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Lichtschranke mit LM567
C2, C3 ?? Hier steht wie man C1 und C2 berechnet, C3 finde ich nicht. http://www.national.com/ds/LM/LM567.pdf Hier steht, wie man mit LM567 eine Lichtschranke baut: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8
Der Phototransistor D1 empfängt das Licht, die Änderungen des Spannungsabfalls an R1 werden vom LM358 verstärkt und zum LM567 weitergegeben. Bei einem erkannten Signal leuchtet LED2. Über R10 kann noch die Empfindlichkeit des LM567 herabgesetzt werden. Das ganze funktioniert soweit, die PLL
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LM567 Lichtschranke
also ein messfeld aufspanne, und ich will partikel von 1 mm die durchfallen erkennen. Erkent es der lm567 wenn nur ein winziges 1mm Teil durch das Messfeld fällt?
himpo schrieb im Beitrag #5479935: > Erkent es der lm567 wenn nur ein winziges 1mm Teil durch das Messfeld > fällt? Der LM567 ist ein empfindlicher Tondekoder und interessiert sich für die Amplitude des Tonsignals nicht besonders. Er ist also als Amplitudendetektor
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LM567: Mittelfrequenz einstellen
Hallo, ich stehe etwas auf dem Schlauch mit dem LM567 (=NE567). Nämlich gelingt es mir nicht, die Leerlauffrequenz der PLL einzustellen. Nach Datenblatt soll die etwa um [math] f_0 = \frac{1}{1,1\cdot R C} [/math] liegen. Den Kondensator habe
LM567 mit dem alten National-Semi-Logo drauf.
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LM567 für Morsedekoder
Datenblatt sollten eigentlich Formeln für die Auswahl der Kondensatoren stehen. Originalhersteller (NE567) war Signetics, später Valvo - Philips - NXP. Die haben den aber anscheinend nicht mehr, dann käme TI als Nachfolger von NS mit dem LM567 infrage. http://www.ti.com/product/lm567?qgpn=lm567&keyMatch=lm567&tisearch=Search-EN da gibts ihn noch. Auf Seite 6 sind ein paar Kurven, "Detektionsbandbreite abhängig von C2 und 3" und "Größte Anzahl Schwingungen vor Ausgabe"
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LM567 für echolot
entwerfen und ich suche einen Tondecoder um das empfangene Signal zu detektieren. Dafür bin ich auf den LM567 gestoßen und bin mir nun nicht sicher ob dieser IC schnell genug ist um das Signal zu detektieren. ich wollte den Ausgang dann auf den Interrupteingang eines Atmegas bringen der dann die Laufzeit
Emanuel H. schrieb im Beitrag #4229062: > Nun habe ich eben den LM567 gefunden und > dachte der kann mir die Arbeit, Bandpass und Trigger, abnehmen da er > nichts anderes macht. Aber dafür muss er ausreichend schnell sein damit > es nicht zu einer Verzögerung kommt
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Paar Fragen zum LM567
gerade durch das Datenblatt geschaut > und einige Fragen sind bei mir noch offen geblieben. Der LM567/NE567 ist viel zu simpel für Deine komplizierten Fragen. Was die Wellenform angeht, da arbeiten zwei Gilbert-Cell-Mischer, der eine gegenüber dem anderen bekommt die Überlagerungsfrequenz um etwa
gerade durch das Datenblatt geschaut >> und einige Fragen sind bei mir noch offen geblieben. > Der LM567/NE567 ist viel zu simpel für Deine komplizierten Fragen. > > Was die Wellenform angeht, da arbeiten zwei Gilbert-Cell-Mischer, der > eine gegenüber dem anderen bekommt die Überlagerungsfrequenz
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LM567 Funktionsweise / Ersatz
Könnte jemand bitte die Funktionsweise des LM567 auf einfach erklären? Auch bezogen auf http://www.trigonal.de/sel/moba_02.htm Danke!
: Der LM567 erzeugt eine Frequenz mit Hilfe des RC-Glieds. Die wird durch den BC558B stronverstärkt auf die LED der Lichtschranke gegeben. Der Fototransistor empfängt das modulierte Licht. Um den Gleiochspannungsanzeil
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LM567C Alternative (Lichtschranke)
Hallo zusammen, Kennt jemand von euch eine Alternative zu der LM567C Schaltung, um Lichtschranken trotz Ungebungslicht auszuwerten? Mir ist der Baustein zu alt und die Komplettlösung nicht klein genug. Habe so an 2x2mm DFN gedacht. Danke und viele Grüße Barri
Barri schrieb im Beitrag #5121114: > Kennt jemand von euch eine Alternative zu der LM567C Schaltung, um > Lichtschranken trotz Ungebungslicht auszuwerten? Ja, die allgemein bekannten Fernsteuerempfänger der TSOP-IC-Serie. Allerdings sind die nicht so flexibel wie der LM567. >
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[ERLEDIGT] LM567 merkwürdiges Verhalten
Hallo, ich brauche mal Hilfe mit dem LM567 Tondecoder.... Ich habe eine kleine Schaltung gemäß dem Datenblatt aufgebaut, Mittenfrequenz soll 200Khz sein. R1=2K, C1= 1nF. Eingang ist per 100nF vom Signal (TTL Oszillator) DC mäßig getrennt
der 567 sich so komisch verhält? VCC ist 4.8V (USB) Gruß, Wolfram
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Lichtschranke mit LM567 / DBL567 will nicht
sicher das ich diese Schaltung schon mal so aufgebaut habe aber es will nicht. Verwendet wirt ein DBL567 gleich zu setzen mit dem LM567 der die Codierung des Lichtsignals übernimmt. Doch der arbeitet nich so wie er soll. Das soll heißen Das Rechtecksignal für die Sende LED wird sauber generiert. Auch
der die LED mit einer konstanten Frequenz moduliert (z.B. mit einem NE555). Der Empfänger mit dem LM567 synchronisiert sich auf diese Frequenz auf, sofern sie wenigstens ungefähr stimmt. Am Ausgang Pin 2 kommt die analoge Korrekturspannung heraus, die darüber Auskunft gibt, wie sehr die empfangene Frequenz
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LM567, Fehlimpuls beim Anlegen der Speisespannung
Guten Abend, anbei eine Lichtschrankenschaltung - komplett funktionierend bis auf eine Nuance, nämlich einen Fehlimpuls beim Einschalten der Speisespannung Vcc. Kann jemand mit einem Tipp nachhelfen? Danke im Voraus, mfG
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3.3V Alternative zum LM567
registriert und mit Hilfe eines Opamps verstärkt. Der Plan war, das verstärkte Signal dann an einen LM567 Tone Decoder anzuschließen, der dann ein Logiksignal für den avr ausgibt, an dem ich festmachen kann, ob die Lichtschranke durchbrochen ist oder nicht. Mir ist jetzt nur aufgefallen, dass der LM567
Da brauchst du einen Aufwärtswandler z.b. LM3578. Der benötigt auch nur sehr wenig Bauteile. Ausgangssignal dann mit einer Diode auf 3,3V klemmen. Grüsse
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NE567N (LM567N) Verständnisfrage
Hallo liebe Gemeinde, es geht heute um den Tone Decoder NE567N. Ich kann die Kondensatoren C2,C3 (s.Datenblatt) nicht richtig dimensionieren, ohne das Datenblatt verstanden zu haben. Die Hersteller machen C2 von der Bandbreite der Frequenz und der InputVoltage in mVrms abhängig.Für C3 gilt lediglich C3min= 2*C2. An den Inputpin (p3) kommt ein Fototransistor ran, doch wo ist da irgendwas mit einem Effektivwert im Millivoltbereich? Desweiteren auch zum Verständnis: Wofür genau sind die C2,C3 da? C3, der Output Filter ist vermutlich zur Glättung des rechteckigen Ausgangssignals da? Danke
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
Der LM567 und der LMC567 unterscheiden sich bzgl der frequenzbestimmenden Bauteile.
. Der KA567 soll gegenüber dem LM567 abweichende externe Werte haben! Viel mehr weiß ich dazu nicht.
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Mikrofonverstärker mit LM358 rauscht stark
jetzt dirket an den Versorgungspins. Die Frequenz beträgt aktuell knapp 800Hz, darauf soll der NE567 auch reagieren.
und stütze deren Verbindungspunkt mit 47uF an Masse. Lege alle Masseleitungen direkt an U- des LM358, Sternpunkt.
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Suche Schaltung wie ein Microfonverstärker
zwar audio damit hören aber der Ausgang soll LOW sein, wenn das Electred-Micro etwas hört. Der LM567 kann das ja und hat auch noch einen Filter drin zB für 700Hz audio, aber meine Schaltung ist für 1x LiPo Akku ausgelegt, also max. 4,2V. Ich habe diesen LM567 nicht bestellt, da im Datenblatt min
Ah ja. LM567 und NE567 sind dasselbe von verschiedenen Herstellern. Für Morsezeichen ist eine tonselektive Schaltung sinnvoll, und der 567 ist dazu sehr gut geeignet, hab ich selbst schon benutzt. Alternativ
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Fototransistor-Signal mittels NPN verstarken---aber wie?
> > wenn T1 leitet wird die Basis vom T2 positiver und T2 leitet auch! T2 - Vorverstärker für LM567 - gehört AC-gekoppelt. Was den LM567 interessieren sollte ist nur der Wechselanteil des empfangenen Signals - und nicht die Umgebunghelligkeit oder gar Temperatur. Dazu braucht T2 (BC517 ist hier
Alois schrieb im Beitrag #7122184: > T2 - Vorverstärker für LM567 - gehört AC-gekoppelt. Was den LM567 > interessieren sollte ist nur der Wechselanteil des empfangenen Signals - > und nicht die Umgebunghelligkeit oder gar Temperatur. Dazu braucht T2 > (BC517
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Bei bestimmten Frequenzen Relais schalten
... ich werf mal den LM567 in den Raum... zwar etwas betagter aber in dem Fall nützlich.
Erzeugung dieser ist zwar nicht das Problem, war jedoch nicht vorgesehen. Ich habe aktuell einen LM 2907 und einen NE567 bestellt, damit werde ich einen Versuchsaufbau machen. Mein geplanter Ansatz aktuell wenn es der LM wird: von der Sinus-Schwingung verstärke ich nur die pos. Halbwelle und
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Schaltung Wirbelstromsensor
Signal mit Sinus und Cosinus multipliziert. Die KI-Bildersuche von Google behauptet, hier einen LM393 Komparator zu sehen. Der übliche Quatsch, den KI so quasselt. Ich vermute, es ist der gute alte Tondecoder LM/NE567. Der enthält einen Oszillator und zwei Multiplizierer, die mit sin und cos des
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7977919: > Ich vermute, es ist der gute alte Tondecoder LM/NE567. Der kann es eher nicht sein: VCC ist auf Pin 8 und GND auf Pin 4, beim LM567 ist VCC auf Pin 4 und GND auf Pin 7. Leider haben die Chinesen die Bezeichnung des IC weggeschliffen. > Die KI-Bildersuche
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Warum / Wann werden Bauelemente abgekündigt ?
die nicht mehr gefertigt werden, die aber viele > Leute gerne weiterhin hätten, z.B.: > U806B > NE567 NE567 ist zumindest als LM567C in 8 Pin DIL bzw. Soic noch aktuell. Nach http://www.ti.com/sitesearch/docs/universalsearch.tsp?searchTerm=LM567&linkId=1 sagt Texas Instruments, das er auch "aktive
ist. Ich habe ein aktuelles Datenblatt von März 2013. Obsolet ist die runde Blechbüchsenbauform LM567H. Das war die militärische Form mit erweitertem Temperaturbereich. Mir ist immer nicht ganz klar, warum Schaltungen gebaut werden, deren Funktion laut Datenblatt zumindest unter 0°C nicht mehr
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DiseqC (22kHz) messen
hinz schrieb im Beitrag #6054721: > NE567 Übrigens auch als LM567 bekannt.
Hallo, hinz schrieb im Beitrag #6054738: > hinz schrieb: >> NE567 > > Übrigens auch als LM567 bekannt. Dein Vorschlag scheint kein Interesse zu finden, obwohl es wohl auch meine erste Wahl wäre. Gruß aus Berlin Michael
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Einfachste Art einer Signalauswertung mit Microcontroller
LM567 mit richtiger Beschaltung, inclusive richtigem Tonaufnehmer und Verstärker mit AGC sollte auf ein paar Zentimeter Entfernung immer tun. Da ist was an Deiner analogen Schaltung falsch dimensioniert
durch Auswertung dieser Pulsfrequenz die Störsicherheit erhöhen. Das dürfte sogar mit einem weiterem LM567 gehen. Der Nachteil wäre die Verzögerung.
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Töne einer Flöte erkennen
Wenn du pro Ton einen NE567 verwenden willst... FFT ist mit dem Mega8 zu schaffen.
. Wäre dass der richtige? Ist dass der gleiche wie der ne567 nur mit anderem Gehäuse? http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-567-DIP/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=10518;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=10TxRd@38AAAIAAAwyXjE407bbfe712b2d29727d8cfa0785d6f2c
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NE567 driftet von 850 über 1150Hz fo!?
aus obskuren Quellen sein, die dir 2. Wahl anbieten. Ersatz für den NE567 nzw. SE567 von Philips ist der LM567 von Texas Instruments (National Semiconductor). Das Datenblatt bekam im März 2013 noch eine Revision. Der ist also noch aktuell. Was nicht mehr lieferbar ist, ist
Nachtrag: > Ersatz für den NE567 nzw. SE567 von Philips ist der LM567 von Texas > Instruments (National Semiconductor). Das Datenblatt bekam im März 2013 > noch eine Revision. Der ist also noch aktuell. Was nicht mehr lieferbar
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Schaltung die auf bestimme Frequenzen reagiert!
Die einfachste Lösung wurde bereits genannt. NE567, LM567. Mit sehr wenigen externen Bauteilen sehr schmalbandig. Im Datenblatt gibt es eine Beispielapplikation, die passt.
euch erklären wie ich diesen > baustein anschließen soll damit er die Frequenzen auswertet? Der LM567 ist wirklich gut, habe ihn selbst zur Auswertung eines Rundsteuersignals eingesetzt. Notwendige Beschaltung steht doch im Datenblatt, mittels Kondensator und Widerstand stellst Du die benötiget Frequenz
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(Einfache!) Analoge Erkennung eines Rechtecksignales
Die Frage ist, wie 'analog' das ganze aufgebaut werden soll. Mit einem Tondekoder IC wie z.B. dem NE567 (LM567 bei TI) ist es recht einfach, die 10kHz sicher zu erkennen und erhält aus dem IC ein digitales 'Ton erkannt/nicht erkannt' Signal. Die Bandbreite lässt sich einstellen. Nur starkes Rauschen
kann man leicht mit einem Ferrit-Ringkern bauen. Aber die einfachste Lösung ist tatsächlich der LM oder NE 567.
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NE567 HILFEEE!
Îch versuch gerade den tone-decoder ne567 zum laufen zu bringen habe dabei das problem, dass es von alleine schwingt, anstatt bei der besagten frequenz zu schalten. folgende anschlüsse: pin1 20nf gegen masse pin2 5nf gegen masse
Der ist auch als LM567 bekannt http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=LM567&q=LM567 http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=NE567&q=NE567 von NXP und National
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Buzzer Signal mit Mikrofon auswerten
Ich würde einen NE567 bzw LM567 nehmen und genau auf die Frequenz einstellen. Damit erhältst du ein durchgehendes Signal, wenn ein Ton dieser Frequenz vorliegt, alle anderen Geräusche stören nicht.
Jobst Quis schrieb: >Ich würde einen NE567 bzw LM567 nehmen Die sind aber dazu gedacht, eine bestimmte Frequenz zu detektieren, er möchte es wahrscheinlich breitbandig haben.
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1mVpp Sinus verstärken
OpAms, die ab 2.7V laufen und RRIO sind, zB den LT1633. Ja, etwas Gainbandbreite muss er haben. Ein LM324 ist nicht genug.
diese Weise ist auch das Rauschen weniger ausgrprägt. Warum nicht eine PLL in der Art vom alten LM567 oder ähnlich verwenden? Wenn die PLL anspricht, gibt der LM567 ein Schaltsignal aus, dass zur Einschaltung des 433Mhz Senders verwendet werden kann. Ich weiss leider im Augenblick ob es eine
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Pal Videosignal filtern
unterscheiden kann; wenn nicht, nochmal mit 50Hz dazu und wenn immer noch nicht, dann vielleicht noch den LM1881 davorschalten. Oder gucken, was der LM1881 aus dem Rauschen macht. Wird aber in jedem Fall ein kleiner Drahtverhau. Gruss WK
PLL mit NE567.
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Suche Schaltung, frequenzabhängiger Schaltpunkt
http://www.ti.com/product/lm2907-n http://www.ti.com/product/lm2917-n Da gibts aus alten Zeiten einen Frequenz-Spannungs-Wandler, immer noch bei Reichelt erhältlich LM2907 oder LM2917. (2907: 1,10€ für die 14pin-Version, 1,30
NE567 wäre mein Favorit
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digitales Signal wiederherstellen
> als Komparator funktioniert? Ich kenn da ein ganze Menge. 1. Den LM324/LM358 bruacht nur eine Spannung geht aber nicht ganz an die Rails ran. 2. TS912/914 geht an dir Rails ran 3. OPA2340 auch ein Rail to Rail mit etwas besserer Offsetspannung und Slewrate.
wenn man abstriche an die Geschwindigkeit macht wie bei jedem OP. Ansonsten als Komparator. LM339/LM393 oder LM311 Niklas Beuster schrieb im Beitrag #2605151: > Ansonsten sind die AP's schon > so OK, das Signal was ankommt ist ja in keinster Weise schon digital > oder hat konstante Amplituden
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einfacher Video detector gesucht
PLL-Tondecoder NE/LM567 auf 15625 Hz einrasten. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM567.pdf ein DIL-8-IC mit 5 Kondensatoren und 3 Widerständen, Schaltausgang open collector, sehr empfindlich, also schwach ankoppelbar
LM1881 oder heisst das Ding LM8118? Der ist ja wohl eher dafür DER Kandidat.
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einfache Ton-Signalauswertung
Probiers mal mit einem NE567. Das ist ein preiswertes IC, das genau für solche Zwecke gedacht ist.
Jobst Quis schrieb im Beitrag #3992045: > Probiers mal mit einem NE567. Er will doch eh einen ATMega nehmen, der hat alles drin um einen NE567 (und noch viel mehr) komplett in Software zu implementieren, warum dann also ein zusätzliches Bauteil auf die Platine und dafür
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25kHz Signal filtern und erkennen
NE567
> NE567 - gute Idee, aber wird der noch produziert? Der NE567 von Philips ist obsolet, den LM567C von TI gibt's noch. Grüße Löti
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Audio frequenz erkennung
nimm nen ne567 !
)-0.5-niks(0.5)-420hz(0.5)-0.5-niks(0.5)-420hz(0.5)-0.5-niks(0.5) dan relais um schalten. der NE567 ist intressant leider hat mein Hollandsche elktroladen die nicht.... und morgen ist hier ein freien tag.. wahr aug ans denken an einen.LM358 aber der wahr aug nicht su bekommen .. habe nur UA741
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Erzeugung und Erkennung eines Rechtecksignales
PLL-Tondecoder "Center frequency adjustable from 0.01 Hz to 500 kHz" http://www.national.com/pf/LM/LM567C.html
sag ich doch, ob NE oder LM der gute alte 567 jedenfalls. Einstellbar über Trimmpoti
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Mit Akustik Signal schalten
Der LM567 könnte dafür ganz gut passen. https://eu.mouser.com/ProductDetail/Texas-Instruments/LM567CN-NOPB?qs=QbsRYf82W3EnFGOjSWd0yA%3D%3D Eingestellte Frequenz am Eingang detektiert->Ausgang schalten.
Das mit NE 567 klingt schon sehr interessant! Nein Hunde sind nicht erlaubt! Tonfolge hab ich mir auch schon überlegt. Ich werde da mal mit NE 567 weiter forschen - hoffe das funktioniert irgendwie
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Rundsteuerempfänger (Trafo und Tondekodierer)
, ich bin dabei einen Rundsteuerempfänger zu bauen. Das Erkennen des Rundsteuersignals soll ein LM567 (Tone Decoder IC) übernehmen, dessen Ausgang wird von einem Miko-Kontrolleur erfasst welcher das Signal parsen und speichern soll. Das Signal wird aus dem Versorgungsnetz mittels eines Printtrafos
> Das Auskoppeln der Frequenzen aus der Netzspannung ist das Schwierigere. Der LM567 macht das schon. Der LM möchte an seinem Input 200mV. Wenn Du diese 200mV auf der Sekundärseite des Trafos mit einem Filter herausbekommen kannst, muß es passen, wenn es nicht ausreicht mußt Du
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Puls Frequenz Modulation, IC gesucht
Ich meine mich grob zu erinnern, dass ich mal Audio per FM und Infrarotlicht mit NED566 und NE567 übertragen hatte. Die Trägerfrequenz lag bei ein paar hundert kHz. Guck Dir mal den LM566 an.
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5959685: > mit NE566 und NE567 Sorry, ich meinte LM566 und LM567
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Morse-Decoder
Ich bin mal auf die fertige Lösung gespannt. Hab mir 1982 ein Programm geschrieben, um mit VC20 und LM567 zu decodieren. Ging mit 150BPM auf KW fehlerfrei. Gruß Mani
Manfred H. schrieb: > mit VC20 und LM567 Oha! Hatte damals für 45-50 Baud RTTY ein Programm auf einem TI-99/4A und an dessen Datenrekorder-Port einen Filterkonverter nach DJ6HP: http://elektronikbasteln.pl7.de/rtty-filterkonverter-nach-dj6hp.html
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Rauchmelder auswerten mit Tonfrequenz
Mario M. schrieb im Beitrag #5682712: > Mit dem Klassiker: LM567. Ich überlege was ähnliches zu machen. Danke für den Tipp. :) https://www.instructables.com/id/Sonic-Control/ Dann wäre hier^^ quasi die komplette fertige Anleitung für Arne? https://youtu.be
hängen um mal zu sehen ob man brauchbare Signale filtern kann. Ansonsten ist die Lösung mit dem LM567 so, wie ich es mir vorgestellt habe. Der Glasbruchmelder könnte funktionieren, aber da wird sicher das Frequenzband riesig sein und somit fehleranfällig. Außerdem könnte man wahrscheinlich kein
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Suche Baustein, der in Abhängigkeit von Zeit (Frequenz) schaltet
Ich werfe 'mal den NE(µA)567 in den Ring.
Ohne Mikrocontroller würde ich auch den LM2907 / LM2917 vorschlagen https://www.reichelt.de/konverter-f-v-dip-8-lm-2907-dip-p10436.html?&trstct=pol_28 8-poliges DIL-IC 1,55€ bei Reichelt, der LM2917 hat 14 Pins da der Datenblatt-Link hier
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Bestimmtes Geräusch erkennen
Analog kommt nicht in Frage? Schon der NE567 könnte das wohl.
OTA-Update von Software über das WLAN anscheinend nicht mehr funktioniert. Parallel dazu sind NE567D als LM567CM (https://www.reichelt.de/de/de/ton-dekoder-1-schaltkreis-so-8-ne-567-d-smd-p18804.html) angekommen, und ich versuche die Tonerkennung auch damit zu realisieren. Ich scheitere bisher allerdings
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Kann kein Update einer PNG-Dtaei hochladen
Ich bin gerade dabei, einen Artikel über die LM(C)567 Bausteine zu verfassen. Dazu habe ich bereits zwei Grafiken hochgeladen. Nun möchte ich ein Update einer der beiden Dateien hochladen, jedoch gelingt dies nicht. Es geht um die folgende Datei
/www.mikrocontroller.net/wikifiles/archive/4/45/20260303083514%21Lmc567-Loop-Filter-Bemessung.png https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/archive/4/45/20260302125440%21Lmc567-Loop-Filter-Bemessung.png Das ist wohl das, was Josef G. als geänderten Dateinamen bemerkt
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Finde keinen 1/4 W 10M Metallschichtwiderstand bei Reichelt ;-)
@ Alex (Gast) >Was ich aber auch nicht durch manuelles Suchen gefunden habe, ist der >OpAmp LM358N, und einen 22uF/25V Kondensator. >Gibt es wohl wirklich nicht. Aber sicher, du hast ihn nur nicht gefunden. http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-358-DIP/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A215
Beitrag #2507065: > Was ich aber auch nicht durch manuelles Suchen gefunden habe, ist der > OpAmp LM358N, Dann lass das N weg: http://such001.reichelt.de/?SID=12TtOlHH8AAAIAAFk2Mnw6da007e567d085b01af631ab312d7e35;ACTION=444 > einen 22uF/25V Kondensator. Dann nimm eine /andere/ Spannung: http
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
, verstärkte das ein wenig geradeaus und hänge dann den NE567 ran. Der macht bis 500kHz.
Beitrag #6900396: > wenn > du eine Antennenspannung von 1 mVSS oder weniger hast. Ja und? Der NE567 dekodiert ab 20mV typ. am Eingang. Die Verstärkung schafft jeder billige Opamp locker. Aber man kann auch ganz simpel den NE567 hinter den Mischer packen und ihn die 625 Hz dekodieren lassen. Spart
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Frequenzüberwachung ( ohne controller )
liegt. Diese "Sollfrequenz" soll über ein Poti > einstellbar sein. z.B. zwischen 2kHz und 5kHz. LM567 liefer an Pin2 ein Signal aus dem man über/unter Mittenfrequenz erkennen kann.
Michael B. schrieb im Beitrag #7694736: > LM567 Na endlich ... der uralt bekannte Tondecoder. Ich weiß nicht, ob es eine bestimte Charge war, die Dinger haben uns vor knapp 30 Jahren mit heftiger Drift geärgert. Das war nicht die Umgebung
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Vorhandensein von 1kHz-Signal in Ein-/Aus-Signal umwandeln
zu haben, die mir genau dann ein > High-Signal liefert, wenn ein 1kHz-Signal vorhanden ist NE567
dem eine L-Variante, die scheint stabiler zu sein. Gibt es den LM567 eigentlich noch? Den hatten wir vor etwa 25 Jahren in einem Serienprodukt, da hat dessen zu enge Auslegung erhebliche Servicekosten nach sich gezogen. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7094422: