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7912CV und "min load current"
Zumindest habe ich etwas gelernt in den Thread. "Load Regulation" ist mein Stichwort. Aber der LM337 braucht ja auch 10mA Grundlast. Wo soll jetzt der Vorteil zum 7912 sein? Gruß Stevko
Eine Mindestlast brauchen nur die einstellbaren Regler LM317, LM337. Festspannungsregler LM78xx, LM79xx müssen auch im Leerlauf funktionieren. Hast Du die beiden Kondensatoren lt. Datenblatt bestückt? Die 5mA sind keine Mindestangabe, sondern der Wert
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Netzteil Eigenbau
selten mit solchen Strömen gearbeitet. > - Gibt es Verbesserungsvorschläge im Allgemeinen? Statt 7912 besser 2 x LM317 (statt 78S12 LM350) Verlustleistung ist bei nur 3V drpo kein Problem, 6 Watt macht ein kleiner Kühlkörper, beschaltet wie im Datenblatt für rauscharme Versorgung, mit Verpolschutzdioden
Masse zum schluss auch. Werde ich berücksichtigen. MaWin schrieb im Beitrag #6135121: > Statt 7912 besser 2 x LM317 (statt 78S12 LM350) hast du in deiner Zeichnung dann ausversehen 2x den 317 drin? Jedoch bin ich nun auch unsicherer geworden. - LDOs statt den 7x12? - LowESR oder nicht?
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Spannung invertieren
Widerstandwerten z.B. 50kOhm dann hast du drei Spannungen an den Widerständen, 30V, 15V und 0V Nun häng einen LM7812 an die +30V und einen LM7912 an die 0V. Natürlich mit der zueghörigen Beschaltung. Jetzt hast du zwei stabilisierte Spannungen. Wenn du jetzt die 15V als dein GND nimmst und gegen die Ausgänge
denn nicht gleich einen single-supply OPAmp ? Dann sparst Du dir das ganze Gedöns. Schau Dir mal LM324 und Co. an. Kostet auch nur 12 Cent das Teil.
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Universaltrafo für Netzteil - wie anschließen?
gibt es die nicht > extra. Nur komischerweise spezifiziert TI die min. Eingangsspannung beim - LM7912C mit -14,5V (siehe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm7905.pdf) und beim - LM7812C mit +14,5V (siehe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm7805c.pdf). Da sehe ich keinen Unterschied und schon
#4168187: > Der sollte ja geeignet sein: Das kommt drauf an, wie viel Strom du aus deinem 7812/7805/7912 ziehen willst. Der Trafo reicht für ca. 200mA aus dem 7805, 50mA aus dem 7812 (und 250mA aus dem 7912). Willst du deutlich mehr, z.B. 1A aus dem 7912, dann brauchst du einen stärkeren Trafo.
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lt1027 Kondensator Noise Reduktion
>Mehr ground plane geht doch nicht oder? Die beiden Drähte gehen einmal >zum Plus des LM7912 der andere geht direkt auf die 4mm Ausgangsbuchse. >Die Plane wird nicht mit dem Gehäuse verbunden. dafür dibt es einen >Shield Anschluss. Ich sehe ehrlich gesagt keinen Vorteil für eine Massefläche
#3261315: >>Mehr ground plane geht doch nicht oder? Die beiden Drähte gehen einmal >>zum Plus des LM7912 der andere geht direkt auf die 4mm Ausgangsbuchse. >>Die Plane wird nicht mit dem Gehäuse verbunden. dafür dibt es einen >>Shield Anschluss. > > Ich sehe ehrlich gesagt keinen Vorteil für eine
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7812/7912 Schaltung
Heinz schrieb im Beitrag #3076178: > Es gibt echt so viele Schaltungen (7912/7812) mit immer > unterschiedlichen Werten für die Kondensatoren. Als Modellbauer mit nur > wenig Fachwissen ist das schwer nachzuvollziehen , es sind doch immer > die selben Bauteile (7812/7912
Frank O. schrieb im Beitrag #3076194: >> Es gibt echt so viele Schaltungen (7912/7812) mit immer >> unterschiedlichen Werten für die Kondensatoren. Als Modellbauer mit nur >> wenig Fachwissen ist das schwer nachzuvollziehen , es sind doch immer >> die selben Bauteile (7812/7912
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Problem mit 7812 / 7912 Spannungsregler
>>die 7912 allesamt zwischen -12.23 und -12.34V. > >Ist doch super. Sind maximal 1% Abweichung von -12V. Ach Shit es sind 3%. Aber wen kratzt das bei einer Audioanwendung?
Back to Topic: Wenn es genauer als der 78/7912 sein soll nimm den LM2941/LM2991. Ist einstellbar, benötigt wenig Bauteile und ist dem schnöden 78/7912 in einigen Punkten überlegen, da neuer. Gruß
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
beiden Caps müssen direkt am OPamp sitzen! Ich habe dir mal einen Auszug aus dem Datenblatt des LM7912 angehängt. Da steht, daß der Eingangscap notwendig ist, wenn der Regler mehr als 3 Zoll, also rund 7,5cm vom Gleichrichter-Elko (bei dir C2) entfernt ist. Wenn du das Netzteil in einem bestimmten
Schalte diesem auch einen 100n/X7R Cap parallel, das ist in jedem Fall von Vorteil. Am Ausgang des LM7912 ist aus Stabilitätsgründen ein Cap zwingend vorgeschrieben. Hier unterscheidet sich der LM7912 vom LM7812, der keinen Cap zur Stabilität braucht. Wenn du einen ELko nimmst, dann muß dieser mindestens
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Kopfhörerverteiler so richtig?
Ach, die Kondensatoren zwischen 7812 und 7912 gehen natürlich nach Masse.
haut bei +/-12V und 32 Ohm Kopfhörern einfach nicht hin. > > Nimm als Ausgangsverstärker sowas wie LM386 Bin mir da nicht so sicher, laut Datenblatt macht der LM386 eine Verstärkung von Mindestens 20? Was mit dem Gain/Bypass-Pins anstellen? Der TDA2822 hat bereits eine eingebaute Rückkopplung.
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Spannungsregler Platine - Anschlüsse identifizieren
Demnach ist das genau andersherum. Oder mache ich einen Denkfehler? Dann kommt der -12V Regulator LM7912CT. Laut Datenblatt müsste der untere Anschluss auf der Lötseite GND sein. Steht aber „+“ dran. Ist das GND, weil er -12V produziert? Pins 3,6 und 8: Ist demnach „+“ (GND) auch vom LM7912CT Pin 7 Ist -12V vom LM7912CT Ist das bis hierhin richtig? Weitere Pins. Pin 4: Ist verbunden mit einer der Sicherungen. Warum? Pins 9, 10, 11 und 12: Sind Anschlüsse aus der Schaltung um den Schaltregler UC2524AN
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Wie kann ich eine Negative Spannung erzeugen?
-+--|7812|--+---------- -12V > 1N4004 +----+ sorry, aber muss der -12V nicht ein 7912er sein? lg
meinereiner schrieb im Beitrag #4480605: > sorry, aber muss der -12V nicht ein 7912er sein? Ja.
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Netzteil aus dse-faq: Kondensator wählen
Auf der positiven Seite wird es wohl kein 7812, sondern ein LM2576-ADJ werden, ist bereits vorhanden. Für die negative Spannung hätte ich einen 7912 TO220 da. Neuere Low-drop habe ich eben leider gerade nicht. Die positive Seite wird mit max. 0,5A belastet,
>> LM2576-ADJ >> Ich habe ein China-Modul mit LM2596 >Ist es so schwer, [...] korrekte Angaben zu machen ... LM2576 war tatsächlich ursprünglich geplant. In http://www.mikrocontroller.net/topic/290117
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Labornetzgerät als Projekt
in dem von Gerhard erarbeiteten Schaltplan T2 durch einen Trafo mit Mittelanzapfung ersetzen? Der LM7824 und ZD2 würden durch einen LM7812 und LM7912 ersetzt, +Sense wird auf die Mittelanzapfung gelegt. Funktioniert das, oder habe ich etwas übersehen? Gruß, Karl
dem von Gerhard erarbeiteten Schaltplan T2 durch einen Trafo > mit Mittelanzapfung ersetzen? Der LM7824 und ZD2 würden durch einen > LM7812 und LM7912 ersetzt, +Sense wird auf die Mittelanzapfung gelegt. > Funktioniert das, oder habe ich etwas übersehen? > > Gruß, > Karl Hallo Karl, das
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lm358 ohne negative spannung betreiben
nicht,... ?? Natürlich gibt es die! Es ist ein Unterschied, ob du nur eine 12V Versorgung mit einem LM7812 brauchst oder eine +/-12V Versorung mit einem LM7812 und einem LM7912. >Du musst einfach schauen, dass die Ein- und Ausgänge innerhalb der durch >die Versorgung gegebenen Grenzen (mit den Abständen
> > ?? Natürlich gibt es die! Es ist ein Unterschied, ob du nur eine 12V > Versorgung mit einem LM7812 brauchst oder eine +/-12V Versorung mit > einem LM7812 und einem LM7912. > Nein, da gibt es keinen prinzipiellen Unterschied. Ein OpAmp hat ZWEI Speisungseingänge. Und die Virtuelle Masse,
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Brummen in der Klangregelschaltung für einen Audio-Verstärker
Hallo, ich habe einen Audio-Verstärker mit 2x LM4780 als Endstufe gebaut. Versorgt wird die Schaltung über einen 300VA Ringkerntrafo mit 2x25V sekundär. Die gleichgerichtete Spannung am Eingang der beiden Linearregler 7812 und 7912 beträgt 36V.
Der 7912 ist falsch entkoppelt! 100n reichen nicht!!!
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Netzteil - Schaltplan, welche Funktion
diesen Aufbau erklären? Den Aufbau am 78L05 kann ich vollstens verstehen. Aber den am 7812 und 7912 überhaupt nicht. Warum sind die Kondensatoren falsch herum? Und was für Aufgaben haben diese Dioden.Letztenends liefern die beiden nicht die gewünschte Spannung( 7812 u 7912). Ich denke der 7812 ist
dann mit einer größeren Elko überbrücken. Aber das würde aus den 15,xV ca. 7V machen was für den LM78L12 eh zuwenig wäre.
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Linear Spannungsregler Netzteil
auf 18V erhöht werden. Für den negativen Zweig entsprechend LM337 oder 7912 > -Universaldioden 1N4001 ungeeignet. > -Leistungstransistoren 2N3055 Wofür wolltet ihr den nehmen? Zur Leistungserhöhung bei den Spannungsreglern? > Ich habe die Schaltung
: 3-LM195S über dem Transitor in dem Kästchen? 3 stk. parallel? Reiko schrieb im Beitrag #2385734: > Ist die Schaltung Kurzschlußfest? der LM317 ist es. Aber es wird ja > eigentlich hauptsächlich der Transistor
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Spannunggsregler von 12V auf -12V
Doch, ich glaube, das ist sein Ernst, dass man aus -15V mit nem 7912 -12V erzeugen kann.
@ Manuel: Aber aus +-15V lassen sich mit einem 7812 und einem 7912 prima +-12V machen, oder?
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Rauschfreie Spannungsversorgung
Einfach zwei Festspannungsregler 7812 u. 7912 + 12V u -12V müssten normal reichen
dimensioniertes RC-Glied (z.B. 100R + 100µF//100nF) hinter einem rauscharmen Spannungsregler wie dem LM7812/7912. Wenn du eine Spule verwendest, solltest du immer ein ausreichend großes R in Serie schalten, um die Resonanz des LC-Glieds zu bedämpfen. Allgemein sollte R >= SQRT(2 x L / C) sein. Ein
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7812 beim einschalten nur 1V
Befinden sich Dioden in Sperrichtung hinter den 7812/7912 jeweils zwischen Ausgang und GND?
>Befinden sich Dioden in Sperrichtung hinter den 7812/7912 jeweils >zwischen Ausgang und GND? Beim Latch-Up bleibt gewöhnlich eine leicht negative Spannung am Ausgang des LM7812 kleben, so um die -0,6V. +1V läßt eher darauf schließen, daß dem Ausgang des
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
Andreas Bachmann schrieb im Beitrag #2124169: > o Brings ein LM317/LM327? Vorteil: einfach zusammengebaut. Was sind die > > Nachteile? Für Deine Festspannungen sicher eine Überlegung wert. Für ein 0-30V regelbares NT dagegen sicher nicht, hier schon zig
Der LM7912 hat eine Mindestlast.
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
euqa schrieb im Beitrag #3145106: > ich versorge das ganze mit einem 7912 regler Ich hoffe, du meinst einen 7812. Der 7912 wäre für negative Spannungen, die du hier nicht brauchen kannst. Wenn du Helmuts Tipp folgen willst, legst du den 2ten Opamp als invertierenden
allem auch der LM3914 richtig heiß!? normal?! Das kann doch eigentlich kaum sein...
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Max. Eingangsspannung vergrößern
möglich Würde ich nicht so machen. Deshalb mal ein Vorschlag von mir. Nimm keinen 7812 bzw. 7912 Regler, sondern LM317 und LM337. Bei denen ist die max. Spannung zwischen Ein und Ausgang festgelegt.
Mimmi schrieb im Beitrag #6434404 > Deshalb mal ein Vorschlag von mir. > Nimm keinen 7812 bzw. 7912 Regler, sondern LM317 und LM337. > Bei denen ist die max. Spannung zwischen Ein und Ausgang festgelegt. Und was ist beim Einschalten, wenn der Ausgangskondensator noch leer ist, die Eingangsspannung
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Wie GND aus sym. Gleichspannung erzeugen?
am besten? Vorhanden sind folgende Geräte/Teile: Digitalmultimeter, mehrere Step Down Module (LM2596S), Brückengleichrichter (280R), diverse Widerstände und Dioden Ich bin über jede Hilfe sehr dankbar!!
Schaltwandler nicht > so richtig. > Es handelt sich dabei um folgendes Bauteil: > Festspannungsregler L7912CV Leider ist Dir da wohl ein Irrtum unterlaufen. Der 7912 ist ein "Linearregler" und kein Schaltwandler. Wenn Du das Datenblatt des 7912 liest, wirst Du feststellen, dass er eine negative Eingangsspannung
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pos und neg Spannung für OP
habe eine stabilisierte 24V- Quelle, benötige für ein OP +/- 12V Ich habe hier eine Schaltungen mit LM7809 und LM7909 gefunden, wie im Bild. Geht das bei 24V auch noch mit einem LM7812/ LM7912 ? Die Stabi´s müssen ja eigentlich immer ein bisschen Spg. verbraten um stabil arbeiten zu können- allerdings
> Geht das bei 24V auch noch mit einem LM7812/ LM7912 ? Nein. Aber es wird auch mit den LM3xx nicht gehen, denn 24V/2 sind schon 12V, da bleibt für den Regler nichts mehr übrig. Nimm doch die "übliche" virtuelle Masse mit einem OP-Amp +
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Symmetrisches linear Netzteil mit Trafo ohne Mittelanzapfung + Brückengleichrichter
-D.PDF Du hast den Effekt bei sym. Netzteilen die belastet eingeschaltet werden, z.b. mit 7812/7912 aufgebaut, das, wenn die +12V zuerst hochkommen und die neg. Rail versuchen hochzuziehen, das dann der 7912 in Latch up gehen kann (nicht muss). Dann startet die neg. Rail nicht. die jeweils
> > Du hast den Effekt bei sym. Netzteilen die belastet eingeschaltet > werden, z.b. mit 7812/7912 aufgebaut, > > das, wenn die +12V zuerst hochkommen und die neg. Rail versuchen > hochzuziehen, > das dann der 7912 in Latch up gehen kann (nicht muss). > > Dann startet die neg. Rail nicht.
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Negative Spannung aus Schaltregler???
Bezug nach oben bestehen. Da ich einen Strom von ca.0,4A habe, scheiden 7912 und co aus. LM337 ist auch nichts, wegen der Verlustleistung. Es steht nicht viel Platz für Kühlbleche zur Verfügung.
http://cache.national.com/ds/LM/LM2596.pdf Seite 26 Nur die Maximum Supply Voltage wuerde mir sorgen machen
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Spannungsstabilisierung
Hi, Für Symmetrische Spannung benutzt du einfach ein positiven Spannungsregler (LM350) und ein negativen SP (LM330) die halten bis 3A. Der LM338 schafft 5A aber so wie es aussieht gibt es kein negativen SP mehr dazu. Einige Beispielschalungen sind immer bei den Datenblättern der Typen
Ich würde das ganze auch mit Spannungsreglern stabilisieren. Vielleicht eine Hand voll 7812 und 7912. Oder lieber gleich ein paar einstellbare.
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Problem mit nachgebautem Netzteil - Spannungsregler raucht fast ab.
Daraus müssten sich dann doch +- 13,13V in Bezug auf die "virtuelle Masse" ergeben, oder? Der LM7912 müsste dann doch eigentlich nur etwa 1,13 Volt verpuffen lassen. Wieso wird das Teil dann so höllisch heiss, das man Spiegeleier drauf braten könnte? Da der LM3912 nach 15 Sekunden fast zu rauchen
Anschlussbelegung des 7912 ist etwas anders :-)
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Ersatz oder Bezugsquelle für 78HV24
Könnte man nicht theoretisch einen 7812 zusammen mit einem 7912 dafür missbrauchen?
78HV24 bekommen könnte, von mir aus auch aus einem Museum ;-) Die sauberste Lösung ist bisher der LM317HVT, ich habe vorhin mit dem "normalen" LM317 ausprobiert wie sich das machen lässt. Man bekommt die 2 Widerstände + einen 100nF Kondensator an den Anschlüssen des Reglers in Schrumpfschlauch unter
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Wie NE5532 versorgen?
ähnliches zu benötigen. Der NE5532 braucht eine Versorgung von 0 - 22 VDC positiv sowie negativ. Ein LM7812 und LM7912 fällt weg. Diese kommen nur mit max. 35V Eingangsspannung aus. Auch wäre sodann die Verlustwäre zu hoch. DC-DC Konverter habe ich keinen gefunden der kostengünstig und gleichzeitig
Antoli B. schrieb im Beitrag #4861125: > Ein LM7812 und LM7912 fällt weg. Diese kommen nur mit max. 35V > Eingangsspannung aus. Auch wäre sodann die Verlustwäre zu hoch. Dann schalte Z-Dioden in deren Eingangsleitung. Es geht nur um ein paar
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Probleme mit Endstufenbau
zu sehen: https://www.eleccircuit.com/wp-content/uploads/2017/03/dual-power-regulator-12v-12v-by-lm7812-lm7912.jpg S1 F1 und T1 kannst du natürlich weglassen. C1 und C2 reichen 1000µf mehr wie aus und C3 und C4 ersetzt du durch 100nF Kondensatoren. Achte aber peinlich genau auf die Polung. Und Achtung beim 7912 ist die Metal Rückseite NICHT masse/GND also nicht gegen Gehäuse kommen!
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negative Festspannung
Mit dem GND sehe ich auch so mein Problem... Nimm besser einen 7912.
verwende doch den 7912. du muss doch die 12v+ auch im strom wieder zurückführen. anwort ist nein
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Abwaertswandler mit P-Kanal MOSFET
Kollektor von Q2 muss an eine Spannung ~12V kleiner als die Eingangsspannung, z.B. einfach mittels 7912 erzeugbar.
Ungast schrieb: >... z.B. einfach mittels 7912 erzeugbar. Tnx. Der 7912 kann jedoch nur max -35 V verarbeiten. Kann ich bspw. 15 V per Spannungsteiler erzeugen und da den 7912 dranhaengern ? Ideal waere natuerlich ein Abwaertswandler ... uuups
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Netzteil +- 15Vdc
Du könntest das mit LM317 und LM337 aufbauen und die Spannungen mit einem Tandempotentiometer gleichsinnig verändern. MfG Paul
Sowas baut man sich selber. Netztrafo 2x15V, Brückengleichrichter, 4x100nF, 4x1000µF, 7812 7912 ->fertig.
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Verschaltschutz für Spannungsregler?
Hallo allerseits, ich habe hier einen Spannungsregler basierend auf LM7812- und LM7912-Typen der mir +-12V Ausgangsspannung liefert. Jetzt würde ich gerne sicher gehen, dass der nicht in Rauch aufgeht, wenn irgend ein Trottel die Eingangsspannung von bis zu 20V versehentlich
den Spannungsabfall an den Dioden ausgleiche, ist auch keine Option, weil ich keinen Ersatz für den LM7912 finde, der ebenfalls 1..1,5A schafft (für die -12V-Seite) Was nun, was gibt es sonst noch für Optionen? Danke allerseits :-)
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
,Common erinnert und wohl wollen die commons auch noch angeschlossen sein. ich würd sagen: " LM317 und gut ist" k.
als Witz von Anja verstanden, da es im Schaltplan > > gar kein IC 3 gibt. Die Referenzdoide LM336 ist IC3.
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Fragen zur Umsetzung einer symmetrischen Stromversorgung mit zwei DC-Netzteilen
realisieren (+V, Masse, -V). Dazu habe ich bereits einen Schaltplan erstellt, der Linearregler (MC7812/7912 von ON Semiconductor) enthält. Ziel ist es, aus zwei Mean-Well GST25E Steckernetzteilen (15V, Schutzklasse II, galvanisch getrennt) eine ±12V-Versorgung zu machen – für versuche, unter anderem für mögliche
MC7812/7912 nur bis 100kHz spezifiziert sind. Würde der LT3091 eventuell bessere Ergebnisse liefern, z. B. bei der Unterdrückung von Ripple, gerade bei Schaltnetzeilen? Das Datenblatt macht mir jedoch ein wenig
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LM3916N - wie kaskadieren?!
Hallo zwei LM3916 lohnt nicht wirklich. Eher LM3915 und LM3916 in Kaskade. Ansonsten Datenblatt zum 16er Seite 20. btw: Auch ich habe die Versuche mit den LM's abgebrochen und 'nen Atmega genommen. War unterm
Dietmar schrieb im Beitrag #2546453: > Hallo zwei LM3916 lohnt nicht wirklich.Eher LM3915 und LM3916 in Kaskade.Ansonsten Datenblatt zum 16er Seite 20.btw: Auch ich habe die Versuche mit den LM's abgebrochen und 'nen Atmegagenommen. War unterm Strich doch
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Spannungswandler bauen
eine konstante Spannung liefern. Z.B. 20V mit max. 3A. Nun dachte ich daran einen Spannungswandler LM2940 als Beispiel daran anzuschließen um eine konstante Spannung mit 5V zu erreichen. Parallel einen 2ten Spannungswandler um hier eine Spannung von 12V zu erhalten. Zwischen den Spannungswandler und
Teile liefern dann auch eine konstante Ausgangsspannung wo man keine Probleme mit ICs wie dem Max7912 bekommt. Sprich die "zappeln" nicht? Habe ich das so richtig verstanden?
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Konstantstromquelle Laserdiode
HL63102MG und HL6358MG. Ich habe +-15V zur Verfügung, die sind aber nicht wirklich stabil. Ein LM7912 sollte dafür langen? Bei knapp 10V für den Vorwiderstand dürfte sich die Vorwärtsspannung der Laserdiode um ~0,1V ändern bis der Fehler des Stroms 1% beträgt, etwas was ich in den Vorversuchen an
brüno schrieb im Beitrag #7164644: > Ein LM7912 sollte dafür langen? Negativregler, aber egal, auch ein Positivregler rauscht und führt ggf. zu Modensprüngen, was bei dem Experiment aber wohl egal ist.
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0bis 10V nach 0 bis -10V wandeln
Also, du brauchst schon mal EINEN 7812 und EINEN 7912. Die OpAmp-Schaltung waehre extrem basic - schau mal ins OpAmp-Tutorial auf dieser Site.
Tatsache, dass du die OpAmps mit +- 20V betreibst, das ist zuviel. Nimm +- 12 oder 15V, und anstatt des LM1458 geht auch ein TL071/72/74 fuer den Fall, dass der LM1458 teurer oder schwerer zu beschaffen ist.
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Netzteil für Röhrenvorstufe
Schaltung kannst Du dann so aufbauen wie im angehangenen Bild. Als Spannungsregler nimmst Du einen LM7812 (+) (Datenblatt habe ich mal mit angehangen) und einen LM7912 (-). Die 2 Röhrenheizungen schaltest Du in Reihe und hängst sie direkt an eine der 12V-Wicklungen. Die Röhren werden dann zwar leicht
hochlegen, damit die Spannungen symmetrisch sind. Im negativen Zweig gehört allerdings die Kathode an den LM7912. Die Anodenspannung erzeugst Du mit einem zweiten Trafo. Dazu braucht Du einen Trafo der für 230V-->12V oder für 230V-->24V ausgelegt ist. Der Trafo wird umgekehrt betrieben, d.h. für einen 230V
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Spannungsfestigkeit von Ladeelkos in Netzteilen
ganz kurze Nadelimpulse. Wenn man jetzt z.B. einen Kleinstverstärker aufbaut z.B. +-12V mit einem LM7812 und LM7912 dann filtern diese das schon aus, bei einer PA Endstufe läuft die hohe Betriebsspannung von vielleicht +-100V nicht über Spannungsregler. @all: Mich würde es mal interessieren, ob man
> kurze Nadelimpulse. Wenn man jetzt z.B. einen Kleinstverstärker aufbaut > z.B. +-12V mit einem LM7812 und LM7912 dann filtern diese das schon aus, > bei einer PA Endstufe läuft die hohe Betriebsspannung von vielleicht > +-100V nicht über Spannungsregler. Welche Nadelimpulse meinst du, die beim
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Crossfader für Mischpult
Nein ist sie auch nicht. Die Datenblätter des 7812 und das des 7912 beschreiben noch jeweils zwei 100nF Kondensatoren an den Reglern.
Würde ein 12V trafo auch reichen oder brauche ich eines mit 15V da am Spannungsregler LM7812 / LM7912 eine Spannung abfällt
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Step-Up Wandler von 12V auf 15V für MusikMixer
du direkt die +12V/-12V erzeugen willst: Schau hier mal nach Figure 11 http://www.national.com/ds/LM/LM2585.pdf und berechne die Eingangsspannugn wie in Figure 9. Hauptaufgabe bei der Schaltung ist die Anfertigung des Trfaos. Die Schaltung ist ja eher simpel.
nur 200mA - haben aber auch potentere...., oder Du schaust zb. hier: http://www.national.com/ds/LM/LM2587.pdf Im ersten Schaltplan findest Du schon was Du brauchst. Man muss nur die Spannung auf 15V in beiden Zweigen mit einem Spannungsteiler über Feedback erhöhen (weiter unten gezeigt) und
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ET78XX und Datenblatt
L7905CV http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/88576/STMICROELECTRONICS/L7905CV.html LM7912CT http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/9041/NSC/LM7912CT.html L7915CV http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/88600/STMICROELECTRONICS/L7915CV.html Bei denen ist
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TL072p Frage
keinen 7811,3 und keinen 7911,3 gibt? > ;-) Ich vermute mal, dass da im Original einfach 7812 und 7912 verbaut worden sind und noch eine Verpolschutzdiode davor ist.
Jörg Wunsch wrote: > Ich vermute mal, dass da im Original einfach 7812 und 7912 verbaut > worden sind und noch eine Verpolschutzdiode davor ist. Nö, ist nicht, aber es sind LM317/337 drin, die halt so eingestellt worden sind (warum auch immer).
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LM7905 geregelt
als die absolute Spannungsangabe des LM790x. Also bei einem LM7905 wird immer Vout<=-5V sein, oder nicht? Und ich dachte, ich kann einen LM runterregeln, damit ich eben von -5 auf -3.3V komme (mal von den ganzen Spannungsabfällen iwo abgesehen, zur Not auch per 7908). Wo liegt der Denkfehler? *LM7905, LM7912, LM7915 / www.ti.com / SNOSBQ7C –JUNE 1999–REVISED MAY 2013
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