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LM285 Referenz spinnt 2,4 statt 1,2 V
Hi, ich habe einen LM285 in der Schaltung hier rechts: http://www.national.com/mpf/LM/LM285-ADJ.html Da kommen aber 2,4 V raus. Und bei den beiden anderen Exemplaren in meinem Besitz auch, Wiederstand ist 560 kOhm. Woran
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Mit LM285 / LM4040 2.5V Spannunsreferenz negative Spannung erzeugen
Ich möchte gerne mit 2 Stück LM285 bzw. LM4040 eine +/- 2.5V Referenzspannung erzeugen. Ich habe +5V / GND / -5V zur Verfügung. Die 2.5V Referenz funktioniert einwandfrei. +5V --> R --> Kathode LM285 GND --> Anode LM285 Für -2.5V habe ich folgendes probiert. GND --> R --> Kathode LM285 -5V --> Anode LM285 Beim Probieren hat R (330 - 10k) in der positiven Konfiguration wenig/keine Auswirkung. Funktioniert also. Die negative Spannung ist je nach Widerstand stark abhängig (-
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Referenzspannungsquelle - Shunt - belastbar, oder OP dahinter?
konstante Last ist, kannst du problemlos den 221k Vorwiderstand so auslegen, daß der Strom durch den LM285 gleich hoch bleibt wie jetzt. Brücke dran, 221k verringern, LM285 bekommt genau so viel Strom.
MAX6100 ist noch recht günstig mit 68c, hat aber im Vergleich zur LM285 50ppm mehr Tdrift
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Tiefentladeschutz 18V Akku (Lithium Ionen)
Anregung: Ursprungsschaltung verwenden. Aber: LM285-1.2ADJ nehmen statt TL431P Der hat einen Mindeststrom von 10µA. https://www.ti.com/lit/gpn/lm185-adj Der Vorwiderstand kann dann etwa 1,3MOhm betragen und das Problem mit zu hoher Spannung
Spannung ist auch vom Tisch. Okay, ich habe nur den LM285-2.5Z gefunden, aber wie soll das funktionieren ohne Ref eingang? Hast du hierzu einmal ein Schaltungsbeispiel?
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Spannungsteiler vs Refferenzdiode, was ist besser?
Ich schmeiß mal noch den LM285 (2,5V/20mA) in den Raum rein (nicht den LM285-Adj)!
MaWin schrieb im Beitrag #5319108: > Nein, du bist da ganz auf dem Holzweg. Ja. Eine LM285 hat nur zwei aktive Anschlüsse und man benötigt auch keinen Spannungsteiler, die Referenzspannung ist immer exakt 2,5V, da kann man beim Anschließen keine Fehler machen kann und im laufendem Betrieb
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LM35 mit AD-Wandler
Hallo, ich habe ein Problem mit dem AD-Wandler. Ich möchte nämlich die Temperatur mit dem LM35 einlesen. Ich verwände einen Arduino uno, programmiere aber in C. Als erstens habe ich mein Programm geschrieben und den LM angeschlossen. einfach + auf + und GND auf GND, den V-out habe ich direkt
misst du, wenn du mit einem Multimeter an den Ausgang des LM35 gehst?
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Ausgangsspannung Komparator
Matthias S. schrieb im Beitrag #4623594: > Nö. Ein LM1458 ist ein hundsgewöhnlicher OpAmp, der braucht sowas nicht. Das Datenblatt ist aber nicht das eines LM1458 sondern das eines LM339 oder LM2901 usw. - also ein Komparator mit open Kollektor/Drain
Ich habe einen LM339N. https://at.rs-online.com/web/p/komparatoren/5338237/?searchTerm=533-8237&relevancy-data=636F3D3126696E3D4931384E525353746F636B4E756D6265724D504E266C753D656E266D6D3D6D61746368616C6C26706D3D5E283F69292852537C525320293F5C647B337D285C73293F5B5C732D2F255C2E2C5D285C73293F5C647B332C347D2426706F3D313426736E3D592673743D52535F53544F434B5F4E554D4245522677633D4E4F4E45267573743D3533332D38323337267374613D3533333832333726
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erster eigener Schaltplan - suche wieder Anregungen/Kritik
Den LM285 hast Du etwas missverstanden. So beschaltet heizt der kurz die Bude und geht ein. Das ist kein 3-Punkt- sondern ein 2-Punkt-Regler, vgl. Z-Diode.
Was an der Sache natürlich nichts ändert, LM336 wird grad wie LM285 beschaltet.
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Bleiakku: 12V => 9V/1A Drop?
hat folgende Regler: LM317T (von ST) LM317T P+ (von ?) LM1084-ADJ (von National) Welcher von denen mag wohl die kleinste Dropspannung haben?
Zumindest den LM1084-ADJ von National finde ich nicht, nur ein Datenblatt von TI. https://www.google.de/search?q=LM1084-ADJ+national&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=q2HeWNPkGqrc8Af6v5GYBg#q=lm1084-
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belastbare Referenzspannungsquelle 1,2V
präzise auszulesen, will ich diese aus einer Referenzspannungsquelle speisen. Ich hab jetzt an einen LM285 Z-1.2 gedacht, der an einen LM358 angeschlossen ist. Der OP soll als Impedanzwandler eingesetzt werden. Wie belastbar ist dann die Referenz (in mA), weil im Datenblatt stehen mehrere Werte. Ich habe vor das ganze nach dem Schaltplan im Anhang aufzubauen. R1 = 100k D1 = LM285 MfG Lefney
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Erlebnisse mit AD7705-Modul: Abweichungen trotz Kalibrierung
tät ich mal die Referenz messen, ist sie in spec? gemessen hatte ich 2.52V an der Referenzdiode LM285-2.5. Das liegt in der Spec dieser Diode. > Wenn nein, wer korrigiert den dadurch entstehenden Fehler? bei der Kalibrierung wird die Referenz miteinbezogen bei der Full-Scale-Kalibrierung.
die Abweichung in LSB vom Idealwert mit oder ohne Buffer zeigen. Es gibt große Unterschiede zwischen LM285-2.5 (Diode mit 2.5mA vorgespannt) als Referenz und ADR03. Mit Buffer sieht man Linearitätsprobleme im unteren Spannungsbereich bis ~90mV. Danach liegen die Werte bis 0.8V recht gut auf einer Linie
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Hochspannung Regeln für eine Bildverstärker Röhre
Strömen eher hin. Aber dein NE555 > taktet echt langsam. Wenn ich das recht sehe mit ~3,5ms, das wären 285 > Hz. Kann nicht sein. Und sollte der nicht eher nahe 50% Tastverhältnis > laufen? die hast recht mit dem Taktverhältnis und ja 285Hz ist richtig. Im bereich von 500-2000hz kann es zu Störungen
Radio A. schrieb im Beitrag #7339477: > die hast recht mit dem Taktverhältnis und ja 285Hz ist richtig. Im > bereich von 500-2000hz kann es zu Störungen in der Röhre kommen. (Je > nach Phosphor/ spannungsführender Beschichtung auf dem Phosphor) Ich weiß ja nicht was du vor hast und
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[V] diverse Bauteile
Stück ATtiny13-20SU €0,50 3 Stück PIC10F202-I/P €1,50 3 Stück PIC18F252-I/P €1,50 7 Stück LM2940CS-5.0 LDO Voltage Regulators 5V 1A €3,00 36 Stück Taster 3301, Kurzhubtaster 6x6mm, Höhe: 4,3mm €2,00 10 Stück KTY 81-110, Temperatursensor, PTC, 1 kOhm, -55...+150°C €2,00 10 Stück LM285-Z2.5
Stück Relais Finder 36.11.9.005.000, 5V €5,00 35 Stück PIC16F818, SO-Gehäuse €1,50 7 Stück LM2940CS-5.0 LDO Voltage Regulators 5V 1A €3,00 36 Stück Taster 3301, Kurzhubtaster 6x6mm, Höhe: 4,3mm €2,00 10 Stück KTY 81-110, Temperatursensor, PTC, 1 kOhm, -55...+150°C €2,00 10 Stück LM285-Z2.5
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Bastel Anleitung Funktion Generator und oder Labor Netzteil
kein Poti, sondern besser einen Stufenschalter nehmen. > Gruss Ich dachte auch nicht daran den LM317 bei 3A allein regeln zu lassen. Siehe Datenblatt Seite 16. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8619/NSC/LM317.html Gruss Klaus.
household willmill. Like this one in the following link: http://eifpmg.com/product/9/product_show_285.html
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Einfacher LiFePO4 Balancer, A123, Supber-B
Ding schaltet bei 3,65V pro Zelle und zieht dann gerade mal 20 mA. Wie kommst Du auf 20mA? Der LM285 arbeitet gegen 5,6 Ohm, ich befürchte, der nimmt Strom bis zum Glühen und Abtropfen. Im Datenblatt und den dort dargestellten Beispielen hat der kleine immer einen Vorwiderstand bzw. eine schematische
Manfred schrieb im Beitrag #5159151: > Wie kommst Du auf 20mA? Der LM285 arbeitet gegen 5,6 Ohm, ich befürchte, > der nimmt Strom bis zum Glühen und Abtropfen. Weil es längst den Akku zerreisst, bevor ein nennenswerter Strom fliesst. Die Akkuzelle hat eine Ladeschlussspannung
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
Receiver -> 0,25 €/Stk. 25x SN74LVC245A: 8fach Bus Transveiver -> 0,25 €/Stk. 90x LM2675M-12: 12V, 1A Step Down Converter -> 0,50 €/Stk. 1x LMZ22003TZ: 3A Simple Switcher -> 1,50 €/Stk. Halbleiter Speicher: 94x M24C64-RMN6P: I²C EEPROM 64kBit
Stk. 25x R1LP0408DSP-7SI: 4MBit SRAM -> 0,25 €/Stk. Halbleiter Analog: 18x LM4040CIM3-4.1: Spannungsreferenz -> 0,25 €/Stk. 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2348A: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA
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Entladeschaltung
braucht eine GENAUE Referenz, was mit einer popligen Diode nicht zu machen ist. Mindestens ein LM 285-Z2,5 (kostet < 50 Cent) muss her. Siehe "unterspannung.png": - Ersetze die 3 Ohm oberhalb von M1 durch 27 Ohm / 20 W - Ersetze die 1N4148 durch einen LM 285-Z2,5. (Richtige Polung beachten
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Konstantstromquelle für Dioden-Messung
bei einem anderen Messgerät ein Konstantstrom von 10µA fließt und die gemessene Spannung zwischen 0,285V und 1,4V liegt. Weiß jemand welche Stromquelle ich benötige? Bzw. könnte ich auch eine Stromquelle mit zb. 4V und 30µA nehmen? Ich würde mich über Hilfe freuen MFG Boris
man noch eine Spannungsquelle, sagen wir von 1.25 oder 2.5V, genau auf 0.1%, also so was wie LM4040A. Besonders nützlich ist es, wenn man dazu die Referenzspannung des A/D-Wandlers des Messumformers nehmen könnte.
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Konstantstromquelle LED
Axel S. schrieb im Beitrag #4647137: > Wo seht ihr alle denn bitteschön eine Zenerdiode? Da ist ein LM385 > verbaut. Und der ist ganz sicher keine Zenerdiode. https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/FILES/lm385.pdf Seite 7 zeigt eine http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm385-1.2.pdf
Vorschläge eingeht. Aber dann les ichs halt trotzdem und bereits im ersten Satz heisst es: > The LM185/LM285/LM385 are micropower 3-terminal ad- > justable band-gap voltage reference *diodes*. Im Schema ist ein Zenerdiodensymbol, die Pins heissen Anode und Katode und er misst 0.6V und weiss nicht
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Referenzspannung knapp unter 5 V
schrieb im Beitrag #5210062: > Der TL431 ist doch genau dafür gemacht. Richtig. Oder sogar den LM285 (LM385), der liefert bereits ohne zusätzliche Beschaltung fertige 2,5 Volt.
> Der µC hängt an einem LM317, der ist ja auch recht genau, würdet Ihr > meinen man kann dessen Betriebsspannung als Uref verwenden ? Der LM317 ist ein guter Regler, aber das Problem ist dass an ihm eine wechselnde Last hängt
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Referenzspannungsdiode für 2,5V funktioniert nicht richtig
Referenzspannungsdiode entschieden, die mir normal diese Spannung zur Verfügung stellt. Genau gesagt handelt es sich um LM385Z-2.5 (datenblatt siehe hier: http://www.national.com/mpf/LM/LM385-2.5.html) Jetzt zu meinem Problem: ich kann machen was ich will, die Diode liefert mir nie die 2,5V. Ich habe zum testen auch eine
schon viel zu lange her). However, das "beruht" war jetzt von mir, der genaue Wortlaut wäre >The LM185-1.2/LM285-1.2/LM385-1.2 are micropower 2-terminal band-gap voltage >regulator diodes. Wodurch ich geneigt bin/war anzunehmen, dass es feine Z-Dioden sind und nichts, was sich nur so verhält wie
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Datenblatt URL ändern?
LM385 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm285-adj.pdf LM336 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm336-2.5.pdf
LM317 https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317T.pdf
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LED Scheinwerfer Leistung 300lm/W Plausibel?
pflicht.. :-) E. S. schrieb im Beitrag #5266995: > Moderne COBs schaffen auch deutlich über 200lm/W, wenn man diese > unterstromt, ... jo... hab mal auf grundlage des datenblattes seite 9 der LTPL-M07480ZS40-T0...... 133,9 lm/W @ 77,285 W und 201,6 lm/W @ 3,120 W http://www.dema.net/pdf/liteon
W emuliert ; 3,25 W = 712 lm ; 219 lm/W 21,2 % = 2,55 W = 575 lm ; 225 lm/W emuliert ; 2,0 W = 463 lm ; 231 lm/W 12,4 % = 1,49 W = 352 lm ; 236 lm/W 8,2 % = 0,99 W = 240 lm ; 242 lm/W 4,03 % = 0,485 W = 121 lm ; 249 lm/W emuliert
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Re: [Sammelbestellung] 6 Pin 3W Power RGB LED
Hier sind ei Weißen 1W LEDs: 1W Power LED White 80~90 lm 3.2~3.8 V 5500~6500° 1W Power LED White 90~100 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 100~110 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 110~120 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 120~130 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 80~90 lm 3.0~3.4 V 2700~3300° 1W Power LED White 90~100 lm 3.0~3.4 V 2700~3300° 1W Power LED White 100~110 lm 3.0~3.4 V 2700~3300
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Messbereich MCP3208
mit 5 V betrieben. Den AD-Wandler kann ich schon mit SPI auslesen. Als URef benutze ich einen LM285 2,5 Meine Umrechnung ist convValue = 2500 * adc12bit / 4096; adc12bit ist der Messwert des MCP3208. Wie muß ich den Spannungsteiler dimensionieren, dass ich einen Messbereich von 0 bis
Thomas schrieb im Beitrag #2049922: > Als URef benutze ich einen LM285 2,5 Du weißt aber schon daß der MCP kurzzeitig bis zu 150uA an VRef braucht. -> der Pull-up-Widerstand darf bei 5V maximal ca. 10k betragen. Thomas schrieb im Beitrag #2049922: > Das Ohmsche
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Fensterkomparator für Li-Ion-Akku
müsste ein Fensterkomparator sein. folgende Bauteile sind vorhanden und möchte ich nutzen: - 2 LM 258 - 2 LM 285-2,5V Ich habe die Schaltung von hedie "modifiziert" ... und hoffe sie funktioniert auch (siehe Anhang) wozu dient R6 und R7 ? Brauche fachmännischen Rat, bin mehr im Starkstrom
Hallo Anja ! Deine Vermutung ist richtig. Es wurde ein LM 339 verwendet. Ich habe mich noch mal über Unterschiede zwischen Opamps und Komparatoren belesen (Ausgangsbeschaltung)und werde einen LM 239 verwenden. Danke Horst
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Akku Baustrahler
einstellbar im Neigungswinkel Lichfarbe: neutralweiß 4500K Verbrauch/Leistung: Typ 20W 1700lm (dimmbar auf 800lm) integrierter Akku 3,7V/5000mAh HxBxT 180x215x55mm, ca. 770g Typ 30W 2400lm (dimmbar auf 1200lm) integrierter Akku 3,7V/7500mAh HxBxT 180x215x55mm, ca. 830g Typ 50W 1700lm (dimmbar auf 2500 & 1200lm) integrierter Akku 11,1V/5000mAh HxBxT 235x285x70mm, ca. 1,7kg IP54 Schutz vor Staub und Spritzwasser Zeit für vollständige Aufladung 20&30W ca. 3 Stunden / 50W ca. 5,5 Stunden Leuchtwinkel 140
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[V]Temperaturregler für Quarze abzugeben
- keine Wärmeleitpaste zwischen Heizfläche und LM35DT - Keine Abschottung gegen Luftzug, keine Isolierung LM35 gibt 10mV/K aus. 50°C => 0,5 V Bild 1: Aufheizvorgang Bild 2: Detail - Temperatur halten (Peaks vermutlich vom Steckbrettaufbau)
am LM35) auf +/-0.015K genau gehalten. Habe jetzt noch keine Störung wie Steigerung der Umgebungstemperatur durchgeführt, bin aber dennoch recht beeindruckt von der Regelung, zumal ein Teil der Schwankung
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MC34063 mit externem Transitor
: L-PISR 100µ sollte gehen, größer --> Besser? - Ausgangs Kondensator: Wie "wählerisch" ist der LM da?
Hier ist der LM2576 am Werk, also 52KHz (jedenfalls wenn von Pollin bestellt, bei R kommt offenbar gerne der P3596 entsprechend LM2596 mit 150KHz). Wenn dann nur eine Diode der MBRD650 verwendet wird, sind es 145pF
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
macht man natürlich nur, wenn man die Teile schon gekauft hat, denn 2 OpAmps dazuzubauen, nur um einem LM317/LM350 dazu zu überreden Strom zu liefern, ist Unsinn, wenn 2 OpAmps (mit einer Referenzspannung, hier wurden die 5V den 7805 verwendet) auch ohne jeden LM317/LM350 sondern nur mit einem Leistungstransistor
ein keinen L Type nehme. Auch ein LM337LZ mit 0.5 Amper ginge, aber da es warscheinlich besser ist den lm317 sowie den lm337 thermisch zu koppeln wegen des Temperaturdriftes von Vref, dachte ich an ein Lm337T.
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Power-LEDs ansteuern
hatte vor, jeweils 3 LEDs mit einem LED-Treiber (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS_LM_3404.pdf) zu betreiben. Wie ich das verstanden habe, misst der Treiber den LED-Strom und passt die Spannung entsprechend an. Für meine Anwendung habe ich folgende Werte berechnet: C_F = 0.1 µF L = 115 µH C_B = 10 nF R_SNS = 285 mOhm R_ON = 197 kOhm Das ganze soll über einen Arduino Uno mittels des Dim-Pins gedimmt werden. Mein Problem: Ich finde leider nur SMD-Widerstände mit 285 mOhm. Das kann ich leider nicht löten
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SmartScope - "neues" Oszilloskop
auch die Schmerzgrenze für den sogenannten > Hobbyisten. > > Grüße Löti Interessant ist es der LM97600 5 Gsp/s soll nur 250Usd kosten ? Der Preis nicht das Problem sondern die Daten zu verarbeiten.
Beitrag #3515119: > Also das FPGA wird dann so viel kosten wie der ADC selbst. Für den Preis des LM97600 Referenzboardes bekommst du ein gutes Mitteklasse DSO ;)
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Lcd zieht über 1.5A
Thomas O. schrieb im Beitrag #2156079: > z.B. 100mA mittels 78L05 Ich hab auf der Platine einen LM317, da ich ziemlich genau 5V brauche.
AD 586 JN LT 1019 CN8-5 LT 1029 CZ LM 285-Z2,5 REF 102 AP LM 336-Z5,0 basteln kannst du zu hause!
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Pyfda und die Amplitude
-157,23,50,-55,-31,227,431,236,-255,-537,-329,50,106,-115,-64,480,917,507,-554,-1189,-742,116,253,-285,-165,1325,2720,1654,-2040,-5186,-4153,988,5848,5848,988,-4153,-5186,-2040,1654,2720,1325,-165,-285,253,116,-742,-1189,-554,507,917,480,-64,-115,106,50,-329,-537,-255,236,431,227,-31,-55,50,23,-157,-
157,23,50,-55,-31,227,431,236,-255,-537 ,-329,50,106,-115,-64,480,917,507,-554,-1189,-742,116,253,-285,-165,1325 ,2720,1654,-2040,-5186,-4153,988,5848,5848,988,-4153,-5186,-2040,1654,27 20,1325,-165,-285,253,116,-742,-1189,-554,507,917,480,-64,-115,106,50,-3 29,-537,-255,236,431,227,-31,-55,50,23
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Schaltungsvorschläge um von 3.3V auf genau 3V zu kommen
werden? In der Anforderung sehe ich dafür keine Verwendung. Ich würde einen Regler mit FET, OpAmp und LM185/LM285/LM385 bauen. MaWin schrieb im Beitrag #3016421: > So genau benötigt man 3V aber letztlich niemals. Sind dir alle Applikationen dieses Planeten, die 3 V benötigen, bekannt?
eines Elektromotors gebraucht, was zu > unschönen Spannungsschwankungen führt. Wie siehts mit nem LM317 als Konstantstromquelle aus? Ein Laser braucht sowieso keine exakten 3V. Auch aufgrund der Bauteiltoleranzen ist das schwierig. Wo kommen die 5V her? Von einem 7805? Wie sieht es aus mit einer
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Reparatur des Netzetils Monacor PS-303. Bitte um Hilfe.
kosten kaum, 2N3772 kostet beim Reichelt 0,85€ ( und 3 € ! beim conrad ), CA723CE ist auch µA723, LM723 ( 0,50€ beim conrad ).
ein Serivcemanual mit den Schaltbildern mit 2xLM 723 dafür. Bei Elektrotanya gibts auch eins von "Elektro Automatik"
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Prolbem AVRStudio mit GCC und Log10 ??
-lm fehlt.
lib" weggelassen. So wird aus libm.a ein einfaches "m" und also lautet die Dir fehlende Option "-lm". Wird's jetzt allmählich klarer?
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
muss ich das ja nicht wissen). Ich hab noch Referenzspannungen für 2,5V und 5V gefunden. Entweder LM 336 D5,0 (5V) oder LM 285-Z2,5 (2,5V) Ich weiß aber noch nicht, wie ich C1, R4 und den Shunt R2 dimensionieren müsste im Testaufbau. Shunt verbinde ich mit nem möglichst kleinen Widerstand (0,15Ohm
beherrsche ich nicht. > > Ich hab noch Referenzspannungen für 2,5V und 5V gefunden. > Entweder LM 336 D5,0 (5V) > oder > LM 285-Z2,5 (2,5V) Passt doch für den Anfang! > > Ich weiß aber noch nicht, wie ich C1, R4 und den Shunt R2 dimensionieren > müsste im Testaufbau. > Shunt verbinde
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AVR-Net-IO Mac-Adresse ändern
http://www.elektronik2000.de/forum/thread.php?id=285
aberjadoch schrieb im Beitrag #5420314: > http://www.elektronik2000.de/forum/thread.php?id=285 Der hasst eben alles mit C. Rote, gelbe, schwarze, silberne, egal.
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Akkuwächter verbessert ?
optimieren. (nicht den Bauteilaufwand) Meine Fragen dazu: - bringt die Verwendung des Komparators LM293 Vorteile im schnelleren und genauerem Schaltverhalten gegenüber dem Opamp LM258,weil ja der Pull- Down-Widerstand am LM293 verzögern soll. - ist die neue Schaltung insgesamt genauer und stabiler, TL431B statt LM285-2,5 bei genauer Justierung etc. Vielen Dank im Voraus hofa
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[V] Div. günstige Bauteile: ICs, Leds, Dioden, Widerst., Spulen, uvm.
http://dl.lostemp.de/slos078j.pdf (Package Drawing "D"), vorhanden ca. 80, Preis/Stück 5 Cent *LM358 Op Amp* Standard doppel OP-Amp, DIP 8, http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=lm158-n&fileType=pdf, vorhanden 15, Preis/Stück 10 Cent *27L2I* Doppel OP-Amp, Low
Power (10uA), SO8, http://dl.lostemp.de/DSAUTAZ0016627_1.pdf, vorhanden ca. 60, Preis/Stück 10 Cent LM285D-1.2 Referenz Spannungsquelle, SMD, SOIC8, Datenblatt -> google, vorhanden ca. 40, Preis/Stück 15 Cent *TPS61040DBVRG4* Low Power DC/DC Boost Converter, SOT-23, Datenblatt -> google, vorhanden
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Buteil identifizieren 385-2 PKYP
LM385-2.5 von OnSemi
da nen Trick wie ich den Aufdruck interpretieren kann? http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM285-D.PDF
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Spannungsversorgung mit Akku bei starken Impulsen in der Last, wie lösen ?
LM317 ist ja nun "altbewährt". Ich nehme zur Zeit die 78M05ABCD. Die sind relativ genau und können hohe Eingangsspannungen ab. Trotzdem gehe ich gerne dazu über für die AD-Messung eine Referenz (TL431 oder LM285-2.5) einzubauen, die ich auch immer mitmesse und meine Ergebnisse entsprechend umrechne. Aber die Servos versauen die BEC-Spannung wirklich!
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Spannung messen mit Microcontroller
Abblock-Cs noch 3 Komparatoren + 1 zuverlässige Referenzspannung. Das gibt es ja z.B. als 4fach-Comp im LM339, und LM 285-Z2,5 als preiswerte Referenz. Perfekt wäre es natürlich die eingehende und ausgehende Ladungsmenge zu messen - optimal für einen µC mit ADC+eingebauter Bandgab-Referenz. mfG Ottmar
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variabler DCDC-Wandler: digital POT oder andere Lösung?
geschaut? Da ist eher die Spannung nach unten etwas begrenzt, aber aus Kombi eines solchen mit einem LM317 kann man schon was brauchbares bauen, kommt halt auch auf Kontext an, in dem das ganze genutzt werden soll
viele FETs drumherum benötigen, da ich ja 4 bzw 8 dieser Wandler auf dem Board brauche. Die einfachen LM2575 (und dergleichen) lassen sich ja auch ohne viel Aufwand variabel einstellen, können aber den Strom nicht.
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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winziger Webserver mit enc28j60+mega32
LM75: Ich hab nen lm75 clone drin, von rs-components: AD7415ART im SOT23-5 (BestNR: 451-3128) Ich würd an deiner Stelle bei segor den LM75 CIM3 nehmen. Dann A2-A0 auf GND und dann müsste der sofort
Kann auch der "LM 75 SMD" von Reichelt genommen werden?
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Ladder Filter: Cs in Serie zu den Quarzen => Frequenzanhebung?
exact ermittelt und ich habe nur einen Quarz vermessen. Die Quarze sollten ja auch zusammenpassen. Lm = 16.5185mH Cm = 15fF Rs = 40 Cp = 5p
Ist fs ~ 10111.00 kHz ? Fs war bei dem einen Quarz um 10110.5 kHz. Bei einer Lastkapazität von 285 pF hat der Oszillator auf ca. 10110.8 kHz geschwungen.