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Simulationsproblem mit Spice: AC und TRAN passen nicht zusammen
mir das aber nicht wirklich. Wie man sehen kann kommt bei der AC-Analyse heraus, dass von 1V nur 0.56V am Ausgang ankommen (Spannungsfolger), auch im Milliherz-Bereich. Ein 5 Hz, 2 V Signal wird aber praktisch ungedämpft durchgereicht (bis etwa 50 kHz klappt das was auch zum Datenblatt des LM358 passt
AC 1 Man sollte den Opamp so anschließen wie er in der .subckt Zeile definiert ist. X1 Sig outLM358 1 0 outLM358 LM358
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LM35 richtig anschließen
Wie wäre es mit einem LM75?
Spannung am Ausgang? Nicht dass Du hier einen falschen Wert hast. Mit 2,56V Referenz hast Du eine Auflösung von 2,5mV, also 0,25°C. Da der LM35 im mittleren Temperaturbereich (um die 15-25°C) maximal +-0,25°C Genauigkeit besitzt, ist das kein Problem (darunter und darüber liegt
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warning: internal error: out of range error
Du solltest die Library libm.a benutzen (-lm).
Sorry, aber dieses Beispielprojekt ist wertlos. [pre] 0001f4e4 <u32Fill_Flash_5>: 1f4e4: 78 56 34 12 78 56 34 12 78 56 34 12 78 56 34 12 1f4f4: 78 56 34 12 78 56 34 12 78 56 34 12 78 56 34 12 1f504: 78 56 34 12 78 56 34 12 00 00 00 00 00 00 00 00 ... 000271e4 <__trampolines_start
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Verbotene Lampen?
selbst... Mal ein Beispiel. Die "Philips Classic LED E27 7.2-75W/WW (929003011301)" hat 1055Lm bei 7,2W. Macht ~146Lm/W. 4725Lm wären 56% (wenn ein Dimmer bei 56% auch 56% der Lumen bringt). Preis rund €6,50. Oder die "Philips Classic LED Birne E27 10.5-100W/WW (929003011501)". 1521Lm bei 10,5W. Macht ~145Lm/W. 4725Lm wären 39% (wenn ein Dimmer bei 56% auch 56% der Lumen bringt). Preis rund €6,90. In beiden Fällen wäre es gut zu wissen, welchen Wirkungsgrad diese Birnen bei welcher Dimmstufe haben.
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ALI M6759-A1
möchte ich die Sache nochmal ankurbeln: Unter eservice.com findet sich der Schaltplan für einen LM500 von AOC (über search "LM500" gehen. Ich bin nach Vergleichen des Schaltplanes mit den eingebauten Boards der Meinung, das ist das Referenzdesign für die FSC Monitore. (eventl. auch Scott und Miro
P/N 56L1125-101H Ersatz für 56L1125-61H Das heisst, dass wohl auf dem Aufkleber die interne Teilenummer von Iiyama drauf stand. Ob das VER:2 dabei relevant ist ist nicht ersichtlich. Kann die Firmwareversion
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
://www.national.com/ds/LM/LM185-2.5.pdf Wenn du eine LM385-1.2 da hast kannst du denn auch zum Test nehmen Dazu aenderst du folgende Widerstaende: R15 = 12K R14 setzt sich zusammen aus einer Reihenschaltung von 33K
Mittelwert über mehrere Messwerte bildet, zeitlich unkorreliert zur Ladungspumpenfrequenz. Meinst du +5.56V oder-5.56V ? -5.56V wären normal denn Ladungspumpen sind sehr schwach, und diese scheint schon leicht überlastet.
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KTY81 Temperatur-Sensor
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm56.pdf?ts=1672145452108&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.ca%252F
auch durch > Zuschaltung einer positiven Rückkopplung. > > Dann gäbe es noch den guten alten LM35ZAZ welcher einen linearen Ausgang > mit 10mV/Grad C hat. > > Dann gibt es noch den LM56 der sich durch Widerstände als Einsteller > direkt als Thermostat einsetzen lässt. Funktioniert direkt
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Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz
10kHz (R56k_10000Hz.png). Ich habe folgende Vermutungen für die Ursache des Problems: 1) Ich verwenden den LM358 irgendwie falsch und habe was im Datenblatt nicht verstanden. 2) Auf meiner PCB gibt es irgendwo
außerdem erzeugt er extrem starke Übernahmeverzerrungen. Was dann so wie im Anhang ausieht. Der LM324 enthält die gleichen OPVs wie der LM358. Das Bild gilt also auch für den LM358.
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Spannungsversorgung 0 bis 12V, regelbar, wie am einfachsten? Welcher Regler??
Spannung ändern?! Runterregeln bis auf 0V muss ich nicht unbedingt, aber eine Referenzspannung von 2.56, hätte ich ja am Mega8 sowieso zur Verfügung. Die 2.56V dann noch einfach invertieren und den LM317 bis 0 runterregeln??? Wäre das so einfach Möglich??? Wenn der LM317 eine gewisse Differenz benötigt
Tina aus. >Runterregeln bis auf 0V muss ich nicht unbedingt, aber eine Referenzspannung von 2.56, hätte ich ja am Mega8 sowieso zur Verfügung. Die 2.56V dann noch einfach invertieren und den LM317 bis 0 runterregeln??? Wäre das so einfach Möglich??? Nein wirklich einfach ist invertieren nicht
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[Hilfe] ADC verfälscht LM385-2.5 schuld
ungewöhnlich oft. Im Wandel der Zeit habe ich den http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=LM385Z-2.5Gvirtualkey58410000virtualkey863-LM385Z-2.5G gegen den http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=LM385DR-2-5virtualkey59500000virtualkey595-LM385DR-2-5 getauscht. (Vom ersteren leider
Noss = 1 ' 'Spiinit Config Adc = Single , Prescaler = Auto , Reference = Aref 'internal_2.56 'Now give power to the chip 'Start Adc ... Ich vermute fast, mir wurde nicht Mal der aktuellste Code überliefert, denn "Reference = Aref 'internal_2.56" scheint mir nicht wie eine eine externe
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Motorsteuerung (1 von 2 Kanälen defekt)
#5572389: > Zeig mal was an der "linken" Seite von R18 anliegt. Hi! R18 geht via J3 an den IC LM358P (Pin 7 = Ouput2) Bzw. R18 via J3 und C22 an den IC LM358P (Pin 7 = Inverting Input 2) Grüße
> Zeig mal was an der "linken" Seite von R18 anliegt. > > Hi! > > R18 geht via J3 an den IC LM358P > (Pin 7 = Ouput2) > > Bzw. R18 via J3 und C22 an den IC LM358P > (Pin 7 = Inverting Input 2) > > Grüße Pin 6 = Inverting Input 2 Sorry
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48 Volt mit LM317
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5341571: > Im vorliegenden Fall ist die Spannung am LM317 ca. 20 Volt. Dummerweise muss auch im vorliegenden Fall der Ausgangselko erst aufgeladen werden und so lange sind es 56V. Bei Kurzschluss bzw. Überstrombegrenzung ebenfalls. Es tut nicht
Dummerweise muss auch im vorliegenden Fall der Ausgangselko erst > aufgeladen werden und so lange sind es 56V. So ein Krampf. Für das Zeiterleben eines LM317 steigt beim Einschalten die Eingangsspannung recht langsam. Und er hat 1,5 Ampere zur Verfügung, den Ausgangselko aufzuladen. Bis die Ausgangsspannung
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[Mitbestellung] Cree XH-G (3x3mm, >160lm/W, CRI80+/90+)
20Modules/XLamp/Data%20and%20Binning/ds%20XHG.pdf T_sp=25°C) 5000K, min CRI 80, K2- Binning: 30,2lm bei 65mA (=162 lm/W) 2700K, min CRI 80, J3- Binning: 26,6lm bei 65mA (=141 lm/W) 2700K, min CRI 90, H0-Binning: 18,0lm bei 65mA (=96 lm/W) Gesamtkosten wenn ihr bei der Platinen-Sammelbestellung
Order Codes aus dem ersten DB stimmen also überhaupt nicht :) 2700K, min CRI 80, J3- Binning: 26,6lm bei 65mA (=141 lm/W) Davon 50 Stück.
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merkwürdige Op Schaltung
den 56k-Widerstand auch wirkungslos.
Welchen Innenwiderstand hat die Eingangsspannungsquelle? Bei << 56kΩ tut der 56k Widerstand schlicht nichts.
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Strommessung/OP
in der naehe der unteren Rail (=Versorgungsspannung) am Eingang. Und am Ausgang benoetigst du 0-2.56V. Mit anderen Worten du bist bei 5V Versorung noch ein Stueck weg. Ich glaub ein LM324 kann bis auf 1.5V an seine positive Rail. Koennte also noch 3.5V liefern. > Dann finde ich immer wieder Schaltungen
oder Eingangstroeme zu minimieren. Bei deiner Anwendung aber noch belanglos. > Ich habe einen LM358 in meiner Bastelkiste gefunden. Der > braucht schonmal nur eine Versorgungsspannung, was mir gefällt. > Würde der dafür zu gebrauchen sein? Der LM358 ist ein halber LM324 und daher gilt das
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Negative Spannung verwenden?
kann. Genügend Strom wären: (0,625V / 62k5 = 10µA) + (0,625V / 100k = 6,25µA) + (10µA für den LM385) = 26,25µA. Die Schaltung um IC2 mit dem LM385 1.2 und den beiden 100k Widerständen dient der Stabilisierung der vom IL300 gelieferten Photospannung auf -0,625V. @ yalu (Gast) >Didlmaus schrieb
4mA Strom durch die Led sind das dann 28µA. Wenn ich aber beide Dioden parallel schalte hätte ich 56µA Kurzschlussstrom. Überschlägig rechne ich Ri = 500mV Leerlaufspannung / 56µA Kurzschlussstrom = 8928 Ohm. Die Dioden würde ich also als Spannungsquelle mit 500mV und Ri = 10k simulieren. Die
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Spannungsregler für sehr große Kapazitive lasten
von der Genauigkeit der Eingangsspannung abhängig zu sein. Im Prinzip ähnlich wie auf Seite 26, Bild 56 in http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf (was in http://www.mikrocontroller.net/topic/353983?reply_to=3950930#3946951 schon mal für einen anderen Regler erwähnt wurde). Zusatzkosten für diese
Genauigkeit der > Eingangsspannung abhängig zu sein. Im Prinzip ähnlich wie auf Seite 26, > Bild 56 in http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf (was in > Beitrag "Re: Spannungsregler für sehr große Kapazitive lasten" > schon mal für einen anderen Regler erwähnt wurde). > > Zusatzkosten für diese
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Samsung N150: Dateifehler nach Reparatur
active or idle. After command completion occurred, registers were: ER -- ST COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC -- -- -- == -- == == == -- -- -- -- -- 40 -- 41 00 8a 00 00 01 2f 77 56 61 00 Error: UNC at LBA = 0x012f7756 = 19887958 Commands leading to the command that caused the error were
command completion occurred, registers were: ER -- ST COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC -- -- -- == -- == == == -- -- -- -- -- 40 -- 41 00 72 00 00 01 2f 77 56 61 00 Error: WP at LBA = 0x012f7756 = 19887958 Commands leading to the command that caused the error were:
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Akkumessung mit AVR
sein. Je genauer, desto besser natürlich. Der AVR läuft mit 5V und ich habe noch eine 2.5V Referenz (Lm336). Jetzt habe ich die Frage : Ist es genauer den lm336 zu nehmen oder sollte ich aref vom avr nehmen (1.1V) ? Ich habe hier irgendwo gelesen, dass die 1.1V auch schon mal nur 1.0 oder gar 1.2V sein
Vref(2,56V)? Ich gehe davon aus, dass für Vref(1,1V) das gleiche gilt, nur mit dem Faktor 1,1/2,56 umgerechnet. Ich würde mich aber nicht wundern, wenn für beide Vref nicht des gleiche gilt.
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plötzliche abweichung bei interner aref, warum?
Hi. ich betreibe den Atmega8 mit interner 2,56 AREF am ADC, dazu noch ein 10nF folie gegen gnd. das ging auch bisher, aber plötzlich liegen an AREF nicht mehr 2,56 v sondern 2,60-2,64 v an. dadurch wird natürlich das meßergebnis entsprechend verändert
Sieh ins Datenblatt: Vref 2,3 -> 2,7 Volt. Die 2,56 V sind ein 'frommer Wunsch'.
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Stromquelle funktioniert nicht wie geplant
Tany schrieb im Beitrag #6537756: > Mit ein LM317L und 620 (330) Ohm Widerstand kann man ca. 2,2 (4) mA > realisieren. Einfacher geht nicht. Der LM317L ist im DB mit einem minimalem Laststrom von max. 5 mA typ. 3,5 mA spezifiert. Waa machst
den Fehler zu beseitigen und die Platine weiter nutzen. Ich hänge das Bild von einem Versuch mit LM317L, Hersteller: China Schrott. Von 4V- 14V liefert er an 56 Ohm konstant ca. 2,07 mA.
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Kann man die Lebensdauer einer Glühbirne verlängern in dem man den Einschaltstrom begrenzt? Gesperrt
vergleich http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Lumileds-LUXEON-LEDs/LUXEON-K2-LXK2-PWW4-U00-warmweiss-130lm.html K2 22-50 lm/w Samsung 85-130 lm/w und damit erzeugt die Samsung auch weniger wärme.
mit 300 lm.
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Problem mit Stromquelle und Offsetkorrektur
Hallo Anja, der LM358 liefert bei Ue=0V eine Spannung von rund 1,6V am Ausgang. Ein Pulldown (10k, 4k7) gegen GND brachte gerade keinen Effekt. Ich habe zwischen den LM358 und dem FET eine Gegentaktendstufe als Treiber
des LM358. Die Stabilität kann man allerdings auch über einen Integrationskondensator erzwingen. Gruß Anja
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
f7 00 00 00 05 b0 02 00 49 55 da 55 da ff ff ff fb b0 02 00 4a 55 ed 55 ed 00 00 00 05 b0 02 00 4b 56 72 56 72 ff ff ff fb b0 02 00 4c 56 72 56 72 00 00 00 06 b0 02 00 4d 56 79 56 79 ff ff ff fb b0 02 00 4e 56 82 56 82 00 00 00 05 b0 02 00 4f 56 e7 56 e7 ff ff ff fb b0 02 00 50 56 f3 56 f3 00 00 00 05
f7 00 00 00 05 b0 02 00 49 55 da 55 da ff ff ff fb b0 02 00 4a 55 ed 55 ed 00 00 00 05 b0 02 00 4b 56 72 56 72 ff ff ff fb b0 02 00 4c 56 72 56 72 00 00 00 06 b0 02 00 4d 56 79 56 79 ff ff ff fb b0 02 00 4e 56 82 56 82 00 00 00 05 b0 02 00 4f 56 e7 56 e7 ff ff ff fb b0 02 00 50 56 f3 56 f3 00 00 00 05
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0-65V Spannungsregelung
die Ausgangsspannung langsam hoch. Was bekommst du fuer eine Ausgangsspannung wenn du den Pin mit 56Kohm nach GND belastet. Einmal gemessen an Pin 11 und einmal die Spannung am Reglerausgang. Die Spannung an Pin 11 mit 56KOhm belastet sollte um die 0.56V liegen. Kannst du das mal messen. Spannung
Ok, mit 56k Wid, sind es 0,56 am Wid und -0,7 am Ausgang bei gleicher beschaltung wie vorhin (also mit Kondensator 0,01µF 1,48 am Ausgang)
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Temperatursensor zuweisung des A/D Wertes
Naja der Mega8 hat eine 10 bit Auflösung für den AD Port und ich glaube eine Referenzspannung von 2,56V?
der Mega8 hat eine 10 bit Auflösung für den AD Port und ich glaube > eine Referenzspannung von 2,56V? Ja, das kann man so einstellen. Bei einer internen Referenzspannung von 2,56 V und 10-Bit ADC, entspricht die /Bereichsbreite/ (eine AD-Stufe) der Spannung 0,00225 bis 0,0025 V ([[AVR-Tutorial
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Genauigkeit PIC ADC
Außerdem muß beim PIC laut Datenblatt (VREFH - VREFL) mindestens 3V betragen. Sind hier ja nur 2,56V.
Beschalte den LM336 mit einem Poti kann damit die ref genau auf 2,56V einstellen.
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brauche OpAmp-Spannungslupe 10-16V auf 0-5V für ADC
, was man aber kein Problem sein sollte. Das Ganze geht auch mit einem Single-Supply-OPV (z.B. LM358), wenn man als Referenzspannung für den ADC die 2,56V nimmt und diese anstelle der 5V an den nichtinvertierenden Eingang des OPV schaltet. Die Widerstände müssen dann so dimensioniert werden, dass
-) > den TS912 kenne ich gar nicht. Das ist so ziemlich der billigste Rail-to-Rail-OPV. > LM358 habe ich bestimmt noch ein paar rumliegen. beträgt der > ausgangspegel bei der modifizierten variante zur nutzung der > AVR-referenzspannung auch 5-0V bei 10-16V eingang? Nein. Beim LM358 reicht
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Spannungvon 0 bis 10 Volt einfach regeln? Poti?
kann man (präzise) berechnen. Beispiel: 'So' gehts ab und an aber vielen. a) Sind das nun 56k oder 100k- Potis ? 1/ (1/ 56k * 15) = 3,73k 1/ (1/100k * 15) = 6,67k b) Warum sind in der Mitte aber trotzdem immer 28k ? Beziehungsweise auf 1/4 und 3/4 ungefähr 8k ? Ich verstehe
schrieb im Beitrag #7051088: > Beispiel: 'So' gehts ab und an aber vielen. > > a) Sind das nun 56k oder 100k- Potis ? > 1/ (1/ 56k * 15) = 3,73k > 1/ (1/100k * 15) = 6,67k > > b) Warum sind in der Mitte aber trotzdem immer 28k ? > Beziehungsweise auf 1/4 und 3/4 ungefähr 8k ? > >
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lm3404 liefert keine 1A? Beschaltungsfehler?
1.24/0.22=0.56A>R=ca. 0.1
Wer kann mir eine Alternative zum LM3404 empfehlen?
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Fragen zum LM35
Und ich wuerde die internen 2,56 V als Referenzspannung nehmen.
Steffen, bin zurzeit an genau dem gleichen Projekt. (s.Anhang) ALso Sensor verwende ich den LM35CZ. Die Genauigkeit von 0,1°C wirst du ohne vorgeschaltetem OP nicht erreichen, so meine Einschätzung! Ich verwende bislang den Atmega8 mit internen 2,56V Referenzspannung. Ohne vorgeschaltetem OP
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PC Netzteil als "Labornetzteil"
und dahinter einen LM317 als Strombegrenzung.
. Poti regelt die Spannung auf dem LM2596 zwischen 1,5V und... 20V? das reicht mir locker aus, es ist echt nur für testzwecke. Zusätzlich baue ich mir aus einem LM317 (auch gerade noch gefunden, jippie!) an den ausgang des lm2596 eine
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Referenzspannung am µC-Atmel
dann dieser Text ins Datenblatt zum ADC? <Zitat> VREF can be selected as either AVCC, internal 2.56V reference, or external AREF pin. </Zitat>
reicht wenn du deine Referenz nimmst. Bei 10 Bit Auflösung -> 0..1024 Schritte Noch beser wäre es 2,56V -> 2,56V/1024=2,5mV Auflösung Referenz -> 5,12V/1024=5mV Auflösung deine 5V/1024=4,886....mV Auflösung <- deine Referenz du siehst du hast schon ein Messfehler drin! Und für einfache Sachen
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Einfaches Bleiakku Ladegerät
durchlässt und 2V drop out für sich braucht, muss ein Trafo mindestens 15V~ und 3.7A bringen (also 56 VA), damit er genug Spannug liefert und nicht überhitzt.
durchlässt und 2V drop out für sich braucht, muss > ein Trafo mindestens 15V~ und 3.7A bringen (also 56 VA), damit er genug > Spannug liefert und nicht überhitzt. Schade ok, aber wie kommt man auf die 56VA, bzw. wie kommst du auf 15V~ und 3.7A? Steh irgendwie aufm Schlauch
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2 RKT mit Mittelanzapfung in Reihe schalten?
, passt für den LM3886 super und gibt an 4 Ohm schon gute 60W. Das sollte reichen.
Seit ihr euch sicher das es mit 4 ohm möglich ist wenn zwei Lm3886 Chips verbaut sind? Nochmals die Daten angehangen
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12V mit Atmega messen (Bascom)
@ Hans C. (hans55) >Ich hab mir ein paar LM336 Spannungsreferenzen besorgt die ich noch >einbauen werde. Naja, so dolle ist die ach nicht. vor allem die Temperaturdrift. nimm mal lieber LM285 oder so. >Noch hab ich zum Test Wald- und Wiesenwiderstände
2,56V. Gruß aus Berlin Michael
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MC34063 Ua >= 6*Ue
dass die Stromaufnahme recht gering ist, wie hier gezeigt), dann sollte man auf den etwas teureren LM257x (oder andere PWM Regler) zurückgreifen" Der LM257x ist ne step down Regler, also für mich nix. Bleiben noch die PWM-Regler. Habe mir bisher folgende PWM-IC´s angeschaut: LM3524, LT1017 / 1072
doch am Ausgang bemerkbar. Stark vergrößerte > Ripple z.B. > Sieht man beim Artikel(Vergleich MC / LM), letztes Diagramm seht gut. Dass ein Vergleich MC/LM zugunsten des LM ausfällt ist nicht weiter verwunderlich. Grosses Delta-I führt zu mehr Ripple und das ist nun einmal die Arbeitsweise vom MC.
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
Abdul K. schrieb: > Nimm einen Audioverstärker passender Bandbreite. > TDA7052 oder 56 würden passen. Gehen bis 300KHz. schon zu spät, ich habe schon den ne5534 bestellt, hoffentlich geht das mit dem Teil. Ich habe ja vorher schon wie gesagt den LM384 Audioverstärker gehabt mit 450kHz
Schalte doch hinter dem XR2206 einen LM311 als Komparator und du hast dein Rechteck.
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
Bobs Schaltplan ergeben sich dann 12mA durch den LT1166. An Nout bzw. Pout des LME... können bis zu 56mA 'getrieben' werden. >> Dem wiederspricht die Tatsache, das in einer App. im DB vom LT1166 (z.B. >> in Figure 9 und 14) der LT1004-2.5 verwendet wird. Dieser ist ähnlich >> 'schlecht' wie der LM334
und was >korrekt ist. Sorry hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichten, ich meinte Rset vom LM334, nicht vom LT1166. Den LM334 hab ich in der Standardbeschaltung mit einem Widerstand Rset von 12 Ohm. Dass der LM334 nicht der optimale Stromregler hierfür ist wurde ja schon besprochen und ist somit
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WinAVR, AVR Studio und cof-File
.LM4: 36 000e 98BB out 56-0x20,r25 37 .LM5: 38 0010 9F5F subi r25,lo8(-(1)) 39 0012 FDCF rjmp .L4 [..] Hier erkennt der Compiler, daß x zur Laufzeit
while(1) { } /* NEVEREACHED */ return 0; } [..] 29 .LM2: 30 0008 8FEF ldi r24,lo8(-1) 31 000a 87BB out 55-0x20,r24 32 .LM3: 33 000c 18BA out 56-0x20,__zero_reg__ 34 .LM4: 35 000e
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günstiger Temp-Sensor
nicht wirklich unpraeziese sind. Versuch das mal mit nem KTY hinzubekommen. Von den +-2.0 Grad des LM75 will ich garnicht anfangen. cu Tarzanwiejane
KTY und 10bit avr ad 0,3°C auflösung bei 2.56 V ref
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Step-Down mit hoher Eingangsspannung
. 1,7A. Die Akkuspannung des Fahrrads beträgt nominell 48V, bei voll geladenem Akku aber bis zu 56V. Ich habe versucht, die Leuchte mit einem LM6257HVS an den Akku anzuschließen. Bei niedrigem Akkustand funktioniert das, ist der Akku voll, geht der Regler in Rauch auf. In manchen Datenblättern stehen 60V maximale Spannung, in anderen aber 56V für den LM6257HV, auf jeden Fall scheint ein voller Akku zu viel des Guten zu sein. Gerade auch für die ganzen China-Kracher, die verkauft werden. Leider konnte ich nach langem Suchen keinen Regler
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
doc1477.pdf Seite 132 Table 66. ADC Characteristics, Differential Channels Interne Referenz ca. 2.56 V (= 2.4 .. 2.9 V) für diff. Messung mit 10 bit = 1024 Werte = 0..1023 -> 2.56/1023 = 2.5 mV/bit Messbereich 1..200 mOhm * 0.625 A * 20 Gain <= 2.5 V Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter
>Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter seiner Referenzspannung von >1.25 V betrieben werden, das bedeutet wohl, dass ich eine andere >Stromquelle brauche. Öhm, wolltest den LM317 nicht als Stromquelle betreiben? Dann
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
der meistverkaufte OpAmp. Die OpAmps mit den grössten Stückzahlen, in absteigender Reihenfolge: LM358 LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174
oben verlinkte, allerdings mit 10Gang Potis für V und A). Versorgt werden die mit einem Stepdown(LM2574, der vertägt eingangsseitig über 40V! Die HV-Version über 60V ) nach dem Gleichrichter. Das 2.Pic zeigt das Sandwich mit der Adapterplatine. Allerdings wurde hier von 0.56 auf 0.39 4Digit verkleinert
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Pico W Anschluß Verdrahtung
ist .HL56S V1.0 . Es gibt auch eine rote Platine. Diese Relais Karte habe ich entfernt. Jetzt schalte ich die Weichen über einen ULN2803a . Das funktioniert sehr gut. Mittlerweile sind die Störungen auch weg
Gefühl das Ihr leider auch nicht richtig lest. > Sorry, wenn ich schreibe das ich Step Down Modul LM2598S nutze, > dann ist das ein fertig aufgebauter Baustein, hier wird nur noch die > Spannung eingestellt. Hier gibt's Infos zum LM2598S: https://www.ti.com/product/LM2598/part-details/LM2598S-ADJ
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Nichtinvertierende OP-Verstärkerschaltung
Schaltung zur Frequenzmessung gebastelt. Diese Frequenz wird in Form eines Rechteck-Signals von einem LM311 (Komparator) erzeugt. Diese Frequenz wird von einem Frequenz-Spannungs-Wandler AD650 nun je nach anliegender Frequenz in eine Spannung umgewandelt. Mein Problem ist das Verhalten des LM311 unter
>Mein Problem ist das Verhalten des LM311 unter Last. Anbei mal ein >Screenshot vom Ausgang des LM311 im unbelasteten und im belasteten >Zustand. Was meinst du mit "belastet"? Geht vielleicht ein CD4093 statt des TLC2272?
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variable konstantstromquelle bricht zusammen
mir weiterhelfen. meine last möchte ich mit bis zu 22V betreiben, bei einem maximalen strom von 0,56a (r=39ohm). der strom soll von 0,08a bis 0,56a regelbar sein, daher verwende ich das eingezeichnete potio. im endeffekt habe ich ein 100 ohm potio mit einem 12ohm widerstand parallel geschaltet, so dass
informieren. >meine last möchte ich mit bis zu 22V betreiben, bei einem maximalen >strom von 0,56a (r=39ohm). der strom soll von 0,08a bis 0,56a regelbar >sein, daher verwende ich das eingezeichnete potio. Hatten wir das nicht schon mal? http://www.mikrocontroller.net/topic/268614#new >
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Was mache ich falsch ?
.4096) Um die Temperatur jetzt auszurechnen müsstest du erst mal auf Spannung umrechnen: Vref = 2.56 U = (Adc / 4096) * Vref; Kelvin = U / 0.010V/K => Kelvin = Adc / 4096 * Vref / 0.01 = Adc / 4096 * 2.56 * 100 = (Adc * 256) / 4096. => Grad = Kelvin - 273; Da ich
Ich will jetzt nichts falsches behaupten aber wenn er 2,56V als Referenzspannung nimmt kann er doch nur noch bis zu einer bestimmten Temperatur messen oder? Er misst ja bei 26°C schon ca. 3V...
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Spannungsregler - Die-Bilder
LM723CN aktualisiert: https://www.richis-lab.de/LM723_09.htm https://www.richis-lab.de/LM723_00.htm
Samsung hatte auch einen LM723: https://www.richis-lab.de/LM723_17.htm
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
code] Aber die ist nur fuer den Analogkomparator oder als Uref fuer den ADC - dann aber nur auf 2,56V verstaerkt - zugaenglich. Wieder was gelernt. [code] VREF can be selected as either AV CC, internal 2.56V reference, or external AREF pin. ... The internal 2.56V reference is generated from the
ist, wo ist die minimal Anforderung von der hier berichtet wird >= 2,56V