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[S] Tischmultimeter
Erstmal über GPIB ein Backup der Kalibrierdaten machen. https://www.eevblog.com/forum/repair/hp-3478a-how-to-readwrite-cal-sram/msg1177575/#msg1177575 https://www.eevblog.com/forum/repair/hp-3478a-how-to-readwrite-cal-sram/msg1182436/#msg1182436 Die Batterie kann man wechseln wenn es nötig ist.
lässt sich manchmal auch ein Prema5000 ergattern. Dieses ist 6,5stellig und hat meines Wissens eine LM399 als Referenz.
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HP 3478A - "UNCALIBRATED"
auch auf der Platine gedruckt. https://www.amplifier.cd/Test_Equipment/Hewlett_Packard/HP_meter/hp3478a.html
("stacked") 10V-Referenzen (siehe Beispiel im Datenblatt Ref102) erzielen, aber 1% Overrange des 3478A wollen auch beachtet werden. Zum Verständnis des folgenden Textes bitte das Datenblatt der LM399, Seite 6 "Portable Calibrator" angucken. Wenn ich ein 3478A besäße, würde ich die Bauvariante
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[S] Tischmultimeter bis ~200€
300mm wenn ich nicht irre. Keine Lust zu messen jetzt 356mm https://www.instrumex.de/datasheet/3478A.pdf
Warum wird kein HP3478a genannt? Das ist 5½-stellig und schon eine LM399 als Referenz und passt, anders als die meist genannten Geräte, normalerweise in den genannten Preisrahmen. Vom Solartron 7150 und 7151 würde ich, angesichts
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Schaltplan für 12V Pumpenmotor mit Step Up Converter
und Iout alles andere berechnen kann. Hier ist ein Beispiel: eine Tabelle, die nach Datasheet von LM3478 gemacht wurde. So eine Tabelle kannst du für Up-Wandler mit MT3608 machen und sehen, was du herausholen kannst. Aber auch so, ohne Berechnung: es wäre kaum zu erwarten, daß IC in SOT-23 Gehäuse
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Alte 6502/Z80-Systeme:Ohne CPU betreibbar zum Batterie-RAM Auslesen?
batteriegepuffertes RAM aus einem Prema 5000-Multimeter > auslesen (dasselbe Problem gibt es z.B. auch bei HP3478A und eigentlich > allen Mikropozessorsystemen aus dieser Ära.) So habe ich vor Jahren bei meinem HP3478A die Abgleichdaten aus dem batteriegepufferten RAM ausgelesen, mittels ATmega16 über die
batteriegepuffertes RAM aus einem Prema 5000-Multimeter >> auslesen (dasselbe Problem gibt es z.B. auch bei HP3478A und eigentlich >> allen Mikropozessorsystemen aus dieser Ära.) > > So habe ich vor Jahren bei meinem HP3478A die Abgleichdaten aus dem > batteriegepufferten RAM ausgelesen, mittels ATmega16 über
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[V] LCD-Einbauvoltmeter D69
mein eigenes portables "High Tech" DMM. Der Eingangsteiler war von Fluke auf Keramiksubstrat Basis. LM399 Referenz ist drinnen. Das Teil funktioniert immer noch nach über 40 Jahren genau. Da es ein LED Display hatte, waren NiCd für Portabie Betrieb Voraussetzung. Für mich war das ein schönes Erfolgserlebnis
So, bin nun auch auf die glorreiche Idee gekommen das als Ablage genutzte HP3478A als zweites Messgerät zu benutzen. 😁 Das Modul welches anfänglich 146V anzeigte ist zwischenzeitlich kurz auf 140V abgesackt und hat sich zwischenzeitlich auf 180V hochgearbeitet. Hat denn schon
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Suche Testschaltung für LTZ1000
enttäuscht. Die Spannung driftet über Stunden. DMM ist ein 34401. Eine andere Schaltung mit einem LM299 um in einem Knick-Millivoltgeber das defekte Weston-Element zu ersetzen funktioniert besser.
Widerstandskategorie wären z.B. Vishay PTF56 Die Widerstände sind PTF65. Ich habe das 34401 und ein 3478 28h warmlaufen lassen. Wenn ich eine Kunststoffdose über die Schaltung stülpe, bleibt die Spannung stabil. Wenn ich die Dose wegnehme und Fenster und Tür öffne habe ich ganz schnell -1mV Änderung. Die
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Problem mit Buck Konverter als Ladeschaltung in Powerbank
negative Kontrollspannung genommen, mit DA1.4 invertiert und verstärkt. Über VD3 wirkt sie an FB von LM3478 für Strombegrenzung. Strombegrenzungswert ist hier mit Q2 umschaltbar (eigentlich überflüssig). DA1.1-DA1.3 arbeiten als Ladestromanzeige. VD2 und R9 mit RP1 entladen Akku in Ruhestand, hier habe
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Powerbank von 5V/3A auf 12V/3A erhöhen
XL6009 zu schwach dafür. Für deine Aufgaben nimmst du am besten Controller mit externen MOSFET. Z.B. LM3478. So kannst du frei MOSFET mit niedrigen Rdson und Qg nehmen. Auch mit Frequenz hast du dann mehr Spielraum. Außerdem kommt es bei dir zu Doppelverlusten, da zuerst Akkuspannung auf 5 Volt umgewandelt
LTC3780 kaputt gehen, wenn UV-Regler auf Max. gestellt wird und Vin 6 Volt überschreitet (VIN kommt über LM358 auf RUN von LTC)!
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SEPIC von Bordnetz speisen
Guten Tag! Ich möchte nun ein SEPIC mit LM3478 machen. Als Option sollte Speisung von PKW-Bordnetzt sein. Die Frage: wie sollte ich Eingang absichern? Bordnetz hat ja verschiedene Störimpulse usw... Ich habe gedacht, am Eingang eine rückstellende
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Ladegerat nach dem Prinzip LT1513
I_out_max für 4xLi-ON nicht so hoch wie ich möchte. Ich überlege nach diesem Prinzip eine Schaltung mit LM3478 zu machen. Die Frage ist: ob solche Variante von Ladestrombegränzung arbeitsfähig ist? LM321 ist wie LM324, nur 1x OV. D.h. Eingang darf bis 0,3V unter GND, hier wird 1/3 davon. Trotzdem, ob alles
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Frage zu Vin angabe bei Vout 3.3V "dc-dc spannungswandler/-regler"
mit solch Daten unter 5€ kann ich nicht erinnern. Aber du kannst einfache SEPIC machen, z.B. mit LM3478 oder LM3488. Beide Drosseln müssen nicht unbedingt auf einem Magnetkern sein. Man kann einfach zwei fertige Drosseln nehmen, z.B. PIS4728 oder SRR1280. In Datenblatt für diese IC gibt es ausführliche Berechnung für Wandler. IC sind in VSSOP8 und in SO8 (nur LM3478). Externe Transistor bringt auch Vorteil, daß Vref wegen Erwärmung von Transistor nicht so stark schwimmt wie bei eingebauten Transistoren. Für niedrige Vin und Vout paßt SEPIC besser als ZETA
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Wiedermal Reichelt, was bekomme ich wirklich?
Guggst Du: https://www.reichelt.de/praezisionspotentiometer-trimmer-liegend-10-kohm-6-6-mm-75h-10k-p3478.html?&nbc=1 Dazu das Datenblatt: https://www.reichelt.de/praezisionspotentiometer-trimmer-liegend-10-kohm-6-6-mm-75h-10k-p3478.html?&nbc=1#av_tabholder Unabhaengig davon, dass das DB beim Footprint
nebenbei: wo kriegt man solche Halbleiter in D in Einzelstueckzahlen? SIRA99DP GS61008P GS61004B LM317 und LM337 in TO251/TO252 bzw. IPACK => etc. ?
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Gefunden Oder: Material zum Nulltarif
im Versandhandel verkaufe, geht den Laden nichts an. Was ist eine "Absetzungsgeschichte"? Was "LM"?
Percy N. schrieb im Beitrag #7202187: > Was ist eine "Absetzungsgeschichte"? > Was "LM"? LM heißt Lebensmittel und mit "Absetzungsgeschichte" meinte ich die Geltendmachung beim Steuerjahresabschluß.
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Ladeschaltung für Bleiakku aus Bleiakku
mitnehmen und einfach nen strombegrenzten Step > Down von 24V auf 13,8V ? Noch besser: SEPIC mit LM3478. Da man auch sehr großen MOSFET nehmen kann, sollte auch hier das gehen.
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0-10V in Stufen mit Auf-/Ab-Kontakt durchschalten
Noch ein Nachtrag: Auf Seite 9 der Beschreibung vom LM317 (s. Anhang vom 11.01.) steht die Formel zur Berechnung von R2. Was aber ist Vref? Dazu finde ich nichts. Andere Internetseiten geben mir für R2 = 3478 Ohm für 10,5 V an, bei R1 = 470 Ohm.
Spannung. Der OpAmp als Buffer löst das Problem. Versorgst du den OpAmp mit der Eingangspannung des LM317, dann tut es auch ein single supply OpAmp wie LM321/LM358. Da deine Belastung aber offenbar wie ein Widerstand nach Masse wirkt, kann auch eine Erhöhung der Ausgangsspannung des LM317 alleine reichen
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SmuView - Eine sigrok GUI für Netzteil, Multimeter und mehr
Adapter hat ca. 80€ gekostet (eBay) und es sind 2 Geräte daran angeschlossen (1x HP6632B und 1x HP3478A). Funktioniert super, obwohl der Adapter nur ein China Klon ist :)
Verwendete Geräte: HP 6632B (Netzteil), Arachnid Labs ReLoadPro (Last), EEVBlog 121GW (U_in), HP 3478A (I_in), Metex M-3860M (U_out). I_out wurde mit der ReloadPro gemessen.
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Eigenes Voltmeter im Mikrovoltbereich bauen.
Hallo, meinst Du jetzt die Differenz der beiden in ppm oder die beiden ohne die LM399? Die LTZs laufen bei mir 24/7 die LM399 meistens nur tagsüber. (Nachts wird geladen). Die ADCs zur Messung laufen auch 24/7. Gruß Anja
Ich empfehle dir zunächst den Bau einer LM399-basierten 10V-Referenz. Einen sehr interessanten Ansatz untersuchen Anja und ich aktuell hier: http://www.eevblog.com/forum/metrology/lm399-based-10-v-reference/msg2013037/#msg2013037 Statt
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Suche Tastenkappen für HP3478A
Würdest Du das evtl abgeben wollen? Bei mir liegt noch ein 3478 bei dem der komplette Eingangshybrid und die Schutzbeschaltung abgeschossen ist. Der AD536, der DA-Wandler und der LM399 leben noch Schreib mir ml per PN
vermutlich zum "front panel assembly" HP-Nr. 03478-60202 laut Service-Manual www.qsl.net/n9zia/test/HP3478_Service_Manual.pdf nach der Liste gibt es "pushbuttons" und "push rods"
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Diskussion Empfehlung Tischmultimeter mit Selbstkalibriermöglichkeit
Wenn es nicht zwingend 6,5 Stellen sein müssen, dann könnte ein HP3478A ggf. auch interessant sein. Die sind deutlich günstiger zu bekommen als ein K2000 oder 34401A und auch über das Frontpanel zu justieren. Als Referenz wird auch eine LM399 verwendet, wie bei den großen
schrieb im Beitrag #5510315: > Wenn es nicht zwingend 6,5 Stellen sein müssen, dann könnte ein HP3478A > ggf. auch interessant sein. Die sind deutlich günstiger zu bekommen als > ein K2000 oder 34401A und auch über das Frontpanel zu justieren. Als > Referenz wird auch eine LM399 verwendet, wie bei
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Wie hoch ist der "München-Bonus" wirklich?
versorgen wir uns mit leckerem Premium-Pilsner von ALDI SÜD (Karlskronen 0,5l für 0,32€). Bei den LM-Discountern gibt’s ja erfreulicherweise meist keinen Minga-Aufschlag.
+18,3478% um es genau zu sagen
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DMM kalibrieren lassen
Jedes 10,- Euro Messgerät erfüllt diese Spezifikation von +-10%. Ist Dir bewusst wie genau ein HP3478A ist??
Hab gerade mal nachgeschaut. Das HP3478A benutzt eine geheizte Burried Zener Referenz LM399. Diese Referenz wird auch für fast alle aktuellen 6,5 stelligen DVM benutzt. Das HP wird wahrscheinlich immer noch genauer sein, wie alle Handhelds
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einzelne LiIonen Zelle laden - Schaltung
geschalteten Zellen aus? gibts da auch so schöne ICs? Habe nach längerer Suche jetzt noch den LM3478 gefunden. Auf Seite 24 ist eine Beschaltung für einen SEPI Wandler und der Strom beim Schalten kann begrenzt werden. (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3478.pdf) Funktioniert das so wie ich das
sollten maximal reichen. AndyII schrieb im Beitrag #5097347: > (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3478.pdf) Beim verlinkten Step-Up (nur aus Interesse wohl gemerkt) gibt es eine Current Limiting. Ist das das über was wird reden oder was ganz anderes? Ja das mit den Balancer hab ich auch gesehen
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Layout für Boost Schaltregler, LM3478 5V 2A
Hallo zusammen, ich habe das Layout für einen Boost Schaltregler entworfen, die Ein-/Ausgangsparamter sind im Schaltplan zu sehen. Würde mich über Hinweise und konstruktive Kritik zum Layout bzw. zur Bauteilauswahl freuen! Was mir klar ist: - C1,C5,C9 müssen nicht diese Spannungswerte haben, aber diese höherwertigen Elkos habe ich gerade da - Würde wegen dem Löten gerne beim SO8 für den Mosfet bleiben, auch wenn es wohl bessere im kleineren Gehäuse gibt - die Themal Pads bei den Leistungsbauteilen sind sicher keine 100% optimale Lösung, aber ich hoffe noch tolerierbar - wegen Abstrahlung
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Regler berechnen Hilfe!
Hallo, könnt ihr mir helfen? Ich möchte mit dem LM3478 einen Schaltregler bauen ! http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3478.pdf Nun habe ich geschaut wie man den berechnet und bin auf Seite 18 fündig geworden! Mein Problem ist nur, das nirgends
http://www.ti.com/product/LM3478/toolssoftware Dort kannst Du alles berechnen lassen ..., bekommst Eagle-Files etc.
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SMD Bauteil identifizieren - PWM Controller
Manuel schrieb im Beitrag #4738398: > SSUB im MSOP-10 SSUB im MSOP-8 wäre LM3478. Verzählt?
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JBL Flip - DC/DC defekt -> Typ?
Gehäuse marking "S14B" passt zu LM3478, was ein "High-Efficiency Low-Side N-Channel Controller for Switching Regulator" ist. Passt also zu deinem gesuchten DC/DC Aufwärtswandler.
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Problem mit LDO LM3478
Guten Tag, ich habe Probleme mit dem LM3478... Habe ihn als Step-Up(Boost)Converter geschaltet. Er soll mir aus 6V Eingang eine Spannung von 9V machen... Habe es so aufgebaut wie es im datenblatt gefordert ist..(siehe Anhang).. Nun
) Tja, den solltest Du deutlich optimieren, siehe bitte Hinweise in der Applikationsschrift zum LM3478
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Schaltreger Spannung bricht zusammen LM3478
Hallo liebe Community, Ich möchte mit einem LM3478 in SEPIC konfiguration eine Spannung von 12 V erzeugen (siehe Schaltplan). Ohne Last funktioniert das auch hervorragend, aber wenn ich die Quelle belaste (~2A) Bricht die Spannung auf circa 8V zusammen
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Erster Potentiometer?
vielen Fällen. Also ein: https://www.reichelt.de/75H-10K/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3478&artnr=75H+10K&SEARCH=cermet https://www.reichelt.de/76-10-10K/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3493&artnr=76-10+10K&SEARCH=cermet+10k https://www.reichelt.de/76-40-10K/3/index.html?&ACTION=3&
| LM358 10kPoti--|+\ LED | | >--|>|--+ | +--|-/ | | | | | | +---(---------+ | | | | | 51Ohm | | | +
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private Kalibrierungen
toll, wenn man mal stabile und schön einstellbare Ströme und Spannungen braucht, aber selbst an mein 3478A zur Justierung würde ich das Ding nicht lassen. Als ich das schrieb dachte ich an Fluke 5700A und ähnliche. Hannes J. schrieb im Beitrag #4661735: > Dir ist schon klar, dass das Draufschreiben
Ich habe schon ein wenig mit LM399 und LTZ1000 gespielt.
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Step Up Converter 5V
Hallo, schau dir mal LM3478, LM3481 und LM3488 von TI an Viele Grüße Daniel
Knipex W. schrieb im Beitrag #4585200: > Die LM... haben in den Samples max 2A Output das reicht nicht. Ich glaube du verwechselst da was, LM3478, LM3481 und LM3488 sind FET-Controller, der angegebene Strom ist der maximale Steuerstrom für den
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Suche gutes Tischmultimeter
Glückwunsch zu diesem Gerätchen! Mein Beileid. 75ppm (1 Jahr) für ein 6 1/2-stelliges Multimeter. Ein 3478A ist genauerer. Und dazu kastriert ohne Ende. http://www.meilhaus.de/34460a.htm
Dinger sind für den Entwickleralltag wirklich super. Ich frage mich wie die 75ppm/Jahr mit einer LM399 gehen. Werden die einfach nicht weiter getestet oder sind das die Referenzen die bei Versuchen durchgefallen sind und das Multimeter driftet evtl. tatsächlich so stark?
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Hand-Multimeter vs. Tisch-Multimeter
LCD. Die paar alten Gurken mit kontrastschwachen LCD spielen kaum noch eine Rolle, z.B. HP 3457A, 3478A.
, wenn sie dauerhaft beheizt wird und während des Betriebs die Lage nicht verändert wird, z.B. bei LM399 oder LTZ1000A. Da wäre ein Batteriebetrieb geringfügig unpraktisch. Allerdings gibt es durchaus auch Transfernormale mit hinreichend fettem Akku, die auch während eines Transports beheizt werden.
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Aquariumsteuerung
Hallo, könnte mir von euch noch jemand sagen, ob das so mit den LM317 funktionieren könnte? Viele Grüße
Lars B. schrieb im Beitrag #4417108: > Im Netz habe ich eine Konstantstromquelle mit einem LM317 gefunden. WENN du die LM317 verwendst für LEDs die günstigenfalls 10V benötigen, dann musst du mindestens 15V hineinstecken, denn der LM317 benötigt in der Schaltung 4.5V für sich. Besser ist
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Schaltung für Ofen für Referenz und ADC
Der Messaufbau sah folgendermaßen aus: Hioki 7005 DC Standard auf 1A gestellt, in Reihe dazu das HP 3478A und ein Philips PM 2534. Dann habe ich zum 3478A ein Netzteil (Agilent 6632B) parallel geschaltet um die Spannung am Multimeter auf näherungsweise 0V zu bringen und so keinen Strom mehr durch das 3478A
Fairerweise: Das Handbuch vom 3478A weist darauf hin, dass bei hohen Strömen der Shunt driften wird.
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LM3478 DCD 12->240V startet nicht
Moin Moin! ich versuche mich an einen DCDC Wandler von 12 auf 240V bei 15mA. Meinerstes Schaltnetzteil-Projekt... Laut TI WEBENCH designer simulation soll´s gut klappen. Ermitteltes Schaltbild anbei. Jedoch messe ich am Drain vom MOSFET nur 15V mit einigen Schaltspitzen. Kurzzeitig kommt es zu hoher Stromaufnahme ( ca. 1.5A ) im Einschaltmoment. Das ganze ist sehr eng auf einem Steckbrett aufgebaut. Sicher nicht optimal, aber die Grundfunktion sollte damit gegeben sein. Einzig den Spannungsteiler fü+r FB habe ich auf andere Werte geändert. Rfb2 ist 3.5M und Rfb1 ist 18K was in etwa 240V
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Digitalmultimeter mit 0,1%
das ist aber doof. Grade bei ebay gibts viele gute Tischmultimeter für unter 300 Euro, z.B. das HP3478A.
überarbeitet. Und vor allem schon lange die Firmware angepasst und den Fehler behoben: https://youtu.be/lmGi7BZS5NM Aktuellerer Test wenn man auf die Quitschestimme steht: https://youtu.be/bKvyoZa5J8Q
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
der LM399 eher unkritisch ist. Bei bisherigen Messungen traten mit der MAX6350 ab und zu Sprünge bis auf 4ppm auf die nach einigen Sekunden dann wieder zurückgingen. Aus dem Grund tendiere ich zur LM399.
Inverterschaltung (nur dann nicht als Inverter) sich nicht auch als Filter für die kleinen Frequenzen des LM399 eignen würde? Die 400Hz sind ja leichter zu entfernen als das ganz tieffrequente Rasuchen der LM399. Hat jemand damit Erfahrungen? Viele Grüße Philipp
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Spannungswandler 12 Vdc auf 350 Vdc (max. 50mA)
die Röhren um sich greifen ... :-) Ich habe das gleiche Problem und probiere zwei Ansätze. 1) TI LM3478 Hier verspricht die TI Simulation tolle Werte und die benötigten Teile sind einfach zu bekommen und sehr günstig. Zumindest bis 250V und 25mA. Leider geht hier noch nichts; Da muss ich noch ordentlich
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Kalibrierdatenverlust Fluke 8846A
allen Messbereichen, so dass ich darauf tippe, dass entweder ein Defekt der Referenzspannungsquelle (LM399) oder ein Verlust der Kalibrierdaten vorliegt. Irgendwann vor ein paar Jahren hatte ich ich ein Firmwareupdate durchgeführt. Bemerkt habe ich den Fehler beim Vergleich mit einem frisch kalibrierten
letzte Mal kalibriert. Sowohl der Vergleich mit einer 10V Referenz (AD581U) als auch mit einem HP 3478A zeigt plausible Werte. Andreas S. schrieb im Beitrag #4268293: > Es könnte ja sein, dass hier irgendjemand auch schon solch ein Problem > hatte, welches ggf. auf eine Beschädigung/Löschung der
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LM3488 Schaltregler schwingt nicht
AUFR4620 auf kurzen Stelzen, damit er ins Board gesteckt werden kann. Ich habe parallel dazu einige LM3478 bestellt, hiervon teste ich ebenfalls einen - ist einfacher, da SOIC8 und einfacher zu belöten. Morgen habe ich Ergebnisse. hhoopi
Moin, Am SD-Pin liegt ein 40K gegen Masse. Ich habe jetzt einen LM3478 benutzt und die ganze Geschichte sauber auf eine Lochrasterplatte aufgelötet. Was soll ich sagen: Die gleiche Geschichte. Mein Netzteil bricht zusammen auf 5,1V, der Strom geht entsprechend hoch
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Mehrere Schaltregler - Frequenz unterschieldlich oder syncen?
anderer für MCU + grüne LED u.s.w. Gut meine Bedenken kommen von schlechten Erfahrungen mit dem LM3478. Ein SEPIC Wandler der ca. 7-9V auf konstant 8+-.2V von einem Controller (Regelschleife) gesteuert wandelte hatte in einem bestimmten Eingangsspannugnsbereich ein ganz tolles "Rauschen" der PWM.
Regelschleife zu bleiben und führte zu dieser ..äh.. akustischen Bereicherung. Ich ersetzte den LM3478 durch einen teureren LT1619, der ansonsten fast baugleich ist und das subtile, akustische Problem war nachhaltig gelöst. Was meine ich? Es gibt einfach zu schnell und zu viele neue "power ICs
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hp 3478a Digitalmultimeter
hp 5061-1166. Das wurde wohl auch in anderen Geräten verbaut. U461 ist übrigens eine National LM299. Also generisch, kein 1826-.
Beitrag #4000329: > hp 5061-1166. Das wurde wohl auch in anderen Geräten verbaut. Mindestens in den 3478A/3468A und 3457A.