. LM2596-12 12Vout TO220 2St. LM2596-adj einstellbar TO220 4St. LM2577-adj einstellbar TO220 5St. LM2575M-adj
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
es bis heute zufriedenstellend und liefert bis zu 10A bei ca. 20V, bei geringen Strömen geht es bis 25V. Die beiden Trafos hatten zwischen Wicklung und Joch genügend Platz, so dass ich leicht jeweils eine Hilfswicklungen à 30 Wdg aufbringen konnte. Damit erhielt der LM324 stets saubere 30V was ihm
Wert ist gut. 0..20V finde ich nicht gut; 0..15V noch viel weniger. Begründung: Das deckt ein LM317 fast noch ab. Der doch erhebliche Aufwand für einen diskreten Aufbau sollte meiner Meinung nach mit einem entsprechend großen Gebrauchswert einhergehen. 25V oder 30V sollten es daher schon
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winziger Webserver mit enc28j60+mega32
segor ;) Ich habe gerade eben meine segor bestellung abgeschickt... Bis auf das Gehäuse, den LM317 und den enc28j60 bekommt man alles bei segor. :) Kosten: ca 25 Euro wenn man nur für eine Platine bestellt. Ab 10 wirds nochmal billiger da die alle Preise ab 10 Stück herabsetzen. Ich versuche
nicht. Ich polle immer nur ob neue Pakete da sind ;) Habe gerade mal eine testing firmware mit mca25 gebastelt: http://avr.auctionant.de/avrETH1/firmware/avrETH1_testing_firmware_mca25_dataflash_and_lm75_with_id0x90_020406.hex ACHTUNG: höchst experimentell! Stellt euch drauf ein dass die cam ab
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
Lässt sich das Prinzip auch auf einen Schaltregler (LM25*) anwenden ?
>> Der lm337 kann -5V generieren, für den uC und liefert dann auch >> gleichzeitig >> die -1.25V für die Null-Spannung. > > Wie willst'n das realisieren? Der LM337 ist ein 'L', das heißt 100mA! Indem ich
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Transistor nach Spannungsregler
hoch, immer noch 10%. Die Spannung liegt bei 21.5...26.5V * 1.414 - 2 = 28.5...34.5 nach Elko bei 25.5...31.5 und nach Spannungsregler bei 22.5V. Diese 22.5V sind deine zuverlässig geregelte maximale Ausgangsspannung, bei 5A mit bis zu 105W Verlustleistung (schafft der LM350 nicht) und einen 12V/16A
MaWin schrieb im Beitrag #5489240: > Herr wirf Hirn. Das ist bestimmt 25 Jahre her, dass ich zum letzten Mal einen Transistor auf einen fertigen Regler gesetzt habe - irgendwas war da immer Scheiße, für mich habe ich das als sinnlos abgehakt. Wenn ein LM_irgendwas nicht
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Labornetzgerät als Projekt
angeschlossen werden. Manche OPVs verwenden auch +VCC als Offset Bezugspunkt. http://www.national.com/mpf/LM/LM741.html#Overview Gruß, Gerhard
in LTSpiceIV... die Modelle für die Opamps gibts hier: http://www.national.com/models/spice/LM/LM741.MOD http://www.national.com/models/spice/LM/LM358.MOD einfach im selben Verzeichnis wie das .asc file abspeichern. Für den MJE2955 und BD139 muss folgendes an die standard.bjt (in lib/
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Variieren der Ausgangspannung
Patrick L. schrieb im Beitrag #6840836: > Was passiert dann mit dem Ausgang des LM317? welche Spannung liegt dann > an und wie viel strom fließt dann? Dann hast nur ca. 1.25 am R1 und der Strom >1000 mA theoretisch.
Beispielrechnung für den LM317: Vout = Vref•(1+R2/R1) (Iadj vernachlässigt, Vout unabhängig von Vin) --> R2 = R1•(Vout/1,25V-1) Vout = 4,5V: R2 = 624 Ohm Vout = 12V: R2 = 2064 Ohm R1 = 240 Ohm, konstant! Allerdings
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LM317 Widerstände berechnen
Die Rechnung ist falsch. Um 1000 mA = 1A aus einem LM317 zu bekommen braucht man einen 1,25 Ohm Widerstand. Mit P = I^2 * R ergibt das 1,25 W. Solche Widerstände gibt es. Auch als Potentiometer (Drahtpotentiometer), allerdings sind die nicht genau
@ Hannes Jaeger (pnuebergang) >Die Rechnung ist falsch. Um 1000 mA = 1A aus einem LM317 zu bekommen >braucht man einen 1,25 Ohm Widerstand. Mit >P = I^2 * R >ergibt das 1,25 W. Solche Widerstände gibt es. Stimmt, aber das war gar nicht die Frage. > Auch als Potentiometer
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
Korrektur: LM-CA53-22NSK
Module LM-CG53-22NDK MFG BlackMonk
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Operationsverstärker - Die-Bilder
So, heute noch ein LM318 von Thomson zum Vergleich mit dem LM318 von Raytheon: https://richis-lab.de/Opamp06.htm
Ein weiterer LM2904, dieses Mal ein LM2904W von ST Microelectronics: https://www.richis-lab.de/Opamp95.htm
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LED Leiste überlasten
stattdessen wird um Prozentpunkte der Stromversorgung gestritten ... Nicht solchen lEDs, die <90 lm/W haben, was selbst bei dem guten Spektrum nicht viel ist und sich wahrscheinlich noch auf 25°C Tj bezieht. Da kommt der andere Punkt: Die Kühlung auf Kunststoff ist mies und wird sowohl den Wirkungsgrad
led-komponenten/led-streifen-weiss/hellster-streifen-programm-led-streifen-2835-he-128-leds-m-4000-lm-m > > Diese scheinen einen recht guten Wirkungsgrad zu haben zumindest was ich > aus den Lumen pro Watt ablesen kann. Bei 128 Leds/m und 4000 Lumen/m sind dass 31,25 Lumen/Led, ein eher schlechter
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Fehlersuche Konstanstromquelle LM317LZ
Deine liefert aber nicht 1 mA. > > Dazu müsste R1 = 1250 Ohm haben, denn die Referenzspannung ist 1,25 > Volt. Der LM317L funktioniert nicht richtig mit 1mA Laststrom: Anhang
nicht geeignet ist wurden dir genannt. > > Die ST Variante geht ab 0.6 mA, die Onsemi braucht 1.25 mA. LM134/LM234/LM334 ab 1uA.
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LM2576 Step-Down wirklich so problematisch?
weitere Messgeräte (z.B. ESR) und viel Datenblattstudium in Betrieb zu > nehmen. Ach was! Die LM25xx heißen 'simple-switcher' und sind es auch.
m.n. schrieb im Beitrag #3840341: > Ach was! Die LM25xx heißen 'simple-switcher' und sind es auch. Hallo m.n., ich mag eine optimistische Grundeinstellung! :) VG Fred
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AC/DC Wandler Arten
den Verdoppler erstmal weg. Mit'm Halogentrafo kannst du dir dann ein Netzteil bauen, was von 1.25V...ca. 12V DC einstellbar sein wird. Der LM350 ist so gebaut, dass er immer versucht, die Spannung an Vout genau 1.25V hoeher einzustellen, als die Spannung an seinem Adj Pin. D.h. wenn der Adj-Pin auf 0V ist (Poti ganz am Anschlag, also 0 Ohm) kommen aus deinem Netzteil 1.25V. Weniger geht nicht (ohne Zusatzschaltung). Damit 12V aus deinem Netzteil kommen, muss der Adj Pin also auf 12V-1.25V=10.75V liegen. Jetzt fallen an den 120Ohm ja genau 1.25V ab, also kannste ausrechnen
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Amazon LM317 Voltage keeps increasing Amazon
Marcel V. schrieb im Beitrag #7947283: > damit der LM317 nicht denkt Der LM317 denkt auch ohne Widerstand nicht.
#7946629: > Kann es sein dass ein Chinesischer Clone wirklich so schlecht ist? Ein originaler LM317 verwendet eine interne Spannungsreferenz, die zwischen 0°C und 150°C etwa 0,02V verliert. Der Spannungsteiler am Adjust wird auf die 1,25V eingestellt. Du hast einen 220/380R Teiler, entsprechend
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Netzteil 230V AC -> 15V DC
1,25 V ist die minimale Ausgangsspannung dieses Reglers LN317,LM337 genaueres siehe Datenblatt. Ich möchte möglichst einfach erklären, wie diese Schaltung funktioniert. Danke für den Hinweis.
gedacht: Steckdose -> Netzteil -> Quarzuhr. Welchen Trafo sollte ich dann verwenden? Welchen LM317 sollte ich dann verwenden? Weil in Multisim habe ich folgende Auswahl: LM317AH LM317H LM317K LM317LM LM317LZ
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Spannungsregler LM317 als günstiges Labornetzteil
Ampereknopf hat. Du suchst aber nur eine einstellbare Spannungsquelle. Gut. EIGENTLICH taugt ein LM317 wegen seines SOA Schutzes nicht als Labornetzteil, er kann, versorgt mit 30V kein 1A mehr liefern weil er nicht mehr als 25W verheizen kann. Aber du willst gar nicht bis 30V, gut so. Deine 16V kann
eine niedrigeren Wärmeübergangswiderstand haben und verträgt 200 GradC statt 150 GradC, aber beim LM317 ist es nicht besser und der Chip limitiert intern selbst in beiden Fällen auf 125 GradC und 25 Watt, es hat bei ihm also keinen Vorteil, sondern nur den Nachteil der aufwändigeren Befestigung.
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Netzteilkarte von 1990 defekt. LM723CH
2N3055 aber nicht. Mit Glück 20, mit Pech 5. Prinzipiell stimmt das. Aber im Umgebungsbereich von 25 Grad und hoeher ist der typische hfe bei 2A immerhin 60-80 und mehr bei höheren Tjs. Das packt der LM723 schon bis zu <25mA. Wir wissen auch gar nicht wie hoch die tatsächliche Belastung im Einschub
25V-35V? Wenn die Trafowicklung 24V hätte, dann ist im Leerlauf die Spannung nahe an der Grenze des LM723. Bei Belastung dürfte sie aber auf <30V zusammenbrechen. Da ist dann auch die LM723 Verlustleistung
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LM317 als Leistungsregler parallel geschalten
Peter K. schrieb im Beitrag #4207347: > durch Parallelschaltung von LM317 > eine große Last im Bereich von 1,25-23 V mit bis zu 18Ampere so macht man das doch nicht, dazu nimmt man einen LM317 der die Leistungstransistoren steuert. http://powersupply33.com/15-ampere-adjustable-power-supply.html
Quatsch, da hat mal wieder jemand das Datenblatt gar nicht gelesen. 24V auf 23V geht mit einem LM317 schon mal gar nicht, der will bei 1.5A schon mal 2.5V für sich sehen. 24V auf 1.25V bei 1.5A pro Regler (wegen 18A gesamt/12) wären 35 Watt pro LM317 liegt nicht in der SOA Zone http://www.ti.com
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Samsung Hochvolt AC LED Erfahrungen?
kein Problem. Bald gibt's hier erste Bilder eines Lichtobjekts mit 60Watt (ca. 1 hoch, ca. 4000 lm und ca. 25L bewegte Flüssigkeit) und einer Design-Schreibtischlampe mit 10Watt (1000 lm), die eine bei Lampen bisher ganz neue Technik verwendet. Ich bin immer mehr begeistert von den HVAC-LEDs von
Noch ein Beispiel: http://www.leds.de/out/media/65754.pdf Warmweiss 23Lm bei 65mA @ 2,85V sind 124Lm/W (typ. Werte für R8000) Was den guten Wert sicher herunterzieht, ist die notwendige Elektronik AC 230V auf DC Konstantstrom und der Betrieb bei >> 25°C.
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LM317 Konstromquelle
Das Thema interessiert mich ja nun doch ein wenig, so habe ich mal versucht nur 1.25 mA allerdings aus einem TL317 zu bekommen (also 1kOhm zwischen Out und ADJ), LM317 hab ich grad keine zur Hand aber die sind ja beide äquivalent zueinander. However, bei dem 1 kOhm Widerstand hustet
-GND Mindestens 3 Flußspannungen, höchstens 3V, fallen schon über dem LM317 ab. Hinzu kommen die durch Regelung erzeugten 1,25V über dem Widerstand R. Daher brauchst Du schon im Kurzschlußbetrieb 4,25V. Hinzu kommt noch R_OUT*I Gruß, Michael
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Konstantstromquelle raucht bei Kurzschluss ab
abzuführen ist zwar keine Hausnummer aber machbar. Nicht mit einem Transistor, der schafft eher nur 25 (LM317), 50 (TO220) oder 75W (TO3), auch wenn das Datenblatt unrealistischere Werte angibt. Und seine Schaltung ist maximal blöd. je nach dem ob das Gerät in Spannungsbegrenzung oder Strombegrenzung
Der müde Joe schrieb im Beitrag #7068895: > Der LM1084 würde sich anbieten. Liefert bis 5,5A und hat Strombegrenzung > usw. schon eingebaut. Und darf bestimmt 25 Watt verheizen.. (Mann Leute, Grundlagen...)
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LM723 Regelbares Netzteil von 0-30V/0-3A
er 50V. > > gk Ja... Als Eingansspannung habe ich einen Trafo direkt auf der Platine mit 25VDC 50VA 3,15A (? 2A) Nach dem Gleichrichter sind es 50V. Wieso den das? Hab da noch ein paar von den LM723ern rumliegen. Wenn er kapput wäre, habe den also ausgetauscht (Kurzzeigtigt gehen ja 50V)
Regler schwingt (und damit das Messgerät stört) könnte man es mal ohne den 723 versuchen. Wenn nur 25-30 V am Ausgang ankommen kann es sogar sein das der LM723 noch nicht zerstört ist. R11 müsste man vergrößern (oder R10 verkleinern) - hab ich oben etwas unklar geschrieben. Der Trafo kann mehr
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Einfaches regelbares Netzteil mit LM350
ich hab' mir mal was einfallen lassen, siehe Bild. Außerdem ist der Typische Abriegelstrom eines LM317 2,2A, genau Das was Dein 75VA Trafo dauerhaft liefern kann. Grüße Löti P.S. Bei Verwendung eines LM317 kann der 1R8 auf 2R7 25W erhöht werden. & Errata: Der BC238 hat nicht die nötige Spannungsfestigkeit
bis zu 60mA fließen. K1 überbrückt bei Ausgangsspannungen über 12V den Lastvorwiderstand. Der 25W 2R7 Lastvorwiderstand reduziert bei Ausgangsspannungen unter 12V (K1 offen) die Verlustleistung des LM317 um bis zu 25W und erhöht so die möglichen Ausgangsströme bei niederen Ausgansspannungen erheblich
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LM317 KSQ begrenzt Strom nicht wirklich
H. H. schrieb im Beitrag #7071963: > Also ist der LM317 defekt. Oder die Summierte Spannung der LED zu hoch, so dass bei 24V Der LM317 noch nicht wirklich begrenzt, da er ja nur knapp 0,8V Abfall regeln kann. Deshalb steigt bei 25V die Leistung fast
Acht weiße LEDs macht 24V. Drop-out/Betriebsspannung des LM317 3V. Shunt-Spannung 1.25V. Macht zusammen 28.25V als minimale Eingangsspannung. Dazu eine Mindestlast von 10mA. Bei 24V spinnt der LM317 einfach nur noch rum.
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
> erfolgte bei 70...75°C tcase und dauerte 14 Tage. > Während dieser Zeit wird sich Uref um 3...25mV ändern, > danach bleibt die Spannung konstant. < Hhm, 25mV nach 14 Tagen entspricht 0,35% = 3500ppm nach 340h bei 70°C. Soviel zeigt der LM317 typisch nach 1000h bei 125°C!! Ist der LM723 dann
>> erfolgte bei 70...75°C tcase und dauerte 14 Tage. >> Während dieser Zeit wird sich Uref um 3...25mV ändern, >> danach bleibt die Spannung konstant. < > > Hhm, 25mV nach 14 Tagen entspricht 0,35% = 3500ppm nach 340h bei 70°C. > Soviel zeigt der LM317 typisch nach 1000h bei 125°C!! Ist der LM723
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Konstantstromquelle mit LM317T - Problem mit Potentiometer
Was meinst du mit hochohmiger Schaltung? Sind das Bauteile, die eine höhere Referenzspannung als der LM317 mit 1,25V haben?
meinst du mit hochohmiger Schaltung? Sind das Bauteile, die eine > höhere Referenzspannung als der LM317 mit 1,25V haben? Vergiss den LM317. Bau dir eine Konstantstromquelle mit einem Transistor und einem OP auf. Da kannst du dann auch normale Potis nehmen.
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Mini-Labornetzteil mit LM317
Schaltungen im DB nicht ohne Grund 240Ohm. Der Grund für die 240 Ohm ist mit Sicherheit nicht, dass der LM317 1.25V am Ausgang liefert. Das macht der LM317 sogar mit offenen Kontakten. Mich würd mal interessieren wo in letzter Zeit der Mythos her kommt dass der LM317 nicht funktioniert wenn weniger als
mal von vorne, die gesamte Berechnung steht im verlinkten Artikel, der normale Trafo für ein 24V/1A LM317 Netzteil ist 25V/40VA.
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LED Rücklicht
Michael H. schrieb im Beitrag #2006982: >> 1) ADJ vom LM317 kannst du nicht auf GND legen > richtig. Warum nicht? Berechne doch mal jemand, der hier so meint Ahnung zu haben die beiden Widerstände für einen 1,25V Regler mit dem LM317. Also: Geht!
Generatorspule erst mal liefern können muss. Schon durch die Reihenschaltung von 2 LEDs brauchst er jetzt 1.25 + 1.75 (LM317 drop out) + 2 x 2.1V (LEDs) + 0.35V (10R) + 0.7V (1N4007) = 8.25V Mindestspannung bevor was leuchtet.
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Gleichrichter und Trafo werden heiss
A. A. schrieb im Beitrag #5040062: > Nun habe ich den LM-350 K gegen einen LM 317 getauscht (Falsch-Polung > hat er nicht vertragen), d.h. der Strom geht dann nicht über 1,5A. Weil beim LM317 die interne Strombegrenzung bei 1,5 Ampere einsetzt. Beim LM350
lag an anderer Stelle. Wo genau? Die Anschlussbelegung kann es nicht gewesen sein. Die ist beim LM317K dieselbe wie beim LM350K.
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Falls es doch der LM386 Saurier wird - der passt da nicht rein wg. völlig anderer Pinbelegung. Der LM358 hat das Standardpinout für Zweifach-OpAmps, aber der LM386 nicht. Thomas B. schrieb im Beitrag #6089337: > Glaube
" und erinnerte mich an den LM386 und hab mir dann das Paket gekauft: https://www.ebay.de/itm/50PCS-LM386-LM386N-DIP-8-Audio-Power-AMPLIFIER-IC-L8/262027926772?epid=0&hash=item3d0214dcf4:g:eJUAAOSwgQ9V49oC (by the way -irre
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LM 317 Problem mit Ausgangsspannung
@ da LOL (Gast) >Es wird ja gesagt, dass die Referenzspannung des LM317 1.25V Ja, zwischen Vout und ADJ. >soll?! Ich messe leider 1.57V allerdings bei einem LM317T??? Ist weit weg von der Toleranz. Taugt dein Schätzeisen was? >vielleicht einen kaputten erwischt
) >> ...und adj quasi dann über ~0R (draht) an gnd >Seltsame Handlung. Nöö, das ist ein 1,25V Regler. Wenn denn der LM317 nicht kaput wäre ;-) MfG Falk
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[Mitbestellung] Cree XH-G (3x3mm, >160lm/W, CRI80+/90+)
einige > der schlechteren Bins kosten 21ct, deswegen gehe ich davon aus, dass > keines mehr als 25ct kosten wird. (deswegen <25ct) Gott oh Gott ist das eine Wissenschaft. Die Order Codes aus dem ersten DB stimmen also überhaupt nicht :) 2700K, min CRI 80, J3- Binning: 26,6lm bei 65mA (=141 lm
die Lichtausbeute (X ist die beste, die du für einen CRI >70 bekommst) H: Bei 65mA (typ 2,9V) und 25°C Tj gibt es 26,8 lm was einem Wirkungsgrad von 142lm/W entspricht. Dass der theoretisch ist brauch ich glaube ich niemandem sagen ;-) (Um Tj=25°C zu erreichen müsste die Lötstelle auf (25°C - 0,065A
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Theorie zu LED-Belichter (Elektor)
Definition: 1 cd = 1/683 W/sr Also: 1 lm = 1/683 W Um 1 lm zu erzeugen brauchst du (wie du schon gerechnet hast) 50 LED. Deine Platine braucht 1.5 mJ/cm² = 1/666 Ws/cm² = 1 lm s / cm². Bei 1 LED pro Quadratzentimeter müsstest du also 50
darauf verteilt. Damit komme ich im Schnitt also auf 0,5Led pro cm^2. Meine LEDs haben 2000mCd und 25° Abstrahlwinkel dann komme ich auf 0,298lm =(cd * 2PHI(1-cos(WINKEL/2))), insgesamt gesehen also 0,298 lm * 0,5 Led/cm^2 = 0,149 lm/cm^2. Da ich aber in meinem Gerät die Belichtungsflächen mehrfach
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Festspannungsregler mit variabler Ausgangsspannung
Wenn du bei 2V Ausgangsspannung und 25V Eingangsspannung 200mA ziehst, verbrät dein linearer Spannungsregler (25-2)V * 0,2A = 4,6W Da braucht man einen kleinen [[Kühlkörper]]. Und das Zauberwort LM317 ist ja schon gefallen, deine Skizze
nicht mit einer Spannung, sondern mit einem Strom betrieben. Dieser wird durch die konstanten 1,25V am Ausgang des LM317 durch die 25R bzw. bei gedrückter Bremse von 6,4R (25R || 8,6R) bestimmt. Durch den Widerstand fließt bei 1,25V ein bestimmter Strom. Dieser muss auch durch die LEDs. Den Strom
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
Daniel S. schrieb im Beitrag #7075716: >> -der LM1085 kann bei 32V rein und 12V raus nichtmal 1A liefern >> > Wenn der LM1085 aktiv ist, soll see Trafo 18V liefern. > Lm317 läuft nicht Gleichzeitig So wie gezeichnet liefert der LM1085 nur 1,25V
Daniel S. schrieb im Beitrag #7075720: >> So wie gezeichnet liefert der LM1085 nur 1,25V > > Ich habe die Schaltung aufgebaut, wie im Datenblatt angegeben, außer ich > habe ins falsche geschaut :D > > Aus welchem Grund soll das denn so sein? Hab ich mit der ADJ-Version
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Kaskade von Spannungsreglern
Hallo Öletronika, du hast mir die Fragen beantwortet Danke. 1,25V-25V regelbar mit max. 2A schalte ich zwei LM317 parallel. Ansprüche an Qualität sind sehr gering da ich nur Röhren heizen will. Ich habe die Spannungsregler auf Lager. Gruß Frank
Frank Wa schrieb im Beitrag #3684726: > 1,25V-25V regelbar mit max. 2A schalte ich zwei LM317 parallel. Du meinst "einstellbar". Geregelt ist der Ausgang des LM317 sowieso. Zur Parallelschaltung von zwei LM317 brauchst Du auf jeden Fall Serienwiderstände
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Reichelt LM317EMP?
Das Marking "N01A" weist auf TI als Hersteller hin, und laut Bestellung sollte es sich auch um LM317EMP handeln.. Bei der parametrischen Suche bei TME stoße ich auf LM317AEMP/NOPB die dort auf der Seite mit 1,2-25V Vout angegeben sind, kann aber in den Datenblättern kein Hinweis auf die 25V finden
LM117 with protection diodes included for use with outputs greater than 25V and high values of output capacitance."
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Datenblatt URL ändern?
LM385 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm285-adj.pdf LM336 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm336-2.5.pdf
LM317 https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317T.pdf
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Transistortester AVR
Referenz macht also nur Sinn, wenn sie kleinere Abweichungen hat als der VCC Regler. Gute Referenzen wie LM4040A schaffen 0.1% Toleranz bei 25°C . Spannungsregler können aber mehr als 1% Abweichung haben. Normalerweise wird von der Software erkannt, wenn keine Referenz vorhanden ist. Wenn es zu Problemen
macht also nur Sinn, wenn sie kleinere Abweichungen hat als der VCC > Regler. > Gute Referenzen wie LM4040A schaffen 0.1% Toleranz bei 25°C . > Spannungsregler können aber mehr als 1% Abweichung haben. > Normalerweise wird von der Software erkannt, wenn keine Referenz > vorhanden ist. Wenn es zu Problemen
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM741 Baujahr 1975 (ohne Foto)
https://www.ti.com/product/LM2901 LM2901N ist die Automotive-Version vom Vierfach-Komparator LM339N.
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Netzteil EA-PS 7150-04A brummt - Fehler?
R39 K 2k2 0,25 5 121 381 R40 K 1k0 0,25 5 920 536 R41 K 5k6 0,25 5 894 525 R42 K 100k 0,25 5 928 454 R43 K 100k 0,25 5 913 525 R44 K 1M0 0,25 5 943 525 R45 K 39k 0,25 5 785
0,25 5 827 202 R85 K 100k 0,25 5 892 202 R86 K 2k2 0,25 5 905 129 R87 K 10k 0,25 5 920 202 R88 K 2k2 0,25 5 771 202 R89 K 560R 0,25 5 785 129 R90 K 5k6 0,25 5 799
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
schon den LM2596-ADJ einsetzen, das geht bei dem Beispiel schon fast 1:1 da der LM2596-ADJ eine ähnliche Ref-Spannung wie der LM317. ;)
Xilinx schrieb im Beitrag #5981142: > Da wollte "man" eben mit wenig Aufwand mehr Leistung haben LM338 oder LM396 anstatt LM317 nutzen ?
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[S] LCD Thermometer mit ICL7106 (Conrad Bausatz)
. Manfred P. schrieb im Beitrag #7728464: > Wenn ich das Datenblatt richtig verstehe, kann der LM393 ab 2 Volt > laufen Er braucht 1.5V mehr als die Vergleichsspannung von 1.75V, also zumindest 3.25
sind einfach zuviel. Man kann die gesamte Schaltung mit dem LM358 auf einen einzigen Operationsverstärker reduzieren, dann entfällt sogar noch der Pull-Up R18! Mit dem 50k Trimmer stellt man die gewünschte Schwelle bei ungefähr 2,5V ein. Eine Hysterese von 0.25V
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saubere DC Versorgung angestrebt
aus und fügt dem Ganzen nicht noch weitere Störspannungen hinzu, wie > z.B. solche Rauschquellen: LM317 u.ä. Der LM317 gehört richtig beschaltet zu den saubersten Reglern. Der Ripple und das Rauschen am Ausgang des LM317 kannst Du nach dem LT1461 nicht mehr messen. > 5. Bei den genannten Anforderungen
" meinte ich nicht die ausgangsseitige Referenzspannung, sondern latürnich die Versorgungsleitung +25V.
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Netzteil-Strombegrenzung
Ausgangsspannungsaenderungen fuehren. Dann willst du ein 30V Netzteil bauen, versorgst es mit 30V, und es kommt ein LM324 (so 2.1V Spannungsverlust bei 20mA), der BD135 (nochmal 0.7V) und die 2N3055 (nochmal 0.7V), R5 bzw. R6 (bei 5A nochmal 0.75V) und R6 (nochmal 0.1V) also kommen maximal 25.6V raus, eine schlechte
die verstärkung runter gesetzt (R11+14 = 39K), beckomme somit 4.7V am ausgang von U4B. Mittels dem LM317 versorge ich den LM324 mit 27V an + und mittels ICL7660 mit -5V an -. So beckomme ich am ausgang 25V und kann meinen Strom von 0 - 4 A begrenzen. Bei einem Kurzschluß bricht die Spannung weg (logisch
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Netzteil bauen
Hallo! Ich habe vor mir ein Regelbares Netzteil zu bauen. 1.25V bis 37V mit dem LM317. Jedoch habe ich noch nie Erfahrungen mit dem Ampere regeln gemacht. Kann mir jemand dabei helfen welche Bauteile ich dafür brauche und wie das Funktioniert und vielleicht auch
(37-1,25) * 5A = 178,8W Verlustleistung. Da reicht in einzelner LM317 nicht aus. Und die 1,25V schafft er ohnehin nicht, da die Referenz 1,27V sind. Im Texas Instruments Datenblatt auf Seite 21 Figure 42 ist
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LM350 in welcher Dimension kühlen
Wenn das der LM350 im TO220 ist, dann wirste den überhaupt nicht sinnvoll kühlen können, denn Du verheizt mehr als 10V Differenz, und das bei bis zu 5A (wobei nicht klar ist, ob die auch bei nur 1,25V gelten), was 50W
siehe Bild). > Vin ist der 12V Blei-Akku, den ich eh für die Starter Box dabei habe. > Vout soll 1,25V sein. Warum machst du es nicht so, wie alle anderen die aus einem 12V Akku eine eigentlich 2V Glühkerze versorgen: Step down Schaltregler, wie LM2678, LM2679 oder LM22679, nach Datenblatt aufgebaut
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Spannungsregler L78L09 mit geringer Überspannung am Eingang
LM317 verwenden
begreifen kann. Karl B. schrieb im Beitrag #7014961: >> Weil ich mich noch nie richtig mit dem LM317 befasst habe. > Yep. Auch überflüssig, die Rechenformel steht im Datenblatt. Wenn man verstanden hat, dass über den 240 Ohm 1,25 Volt anstehen und man den Fußpunkt entsprechend anheben muß, ist
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Schaltungsvereinfachung Fensterkomparator LM358
Meine Fragen richten sich hauptsächlich auf die Komparator-Auswahl und > die Relaisansteuerung LM393 treibt 2 Relais direkt. Hysterese wäre sinnvoll. Eine ZD4V7 wird 25V nicht mögen.
Christoph K. schrieb im Beitrag #6659926: > Weiß jemand zufällig, wo man den LM4040 also EAGLE library bekommt, es > sei denn man macht sich selber eine? LM4041 in texas.lib