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Seite "LPC1xxx" in "LPC8xx und LPC1xxx" umbenennen?
sich unabhaengig von den Cores vor allem mit der Zeit: So finden wir heute Elemente vom LPC4300 im LPC800 und LPC1500 viel st"arker als im LPC1100. Dann muss man ber"ucksichtigen, dass die LPC1300/1500 als Ersatz fuer die kleine LPC2100 zu sehen sind und LPC1700 als Ersatz fuer die LPC2300. Sprich irgendwie sollte ein LPC812 eher zusammen mit einem LPC2103 genannt werden als mit einem LPC1800 ;-) Nein, ich glaube ich wuerde einfach nur in 'LPC' oder 'NXP LPCxxxx' umbenennen. Allerdings werde ich mich nicht am Pflegen
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8bit-Computing mit FPGA
weiterzubasteln. Mögliche Anwendungen? - So auf dem FPGA-Board Spass an der Maschine, jeder LPC800 braucht weniger Strom - Mal schön andere Blicke auf Systemdesign zu haben. Man lernt viel über den Designer. Tastaturlayout - Passt zum System, viele Kommandos direkt vertreten. - Nicht
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
den LPC812 anbei. Er sollte sich relativ einfach auf AVR/Arduino portieren lassen. Dazu muss "radiopinfunction.c" angepasst und main.c um die Hauptschleife neu geschrieben werden. Das Datenformat ist relativ
Beitrag #3408170: >> Dann geht natürlich der Streit los: AVR? MSP430? ARM? > > Natürlich ARM :) LPC812 im SOIC20 Gehäuse - hat den gleichen Footprint. Wenn ich das richtig sehe, dann wird ein ADC benötigt und der LPC812 hat keinen.
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LED Tisch mit Berührungs-/Gegenstandserkennung
Den LPC81X hatte auch schon im Auge der hat aber leider keinen adc.
backEMF schrieb im Beitrag #3689340: > Den LPC81X hatte auch schon im Auge der hat aber leider keinen adc. OHHH, da war ja was, habe ich nicht gemerkt Hatten wir uns jetzt auf DaisyChain geeinigt, oder zwei mal UART? Was ist den der Vor bzw
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Wozu übertrieben schnelle Microcontroller?
ein LPC824 braucht bei 4 MHz ca. 0,7 mA und das runter bis 1,8 V, also etwa ein Drittel vom AVR und das ohne Quarz. Und hochtakten bis 30 MHz per Software. Dabei ist der LPC schon ein älterer Kandidat, da wird
Tiny3216 braucht bei 4MHz/3V gut 1mA, bei 2MHz nur noch die Hälfte. Bei 4MHz/1,8V sind wir exakt auf LPC824 Level (0,7mA). Also dramatisch sind die Unterschiede zu anderen Architekturen hier wahrlich nicht.
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
Embedded schrieb im Beitrag #3499905: > Dazu kommt noch, dass der LPC800 eine echt tolle Peripheriematrix hat. > Jede Peripherie auf jeden beliebigen Pin. Echt genial. Aber was, bitte schön, hat sich NXP denn bei dieser Pinbelegung des LPC810 und diesen Eckdaten gedacht
martin schrieb im Beitrag #3505725: > dann muß er ein externes EEPROM an den 8piner Der LPC800 ist eben für Billig-Anwendungen die kein EEPROM brauchen, dafür gibt es dann den LPC11E00 (mit E wie EEPROM). Andererseits hat der LPC800 ein ROM-API für IAP-Flash-beschreiben, das kann man auch
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Welche Low Cost 32 Bit MCU Familie? Gesperrt
Der LPC865 sieht schick aus. Gibts auch schon bei Mouser. Nur ein DB gibt es noch nicht. :-(
anzuschauen. Die sollen den 84x ja recht ähnlich sein. Habe jetzt mal in das Datenblatt geschaut, beim LPC865 wurde der SCT wegoptimiert. Damit ist das ein 0815 Controller wie viele andere, schade.
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Giess-o-mat mit AVR Version 2
bin noch dabei die SW schöner zu machen. Ich habe gerade zwei Versionen: einen Funksensor mit LPC812. Die hatte ich vor einiger Zeit für einen PIR Sensor gebaut, benutze die aber auch für SHT Temperatur/Feuchtigkeit und für den Kapazitven Sensor brauchte ich nur einen 1MegOhm R zwischen zwei Header
belegt. Deshalb, und weil ich die Funkplatine kleiner machen möchte, arbeite ich an einer V2 mit LPC824. Der läuft auf einem Breakouboard im Steckbrett. Die Werte gebe ich auf einem OLED aus, auch als Graph und kann dann schön die 50 Hz sehen die ich einfange wenn ich mit der Hand an den Sensor gehe
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Lightweight WS2811/WS2812 Library
mit experimentellen Support for ARM Cortex Microcontroller. Bisher habe ich die Library mit dem LPC810 getestet. Video: http://www.youtube.com/watch?v=Uwxt7SuSV7Y Github Repository: https://github.com/cpldcpu/light_ws2812
, und das ist wohl der einfachste und > portabelste um was um leuchten zu bringen. > Mit einem LPC810 habe ich das hier mit SPI und nachgeschaltetem SCT am > laufen. Ist halt ein bisschen mehr Aufwand bis das mal läuft. Die Version aus dem lpc800 Forum? Axel Heider schrieb im Beitrag #3539964
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
verschiedener verwendeter Familien begrenzen. Und da ist man mit den aktuellen CMx ARMs wie STM32 oder LPC800/1000 flexibler bedient als mit AVRs. Die decken mehr Aufgabenbereiche ab.
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Mit was in die Mikrokontrollerwelt einsteigen?
kannst Du schnell mal einen "Bugfix", bzw. > eine Erweiterung, auf ein Board basteln. Siehe LPC800, es geht also schon. Und Atmel wird nachziehen, wenn Bedarf besteht. Den SAMD20 gibt es erst seit ein paar Monaten, und dafür ist das Portfolio schon sehr umfangreich. Andreas H. schrieb im Beitrag
zumindest) auch witzige und interessante Diskussion entwickelt. Ich kannte z.B. den oben erwähnten LPC800 noch garnicht und nebenbei gabs auch mal einen kleinen Ausflug zum Thema "Hardwaredebugger: Sinn & Anwendung" > Das Thema ist tot!? Toll, jetzt pinkeln wir nocheinmal auf das Grab!? Für einen
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Welcher Cortex-M0 Controller wird der 8-Bit Killer?
#3482569: > Wird es mal, wie mein PIC12F675, auch 32-Bitter im DIP8-Gehäuse geben? Gibt es schon. LPC800.
#3482569: > Wird es mal, wie mein PIC12F675, auch 32-Bitter im DIP8-Gehäuse geben? Gibts als LPC800 doch schon und der ist hier im Forum schon früher durchgekaut worden.
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ARM-Cortex als Anfänger?
Der LPC1549 ist ja schon ein relativ fettes Teil, für Haus und Heim reichen auch die LPC8xx, so habe ich jedenfalls Funknodes gebaut. Als günstige Quelle für den LPC824 (32kB Flash, 8kB Ram) hatte ich Conrad gefunden, ja ausgerechnet die blaue Apotheke. Der hatte da in 2016/09 1,70€ (Einzelpreis
Beitrag #4956705: > 84A: 286 Seiten > xmega: 478 Seiten EFM8 8-bit 8051: 381+70=451 Seiten LPC810 32-bit ARM: 349+74=423 Seiten Daraus folgt dann wohl ARM ist einfacher :-) Ein Grund warum hier die RM so groß sind ist aber, weil hier vorbildlich als Anhang ein komplettes 8051 bzw. Cortex
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100x Infineon XMC2Go Board mit ARM Cortex-M0 zu gewinnen
mir den USIC angeschaut. Allerdings ist das Kapitel ist so bekoemmlich wie das ueber den SCT des LPC800: es liegt im Magen wie 'ne fette Schweinshaxe mit Knoedeln oder wie ein Pfund K"asesp"atzle :( Ausserdem ist mir nicht klar, ob der Chip mit seinen 'BMI' settings noch im 'Auslieferungszustand' ist
Richtung nehmen. Der XMC1100 ist nicht der einfachste fuer den Einstieg, genausowenig wie ein LPC800 oder LPC1100 und vermutlich koennen die Experten des STM32/SAM/.. da auch was dazu aus ihrer Ecke sagen. Am einfachsten zu Einstieg finde ich (von den NXP uCs) immer noch den LPC1768. Fast gleicher
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Pollin Geigerzähler Bericht
nur, hat keinen uC, aber einen riesen Piezo, den Taube h"oren. Demn"achst kommt warscheinlich ein LPC800 mit auf die Platine, den Open-Drain Ausgang f"ur den uC gabs schon immer.
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Neue AVR-Tiny Generation, neue B-ATMegas, neue Entwicklungstools
es eigentlich echt schön, wenn es so günstige DIP > Adapter gäbe. Es gibt 32-bit uC in DIP: LPC810 in DIP-8 und LPC1114 in DIP-28 Dann gibt es noch SO-16 und SO-20
#3879650: > aber anscheinend kein DIP Gehäuse mehr ARM in DIP und SO von 4KB bis 32KB Flash: LPC810 DIP-8, LPC812 SO-20, LPC1110 SO-20, LPC1114 DIP-28
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Arm Cortex im DIP Gehäuse Gesperrt
können, RC Oszi + PLL 30 MHz Takt, mehrere Modi zum Stromsparen uvm. Alleine mit den 'kleinen' LPC8xx kann man schon jede Menge erschlagen. Jetzt wurde die Familie noch um den LPC845 erweitert, ein Sahneteil, allerdings wieder in LQFP48/64.
Hallo Johannes! Der LPC81X hat leider keinen ADC..... :-( BG Uwe
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Wahl der richtigen µC-Familie Gesperrt
eine Chance? Vielleicht änderst Du ja dann Deine Meinung zu AVR-Assembler. Einfach den kleinsten LPC810 für 50 Cent aufs Steckbrett und ein 4 EUR USB-seriell-Kabel und los geht's :-)
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EOL ATmega328p
: > Und, im Gegensatz zu vielen ARMs, ist der wahrscheinlich auch lieferbar > :D Na ja, den LPC824 bekomme ich für ca. 2€. Das ist ca. die Hälfte des Preises eines Mega328 mit mehrfachem Funktionsumfang. ;-)
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Raspberry Pi Pico: Mikrocontroller-Board mit Cortex M0+
lese im Manual ueber meinen eigenes usTimer.h (nur 32-bit, aber selbes Prinzip). Cool. Auf 'nem LPC81x muss man den SCT opfern um 32bit us-Timings zu realisieren, die anderen Timer kann man in die Tonne kloppen - entweder fehlt der Prescaler oder die 32-bit Breite. Beispiel PWM: mehrere Slices koennen
Marc Prager schrieb im Beitrag #6560374: > LPC81x muss man den SCT Deswegen haben die LPC84x für PWM zusätzlich den CTIMER > RAM muss drauf Laut RP2040 Datenblatt ist das RAM nicht am Stück sondern in "Bänken" organisiert. Somit sollte der
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AVR 8bit auch für größere Projekte?
SOT-23-6-Gehäuse. Da hab' ich noch > keinen ARM gesehen bisher. ;-) Wie wär's denn mit einem LPC800? Das ist doch schon ziemlich nahe dran: http://www.nxp.com/products/microcontrollers/product_series/lpc800/LPC810M021FN8.html > Allerdings muss man diesbezüglich bei ARM viel mehr selbst basteln
-6-Gehäuse. Da hab' ich noch >> keinen ARM gesehen bisher. ;-) > > Wie wär's denn mit einem LPC800? Das ist doch schon ziemlich nahe dran: > > http://www.nxp.com/products/microcontrollers/product_series/lpc800/LPC810M021FN8.html DIP-8? Du beliebst zu scherzen? Es wurde nach klein(!) gefragt
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
LPC812 nicht mehr voll belasten und nur wenig Peripherie ans board hängen.
PID-Regler mit Farb-LCD-Treiber für ST7735 und grafischer Anzeige der Regelung für den LPC810 in 3.5kB untergebracht. Ansonsten gibt es ja noch den LPC812 als SO-20 mit 16kB
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Atmel oder PIC Gesperrt
Darum geht es ja. Wählbare Pins haben viele uCs, aber einer MUX-Matrix (wie bsp PICs, Silabs CM3, LPC800 (nicht AVR oder STM32)) haben extrem wenige. Das braucht nat Silic-Fläche, was aber bei neuen kleinen Strukturen ja nicht mehr so teuer wäre/ist. >> Ein externes Memory Interface fehlt leider.
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
Fehler in der Messung mit meiner Sensorelektronik habe. Habe jetzt neue Breakoutboards für den LPC824 (wie in dem Video) bekommen und baue damit am WE noch weitere Funknodes und schliesse dann nochmal die alte Sensorgemometrie zum Vergleich an.
Freds wie diesen hier sehr gut finde. Danke, ebenso finde ich deine SSD1306 Lib gut (obwohl ich im LPC824 genug Speicher für die Adafruit Lib habe :) ).
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Neue Cortex-M0+-Familie von Atmel
Datenpunkt beisteuern. Ein interessanter Herausforderer der 8Bit MCUs am unteren Ende ist m.E. die LPC81X Serie. Über Anwendungen mit >64kb Programmcode muss man nicht diskutieren, hier sind 8Bit MCUs generell nur bedingt geeignet. Der kleinste Vertreter ist hier der LPC810 im 8Pin DIP Gehäuse. Vergleichbar
> abdecken kann, ohne Werkzeuge und Erfahrung auswechseln zu müssen. Ey - also ich finde den LPC810 toll. Nur Schade, dass die von NXP mitgegebene CMSIS Implementierung erst einmal den halben Flash-Speicher vollmüllt.
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Was kann man mit 16Byte an RAM machen?
www.mikrocontroller.net/topic/292775#3259885 > Ansteuern diverser WS2822 Da würde sich eher ein LPC810 DIP8 anbieten, wegen dem State Configurable Timer, auch wenn der teurer ist. http://www.mikrocontroller.net/topic/292775#3259885
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Python oder besser bei C bleiben?
überhaupt adressieren kann. Und auch fürs Hobby interessieren mich die 8 Bitter nicht mehr, ein LPC8xx ist auch klein und billig und bringt schon genug Speicher mit um bequem programmieren zu können, 5 V Toleranz haben viele 32 Bitter ebenfalls und auf vielen Modulen sitzen dann wieder Vreg und Pegelwandler
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analoge Orgel reparieren
länger zu machen geht bei Audio nicht. Das wäre hörbar. Selbst mit kleinen Cortexen wie LPC11xx oder LPC8xx wären wenigstens 2 nötig für 6 Ausgänge. Hier müsste man wirklich nur die Timer initialisieren und frei laufen lassen. Da ist kein Interrupt nötig. Das was die Jungs bei dem MK50240 gemacht haben
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2013
Hmm.. dann können Sie ja auch gleich die LPC810 mitschicken. Die sind inzwischen wieder auf Lager.
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
vor: Ein Depletion-FET ist Schaltelement fuer einen LED-PWM-Stromregler. Der Controller ist ein LPC810 der "ahnlich wie hier im Thread ueber den FET und eine Z-Diode mitversorgt wird. Der LPC zieht mit einem "true open drain" Ausgang bei Bedarf das Gate des FET runter (=> aus). Das ganze dann direkt
Hm. Wenn du es simulieren kannst, dann teste mal ob deine Schaltung mit dem LPC810 einen 5KV-Dreieckimpuls mit einer Basisbreite von 10us bis 100us überlebt. Davon gibts im Jahr in einem verseuchten Gebiet einige! Ohne Blitze zu betrachten, kannst du an einer normalen Steckdose
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Was sind eure Lieblings-ICs?
LPC824, LPC1347 : es muss nicht immer ATMega sein! S566B : Sensordimmer IC, war ich früher mal ganz begeistert wie einfach man einen Sensordimmer bauen konnte. Hat lange in einer 200W Schreibtischlampe
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AVR versus ARM Gesperrt
geschaffen (und keine aufgebohrten 16-bitter). Besonders die hammermäßige pin switch matrix z.B. bei den LPC81x und LPC15xx ist ein moderner Traum. Der einen aber auch zur Nachlässigkeit bei der Planung führen kann (wie ABS und Airbag teilweise beim Auto...).
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Gemeinsames Weihnachtsprojekt?
aussen oder umgekehrt wandern. die 3535 LED Form finde ich gut. Danke für den Input, Tim. Auch den LPC824 mit der SCT Ansteuerung würde ich so bauen, hast du ja auch schon mal getestet.
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Wo bekommt man zurzeit noch Mikrocontroller her.
jetzt 2.20 ?? Und EFM8LB1 von 1.50 "vorher" auf 6.30 ?? Der ist jetzt also teurer als der LPC845 den wir vorher hatten und jetzt wohl wieder nehmen werden.
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8051 Chip für Einstieg
übrigens in die ARM LPCs übernommen. Anderseits hat der LPC922 nichts was der ARM-Nachfolger LPC812 nicht auch hat, und den gibt es auch als DIP. Falk Brunner schrieb im Beitrag #3480633: > Was ist denn an AVR Assembler unangenehm? Der ist doch klar und > geradlinig strukturiert, man hat haufenweise
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Microcontroller mit Python
um gute Erklärungen und Beispiele für Arduino zu finden: https://www.gammon.com.au/power Ein LPC8xx braucht im Deep Power Down mit Self Wakeup nur 1,3 µA, aber den mag hier ja keiner. Die max. Sleeptime beim Atmega ist wohl 8s, da muss man doch ständig aufwachen. Der LPC kann durch den 32 Bit
echte Manfred W. von d.s.e.-FAQ? Wow, das wäre mir einen Glückwunsch wert :) Abweichung kann der LPC8xx auch mehr, der 10 kHz low power Oszi hat 40% :) Kann aber auch extern getaktet werden. Habe mir aus Neugier mal die DS3231 angesehen, die brauchen im Standby doch auch nur 1µA und können per Alarm
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Microcontroller aussuchen
würde eher auf Cortex M0(+) gehen. Z.B Kinetis KL02 oder KE02. Letzterer verträgt 5V. Oder einen LPC802. Ja, es gibt auch noch Alternativen zu ST.
oder LPC804, 20 Pins auf 1,8 * 2,5 mm. 32 kB Flash und API im ROM. Ok, nicht für jedermann basteltauglich, trotzdem kann man Cortex-M einsetzen wo für ein Bastelprojekt auch ein AVR reichen würde. An kleinen
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
und man für eine Toolchain Installation nicht den Klempner anrufen muss dann kann ich sowas wie LPC812 oder LPC824 empfehlen. Die sind SMD, muss man aber nur einmal auf einen Adapter gelötet bekommen (in YouTube sind in der Suche wohl auf Nr.1 Kussanleitungen, aber man findet auch Hilfe zum SMD löten
linken, da ist z.B. bei NXP deutlich mehr drin als der ARM Standard. Die passts auf den kleinsten LPC800 gar nicht drauf :-)
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[Umfrage] Welchen uC habt ihr bis jetzt a meisten benutzt?
AT90S1200: 2 ATxmega128A1 1 ATtiny45: 3 Atmega88 5 ATXmega128A4 1 ATXmega32E5 1 C167 1 LPC810: 1 LPC812: 1 MB91101 (FR3) 1 LPC2101: 1 LPC2138: 2 LPC2148 3 LPC1113: 3 LPC1114: 3 LPC1313: 1 LPC2214: 1 LPC1343 2 LPC1768 4 LPC2294 1 LM3S6965 2 LM3S9B95 1 EFM32TG110 2 EFM32GG990
AT90S1200: 2 ATxmega128A1 1 ATtiny45: 3 Atmega88 5 ATXmega128A4 1 ATXmega32E5 1 C167 1 LPC810: 1 LPC812: 1 MB91101 (FR3) 1 LPC2101: 1 LPC2138: 2 LPC2148 3 LPC1113: 3 LPC1114: 3 LPC1313: 1 LPC2214: 1 LPC1343 2 LPC1768 4 LPC2294 1 LM3S6965 2 LM3S9B95 1 EFM32TG110 2 EFM32GG990
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µC für n00bs
dabei. Ja und? Ich habe kürzlich den AVR Treiber für ein TFT mit ST7735R auf ARM "portiert": LPC810 DIP-8. War fast nichts zu tun, nur die wenigen Stellen Inline Assembler durch C ersetzen, lief sofort. Natürlich könnte man es nun schneller machen durch Ersetzen der ganzen chars und shorts durch
> > Ja und? Ich habe kürzlich den AVR Treiber für ein TFT mit ST7735R auf > ARM "portiert": LPC810 DIP-8. War fast nichts zu tun, nur die wenigen > Stellen Inline Assembler durch C ersetzen, lief sofort. Natürlich könnte > man es nun schneller machen durch Ersetzen der ganzen chars und shorts
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Nicht-Sinus DDS
Der dsp-G1 ist ein ARM Cortex M0 LPC810 im 8 Pin Dip.
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Geschwindigkeit IO-Zugriff
hat. und auch da hat man reichlich Auswahl, moderne LPC54xxx mit bis zu 10, selbst die kleinen LPC8xx haben 2. Bei STM findet man auch reichlich mit 2..6 SPI. > Interrupts sollten > auch da ggf. nicht dazwischenfunken. dann nimmt man MCUs mit DMA die auch SPI als Ziel kennen.
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Welcher µC für meinen Zweck?
Warum machst Du Dir nicht selbst ein Bild: im heise MAKE dem Magazin für Arduino Jünger gibt es ein LPC810 DIP-8 Projekt mit Steckbrett-Schaltplan und DSP-Programm zum abtippen: Audioeffekte mit ARM-Achtbeiner http://www.heise.de/make/inhalt/2016/3/86/
machst Du Dir nicht selbst ein Bild: im heise MAKE dem Magazin für > Arduino Jünger gibt es ein LPC810 DIP-8 Projekt mit > Steckbrett-Schaltplan und DSP-Programm zum abtippen: > > Audioeffekte mit ARM-Achtbeiner > > http://www.heise.de/make/inhalt/2016/3/86/
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Einstieg(scontroller) in Ethernet Kommunikation mit STM32
STM. Mittlerweile hat ST ja ein Riesenprogramm und auch viel zu Mbed beigetragen, aber die kleinen LPC8xx mag ich immer noch und die kann man auch noch mit Mbed6 benutzen. Mittlerweile gibt es auch ein Mbed Studio das die Benutzung vereinfacht, ich habe mir aber vorher schon ein System mit VSCode zusammengebaut
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
Mikrocontroller: LPC2106 (weil so viel RAM), LPC1766 (weil so schnell und tolle Peripherie), LPC800 (weil beim Handl"oten so einfach). "Uberdurchschnittlich oft is auf meinen Schaltungen der LM5008/9 zu finden. ist zwar sehr schwer zu dimensionieren, aber wenn's nicht geht ist ja der Entwickler
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6kW Buck Converter, Mikrocontroller gesteuert
es gibt auch µC die haben passende Hardware Unterstützung, z.B. die LPC800er von NXP. Die haben einen SCT, state configurable timer, der einmal konfiguriert wird und dann autark läuft. In einer make gab es mal einen StepUp Regler für 10 W LED, mit dickeren Treibern kann
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
neue Toolchain anschaffst und Dich in einem neuen uC einarbeitest. ;-) Bei mir ist es definitiv LPC824. Wenn 8 Bit reichen und es klein sein soll den Tiny841. Wenn es sehr klein sein soll: Tiny10 mit Assembler programmiert. Mein Lieblingswiderstand ist übrigens der 0 Ohm Drahtwiderstand. Den verwende
sich zu verzetteln. Hat also alles seine pragmatischen Hintergründe. > Bei mir ist es definitiv LPC824. Wenn 8 Bit reichen und es klein sein > soll den Tiny841. Wenn es sehr klein sein soll: Tiny10 mit Assembler > programmiert. Die kleinen uC verwende ich nur für Spezialzwecke und das ist ganz selten
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Was wird denn nun aus AVR?
immer, dass die ARM so klein sind, gibt es denn auch > so kleine IC's, wie die Tinys? Die LPC810 Reihe gibts mit 16 Pins in einem 3,2x2,5mm Gehäuse. Für SO8 hat es wohl nicht gereicht, in SO20, TSSOP16 und DIP8 gibts den aber auch. Cortex M0+ Core, 16KB Flash, 4KB SRAM. 3xUART, 2xSPI, 1xI2C
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Frage zu IR-Remote+LED-Strips an AVR
leichter machen indem man einen uC nimmt der die Ansteuerung besser in Hardware unterstützt, LPC824/845 oder ATiny817 oder STM32, https://www.mikrocontroller.net/articles/WS2812_Ansteuerung
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Welche ARM Modelle eignen sich für Anfänger?
(!), letzterer auch für beliebige andere LPC Arm uC verwendbar 2. Mit dem LPC1114FN28 und dem Lpc800 gibt es zwei DIP ICs 3. Es gibt zum LPCXPRESSO eine sehr gute, kostenlose (auf 512 Kb Binary beschränkt) und sofort funktionsfähige IDE auf Basis von Eclipse für Windows und Linux. Dazu viele Beispiele
ARM7 sein. Der einzige der mit 4 MHz gestartet wird. Wenn ich bei einem neueren z.B. dem kleinen LPC810 ohne Library arbeite, definiere ich mir structs und Addressen aus dem Manual. Der hat z.B. 6 GPIO somit: typedef struct { __REG32 P0_0 : 1; __REG32 P0_1 : 1; __REG32 P0_2 :