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Balun mit LM833
ul5255 schrieb im Beitrag #3927505: > aber in der Praxis > ist der Pegel am Ausgang vom LM833 sehr frequenzabhaengig, Ich tippe darauf, daß das Problem nicht der 833 ist, sondern dass dein D2155 einen Schuss hat. Vielleicht erzeugt der Generator eine verzerrte Wellenform, oder er ist nicht
Du kannst Dir auch einen Instrumentenverstärker mit 2 oder 3 LM833 zusammenfummeln, der dürfte dann schneller sein. Wenn Du die Widerstände aus einem Rail nimmst, dürften die auch einigermaßen matchen.
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LM833 in LTSpice
test-setup? Ausserdem gibt es auf meinem rechner ja nicht den angegebenen pfad. "D:\DATA\MY CIRCUITS\LM833\LM833.CIR SETUP1" nur: warum schreibt man einen pfad in das modell?
Wo steht dieser Pfad? In meinem Beispiel doch bestimmt nicht. D:\DATA\MY CIRCUITS\LM833\LM833.CIR SETUP1
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rauschärmerer OPA als LM833
hallo, ich habe eine kleine Vorstufe für ein Mikrophon gebastelt(Bild) und dabei wird ein LM833 OPA verwendet. die Vorstufe funktioniert gut, aber es rauscht doch recht hörbar. gibt es evtl einen anderen, "besseren" OPA als den LM833 den ich am besten pinkompatibel stattdessen verwenden könnte
Ich muss mich korrigieren der LM833 ist im Stromrauschen sogar besser als der teurere OPA1662.
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NE5532 vs LM833
Hallo liebe Gemeinde, gibt es gute Gründe (außer des Preises), entweder den LM833 oder den NE5532 für Audio-DIY Projekte vorzuziehen ? Vom Datenblatt her erscheinen mir die beiden sehr ähnlich zu sein.
The D. schrieb im Beitrag #4474001: > gibt es gute Gründe (außer des Preises), entweder den LM833 oder den > NE5532 für Audio-DIY Projekte vorzuziehen ? Vom Datenblatt her > erscheinen mir die beiden sehr ähnlich zu sein. Sind sie auch. Der LM833 ist National Semiconductors Antwort auf den
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LM833 Übersprechen Supply -> Input
Hallo zusammen, Schaltung: Siehe Anhang Problem: Sobald Versorgungsspannung (symmetrisch 9V) angelegt wird, liegt ein Gleichspannungssignal am nichtinvertierenden Eingang von OP1 an, obwohl kein Signal am Eingang der Schaltung angelegt ist. Auf Kurzschlüsse zwischen den Leiterbahnen (Lochraster) wurde geprüft. Das Signal liegt auch nur am nichtinvertierenden Eingang(s)-pin an, wenn der IC im Sockel ist. In meiner Unwissenheit interpretiere ich das als irgend eine Art Übersprechen von den Versorgungspins /leitungen auf den Eingangspin des OP innerhalb/über den IC. Bei einem anderen
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Wieder mal: Phono-Vorverstärker (Schneidkennlinien-Entzerrung)
: der hat 80nA/500nA und dabei 2MOhm/300kOkm. Der LM833 dürfte also noch etwas darunter liegen.
gleich "rauscharm". Der schlechteste aller > FET-OpAmps wäre bzgl. Rauschen hier besser als der LM833. Ok, ok, ich hab' mir ja auch nicht eingebildet, alles bis zu Ende durchdacht zu haben. ;) > Hartmut K. schrieb im Beitrag #7168858: >> Den LM833 hab' ich übrigens damals genommen, weil er
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DDM4000 - OPV defekt - Vergleichstyp
Hallo Patrick, der LM833 hat praktisch identische Spezifikationen. Gruß Helmut
LM833 ist nicht schlecht, doch warum? Old-Papa
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rauscharmer ECM-Vorverstärker
Berny schrieb im Beitrag #6235819: > (mit einem LM833, einen OPA172 habe ich leider nicht zur Hand) Der OPA172 ist rail-to-rail am Ausgang, der LM833 ein stinknormaler OpAmp der bei 9V (am Ende der Batterir 5.6V) 3V von der positoven und 3V von der
LM833 / NE5532 hat schließlich auch noch einen 2. OP.
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OP für Funktionsgenerator in Target3001
Für Batteriebetrieb ist der LM833 wirklich nicht so gut - da wäre so etwas wie TLC272 oder TS912 wohl besser geeignet.
recht. Dafür ist der LM833 nicht wirklich geeignet. Gruß WalterL
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
Ich schätze derzeit den LM4562 & Co. für Audio sehr, aber er ist sicher überzogen für deine Anwendung. Früher hab ich gerne den LM833 genommen. Vielleicht einer von denen: Brauchbare OpAmps für Audio-Linepegel (1Vpp
DUAL baut im CV1700 den LM833P ein (RC4558 Ersatz): (siehe auch: https://www.ti.com/lit/an/sboa067/sboa067.pdf) LM 833 P (Texas Instruments) The LM833 is a dual operational amplifier with high-performance specifications for
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Einfacher RIIA-Entzerrvorverstärker Schaltplan gesucht
ArnoR schrieb im Beitrag #4845741: > Dort ist ein LM833 verbaut, der max. 1µA und typ. 500nA Biasstrom hat. > Am nichtinvertierenden Eingang sieht der OPV 43k Gleichstromwiderstand > und am invertierenden Eingang 470R. Das macht eine Offsetspannung von
haben wollen" ist sehr ausgeprägt bei mir >> >> Leute, rechnet doch mal nach: >> >> Dort ist ein LM833 verbaut > > den soll es ja nicht mehr geben Wie? http://www.ti.com/product/LM833?keyMatch=lm833&tisearch=Search-EN-Everything Da steht direct neben der Typennummer ACTIVE...
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LTSpice - Abhängigkeiten von Spannungen?
Aber sag' mal: Warum funktioniert das mit eurer "Original" - Direktive (".lib LM833.sub") nicht? Hab' mir die LM833.sub dahin kopiert, wo die anderen .subs und *.libs stehen (also bei mir unter *** tief Luft hol' *** /home/mm/.wine/drive_c/Program Files/LTC/LTspiceIV/lib/sub/), da findet LTSpice sie aber nicht. (Mit ".include LM833.sub" geht's - wenn ich meinetwegen einen "opamp2" einbaue und dann "Value" auf "LM833" setze. Das kann aber nicht so ganz im Sinne des Erfinders sein?) ;)
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
ok, dann werd ich den LM358 ausbauen und was anderes nehmen, ich hätte einen LM833 grade da, geht der auch ? könnt ich den einfach "austauschen" ? welche anderen OPAs könnt ich probieren, die pin-kompatibel wären? (gern auch
Verstärker mit einem NE5534 ungefähr nach meinem Geschmack entwickelt. Den könnte ich ja mal mit einem LM833 in Stereo nachbauen?
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Ersatz für OPA2340
LM358?
www.reichelt.de/ICs-M-MN-/MC-33078-D/index.html?ACTION=3&GROUPID=2914&ARTICLE=39637&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& LM833 http://www.national.com/mpf/LM/LM833.html#Overview bei reichelt nur als DIL http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-833-N/index.html?ACTION=3&GROUPID=2912&ARTICLE=10523&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&
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NE555-ähnlicher Komparator gesucht
MIC833?
hinz schrieb im Beitrag #6124680: > MIC833? Siehe Anhang.
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Schneller Dual-OP gesucht.
Oder LM833. Gibt es auch bei Reichelt und in DIL. Leider hat der nur 20dB Gain bei 1MHz. Was willst du aber damit bauen ???
Also der LM833 macht nen guten Eindruck. Das müßte funktionieren. Danke erstmal.
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Konstantstromquelle
Hallo Also ich will ein Konstantstrom erzeugen, die Schaltung befindet sich in dieser Seite mit LM317 ist nicht schlecht. http://www.thesunscreenman.comPt100So Mein Problem liegt jetzt daran, ich will das über den widerstand R1 1µA Konstantstrom fliesst was dann den LM317 Regler zerstören
im Netz.... Schau Dir mal den LM334 an, das wäre evnt. etwas für Dich. Viele Grüße Tilman
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Low-Noise design gemischter analog/digital Schaltungen
Audio Anwendungen war ich von der Qualität angenhemn überrascht mußte ich das Rauschen suchen... LM833 ist super oft (unabsichtlich) gequält - nie gestorben. Tipp: wo möglich Audio immer symmetrisch betreiben.. Michael
Christian, ich hab garnicht dran gedacht, dass der LM833 ein bipolarer OpAmp mit < 200k Impedanz ist. Nein, ich muss nur Line-Signale mischen, insofern ist die hohe Eingangsimpedanz nicht wichtig. Ich dachte nur, dass ich bei ner hohen Eingangsimpedanz
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Autoradio Operationsverstärker
Kévin schrieb im Beitrag #3576070: > könnte mir jemand ein op amp Empfehlen um den LM385N zu ersetzen? Nimm den TS912, der kann dasselbe wie der LM358 aber in besserer Qualität, TS922 geht auch. Der LM358 ist sowieso nicht für Audiosignale geeignet.
Probier, ob die LM833 bei der in deinem Radio bereit gestellten Betriebsspannung schon laufen. Den LM833 gibt es bei reichelt für wenig Geld. (hier fehlen ein oder zwei Kommas)
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Berechnung mit cos führt zum Fehler
-1 <= x <= 1 pruefen. etc. PS: Ich nehme an du programmierst die Zahlen schon mit Punkt (-0.833) und nicht mit Komma (-0,833). Gruss
du die math.lib nutzen möchtest musst du sie manchmal extra mit dazu linken. Die Option ist meist -lm (minus el em)
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Differenzverstärker macht hohen DC offset
Uii keiner ne idee? hab's mit mehreren LM833 probiert. Naja, morgen müssten "richtige" OP-Amps kommen, solche Phänomene erwarte ich da nicht :-)
Der LM833 ist ein dual audio operational amplifier. Bei +-15V gespiesen hat er einen Eingangsspannungsbereich von +-12V. Hast ihn auch so gespiesen ? Oder nur 0 & 15 ? Dann geht er natuerlich nicht auf Null
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Welcher Opamp für Audiofilter
JFET oder CMOS. Daher sind alle aktuelle in Filtern verwendeten Audio-OpAmps wie RC1458, NE5532, LM833, LM4562 eben bipolare OpAmps. Man hat dazugelernt, im Gegensatz zu den 70gern, als TL071 und ähnliche verbaut wurden, rauscht heute nichts mehr. Verzerrungen treten bei ohm'schen Lasten nicht
oder CMOS. > >Daher sind alle aktuelle in Filtern verwendeten Audio-OpAmps wie RC1458, >NE5532, LM833, LM4562 eben bipolare OpAmps. Der 1458 nicht gerade, der hat 45nV/SQRT(Hz). Der 4558 hat 10...12nV/SQRT(Hz), dazu noch rund 0,5pA/SQRT(Hz) Stromraushen. An 10k rauscht er dann genauso wie ein
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Suche lowdrop Regler für negative Spannung
betrieben. Daraus folgt: >Ausgangsspannung = Versorgungsspannung - Spannungsabfall. Klar, was mit dem LM833 auch sehr sinnvoll ist. Das ist weder ein Rail to Rail Typ noch ist dieser Ansatz als Präzisionsgenerator tauglich. >Die Schwankung der Versorgungsspannung liegt also auch auf dem Ausgang >des
Prinzip hervorgehen. Also z.B. DA-Wandler NE555 oder halt meine Veriante. >Klar, was mit dem LM833 auch sehr sinnvoll ist. >Das ist weder ein Rail to Rail Typ noch ist dieser Ansatz als >Präzisionsgenerator tauglich. Den LM833 möchte ich nicht verwenden. Das war die nächstbeste Schaltung die
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Phono Verstärker
Der Stromverbrauch mit 2xLM833 dürfte bei 10..20mA liegen. D.h. nach ein paar Stunden sind die beiden 9V-Blöcke leer gelutscht. Wenn Dich das erhöhte Rauschen nicht stört, ersetzt Du den LM833 durch TL062. Damit kommst Du auf
Mark S. schrieb im Beitrag #4742229: > Der Stromverbrauch mit 2xLM833 dürfte bei 10..20mA liegen. D.h. > nach ein > paar Stunden sind die beiden 9V-Blöcke leer gelutscht. > Ja das ist ein Problem, jedoch reicht das fürs erste später baue ich ein Netzteil dazu
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DCF 77 Empfängerschaltung
reine Funktionalität ist das zusätzliche Filter vorerst nicht notwendig. Als OPV würde IMO auch der LM833 gehen (GBW typ. 15MHz). Ich würde auch empfehlen, die Verstärkung auf 4 Stufen zu verteilen. Wenn man an die GBW Grenze kommt, funktioniert die Gegenkopplung eines OPVs nicht mehr richtig. Du
einem Verstärkungsüberschuss von mindestens Faktor 10 -> Verstärkung pro Stufe max. Faktor 20 beim LM833. Dies gilt ganz besonders für aktive Filterstufen. Meine Ferritantenne ist 18 cm lang und damit empfange ich ein Signal von 3mVss bei einer Entfernung von 150 km zu Mainflingen. Die 100µV Signal
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LM337 Referenzstrom
Unter 2..3mA Nennlast funktioniert der LM nicht stabil.
koennte auf 3mA gehen? ja. > > ...sprich -2.5V am Ausgang und 3mA gibt einen Widerstand von > 833R....also einen Spannungsteiler mit 390R aus der E24 Reihe und die > Sache laeuft mit 3,2mA...? Also damit wir uns richtig verstehen: Die 2...3mA Mindestlast muß der LM "sehen". Ob durch Deine angeschlossene
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LM317 / LM337 Netzteil mit Ringern Trafo
Ebendort gibts alles zu sehen: https://www.aliexpress.com/item/LM317-LM337-TL431-High-Precision-Low-Noise-Linear-Regulated-Power-Supply-Module-Board-For-Amplifier/1000004477024.html
dann auch 20W verbasen muss. Der Strom muss halt ausreichen, für 0.5A Gleixhstrom muss er ca. 0,833A Wechselstrom liefern können. Allerdings sehe ich gerade, daß im Februar dises Jahres die geistig behinderte Truppe von Texas Instruments jegliche Beschränkungen aus den Datenblättern ihres LM317
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Temperaturmessung (MCP3424, versch. Sensoren)
LM35: da passt der Temperaturbereich nicht.
Welche Erfahrung? Hast du meine Uhr nachgebaut oder beziehst du dich auf allgemeine Erfahrung mit dem LM35? Ich denke schon, das es genauer geht. Ich verwende LM35CZ, die etwas genauere Version. Nach meiner Erfahrung kommt es bei meiner Schaltung auf die Genauigkeit der Kalibrierung und der Referenzspannungsquelle
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FM Empfänger mit TDA7000
sehr billig bekomme. So nun finde ich bei Reichelt leider nur eine einzige Kapazitätsdiode die BB833 und das auch noch in SMD . Was meint Ihr, kann ich anstatt D1 zwei BB833 verwenden ? 2. Muss ich für die Spulen L1 und L2 unbedingt Kupferlackdraht verwenden oder kann ich auch stinknormalen
Die BB833 sind ziemlich "niederkapazitätig", weil sie für einen höheren Frequenzbereich gedacht sind. Die werden hier nicht gehen. Du kannst aber mal normale Gleichrichterdioden wie 1N4007 probieren. Ich
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4558/741er OPV für Audio geeignet?
NJM4558DD, OP275, ADA4075-2 OPA2132, OPA2134, OPA2604 NE5532, NE5532A von verschiedenen Herstellern, LM833 LME49740 Wenn Du keinen Unterschied hörst, spar Dir die Kohle und lass die 4558 drin. Millionen von Effektgeräten und Mischpulten setzen die ein, d.h. bei Deiner Musik könnte durchaus vorher
NJM4558DD, OP275, ADA4075-2 >OPA2132, OPA2134, OPA2604 >NE5532, NE5532A von verschiedenen Herstellern, LM833 >LME49740 Ohne Schaltplan mach ich sowas nicht, wenn der 4558er schon gut dafür ist wird er auch nicht getauscht.
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KSQ mit dem MC34063 - Hitze
mir auch eine KSQ mit dem LM317 aufbauen. Daher wollte ich mal nachfragen, wodran das liegen könnte und wie ich das Problem lösen kann. Schon mal vielen Dank!
kann ich mir auch eine KSQ mit dem > LM317 aufbauen. Probiers mal aus, ich wette der 317 wird noch sehr viel wärmer. > Daher wollte ich mal nachfragen, wodran das liegen könnte und wie ich > das Problem lösen kann. Das Problem liegt
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Single Supply Audio Opamp
Rail-To-Rail OpAmps wie den TS912. Der reicht für normales Audio dann auch aus. Die klassischen wie NE5532, LM833 oder MC1458 reichen nicht, ein TLC271 auch nicht (schneidet zu viel an der oberen Versorgungsspannung ab), der OPA2340 ist leider nur für 2k Last spezifiziert.
, Audio: SSM2402/04 (Analog) TDA1028 (ST), NJM2750 (JRC) Bei 10V täte es ein TLC272 (nein, kein LM358), weil dem nur die oberen 1.5V zur Versorgungsspannung fehlen, aber NE5532 oder LM833 würde man mit +/-12 bis +/-15V versorgen. Es ist immer gut, nur im mittleren Drittel der Versorgungsspannungen
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EZR32 L-Match über VNA
13,53Ohm+j15,59Ohm. Bestückt habe ich folgende Bauteile: Lchoke= 220nH C0= 3,3pF L0= 10,19nF LM= 6,932nH L0+LM= 17,12nH CM= 6,0pF Mit RfSIM Simuliert ergab sich bei S11 im Smith Diagramm die Impedanz des Netzwerkes (13,53Ohm+j15,59Ohm). Wie Anfang erwähnt habe ich eine Leiterplatte welche am
angehängt. Im zweiten Bsp. übernimmt eine gedruckte 120 Ohm Leitung die Aufgabe der Induktivität L0+Lm.
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Schaltregler 12V auf 200V, Anodenspannung
Das Datenblatt: http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM1577.pdf MFG Christine
Mal zur berechnung: Gehen wir mal von einem Tastverhaeltnis von 50% aus und einem Takt von 52KHz (LM2577 Frequenz) Dann betraegt die Onzeit = 1/(52Khz*2) = 9.61uS Das Ubersetzungsverhaeltnis u = 200V/12V = 16.66 Der mittlere Primaerstrom = 50mA * u = 833.33mA Der Spitzenstrom durch den Schalter
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Komparator macht HIGH bei zu hoher Freq.
HIGH-Pulse werden immer breiter und die LOW-Pulse verschwinden letztendlich ganz)... verwendet wird ein LM833
Der LM833 ist ein Audio OP mit einer Grossignalbandbreite von 120 kHz. Dass es bei >600kHz nicht mehr funktioniert ist also kein Wunder. Nimm lieber einen echten Komparator, z.B. einen LM311, oder LM319, wenn
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Steuerspannung 0.5V in -10 bis +10V "übersetzen"
ebenfalls 2,5V liegen, über dem 30k-Widerstand fallen 2,5V ab, also müssen am 10k Widerstand (2,5/3) V = 0,833V liegen. Also beträgt die Referenz (2,5+0,833)V = 3,33V .
24V aushält (die muß man suchen): +5V -----5k---+ +12V | | PWM--R--+-----(--|+ LM7321\ | | | >---+-- -10V..10V C +--|-/ | | | | | GND ----+-10k-+---(-10k-+ | -12V ob du nun aber diese -12V und
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Kopfhörerschaltung für verschiedene Lasten
einen 600Ohm und 36Ohm Kopfhörer treiben können soll? Da reicht es wohl nicht einfach z.B. einen LM833 als Treiber dazwischenzubauen? Wenn ich an dessen Ausgang 100uF gefolgt von 120Ohm habe, fällt über dem 36 Ohm Kopfhörer eine wesentlich kleinere Spannung ab, als über den 600 Ohm, jedoch ein größerer
einigermaßen gut kompensieren kann? Als Treiber für Kopfhörer ist der TPA6120A2 erste Wahl. Den LM833 halte ich für nicht besonders geeignet. Schau Dir sein Datenblatt an. In den Diagrammen findest Du nur 2 K als die untere Last. Hier sind seine Werte noch gut. Deine Parallelschaltung hilft womöglich
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Audiomixer verbockt.
leben, wenn die Schaltung dann zuverlässig funktionieren würde. 2.) Das Poti an eine Stelle vor dem LM833N verdrahten. Wenn ich für R9 0 Ohm einsetze, R19 entferne und den pin 9 des Potis auf Pin 2 des LM833N verdrahte, kann ich ganz Stummschalten. Mit dem Poti statt R19 alleine ginge das nicht. Dann
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CLIP
Controller, die man nur im Bausatz bekommt. Ein Flash AT45DB161D-TU, ein Doppel-OP TLV272, NF-Endstufe LM4906MM und Spannungsregler.
eine "1" oder "0" hat. Klar ist, dass die Frequenz das vorgibt; 1300Hz = 1, 2100Hz = 0. Ein Bit ist 833,3us lang. Aber wie erkenne ich, wo das bit anfängt und wo es zuende ist? (Die Daten hab ich von: http://antoniak.ep.com.pl/index.php?id=soft_clip) Ich hab versucht innerhalb des Zeitfensters vo 833us
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Platine für LED Streifen
Strom zwischen 108 und 200mA ergibt. Schön ist das nicht. Eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! R = 1,25V/I = 1,25V / 0,15A ~ 8,2 Ohm. Man muss dabie aber die Verlustleistung vom LM317 beachten, der muss immerhin
> Eine einfache Konstantstromquelle auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! So eine Schaltung müsste ich ja dann für jede LED einsetzen. Da ich aber einen LED-Streifen mit vielen LED´s aufbauen
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Atmega16 durch anliegenden Takt zerstören?
@A.K. Ich dachte Der LM2901 wäre 4x der LM 324. Son Mist. Und die fetten Powerfets kann ich ja durch BS250 austauschen. Die schalten weitaus schneller und sollten auch weniger Gatekapazität haben. Das Austauschen der OPVs
"Ich dachte Der LM2901 wäre 4x der LM 324" Immer noch nicht gelernt, dass man erst das Datenblatt liest und dann den Lötkolben schwingt? Und 4x LM324 wären 16 OPs in einem Gehäuse.
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Empfehlung universal OP-AMP?
Ist der R2R Operationsverstärker TS912 schon genannt worden? Der ist Anschlusskompatibel mit dem LM358. Den LM358 sollte man aber auch in der Rappelkiste liegen haben!
Interessiert mich für Audio Vorverstärker. Wahrscheinlich sind sie 10x so teuer und kaum erhältlich. LM833 wird auch als guter Audio-OPV gehandelt. Von den Daten her aber kein wesentlicher Unterschied zum NE5534. Ich höre auch keinen Unterschied. Die DSE FAQ hat noch ein paar Audio-OPV zu bieten:
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Texas Instruments "fälscht" die eigenen IC
NE5532, Texas Instruments hat auf Anfrage in ihrem Support Forum bestätigt, dass in den OpAmps NE5532, LM833, MC33078, and RC4580 der gleiche geänderte Die steckt. https://www.headphonesty.com/2026/07/industry-trusted-op-amp-rebuilt-boards-failing/
: Texas Instruments hat auf Anfrage in ihrem Support Forum bestätigt, dass in den OpAmps NE5532, LM833, MC33078, and RC4580 der gleiche geänderte Die verbaut ist. Die Behauptung, dass im NE5532 das Die von dem RC4580 bekommen hat ist nicht belegt. Ti hat nur bestätigt, dass neuerdings im NE5532
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Netzteilfrag zu geplanten kleinen PreAmp
Endstufe, Monoblock ( Vorhanden ) > > Also eine einfache Schaltung mit OPA oder NE. hab auch schon lm833 und ne5532/34 ausprobiert und bin doch wieder beim guten alten tl07x gelandet. zudem liegen die dinger haufenweise im schrank. jfet´s am eingang soll ja günstig sein. mfg
kundenspezifischen Trafos mit besonders dünnem Sekundärdraht bestellen. Bau also ein normales 7815/7915 oder LM317/LM337 Netzteil aus einem 2*18V Trafo, der durchaus rechteckig sein darf, auf.
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
simuliert, da ich bei Conrad (bin Österreicher) keine OPA 2340 bekomme, hab ich die Schaltung nochmal mit LM833 aufgebaut (Siehe Anhang) die Genauigkeit sollte zwischen 1-5°C liegen, je weniger desto besser, jedoch nicht genauer als 1°C ich beschicke die Schaltung nur mit 4V, da ich die Daten über die H-Tronic
> Passt die Schaltung so? Bei 4V funktioniert kein LM833, der zudem eine 10x höhere Offsetspannung halt als der OPA2340. Dann musst du halt mal in einem ordentlichen Laden einkaufen lernen und nicht bei Conrad.
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Netzgerät mit sym. Spannungen
Sorry, vertippt: Der LM2990 ist natürlich das Gegenstück zum LM2940
den Wandler auszugeben, kann ich mir für das Geld dann auch gleich das Netzgerät von oben mit den LM317-/LM337-Reglern bauen... :) Den LM2990 habe ich jetzt übrigens bei Farnell gefunden. Die LDO's würden bei der 15V-Trafo-Lösung und 90% Netzspannung mit 15,9V versorgt, was für die zwei LDO's lt.
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LM317 als Kostantstromquelle - Widerstand
". Die Werte habe ich aber auch im Datenblatt der LM317 gefunden: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf (seite 19) Andererseits wird hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/61778#new ein R1 = 240ohm geraten (für 5mA was bei mir auch gehen würde
größerer zulässiger Maximalwert von R1. Die untere Grenze ist allerdings fest. Maximaler Strom den der LM317 kann: 1,5A. Eine Referenzspannung von 1,25V, und der Herr Ohm sagt 0,833 Ohm, gerundet 0,8 Ohm.
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
Paar AD811 und LM833 vielleicht noch... und wenn zu kriegen, CA3140/3130/3240. Und natuerlich ein Haufen LM324. Vergiss auch die Komparatoren nicht, LM393 und vielleicht ein paar LT1016... Vielleicht finden sich
in Röhrentechnik. In den 60ern kamen dan TO-Gehäuse hinzu. Aber spätestens mit erscheinen des LM741 Ende der 60er verlor die Modultechnik ihre Berechtigung.
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Solarmodul an Akku klemmen ?
dann für sich alleine selbst > verbrauchen. Das wäre dann aber ein schlechter DC/DC-Wandler. Der LM2671 braucht 2.5mA.
Leider gibt das Datasheet vom LM2671 keine Auskunft über den Wirkungsgrad bei kleinen Strömen.
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Mehere Step Down an einer Stromquelle
Ich denke, er meint 'Spannungsquelle', sonst ist ein LM2596-Modul nicht sinnvoll. Gordon M. schrieb im Beitrag #6673353: > Funktioniert das? Im Prinzip schon. Die beiden 5V-Spannungen sollten trotzdem gut passen (±0.2V) - je nach Art, wie du die
nicht verdoppeln. Wohl aber die verfügbare *Stromstärke* (s.o. Fachbegriffe). Ein Schaltregler mit LM2596, der 5V/2A liefern muß, wird aus einer 12V Eingangsspannung ca. 1A aufnehmen (bei 100% Wirkungsgrad nur 833mA, aber der Wirkungsgrad ist schlechter, bei billigen China-Krachern sogar noch schlechter