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Verständnisfrage Op Amp LT 1006
freuen, wenn mir einer der Experten hier kurz auf die Sprünge helfen könnte: Ich möchte einen OP (LT 1006, https://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1006fa.pdf) als nichtinvertierenden Verstärker betreiben. Das funktioniert leider überhaupt nicht, auch wenn es das laut Simulation in LT Spice sollte und
Du kannst den LT1006 als Komparator benutzen. Mit ein paar Widerständen bekommst du auch eine saubere Schaltschwelle und eine kleine Hysterese hin. Der Ausgang des LT1006 geht halt nur bis 4.4V rauf, das sollte aber
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Handlicher OpAmp für Shunt-Spannungsverstärkung?
%5D=0.002&c%5B1006%5D%5B%5D=0.003&c%5B1006%5D%5B%5D=0.005&c%5B1006%5D%5B%5D=0.007&c%5B1006%5D%5B%5D=0.008&c%5B1006%5D%5B%5D=0.009&c%5B1006%5D%5B%5D=0.01&c%5B1006%5D%5B%5D=0.015&c%5B1006%5D%5B%5D=0.02&c%5B1006%5D%5B%5D
man so ggf. ohne negative Versorgung für den OP auskommt. Als nicht Auto-zero Type wäre das z.B. der LT1006 oder LT1013 (dual). Als AZ Typen gibt es viel Auswahl, wenn man sich auf eine 5 V Versorgung beschränkt - für einen ADC kann das ganz gut passen. Für höhere Spannungen wird die Auswahl kleiner. Es
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sehr präziser Komparator gesucht
Hallo, ich würde eher einen LT1006 oder LT1013/LT1014 nehmen. Da ist die "input differential voltage" mit 30V spezifiziert. Gruß Anja
macht auch nur 10fache Verstärkung und billig ist er auch nicht. Ich denke ich werde mal mit dem LT1013 spielen und mir auch schon mal einen LT1006 hinlegen. Der sieht gut aus, auch wenn es für diese Sache hier auch der LT1013 tut. mfg
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Ströme eines stromgebers 0-20mA schalten
Schau Dir mal noch IXYS CPC1006N an. Gibts Preiswert bei Mouser und Digikey ab Lager und macht ziemlich gut was Du willst. http://www.clare.com/home/pdfs.nsf/www/CPC1006N.pdf/$file/CPC1006N.pdf viel Erfolg hauspapa
Im Anhang befindet sich ein Auszug aus dem Datenblatt des CPC1006N, die Seite 3. Wie sind hier die Diagramme
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Spannungsabfall am Widerstand eines OP
Kally K. schrieb im Beitrag #2181900: > Verwendet wird der AD8207 Im Schaltplan hast du einen LT1006 verwendet. Der LT1006 und der AD8207 sind zwei völlig verschiedene Dinge: Während der LT1006 ein reiner Operationsverstärker ist, ist der AD8207 ein Operationsverstärker mit viel zusätzlicher
Kally K. schrieb im Beitrag #2181900: >> Verwendet wird der AD8207 > > Im Schaltplan hast du einen LT1006 verwendet. Der LT1006 und der AD8207 > sind zwei völlig verschiedene Dinge: Während der LT1006 ein reiner > Operationsverstärker ist, ist der AD8207 ein Operationsverstärker mit > viel zusätzlicher
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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
LT1006, der ist besser als der alte LM358.
Peter M. schrieb im Beitrag #7220635: > LT1006, der ist besser als der alte LM358. Leider mit 6€/Stück auch 100x teurer
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
> Vielleicht hat ja jemand einen passenden OP im Kopf - währ sehr > dankbar über infos. LT1006, gibt es auch bei Reichelt :-) Es gibt den auch in einer 4fach Ausfuehrung. (LT1013?) Olaf
Messpunkt eine Spannung von: U_m2 - U_s = 6,115mV Jetzt habe ich die Verstärkerschaltung mit dem OP LT1006 wie folgt (lt. µC.net Artikelsammlung) ausgelegt: (siehe Anhang) Verstärkungsfaktor V: 384 R7: 4,7k Ohm R6: 1,8M Ohm Basierend mit der max. Spannungsdifferenz (U_m2 - U_s = 6,115mV) komme
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spannungsgest. Stromquelle Problem
Offsetspannung des Opamp schuld. Schon 1mV Offsetspannung führt zu einem Strom von 1mV/60Ω=16,7µA. Der LT1006 in der Simulation hat typisch 30µV, was einem Strom von 0,5µA entspräche. Aber wahrscheinlich hast du in der realen Schaltung einen billigeren Opamp genommen.
Offsetspannung des Opamp schuld. Schon 1mV > Offsetspannung führt zu einem Strom von 1mV/60Ω=16,7µA. Der LT1006 in > der Simulation hat maximal 50µV, was einem Strom von 0,8µA entspräche. > Aber wahrscheinlich hast du in der realen Schaltung einen billigeren > Opamp genommen. Das hier könnte da helfen
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Entwurf für Hochspannungsversorgung (PMT, Geiger etc.)
Was soll der LT1006 denn bringen? Eine Restwelligkeit von 1mV halte ich fuer voellig illusorisch. Ist der Primaerkreis auf 12V begrenzt, oder ist das einfach mal ne Annahme ? Falls 24V moeglich waeren, waer das einfacher
Jetzt Nicht schrieb im Beitrag #4119663: > Was soll der LT1006 denn bringen? Die Impedanz des Hochspannungsteilers ist sehr hoch, man kann auch wie in der AN-118 vorgeschlagen, den Teiler mit der internen Impedanz des FB Einganges bauen, aber mit dem LT1006
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Billiger OP für lowside Shunt Messung
Der LT1006 könnte da ein wenig weiter helfen, ist jedoch nicht so verbreitet wie der LM358. LT1006 ist ein Rail2Rail auf den Ein- und Ausgängen. Offsetspannung liegt bei dem max. 50 µV und Offsetstrom bei 0.12
Oh, ein Namensvetter...hat sich aber vertan oder das falsche Datenblatt zur Hand gehabt. Der LT1006 ist doch kein Rail2Rail...weder am Eingang noch am Ausgang. Der ist "nur" sehr genau.
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Dreieckgenerator Simulation passt nicht!
theo Ich würde schon behaupten, dass es am OPV-Modell liegt. Vergleiche mal die beiden original LT-Typen LT1006 und LT1055. Mit Letzterem sieht es gut aus, der LT1006 ist zu langsam, rundet die Spitzen ab und die Amplitude wird größer! Gruß, Bernd
mit dem LT1804 und 2n2 für den Integrator-Kondensator läuft das Ding in der Simulation mit 133kHz und die Dreieck-Spitzen sehen noch ganz brauchbar aus. Der LT1804 hat 100V/µs Slewrate und ein GBW von 85MHz.
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Komperator-Konstantstromquelle schwingt
schneller der OPamp ist. Ich denke mal, daß du einen deutlich schnelleren OPamp als den superlangsamen LT1006 ausprobieren solltest, besser noch gleich einen Komparator. Eine Modulation des Stroms durch R3 via Q1 gemäß deiner Schaltung scheint allerdings nicht zu funktionieren. Kai Klaas
sterben. Also, einen Komparator und MOSFET-Treiber des Originals durch einen langsamen und schwachen LT1006 zu ersetzen, ist aber auch nicht der wahre Jakob... Kai Klaas
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Welche OPs für Messanwendungen?
Schau dir mal den LT1006 an. Olaf
Der LT1006 gefällt mir ganz gut, beziehungsweise der LT1013 (ziemlich der gleiche nur mit zwei OPs im Gehäuse). Jetzt suche ich nur noch einen guten Instrumentation Amp LTC1100 hat mir gut gefallen, nur
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Type J - Temperatursensor auswerten
Ich nehme gern den LT1006. Den gibt es auch bei Reichelt. Aber wenn du mit 5Grad Genauigkeit auskommst ist er vielleicht schon zu gut/teuer. Olaf
Olaf schrieb im Beitrag #1883259: > Ich nehme gern den LT1006. Den gibt es auch bei Reichelt. > Aber wenn du mit 5Grad Genauigkeit auskommst ist er vielleicht > schon zu gut/teuer. Danke für den Tipp, da ich SMD verwenden wollte würde ich den LT1007-CS8
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Dämpfung TP-Filter
einen Offset von +1V hat und um diesen Bereich >herum schwankt, sollte es doch passen? Ist der LT1006 geeignet für 3,3V Versorgungsspannung???
Eingangssignal hat aber keinen ;) Es müßten auch nicht 1V, sondern idealerweise 3.3V sein (R2, R3). Da der LT1006 aber kein rail to rail Typ ist, sind eher ~2V anzuraten. Damit kratzt Du (bei 1.5Vac) um Sackhaaresbreite an den Grenzen... Stells doch einfach ein, dann klappts auch mit Deiner Dämpfung. Ich
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Invertierender Verstärker mit positiver Referenzspannung
LTSPICE),ich kann nicht die richtige Spannung am Ausgang kriegen(laut deine Formel).Als OPV hab ich LT1006A verwendet
=-5V*(10k)/(4k)+1.25*(1+2.5+5) =-5V*2.5+1.25*8.5 =-12.5V+10.625=-1.875V Laut LTSPICE(OPV->LT1006A) Ua= + 24.119mV Liebe Grüße
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PMT Spannungsversorgung Frage
AN118fb.pdf Nun ist meine Frage, dort werden -1000V produziert, aber durch ändern des Gleichrichters und LT1006 müsste man doch eine positive Spannung erreichen können? Was meint ihr Allgemein zu der Lösung? Ist die gut? Gibt es bessere?
Widerstandsteiler schaltest du gegen GND und den Abgriff schließst > du an den FB-Pin. Also benötigt es den LT1006 nicht?
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Op-Amp schwingt
aus Q12 und Q10 größer als 21, so dass der Gegenkopplungsfaktor größer als 1 wird. Dafür ist der LT1006 (wie auch die meisten anderen Opamps) nicht geschaffen.
endlos Strom in die Basis punmpen. Deswegen ist deine PushPull-Stufe vollkommen fehl am Platze. Dein LT1006 kann die 10mA in dem Falle auch treiben, auch wenn nicht mehr bei vollem Spannungshub. Aber das wäre ja dann auch eher egal. Das sagt ja auch das DB: "Although supply current is only 340
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einstellbare Konstantstromquelle 200mA-1A
So habe das ganze mal in einem Schaltplan und Board gepackt. Kann ich bei dem LT1006 den Offsetabgleich unbeschaltet lassen ? Gruß Tobias
TM schrieb im Beitrag #2745316: > Kann ich bei dem LT1006 den Offsetabgleich unbeschaltet lassen ? Ja, kannst du. Würd aber die Beschaltung zumindest optional (also im Layout) vorsehen.
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Schaltung für Füllstandsmessung mit MPX2100DP
ich das vermist..., die sind ja so wie ich das interpretiert habe nur mit dem positiven Eingang des LT1006a+b verbunden...., oder....? Müßen die Sensoren denn nicht Eine Spannung haben, oder wertet die Schaltung nur den Wiederstand aus, der zwichen Eingang und Masse liegt...? 2) In meiner Schaltung
Der MC33179 würde das verkraften und der Sensor geht bis 16V.....! 4) In Deiner Schaltung hast Du LT10006 angegeben. LT1006 bedeutet doch nur Leistungstransistor, und bezieht sich auf meinen MC33179 quad-Op......., Ja.....??? 5) Wenn ich einen Rail-to-Rail OP nehmen würde, welchen würdest Du mir
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Energieverbrauch messen 12V
Weder der LM358 noch der LT1006 gehen in dieser Anwendung, denn beide sind keine Rail-to-Rail Opamps, die an den Eingängen bis zu Vcc vertragen und verarbeiten können. Ein ICL7611/7621 oder AD822 kann so etwas, die kosten aber
ist dort ein kleiner MOSFET. Matthias S. schrieb im Beitrag #4593793: > Weder der LM358 noch der LT1006 gehen in dieser Anwendung, denn beide > sind keine Rail-to-Rail Opamps, die an den Eingängen bis zu Vcc > vertragen und verarbeiten können. Daher hat er ja Spannungsteiler eingebaut. Die allerdings
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Ausgangsspannung Thermoelement verstärken
Thermocouples sind ein beliebtes Thema ueber das da schon viel geschrieben wurde. Ich verwende gerne den LT1006 weil er gut ist und es ihn bei Reichelt gibt.Ausserdem verwendete Linear das Wort 'Guaranteed' oft und hervorgehoben. .-) Olaf
Thermocouples sind ein beliebtes Thema ueber > das da schon viel geschrieben wurde. > Ich verwende gerne den LT1006 weil er gut ist und es ihn bei Reichelt > gibt.Ausserdem verwendete Linear das Wort 'Guaranteed' oft und > hervorgehoben. .-) > > > Olaf Für sehr viele Anwendungsfälle völlig ausreichend
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LEDs anhand eines OPV und eines MOSFET dimmen
bestimmen. Die Problematik ist so, dass wenn einen niedrigen Vorwiderstand gewählt wird, das OPV (LT1006) dadurch übersteuert wird. Außerdem wird durch einen einzigen Vorwiderstand nicht den ganzen Dimm-Bereich gedeckt. Ich habe mir überlegt ob ich noch einen Digitalen Poti. Als Vorwiderstand einbaue
PWM. wäre auch so besser, aber die Vorgabe lautete das Dimmen unbedingt mit dem AD5254 und den LT1006. Die Platine mit der ganze Steuerung wurde schon entwickelt und gefertigt (Firmenprojekt). Deshalb heißt das Moto : kleine Äderungen -> kleine Ausgaben :D. Von dem Her kann ich leider nicht
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Strommessung mit ADC und Shunt (Schaltungskorrektur)
Bauteile verwenden würde, die ich in meiner Bastelkiste liegen habe. Das heißt: ADC: MCP3008 OPV: LT1006 externe Spannungsreferenz (für ADC): LP2950 Folgendes hab ich mir dabei gedacht: Wenn 0,8A durch den 0,05 Ohm Shunt fließen, dann fällt daran eine Spannung von 0,04V ab. Da meine externe Spannungsreferenz
Widerstände wähle, solange das Verhältnis der beiden passt? Als nächstes ist es ja so, dass der LT1006 kein Rail to Rail OPV ist. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann kann dieser nicht bis zur (positiven und negativen) Versorgungsspannung aussteuern? Im positiven Bereich sollte mir das ja egal
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Fotodiode Gleichanteil entfernen - pulsierende Gleichstromquelle
Simulation nicht. Anmerkung: ich verwende im Moment noch den LM 358 (single supply) und NICHT den LT1006. Vielen Dank für eure Ratschläge!
durchgesehen. Gibt es weitere Ideen? Anm.: ich verwende nach wie vor den LM358 anstelle des LT1006.
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Schüler braucht Hilfe bei einfacher Opamp Schaltung
Erstmal vielen Dank für eure Hilfe :-) Ich werde es jetzt wahrscheinlich so machen, dass ich mir den LT1006 Precision Single Supply Opamp ( Datasheet: http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1154,C1009,C1021,P1211,D1414) zusammen mit einem 90k Ohm und einem 10k Ohm Widerstand bei Reichelt
Danke für eure Hilfe, ich habs jetzt mit dem LT1006 gemacht und die Schaltung funktioniert 1a :-) Die Ausgangsspannung schwankt noch minimal aber das dürfte sich mit der Software beheben lassen
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
kleine Versorgungsspannung geht. Schon jetzt hat man viele meist etwas bessere Typen zur Auswahl: LT1014, TLC274, MCP6004, LMV324,.... - nur keinen den man so billig bekommt. So wirklich gut kommt auch der LM324 nicht an die 0 V heran. Der kleine Wert gilt nur für extrem kleine Last.
http://www.linear.com/parametric/operational_amplifiers_%28op_amps%29#!cols_1030,1021,1012,1367,1023,1006,1004,1005!s_0,0!gtd_1006,1007!1030_%3E=4!1367_DIP-14
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
sowieso noch dein Freund. Nimm dort fuer die Simulation irgendeinen nicht zu schnellen R2R Opamp. z.B LT1006. Damit kannst du deine Ideen in Ruhe durchtesten. Eispunktkompensation kannst du mit irgendeinem Temperaturfuehler machen. LM35 oder sowas. Ich bin mir sicher das Linear/Analog dazu in den 80ern
immerhin noch. Olaf schrieb im Beitrag #5462314: > irgendeinen > nicht zu schnellen R2R Opamp. z.B LT1006 Aus vielen Threads hier kann man entnehmen, dass das Konzept von Single Supply und Rail-to-Rail heutigen Studenten noch weitgehend unbekannt ist. Da wundert es nicht dass die deutsche Autoindustrie
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Gesucht: OPV, Dual, DIP-8, rail-to-rail, 24 Volt
unlimited cap) LT1366/LT1367/LT1368/LT1369 (30V Linear), CA3140 (30V RCA)
LT1490/1491 LT1638/1639
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Verstärker für Thermoelement, Typ K
befindet, musst Du auf Kupferleitung wechseln. Diese Lötverbindung dann evtl. mit Wärmekontakt auf den LT1025 kleben. Das nennt sich dann Kompensation. Die Ausgleichsleitung bildet zusammen mit der Kupferleitung ein weiteres Thermoelement, dessen Temperatur vom LT1025 gemessen wird. Am Ausgang K des LT1025
sollte in seinen Datenblatt schon mal lobend darauf eingegangen sein. Gut geht es z.B mit einem LT1006, aber bei geringeren Anspruechen gibt es sicherlich auch preiswerteres. Olaf
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Drucker werden immer teurer? Suche neuen mit billigen Patronen
den selben Preis. Das ganze bei voller Garantie ohne Stress. Und eine 3.600 Seiten Patrone kostet lt. Seite Epson ca. 50-60 Euro. Das sind 7 x Billig Patronen, also wenn ich nicht den billigsten Mist kaufe fast die selben Kosten. Ich finde Epson macht da ein sehr gutes Angebot. Dinge kosten Geld,
Hallo Wie schon von einigen angedeutet: Laserdrucker - SW Hier ein HP1006 dessen genaues alter ich gar nicht mehr ganz genau kenne, auf den ich aber mal vermerkt habe: "X.X.2009 neuer Toner" Sprich seid nunmehr über 12 Jahren in "typischen"? rein privaten Betrieb ohne
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Netzteil mit Schaltregler
Mit nem LT1076 habe ich noch nicht gearbeitet. Ich hab bisher alle Probleme im Bereich bis 40V mit dem MC34063 gelöst. Der kommt mit wenigen (und in dem genannten Leistungsbereich auch leicht erhältlichen) Komponenten
Oder der LT1074HV hier: http://www.linear.com/pc/productDetail.do?navId=H0,C1,C1003,C1042,C1032,C1064,P1006
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Hilfe bei Identifizierung eines Bauteils aus einem russischen Schaltplan
genau geschieht, könnte ein Timer sein > oder auch ein uC... keine Ahnung... Der Schaltkreis ist lt. russischen Foren kundenspezifisch. Der steuert die Schussrate indem er über den E-Magnet die Projektile freigibt.
сна́йпер schrieb im Beitrag #4736080: > Der Schaltkreis ist lt. russischen Foren kundenspezifisch. Könnte ein µC sein.
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suche OPV als Ersatz
aufgebaut und es funktioniert wunderbar. Für diese Anwendung würde ich statt eines LM358 einen LT1013 (Präzisions-OP) verwenden. Die "halbe Version" ist ein LT1006. Gruß Anja
Hallo, hast Du Dich verschrieben? Nicht mal Darisus hat diese LT... Typen? Kann da was nicht ganz stimmen?
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Kabelverluste kompensieren
Hallo, Ich habe diese Schaltung aufgebaut in LT-Spice. Die Schaltung soll die Verluste die durch die Kabel entstehen (RK1 und RK2) kompensieren, so dass die Spannung über RDMS sich nicht verändert. Das bedeutet auch Widerstandsänderungen im Kabel
so wie ich möchte. Ich habe die Schaltung nun genau so realisiert jedoch mit einem LM324DT anstatt LT1006. Die Schaltung stabilisiert/regelt leider jedoch nicht wie gewünscht. Woran könnte dies liegen? Vielen Dank für eure Hilfe!
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Probleme mit Peakdetector
Was wäre für dich ein besonders hoher Eingangswiderstand, beim Mega8 lt. Datenblatt mindestens 55MOhm
gegen V- (siehe >> Schematic Diagram auf Seite 13). Im Anhang gibts noch den inneren Aufbau des LT1006.... ich habe dort mal zum besseren Verständnis die Ausgangsstufe rot markiert. Gruß, Magnetus
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Low-Side-Switch mit Stromregelung schaltet ungewollt durch
Spannung für den nichtinvertierenden Eingang bereitstellen zu müssen) Als IC verwende ich zurzeit den LT1007. Freundliche Grüße
die ich nicht haben möchte. Georg schrieb im Beitrag #4914446: > alle Datenblattangaben für den LT1007 sind für bipolare Versorgung, z.B. > +-15V Vielen Dank für den Hinweis, das habe ich übersehen. Kennt denn jemand einen schnellen OPV für +12V/+24V Versorgung? Der LT1006 sieht auf den ersten
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Sinuswelle in zwei pos. Halbwellen auf zwei Ausgängen.
dann einfach auf Ground gezogen sodass hinten keine > negative Spannung rauskommen kann. Der LT1001 ist kein Rail-to-Rail Typ. Bei einer Versorgungsspannung von 0V und 10 V kann er schlimmste falls nur Signale von +2V bis +8V am Eingang verarbeiten bzw. am Ausgang ausgeben. LG Christian
den wohl popeligsten OP aus dem rieigen Katalog von LTSpice rausgesucht :P Nehm mal zumindest den LT1006, dann noch 5kOhm an + gegen Masse und zwei vernünftige Schottky-Dioden. Habs grad ohne die Dioden mit nem stinknormalen invertierenden Verstärker und Single Supply ausprobiert, das läuft ohne Probleme
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Wer macht mit bei einer Pulsuhr
SpannendeSpannung schrieb im Beitrag #4359082: > kennt jemand einen Rail to Rail OPV für 3.3V ? LT1006/LT1078 oder AD820/AD822. > Bin im Moment in CAD unterwegs um das herauszufinden... Na Hauptsache, es paßt in den Rucksack. Handgelenk ist wohl illusorisch...
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Thermoelement, AD595 und Atmega 8
). In diesem Bereich liefert der AD 595 eine Ausgangsspannung von 2015mV(200°) bis 10781mV(1060°). Lt Datenblatt zum Atmega 8 kann man an den ADC aber nur eine max. Spannung von 5,5V (VCC max) anlegen! Würde es hier ein einfacher Spannungsteiler tun, der vom Teilverhältniss so ausgelgt ist das
Es wuerde vermutlich auch reichen wenn ihr einfach einen Operationsverstaerker nehmt. (z.B LT1006) Ihr habt dann zwar keine Icepunktkompensation, aber bei euren Anwendungen wird es wohl nicht viel ausmachen wenn man mal 20Grad daneben liegt. Allein schon deshalb weil die Positionierung des
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Thermoelement mit µC auswerten
ist eine grosse Offsetspannung an den OP Eingaengen die mitverstaerkt wird! Schaut euch mal einen LT1006 an. Der Nachteil von solchen Sachen ist das man dann eine Referenztemperatur haben muss die an den Anschluessen des Thermoelements gemessen wird. Die kann man dann natuerlich analog substrahieren
letztlich sinnvoller ist haengt von der Anwendung ab. Fuer die ganz faulen gibt es auch noch einen LT1025. Der macht das alles von alleine. Ist aber dafuer auch teuer. Ihr denkt das ist ganz schoen aufwendig und sehr schwierig? Fuer Leute die garnicht wissen was ein OP ist nichtmal zu schaffen? Richtig
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Manual für Tektronix 7L14 Spektrumanalysator
muesste wuerde ich sagen sie koennen damit die Geschwindigkeit der Ausgangsstufe einstellen so wie beim LT1006. Angesichts eines gewissen technologischen Fortschritts in der Qualitaet der Operationsverstaerker der letzten 30Jahre wuerde ich da aber im zweifel drauf verzichten. Ich meine man muss ja nicht
auch wenn ich es damit sicher auch mal probieren wuerde. Aber wie waere es denn zum Beispiel mal mit LT1013/14? Da sind Drift und Offset bestimmt besser und ich koennte mir vorstellen das dies ein Punkt war der Tek wichtig war. Olaf
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PT100 Messchaltung
single-supply OPs so dass man etwa im Bereich 0-3 V arbeiten kann. Auf Anhieb wüsste ich da LTC1050, LT1006/LT1013, ICL7650, alles recht teure Ausführungen. Wenn es nicht ganz so genau sein muss könnte man mit etwa einem MCP600x oder MPC60x klar kommen. Bei der Schaltung vom Anfang fehlt noch ein
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Variieren der Ausgangspannung
da > ist? Na ja, keine Strombegrenzung, kein SOA Schutz, kein Übertemperaturschutz, und ob der LT1006 mit jeder Last stabil bleibt, ist auch ungeklärt, schliesslich reagiert der P-MOS kräftig beim raufregeln und schwach beim runterregeln und stellt eine kapazitive Last fur den OpAmp dar. Merke
Beitrag #6840874: > keine Strombegrenzung, kein SOA Schutz, kein > Übertemperaturschutz, und ob der LT1006 mit jeder Last stabil bleibt, > ist auch ungeklärt Ja. War bisher kein schutz gefordert. Das macht der Kühlkörper :-) OP und C-Last ist auch doof, weiß ich. Ich denke, das hochtransformieren
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Erfahrungen mit der Toner-Transfer-Methode
befürchtet hatte. Aber das lag wohl auch an der Vorbereitung ... Zum Einsatz kamen ein HP LaserJet 1006 mit dem auf Reichelt-Katalogseiten gedruckt wurde, und ein Bügeleisen + Leinentuch und eine Sperrholzplatte als Unterlage. Mögliche Fallen und Probleme: 1. Zu viele und vor allem farbige Bilder
Der Drucker ist ein HP LaserJet 1006, und läuft derzeit mit "nur" 600dpi wie ich grad nachgeschaut habe (er könnte auch 1200dpi).
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Signal für ADC anpassen
Verstärker neuen Bereich (0 - 1V) Verstärken (Spreizen). Hierzu haben ich schon diverse Simulation mit LT Spice angestellt aber leider noch keine vernüftige Lösung gefunden. Bei Frequenzen über 100kHz bekomme ich hier schon Probleme. Die besten Ergebnisse hatte ich hier mit dem LT1006 (ist leider ein recht
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Operationsverstärker
Hersteller ihre Opamps so gut zu bauen das man das nicht mehr muss. Ein weiterer netter OP ist der LT1006. Da garantiert der Hersteller 50uV Offsetspannung. Und es gibt ihn bei Reichelt. Olaf
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Messverstärker füt Pt100
machen falls du in Luft wissen willst. Ich würde die 2,5V Referenz des AVR benutzt. Als OP sowas wie LT1006.
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Flinker Temperatursensor
Dank der Suchfunktion im Forum bin ich auf einen speziellen OP für solche Themoelemente gestoßen, dem LT 1006 CN8. Dieser müsste sich doch für meinen Fall eigenen, oder? Gruß Julius
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OPV lm224 ähnlich als Einzel-OPV
einzel-OP und mit überwiegend besseren Eigenschaften (aber natürlich auch höherem Preis) wären etwa ein LT1006 oder OPA234.