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PH-Meter mit LMC6001 an MAX127
> Gleichtaktspannung ? Bei welchem Bauteil? Der MAX wird über 5V-USB-Spannung versorgt und das LMC6001 ebenso, sowie die -5V aus einem ICL7660.
verstärkt und > verschoben wird Nochmal dazu: Könnte ich nicht so geizig sein und lediglich den LMC6001 zur Verstärkung nutzen, damit ich mir den LMC6041 sparen kann? Gruss, Sebastian.
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LTSpice Unknown Subcircuit
Hey Leute, ich möchte das Modell vom LMC6001 in LTSpice nutzen. Ich habe es bereits so gemacht wie es auch hier in einigen Beiträgen beschrieben ist. 1. Schaltung mit opamp2 aufgebaut 2. opamp2 umbenannt zu LMC6001 3. LMC6001.sub in den
Du das Psipe-Modell von der > TI-Homepage > genommen hast, heißt der Subcircuit entweder > > LMC6001A/NS oder > LMC6001B/NS > > Also Subcircuit in der Datei umbenennen oder Bauteilnahmen ändern. Also ich habe jetzt in der Datei den Subcircuit in LMC6001 umbenannt und die LMC6001.sub in LMC6001
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Ph Messumformer 0..5V
einem Arduino auslesen zu können. Sprich -/+420mV sollen auf 0..5V skaliert werden. Bin auf den LMC6001 oAmp gestoßen welcher ideal für diese Zwecke ist. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc6001.pdf Auf Seite 11 befindet sich eine Beispiel-Schaltbild doch gibt diese 0..14V aus. Es würde doch ausreichen
> Der Wert an AD1 variert ständig von 0,27 bis 0,75V. Hmm, ist der LMC6001 eventuell nicht Unity Gain stabil ? Doch, laut Datenblatt kann er das. Hast du C drin ? Mit welchem Wert ? Lass ihn erst mal weg. Für Guard-Ringe siehe Datenblatt des LMC6001. Air wiring
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pH-Verstärkerschaltung verändern
| +--------+------- GND [/pre] Achte auf die Aufbauanleitung im LMC6001 Datenblatt.
bedeutet, daß sicher auch andere hochohmige Rail-To-Rail OpAmp gehen würden als der verdammt gute LMC6001.
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Steuerbare Konstantstromquelle mit OP und Transistor
ArnoR schrieb im Beitrag #3130932: > ist der LMC6001 Ich meinte natürlich den MCP6001.
ArnoR schrieb im Beitrag #3130932: > Für 5V-Betrieb ist der LMC6001 vergleichbar schnell wie der LM324/358, Ja, die beiden haben sehr ähnliche Werte für GBW und SR. > und auch ganz ohne Korrektur. Da sieht der MCP6001 neben dem LM324 aber nicht so gut
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Über TL082 an Max127
Thema PH-Messung auch etwas zum TLC277 gelesen. Im ELV, sowie Reichelt ist der auch zu finden. Den LMC6001 hätte ich direkt von national bestellen müssen oder digikey. Danke für den Hinweis.
Ich werde wohl zu einem LMC6001 umsteigen. Meine Frage dazu jedoch: Wenn ich die Spannung direkt und unverstärkt auslesen möchte, den Widerstand R1 mit 100k 3500ppm zur Temperaturkompensation nutzen möchte (LMC6001 pdf Seite
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
schrieb im Beitrag #3593460: > allerdings erfüllt der OpAmp nicht deine Anforderungen, nimm eher > LMC6001. Danke. Ich werde mir mal Gedanken dazu machen, ob LMC6001 oder LMC6062. > Und man sollte die Schaltung auf 5V only umbauen, mit virtueller Masse > abgeleitet aus der Spannung des LM4040,
Myon schrieb im Beitrag #3593940: > Ich habe versucht mich an die Schaltung aus dem Datenblatt des LMC6001 zu > halten Was willst du mit C9, was sollen 100k und 100n an der Elektrode? Das ist doch funktionaler Quatsch.
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Empfehlung universal OP-AMP?
> MCP6001 - MCP6004 rail2rail 2-6V, aber langsam Aehem 1Mhz GBW ist langsam? Dann kuck dir mal LMC7111 an. .-) Olaf
Olaf schrieb im Beitrag #6454805: >> MCP6001 - MCP6004 rail2rail 2-6V, aber langsam > Aehem 1Mhz GBW ist langsam? Der hat Slew rate 0,6V/µs. Zum Vergleich dazu haben TL07x und MC3407x etwa 15V/µs. > Dann kuck dir mal LMC7111 an. 0.015V
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Sensoren für PH-Messung: DFRobot Gravity Analog pH vs. EZO TM class embedded pH circuit
Für Wasser also Elektrometer-OpAnps wie INA116 (1-200fA), AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA), TS912 (10mV, 1-300pA) MAX4239 (1pA typ/2.5uV max geringer Strom und genaue Spannung) OPA111/128
Wasser also Elektrometer-OpAnps wie INA116 (1-200fA), AD549L > (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), > LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA), > TS912 (10mV, 1-300pA) MAX4239 (1pA typ/2.5uV max geringer Strom und > genaue Spannung
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OpAmp mit hohem Eingangswiderstand
LMC6001A, LMC661, LMC662, die Femto Ampere Biascurrent bedeuten die kritischen Pfade sollten nicht auf der Leiterplatte sein, sondern in der Luft.
Zitat: >LMC6001A, LMC661, LMC662, die Femto Ampere Biascurrent bedeuten die >kritischen Pfade sollten nicht auf der Leiterplatte sein, sondern in der >Luft. "Massering" um den Eingang, dann geht das auch ohne
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Entstörung einer pH-Verstärkerschaltung
aus dem http://www.engineering.uiowa.edu/sites/default/files/ees/files/NI/pdfs/01/18/DS011887.pdf LMC6001 Datenblatt Seite 9 - welcher durch einen LMC6042 ersetzt wurde. Kurz vorweg: die Schaltung funktioniert in meinem kleinen Bastelzimmer absolut einwandfrei (!), mit sehr geringen Abweichungen
Version der pH-Verstärkerschaltung aus dem >http://www.engineering.uiowa.edu/sites/default/fil... >LMC6001 Datenblatt Seite 9 - welcher durch einen LMC6042 ersetzt wurde. Die Schaltungen in den Datenblättern sind immer reine Prinzipschaltungen, die in der Realität um etliche Filter- und Schutzschaltungen
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pH Platine - Bauteile
notfalls in dem nur eine zu einer Zeit von denen per Reed-Relais > angeklemmt wird. AD549L und LM6001 sind ja "ubezahlbar". Ich weiß ja nicht was normalerweise aufgerufen wird für solche Bauteile aber AD549L z.B. finde ich für 30€+. Und ich nehme an du meintest LMC6001? Finde zu LM6001 nichts. Der LMC6001
billig sein muss, brauchbare pH Elektroden kosten schliesslich auch Geld, aber ich werfe noch mal LMC6462 ein.
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Selbstbau Picoamperemeter.
Peases Website mit "mundgemalten" Schaltbildern (Seite 45). Dort wird in einem Kommentar auch der LMC6001 empfohlen. Arno
heissen Pin waagerecht gebogen und es bei einer Präzisionsfassung belassen. Selbst der handelsübliche LMC6482 hat so niedrige Eingangsströme, in der A Version nicht vom LMC6001 zu unterscheiden. Einfache Picoamperemeterschaltung im Datenblatt vom CA3240.
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Suche Operationsverstärker
experimentieren. Ich habe mich schon ein wenig um geguckt aber ich finde keinen der so richtig passt. Der LMC6001 sieht da schon sehr gut aus, ist allerdings ein ziemlicher exot der man in Deutschland (meines Wissens nach) nicht bekommt. Zu mindestens ist mir kein Händler bekannt. Vielleicht weiß jemand von euch eine alternative. Der LMC6001 hat einen Typ offset current von 5 fA.
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pH-Elektrode - OpAmp-Auswahl
LMC661 3mV offset, LMC662 dual davon, LMC6001A 350uV offset, alle von National
Wie schaut es mit dem LMC 6482 aus??? nitraM
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pH Wert per ADC
braucht man den zweiten OpAmp dafür, sonst reicht der erste). http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc6001.pdf Die simpelste Schaltung: VCC | 100k | Rail-To-Rail Elektrometer-OpAmp +----pH----|+\ | | >-+- A/D pH5=VCC/2-0.65V, pH9=VCC/2+0.65V |
gibt wenige OpAmps oder Instrumentenamps die so wenig brauchen. LPC661 2fA INA116 3fA LMC 6482 20fA LMC6001A 25fA Der INA116 wuerde einen gewissen Gleichtakt aufnehmen, sofern man das denn braucht.
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Ionisationskammer - Wieso klappt das so nicht?
ganz begreife. Also erst mal zur Schaltung. Nichts kompliziertes. Das ganz ist nur ein OpAmp (LMC6001) als nicht invertierender Verstärker. Die Diode in Sparrichtung hat rechnerisch einen Widerstand von etwa 360MOhm. Alles hängt an einer 9V Batterie. Das Gehäuse ist ein Kupferrohr welches mit der
nochmal, also 9V reichen aus, es gibt einige die so schon Ionisationskammern realisiert haben. Der LMC6001 ist sehr empfindlich: Input Offset Current: Typ: 5 fA Damit sollte man doch schon was anfangen können. Ich habe mir mal einen Schaltplan angeguckt der eine ähnliche Vorverstärkerstufe hat:
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Spannung hinter Op-Amp-Verstärkung messen (zur PH-Wert Messung)
verstärkte Spannung nicht mit dem AD-Wandler erfassen kann, jedoch mit einem Voltmeter. Auch mit dem LMC6001 habe ich keinen Erfolg, dabei ist das ganz genau dazu gedacht!?!
Der LMC6001 hängt nun als Wandler zwischen Elektrode und ADC? Das sollte gehen. Scheint mir ein geeigneter Typ. Mal abgesehen von der Offsetspannung. Deine Fehlerbeschreibung deutet auf irgendeine Info,
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Vergleichstyp zu LMC6082IN OPV gesucht
teuer: AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV), OPA129 (30fA-20pA) LMC6482A (20fA-4pA 1.35mV), LPC660/LPC661/LMC6041 (2fA-100pA), MAX4239 (1pA typ/2.5uV) OPA111/128/129 (0.5-2pA), MCP6471 (1pA-350pA bei 125 GradC)
LMC6062 könnte noch ein vielversprechender Kandidat sein.
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Mikrofon Vorverstärker 1,5 - 3 Volt Low Power Preamp
es einige Typen, die mit etwa 2-2,7 V auskommen, und mit unter 0,5 mA an Strom auskommen. z.B. MCP6001.
Beides. > opa347 Uiuiui. Es hätten auch hunderte andere getan, von Conrad z.B. TS912 oder LMC7111.
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ph-Sonde: Strom und Spannung
Ansatz ja schon deutlich vereinfacht sehe. Das mit Ref/2 verstehe ich noch nicht so ganz. Den OP LMC6062 ist sowieso schon auf meinem Board. Ich würde den zweiten Kanal für die Verstärkung verwenden. Als ADC habe ich einen PCF8591 (ist von der Auflösung nicht ideal, soll aber erst einmal reichen.
die pH-Sonde 2 Grössenordnungen drüber. Du brauchst also so oder so einem Elektrometr-OpAmp wie LMC6482, LMC6001, LMC6062, und der kann dann auch gleich verstärken. Lediglich die genaue AD780 brauchst du nicht teuer bezahlen, das kann ein Spannungsteiler sein den man mitmisst oder gepuffert die
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PH Elektrode
Wichtig am pH Meter ist ein OpAmp in elektrometerschaltung der minimalen Eingangsstrom hat. zB einen LMC6001A, LMC 6482, LPC661, LMC662
Nein. Der TL084 ist ungeeignet. Mit einem LMC6484 würde es gehen, aber entferne R13/R14, die die Ausgangsspannung noch mal auf 1/10 runterteilen, damit der Bereich gross genug bleibt. Ich weiss nicht, womit du messen willst, mit einem handelsüblichen
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Ph Sonde und OPV
wirklich eine OpAmp mit extrem kleinem Eingangsstrom (Bias) verwenden. zB einen LPC661(2fA), einen LMC662 (2fA), einen LMC6001A (25fA) oder aehnlich.
aber ähnlich gut, Texas Instruments schafft also heute, was RCA 1972 geschafft hat. Hut ab! (der LMC6041 ist 100 mal besser)
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Ersatz fuer AD546 / AD743 in SR570 pA-Stromverstaerker
Wie wäre es mit OPA128, laut TI noch active, oder LMC6001 ?
Dank, hinz! Denen hab ich gleich mal geschrieben. Michael B. schrieb im Beitrag #5383224: > oder LMC6001 ? Der macht einen tollen Eindruck! Zwar nicht als Drop-in Ersatz (Versorgungsspannung zu gering), aber vielleicht fuer einen einfacheren Eigenbau. Ich werde mir mal welche bestellen. Christoph
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Päzisionsspannungsfolger für +/- 10V bei 1pA Eingangsstrom
Multimeter hast du. Die, die ich kenne, messen am liebsten 200mV. Präzisionsmultimeter auch mal 2V. LMC6001, AD549L, MAX4239
haben, aber auch bei denen ist man mit 10V dann gut dran. MaWin schrieb im Beitrag #4685492: > LMC6001, AD549L, MAX4239 Ja solche Kandidaten habe ich auch zu Hauf gefunden. Entweder zu viel Offset oder zu kleiner Spannungsbereich. Christian L. schrieb im Beitrag #4685502: > 1. Du könntest
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Wie misst man pA und fA Ströme?
Biascurrent hat der in derselben Groessenordnung, resp besser kleiner ist. Zb, die National Semiconductors LMC 661, LMC 6001A, LMC6482, und so. Dann sollte die Spannung ueber dem Messwiderstand fuer eine direkte Messung etwas groesser als dessen Offsetspannung sein. Mann kann auch Spannungen messen, die viel
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pA - nA Strommessung
Der LT1012 is eins, National hat auch einige : LMC661, LMC662, LMC6001A.
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
Der LM567 und der LMC567 unterscheiden sich bzgl der frequenzbestimmenden Bauteile.
Der Abdul beschaltet den als LM567, nicht als LMC567. Und Nick bestellt am besten gleich aus einer halbwegs vertrauensvollen Quelle LMC567. z.B. digikey Sammelbestellung hier.
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Geiger Müller Röhre aktiv löschen
alpha Bereich geht. Gammaspektroskopie ist also nicht möglich? Zufälligerweise habe ich noch einen LMC6001 da, welcher sich gut als Vorverstärker machen sollte. Ob ich nun das Teil umschaltbar mache um es als einfaches Zählrohr oder Proportionalitätszählrohr zu verwenden bleibt dann erstmal offen
diversen Szintillatoren. M. M. schrieb im Beitrag #5174050: > Zufälligerweise habe ich noch einen LMC6001 da, welcher sich gut als > Vorverstärker machen sollte. Um geringe Ströme zu messen schon, aber für die hier angesprochenen Zwecke wird er zu lahm sein. Die Impulse aus den Szintillatoren dauern
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OP-Verstärker LMC6482
für einen Messbereich 0 bis 200°C ab. Die Messung soll mit 4 Leitungen erfolgen. Ich möchte einen LMC6482 so verschalten, dass sich aus dem Eingangsspannungsbereich [0.1 , 0.17]V eine Outputspannung zwischen 0 und 3V ergibt. (LMC6482 wird mit 3V3 versorgt) Hat jemand einen Tip? Eine weitere Frage
Ausgang kann man evtl durch Belastung mit einem Widerstand auf 0 herunter ziehen. Schon mal den MCP6001 angeschaut? MfG
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PH-Messgerät
| | >--+--R--+-- A/D +--pH--Bead--|-/ | | | LMC6001 C R2 | | | | | GND ---+-------------+----------+-- AGND [/pre] reicht eigentlich, man nutzt die 1000mal stabilere Referenzspannungsquelle
gehen. Bei 200 pA wird es dann schon enger. Sollte ich es nochmal aufbauen probier ich mal den MCP6001 probieren. Gruß JackFrost
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OpAmp für ph-sensor
Häufig verwendete pH-Meter-OpAmps sind INA116 (1-200fA), AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA), aber auch CA3140 wenn es billig sine muss.
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Photodioden Array: Wird es so funktionieren?
ich mir ausgesucht: NMOS: IRLML6244TR Photodiode: SFH2201 (SMD=>wenig "tote" Fläche) Für TIA: LMC6001 Die MUX-Steuerung und analoge Messung wird von NI-DAQ übernommen. Es ist mir klar dass jede PD+NMOS Kombination ab Werk ein wenig anders sein wird, deswegen würde ich erstmal eine Korrekturtabelle
nicht von Osram, sondern die von Vishay, die BPW34 von Osram sind offenbar mackig). > Für TIA: LMC6001 Warum dieser? Welche Lichtstärke wird erwartet? Bei den großen Fotodioden wird der Fotostrom auch bei rel. geringer Beleuchtung schon ordentlich sein. Biasstrom spielt dann keine so große Rolle
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Surface Voltmeter
elektrostatik-elektrochemie/elektrometer Selbst gebaut: INA116 (1-200fA), AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA),
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Schaltung einer Fotodiode im UV-Bereich
ist meine Liste geeigneter OPVs: [code] Typ Vers. Ibias Ioffset Voffest Lief. Preis TI LMC6001 +-5V 25fA 5fA 0,35mV LFH356H +-18V 30pA 3pA 3mV TI OPA128 +-15V 75fA 30fA 140µV AD546 +-15V 200fA 90fA 1mV AD515A +-15V 75fA 1mV TI LMP7721 +5V! 3fA 26µV BB
wenn es einigermaßen gut werden soll. Oder man verwendet Freiluftverdrahtung, wie im Datenblatt des LMC6001 gezeigt. LG Christian
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Picoamperemeter Elektor
2012. Das von mir angehängte Bild bezieht sich auf einen Elektor-Beitrag von 2025, da ist auch der LMC6482 verbaut.
technical-documentation/user-guides/ada4530-1r-ebz_ug-865.pdf Ein sehr lehrreiches Dokument. Der LMC6482 Dual-OPV ist vom Gehäuse und Pinning eine denkbar schlechte Wahl für wenig Kriechströme. Da gibt es bessere Einzel-OPV. Auch der LMC6001 hat seine Vorteile und ist eine gute Wahl. Oder der LMC6081
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ultra low bias OP zur ph-Messung (3V Supply!)
LMC6482: 20fA, 3..15V, rail to rail
Spontan fällt mit der LMC6001 ein. Im Datenblatt ist sogar eine pH Wert Messschaltung als Beispiel aufgeführt. Leider nicht bei Reichelt zu haben. MfG
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Transimpedanzverstärker mit BPW34 und LM358
LMC6081 LMC6001 SM73302 LT1462 ...
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LM358/LM324 alternativen
4MHz GWP. Den Unterschied zum TL072 sehe ich nicht. - 24 Cent@25 Stueck: *MCP6241UT* Wie der MCP6001 nur mit 55kHz GWP. Dafuer nur 50uA quiescent current. - 300k Stueck verfuegbar, 31Cent@25 Stueck: *LM324APT* - 170k Stueck verfuebar, 33Cent@25 Stueck: *LM2904* Dual BJT opamp, 1,1MHz GWP,
funktionieren viele Schaltungen gleich mal gar nicht mit dem TL074 die mit dem LM324 gehen. TS912/914 oder LMC6484 wären brauchbar, wenn man wenig Betribsspannugn hat.
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PSpice OpAmp-Rauschparameter
einen OpAmp auf seine Rauscheigenschaften hin zu untersuchen. Es handelt sich dabei um das Modell LMC6001 von National semiconductor. Das Spice-Modell bekomme ich soweit auch in mein Programm reingeladen und kann erste Simulationen durchführen. Nun musste ich jedoch feststellen, dass in der .mod-Datei
wenn keine Fehler aufgetreten wären. Im Prinzip bin ich nun jedoch nicht weiter als vorher. Von dem LMC besitze ich ja durchaus eine library, die jedoch kein Rauschen berücksichtigt. Für mich wäre es wichtig zu wissen, wie ich das in mein Modell "reinbasteln" kann. Für PSpice existiert zwar ein Modelleditor
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Impedanzwandler für Petaohm Messungen
Da gibt's doch einige in der Naehe ... LMC6001, LPC661, LMC6482,
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Messung sehr hoher Widerstände, etwa 10**15 Ohm
der Einfluss der Platine nicht so wichtig. Geht natürlich besser mit einem DIP-Gehäuse, z.B. mit dem LMC6001 (ist aber nicht ganz so gut wie der ADA4530-1). * Ein Kauf des OPV bei einem seriösen Distributor (und nicht Ebay/Aliexpress) ist empfehlenswert, ansonsten weiß man bei Problemen mit der Messgenauigkeit
LPC661 ist ein CMOS OpAmp mit spezifizierten 2fA Bias Strom. Man kann sich dann noch vertun mit einem LMC6001, auch mit 25fA ueber den Bereich. Und dann macht man die Messung moeglichst kurz, heisst trennt die Verbindung wieder.
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µA 741 vs LM 741
562158 LM2904 494027 TSV324 417345 LMV321 363301 TSV321 345693 MCP6001 325249 MCP6L0x 259500 TL074 249144 LMC7101 243964 TL084 234447 LMV358 224842 LM2902 197161 LM224 163592 FAN4174 146328 TL064 136870 LM258 131987 LMH6645 120769 LMV324 118876 LMC6482 115188 BU7411 110837 TLV271 106761 LMV982 106467 AD8606 106269 TL072 102144 Bei den richtig großen Stückzahlen zählt dann wohl doch wieder jeder Cent ...
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OPV Versorgungsspannung
warum sollte es die den nicht geben...spontan fällt mir der LMC6041, weil er gerade vor mir liegt :) Gruss TheMiB
LM393 (Single-Supply-Komparator) an 5V oder 12V - TS912 (Rail-to-Rail-Opamp) an 5V oder 12V - MCP6001/2 (Rail-to-Rail-Opamp) an 5V
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PH-Sensor mit I2C ??
Ein pA Verstaerker der Art LMC6001A mit Gain 1 vor den ADC macht's. Dh mit Zwei von denen als Instrumentenverstaerker geschaltet vor einem normalen I2C ADC waere eine Loesung. RT
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Schaltungsfrage und Suche nach bestimmtem Widerstand
Hallo, ich möchte mir mit dem LMC6001 eine PH-Verstärkerschaltung bauen. Zwei Fragen hätte ich dazu: 1. Was bedeutet das markierte Schaltsymbol aus angehängter Datei. 2. Wo ist in Deutschland ein 1k 3500ppm Widerstand auf die schnelle
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Impedanz messen mit nA Teststrom
100MOhm auf 1nA runter. Der Spannungsmessverstaerker sollte dann sub-pA eingangsstrom haben. zB ein LMC6001A, den mit Faktor 100 verstaerken lassen und mit einem AD630 gleichrichten, dann nochmals faktor 20 versterken.
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EKG kapazitiv
Impedanzwandlern, da der Eingangswiderstand der bestehenden Schaltung nicht ausreicht. Impedanzwandler: LMC6001 Versorgung: +/-5V Eingangswiderstand: > 1 TOhm Biaswiderstand: 50 GOhm Die Koppelkapazität der Elektrode/Haut mit einem Luftspalt (bzw. Plexiglas) von 2mm beträgt 18,9pF. Wenn ich nun mit
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Diode in Sperrichtung als Widerstand?
komme ich nicht so ganz voran. Deshalb wollte ich mich nun nochmal dran setzen. Hab hier ein paar LMC6001 OpAmps rumliegen welche ich gerne benutzen würde. Die Schaltung soll nach dem Vorbild dieser aufgebaut werden: http://www.rapp-instruments.de/Radioaktivitaet/Detektoren/Ionisationskammer/images
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DC-Messverstärker (Chopper) mit Kapazitätsdioden (diskret)
Bitte mal einfach Zahlen geben.) Ansonsten gibt es ja für Elektromter relativ normale aktuelle IC: LMC6001 und ADA4530-1. Reichen die aus, dann könnte man sich die hochausgeklügelten aufwendigen Schaltungen sparen. Weil wenn im Servicefall gilt: "Wenige haben das zu 100 Prozent durchdrungen."