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Richtiges TFT fuer LPC4088
Hallo zusammen, ich bin gerade dabei Komponenten fuer ein kleines Cortex-M4 board mit dem LPC4088 zu suchen, dabei soll auch ein TFT mit touch-Funktion auf das board mit drauf. Der LPC4088 hat einen LCD controller ( http://www.nxp.com/documents/user_manual/UM10562.pdf Chapter 11), aber ich keine
soll so sein! Ich leg in paar Streichhoelzer > dazu :-) Die Lupe nicht vergessen! Ist der LPC4088 denn Pflicht oder nur wegen des LCD-Controllers "ermittelt" worden? Was soll angezeigt werden, wieviele Farben und wie schnell? Für Standbilder reicht die SPI Übertragung. Beim Bildaufbau kann
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Einstieg LPC4088 QuickStart Board
ist. Die wichtigste Seite ist die hier: http://developer.mbed.org/users/embeddedartists/notebook/lpc4088-quickstart-board/
auch das QSPI Flash und vor allem die Grafik Man kann auch den IAR Compiler installieren und die LPC4088 CMSIS (und auch emWin) von dort für LPCXpresso nehmen: https://old.iar.com/website1/1.0.1.0/3084/1/?item=prod_prod-s1%2F610
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TCP/IP Server mit LPC4088 in Cpp
Guten Tag, ich versuche mit einem LPC4088 einen TCP/IP-Server in cpp aufzubauen. Ich habe es mit dem mitgeliefertem lwip-stack versucht. Unter C läuft der Echo-Server wunderbar, aber in Cpp bekommt der MCU nicht einmal eine IP-Adresse
funktioniert? nicht nur einen TCP/IP Stack, sondern gleich ein ganzes OS mit CPP API: Mbed-os Das LPC4088QSB von EA wurde bis Mbed5 direkt unterstützt, in Mbed6 ist es beim aufräumen rausgeflogen. Es kann aber immer noch als custom target hinzugefügt werden.
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Display an µC
Wenn bunt, dann lieber 480x272 in 4.3", ist verbreiteter. Dafür brauchst du aber nen dickeren µC wie LPC178? oder LPC4088 oder so und du brauchst dafür einiges an externem RAM, weil der interne dafür nicht ausreicht. W.S.
W.S. schrieb im Beitrag #5597807: > Dafür brauchst du aber nen dickeren > µC wie LPC178? oder LPC4088 oder so und du brauchst dafür einiges an > externem RAM, weil der interne dafür nicht ausreicht. Ein STM32F407 reicht völlig aus, um QVGA oder WQVGA mit 256 Farben anzusteuern.
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Hilfe LCD Display
einen µC rankriegst? Wenn ja, dann geht das ganz einfach: Du nimmst einen passenden µC wie z.B. einen LPC4088 oder den pinkompatiblen LPC17xx und schließt die Signale dort an. DCLK (Pin 2) ist der Pixeltakt von so etwa 30..40 MHz und DTMG (Pin 26) ist das Enablesignal für die Pixel. Das sollte soweit klar
W.S. schrieb im Beitrag #4757375: > - LPC4088 als µC (bei tme.eu für 15.47€ brutto) Dieser Controller ist für das Display leider nicht geeignet, da er lediglich 1024 Pixel pro Zeile unterstützt.
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Einstieg ARM: Tutorials, Toolchain, DevBoard
den Code irgendwo im Internet eintippe und mir das Kompilat dann nach Hause geschickt wird? Das LPC4088 von EA habe ich mir ebenfalls kurz angeguckt: schmuckes Teil, was ich als Hobby-Elektroniker natürlich nur so richtig verwenden kann, wenn ich direkt das LPC4088 Experiment Bundle für 99 EUR kaufe: http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_qsb.php Oder liege ich da falsch? Und noch eine Frage: wenn ich dann irgendwann einmal mit diesem LPC4088 Prozessor "Laufen gelernt" habe, gibt es dann auch günstige Boards mit diesem Prozessor
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Cortex M und SDRAM aufeinander?
den LPC4088 (im 208 poligen Gehäuse) ruhig mal an - da wirst du sehen, da dort die Leitungen auch rings um den Chip verteilt sind, so daß man allenfalls Vierergruppen zum Trassieren bilden kann. Noch ein
Jaja, guck dir den LPC4088 (im 208 poligen Gehäuse) ruhig mal an - da > wirst du sehen, da dort die Leitungen auch rings um den Chip verteilt > sind, so daß man allenfalls Vierergruppen zum Trassieren bilden kann.
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TFT ET043003DH6 ansteuern - welche Möglichkeiten?
Nimm nen LPC4088 und dazu ein externes RAM ausreichender Größe. Ich (z.B.) nehme dafür am liebsten 32 bittige SDRAM's, die der LPC4088 problemlos ansteuern kann. Damit hast du genug RAM, genug Rechenkraft und einen
den ich brauche. Vielen Dank für die Rückmeldungen. W.S. schrieb im Beitrag #5767617: > Nimm nen LPC4088 und dazu ein externes RAM ausreichender Größe. > Ich > (z.B.) nehme dafür am liebsten 32 bittige SDRAM's, die der LPC4088 > problemlos ansteuern kann. Damit hast du genug RAM, genug Rechenkraft
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LPC1768 noch aktuell?
runtergegangen wie ST, und damit hat ST sicher auch bei den Privatanwendern gewonnen. Mehr Power als der LPC176x hat der LPC4088 (CM4 mit 120 MHz), gab es z.B. auf einem Quick Start Board von EA: https://www.embeddedartists.com/products/lpc4088-quickstart-board/ Ist auch schon in die Jahre gekommen, zu dem
Ich setze die LPC17 und den großen Bruder LPC18 auf der Arbeit ein. Kann nicht meckern. Es ist ein gutmütiger Cortex-M3 ohne große Überraschungen und einer flexiblen Peripherie.
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Hat jemand diesen Code heruntergeladen?
das kommt mir bekannt vor, gibt es auch als Demo für das LPC4088 Board von EA und läuft mit der mbed Umgebung: http://developer.mbed.org/users/embeddedartists/code/app_lcdboard_demo_sphere/ http://developer.mbed.org/users/embeddedartists/notebook/lpc4088-quickstart-board
sicher wird der das schaffen, frage ist nur wie schnell das läuft... Der LPC17/4088 hat einen LCD Controller und dadurch ist die Grafik sehr fix, zeichnen geht direkt durch Schreiben in den Bildschirmspeicher.
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LPC2220 Ersatz (für Betty FB)
gibt es einen pinkompatiblen Ersatz für den LPC2220? Die 17xx/18xx sind ja als Ersatz zum 23xx und 24xx gedacht, nur zum 2220 steht da nichts. Idee wäre den LPC2220 durch den moderneren M3 zu ersetzen da die freundlicher zu programmieren sind. Ich
Johannes S. schrieb im Beitrag #4717130: > Idee wäre den LPC2220 durch den moderneren M3 zu ersetzen Wenn der 1788 passt kannst Du gleich den pinkompatiblen Nachfolger 4088 nehmen: ist nicht teurer und hat FPU
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Frontal Cortex
Der LPC4088 ist auch ein moderner, fetter M4. Gibts als QuickStart Board und hat auch Ethernet drauf. Als Programmieradapter geht da der LPCLink2, der kann auch per Firmware zum Segger kompatiblen gemacht
wird das aber schon anspruchsvoll, die Frage ist für welche Hobbyprojekte man sowas braucht. Den LPC4088 + LPCLink2 habe ich und wollte über Weihnachten etwas damit spielen, aber dummerweise ist da ein 20 pol. JTAG Kabel nötig mit 50 mil Steckerchen, und wer hat schon sowas... Aber heute morgen habe
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Mini-ARM Board Selbstbau
http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_qsb.php ist eventuell besser als der eigenbau...
diesem Forum üblichen µC NICHT zusammen. Ich formuliere dir mal ne gute Alternative: Nimm nen LPC4088 o.ä. im TQFP-208, dazu einen 16 MB großen 32 bittigen SDRAM (Micron o.ä.) und ein Anschluß für ein TFT, 7" (800x480) ist nett un gibt's von den Chinesen, dazu ne SD-Fassung, nen MAX232 o.ä., nen
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Meinung Umstieg ATmega32 --> STM32F429ZI
TFT Displays, Audio,.. etc. verwenden... Dann mach dir ein Board selber, mein Vorschlag wäre ein LPC4088 und dazu ein 8 oder 16 MB SDRAM, 32 bittig. Dazu noch ein CODEC z.B. von TI. Der Nachteil all dieser kleinen Eval-Boards ist, daß sie nicht wirklich eine richtige Peripherie bieten. Oftmals sind
allerneuest STM32F4xx im 208 poligen Gehäuse. Bloß den gibt es noch nicht. Von NXP gibt es hingegen passende LPC's schon lange, angefangen mit dem LPC2478, dann die LPC178x, ebenso den LPC4088 (wäre mein Favorit) und alle diese Chips haben ein zueinander kompatibles Pinout, sind also bis auf 3..4 Pins (die beim
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Warum sind STM32 I/Os auf 16 Bit kastriert?
fehlenden Möglichkeit, per Programm die Flußkontrolle zu lenken. Sowas hatte ich übrigens beim Core des LPC2478 und des LPC4088 gemerkt: Beim älteren LPC2478 funktioniert die Flußkontrolle per NAK-BI tadellos, aber bei den Exemplaren des LPC4088, der den gleichen USB-Core benutzt, kriegt man NAK-BI nur einmal
unverständlich und teilweise grob fehlerhaft. Manchmal stößt an auch auf ne üble Firmenpolitik: bei den LPC11Uxx gibt es im RefMan (UM10462) ein deutlich abgemagertes Kapitel für den eigentlichen USB-Core, weil diese Chips ja im ROM bereits einige Hersteller-Routinen haben, auf die sicherlich LpcXpresso aufsetzt
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[Sammelbestellung] µC-Board + RAM
https://mbed.org/platforms/EA-LPC4088/
Blub schrieb im Beitrag #3597851: > https://mbed.org/platforms/EA-LPC4088/ Tightes Teil aber ziemlich teuer ;)
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Profis und mbeds
ich habe ein mbed taugliches Board, das Quickstartboard LPC4088. Das habe ich zunächst mit LPCXpresso bearbeitet weil ich diese IDE schon für andere LPC Boards benutzt hatte. In dem LPCXpresso Beispielcode fehlte dieses Board aber und zB Ethernet hatte nicht
umfangreich geworden und man muss sich mit Python und generierten makefiles auseinandersetzen. Der LPC4088 ist ein M4, hat also eine FPU. Die FP Argumente können auf verschiedene Arten übergeben werden und da müssen alle Bibliotheken und eigener Code gleich eingestellt sein. Wenn man nicht alle Quellen
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Raspberry Pi GUI zum schnellen Hochfahren
(Schalter, Tasten, Visualisierungen etc.) ja sowieso selber schreiben. Besorge dir einfach nen LPC4088 und ein 32 bittiges SDRAM und mach dir dein Ding damit selber. Dieser LPC ist ein Cortex M4, hat Gleitkomma und etwas an DSP-artigem Befehlssatz. Damit sollte sowas wie die Visualisierung klappen
Schalter, Tasten, > Visualisierungen etc.) ja sowieso selber schreiben. > > Besorge dir einfach nen LPC4088 und ein 32 bittiges SDRAM und mach dir > dein Ding damit selber. Dieser LPC ist ein Cortex M4, hat Gleitkomma und > etwas an DSP-artigem Befehlssatz. Damit sollte sowas wie die > Visualisierung
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STM32 Nucleo Board von der Embedded
ich kann die Freude von chris_ verstehen, mir ging es ähnlich. Ich hatte ein LPC4088 Board gekauft und das mit der LPCXpressou Umgebung programmiert weil ich die schon vom LPC1769 u.a. kannte. Das Ethernet wollte aber nicht weil die Beispiele nur für andere Boards waren, da war
reibungslos weil ja immer mehr unterschiedliche Peripherie unter einen Hut gebracht werden muss. Beim LPC4088 funktionieren z.B. die USB Host Komponenten (noch) nicht weil dieser ein anderes Memory Layout hat. Aber man sieht das da kräftig dran gearbeitet wird. Mir gefällt die mbed Lib sehr gut. Eine Versionsverwaltung
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VGA Ausgabe per STM32F4 Discovery-Board
Inzwischen nehmen wir aber MC mit LCD-Controller plus RGB-VGA oder RGB-HMDI Converter-Chip z.B. LPC4088 http://www.nxp.com/products/microcontrollers/cortex_m4/LPC4088FBD144.html
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Anschluß TFT-LCD-Modul SHARP LQ092B5DW01 Pollin
Nachtrag: die LPC4088 gibt es bei TME.
bei ST fündig, ST ist ja hier geradezu Hype. Oder man legt sich nen passenden Typ von NXP zu, z.B. LPC4088, den es m.W. auch bei TME zu kaufen gibt. Dann noch ein externes RAM passender Größe dazu, Leiterplatte gemacht und ferrrrrticht. Von nix kommt nix und wer eine Anwendung basteln will, die so ein
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LPC1549 USB Virtual COM-Port
Doran S. schrieb im Beitrag #5790609: > USB-Treiber für den LPC1549 Guck lieber mal da: https://www.mikrocontroller.net/attachment/405187/Gesammelte_USBs.zip Dort sind die Versionen für LPC1343 und LPC1751 drin, beide von 2013. Außerdem für LPC2478 (ARM7TDMI), der im Prinzip auch für den LPC4088 geht, wenn man das INAK_BI softwaremäßig erledigt. Guck im RefManual einfach mal nach, ob beim LPC1549 der gleiche USB-Core verwendet wird wie bei den o.g. Typen. Bei neueren Typen wie LPC11Uxx
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Magnetic Encoder mit 10 Mhz auswerten
auch QEI und sind auf verschiedenen Boards verbaut die sich gut für solche Projekte nutzen lassen: LPC1769, LPC1549 oder LPC4088, zB jeweils als LPCXpresso Board von Embedded Artists. Der letztere ist dabei die Luxusversion mit Ethernet, USB, viel Speicher und Display Interface, der kann wahrscheinlich
Was mir auf Anhieb an dem LPC4088 gefällt ist, dass dort 32 MB SDRAM verbaut sind. Der Preis ist relativ hoch, aber wäre noch ok (59 EUR). Lieber würde ich aber mit etwas kleinerem anfangen. Die STM32-H407 von Olimex hat eine
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PIC Microchip lebt noch?
muss ist das eine Katastrophe! Route du mal einen 32 bittigen SDRAM und ein TFT-Interface an einen LPC4088. Dann sprechen wir uns wieder. W.S.
schrieb im Beitrag #6433483: > Vor zehn Jahren arbeitete ich an einen SPS Firmenprojekt mit > dem LPC2476 (TQFP-208) Ja, kenne ich, ist weitgehend pinkompatibel zum LPC4088. Habe beide in Benutzung. Und was das Routen betrifft: Ich komme bei der LP mit schlichten 2 Lagen aus. Es geht, man muß
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TouchGFX integration in Visual GDB
ist nicht STM32 spezifisch, es gab auch Treiber für zB LPC4088. Das braucht wegen der Animaierten Sachen schnelle Grafik und da hat STM die Nase vorn wie ich das sehe, die Grafkikbeschleuniger der STM werden da genutzt. Ob es mit der Aquise durch ST den Support
Johannes S. schrieb im Beitrag #5648527: > ist nicht STM32 spezifisch, es gab auch Treiber für zB LPC4088. Ach, auf der Website heißt es: "TouchGFX is a user-friendly graphical C++ tool integrated in the STM32 ecosystem." Aber ich finde es spannend dass hier "einfach so" eine C++-Bibliothek für
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SD-Interface / MCI des LPC zweckentfremden
habe ich ein Problem: Muss möglichst viele Daten in möglichst kurzer Zeit in meinen Mikrocontroller, LPC4088, bekommen. Es handelt sich um ca. 5 MByte / Sekunde, die jedoch nicht kontinuierlich ankommen. Das SSP-Interface ist damit überfordert, da hier der maximale Takt mit Leitungen etc. auf 25 MHz
Wäre DualPorted SRAM eine Alternative? Der LPC4088 hat m.W. einen EMC drauf. Externe Logik (CPLD o.ä.) bräuchtest Du dann auch noch, aber die Datenrate sollte dann nicht mehr das Problem sein - eher evtl. die Verarbeitung durch die ALU.
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Eagle Bibliotheken für LPC4078/4088 und LPC1778/1788
Hallo zusammen, ich möchte gerne den LPC4078 für ein Projekt verwenden. Da ich das Rad ungerne zweimal erfinden möchte, bin ich auf der Suche nach einer Eagle Bibliothek. Da die LPC40xx weitestgehend pinkompatibel mit den LPC177x / 8x sind
Hi Uwe :) leider ist der LPC43xx auch schon wieder was anderes als der LPC4078/4088... Dafür gibt es bei NXP leider nichts (zumindest habe ich noch nichts gefunden...) Viele Grüße, Ole
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UART rx probelm
Hallo Zusammen, ich möchte über den LPC4088 mittels UART daten vom PC an den µC senden. Der Datentransfer von µC zu PC funktioniert einwandfrei. Nach der Initialisierung springe ich in meine Funktion die solange wartet bis Daten im RX
//UART3 TX p[0][25] LPC_GPIO->DIR |= (1 << 25); LPC_IOCON->p[0][26] = (3 << 0); //UART3 RX p[0][26] LPC_GPIO->DIR &= ~(1 << 26); //UART3 with 115200,8,1,N UART3_Init(); char data = 0; while
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Anfänger - Embedded C Programmierung lernen - Welche Hardware -
professionellem J-Link Debugger empfehlen z.B. http://www.embeddedartists.com/products/lpcxpresso/lpc1549_xpr.php Oder mit CMSIS-DAP Debugger (Open-Source) http://www.embeddedartists.com/products/lpcxpresso/lpc1769_cmsis_xpr.php DonKanaille schrieb im Beitrag #4681925: > Ansteuerung von einem
Interesse habe ich derzeit an folgendem Board/Bundle: http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_exp_bb_bundle.php Da das LPC4088 jedoch etwas außerhalb meines Budgets liegt tendiere ich aktuell zu dem LPC1549 (auch Cortex-M4) wie es empfohlen wurde: http://www.embeddedartists.com/products
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Pollin LCD SANBUM LBL-11337
TTL-Schnittstelle und ca. 18V für das BL für viele Bastler unattraktiv ist, weil sie nicht mit µC der LPC4088-Klasse umgehen können. Nun ja, das "Sanbum" kommt im Vergleich zum Sharp pixelmäßig knapp hinter dem Kartoffeldruck, aber es ist durchaus für sowas wie Frequenzzähler oder Radio-Skala geeignet
integrierten parallelen Displaytreiber um es anzusteuern. Sowas wie der von ihm oben angesprochene LPC4088, ein STM32F429 oder ähnliches. Bei sehr vielen Projekten ist es dann so, daß Du diesen dicken Brummer von µC nur für das Display brauchst weil der Rest auch gut mit was kleinerem, handlicherem
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An W.S.: Läuft deine USB Implementierung auch auf STM32F303?
GCC benutzen, sich um dessen Eigenheiten kümmern. Irgendwo hab ich auch noch eine Version für den LPC4088 herumfliegen, falls da ein dediziertes Interesse besteht. Ansonsten ist die weitestgehend baugleich zu der für den LPC1751, lediglich die Mechanik mit dem INAK_BI funktioniert beim LPC4088 nicht
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komplettes Touch neu zu tauschen ggn Wissen
Embedded verschenkten STM-Discovery-Boards irgend was Nützliches basteln zu wollen. Ansonsten: nen LPC4088 dran, etwas externen RAM an den LPC4088 und dann sein eigenes Ding damit machen. Alternativ für STM-Fans eben einen STM32 mit eigenem TFT-Controller intus. W.S.
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Suche 16 bit CPU mit externem Buszugriff
@PIC24F: TQFP klingt nicht gut um es zu löten. @LPC4088: 208er Gehäuse klingt auch nicht so gut. @XE166: Scheinen Automotive- etc. Chips zu sein mit zuviel unnötigem Schnickschnack, LQFP-100. Haben die überhaupt einen externen Bus ? Überhaupt
H-G S. schrieb im Beitrag #4575837: > @LPC4088: > 208er Gehäuse klingt auch nicht so gut. Ja was? Du suchst doch wohl nicht nen IC mit nur 3 Beinen, der damit nen externen Bus, Farbgrafik und externes RAM bedient? H-G S. schrieb im Beitrag
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Ersatz für LPC2138
Hallo, NXP listet die LPC2138 Mikrocontroller als "Not recommended for new designs". Ich wollte fragen, ob es eine Enpfehlung für einen Nachfolgetyp gibt, der möglichst geringen Aufwand für die Migration verursacht. Der LPC54101
so einige Übereinstimmungen gesehen und ausprobiert: z.B. USB device weitestgehend gleich zwischen LPC2478, LPC17xx, LPC4088. SDIO funktional gleich zwischen LPC24xx und einigen STM32Fxxx (bis auf die Benennung der Register). UART-Bedienung gleich zwischen älteren und neueren LPC - bis auf die Lokation
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External RAM am STM32F437
Fehlerbeschreibung ist sehr vage, nicht hinnehmbare Latenzen lässt viel Platz für Spekulationen >auf nen LPC4088 umzusteigen,funktioniert ... nachgewiesenermaßen wenn der Bauer nicht schwimmen kann, dann liegts an der Badehose
W.S. schrieb im Beitrag #4957222: > Mein Rat wäre in diesem Falle, auf nen LPC4088 umzusteigen, bei denen > funktioniert der ext. Bus nachgewiesenermaßen. Gibt es vielleicht noch einen ARM, bei dem ext. RAM funktioniert? :-( Ich habe hier einen F407. Bei dem scheint es zu
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Schneller Mikrocontroller
Keil, IAR) drauf ziehen. Oder Du flasht direkt mit FlashMagic über USB-seriell. Oder per JTAG mit LPC-Link2: http://www.conrad.de/ce/de/product/1027647/LPC4088-Quickstart-Board-Embedded-Artists-EA-QSB-016 http://www.flashmagictool.com/ http://www.conrad.de/ce/de/product/1027653/LPC-LINK-2-Embedded-Artists-EA-XPR
emwin-graphics-library Und es gibt aufwendige Demos für fast alles: http://www.lpcware.com/content/project/lpc4088-pos-demo
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Atmega oder XMega oder ARM?
auch mit AVRs angefangen, mache jetzt aber alle Projekte aus Prinzip mit Cortex-M, am Liebsten mit LPC8xx, 1347, 1769 oder 4088. Das deckt alles von ganz klein bis gross mit USB und Display und Ethernet ab. Bei den grossen ist STM auch sehr gut, das Disco ST32F469 oder ST32F769 mit touchGfx Grafik ist
soll mal die Zentrale Bedienung für ein paar Heimauto Sachen werden. NXP ist leider etwas teurer, die LPC8xx bekommt noch für ca. 2€, der LPC1347 (mit USB) liegt nackig aber schon bei 6-7€. Den STM32F103 mit Platinchen bekommt man für 2$ hinterher geworfen. Als riesigen Vorteil bei den Cortex-M sehe ich
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TFT-Displays
und das bloß aus schreiender Kurzsichtigkeit. Vor Jahren hätte ich diesen Leutchen geraten, einen LPC2478 zu nehmen, jetzt rate ich eher zu einem LPC4xxx und externem 8 oder 16 MB SDRAM, aber bitte 32 bittig, damit man noch ein bissel Busbandbreite für die CPU hat. Und mit solchen LPC's hat man deutlich
auch (und gerade!) für die Vorschläge vom Microchip für die PIC32. Man sollte bedenken, daß ein LPC4088 (der alles hat) deutlich billiger ist als ein STM32F4xx, der nix davon hat. W.S.
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Welcher Cortex M4 für Bastelprojekt (oder: welche Toolchain)
Ich glaube, nur die NXP-reihe LPC4300 hat den M0 mit drin, die LPC4000 nicht. Kleinstes Gehäuse da LQFP80, was sich ja noch ganz gut mit der Hand löten lässt.
> machen. Hier ein günstiges kleines Board: http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_qsb.php
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LPC4076FDB144
eine off-chip-memory Lösung mit Standard-SRAMs, hierzu suche ich Informationen bezogen auf den 8-Bit LPC4076 oder 4078 mit 144 Pins.
auch nicht. Damit du mal nen Eindruck bekommst, hänge ich dir einen Auszug aus dem Setup für einen LPC4088 dran. Der externe RAM ist 16 MB groß. W.S.
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(Vektorieller)Netzwerkanalyzer für Amateurfunk
sein soll, würde ich allweil auf NXP orientieren und nicht auf STM32. Die dickeren Brocken von NXP (LPC2478, LPC4088 usw) gibt es schon ne Weile und sie sind ausgereift. Der Nachzügler von ST hingegen (F429/F439) hat immer noch Kinderkrankheiten - die _ICH_ z.B. nicht auszubaden gezwungen sein will.
poligen Gehäuse (mit o.g. HW-Bugs). Allerdings sind diese deutlich teurer als vergleichsweise die LPC4088 im 208er Gehäuse. 5. Wer auf Grafik-Libs von Segger bauen muß, weil er sowas nicht selbst beherrscht, sollte wirklich besser auf dem PC bleiben, denn auf echtes Tempo sind die nicht ausgelegt
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TFT Ansteuerung Anfängerfragen
deutlich reduziert wird. Aber ein richtiger Ersatz für einen ausreichend groß dimensionierten µC (z.B. LPC4088 im 208er Gehäuse) ist das alles nicht. W.S.
Beitrag #4194619: > Aber ein richtiger Ersatz für einen ausreichend groß dimensionierten µC > (z.B. LPC4088 im 208er Gehäuse) ist das alles nicht. Vielleicht ist einer mit 256 Pins noch besser? Bleib mal auf dem Teppich, auch ein byteweiser Zugriff kann zügig gehen, sofern es sich nur um sequentielle
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Suche ein Display / Pixel / Touch
. Wer ein Meßgerät baut, ein TFT-Display dran haben will und dann irgend etwas unterhalb eines LPC4088 verwendet, der bastelt. Über den externen RAM läßt sich streiten, wer zu doof ist, dort ein SDRAM anzuschließen, der muß eben einen deutlich teureren statischen 10ns-RAM beschaffen. Ja, die gibt's
> Wer ein Meßgerät baut, ein TFT-Display dran haben will und dann irgend > etwas unterhalb eines LPC4088 verwendet, der bastelt. Erzähl doch keinen Müll! Ein Meßgerät mit STM32F407 und 4,3" TFT-Display und ganz ohne externes RAM: http://mino-elektronik.de/FM_407/fmeter_407.htm#c2 Rudolph R. schrieb
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GPDMA P2M transfer
Hallo Zusammen, ich versuche gerade auf dem LPC4088 Quickstart Board einen timer gesteuerten GPDMA transfer von den GPIO Pins in den RAM zu implementieren. Ich hab eine Maske über meinen Port gelegt um die nötigen Pins auf input zu setzen und habe
Du willst die Adresse und nicht den Wert in SRCADDR schreiben: [c] LPC_GPDMA->CH[0].SRCADDR = (uint32_t) &(LPC_GPIO1->PIN); [/c]
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STM32F429 LTDC Nutzen, welche Displays sind möglich?
drin sind und man bei SDRAM _keine_ statischen externen Teile anschließen darf. Bei NXP ist z.B. der LPC2478 schon steinalt und der LPC4088 schon seit Jahren erhältlich - sogar bei TME für jedermann. Bei den STM32F429-Discovery ist m.W. ein viel kleinerer Chip verbaut und demzufolge der externe Bus
und > man bei SDRAM _keine_ statischen externen Teile anschließen darf. Bei > NXP ist z.B. der LPC2478 schon steinalt und der LPC4088 schon seit > Jahren erhältlich - sogar bei TME für jedermann. MWn nur bis 512kB Flash - und das ist für unsere Anwendung zu wenig. Aber: der Op hat nach dem
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ARM Cortex-M3/4/7 Faulthandler
Ein prominentes Beispiel ist das Überfahren der Chipgrenze eines angeschlossenen SDRAM (z.B. beim LPC4088 und anderer µC, die das gleiche SDRAM-Interface enthalten). Wenn man _hinter_ die letzte Adresse so eines SDRAM's schreibt, dann friert der µC sang- und klanglos ein, OHNE daß es irgend einen
prominentes > Beispiel ist das Überfahren der Chipgrenze eines angeschlossenen SDRAM > (z.B. beim LPC4088 und anderer µC, die das gleiche SDRAM-Interface > enthalten). Dann hast du die MPU nicht richtig benutzt? Wo kein RAM ist wird per MPU gesperrt. Dann gibts einen MemManageFault wenn du über
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32-Bit μC für zwei Layer PCB
was nen Anschluß für ein buntes TFT hat und über reichlich RAM verfügt. Für sowas würde ich dir zum LPC4088 im 208 poligen Gehäuse nebst 8 oder 16 MB SDRAM raten. Jaja, es gibt inzwischen auch Musetr von ähnlichen STM32 Derivaten, aber deren Chip ist momentan noch buggy. Und teurer als die NXP's sind
Aufwand wird wohl proportional zu Anzahl der Pins mal Anzahl der Funktionen sein. Momentan haben LPC81x, LPC82x und LPC15xx die Switch-Matrix, wobei LPC15xx schon relativ groß ist. Der auch neue LPC541xx hat sie nicht.
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STM32 umsteigen oder weiter AVR
Vielleicht wäre es einfacher zunächst mal einen kleinen ARM auf dem Steckbrett anzusehen z.B. LPC810 DIP-8. Hat den Vorteil dass man alles noch ohne Bibliotheken machen kann und auch durchblickt. http://learn.adafruit.com/getting-started-with-the-lpc810/ Dann klappt der Einstieg in den M4
wobei die NXP Bibliotheken besser sind als bei STM: http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_qsb.php Und es gibt eine kostenfreie Eclipse-Umgebung (auch für Linux) mit CMSIS und Demos für alles (LCD, USB, Ethernet, CAN): http://www.lpcware.com/lpcxpresso/download
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XMC4700 vs STM32
Wie schaut es eigentlich mit STM32 vs LPC aus? Kann irgendwer berichten, der beruflich/privat mit NXP arbeitet? Mir sind vor kurzem die LPC84x ins Auge gefallen, oder die LPC5500. Mir gefällt, dass der Hersteller aus Europa ist, zumal
Features. Wie weit NXP da ist weiss ich nicht, habe da jetzt schon länger nicht mehr reingeguckt. Der LPC845 liegt hier auch noch rum und wartet auf einen Einsatz. Das LPC845BRK ist auch preislich konkurenzfähig, aber hier hat der kaum Beachtung gefunden. Dann empfiehlt hier jemand häufig den LPC4088,
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Cortex M7 (oder M4) mini eval Board gesucht
Cortex schrieb im Beitrag #5124716: > Atmel oder ST LPC ist besser und gibt es ganz klein auch mit Ethernet :-) http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc4088_qsb.php