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Erklärung zur Beispielschaltung mit LT1010
mal 10 ergibt doch sogar > nur 27,5? Da hast du Recht. Ich hatte irrtümlich auf die Seite vom LT1010 geschaut.
LT1010 kann auch ohne R6 eine erhebliche Lastkapazität treiben.
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Kopfhörerverstärer mit Opamp
Und welche Leistung bekomme ich mit dem LT1010 Maximal? Reicht auch für Lautsprecher?
Wie sieht es mit der Kühlung vom LT1010 aus? Brauche ich einen KK und wie groß?
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SNR mit Hobbyausstattung messen
Die 2 mA benötigt wohl eher der LT1010. Auf Seite 16 im Datenblatt, SCHEMATIC DIAGRAM, wird das eher ersichtlich. Vermutlich geht es auch ohne. Nur so wird die Symmetrie besser sein. http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1010fe.pdf
OXI T. schrieb im Beitrag #4554447: > Konnte noch kein Innenschaltbild vom LT1115 finden Ich dachte zuerst an den LT1010. Aber bei den 2 mA Konstantstrom geht es wirklich um den den LT1115. Eigentlich ist der LT1115 von sich aus schon Klirrarm. Vielleicht konnte man im Labor
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LTSpice - "OPV-Stromquelle"
linearen Bereich, wo der Ausgangsstrom exakt der Steuerspannung folgt. In (2) übersteuert der LT1012 und evtl. auch der LT1010. Die Ausgangsspannung der Schaltung ist dann die Ausgangsspannung des LT1010 abzüglich des Spannungsabfalls an R5+Rsat (wenn der LT1010 übersteuert) oder R5+Rout (wenn der LT1010 noch im linearen Bereich arbeitet). Rsat und Rout sind im Datenblatt des LT1010 mit ≤10Ω bzw. ≤22Ω angegeben. Damit sind die von dir gemessenen Steigungen für unterschiedliche R5 erklärbar.
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Line Driver IC
kommt damit klar: LM8261 http://www.ti.com/lit/ds/snos469j/snos469j.pdf Bei Mouser 2,39€. Den LT1010 habe ich als End-IC bei einem Phonovorverstärker eingesetzt. http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1010fe.pdf mfg klaus
Heiner schrieb im Beitrag #4987759: > Der LT1010 sieht wirklich gut aus. Hast du die Schaltung für den > Ausgangspuffer zur Hand? Der LT1097 hat die Funktion eines Servos. Der BF862 zieht den LT1115 in den Class-A Bereich. Die Blockkondensatoren
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very low noise Bufferstufe
Ist vermutlich eher theoretisch zu sehen, Diskussionsstoff für "Goldohren". Die 100 Ohm am Input des LT1010 würde ich so belassen. R(boost) an Pin 2 mit 49,9 Ohm, bzw. 50 Ohm, natürlich auch. Über R(boost) wird der Bias des LT1010 erhöht. Er kann bei Bedarf bis auf 20 Ohm vermindert werden und verbessert
. Es müssen auch nicht zwei OPs des Typs AD8671 eigesetzt werden. Der LT1115 schafft das auch sehr gut allein. Der LT1010 ist eben dabei die Boost-Stufe und mit 75V/μs Slew Rate bei hoher Leistung wirklich schnell. mfg klaus
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Blinkgeber IRF1010 vs IRF540
DocMartin schrieb im Beitrag #4633318: > Der IRF540 hat immerhin den 7fachen Rdson lt. Datenblatt. Er hat lt. Foto den IRF530 drin, noch schlechter... > Eine Hochrechnung ergibt dann statt 135mW 950mW bei 2x21W Blinkerbirnen. Sind aber nur 50% Tastverhältnis. Allerdings darf
Herbert Schmitt ;-) hinz schrieb im Beitrag #4633420: >> Der IRF540 hat immerhin den 7fachen Rdson lt. Datenblatt. > Er hat lt. Foto den IRF530 drin, noch schlechter... Worst Case und an den Grenzen des Temperaturbereichs. Bei Zimmertemperatur ist der niedriger. Das tut schon...
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Ultralow Noise Digital Programmable Power Supply
LT1010 o.ä. hinbekommt. Gruß Anja
mit einer (negativen) > Referenz und einem normalen multiplizierenden DAC mit nachgeschaltetem > LT1010 o.ä. hinbekommt. Was meinst du damit? Wieso negative Referenz? Was ich mir noch vorstellen kann ist ein LM399 und ein DAC wie den AD5791 mit einer passenden Leistungsstufe.
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Papiereinzug: Erste Seite Schrott, danach gut beim Kyo 1010
Toll Hatte gleiches Problem FS1010. Dank Martin H. in 10 Min beseitigt, Danke.
Hallo, bei mir das gleiche Problem mit FS-1010, aber keinerlei Spuren von Schaumstoff oder sowas an den Magneten oder Ankern. Ich mußte erst eine Platine und eine Plastikabdeckung entfernen um die Magnetschalter alle zu sehen. Bei meinem 1010er
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Suche rauscharmen OPAmp
Hallo Wolfgang, ich habe mit dem LT1115 einen RIAA Phono Verstärker gebaut. Der LT1010 ist in der Ausgangsstufe passend dazu empfohlen worden. https://www.analog.com/en/products/lt1115.html In meinem Fall habe ich noch einen Servo
Hallo Wolfgang, ich habe mit dem LT1115 einen RIAA Phono Verstärker gebaut. Der LT1010 ist in der Ausgangsstufe passend dazu empfohlen worden. https://www.analog.com/en/products/lt1115.html In meinem Fall habe ich noch einen Servo
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Suche Gegentaktverstärker für Frequenzgenerator
Bei Reichelt gibts jetzt auch den LT1210 LT1210 - 1.1A, 35MHz Current Feedback Amplifier http://www.linear.com/product/LT1210
Für einen 50 Ohm Ausgang reicht auch der kleine Bruder des LT1210, der LT1206 - der ist ggf. etwas günstiger.
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Kyocera 1010 spuckt Papier nur zur Hälfte aus
dazu, der hat mir geholfen. Leider weiß ich nicht mehr wie der Beitrag hieß, aber es ging um Kyocera 1010er und Papiereinzug. Viel Erfolg. Tom
, als wären auch das flambierte Teile aus ehemalige 1010ern und keine Neuteile - sollte zwar dabeistehen, aber ich hab nix gefunden. Am Wochenende will ich meine Platine wieder einbauen und dann sehen, ob die Wärmeleitpaste und das Nachlöten was gebracht
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Verstärkung über Widerstand im Feedback Loop ändern
#4230511: > Die Schaltung soll die kleinste Verstärkung 2 annehmen, ja. > Meines erachtens hat der LT1122 damit keine Probleme. Ja, der LT1122 *allein* nicht, nur ist der nicht allein. Die Verstärkung des LT1010 ist zwar nur =1, aber die Bandbreite ist mit 20MHz nur wenig größer als die des LT1122
Das tut klappen, aber der 30 Ohm Biaswiderstand für den LT1010 lässt diesen ganz schön aufheizen. Vllt bisschen größeren Wert ausprobieren.
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Weller WTCP-S vs -50
zu klobig. Die Loetspitzen gibt es nicht mehr sondern nur noch einen Adapter auf die "moderneren" LT-Spitzen. Vanye
musste es einfach auch nur so billig wie möglich sein. So gesehen, ist die Hakko im Vergleich zur WT1010 eine wesentlich durchdachtere Station und sehr robust. Die Hakko heizt in 20s auf. Die WT1010 braucht vergleichsweise fast eine Minute. Der Hitzetransfer ist bei der Hakko besser. Die Standzeit der
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OP-Verstärker kombinieren
, wo man einen Zerodrift benutzt, um den Offset eines Schnellen wegzumachen. zB das Datenblatt vom LT1010, LTC1052, ..
man >einen Zerodrift benutzt, um den Offset eines Schnellen wegzumachen. zB >das Datenblatt vom LT1010, LTC1052, .. Hilft mir überhaupt nicht, habe das komplette Datenblatt vom LT1010 und LTC1052 durchgesehen, nix was ich brauchen kann.
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Funktionsgenerator: Siglent SDG oder was anderes
: http://sigrok.org/wiki/Siglent_SDG1010 Uwe.
Protokoll das die PC-Software tatsächlich benutzt). Details: http://sigrok.org/wiki/Siglent_SDG1010/Info Uwe.
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Bauteil suchen anhand Beschriftung
http://www.dl7avf.info/charts/smdcode/cla.html meint, es sei ein LT1010CDD.
Jörg W. schrieb im Beitrag #6646473: > meint, es sei ein LT1010CDD. Wird vom Datenblatt bestätigt LEAD FREE FINISH PART MARKING PACKAGE DESCRIPTION LT1010CDD#PBF LBWZ 8-Lead 3x3mm Plastic DFN
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Stabile Spannung unter 5V, temperaturunabhängig zwischen 15°C und 60°C
schrieb im Beitrag #3101599: > Mit einem einzelnen Chip wird das also nichts werden, Dafür gibts den LT1010.
> Dafür gibts den LT1010. Das ist auch ein zweiter Chip. Mit einer Offsetspannung von 0.22V übrigens völlig am Ziel vorbei.
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Temperraturregelung für Laminator
(mit brauchbaren Ergebnissen) sind schon überholt und nicht mehr zu bekommen. (Bsp: HP Laserjet 1010: lt. Website 1a Ergebnisse, leider nicht mal mehr auf ebay) Habe im Keller nur noch einen alten NEC SuperScript+ stehen, läuft aber nur auf einem Win95 Rechner, da es keine neuen Treiber mehr gibt
en bisschen teurer aber nutzt nur ne andere software als der 1010er: http://cgi.ebay.de/HP-Laserjet-1012-USB-Laserdrucker-neuem-Toner-/250684081131?pt=Drucker 1010,1012,1015 sind eigentlich nahezu identisch (in den kriterien die uns interessieren aber auf jeden
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Komplettverkauf Bauteile, was wert? - Tabelle
heute bis 1900 bestelle ist das Teil morgen bei mir, vermutlich sogar noch am Vormittag. Und wen ich "LT1010-TO92AB-IND" bestelle, dann bekomme ich den 1010er auch, wie gewünscht von Linear, im Gehäuse TO92-AB, mit Temperaturbereich "Industrial", spezifiziert nach Datenblatt. Daher war Reichelt für mich nie eine Option, da bekomme ich irgend einen 1010er-kompatiblen von Guelau-Technologies mit drei Beinen in irgendeinem Gehäuse, Temperaturbereich unspezifiziert und das (nicht dazu passende) Datenblatt ist ein Scan von einer Handschrift auf Butterbrotpapier
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OPV gesucht für Präzisionsanwendung
würde einen LTC1150 (RS) oder LTC1151 (Conrad) nehmen. Bei größeren Lasten am Ausgang noch einen LT1010 als Buffer hinterher. Der Spannungsteiler wird die größte Herausforderung. Du kannst Dich ja hier mal inspirieren lassen: http://cds.linear.com/docs/Application%20Note/an86f.pdf Viel Spaß
würde einen LTC1150 (RS) oder LTC1151 (Conrad) nehmen. > Bei größeren Lasten am Ausgang noch einen LT1010 als Buffer hinterher. > > Der Spannungsteiler wird die größte Herausforderung. > > Du kannst Dich ja hier mal inspirieren lassen: > http://cds.linear.com/docs/Application%20Note/an86f.pdf
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
der LT1115 ca. 6€, der LT1208 ca. 8€. Was mir bei meiner Schaltung gefällt, der LT1115 sorgt zwar für die volle Verstärkung von 40dB bzw. 60dB, aber der nachgeschaltete LT1010 entlastet den LT1115 und sorgt
MM ja aber garnicht. Würde ich für MM auch vorziehen. >Was mir bei meiner Schaltung gefällt, der LT1115 sorgt zwar für die >volle Verstärkung von 40dB bzw. 60dB, aber der nachgeschaltete LT1010 >entlastet den LT1115 und sorgt so für einen entkoppelten niederohmigen >Ausgang. >http://www.linear.com
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NI Komplete Audio 6 XLR-Ausgang
die es interessieren könnte; der Sound und die Handhabung ist sehr gut. Davor hatte ich M-Audio 1010 und die 1010LT. Wobei Soundqualitätunterschiede kann ich nicht wahrnehmen! Matthias S. schrieb im Beitrag #5109450: > Ach, wo wir gerade dabei sind - check auch bitte mal, ob die Endstufe > echte
Hallo, bin gestern ein Schritt weitergekommen; die M-Audio 1010LT Stereoausgang wird bei mir mit dieser Karte hier symmetriert: http://www.ebay.com/itm/Unbalanced-to-balanced-stereo-preamplifier-for-BTL-/321652263492?hash=item4ae3f80a44:g:Ll4AAMXQEgpTELwz Habe
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Weller Lötstation - Wo liegt der Mehrwert?
#6552076: > Also wo liegt da eigentlich der Mehrwert? https://www.reichelt.de/loetstation-we-1010-70-w-1-kanal-esd-weller-we1010-p218804.html?&nbc=1 So teuer ist das auch nicht. Meine WECP-20 ist jetzt 25 Jahre alt und es war bisher nur einmal Thermofühler oder Heizung kaputt. Weis nicht mehr
liegen verstreut am Boden - Leider. Vom Betrieb her ist sie mit der WESD51 vergleichbar. Was bei der WT1010 besonders enttäuschend ist, daß trotz Multifunktion LCD keine Einstellungen vorgewählt werden können. Das LCD ist baugleich mit denen der WDn Stationen. Die bessere WE1010 ist wiederum preismässig und
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OPAMP mit Transistor puffern
Falls es doch ± 11 V sind, ginge ein billiger LT1010.
Dann bräuchte ich 10 LT 1010 das wäre dann auch wieder teuer. Ich erzeuge ein differenzelles signal, also nicht gegen masse. Hab schon überlegt am ausgang einen TDA7052 oder so zu nehmen, aber da der für kleine quieks lautsprecher
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SMD Lötspitzen für den Weller WXP120 gesucht
da stimmt was nicht - WXP120 benötigt eine WX-Station - WH1010 ist unbekannt; wenns wirklich WXP120 ist, wäre WXP90 eine Alternative mit feineren Lötspitzen (erst setzen vor Lesen des Preises...)
Peter K. schrieb im Beitrag #7968483: > da stimmt was nicht - WXP120 benötigt eine WX-Station - WH1010 ist > unbekannt; > wenns wirklich WXP120 ist, wäre WXP90 eine Alternative mit feineren > Lötspitzen (erst setzen vor Lesen des Preises...) Oh Mist, ich meinte WT1010H und WTP120.
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Welches Bauteil könnte das sein?
Bei der Platine handelt es sich um einen Current-Booster, der den Ausgangsstrom über den Baustein LT1010 verstärkt und die Eingangsspannungen über Differenzverstärker (INA2134) summiert. z.B. Input: Ch1 = 3,5V Ch2 = 3,5V Ch3 = 3,5V Output: Ch1 = 3,5V Ch2 = 7,0V Ch3 = 10,5V Das Bauteil
DCDC-Wandlern (TMR 3-2422) für die galvanische Trennung. Output IC5/8 sind die Ausgänge des Verstärkers LT1010. Anbei auch noch ein Bild des gesamten Schaltplans. Den einzigen Baustein, den ich gefunden habe, der zum SMD-Marking und zur Bauform passt ist der BAV99s, jedoch ergibt die Verschaltung (
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Meinung zu Entladeschutzschaltung
begrenzen. Kathode auf GND, Anode ans Gate. Widerstand zwischen OPV und Gate. Schutzwirkung kann mit LtSpace überprüft werden.
LM393 hab ich einige da, deswegen wollte ich den nehmen. Als Spannungsreferenz hätte ich noch eine LT 1004 aber die ist mir fast zu teuer für diese einfache Schaltung. Jens G. schrieb im Beitrag #5878640: > Übrigens hast Du einen P-Kanal als Symbol im Schaltplan, aber einen > IRF1010 als Bezeichnung
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Simple Stromquelle - was haut da nicht hin?
Peter schrieb im Beitrag #5216261: > Was koennt hier falsch sein? Steht da LT1013 am IC oder LT1017 ? Komparatoren wären nicht geeignet. Der LT1013 will mindestens 3.4V, nicht 3.3V, und er kann dann nur bis 1.8V messen, deine Eingangsspannung liegen völlig aus dem Bereich
Michael B. schrieb im Beitrag #5216434: > Steht da LT1013 am IC oder LT1017 ? Weder noch. Da steht LT1012.
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Thermoducker - Density einstellen
nicht mein Tag heute. Aber ne komische Prozentrechnung haben die schon. Den mit 5 Bits kommen die lt. Formel über 100 %. Oder ich habe ein gewaltigen Denkfehler. Wie schon gesagt. Nicht mein Tag. Mein eigenes Prg. komme ich auch nit weiter. ;((
Hermann Kokoschka schrieb im Beitrag #6923646: > Lt. TO sieht man ja praktisch nix. Bitte nicht hauen, aber nicht dass da > noch eine Schutzfolie auf der HeatDot-Zeile klebt oder so was. > Oder das Papier ist scheisse? Oder das Heizelement zu schwach
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kein Zugriff auf I2C-EEPROM
I2C-EEPROM), das ich gern benutzen möchte, aber leider nicht ansprechen kann. Seine Adresse ist lt. Datenblatt 0b1010xxx, wobei bei mir A0 an 5V und A1 und A2 mit Gnd verbunden sind. Also müßte die Adresse 0x51 sein (möglich wären 0x50 bis 0x57, die ich allesamt durchprobiert habe). Ich könnte eidesstattlich
Alexander S. schrieb im Beitrag #4898595: > Seine Adresse ist lt. Datenblatt 0b1010xxx, wobei bei mir A0 an 5V und > A1 und A2 mit Gnd verbunden sind. Also müßte die Adresse 0x51 sein > (möglich wären 0x50 bis 0x57, die ich allesamt durchprobiert habe). Oder
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HP Laserjet 1010 ist bockig.
Hallo! Ich habe mir einen HP Laserjet 1010 (gebraucht) gekauft. Der Verkäufer hat mir versichert, der Drucker habe bei ihm noch gut funktioniert, ich weiß aber nicht, ob er vor dem Kauf schon länger (Jahre?) untätig herumstand. Ein Testdruck
Treiber. http://h30434.www3.hp.com/t5/forums/searchpage/tab/message?location=forum-board%3APostPrint&q=1010+&filter=labels%2Clocation
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P-Mosfet als Schalter
Schau dir mal den LT1010 an. Mit +/-12V Supply bekommst du Signale mit +/-9V in eine 1K Load und 1.5MHz hin. Wenn du +/-12V Signale brauchst, musst du mit der Versorgung etwas hoch gehen. z.B. +/-15V.
LT1210 scheint mir besser geeignet.
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Bauteil anhand Beschriftung finden
Wahrscheinlich LT1010CDD
MaWin schrieb im Beitrag #6646405: > Wahrscheinlich LT1010CDD MaWin woher weißt du das? Kann ich das wo nachschauen?
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Gegenkopplungswiderstandswerte
ich wie klein die Widerstandswerte sein dürfen? Es geht um den lm4562 dannach kommt ein buffer lt1010.
ca. 270 Ohm zu 500 Ohm brauchen würdest. (Fast 800 Ohm Last am Ausgang wären problemlos auch ohne LT1010 möglich.)
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vorwiderstand berechnen für transistor
villeicht bin ich ja zu blöd aber wie ist die bepinnung bei dem IRF1010N ? in dem DB steht dass nicht, ausser es ist wider einmal so ein: "das weiss man doch einfach fall" https://www.distrelec.com/distrelec/datasheets.nsf/WebAttachments/C63BC9ECB2711F80C12571990020A205/$File/IRF1010N%20Data_E.pdf
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Galvanisch getrennte AC Stromquelle 5mA
sie dringend benötigt. Bei OPVs mit hohem Ausgangsstrom habe ich mit einem beliebigen OPV und einem LT1010 in der Regelschleife bei einem anderen Projekt vor längerer Zeil mal gute Erfahrungen gemacht. War aber keine Stromquelle. Bin jetzt nur etwas verwirrt ob ich mir eine Howland Current Pump oder
mich erinnere. > Bei OPVs mit hohem Ausgangsstrom habe ich mit einem > beliebigen OPV und einem LT1010 in der Regelschleife > bei einem anderen Projekt vor längerer Zeil mal gute > Erfahrungen gemacht. Ist ja eine sehr gängige Methode: Normaler OPV für die Spannungsverstärkung; Impedanzwandler
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50 Ohm Op/Leitungstreiber mit hohem Slew
50 Ohm an 10V sind 200mA, eine Menge Holz. Ein LT1010 kann leider nur 75 Ohm. Allenfalls ein LT1210, der ist dann aber nicht Rail-Rail. Im handlichen TO220 Gehauese.
Der LT1210 ist passend.
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Rauscharmer Spannungsregler Gesperrt
nur bei 1,25V Ausgangsspannung. Bei höherer Spannung entsprechend mehr. ich würde evtl. noch den LT1763 mit 10nF Bypass-C in Betracht ziehen: (gibts bei Reichelt) http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1763fg.pdf Und: bei Rauscharmen Anwendungen sollte man auf keramische Kondensatoren verzichten!!! Das geringste Rauschen haben buried Zener Referenzen wie z.B. LT1236, MAX6250, LT1027, LT1021 usw. Allerdings müssen diese noch im Strom verstärkt werden (z.B. mit LT1001+LT1010). Gruß Anja
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wie lange darf Umschalten bei MOSFET dauern?
ich schalte einen IRF1010 mit einem pullup-Widerstand ein. Mir ist klar dass das suboptimal ist. Das Einschalten dauert ca 20µs, der Strom beim Einschalten bis zu 25A, geschaltet werden 40V. Eingeschaltet wird nur alle
max.1000W, ist wirklich maximal denn an der Last fällt ja auch eine Spannung ab. verträgt der IRF1010 das für 20µs?
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Einstellbares analoges Bandpaß Filter
Detlef _. schrieb im Beitrag #6450610: > Desweiteren den LT1568, das ist aber nen Chip und kein Gerät. Die Frequenzen schafft der LT1568 jedoch. Ob dann das Nutzsignal Deinen Ansprüchen genügt kannst Du nur selbst sagen. mfg klaus
https://www.analog.com/en/products/lt1568.html#product-evaluationkit https://www.analog.com/en/technical-articles/a-simple-digitally-tunable-active-rc-filter.html
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Einfachste USART ansteuerung funktioniert nicht.
poste jetzt einfach mal die fuse bits. > > Bin gerade nochmal am datenblatt durchblättern. Also lt. Datenblatt S.25 "The device is shipped wick CKSEL = 0001 and SUT=10. The default clock source seting ist therefore the 1 MHz Internal RC Oscillator with longest startup time". Und lt. zuvor gepostetem
verwendet dann der ATMEGA16 den Quarz Q3. Hmm. Ist ja dann ein "External Crystal Osciallator" Lt. Datenblatt des ATmega16 auf S.26 gibts da aber als Frequency Range nur den max. Wert 3-8Mhz. Q3 ist jedoch ein 16Mhz.
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LTSpice Model TL494 PWM-Controller
Avol=1G GBW=1G Slew=1G ilimit=25m rail=0 Vos=0 phimargin=45 en=0 enk=0 in=0 ink=0 Rin=500Meg Q1 C1 N1010 E1 0 NPN Q2 C2 N1011 E2 0 NPN E1000 N1000 0 N003 0 2.1875 E1001 N1001 0 N013 0 2.1875 R1000 N1000 N1010 100 R1001 N1001 N1011 100 D3 0 Ref DZ D1 N016 FB D D2 N015 FB D D4 N001 VCC D D5 0 N001
directory "C:\Program Files\LTC\LTspiceIV\lib\sym\Misc" Then I created a new schematic with new LT494 icon but when I try to "Run" this schematic I obtain the next message: SPICE ERROR: Could not open library "eigene/TL494.sub" What could be wrong? In advance thanks for your help
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Gesucht: Low Voltage, low Offset, High Current - OpAmp
Freunde dich mal mit etwas mehr Versorgungsspannung an dann klapps auch mit dem Strom. In AN86 von LT wird die zusammenschaltung eines LT1001 (niedriger Offset) oder auch LTC1150/LTC1152 mit einem LT1010 (150mA) empfohlen. Gruß Anja
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itoa im Bezug auf LCD
davon das Zweierkomplement gebildet, also alle Bits negieren und 1 dazuaddieren: 1111 1111 1100 1010 Dieses Bitmuster übergibst du jetzt an itoa(). Die Funktion prüft nun, ob das Argument negativ ist, indem das oberste Bit auf 1 geprüft wird. Dies ist hier der Fall. Also kommt schonmal ein '-' in
kontrollieren kann, ob wirklich alle Zeichen richtig übertragen wurden. Die LEDs am Board leuchten bereits lt. ASCII Code. String sieht folgendermaßen aus: ZW 156.49 UA 285.39 Weiß nicht welche Funktion ich für diesen String anwenden soll.
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2A mit Transistor über AtTiny schalten
herunterladen (ist ein winziges 17MB Programm), z.B. hier: https://www.heise.de/download/product/lt-spice-iv-65702 LTspice starten und meine Datei "NMOS-Gatepumpe003.asc" öffnen und mit dem "laufenden Männchen" die Simulation starten. Per Mausklick in die Schaltung kannst Du dann die Kennlinien
Geselle zu sein ... Ich fürchte fast, dass er in Teilen recht hat ... > Laut Figure 3 des IRF1010 brauchst du "typischerweise" mindestens 4,5V > Gate Spannung, damit der Transistor in seinen Arbeitsbereich kommt. > Tatsächlich kann es auch deutlich mehr sein, also rechnet man eher mit > 5V
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I2C Eeprom 24C16 - Speicherproblem
funktioniert richtig!)! Fehler: die Slaveadresse ist nicht A0 wie du programmiert hast sondern 1010 als Slave nnn als Seitenadresse und R/W lt.I²C du must also in die Slaveadresse die Seitenangabe einarbeiten. sadr=0xa0 + (Speicherstelle/256)*2 + R/W gruß hans
Holzhackrburn ;-) Ab Adresse 257 spricht man sowohl beim lesen als ach beim schreiben den Adressbereich 1010 001 0 = 162 an, ab 513 dann Adressbereich 1010 010 0 = 164 usw. --------------------------------------------- Für andere Waldmenschen: Fürs Schreiben: For A = 0 To 255 I = A / 8 V
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Welcher MOSFET für Motoransteuerung
parallel zum Transistor, und eine parallel zum Motor. Es handelt sich jeweils um eine MUR8100E, die lt. Datenblatt 16A/1000V aushält. Also ich denke mal an den Freilaufdioden sollte es nicht liegen.
Zeig mal den Schaltplan und mach ein Foto vom Aufbau. Der IRF1010 sollte selbst >100A kurzzeitig können. Ich tippe fast auf eine zu langsame Ansteuerung, so dass er kurzzeitig zu viel Wärme produziert.
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Endstufe für Funktionsgenerator (ca 10MHz)
Hallo, such mal hier im Forum nach einem 2W Verstärker mit einem LT(C?) 1130 oder 1230. Ging bis ca. 180MHz bei 2W, möglicherweise aus einer AN. Arno
Es gaeb dann noch die Verstaerker : LT1010, LT1206, LT12010, Buf634, und noch einiges mehr. rene
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Linearität ADC messen
24bit-adc-measurement-system-for-voltage-references/ und mir eine Leiterplatte fertigen lassen und aufgebaut. Es kommt der LT1236LS8 zum Einsatz. Allan Diagramme gibt es von meinem Aufbau nicht.
Abgriff (von 10) sinds dann ca 2 Stunden. Lin Dhau schrieb im Beitrag #5056288: > Es kommt der > LT1236LS8 zum Einsatz. Wichtig ist natürlich daß man vorher die Temperaturdrift der LT1236 im ADC abgleicht. Im Durchschnitt driftet sonst die Referenz mit -3 ppm/K was einen DNL-Abgleich stark erschwehrt