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Entstörung einer pH-Verstärkerschaltung
aus dem http://www.engineering.uiowa.edu/sites/default/files/ees/files/NI/pdfs/01/18/DS011887.pdf LMC6001 Datenblatt Seite 9 - welcher durch einen LMC6042 ersetzt wurde. Kurz vorweg: die Schaltung funktioniert in meinem kleinen Bastelzimmer absolut einwandfrei (!), mit sehr geringen Abweichungen
Version der pH-Verstärkerschaltung aus dem >http://www.engineering.uiowa.edu/sites/default/fil... >LMC6001 Datenblatt Seite 9 - welcher durch einen LMC6042 ersetzt wurde. Die Schaltungen in den Datenblättern sind immer reine Prinzipschaltungen, die in der Realität um etliche Filter- und Schutzschaltungen
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
Der LM567 und der LMC567 unterscheiden sich bzgl der frequenzbestimmenden Bauteile.
Der Abdul beschaltet den als LM567, nicht als LMC567. Und Nick bestellt am besten gleich aus einer halbwegs vertrauensvollen Quelle LMC567. z.B. digikey Sammelbestellung hier.
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Widerstände zwischen OpAmp und ADCs
Der LMC6042 hat sehr wenig bias Strom, dafür aber vergleichsweise viel Spannungs-Rauschen. Wenn nicht gerade die Fotodiode sehr klein und Leckstromarm ist, wäre vermutlich ein Typ mit weniger Spannungsrauschen und dafür mehr Stromrauschen besser. Der LMC6042 wäre ggf. etwas wenn man es mit nur einem OP und dann 40 M in der Rückkopplung machen will. Das würde auch Strom sparen. Wenn man nur so langsam messen will, sollte die Kapazität in der Rückkopplung
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Merkwürdige OPV Beschriftung
Hallo, an alle Leser, bei einigen der von mir heute verbauten LMC6042 kommt mir die Ausführung des Beschriftungsaufdrucks seltsam vor - siehe Foto. Mein erster Gedanke ging in Richtung umgelabelte oder gefälschte Bauelemente, obwohl sie eigentlich vom Distributor
sehen gut aus, wie sie sich im Betrieb verhalten wird sich noch zeigen. Sie sonstigen verwendeten ICs (LMC6041, TLV2372 und MCP Wandler) auf dem Foto haben eine Beschriftung in typischer Ausführung - leicht gelblich und etwas vertieft (evtl. Lasergravur). Meine Frage in die Runde: Kennt weiß jemand ob
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OP-Problem
IC hab ich mit gleichem Ergebniss schon probiert. Laut meiner Interpretation vom Datenblatt des LMC6042 sollte ich keine Probleme kriegen. Der ADC am 2. OP dürfte einige Mohm aufweisen. Was ist das? Was kann ich tun? Die Vorgaben von Vcc, Vss und Vref stehen fest. Danke, Frank
@Profi, danke! Wieder was gelernt. Um nicht die fertige Platine zu verhunzen: Der LMC6482 dürfte funktionieren? Wichtig ist geringer Eigenverbrauch (<2mA). Schnell muß er nicht sein (mech. Poti;) und ne kleine Handvoll Offset ist tolerabel (9bit Auflösung angestrebt; 4,096V/512=8mV)
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Alternative TS912(Dual) im DIP-8
LMC6482 vielleicht.
gelernt, SMD Adapter einzusetzen. Zweitens suchte er pinkompatibel zum TS912, also höchstens MCP6042 Drittens sollte sein Chip +9V -5V Versorgung also mindestens 13V aushalten, deiner nur 6V. Viertens ist ein 14kHz OpAnp sicher kein Ersatz für den 100 mal so schnellen 1.4MHz TS912 Und 20mA
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OP: Widerstand am Nichtinvertierten Eingang
das gleiche Problem. Besser ist die Technik wie hier beschrieben: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc6042.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa128.pdf LG Christian
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Gefunden Oder: Material zum Nulltarif
BAV199 Die beiden SOT23-5 sind TL343 Rechts vom LM293 ist ein LVC02-Gatter Je 2 LM317 und 34063A 1 LMC6042IM Die 2 "PAW" konnte ich noch nicht identifizieren. Unterhalb der 82µ-Drossel scheint ein Supercap verbaut zu sein. Arno