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LTspice Simulation mit LM3900
Ich habe aus der "AN72, The LM3900 - A Nex Current-Differencing Quad of Plus or Minus Input" die PLL Schaltung mit LTspice nachgebaut. In Ermangelung des Modells des LM3900 möchte ich einen anderen OP verwenden. Soweit ich das verstehe
von +5V und Masse. Vielleicht weiss jemand wo ein Modell des LM3900 "herumliegt".
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Beschaltung LM3900N
Wenn du etwas über OPVs lernen willst, sortiere den LM3900 als Lehrgeld aus. Der war ein Griff ins Klo. Und besorg dir z.B. einen LM324. Oder besser mehrere. ;-)
Ja, der LM3900 ist für erste Gehversuche wirklich schlecht geeignet weil er mit Strömen und nicht mit Spannungen arbeitet. Der LM3900 hat allerdings auch seine Daseinsberechtigung. Dadurch, das er mit Strömen
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LTspice / LM3900
20V/µs aus der Spec!? Wo liegt der Mangel? An meiner fehlerhaften Interpretation oder dem Modell des LM3900 (aus https://www.mikrocontroller.net/topic/274457#new) oder oder oder!? Schaltung im Anhang zum Probieren - C1 ist dort vmtl "noch" 330p.
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OPV geht immer in den Begrenzer LM3900
es ja > gehen > > http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/175960-da-01-en-LM3900_N.pdf > > > Ich danke euch schon mal im Voraus und bin für jeden Tipp Dankbar !!! Ohne jetzt weiter zu suchen: Der LM3900 ist ein sog. Norton- Verstärker. Er verhält sich teilweise etwas
10,5V am Ausgang und komisch ist das ich zwischen R3 & R4 > immer 0,7V Messe. Dann hast du den LM3900 genommen. Die beschriebenen Modifikationen waren aber für den MC1458 gedacht und dienen einfach nur dazu, den Eingangspe- gel am Opamp etwas anzuheben. Schaltungen für den LM3900 sehen anders
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Hilfe beim Identifizieren von alten Wersi-Orgel-ICs
LM3900N ist ein alter standard 4-fach OP. So aus 1978.
OpAmp* LM3900 die Differenz der Eingangsstöme betrachtet. Daher eignet sich der LM3900 gut um VCOs zu bauen.
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opAmp für dummies
dich entschließen solltest, professioneller Schaltungs- entwickler zu werden: Einen OpAmp wie den LM3900 wirst du mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9% nie einsetzen.
Pinbelegung eine ganz eigene und es gibt keinen normalen OP als pinkompatiblen Ersatz. Gab Ärger... LM3900 habe ich mir gemerkt. Grüße, Peter
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Versorgungsspannung unsauber- Was tun?
seinem Eingang. Hast du jetzt ausgangsseitig den 3900 µF und schaltest die Spannung ab, dann können die 3900 µF die Ladung länger halten als die 1000 µF eingangsseitig -> am Ausgang vom 7805 liegt eine höhere Spannung an. Das kann (muss aber nicht)
> und dann Ausgangsseitig gegen Masse die 3900uF Würd ich nicht tun. Wenn du das Gefühl hast, dass die 1000µF nicht reichen, dann häng die 3900µF *eingangsseitig* zu den 1000µF dazu. Die Siebung der Versorgungsspannung immer vor dem Eingang
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Alles muss raus! :-) -> Werkstatträumung Gesperrt
richtig alte "Schinken" dabei! ;) Folgende Typen stehen zum verkauf (alle ungebraucht): -1N3900R -SKN71/12 -SKR45/12 -SKT100/16 -SKT55/16 -SKT50/16 -BYW29-150 -IRFP30 -BU2508A -BYW99P200 -BUW48 -0N5153 (=BU2508AW) -30CPQ060 -BUK436-1000B -BYS24-45 -BUV27 -BUZ311 -BD825-10 -BTW68
Was willst du für die LM709CH haben?
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Audiomischer: konstante Lautstärke bei ausgeschaltetem Gerät
Ein LM3900 (oder ähnliche 4-fach OpAmps) sind auf etwas Lochraster schnell zusammengeschaltet: http://www.circuitstoday.com/multi-channel-audio-mixer-using-lm3900 http://www.electroschematics.com/544/3-
Boris O. schrieb im Beitrag #4283502: > Ein LM3900 (oder ähnliche 4-fach OpAmps) sind auf etwas Lochraster > schnell zusammengeschaltet: > > http://www.circuitstoday.com/multi-channel-audio-mixer-using-lm3900 > http://www.electroschematics.com
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
Betriebsspannungen gebaut ist, gibt es > nicht? Es gab mal die sogen. Norton OpAmps, wie z.B. der LM3900. Die sind aber so gut wie vom Markt verschwunden und für raucharme Audiovorstufe ist der LM3900 einfach zu schlecht.
Audiovorstufe > > Jepp, darauf ist unbedingt zu achten! Hehehe, seh ich erst jetzt. Raucharm ist der LM3900 bei richtiger Behandlung, rauscharm ist er aber nicht...
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Kleines Serverlein mit ECC und wenig Watt im Idle-Mode?
Beispiel habe ich mein NAS aus den Komponenten > > Mainboard: Fujitsu D3417-B > CPU: Intel Pentium G3900 hui! Ein Pentium kann ECC! > Braucht Idle mit allen sechs Platten 15W. Mit KD302 o.Ä. gemessen?
das. Alexander S. schrieb im Beitrag #5345277: > Matthias L. schrieb: >> CPU: Intel Pentium G3900 > > 35W im Idle. Quark. <10W.
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Austausch AN6884 zu LM3915
LEDs kann ja nur 5 Stück treiben. Ich fände es aber schön wenn ich 10 pro Band hätte. Dafür wäre der LM3915 ja sehr gut. Wie muss ich nun den Spannungsteiler am LM3915 dimensionieren und was gillt es sonst noch beim Austausch zu beachten? Datenblätter: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3915.pdf
Der OPV ist ein LM3900, MaWin! Damit hast Du sicher nicht gerechnet?
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Spannungsvergleich/ Auswertung mit OP
positiven Versorgungsspannung verbunden sind. Die meisten geben dann dauerhaft H oder L aus. Der LM3900 ist im übrigen gar kein Komparator in dem Sinne sondern etwas ganz spezielles. Du wirst ihn ziemlich sicher zerstört haben. Mein Vorschlag: Nimm einen klassischen Komparator wie den LM393,
der des 24v Netzteils verbunden. Dies hatte zur Folge, dass die Spannung der Batterie am Eingang des Lm3900 runter gezogen wurde, annähernd an das Niveau der 24v am anderen Eingang. Ja die Spannung bleibt zumindest mit kalibrierten Messgerät permanent auf 23,998V stehen, da ja auch keine Leistung
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
1 IC-1032 LS7220 3 IC-1033 L298N 4 IC-1034 UA741ML, LM308AH, TAA350, 1403A, u. Ähnliche IC-1035 LM239, C393C 3 IC-1036 LM317T, TO220 15 IC-1037 LM7906...7924, TO220 49 IC-1038 7905, neg. Regler, TO220 30 IC-1039 7806....7824, TO220 52 IC
IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1
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KTY 10-5 Formelprobleme
Temperatursensor-Messergebnisse im Vergleich: [pre] SHT-21#1 22.79 oC, 20.08 % RH SHT-21#2 22.75 oC, 19.57 % RH LM75 20.00 oC TMP141#1 22.75 oC TMP141#2 22.75 oC TMP141#3 22.50 oC DS18B20 23.44 oC KTY13 21.30 oC RFA1int 22.13 oC [/pre] Warum der LM75 gerade so weit "abgeschlagen" auf seinen 20
ist's mir klar: die Batteriespannung geht allmählich runter, sie ist jetzt bei 2,5 V. Das mag der LM75 gar nicht (auch, wenn's ein -3 ist).
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Helligkeit mit Photodiode und OPV/TIA messen: zu geringer Spannungsbereich
dass ich in einem für den OPV vernünftigen Arbeitsbereich liege? Ich habe gerade auch noch einen LM3900N gefunden. Mit dem funktioniert das ganz gut (wenn auch im DIP14 zu groß für meine Anwendung). Ich erhalte Spannungen zwischen 0.6V (völlige Dunkelheit) und 3.8V (Lampe direkt an Diode). Ich verstehe
funktioniert, oder nicht. Ich werde jetzt nochmal die beiden Datenblätter vergleichen (TL071CP vs. LM3900N).. Oder könnt ihr mir noch einen Tip geben, worauf ich genau schauen soll?
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
1 IC-1032 LS7220 3 IC-1033 L298N 4 IC-1034 UA741ML, LM308AH, TAA350, 1403A, u. Ähnliche IC-1035 LM239, C393C 3 IC-1036 LM317T, TO220 15 IC-1037 LM7906...7924, TO220 49 IC-1038 7905, neg. Regler, TO220 30 IC-1039 7806....7824, TO220 52 IC-
IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1
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PT1000 Widerstandsermittlung über ADC
in einem kleinen Temperaturbereich messen willst, dann nimm dir einen integrierten Sensor wie z.B. LM35 - sehr viel einfacher auszuwerten als Pt1000.
3900 Ohm (hier: 10 kOhm), wird die Auflösung in allen Temperaturbereichen nur noch schlechter. Obere 3 Bilder: Mit einem 10-Bit-ADC lässt sich mit Rv = 1000 Ohm nur unterhalb von 0 °C die Temperatur
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Differenzenverstärker mit LM324
OV erzeugen und den Shunt in die Masseleitung legen. Damit kann man dann jeden einfachen 4fach-OV (LM324, TL074, TL064, LM 3900, ...) nehmen. Die Widerstände z.B. 20kOm 1%, die halben und doppelten Werte durch Parallel- und Reihenschaltung erzeugen. Blackbird
schaltungen? welche dioden und widerstände brauche ich, wenn ich es wie in der oamp.pdf mache? von den lm324 habe ich noch ne menge! gruß nico
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UKW-Radio im Kurzwellenempfänger
dem Drehko parallel und in Reihe geschalteten Folienkondensatoren das Band auf etwa 3480 kHz bis 3900 kHz gespreizt wurde. Die Schaltung wurde in ein Metallgehäuse eingebaut. An 20 m Draht, befestigt an der Hauswand, und einem Erdspieß habe ich so schon etliche Stationen empfangen. Nun hatte ich die
Versuch mal einen keramischen C (2 nF) von Pin 2 (LM386) an Masse.
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zwei Spannungen bei etwa 50 Volt vergleichen
Man kann das mit einem Norton Operationsverstärker wie dem LM3900 lösen. Der vergleicht Ströme, keine Spannungen. Die Eingänge verhalten sich wie Dioden gegen Ground (sind Basis-Emitter Übergänge). Das Stromlimit vom LM3900 liegt bei 200µA. Du musst Deine
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Resetschaltung Bluetooth-Modul
bin ich platztechnisch etwas beschränkt, das größte was ich unterbekommen würde wäre ein Elko mit 3900µF (10mm x 20mm). Ich müsste den Kondensator zusammen mit einer Diode ja VOR den LDO (LT1117-3.3) setzen. Allerdings wird das dann mit der Spannung schon etwas knapp: 3,3V + 1,2V (Dropout,) + 0,7V
eine (Schottky)Diode mit möglichst kleinem Uf finden. Dazu würde ich dann wohl auch noch einen LM/MCP809 mit einbauen, der die Spannung hinter dem LDO überwacht und ggfs. ein Reset-Signal erzeugt. Die Frage wäre noch, wie der USB-Anschluss/Ausgangstreiber des Autoradios eine Kapazität von 3900µF
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Ist jeder Operationsverstärker im Grundsatz ähnlich?
Dann werfe ich mal den 4-fach Norton-Operationsverstärker LM3900 in den Raum.
Michael M. schrieb im Beitrag #6846435: > Dann werfe ich mal den 4-fach Norton-Operationsverstärker LM3900 in den > Raum. Den kenne ich schon seit ca. 1975 aus den Elektronik-Experimentierserie von Philips damals. Zum Einsteigen und Lernen nicht schlecht.
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Spannungsmessung über einen Shuntwiderstand mittels Differenzverstärkung
. Ich bin überzeugt, dass diese zwei OP's gute Dienste leisten, jedoch reicht für meinen Zweck der LM 324. Alternativ habe ich auch noch einen LM3900, einen uA747, den MC1458 und einen TL084. Jedoch kann ich nur eine positive Spannungsquelle zur Verfügung stellen. Was die Widerstände betrifft, habe
Nichtinvertierender_Verst.C3.A4rker_.28Elektrometerverst.C3.A4rker.29 Einfacher geht's nicht, und der LM324 ist bestens dafür geeignet, wenn die Messung nicht ultragenau sein muss.
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Suche geeigneten Schmitt Trigger
>Aber wie mir scheint, ist der LM393 für meine Anforderung eh nicht >geeignet. Wieso?
Der Pull UP fehlt wie angesprochen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm393-n.pdf Seite 10
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Reihenschaltung von (digitalen) Widerständen
im Beitrag #5957971: > Diese Mikrochips sind keine Widerstände Doch. Digitalpotis schon. Ein LM13700 ist keiner.
=> Eine Möglichkeit ist der Digipoti AD 5241 BRZ mit 1 MegaOhm. Der hat eine Schrittweite von 3900 Ohm bei 8 bit. (echter ohmscher Widerstand) => Die andere Möglichkeit wären halt die Relais.(echter ohmscher Widerstand) => Der LM13700 dürfte laut den Aussagen vorher wohl eher Probleme machen
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Dimensionierung von Kondensatoren für Spannungsversorgung
C2=C3 = 1320µF C4 = 4000µF Würde dann natürlich gerundete Standardgrößen auswählen wie 3900µF und 1200µF bzw 4700µF und 1500µF. Jetzt meine Frage: Ist das so richtig berechnet? Wie rechnet man sonst? Was muss ich für Werte nehmen? Ok, Danke für eure Hilfe !!!
> Würde dann natürlich gerundete Standardgrößen auswählen wie 3900µF und 1200µF bzw 4700µF und 1500µF. Für ~600mA? Faustformel: 1A -> 1000µF
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Lampe mit Akku/Batterie betreiben
diesen LED Streifen benutzen. https://www.leds.de/lumiflex700-eco-tw-led-streifen-einstellbar-2100lm-700-leds-5m-24v-56039.html https://www.leds.de/lumiflex700-eco-tw-led-streifen-einstellbar-2100lm-700-leds-5m-24v-56039.html https://www.leds.de/lumiflex700-eco-led-streifen-warmweiss-3900lm-700-leds
die Elektronik? eher das hier https://www.leds.de/lumiflex700-eco-tw-led-streifen-einstellbar-2100lm-700-leds-5m-24v-56039.html aber ich habe in der Uni einen Streifen liegen mit 240 LED/Meter. Ich habe die Daten gerade nicht hier Zuhause. Ich werde morgen früh dann hier eintragen.
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Welcher Single Channel Mosfettreiber zur Ansteuerung von IRFZ44N?
PWM Signal von 3,9kHZ habe bei einem Timer mit 256 Schritten komme ich ja maximal auf t = 1 / 3900Hz = 256410,25 ns Periodendauer 256410,25 / 256 = 2564,10 ns als kleinster Schritt C = I * t -> I = C / t = 720 nAs / 2564,10ns = 0,28A = 280mA Stimmt die Rechnung?
Signal von 3,9kHZ habe bei einem Timer mit 256 >Schritten komme ich ja maximal auf >t = 1 / 3900Hz = 256410,25 ns Periodendauer Das sind 256,4 µs, auf 10ps genau auzurechnen ist alber. >256410,25 / 256 = 2564,10 ns als kleinster Schritt Ich komme eher auf 1µs. -> I = C / t = 720 nAs
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Entstörung einer pH-Verstärkerschaltung
AD-Wandler (ein HB628 von H-Tronic 12bit 0-4096 mV) direkt daneben. Ebenso die Spannungsversorgung, ein LM258, der als Impedanzwandler die symmetrische Versorgung aus 2 Spannungsteilern (Trimmer/Widerstand) bereitstellt (+- 12 V --> +- 5V). Das USB-Kabel (zwischen Gehäuse und auswertendem Rechner) ist doppelt
Zwische Messelektronik und ADC ein Netzfilter: http://www.conrad.ch/medias/global/ce/3000_3999/3900/3980/3987/398712_LB_01_FB.EPS_1000.jpg GND und Analogsignal durch schicken und evtl. hast Du Ruhe. Kann Montag mal schauen ob ich noch etwas in der Restekiste liegen hab. Die PH Elektrode ohne
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Auf der Suche nach einem Multimeter
vom Tisch...). http://www.messtechnik-online.com/product_info.php?info=p196_digitalmultimeter-m3900.html Falls du lieber ein teureres haben willst, kannst du dasselbe natürlich auch in teurer bekommen: http://www.weserhandel.de/messgeraet-digital/digital-messgeraet-m3900-best-preis_34.html
betätigen. (Den Drehschalter natürlich nicht). > Mal blöd gefragt - ich hab mir das Datenblatt von dem LM358B angeschaut. > Das ist doch ein Operationsverstärker? Warum kann man den nicht gegen > einen besseren ersetzen? Dann müsste das Messgerät doch besser sein? Sorry, muß natürlich LM385B heissen
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Suche Übertrager
rückkopplungsfrei in die laufende Livesendung ins Mischpult eingeschleift. Dafür haben wir mit einem 4-fach OPV LM3900 ein Modem mit Phasenkompensator entwickelt, der die Stimme des Anrufers stufenlos um bis zu 90° vor- oder zurück verschoben hat. In ganz harten Fällen konnte man zusätzlich noch einen 180° Inverter
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frequenzvervielfacher
Teiler durch 200, das Signal selbst wird ebenfalls durch 2 vorgeteilt, damit es symmetrisch wird. Der LM3900 ist ein spezieller OP, Norton-OP soweit ich weiß, daher etwas ungewohnt beschaltet. Der DC-Arbeitspunkt eines normalen OP müßte anders eingestellt werden. "TUP TUN DUG DUS" war damals eine Elektor-Erfindung
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auswertung einer reflexlichtschranke mit einem avr
stk500-Besitzer: hehe, ok wie waers mit nem LM 3900 N ? Den gibts auch bei Conrad um die Ecke und er hat gleich 4 Opamps in einem Gehaeuse verbaut. Gruesse slotmichl
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Eingangsspannungen / Betriebsspanungen am OpAMP/Comparator
mse2 schrieb: > Solche findet man unter dem Stichwort 'over the top'. Schon klar. Selbst der alte LM3900 hatte im Datenblatt eine Beispielschaltung, wie man hohe Spannungen vergleichen könne (zwei Serienwiderstände). Die Over-the-Top-OpAmps haben intern natürlich auch entsprechende Hilfsschaltungen
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IC gesucht, der aus Rechteckfrequenz (0,1kHz) eine Spannung generieren, um einen VCO anzusteuern
Peter L. schrieb im Beitrag #7829195: > IC gesucht Mit einem LM3900 (4-fach OP) kann man den gewünschten Sägezahngenerator aufbauen. In der oben gezeigten Beispielschaltung sind es 16Hz. Für höhere Wobbelfrequenzen muss man C1 und C2 entsprechend verkleinern. Für
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Herangehensweise LED Komponenten
denen sich m.E. die weiteren Komponenten richten müssen: - Farbtemperatur 2700 K - Lichtstrom 3900 lm - Effizienz 108 lm/W - Leistung 36 W - Spannung 24 V - Strom 1500 mA - Dimmbar Fehlen hier noch unerlässliche Angaben? Ich muss mir nun mehrere Fragen stellen: 1. Um diese LED-Streifen
anzuschließen und sich den Streifen mal lose abgerollt in die Bude zu legen. Man wundert sich wie hell 4000lm sind, und man wundert sich auch wie warm 36W werden. Und den Spannungsabfall von vorn bis hinten darf man auch nicht vergessen. Wie lang ist so ein Strip eigentlich?
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[V] 5x Seagate 500GB 2,5" SATA ST500LM030 (Neu) + Ryzen 2600
Aus einem nicht weiter verfolgten Projekt sind übrig: 5x 500GB Seagate Barracuda ST500LM030 SATA HDDs (5400 rpm) Die Platten wurden vor einem Jahr bestellt und nur zwei zum Test etwa 1 Stunde betrieben. VHB: 15 EUR / Stk. zzgl. Versand Update: noch eine Festplatte zu haben. Update: einen Ryzen 2600 (ca. 1 Jahr in Betrieb) + neuen OEM Kühler (Wraith Prism, vom 3900X) hätte ich auch noch für 90 EUR zzgl. Versand abzugeben.
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Leistungsregelung - Analoge Multiplikation
enthält einen überbordende Anzahl von Tipps. Ein paar der ICs davon kenne und habe ich. Auch die OTAs LM13700 oder NE5517 kämen in Frage, wenn es billiger sein muss, aber dafür komplizierter beim Verständnis sein darf. Die Regelung so auszulegen, dass sie bei verschiedenen Betriebszuständen nicht schwingt
> ändert? --> Das Problem ist, dass sich bei der Serienschaltung ein Widerstand einen TK von 3900ppm hat und die normalen SMD-Widerstände 100ppm haben. Wobei Dir kein Hersteller sagt, dass es 100ppm sind. Das ist ja nur der max. Wert. Christian S. schrieb im Beitrag #7565494: > Die Gilbert-Zelle
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OP verstärkung korrekt berechnen rf und cf
aber wie gross muss der kondensator "Cf1" gewählt werden z.B. bei einem Rf1 = 10k? der OP ist ein LM833. würde mich riesig freuen über ein bisschen hilfe! :-) grüsse joachim
https://www.ti.com/product/LM358 https://www.ti.com/lit/an/snoa662b/snoa662b.pdf
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Operationsverstärker in Kosmos Baukasten
100pF verkleinert werden müsste. Dann machen sich die Kapazitäten von den Leiterbahn und Pins des LM3900 (Norton Operationsverstärkers) bemerkbar. Außerdem ist eine zu hochohmige Eingangsimpedanz immer störanfälliger.
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9V Block Akku ladet nicht
Multimeter scheint keinen richtigen Schalter mehr zu besitzen. Das ist natürlich Mist. So etwas wie das DT3900 haben noch eine Schalter oder eine Off-Position am Drehschalter. Da halten die Batterien über Jahre.
dann auf die Zellenzahl im 9V-Block > nicht mehr ankommt. Übrigens eine elegante Schaltung mit dem LM317. +1! Alter Hut, mein Gerät sieht im Prinzip genau so aus - kann bis 32 Volt, der LM317 ist ein TO-3 und braucht das Alugehäuse als Kühlkörper. > Rentner Ost hat hierauf vor drei Tagen ebenfalls
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Multimeter, Abweichung zwischen Autorange und Festbereich
vertraulich" bezeichnen. :) Ich empfehle Dir, für jeweils circa €2,- eine Spannungsreferenz vom Typ LM4040 zu kaufen. Wenn Du eine mit 5V und eine mit 3V kombinierst, kannst Du prüfen, welchen Messwert Dein Multimeter für 3V, 5V und 8V liefert. Eine Referenz mit 10V ist eventuell nicht empfehlenswert
Referenzen in Reihe zu schalten: [ 12V - ( 5V + 3V) ] / 1mA = 4V/1mA = 4000 Ohm. Passend wären hier 3900 oder 3300 Ohm, zwei- oder dreimal 10000 Ohm parallel ginge auch.
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Was genau ist Wobbeln?
Diesen LM3900 Sägezahngenerator kann man an den FM-Eingang eines Funktionsgenerators anschließen, um den Frequenzgang eines z.B. Verstärkers zu beobachten. Mit den drangeschriebenen Werten ergibt sich eine Wiederholrate
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
in die Welt setzen oder wie auch immer, beim Elektronik-Bastler kommt noch hinzu eine Platine für LM317. Hab versucht für mich alles recht zu machen, LM317 u. LM350 im TO220 und LT 1083 im TOP-3 / TO247. Dioden für den Gleichrichter axial oder TO220. Widerstand, Poti auf der Platine oder per Pfostenverbinder
Bayern am 10. September), liegt auch schon das Weihnachtsgebäck in den Regalen von Supermärkten und LM-Discountern. :-)
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Erfahrungen mit DM 620 (Digitalmultimeter mit Datenlogger)
also froh, wenn du solche Multimeter noch für 5 EUR im Baumarkt bekommst. Kauf aber besser ein M3900 welches wenigstens Wechselspannung und Wechselstrom messen kann und auch wieder einen Hfe-Messbereich hat (selbst wenn du ihn nie brauchst). Das PM120A für 9.95 von Pollin und das DT-3900 für 15.95
ist inakzeptabel. Will man dennoch Temperaturen aufzeichen, kann man besser auf Temperatur-ICs (z.B. LM 335) zurückgreifen. Hier habe ich ohne Probleme relative (!) Temperaturänderungen von 1/100 °C verfolgen können. Aber nun, weswegen ich mich eigentlich melde: Beim Übertragen der gespeicherten
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Modernisierung Lötstation Ersa MS8000 - Ein Baubericht
zappelt das auch noch etwas. Mal sehen wie das geht, wenn ich endlich mal die bestellten Elkos (je 3x 3900µF/40V) verbaut habe. Mein Retseteil habe ich etwas modifiziert, so kann ich mit einem paar angelöteten Kabeln und dem ISP-Kabel ordentlich messen bzw. mit der Software spielen. Apropos Software
> damit könnte man wohl auch eine Weller RT betreiben. Ich hoffe aber, > dass der Erfinder den LM358 nicht ernst meint, es gibt deutlich bessere > mit weniger Offsetfehler und Drift. Erstens: LMV358... ;-) Zweitens: Ja, er hat ja bessere Alternativen vorgeschlagen. Ich habe derzeit OPA2340
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analoge Orgel reparieren
das Geheimnis um den Dr Böhm IC 3 gelüftet. Es handelt sich um einen SANYO M 8071 baugleich mit LM 8071. Falls jemand das Datanblatt hat bitte mal posten damit ein Archiv auf aktuellem Stand gehalten werden kann.
genauso ein WIC 4001 ein CD 4001 UB oder WIC 4069 ein CD 4069 UB. Aber ein WIC 4000 dagegen ist ein LM 3900, ein 4fach OPAMP und kein Digital IC und ein WIC 5020 ein TDA 1022 eine 512stufige Eimerkette. Es gabe jedoch auch spezielle ICs, die man sich wirklich hat herstellen lassen und für die es eben
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SAQ Minimalempfänger
konsultieren, ich will ja nicht dass ich mir das vorwerfen lassen muss. So aus dem Gedächnis sind da LM324, LM3900, LF357 und natürlich 741. Aber vermutlich ist bereits das externe Rauschen bei 17.2 kHz zu hoch.
Keiner macht Vorwürfe... Es muss ja nicht unbedingt ein LM833 sein. ;-) Andere schöne (auch alte) tun's auch... Vorchlag: Sieh dir mal das DB TDA1054 an. Wenn du nicht gerade auf den ultrahohen Eingangswiderstand des 3140 abzielst.... Ich habe noch ein paar
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Projekt Stromsparen
Macht 30W Ersparniss für 3-4€ Anschaffungskosten. Wo? Mit G4 oder G5.3? Als MR16? Mit mehr als 50lm/W in Warmweiss? Hab ich bisher nur ab 6 Eur gesehen.
Achso, ebay. Nee, da kauf ich nichts mehr. Aber 450lm bei 5W in warmweiss? Das wären 90lm / W. Glaub ich nicht.