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Ich suche eine Hobbytaugliche Alternative zum LM5022
Ampere sind die Akkus noch gut zu gebrauchen. Die TI Webbench zeigt mir ein optimales Design mit dem LM5022. Leider Alles in SMD und da kann ich selbst keine Platinen zu ätzen. Gibt es einen Step-Up mit ähnlichen Fähigkeiten, der z.B. als DIL 8 oder DIL 14 daherkommt ? Wenn Ihr mir keinen Typ verraten
belastet wird. Wenn eine Lösung aus Regler und externen Schaltern ok ist, trifft ja auch auf den LM5022 zu, würde ich Joretronik.de empfehlen. Da gibt es viel zu lesen mit Beispielen und schön erklärt. -TL494, der unter anderen Namen oder mit leichten Modifikationen sehr sehr weit vebreitet ist.
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Bauteil gesucht: Spannungswandler, +48V Power-Supply Phantomeinspeisung eines Mischpultes
U43 könnte ein LM5022 sein, zumindest die Beschriftung und Gehäuse würden passen: https://www.ti.com/lit/gpn/LM5022
jetzt natürlich nur weiter spezifizieren. Gerd E. schrieb im Beitrag #7845458: > U43 könnte ein LM5022 sein, zumindest die Beschriftung und Gehäuse > würden passen: > https://www.ti.com/lit/gpn/LM5022 Eigentlich sollte ich anhand dessen mit Multimeter und Diodenprüfung zum selben Ergebniss kommen
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[V] Speicherdrosseln 330µH für Schaltregler
Update: von den DO5022P-104 gibt's noch ca 150 Stück, von den DO3340P-334 sind noch ca 120 Stück da (plus einige volle Rollen, s.o.). Ausserdem gibt's noch 50x DO5022P-334 (330µH / 1,0A) -- die passen gut zum LM2575.
Update: DO5022P-334 sind weg, DO3340P-334 gibt's noch 50, DO5022P-104 wären noch 100 da.
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Brauche Hilfestellung beim Netzteilentwurf
:1 Weitbereichswandler, galv. getrennt. Und hier mal spielen mit den Parametern: www.ti.com LM5022 wird als design ausgeworfen, Galv. Trennung mußt du dann adaptieren.
noch in einem Fünftel der Größe... ;-) Dann mußt Du dich halt mal a bisserl selbst bewegen :-) LM5022 12..60V auf 70V 0,5A, ti.com designen &&nutzen. nachgeschaltet Traco 36...72Vin/24Vout 20Watt modul: Traco kaufen.
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Unbekanntes großes LCD
natürlich die Typenbezeichnungen der Spalten- und > Zeilentreiber. Das scheinen lt. Internet LH5022 aka KS0081 von Sharp zu sein. Interessant ist natürlich vor allem die Bezeichnung des Chips, der direkt am Interface zur Aussenwelt hängt.
KA324 ist ein LM324 vierfach-OP. der sitzt immer irgendwo auf den Displays um die Betriebsspannungen für den LCD-Multiplexbetrieb zu puffern. Die EXORs 7486 und der zweifache Dezimalzähler 74390 sind sicher auch nur
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Drehstrom Motor anfangstrom berechnen
auslegen.Leider gibt es keine fertigen 60V Spannungswandler, daher bin ich über die TI WeBench auf den LM5022 gekommen. Hier habe ich gerade mal die Anforderungen auf 2.1A hochgeschraubt. Lustigerweise hat sich nicht viel geändert, ausser das nun zwei Mosfets zum schalten verwendet werden (wusste garnicht
> Leider gibt es keine fertigen 60V Spannungswandler, daher bin > ich über die TI WeBench auf den LM5022 gekommen. ? Dieser Spannungswandler erzeugt doch eine Gleichspannung, du benötigst aber doch 3-Phasen-Wechselstrom und das noch mit einer induktiven Last. Dazu benötigt man einen Wechselrichter
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Spulenfiepen selbst beseitigen?
für die +15V besteht aus einem Elko parallel Kerko. Wie bitte kommt man auf so einen Quatsch? Der LM5022 läuft in der Schaltung mit ca. 500kHz, der Elko quasi wirkungslos. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.
für die +15V besteht aus einem Elko parallel Kerko. > Wie bitte kommt man auf so einen Quatsch? Der LM5022 läuft in der > Schaltung mit ca. 500kHz, der Elko quasi wirkungslos. Jain... im Prinzip ja... ich habe selber gerade mit einem SEPIC Wandler experimentiert. Bei einem Wald- und Wiesen-Elko stimmt
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Hochsetzsteller für Altium Design 10
Topologie? Der Begriff > Hochsetzsteller bezieht sich ja eher auf die Schaltungstopologie. mit LM5022 wollte ich mal anfangen aber Effizienz in mA Bereich von dem Baustein scheint nicht gut zu sein. LM3488 von National Technology oder TPS40210 von Texas Instruments sehen nict schlecht aus. Ich brauch
Einen LM3488 habe ich noch nicht simuliert. Ich habe aber mal einen LM317 simuliert, für den ich in Altium auch keine Library gefunden habe. Hab mir dann das Spice Modell im Internet gesucht und mit in die Bauteillibrary
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L200 als Konstantstromquelle
ob die Toleranzen bei den anderen Spannungen akzeptabel wären. Allerdings reicht eigentlich ein LM317 als Stromregler für LEDs.
bauen um high Power >LEDs zu betreiben. Machbar, aber nicht sinnvoll, wegen der Verlustleistung. LM317 ist ausserdem einfacher zu beschalten, siehe [[Konstantstromquelle]]. Besser ist eine [[Konstantstromquelle fuer Power LED]]. MFG Falk
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Strombegrenzung mit möglichst geringen Verlusten
Augen. > Vielleicht solltest Du das Konzept generell überdenken. Ja, ich schau mir grad den LM5022 von TI an. Der ist ähnlich einfach aufzubauen und bietet die Möglichkeit mittels Shunt den Strom zu begrenzen. Ich denke das ist die sinnvollere Methode. > Der Regler ist also vorhanden. Nur der
Welchen Reglerbaustein hast du genau? Es gibt den LM5020-1 und den LM5020-2?
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ideale Diode im Boostconverter
Der TPS43060 könnte mein Freund werden, die Bauform hab ich im Griff. Schade um das Layout mit dem LM5022, da steckt ein Haufen Arbeit drin. Danke an alle
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OWON PDS 5022S (Erfahrungen)
Hallo Hat jemand Erfahrungen mit dem Oszilloskop "OWON PDS 5022S"? Reicht dieses Oszilloskop für den Einstieg? Oder ist es eher nicht geeignet wegen zu "geringer" Abtastrate? Wer Erfahrungen mitteilen kann - bitte posten. Danke Gruß Stefan
machen Ausgangssignal eines TPA3001 begutachtet (ClassD Chip) Fehlersuche bei einem LC-Meter mit LM311 / Tiny2313 In diesen Bereichen halte ich ihn für gut brauchbar. 16MHz Oszillatorsignal an einem AVR sind auch noch ok, da ist aber eine Signalmessung schon nicht mehr sinnvoll möglich. Für
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DCDC von 24/48VDC auf 385VDC
noch mit einem Aufwärtswandler ohne Trafo realisierbar ist... Als Controller sehe ich z.B. den LM5022 von National. Der hat einen passenden Eingangsspannungsbereich. Ferner habe ich mir überlegt, ob es möglich ist auch einen PFC-Controller (z.B. IR1150) zu nehmen und als Eingangspannung keine
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Boost Converter 12 V nach 48V / 6 A - Lösungen
hierzu: Ist es realistisch, dass ich die Ströme noch mit 400 kHz geschaltet bekomme? Idee wäre einen LM5022 zu nehmen, weil der recht gut beschaffbar für mich ist. 2) Mehrphasiges Design des Boost Converters. Was mich da bisher ferngehalten hat, ist, dass die ICs häufig nicht mehr bei R oder C beschaffbar
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µC gesteuerter Aufwärtswandler 12V->50V 1A
, dass die Bauteilwerte kaum zu erkennen sind. Kann man den irgendwie größer machen? Wenn ich den LM5022 oder den TPS43060 verwende stelle ich die jeweils auf Ladeschlussspannung und die Strombegrenzung auf den maximalen Ladestrom ein und überlasse den Rest der Logik auf den Chips? Das wäre dann zwar
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Brauche Tips beim Oszikauf
Preislich liegt es so bei 370Euro(inklusive MwSt und Porto). Es handelt sich hierbei um ein Rigol DS5022M: http://www.sky-messtechnik.de/RIGOL_DS5000_Datasheet.pdf Es hat zwar eine geringere Bandbreite und keinen Funktionsgenerator, dafür hat es aber USB, FFT und noch einige andere Math-Funktionen
was die eines Netzteiles. Genauer gesagt, ich hab einen Audioverstärker an ein Lineare geregeltes (LM317...Marke eigenbau) gehängt und diesen ordentlich belastet und mir angesehen wie so der AC-Anteil des Reglers aussieht. Naja... das signal ist halt ziemlich klein (war bei 2mV/div) und der Triggerpegel