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(S) Spannungsreferenz LM431
Hallo, ich suche eine einstellbare Zener-Diode LM431 Leider hat Reichelt und Conrad sie nicht im Sortiment Kann mir jemand vielleicht aus seinem Bastelsortiment so ein Teil verkaufen? Gruß Jan
Vergleichstyp: TL431 Kann man oft aus alten Netzteilen (PC) ausschlachten.
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Bauteilsuche LM431/TL431
: > Könnt ihr mir sagen was das genau für ein Bauteil ist? Das ist kein Spannungsregler. Den LM431, TL431, etc. gibt es im SOT23 nicht (wäre mir neu). Das Foto zeigt eine Zenerdiode von Philips (PZM4.3NB1) mit 4.3V/0.3W. lg, Nick
@ ElektroNick (Gast) >Das ist kein Spannungsregler. Den LM431, TL431, etc. gibt es im SOT23 >nicht (wäre mir neu). -> Neu. http://www.ti.com/lit/gpn/tl431
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Schaltnetzteil mit LM431 Referenzspannungs Z-Diode?
) ist ein 3R15SVO 2009/2/27. Leider habe ich nicht mehr dazu gefunden. In der Regelung sitzt eine LM431 Referenzspannungs Z-Diode. http://www.mikrocontroller.net/part/LM431 Doch so ganz schlau werde ich nicht daraus, wie sich die Referenzspannung regelt/berechnet. Vermutlich muss ich nur ein Widerstand verändern? Aber welchen? Hat jemand eine Ahnung, wie sich die Spannung errechnet? Die Anode des LM431 (links im Bild) liegt direkt auf Minus (unten links im Bild). Von unten rechts kommt der Pluspol. Ich vermute, dass ich dass Verhältnis zwischen dem 3,24K und den 20K Widerstand anpassen muss?
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suche eine Spannungsreferenz wie TL431.
Such Dir einen aus: ATL431 ZR431 AN431 KA431 ADR431 TS431 LM431
www.mikrocontroller.net/topic/465557#5690638 Der Emitterfolger ist schon da, muss nur aus der Schaltung den TL431 auspflanzen und den LM4041 einpflanzen. LG old.
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[S] LCD Thermometer mit ICL7106 (Conrad Bausatz)
Stell deinen TL431 auf 2,5V ein und schließ ihn an Pin 3 vom LM393 an, dann flackert die Unterspannungs-LED bei 6,1V auf. Oder nimm einen LM358, dann kannst du noch eine Hysterese einbauen um das Flackern zu unterdrücken
Das klingt nach einer perfekten Lösung.👍 Wird der LT431 per bestehendem Poti (bei mir 2K) auf 2,5V eingestellt, oder muss ich da mehr ändern? Für die Hysterese benötige ich einen LM358 OpAmp zusätzlich zum LT431, richtig?
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Höhere Referenzspannung mit TL431
/LM431.pdf (HTC LM431) http://www.kodenshi-tk.co.jp/products/power_semi_device/pdf/ic_05/23-10_SN431AF.pdf (AUK SN431) http://www.micro-bridge.com/data/Axelite/AX431.pdf (Axelite AX431W) https://www.diodes.com
resource/en/datasheet/ts2431.pdf (ST TS2431) Nun stellen die meisten den TL431 sowohl mit REF als Pin1 als auch C an Pin1 her: http://www.righto.com/2014/05/reverse-engineering-tl431-most-common.html http://www.mouser.com/ds/2/149/LM431SB-189992.pdf (Fairchild LM431) http:/
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LM317 / LM337 Netzteil mit Ringern Trafo
#5181330: > Solche Netzteile sind vom Aufbau her doch trivial. Na ja, die Beschreibung sagt TL431 + LM317/LM337, also wohl [pre] +-----+ --|LM317|---+-- +-----+ | | | +--1k--+ | | | Poti10k | | TL431----+ | | | 330R
Ebendort gibts alles zu sehen: https://www.aliexpress.com/item/LM317-LM337-TL431-High-Precision-Low-Noise-Linear-Regulated-Power-Supply-Module-Board-For-Amplifier/1000004477024.html
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
Übrigens wo hat der TL431 eine Hysterese??
TL431 Variante mit Hysterese?
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
/electronic/referenz/ Danke, an den Betreiber dieser Homepage. Mich wundert nur das Er den LM336 favorisiert und nicht den TL431A, der doch nur eine Abweichung von +/- 0,025V aufweist und der LM336 von +/- 0,1V. Oder ist die Langzeitstabilität beim TL431AC im TO92 Gehäuse nicht so Toll ?
TL431, LM431, KA431 ... alles das gleiche. Die Dinger sind millionenfach verbaut worden und in fast jedem Netzteil drin.
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Konstantstromquelle
reserven. @Michael Köhler (sylaina) >Na klar, dafür reicht es locker ;) >Aber hier wäre dann ein LM317 genauso gut gewesen und der ist sogar >temperaturstabilisiert ;) Erstens: der TL431 ist vielleicht sogar besser temperaturstabilisiert Zweitens: was hat der Spanungsabfall mit Temperaturstabilität
LM317 schwer an der Grenze des Sinnvollen bei > wenigen > mA ... Erstens: Hinz Beitrag bezog sich wohl auf die erste Schaltung und da war noch kein TL431 ;) Zweitens: Spannungsfall über
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LM385-1.2 - Ausgangssp. sehr verwunderlich
das "ADJ" kommt es an, das ist der einstellbare Typ, die Festspannungstypen gehen nicht. Und TL431 gehen auch nicht, weil der LM385 der komplementäre Typ dazu ist, etwa so wie pnp zu npn.
: > Die Schaltung ließe sich ja auch komplementär aufbauen. Ja, kann man machen, nur ist der TL431 viel zickiger als der LM385, Schwingneigung und so.
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
RoJoe schrieb im Beitrag #3633849: > Leider gibt es keinen komplementären TL431, Doch gibt es! Ich muss mal suchen wie der heisst. EDIT: gefunden (bin von meiner eigenen Ordnung ueberrascht): LM4051
diese sehr anspruchsvolle Vorgabe erfüllen zu können. Ansonsten geht's auch einfacher. > Mit dem LM4051 koennte man Q5 noch sparen, dann ist's ja schon wieder > weniger. Man kann Q4 und Q5 einsparen und in den Emitter von Q2 ne LED legen. Dann könnte man auch den normalen TL431 nehmen. Ich haette
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OpAmp-Schaltung für LM35 24V
Schaltung mal durchzurechnen, einfach des besseren Verständnisses wegen. Um den Vorwiderstand vom TL431 zu errechnen benötige ich den min. Strom vom TL431 und den den Laststrom der nachgeschalteten Bauelememte. Den Aufnahmestrom des LM35 und des LM358 benötige ich doch nicht da diese am 24V Netz hängen
Versorgungsspannung von rund 10V + 3,5V = 13,5V herab. Der Strom durch die Widerstände parallel zum TL431 und durch den LM35 halten sich dabei ungefähr die Waage.
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LTspice LM317-TL431
Hi schrieb im Beitrag #6028819: > Hi, > Datei vergessen. > > Grüße Der TL431 fehlt auch noch - Symbol(.asy) und Modell-Datei. LM317 Modell-Datei?
Hi, der LM317 in Betrieb recht warm und damit auch seine innere Referenz. Der TL431 reicht von den Werten. Grüße
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Labornetzteil Elektor1982
MaWin schrieb im Beitrag #6131657: > TL431 statt uA723, LM324 > statt uA741, schon braucht man keine negative Hilfsspannung > mehr. Von wegen...TL431 ab 2,5V...Wer ein Netzteil ab 0V haben will kommt um die negative Hilfsspannung nicht
verbraten Die Schaltung kommt doch ohne Probleme auf 0V runter. Ob man die 6,9 V Referenzspannung per LM723 oder TL431 erzeugt, spielt keine Rolle.
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
auf S. 19). In neueren Handbüchern (z.B. vom HM8040-3) ist oft keiner mehr. Es werden u.a. ein LM358 und ein TL431C eingesetzt. http://www.hameg.com/manuals.0.html?&no_cache=1&L=1&tx_hmdownloads_pi1[mode]=download&tx_hmdownloads_pi1[uid]=794
> Zweiter Punkt war die Nullpunkteinstellung. Habe nun > einen TL431 in die Schaltung gebastelt, wobei ich persönlich wohl eher > einen Lm337 benutzt hätte, da ich davon noch welche rumliegen habe und > ich da auch gewusst hätte, wie ich den benutzen muss. Die
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Einfaches Bleiakku Ladegerät
Spannungsbegrenzung CCCV. Du solltest den MOSFET bei Erreichen von 13.8V (oder 14.4 bei Calcium) mit einem TL431 abregeln. Besser nimmt man einen LM317 als Stromregler, dann reicht aber der 12V Trafo nicht aus. http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2
Transistoren auch mit 2 Transistoren und einem OP auch so eine steile Kennlinie, wie mit dem TL(V)431 hätte. Es gibt so eine ähnliche Schaltung auch mit einem LM317 oder 7805 und auch so steiler Kennlinie, mit pnp-Transistor (auch nur U_CEsat als Spannungsabfall). Es kommt dabei sinnvollerweise
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Spannungsreferenz
Vielen Dank, wenn ich richtig gesehen habe, dann kann der LM385 nur bis zu 5 V. Der Tipp mit dem TL431 ist aber wirklich super! Was ich momentan absolut nicht nachvollziehen kann ist, wieso das Teil gegenüber einem LM336 so günstig ist obwohl es bzgl. Leistungsfähigkeit
Meistens gibt es sau viele Referenzen die TL431/LM385 ersetzten können und (besser) sind. Wobei nach und nach die TO-92er Gehäuse abgekündigt werden.
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Konstantstromquelle mit LM317T - Problem mit Potentiometer
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #2810276: > Du solltestb als Referenzquelle nicht unbedingt einen LM317, > sondern eher einen TL431 nehmen. Welcher Vorteil hat der TL431? Ich habe bereits eine Schaltung mit LM317T als Konstantspannungsquelle in Betrieb, daher habe ich das Bauteil verwendet. Harald
Bessere Werte bzgl. welchen Eigenschaften? Stabilitaet und Genauigkeit der Ausgangsspannung. LM317: von 1.2V .. 1.3V TL431: von 2.483V .. 2.507V (B-Grade) LM317 ist ein Spannungsregler, der TL431 / LM385 ist eine Spannungsreferenz
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Sollwert sind. oben links: der TL431 steuert den LM317, indem er die Spannung am Adj-Pin des LM317 vorgibt. Wenn Vo zu groß ist, dann lässt der TL mehr Strom fließen, an den 8,2k fällt mehr Spannung ab, die Spannung an Adj sinkt, der LM317
> deren Temperaturgang wird aber vom TL431 ausgeregelt. Für die > Genauigkeit zählst also nicht der Temperaturgang des LM317 (der ggf. > heiß wird) sondern der Temperaturgang des TL431 (der sehr viel weniger > Leistung verbraten muss).
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Batterieladegerät mit LM317
Siebelko ignorieren wir mal weil es eine Maximalbegenzung sein darf. Hier sind mehrere Schaltungen mit LM317 und TL431 oder auch mal nur Transistoren die das können https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2 Interessant ist halt eine Schaltung die auch bei Netzstromausfall den Akku nicht
ignorieren wir mal weil es eine Maximalbegenzung sein darf. > > Hier sind mehrere Schaltungen mit LM317 und TL431 oder auch mal nur > Transistoren die das können > https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2 > > Interessant ist halt eine Schaltung die auch bei Netzstromausfall den
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Die Oszillatorschaltung der Woche (Netzteil mit LM317)
Beitrag #7783911: >> Wie bekomme ich das weg? > > Das sollte sicherlich ein Schaltnetzteil mit LM317 werden. ;o) Eigentlich ein Präzisionsnetzteil. Das Datenblatt-Beispiel mit TL431 funktioniert ohne zu schwingen, aber mit Präzision ist da nichts.
Tim 🔆 schrieb: >>> Wie bekomme ich das weg? >> >> Das sollte sicherlich ein Schaltnetzteil mit LM317 werden. ;o) > > Eigentlich ein Präzisionsnetzteil. Das Datenblatt-Beispiel mit TL431 > funktioniert ohne zu schwingen, aber mit Präzision ist da nichts. Wo ist denn in Deiner Schaltung ein
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Batterie-Ladegerät
lassen. Daher ist die Geschichte sehr zweifelhaft. 4. In der Anzeige steht: "Scheint Übermarkierte LM317 zu sein." Siehe auch: http://www.reber.si/fakes/ https://www.reddit.com/r/electronics/comments/2hog0m/anyone_ever_opened_a_genuine_lm338k_i_think_this/
Marcel V. schrieb im Beitrag #7629330: > Den TL431A gab es in den 80ern zwar noch nicht, Den TL431 aber schon.
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LM393 (Hysterese) berechnen, wie
Was du brauchst, ist eine stabile Referenz mit 7V (VBatt_nominal), leicht herzustellen mit einem TL431.
Warum so kompliziert? Nimm zwei TL431, die jeweils eine LED schalten, und zwei Trimmpotis, um sie einzustellen.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
billiges wollen wir ja nicht haben! Das sollte schon etwas mehr > kosten! Ich befürchte, weniger: Ein LM358 und TL431 muss heute reichen.
nicht so schlecht, die TL431 Referenz ist nicht unbedingt besser. Eine bessere, aber auch etwas teurere Lösung wäre ein LM329 Ref. Chip mit ca. 7 V.
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Referenzspannung vor Lastschwankungen schützen
eine rote LED. Kann man auch gleich als Einschaltkontrolle verwenden. > Falls es die noch gibt: LM113, ICL8069 - benehmen sich wie eine > Z-Diode, sind aber sehr stabile BandGap-Referenzen. An 3.3V geht schon ein TL431 (2.5V). Aber wenn er 10mV braucht, wohl besser ein TLV431 für 1.23V. Oder ein
runterteilt. [pre] 3.3V --39k--+--------+--120k--+--- 10mV | | | LM385-1.2 10uF 1k | | | GND --------+--------+--------+--- [/pre] Der billigere TL431 geht auch, ist mit 2.5V aber so knapp an den 3.3V, daß man nicht weiss, ob die
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einfache Verpolungs-/Überspannungsschutzschaltung so möglich?
Überspannung ist sogar gewünscht um den Akku am Eingang zu laden. Wenn ich anstatt der Z-Diode einen LM431 benuzte, muss ich eventuell noch eine Diode in Sperrrichtung schalten um den Verpolungsschutz aufrecht zu erhalten, der LM431 wird sich rückwärts wohl nicht wie eine Diode verhalten
gesagt nicht, dass das hier irgendwas mit der Impedanz der Spannungsquelle zu tun hat, da über den LM431 fast kein Strom fließt Kai
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Festspannungsregler gesucht
auf eine Platine bestückt werden kann. Kleiner IC wird schwierig bei 20-30W. Vielleicht wäre der LM117HV/LM317HV von National was für dich. Dicken Kühlkörper aber nicht vergessen. Gruß Rainer
du den LM317 auch als SMD-Variante nehmen. Gruß Bene
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TL431 crowbar
Weil man Thyristoren mit der nötigen Polarität so schlecht bekommt. Dann gucke man nicht ins TL431 Datenblatt für eine crow bar sondern nutze einen LM4051-ADJ.
Weil man Thyristoren mit der nötigen Polarität so schlecht bekommt. > > Dann gucke man nicht ins TL431 Datenblatt für eine crow bar sondern > nutze einen LM4051-ADJ. Viel zu exotisch und teuer.
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Konstantstromquelle TL431
liegt und mit der Temperatur durch die Gegend schwimmt. Im hier verlinkten Datenblatt zum ~~~> LM431 findet sich in Figure 14 das richtige Schaltbild. P.S. Es gibt auch Low-Voltage-Versionen des TL431, die auf 1,25 V regeln. An sonsten LM385 mit High-Side-Transistor: http://www.ti.com/lit/ds/symlink
haben, ist für 3.3V also ungeeignet. Ein TLV431 wäre mit 1.25V besser. Ein simpler Transistor (wie BCR321 verschaltet) braucht nur 0.7V regelt aber temperaturabhängig. Ein LM10 regelt mit nur 0.2V am shunt, ist aber teuer. [pre]
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spannungsregler
Trafo hast, kannst du daraus auch problemlos eine negative Spannung gleichrichten. Diese über einen TL431 auf -1,25V stabilisieren und der LM317 geht bis 0V.
sein. Der Fehler in der negativen Versorgung überträgt sich nämlich 1:1 auf die Ausgangsspannung des LM317 (Für die Versorgung von nem OPAMP würde ich das so machen, oder sogar ne einfache rote LED) Wenn man keinen 431 zur Hand hat, kann man auch etwas aus einem negativen Spannungsregler bauen. LM337
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Referenzspannung knapp unter 5 V
Detlev T. schrieb im Beitrag #5210062: > Der TL431 ist doch genau dafür gemacht. Richtig. Oder sogar den LM285 (LM385), der liefert bereits ohne zusätzliche Beschaltung fertige 2,5 Volt.
Tilmann W. schrieb im Beitrag #5210112: > Der µC hängt an einem LM317, der ist ja auch recht genau, würdet Ihr > meinen man kann dessen Betriebsspannung als Uref verwenden ? Er hat 4-5% Toleranz, wenn dir das reicht? Den TL431 oder LM385 würde ich vorziehen, da
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Batterie-Warnungs-Indikator
Oder einen LM385-Z1.2 wenn 1,2V ok ist.
nahe dran: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm Den LM324 würde ich durch einen LM358 ersetzen.
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Labornetzgerät als Projekt
Referenzdioden mit 0.002%/DEG Temperaturkoeffizient. Ich habe auch in einem anderen Gerät einen TL431C mit entsprechenden Spannungsteiler für 6.2V Spannung mit großem Erfolg eingesetzt. Die LM741 lassen sich selbstverständlich wie schon vorgeschlagen auch durch moderneren Typen ersetzen. In den 70er
> Nonsens. > Das Regelteil benötigt nur ca. 20mA 5-8mA der LM7824, 20mA durch die TL431, 16mA die LED, 2x1.7-3.3mA die uA741, 2mA Strom durch R7 = 50mA, üblicher Korretutfaktor für Strom aus Wechselspannugnsquelle 1.8, aber schon wenn man mit 1.4 rechnet sind die
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Frage zu Spannungsanzeige
wegen einem IC bei Reichelt 6€ Versand abdrücken ist mir zu viel. Ich werde mal einen versuch mit dem LM358 machen den habe ich noch da. Da wird aber die Hysterese das Problem sein. Keine Ahnung wie ich das Realisieren kann. Den TL431 habe ich auch da und ein Relais wird sich auch finden. Mal sehen was
Mir ging es bei dem Link nur um die Hysteres (Rückkopplung) Ich habe die Schaltung anders mit einem LM358 und einem TL431 aufgebaut. Funktioniert gut. Nur den Mosfet habe ich noch nicht drin.
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
LM1117, LD1117, AP1117... das sind die Low-Drop-Varianten des 317, aber wird vom Dropout her sehr knapp.
ein shunt regulator tl431a, wir das problem lösen.
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Temperaturstabiler 5V Spannungsregler ~1A
ungenaueren Regler verwenden. > >Ansonsten mal hier schauen: Beitrag ""Nachfolger" LM723" Wenn es da gute Möglichkeiten gibt wäre eine "unitegrierte" Lösung auch gut. Danke für den Tipp mit dem LM732er, ich schau mal was sich im Netz findet. Gruß, Jan
Versionen auch einen geringen TK. Im Datenblatt ist eine Schaltung für einen 5V 1,5A Regler mit dem LM317. (Ja nach Version vom TL431 mit 0,5% Toleranz) Das habe ich übernommen nur bei mir wird ein LT1084 verwendet. Warum? Der LT1084 ist ein LDO und braucht nur 1,5V Differenz zwischen Ein/Ausgang um sauber
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Step-Up Regler gesucht
und einen Taster (Öffner) vom Komparatorausgang (L-aktiv) zum Spannungsteiler zurück. Beispiel: LM431 für 2.5V Referenzspannung. Kritische Akkuspannung sei 10.5V. Das Teilerverhältnis wäre also 10.V/2.5V = 4.2 bzw das Widerstandsverhältnis 3.2 : 1. Also z.B. (33K||1M) : 10K Komparator LM393. (-
> 1. bei einem Shuntregler wie dem TL431 entnimmt man die stabilisierte > Spannung am (+) Anschluß, nicht an FB. 2.5V sind in dieser Anwendung > ideal, ein TL431 bräuchte also keinen Spannungsteiler an FB. Ein LM385 > bräuchte einen 1:1
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Simple Ladstandsanzeige mittels Z-Diode?
funktioniert die Schaltung mit dem OP-Amp auch > mit einer Z-diode, was ist denn daran nun genauer? Der LM385-Z2,5 ist wie der TL431 eine Bandgap-Referenz, mit ebenso guter Genauigkeit, nur nicht einstellbar sondern mit einer festen Spannung von 2,5V. Dafür benötigt der LM nur 0,1mA zum arbeiten statt 1mA
ist, beherzigst du halt den Vorschlag von Bernd K. Bernd K. schrieb im Beitrag #2388738: > Der LM385-Z2,5 ist wie der TL431 eine Bandgap-Referenz, mit ebenso guter > Genauigkeit, nur nicht einstellbar sondern mit einer festen Spannung von > 2,5V. Dafür benötigt der LM nur 0,1mA zum arbeiten statt
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KTY81 Temperatur-Sensor
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm56.pdf?ts=1672145452108&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.ca%252F
ich also umgehend beschaffen. An den TL431 hatte ich gar nicht gedacht. Der ist ein Lagerartikel bei mir, den habe ich in einer Serienfertigung angewandt. Vorrat ist sozusagen grenzenlos. Aber ich habe auch den TLV431 mit 1,25 Volt Referenzspannung
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
TL431 oder LM385-1.2 meinte ich eigentlich...
bei mouser auch doppelt so teuer. LM385 ist schon bestellt, bis dahin nehm ich den TL431 mit Spannungsteiler (hab ich zu Hause). Übersehe *ich* was?
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Akkupack-"Schaltung" - so OK?
Und noch eine Frage: Mit welcher Verlustwärme muss ich am LM317 rechnen? Auf den "Sense"-Widerstand R1 kommen doch 1,25V*0,105A= 131mW. D.h. auf den LM317 müssten dann (24V-16,8V[Akku]-0,8V[Schottky]-1,25[R1])*0,105A= 541mW entfallen, oder?
1.7mA für die LED. Bei 1,15V Zellenspannung ca. 0.9mA für die LED und schon unterhalb der Spec des TL431. Bei 1,1V Zellenspannung 0mA plus den Mindeststrom für den TL431. Bei 0,8V Zellenspannung 0mA plus den Mindeststrom für den TL431. Jetzt brauchst du den Mindeststrom für deinen TL431 in deinem
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benötige Hilfe beim Bau einer Akkuladeschaltung
Hab grad mal die Schaltung von Helge nachgebaut, leider hab ich keinen Tl431 zur Hand, allerdings einen LM336. Transistoren sind 2SC5171 und BD139. Mit dem LM336 funktioniert die Schaltung nicht wirklich, die LED wird zwar dunkler wenn die Strombegrenzung greift aber die
über R5 genug Spannung abfällt. Ich verstehe nicht wie T1 dann je leitend werden soll?! Mit dem LM336 hab ich mich übrigens vertan, ich habe einen LM334 was ja etwas völlig anderes ist. Hab nun eine ZD15 eingebaut und das Poti weggelassen.
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Meßverstärker - OK so ?
... 0,3uA bei ca. +-10°C erreicht. Die Bauteile, LM431, 2 Widerstände und eine Diode, sollten eng zusammen liegen. Ich habe dabei SMD Bausteine verwendet und auf dem TL431 aufgeklebt. Das Ganze habe ich weiter mit einem Schrumpfschlauch überzogen.
Funktioniert das nun, wenn ich die Teile bestelle und zusammenbastel, oder nicht? :) "nimm besser den TL431" "Die Bauteile, LM431, 2 Widerstände" Was denn nu? LM oder TL?
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Einschaltschwelle und -Verzögerung
Also die Grundschaltung mit dem LM431 bzw. TL431 ist von hier: http://www.reuk.co.uk/wordpress/storage/tl431-battery-voltage-monitor/ LM431 deshalb weil ich ihn (TL431ACLP) habe. Ich habe die Schaltung aus dem Link nur noch um den
? Aber die 180 Ohm vom Relais sind zu niederohmig, das schafft der LM431 nicht.
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LiPo-Ladegerät Selbstbau
LOL, TL431, der war gut. OK: Temperaturkoeffizient TL431A: 50ppm/C TYPICAL LM723: 20ppm/C MAXIMUM Is gleich viel genauer! Daß MaWin aka Manfred Winterhoff sofort mit Alts kontert wenn ihm widersprochen
fertigen LiPo Laders (für mich) nicht lohnt. Egon Spengler schrieb: >Temperaturkoeffizient >TL431A: 50ppm/C TYPICAL >LM723: 20ppm/C MAXIMUM >Is gleich viel genauer! Also mit dem lesen von Datenblättern hast du es wohl nicht so. Der LM723 hat einen Temperaturkoeffizient von 20ppm/°C TYPICAL
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Laderegler für mein Windrad
Beitrag #2137780: > die entsprechenden 2 Pins sind ja vorhanden. Welche Graetzpins siehst du beim LM723 ? Da sollten wir eher noch mal drüber reden. Gruss Klaus
Powerzenerdiode ran, die die Spannung >> für deinen Akku begrenzt. > > Ja, am besten auf Basis des TL431. M.W. gibts da > im Datenblatt passende Schaltungen. und am besten meine selbstgebaute Lieblingsschaltung, die schon seit Jahren zuverlässig arbeitet. Durch TL431 sehr präzise . Verbessern
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LiFePo Charger mit LM317 oder Switcher
). LiFePo ist nicht ganz so empfindlich wie LiIon; man kann aber LM317 und TL431A kombinieren, um eine höhere Genauig- keit zu erzielen. Die Schaltung steht im Datenblatt des TL431.
. schrieb im Beitrag #4997733: > LiFePo ist nicht ganz so empfindlich wie LiIon; man kann > aber LM317 und TL431A kombinieren, um eine höhere Genauig- > keit zu erzielen. Die Schaltung steht im Datenblatt des > TL431. Tri Tra Trallala ... Kasperletheater! Ein LM317, einmal mit Festwiderständen
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Schutzschaltung externe Festplatte
Gate-Drain muss dann noch eine Z-Diode geschaltet werden > > Nimm lieber die Schaltung mit dem TL431 und Hysterese als Basis, das ist > viel einfacher sauber hinzubekommen als mit Z-Diode: > Beitrag "Re: Verpolungs- und Überspannungsschutz mit P-MOSFET" Ich werde mir den TL431 mal ansehen. Da
Last), > fällt am FET viel Spannung ab und er überhitzt. Ich dachte zuerst irrtümlich, dass der TL431 so empfindlich wie ein OPAMP reagiert. Die Mitkopplung muss also sein. >> Dass der TL431 eine weiche Kennlinie hat, und dass diese auch von den >> Widerständen am Referenzeingang abhängt, war mir