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Identifikation SOT23-5 ST3SK
Das ist ein LMH6702, ein Opamp, der aufgrund eines Designfehlers für Ripple im genannten Oszilloskop führt. https://www.eevblog.com/forum/testgear/voltcraft-dov-series/msg6296726/#msg6296726
Harald K. schrieb im Beitrag #8071179: > LMH6702 Peter K. schrieb im Beitrag #8071180: > SGMOP17C Haben ganz andere Markings.
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HP461 - Verstärker 20/40dB
Größere C's auch. Alles in allen ein uraltes Konzept.. Heute zum Beispiel OPA 855/858 oder auch LMH6702 (der ist lötbar besser, gibt es in SOIC-8) erste Stufe 20 dB fix, dann noch mal 20dB fix und schaltbar die dritte Stufe mit nochmal 20 dB. Oder alle Stufen umschaltbar.... 1000 Wege führen nach
Jens schrieb im Beitrag #8003196: > Das ich auch mit ein paar AD8000 oder LMH6702 zum Ziel komme ist keine > Frage, nur warum sollte ein Teil aus den 60igern nicht eben auch mal > nachbaubar sein. Die Schaltung ist heute gerade noch nachbaubar, wahrscheinlich aber nur mehr
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Signal 27MHz 150mV detektieren
Figure 53 bis 57 Gleichrichtung bis 100 MHz. That ist know how ;-) Ansonsten ist auch ein LMH6702/6703 ein schöner leicht zu erhaltender preiswerter OPV mit dem man die klassische Art der Gleichrichtung mit OPV testen könnte. Schöne Grüße Lothar
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GHz-Rauschquelle
Problems und erst im 2. Durchgang Teil der Lösung. Das thermische Rauschen eines Widerstands mit LMH6702 zu verstärken funktioniert übrigens ganz ordentlich bis > 100 MHz. Ich hab's benutzt um mit power combinern Eichmarken für das Phasenrauschen von Oszillatoren zu setzen, als so eine Art Transfernormal
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Selbstbautastkopf bis ca. 20MHz
bestimmt nachhaltig die Amplitude?!? Alternativ überlege ich, einen Tastkopf mit einem vorrätigen LMH6702 HF-OpAmp aufzubauen. Habe hierfür allerdings keinen Schaltplan zur Hand. Das ganze muss nicht hochpräzise sein, aber halbwegs die Wellenform erkennen und die Amplitude ablesen sollte man schon
PS: der LMH6702 hat eine Eingangskapazität von 1,5pF und einen Ri von 1,4M-Ohm (+eingang). Außerdem kann er gut kapazitive Lasten treiben. Wenn man damit einen Impedanzwandler aufbauen könnte, wäre das Ergebnis
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OPV (Subtrahierer) Abgleich
, ich hätte da eine eher allgemeine Frage bezüglich Operationsverstärker: Ich habe mit einem LMH6702 einen Subtrahierer aufgebaut (http://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Subtrahierer_.28Differenzverst.C3.A4rker.29), frage mich jetzt aber, wie ich
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Verstärker für Funktionsgenerator AD9833
Der LMH6601 ist im 6-pin SC70, das ist für einen 100mA 5V OpAmp nicht besonders gross und kann sicher nicht 0.7 Watt bei gemütlichen Temperaturen los werden. Ich denke, der LMH6601 ist wirklich nur ein Viode-OpAmp
LMH6702 ?!
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modelle National semiconductor in LTspice importieren?
Kann ich das Modell LMH6702 von NATIONAL in LTSPICE importieren oder ist dies nicht möglich???
@baggio Ich habe schon LMH6624, LMH6504 und AD603 erfolgreich bei LT-Spice eingebunden. Eine Anleitung von mir findest du hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/52408 Manchmal funktioniert eine Simulation trotzdem
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Bandbreite bei Operationsverstärkern
hinten an" und einmal 1,7 > GHz: hier kommt wohl nur noch die Hälfte durch. Ist das korrekt? Der LMH6702 ist stromgegengekoppelt, d.h. es gelten andere Gesetze. Deswegen ist keine GBW angegeben, sondern direkt die Bandbreite für unterschiedliche Verstärkungen und Ausgangsamplituden. Bei Verstärkung
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
Danke für de Hinweis. National hat auch ein paar Interessante: zB LMH6702 (Rin=1.4MOhm, Cin=1.6pF) oder LMH6624. Die haben sicher noch adere Typen auch. Auch der AD8001 (Rin+ = 10MOhm, Cin=1.5pF) schaut gut aus. lg Robert
Programm-Sequenz, Adresse 6 für > Offset auf Kanal 1 und 2 wie gehabt, > Adr. 0 – für Kanal 1. – LMH6518 > Adr. 1 – für Kanal 2. – LMH6518 > Adr. 3 – für Kanal 3. – LMH6518 > Adr. 4 – für Kanal 4. – LMH6518 > > vorausgesetzt, der zurückentwickelte Schaltplan ist korrekt. und zugleich auch