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LM350 Kondensatoren
Hi! Ja ich weiß es ist ein leidiges Thema die Kondensatoren neben dem Spannungsregler. Leider hab ich trozdem ein kleines Problem damit. Ich will eigentlich nur Wissen ob man zusätzlich noch Kondensatoren braucht wenn öfters ein Lastsprung auf den Regler kommt. Nach bisheriger Internetsuche hab ich herausgefunden das ich Ein und Ausgangangsseitig jeweils 100nF Kerko geben muss (so dicht wie Möglich am Regler selbst) und Ausgangsseitig nochmal einen 1uF Elko. Meine Frage also falls dieser Elko richtig ist muss ich einen bestimmten Typ nehmen bzw einen anderen Wert (Wert ist lt. DB).
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LM350 in welcher Dimension kühlen
Übrigens: der R1 in deiner Schaltung sollte nicht größer als 240Ω sein, besser nur 120Ω und 5A kann der LM350 auch nicht.
schalten. Manfred schrieb im Beitrag #5817700: > Ganz ehrlich meine Meinung: Das Projekt mit dem LM350 garnicht weiter > verfolgen. Den Ansatz mit dem LM350 würde ich auch nicht weiterverfolgen.
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Spannungsregler LM 350 spannungsverlust
ACTION=3&LA=5700&ARTICLE=44856&GROUPID=6583&artnr=RAD+105+1%2C0%2F450 https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-350-AT/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187537&GROUPID=5464&artnr=LM+350+AT&SEARCH=lm%2B350
Es handelt sich bei mir um den LM 350 Mit den 3A
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LM350 recht warm.
hallo :-) Ich habe hier einen LM350, der von 12V auf 5V herunter regelt. Ich habe den LM350 genommen, weil er 3A bereitstellen kann. Nun habe ich eher zufällig festgetstellt, dass doch eine gewisse Wärme entsteht - und dies trotz nicht
Axel R. schrieb im Beitrag #4609746: > Ich habe hier einen LM350, der von 12V auf 5V herunter regelt. Ich habe > den LM350 genommen, weil er 3A bereitstellen kann. Nun habe ich eher > zufällig festgetstellt, dass doch eine gewisse Wärme entsteht - und dies >
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Lm350 bricht zusammen
Spannung von 8,3 Volt einstelle , bricht diese unter Last auf 5,2 zusammen . Mit dem 2k macht der lm350 das nicht , kann mir jemand sagen warum das so ist ? Mit freundlichen Grüßen Markus
niederohmigeres Poti, zusätzlicher Widerstand am Ausgang zu GND). http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM350-D.PDF Siehe Seite 2 "Minimum Load Current"
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Kühlkörper - LM350
ich hier nicht mehr durch. Problem: Ich möchte gerne wissen ob ich für meinen Spannungsregler LM350 einen Kühlkörper benötige und wenn ja welchen. Der Regler soll eine Spannung zwischen 12 und 24V regeln können (mittels Poti) bei einem Eingang von 24V, wobei er bei 12V max 1,3A und bei 24V max
berechnet bzw. ausgelegt. Erst mal das Datenblatt: http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM350-D.PDF Grundsätzlich wollte ich nach dieser Berechnungsvorlage gehen: http://www.wiki.elektronik-projekt.de/elektronik/heatsink_calculation Mein Problem ist jetzt das mir "einige" Werte bzw
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LM350: Spannung auf Metalllasche
Hallo, weiß jemand von euch ob auf der Metalllasche des LM350 irgend eine Spannung anliegt, oder ob sie isoliert ist. Konnte im Datenblatt keine entsprechende Information finden. http://www.mikrocontroller.net/part/LM350 Danke! Kim
Hallo, bei onsemi (http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM350-D.PDF) ist zu lesen: "Heatsink surface is connected to Pin 2." und Pin 2 ist Vout...
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LM 350 parallel betreiben
Hallo zusammen, ich möchte einen Spannungsregler für 24 V und 8 A bauen. Dazu 3 LM 350 parallel schalten, aber einzeln kühlen. Geht das?
schrieb im Beitrag #5755479: > ich möchte einen Spannungsregler für 24 V und 8 A bauen. Dazu 3 LM 350 > parallel schalten, aber einzeln kühlen. Geht das? Beim LM350 geht das, siehe entsprechende Schaltung im Datenblatt. Bei anderen Reglern klappt das aber normalerweise nicht. Ausser- dem darf
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Spannungsregler Gegenstück LM350
ich suche einen negativen Regulierbaren Spannungsregler mit ~ 3A. Also sozusagen das Gegenstück zum LM350. In diesem Beitrag (http://www.mikrocontroller.net/topic/16729#new) stieß ich auf den LM330, den ich aber nirgens finden kann. Gibt es eine alternative zu ihm. Er sollte möglichst bei Reichelt erhältlich
Hallo Karl-Heinz Habe folgendes gefunden: LM 337T -1,2...37 1500mA zwar nur 1.5A vielleicht gibt es gar keine 3A Version? Gruss Alain
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Einfaches regelbares Netzteil mit LM350
Nun ja, der LM350 hält nur 35V aus. Ein LM317 wäre passender für den 24V~ Trafo, denn er hält 40V aus. Du erwartest vielleicht vom LM350 satte 3A, aber das ist eh unrealistisch. Er liefert bei 35V Eingangs-/Ausgansdifferenz
vom LM317, das ist der "kleinere Bruder" vom LM350. MfG Paul
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LM350T Schaltung kein Output
LM350T Schaltung schrieb im Beitrag #4414550: > ein LM350T mit R1=120 Ohm und R2=900 Ohm der > den Eingang von 12 V auf 11 V regelt. Das kann er nicht. Differenz zu gering.
LM350T Schaltung schrieb im Beitrag #4414550: > ich habe eine Schaltung, ein LM350T mit R1=120 Ohm und R2=900 Ohm der > den Eingang von 12 V auf 11 V regelt. Dahinter sind 6 Kondensatoren, > jeweils
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Mehrere Lm350 Regler mit demselben Speisung
Hast Du bedacht das der LM350 zum regeln eine Mindestlast von 10mA braucht? Eine Kontroll-LED sollte schon reichen damit die Regelung funktioniert. Aber was das mit der Anzahl zu tun hat wenn nicht gerade die Versorgung zusammenbricht
liegt der Ausgang auf der Fahne. hp-freund schrieb im Beitrag #4070857: > Hast Du bedacht das der LM350 zum regeln eine Mindestlast von 10mA > braucht? Die 120Ω zwischen Out und Adj ziehen bereits die 10mA. Das reicht normalerweise aus. Es gibt auch die Angabe von 240Ω in den Datenblättern, sprich
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Leerlauf Konstantstromquelle mit LM350/LM317
Hallo Zusammen, die Frage die ich mir gerade Stelle ist was passiert wenn ich die Konstantstromquelle, wie im Bild zu sehen, mittels eines MOSFET (falsch gezeichnet ich weiß) ausschalte. Die Referenzspannung von 1,25 V liegt ja immer über dem Widerstand an. D.h. es müsste ein Strom von rund 700mA fließen. Kann er dann ja aber nicht. Was passiert dann? -Bauteil wird zerstört -Referenzspannung geht in die Knie Hat da jemand eine Idee oder muss ich das Mosfet nur neben den Spannungsregler setzen?
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LM 350 Ausgangsspannung fast gleich wie Eingangsspannung
mich besonders ärgert ist, dass meine Massefläche jetzt auf knapp 11V gezogen wird. Das die LM350 kaputt sind, würde ich erstmal ausschließen, da das Problem ja bei allen Lm 350 gleich ist. Die Mindestlast liegt aufgrund des Spannungsteilers bei ca. 9mA. Müsste also ok sein. Aber was könnte
Bist du dir darüber klar, dass das Kühlblech vom LM350 an Vout liegt?
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Woher kommt der Preisunterschied beim LM350
Der LM350 in T0-220 Gehäuse kostet beim Reichelt € 0,68 und das gleiche im TO3 € 5,50 Beide sind 3A Regler...
Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #2857872: > Der LM350 in T0-220 Gehäuse kostet beim Reichelt € 0,68 und das gleiche > im TO3 € 5,50 Gleicher Hersteller? TO-3 ist arg aus der Mode gekommen. Möglicherweise ist der TO-220er in Wahrheit ein TS350 (oder
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[V] µA350 = LM350
einstellbarer Spannungsregler, 3A, TO220 0,25€/Stk, ab 10 Stk 0,20€
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24V + Spule an LM350 oder wie jetzt?
leider nicht. Mein Projekt wird mit einem 24V Trafo, 5A max. versorgt. Ich wollte nun mit einem LM350 (gem. Datenblatt mit 0,1 und 1uF Kondensatoren + Freilaufdiode 1N4007 beschaltet) die Spannung auf 5V herabsetzen und die Spule so betreiben. Am Ausgang des LM350 ist noch eine LED, die auch ganz
Hilfestellung geben? Habt ihr eine Idee, was ich besser machen kann oder evtl. eine alternative Lösung zum LM350?
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XMEGA zieht Spannung vom LM350T runter
ne Idee was man da machen kann, oder vielleicht einen Vorschlag wie ich den LM350T ersetzen kann. Vielleicht durch was besseres? Gruß Snatch
Der LM350 ist kein LDO-Regler, der kann bei 1,4V Differenz nicht arbeiten. Wieviel Strom braucht die Schaltung?
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regelbares Netzteil mit Vorregler (LM350 + LM2576)
nach der Art, dass das Einstellpoti auch zum ADC des AVR führt und er eine passende Spannung für den LM2576 auswählt (mit Hysterese). So ähnlich wie beim Umschalten von Trafowicklungen. Dann ändert sich die "PRE_OUT"-Spannung nur selten und der LM350 muss einen größeren Kühler bekommen. Mal schauen
abhängig von der Ausgangsgröße um. (bzw. immer einen anderen Parallel zu diesen und somit wechselt der LM2576 seine Ausgangsspannung) Die Ausgangsgröße erfasst du einfach mit einen ADC im AVR.
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Lm317/Lm350 Ausgang liegt ohne Belastung 4V zu hoch
Woher kommt diese "Überspannung" liegt es an den Kondensatoren? Auf der Platine ist auch noch ein LM337 bei dem dies nicht passiert. Habe es mit einem neuen Lm317/Lm350, was aber zu keinem Erfolg führte. Mit freundlich Grüßen Karl
Es sind insgesamt 2 Lm337 und 1 Lm350, dahinter jeweils 1 Lm337 und 1 Lm317. Es dürfte doch kein Problem sein wenn bei den hintern ein Kurzschluss ensteht oder?
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Netzteil mit LM350 und TIP3055 für Ströme bis ca. 4A
Erweiterung mit dem 2N3055 weitestgehend sinnfrei ist. Verwende die Schaltung aus dem Datenblatt des LM350 (oder ähnlich 317,780x) mit pnp-Leistungstransistor. Norbert schrieb im Beitrag #6930620: > Hmmm, also von 24V AC am Trafo zweimal Diodenflußspannung subtrahieren, > Verlust in Regelelektronik
zwar nach Gleichrichtung 32V Spitze, aber nicht nur die beiden Gleichrichterdioden sondern auch der LM350 und der 2N3055 verbrauchen Spannung. Ganz ab davon, dass 2200uF durch 4A in 1/100 Sekunde in der es das Netz stützen soll um 18V entlädt. Auf gut Deutsch: dir fehlen alle Grundlagenkenntnisse um
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mehrere LM350 mit Masseverbindung über Kühlkörper + Gehäuse - möglich ?
Netzteil zu bauen... realisieren tu ich dies mittels Trafo, B2U Brücke (selbst gebaut;D) und mehreren LM350 Spannungsreglern. Die Schaltung hat soweit sehr gut funktioniert, wo sie noch auf meinem Schreibtisch lag - allerdings treten nun nach Einbau der Komponenten in ein Gehäuse einige Problemchen auf
.. offensichtlich gibts da ne Verbindung zum Körper der Dioden... Trifft dies wohl auch auf die LM350-Spannungsregler zu ? Gibt es irgendwelche technische Mittel zur Isolierung der einzelnen Komponenten, sodass ich diese trotzdem auf einem Kühlkörper zusammen montieren kann ? Oder muss ich für jedes
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Transistor nach Spannungsregler
den LM350 und den Leistungstransistor, wenn der LM350 also bei 3A abregelt, wird auch der PNP nicht mehr Strom fliessen lassen, zusammen 6A, geht der LM350 in SOA Schutz wirkt das auch auf den PNP und schützt
auf den LM350 und den > Leistungstransistor, wenn der LM350 also bei 3A abregelt, wird auch der > PNP nicht mehr Strom fliessen lassen, zusammen 6A, geht der LM350 in SOA > Schutz wirkt das auch auf den PNP
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AC/DC Wandler Arten
nominell 32V und bei +10% Netzüberspannung 35V, und wenn dann noch im Leerlauf sogar mehr, die aber der LM350 überlebt. Zieht man aber 3A aus dem LM350 verliert der Elko jede 1/100 Sekunde 6V, aus 32V werden so 26V, der LM350 braucht selbst noch 2.5V, bleiben 23.5V Ausgangsspannung, bei -10% Netzunterspannung
ok, nach dem lm 350 output elko ? Den 2700uF lass ich einfach weg (bringt garnichts?)? LG
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Netzteil bauen
/symlink/lm350-n.pdf MfG Paul
Funktion an. >> Was soll dann das ganze Geblah wegen Kurzschlußfestigkeit? > > Es ging um den LM350! > > Der LM317 IST übrigens kurzschlussfest. Der LM350 gibt sich selbst als > kurzschlussfest aus, ist es aber nicht. Das habe ich hier versucht zu > vermitteln. Richtig, der LM350 gbehauptet
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Gleichrichter und Trafo werden heiss
DC-Ausgang mit GL+Elko = AC-Eingang * Wurzel 2 (also * 1,41). Das ist gut und richtig. > Also für den LM350 --> 3V höher als Ausgang mit 13,8V (>16,8V). Das reicht hin. > > Auf der zweiten Platine sind einige Bauteile, uC + LM 350 K mit > "kleinen" Kondensatoren usw. µC+LM350 ? Der µC war
A. A. schrieb im Beitrag #5040062: > Nun habe ich den LM-350 K gegen einen LM 317 getauscht (Falsch-Polung > hat er nicht vertragen), d.h. der Strom geht dann nicht über 1,5A. Weil beim LM317 die interne Strombegrenzung bei 1,5 Ampere einsetzt. Beim LM350
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
macht man natürlich nur, wenn man die Teile schon gekauft hat, denn 2 OpAmps dazuzubauen, nur um einem LM317/LM350 dazu zu überreden Strom zu liefern, ist Unsinn, wenn 2 OpAmps (mit einer Referenzspannung, hier wurden die 5V den 7805 verwendet) auch ohne jeden LM317/LM350 sondern nur mit einem Leistungstransistor
dadurch aber auch nicht besser. Nach langem hin u. her messen, habe ich festgestellt, das sogar der LM350 mit der Verlustleistung etwas überfordert ist. Kurzum, habe ich einen 2. LM350 parallel geschaltet (Leitungszuführung u. Längen beachten) und siehe da, kein Schwingen mehr, die Spannungen bleiben
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Led mit Spannungsregler
9.33mA bzw. 6.66mA ziehen, sonst wird der LM350 überlastet und seine interne Schutzbeschaltung schaltet ihn ab. Und genau das passt zum Fehlerbild: Spannung an->LEDs gehen an->ziehen zuviel Strom->LM350 wird zu warm->Schutzschaltung des LM350
>Und genau das passt zum Fehlerbild: Spannung an->LEDs gehen an->ziehen >zuviel Strom->LM350 wird zu warm->Schutzschaltung des LM350 schaltet >diesen ab->Für den Beobachter blitzen die LEDs kurz auf. Da durch die >Schutzschaltung des LM350 nix kaputt geht ist der Vorgang beliebig >wiederholbar
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Gibt es Pflanzenlicht-Einzel-LEDs?
> 30% liegt auf dem Niveau von mehr als 10 Jahren. Physikalisches Maximum (100% Wirkungsrad): 350 lm/W https://www.leds.de/cree-xp-g3-s5-smd-led-187lm-6000k-68498.html Hier steht dass diese LED 190 Lumen pro Watt besitzen, also liegt der Wirkungsgrad bei 54%, allerdings nur wenn: - die LED
Mike J. schrieb im Beitrag #5980015: > > Physikalisches Maximum (100% Wirkungsrad): 350 lm/W Bezeichnet als LER, wie ich weiter oben schon schrieb. 350lm/W entsprechen eher 70er Farbwiedergabe bei 5000K. Bei 80er CRI kommt das Spektrum aufgrund des erhöhten Rotanteils nur noch 325 lm
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Keine angaben über erforderliche Kühlung bei 100W LED
gar nicht mehr. Ich feiere ja immerhin Bergfest dieses Jahr ;) Nachtrag: ich lese da auch, daß 350lm/W das theoretische Maximum für kaltweißes Licht sind. Für warmweißes nochmal weniger. Wenn 150lm/W dann 22% entsprechen, sind es bei 350lm/W gerade mal 51%. Gegen die genannten 60% spricht damit nicht
100 % Strahlungsleistung) bei 6600 K (relativ kalt wirkend), das physikalisch nicht größer als ca. 350 lm/W sein kann. [..] sind die 350lm/W nun 100% oder wird dabei doch noch wärme erzeugt weil es nicht anders geht? Wenn die 350lm/W 100% sind, dann sind wir mit aktuell 200lm/W schon bei über 50%
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Schalter LED die 2 Volt benötigt, mit variabler DC zwischen 5 und 25 Volt versorgen
www.infineon.com/dgdl/Infineon-BCR402-DS-v02_01-EN.pdf?fileId=5546d4626102d35a01617524e8f40619 Vergiss LM317, den brauchst du nur bei 350mA.
MaWin schrieb im Beitrag #7103015: > Vergiss LM317, den brauchst du nur bei 350mA. Der funktioniert aber auch bei 20mA, und er ist keine Sonderspezialteil, sondern bei zahllosen Händlern für kleines Geld zu haben.
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LT1084 zu wenig Spannung
Aber wieso funktioniert die Sache völlig problemlos mit einem pobelig kleinen LM350?? Grüße Chris
Strombegrenzung bei zu hoher Eingangs-Ausgangs Spannungsdiffernz ein. Vergleiche die Datenblätter von LM350 und LT1084. LM350 Maximum Output Current Vi-Vo ≤ 10V 4.5A Vi-Vo - 30V 1.0A LT1084 Maximum Output Current Vi-Vo = 5V 6.5A Vi-Vo = 25V 0.6A
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Verständnisproblem: LM317T wird sehr heiß
Steckernetzteil (11V AC) auf den Eingang (dahinter kommt ein Gleichrichter) des Linearnetzteils. Dein LM317 hat KEINEN Kühlkörper (oder?). von 11V (mindestens) auf die 3V sind mindestens 8V, mal 350mA macht das mindestens 3W Verlustleistung, die der LM317 verheizen muss. Ohne Kühlkörper wird der dabei
Beinaheleerlauf eher 13V Wechsel, nach Gleichrichtung und Glättung dann etwa 18V. Ohne Kühlkörper wird es dem LM317 natürlich viel zu heiss! Mach da ein Fingerkühlkörper oder besser noch etwas größeres dran. Die gemessenen Michael Ertl schrieb im Beitrag #4175121: > Die 350mA habe ich in Reihe zum Steckernetzteil
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Konstantstromquelle für 350 mA bei hoher Spannung
Wer hat gemessen? Und selbst wenn wir mal den Angaben vorsichtig vertrauen, mal rechnen. ~110 lm/Chip bie 350mA und ~3,2V, mach ~100 lm/W Klingt erstmal beeindruckend. Bei 4 Chips halt 400 lm. Tjaaaa, aber das ist nicht alles. Diese Super-Duper-LED kostet 20 EUR, eine Glühlampe nicht mal
aber keinesfalls allgemeingut. > 1. Die LEDs haben, wie gesagt, eine sehr hohe Effizienz. (100 lm/W und > mehr) Das stimmt so nicht. Die lichtstarken Leds erreichen keine 100lm/W. Die oben genannte CREE XP-E erreicht gerade mal 70lm/W, bei realistischen 65°C Junction Temperatur sind es noch
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
Der LM567 und der LMC567 unterscheiden sich bzgl der frequenzbestimmenden Bauteile.
gemäß Datenblatt des LM567 ändern, erst dann sind weitere Messungen aussagekräftig. Der Hauptunterschied in der Oszillatorfrequenz liegt darin, dass beim LM der Widerstand zwischen 2k und 20k liegen soll, während beim LMC
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Schaltung für 3W RGB LED
nimm nicht das DB für den LM317 von ST, da ist ne falsche Skizze drin...
für den µC und Relais wird durch den 7805 bereitgestellt, die LED's werden jetzt jeweils über ein LM317 versorgt (R = 3,57 Ohm für 350 mA der LEDs). Fallen euch jetzt noch Sachen auf, oder kann ich das ganze so aufbauen?
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Regelbares "Labornetzteil" - Schaltplan
Dazu habe ich folgenden Plan mit den Grundelementen erstellt: (siehe Anhang) S = Schalter IC1 = LM350 (Strombegrenzer) IC2 = LM350 (Spannungsregler) R1 = 0,5-1,5 ohm R2 = 5k ohm Poti R3 = 240 ohm T = 80VA Ringkerntrafo mit primär 230V / sekundär 2x 30V/1,33A (beide Leitungen werden zusammengeführt
Wenn der LM350 eine Art LM317 mit höherer Belastbarkeit ist, dann hast du da eine Konstantstromquelle mit nachgeschaltetem Spannungsregler gebastelt, was nicht wirklich sinnvoll ist. Wenn du den ersten LM350 wegnimmst
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Stromversorgung Modellbauservo
ein Servo mit versorgt für eine 90° Drehung bei der er ca. 1A braucht, also sollte das doch mit dem LM350 und 2A doch auch irgendwie zu schaffen sein.
zum LM350 (bei2A) den man auf strich 6V einstellen könnte. Mann könnte vielleicht wenn der LM350 sich wirklich als zu schwach raus stellen sollte den LM350 mit der ZDiode pushen, so dass wenn die Spannung
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Suche Alternative zu Widerständen für 1 Watt LED's
Vielleicht so etwas? http://www.ebay.de/itm/LDD-350L-MeanWell-Konstantstromquelle-1W-Led-Treiber-350mA-2V-32V-PWM-/322231543895?hash=item4b067f2857:g:Av8AAOSwBLlU3kzA oder http://www.ebay.de/itm/CCS2-350-HV48-kompakte-Konstantstromquelle-350mA-
Mzc4ODQ2OTk-/Lichttechnik_Leuchtmittel/LED_Technik/LED_Netzteile/LED_Konstantstromquelle_MEANWELL_LDD_350L_350_mA.html Da kriegst du auch den restlichen Kram billig um die LED blinken zu lassen.
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LM317 und LM337
Dioden zum Beispiel bis 80°C warm werden. Das Ding ist insgesamt schon ganz gut. Arbeitet aber mit LM350 der amperestärkeren LM317-er Version. M9112GS. Hatte mir aber einmal ein extra Netzteil gebaut, das bis 1A gut stabilisiert und im Überlast- bzw. Kurzschlussfall so gut "Foldback" macht, dass
B-Anschlüssen des µA7815. Das empfohlene Netzteil MW9112GS schaltet neben den Widerständen für den LM317 bzw. LM350 auch Trafosekundärwicklungsanzapfungen, so dass nicht unnötig Energie verbraten wird. Bei 5V kann man den 6V-Abgriff nehmen und die anderen Anschlüsse von der Platine ablöten, damit nicht
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Mikroskopbeleuchtung mit LED: Was ist zu beachten ?
Mikroskop/Lampe ist über 20 Jahre alt. Mir scheint es, da fehlt eine Null, es müssten also eher 350 lm bzw. 35 lm/W sein, wobei das schon für eine 20 Jahre alte 10W Halogenbirne etwas viel ist. Gustav K. schrieb im Beitrag #5265203: > Bei den LED habe ich mich mittlerweile etwas eingelesen.
danach die 90er und zum Schluss die CRI 95 LEDs. Der LER sinkt dann auch je nach LED/Spektrum von etwa 350lm/W auf 250lm/W, bei wohlgemerkt dem gleichen blauen Pumpchip mit gleichem Wirkungsgrad.
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KSQ und Überschwinger.
die dann || zu den anderen 3, versorgen. Laut Datenblatt benötigen diese ein konstanten Strom vom 350mA. Jetzt wollte ich fragen, ob man dafür gefahrlos ein LM317 nehmen kann? Da der LM 317 beim Einschalten gern mal Überschwinger macht, und die könnten die LEDs übel nehmen. Grüße
Rechne doch einfach und entscheide: Vf der LED lt. Datenblatt 3 x 3,5V = 10,5V Verlustspannung des LM317 laut Datenblatt (Diagramm) bei ca. 350mA ca. 2-2,5V. Das haut bei 1 Strang mit 3 LED gerade noch so lala hin, bei der Parallelschaltung des 2. Strangs mit weiteren 3 LEDs in Reihe, bekommst Du
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LM317 für 70V DC
einem Spannungsregler, wäre das ganz eher einfach zu lösen, da ich das mal mit einzelnen LEDs (ca. 12V/350mA) gemacht habe, und damals (was bestimmt nicht ganz gut war) einfach einen Spannungsregler (LM317) zwischen Netzteil (12V), Gnd und PWM gehängt habe. Hat leider etwas „gezuckelt".
Spannungsregler, wäre das > ganz eher einfach zu lösen, da ich das mal mit einzelnen LEDs (ca. > 12V/350mA) gemacht habe, und damals (was bestimmt nicht ganz gut war) > einfach einen Spannungsregler (LM317) zwischen Netzteil (12V), Gnd und > PWM gehängt habe. Hat leider etwas „gezuckelt". Gut das
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Schaltregler LM2574 an Autobatterie
Ich möchte Drehzahl, Verbrauch und Innengeräusch messen. Meiner Schätzung nach werde ich um die 350mA brauchen. Ein Längsregler wird bei 350mA ein Kühlblech brauchen und aus Platzgründen möchte ich das vermeiden. @Anon Ymous Toller Tipp. Danke, nur steht da leider nix zu meiner Frage.
LM2574 einsetzen, wenn möglich.
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Wahl Opamp für aktiven Tiefpass
noch bei höchsten Frequenzen eine ausreichende Dämpfung, wenn der OPamp schon nicht mehr kann. Der OPA350 ist hier beispielhaft gezeigt. Es gibt sicher bessere. Entscheidend ist, daß der OPA350 40MHz kann und damit erheblich schneller als dein LM358 ist. Die Schaltung muß niederohmig und schnell getrieben
bei höchsten Frequenzen eine > ausreichende Dämpfung, wenn der OPamp schon nicht mehr kann. Der OPA350 > ist hier beispielhaft gezeigt. Es gibt sicher bessere. Entscheidend ist, > daß der OPA350 40MHz kann und damit erheblich schneller als dein LM358 > ist. Die Schaltung muß niederohmig und schnell
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Spannungsregler 12 V
www.conrad.de/ce/de/product/176052/Einstellbarer-Spannungsregler-3-A-positiv-Fairchild-Semiconductor-LM-350-T-Gehaeuseart-TO-220-Ausgangsspannung-12-33 Und man müsste dann für enstprechende Kühlung sorgen?
Ja, klar kann man den LM350 verwenden, steht ja im entspr. Text wie oben verlinkt. Mal grob gerechnet wird im worst case bei Uin=12 Volt und Uout=1,25 dann die Differenzspannung von ca. 11 Volt verheizt, mal Strom 3A wären
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Spannungsregler 12V ueber 2A
LM350
pegel schrieb im Beitrag #5014788: > LM350 Hi, wenn ich mir das Datenblatt ansehe, dann könnte ich von einer einfachen LM317 pcb den 317 gegen den LM350 austauschen und habe dann ueber 2A. Würde das gehen? Gruß
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
defekte Schaltungen. Da sollte man schon mal vorsichtig mit Strombegrenzung ran gehen. Mit 3A bei dem LM350 raucht fast alles ab. Außerdem brauche ich sehr oft einen Konstantstrom, z.B zum Akkuladen. 4. Mir fehlen auch einige Watt. Beim LM350 fehlt die Angabe für das Maximum in meinem Datenblatt, internally
und wird seit über einem Jahr fast täglich von mir gequält. Ursprünglich war das Teil mit einem LM317 vorgesehen, ich habe den Regler durch den LM350 ersetzt, der hat identische Werte, kann nur mehr Strom abgeben, ohne sich vorher schon zu verabschieden! Gruß Michael
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LED Konstantstromquelle LM3404 - Erste Platine.
Darstellung auch der Ausgangsspannung. Hier sieht man ganz gut die Schalt-Frequenz des LM3404 von soll 160Khz.
am konstantstrom-regler. er regelt den die spannung so, dass der strom stimmt. hat deine led 3V bei 350mA, macht er 3V. hat deine led 4V bei 350mA, macht er 4V. > Switching Frequency* gelesen, aber so richtig erleuchtet haben mich > diese Ausführungen nicht... schaltfrequenz und spulengröße bestimmen