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Trim Pin am LT1019
Hallo zusammen, ich möchte mit einem LT1019 2,5 eine Referenzsspannung von 2,5 V erzeugen. Gehe ich richtig in der Annahme dass ich hierzu den Trim Pin nicht beschalten muss? Aus dem DB werd ich irgendwie nicht schlau. Herzlichen Dank schon mal fürs lesen. Gruß Thomas Datenblatt: http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1019fd.pdf
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Referenz Chip LT1019 / Heizung
jemand das Datenblatt, in dem die Heizung noch erwähnt ist? Dem einzigen Hinweis auf eine Heizung im LT1019 fand ich in einem Datenblatt von Analog.
resistor to V+ that is used solely for production test purposes. Users who are currently using the LT1019 self-heater pin (Pin 7) must take into account the different load on the heater supply. Chris
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Verkaufe (voltage) reference LT1019 CN8-2.5
Hallo, ich habe hier noch 10 St. Spannungsreferenzquellen mit 2,5V (LT1019 CN8-2.5) rumliegen und würde sie gerne unters Volk bringen, da ich solche Mengen nie verbauen werde. Abgeben würde ich sie in Packungen von 2-3 Stück. Falls jemand alle 10 haben möchte könnte
natürlich bei Preis etwas machen. Versand wäre exklusive im Luftpolsterbrief. Bei Reichelt kostet ein LT1019 7,00€. Ob es sie irgendwo günstiger gibt habe ich nicht recherchiert. Wer Interesse hat, möge bitte ein Angebot mit Stückzahl und Preis machen.
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240x LT1019 IN8-4.5 Präzisions-Referenz 4,5V | DIP-8 | Industrial Grade | NEUwertig
Beschreibung: Zum Verkauf steht ein größerer Bestand an hochwertigen Spannungsreferenzen vom Typ LT1019 IN8-4.5. Die Bauteile stammen aus einem Projekt (Fehlkauf der Referenzspannung) und sind in absolutem Bestzustand. Technische Details: Referenzspannung: 4,5 Volt (Präzisions-Referenz)
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Thermospannung bei vergoldeten Steckverbindern
Kunststoffgehäuses mit Zeitkonstanten im Bereich mehrerer Tage) sowie HF-Einstrahlungen. Außerdem ist die LT1019 eine Bandgap-Referenz mit relativ hohem Rauschen. Meine LT1019 hat fast 10ppm Hysterese bei +/-15 Grad Temperaturschwankung. Beim LM399 hängt die Ausgangsspannung von der Lage der Referenz ab
Wesentliche. Luftfeuchte werde ich mitmessen, wenn am Montag der Sensor kommt. > Außerdem ist die LT1019 eine Bandgap-Referenz mit relativ hohem > Rauschen. Aber der LM399 rauscht doch auch ordentlich bei Heizbetrieb, oder? > Meine LT1019 hat fast 10ppm Hysterese bei +/-15 Grad > Temperaturschwankung
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Fluke 289 / Service Manual / Schaltplan
um das dreifache teurer. LT1021 wäre besser, braucht aber höhere Speisespannung. LT1019 benötigt nur wenig Strom. Felsenfest und Fluke 289... Kommt darauf an was man für stabil hält.
geäzte Kennung "REV 015" und hat LCD-seitig einen weißen Aufkleber mit Angabe "REV 021" Meins, lt. Verpackung gebaut May 2019, trägt auf dem Board die geätzte Kennung "REV 018", am weißen Aufkleber steht "PCA Rev 030" Eine der Änderungen: Der LT1019AIS8-2.5 (Bauteilposition U15, Chip-Kennung
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Referenzspannung +-10V
LT1019 Datenblatt, Seite 12 Die erfüllt deine Anforderungen und kann auch negative Spannungen regeln
über oder unter" der Masse hängt. >nicht ganz die Lastausregelung (Innenwiderstand) ist bei der LT1019 >Faktor 5-10 schlechter bei negativer Ausgangsspannung. Ich bin jetzt bei Referenzen gewesen, die so ähnlich wie eine Z-Diode (nach außen) funktionieren - also eben ein Zweipol. Dein LT1019 ist
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Bezugsquelle Messwiderstände TK10
Dirk F schrieb im Beitrag #2998941: > temperaturgeregelte > LT1019-2,5. Benutzt du die in neueren Datenblättern nicht mehr spezifizierte innere Heizung des LT1019? Vermutlich hat der LT1019 nach 5 min die Solltemperatur erreicht und der Spannungsabfall durch den
Hallo Anja, danke für den Hinweis, das Thema mit der Beheizung des LT1019 hatten wir vor einigen Wochen schon mal. In der Tat treten Probleme bei der internen Heizung auf, deshalb beheize ich über 2 externe Widerstände, die ich auf den Chip aufgeklebt habe. Gruß Dirk
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Vergleichstyp TPCA 8050-H aber 75 Volt
Also es steht LT 1019 drauf in der ersten Zeile und 3800 in der zweiten ;-) So aber zurück zum Problem. Ich komme aus der Zeit von 1985 und da waren Mosfets noch nicht gang und Gäbe, von daher frag mich nicht wonach
Stefan H. schrieb im Beitrag #5068679: > Also es steht LT 1019 drauf in der ersten Zeile und 3800 in der zweiten > ;-) So aber zurück zum Problem. Schon verspielt: LT3800: Operating Voltage Range 4-60V
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lt1027 Kondensator Noise Reduktion
-27). Pflegeleichter ist die integrierte Lösung mit dem LT1019; nur bei höheren zu erwartenden Temperaturunterschieden im Betrieb ist die „diskrete“ Schaltung mit dem LM399 vorzuziehen. Sie verlangt einen einmaligen Abgleich: Trimmer R17 so einstellen, dass
Gesamtschaltung später per Software erfolgt. Aus diesem Grund haben wir auch auf eine Trimmung des LT1019 verzichtet. < Das liest sich für mich das der Offset in Software passiert. > Ich hätte einen festen 3:1 Spannungsteiler mittels LTC1043 vorgesehen > und den Meßbereich halt auf 2.2V begrenzt
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Hochgenaue 2.5V Referenz
geringern Temperaturdrift. Weiterhin solltes Du auch auf das Rauschen der Referenz aufpassen. Fuer den LT1019 komme ich da auf (0.1..10 Hz, 2.5 ppm von 2.048 = )10 uV, der ADR ist mit 1 uV angegeben.
Wo kann man die ADR03 / ADR441 kaufen? Den LT1019 bekomme ich bei Farnell. Die tollsten Bauteile nützen ja nix wenn sie nicht beschaffbar sind. Ich wollte schon so gut es geht die auflösung des Wandlers nutzen können, und da wollte ich die alle
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Referenz LT1021 schwingt
Spannungsteiler bilden, damit ich eine 2,5V Referenz habe. Warum nicht direkt einen 2,5 V Referenz ? LT1019-2,5 ? Gruss Dirk
drüber liegen. dirkf schrieb im Beitrag #3769377: > Warum nicht direkt einen 2,5 V Referenz ? LT1019-2,5 ? Weil ich die 2,5V Referenz für die Referenzspannung von Stromsensoren brauche desen Ausgangsspannung ich mit LTC2400 erfasse, die dann wiederrum eine 5V Ref. benötigen. So kann ich aus
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IC für Betriebs-und Referenzspannung atmega 32
Wäre der LT1019 für die Aufabe geeignet?
Bierschinken schrieb im Beitrag #1926429: > Wäre der LT1019 für die Aufabe geeignet? "The LT1019 can both sink and source up to 10mA" Als Referenz: ja, Als Spannungsregler für 23mA: nein. Gruß Anja
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Spezifikation selbstgebautes Messgerät
der Tat bin ich bei etwa 10 PPM rauschfreie Auflösung bei 10 > SPS. > Als Referenz verwende ich LT1019, ohne Beheizung. > Das Justieren wird grob über Trimmer gemacht, Feinjustiereung per > Firmware. Was für einen Wandler hast Du? Sind die 10 PPM Effektivwert = Standardabweichung oder Peak
Faktor 5 bei 10sps zu holen. Vielleicht reicht es ja schon das ganze mit Watte abzudecken... Aber die LT1019 hat ja schon 2.5ppm P-P rauschen. Gruß Anja
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[V] Ultra-High Precision Shunt/Series Voltage Reference
04 LM399AH - METAL CAN TO-46 6.95V Shunt Ref. Guaranteed 0.5ppm/°C - Preis: €4/Stück 06 LT1019ACN8-2.5 - IC VREF SERIES SHUNT PREC 2.5V ±0,05% 5ppm, 8PDIP - Preis: €5/Stück 06 LT1019ACN8-4.5 - IC VREF SERIES SHUNT PREC 4.5V ±0,05% 5ppm, 8PDIP - Preis: €5/Stück 06 LT1019ACN8-5 - IC VREF SERIES SHUNT PREC 5.0V ±0,05% 5ppm, 8PDIP - Preis: €5/Stück 06 LT1019ACN8-10 - IC VREF SERIES SHUNT PREC 10V ±0,05% 5ppm/°C, 8PDIP - Preis: €5/Stück 10 LT1021BCN8-5 - BURIED ZNR Prec 5V Ref. 0.1% Tol ±0,5% 5ppm/°C, 8PDIP - Preis: €4/Stück 10 LT1021BCN8-10 - BURIED
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Wo gibt es negative Referenzquellen?
Bandgap-Referenzen sollten sich mit etwas Zusatzbeschaltung auch als negative Referenz betreiben lassen. Siehe LT1019 Seite 9 http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1019fd.pdf Ansonsten bleibt noch ein invertierender präzisions-OP-Amp. Echte negative Referenzen kenne ich nur als +/-5V oder +/-10V Ausführung
im Beitrag #2216061: > natürlich nur in Spezialversionen(die ich jetzt > nicht benennen kann) LT1634-2.5 wäre so eine Spezialversion http://www.farnell.com/datasheets/42405.pdf Gruß Anja
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Kaufberatung ADC/DAC
Genauigkeit wird nur von der Referenz und der Schaltstufe bestimmt. Als Referenz nehme ich den LT1019 und als Schaltstufe den 74HC04. Peter
dass mit einem AVR zu machen, da mir diese Idee keine Ruhe lässt. Allerdings wird die Referenz ein Lt1019-CN8-2,5 sein. Ob ich einen 16-bit-Timer zur Verfügung habe, oder ob ich zwei 8-bit-Timer verwende, weiß ich noch nicht. Werde erstmal einen Probeaufbau machen. http://www.edn.com/contents/images
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Referenzspannungsquellen - Die-Analyse (LM399, REF01)
/forum/metrology/t-c-hysteresis-measurements-on-brand-new-lt1027dcls8-5-voltage-reference/msg978506/#msg978506 Übrigens: Der LT1236 und der LT1021 haben dieselbe Maske: https://www.eevblog.com/forum/metrology/decapping-the-lt1236ls8/msg906703/#msg906703
Und noch eine LT1029 hinterher: https://www.richis-lab.de/REF11.htm (Danke Marek!) Die Spezifikationen sind der LT1009 nicht unähnlich, das Die ist allerdings sehr viel komplexer und scheint aus der LT1019 geliehen
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Rail-to-Rail will nicht.
follgt dann ein Differenzverstärker. Der eine Eingang wird dabei mit einem Referenzspannungs- IC (LT1019) beschaltet...und fertig sind 0-10Volt. Eigentlich. Laut Schaltungssimulation-Software funktioniert das auch, aber in echt :-( Habe bereits schon beim I-U-Wandler das Problem das dieser
Woher kommt eigentlich das Gerücht, der LT1013 sei rail-to-rail?
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Emitterfolger nach Stereo auf Mono mischer
? Was kann man noch tun um diesem entgegen zu wirken? - Gute Spannungsversorgung (villt diesen LT1019) - Stromquelle noch verbessern? - Was ist dieser Handeffekt? Frickelfritze schrieb im Beitrag #4388517: > Hast denn schon mal überlegt wie das Teil in Praxis zu nutzen ist? > > Vermutlich
verunsichert bin. Ich denke ein normaler LM317 sollte ich nicht verwenden. Ich dachte an den LT1019 oder gibt es spezielle Spezifikationen auf die ich achten sollte? - Sollte die ich den Stromspiegel nochmals überarbeiten und diesen optimieren? Einen schönen Abend euch allen :)
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
Holzweg? Hallo, Wenn kein Aufwand gescheut wird würde ich eine Buried Zener Referenz (AD587/AD586/LT1021/LT1236) als Basis nehmen. Und dann entweder die Ausgangsspannung verstärken (eher mit OP27 oder LTC2057 (notfalls auch LT1013) statt LM358) oder 2 Referenzen "stapeln" und mit Leistungsendstufe versehen
ist, da die 10V Version (AD587) eigentlich das doppelte Rauschen haben müßte. Normale Bandgaps (LT1019) haben Faktor 3-5 höheres 1/f-Rauschen. Gruß Anja
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Ersatz für MAX6250
Hallo zusammen, Der MAX6250 ist eine Buried Zener Referenz. Sowohl REF02 als auch LT1019 sind beides Bandgap-Referenzen. Diese rauschen wesentlich mehr und sind weniger Alterungsstabil als eine Zener-Referenz. Als Ersatz für den MAX6250 würde ich daher LT1027, LT1236 oder LT1021 verwenden
Ich denke, dass ich dann den LT1021 nehmen werde. ich brauch daran doch nur die Eingangsspannung, GND und den Ausgang anschließen, oder? und noch eine Frage, ich habe 15V Gleichpannung, welche nach dem Gleichrichter mit einem
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24Bit AD-Wandler Spannungsmessgerät basteln
Per Analogmux (MAX328, 1pA typ.) wird abwechselnd die Eingangsspannung (über 10MOhm), 0V oder ein LT1019 auf einen TS912 geschaltet, der das Signal aufbereitet und an den ADS1115 weiter reicht. Per zweitem Analogmux lassen sich noch diverse Teiler zuschalten. Die Analogmuxe sind in etwa gleich teuer
Analogmux (MAX328, >1pA typ.) wird abwechselnd die Eingangsspannung (über 10MOhm), 0V oder >ein LT1019 auf einen TS912 geschaltet, der das Signal aufbereitet und an >den ADS1115 weiter reicht. Per zweitem Analogmux lassen sich noch >diverse Teiler zuschalten. >Die Analogmuxe sind in etwa gleich
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Multimeter auf einfach Weise eichen
mal auf diese Seite http://www.sprut.de/electronic/mess/spannung.htm . Hier wird mit Hilfe eines LT1021 eine Referenzspannungsquelle aufgebaut. Ausserdem wird der Hintergrund erläutert. Ich finde sehr lesenswert. gruß ralf
Das hieße 4 ppm? Bei einem läppischen 5 1/2 digit Multimeter? Naja, wie auch immer eine fabrikneue LT1019 oder LT1021 hat 0,05% Genauigkeit. Dazu kommt, daß man auch mal 30V und 300V am Multimeter anlegen soll - wie machen richtige Kalibratoren das? Die brauchen ja extrem genaue Widerstände, um das abgleichen
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LTC2400 Eingangswiderstand
ein Problem. Mein Datenblatt Figur15 Seite 22 meint 5k Ohm. Schau auch Figur 16-21. Ferner schlaegt LT vor, einen Verstaerker vornedran zu haben.
Wenn Du wirklich die 24Bit benutzen willst, mußt Du ihn aus einer Referenz betreiben. Z.B. LT1019, REF02 oder wenns wirklich gut sein soll: AD586MNZ. Und wenns richtig gut sein soll LTZ1000 (Thermostat-Z-Diode). Peter
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4-kanal PT100 Multiplexer 24bit Schaltung, Messbrücke, ratiometrisch, c't lab
DIN-Stecker. Der PT100 ist in eine Wheatstone-Messbrücke eingebaut, die Brücke ist an eine Referenzspannung (LT1019, 5V) angeschlossen. Der Stromfluss wird durch 2k5 Widerstand auf ca. 1mA für PT100 begrenzt. Die Brückenspannung geht auf einen OPA (LT1007), welcher als Differenzverstärker geschaltet ist, Verstärkungsfaktor
Sinn und Unsinn von 24bit, bei knapp 8 Euro Kaufpreis) Die Messung geschieht ratiometrisch (somit ist LT1019 nicht mehr arg so wichtig, ich lasse ihn aber drin), Referenz ist die Spannung am Referenz-IC. Als Temperaturbereich dachte ich an 0-40°C oder -5-45°C, zum Brückenabgleich ist ein Präzisionstrimmer
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PraezisionsSchaltung, lackieren Ja/Nein ?
Hallo Dieter, also auf meinem Board ist u.a. der LT1019 und ein ADS1256 drauf. Ich mache das so: Alle SMDs löten, reinigen, Dann die Bestückungsseite mit Plastik70 lackieren. THT Bauteile bestücken, löten reinigen, dann die Rückseite lackieren. So
Buried Zener Referenzen die LT entwickelt hat. Die LT1027 ist eine Weiterentwicklung vermutlich mit Temperaturgangkorrekturnetzwerk. Heutzutage propagiert LT die LT1236. Wobei diese (in gleichem Gehäuse) in meinen Augen wegen Hysterese
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Phonoverstärker Tandberg TR2075
Hallo, Ich habe einen Phonovorverstärker mit dem LT1115 von Linear Technology gebaut. Grundlage war die TYPICAL APPLICATION auf der ersten Seite des Datenblattes. Mir gefiel jedoch der 2200 µF Elko im Gegenkopplungspfad nicht. Deswegen habe ich eine Servoschaltung
allmählich, aber ohne rauschen. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf mfg Klaus
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Referenzspannung für MM kalibreiren, wer hat eine RS zum verkaufen?
wollte mein Multimeter M3850 DC Volt kalibrieren und suche darum eine Referenzspannung. Ich habe LT1021 in der Suche gefunden. Leider verstehe ich nicht so viel von elektronik. Ich dachte mann könnte z.b. mit 15 Volt rein und da auf der andere seite kommt 5 Volt Referenzspannung raus. Ich glaube das
kauf dir einen LT1019, mit kleiner externer beschaltung bekommst du eine referenzspannung, die genau genug für das allermeiste ist.
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Plattenspieler bauen
Problemen mit dem Gerät und Staub auf den Platten mal abgesehen. Zitat : "It is the reason why LT Owners are so satisfied and excited. Nowadays, we have many LT Owners and they have been enjoying the Re-Vitalized New Analog Music read by Laser." Komischerweise habe ich noch nie einen LT Benutzer
freier Wildbahn gesehen oder von einem gehört. Aber wenn es doch soviele davon gibt, dann muss der LT Player wirklich super sein ! ;-)
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
richtigen Weg. Ich würde mir aber etwas "modernere" > klirr- und rauscharme OpAmps dafür aussuchen; z.B. LT1028. Der LT1028 hat wie der OP27 eine für Audio untaugliche bias injection circuitry, die bis 39uV/sqrt(Hz) Rauschen einbringt. LT1115 ist besser als RIAA Entzerrer (um bei den Exemplaren der Firma
> bleiben). Ah ja? Und warum ist der LT1115 besser?
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Stromunabhängige Spannungsquelle
Gehen auch 2,5V? Dann LT1009, oder LT1019.
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Lcd zieht über 1.5A
AD 586 JN LT 1019 CN8-5 LT 1029 CZ LM 285-Z2,5 REF 102 AP LM 336-Z5,0 basteln kannst du zu hause!
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Genauigkeit Selbstbaumessgerät
zwischen 0 - 50°C typisch unter 10ppm > laut Datenblatt (Kurve Seite 9). Eingesetzte Referenzen: LT1019, LT1461, ISL21007, MAX6126, VRE302, VRE112, mit entsprechend langem Burn-In, bevor man die eigentlichen Messungen macht.
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temperaturunabhängige Konstantstromquelle
Tipp: Es gibt den IC LT1019 ein beheizbarer Spannungskonstanter. Sehr genau haben wir schon industriell eingesetzt. Mit einem guten Spannungsstromconverter bekommst du deinen Konstantstrom. (Gibt diverse Konverterschaltungen
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Erzeugung einer Referenzspannung
Besten ein Array wie den CA3046. Einfacher geht's natürlich mit einer fertigen Referenz wie dem LT1019, REF05 oder so.
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Suche gute Referenzspannungsquelle
Widerständen variieren, damit der Einstellbereich und die Queströme zu dir passen. ansonsten ist die LT1019 von Linear auch in gewissen Grenzen variabel. Gruss p.s.: Die wenigsten Bauteile benötigste du aber, wenn du dein 3,5V Signal mit nem Widerstandsteiler auf 2,5 runterteilst.
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Erster Reichelt-Container erreicht Hafen
mit Hirschmann-Produktfoto verkauft. Knöpfe waren original Mentor, Taster von Schadow, und ein mit "LT LTC1019A" bezeichnetes Bauteil kam von Linear Technolgies und nicht von Lin Twan Enterprises. Da solche Downgrades in letzter Zeit zu häufig vorkamen, haben wir den Lieferanten R mittlerweile komplett
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Stromquelle 4.20mA selber aufbauen
typePhrase=am422&keywordPhrase=&vendorPhrase= Es geht aber auch einfacher, siehe Bild. Anstatt des LT1019 kannst du die Spannung einstellbar machen, dementsprechend ändert sich der Strom gegen Masse. Musst nur entsprechend dimensionieren.
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Möglichst präzise 5V Spannung als Referenz für den ADC
Aus 5V mach was höheres (NE555) 2. Filtern, filtern, filtern (passiv) 3. Präzisionsreferenz wie LT1019-5 mfg Marco
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Heizung für Referenzspannung bauen (ähnlich Quarzofen)
Hallo Leute! Nachdem ich mir eine Referenzspannung aus zwei LT1019 (5ppm/K) aufgebaut habe und mit zwei Multimetern vermessen habe war ich erstmal zufrieden. Beide zeigten auf das letzte Digit gleich an. Dann habe ich den Feuerzeugtest durchgeführt - die Flamme
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Frage zu DAC - Toleranz
Vermutlich suchst du eher eine Referenz wie z.B. LT1019. Wenn du die an's Multimeter hälst spuckt dir das dann exakt 5,000 oder 2,500V raus (oder welche Variante auch immer du nimmst). Außer das Multimeter hat 'nen Hau weg.
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Suche einstellbaren Spannungsregler mit niedriegen Eigenstromverbrauch
geschalteten Akkus nicht wesentlich einfacher? http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=P56;GROUPID=1019;ARTICLE=72227;START=0;SORT=preis;OFFSET=1000;SID=32l19KAqwQASAAAFV-foQe81ef39d70d225312a88e19b6221e399 Funktionieren die Handys nicht mit 3,6V? -> 3 in Reihe und fertig... MfG Steven
Ich hab hier noch ein LT1085 gefunden, der geht bis 3A und sollte bei kurzzeitiger Belastung nicht so stark einbrechen. Also im Datenblatt ist aus der Kennlinie zu erkennen, dass bei einer sprunghaften Last von 3A die Spannung
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Druckensensor Datenblatt
und wurde in einer Miele Waschmaschine verbaut (WT 946). Das habe ich noch gefunden: Sensor über LT1019-5 versorgt (5V) Ausgang bei Normaldruck +30mV beim Hineinblasen (Druck) -100mV beim Saugen (Vakuum) +250mV Google sagt, dass es von Motorola ist. Der Bereich wurde von Freescale aufgekauft.
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1023 oder 1024
lt Datenblatt TI: Uin <= VREF- : AD-Wert 0 Uin >= VREF+ : AD Wert 1023 AD-Wert= 1023 *(Uin - VREF- )/(VREF+ - Uin) bzw. also 1023 richtig.
. . . . . . . . . . 1019 für 1019 * Uref/1024 ≤ u < 1020 * Uref/1024 1020 für 1020 * Uref/1024 ≤ u < 1021 * Uref/1024 1021 für 1021 * Uref/1024 ≤ u < 1022 * Uref/1024 1022 für 1022 * Uref/1024 ≤ u < 1023 * Uref/1024
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Spannung messen mit Subtrahierverstärker und AD-Wandler
Der Schaltplan hat ein paar Eigentuemlichkeiten. Die Referenz, die LT1019 wuerd dich nicht so anschliessen, speziell nicht den Ausgangskondensator mit einem 2.2Ohm dazwischen. Wenn die Referenz denn 10uF haben will. Die Opamp Beschaltung ist auch etwas eigentuemlich. Wenn
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OCXO-Beschaltung
Reichen hier die üblichen Bekannten ( 7805 oder Low-Drop-Typen)? Die Referenzspannung wird von einem LT1019-5 bereit gestellt. Die Tuning-Spannung wird dann durch ein 25-Gang-Cermet Poti eingestellt. Um den Einstellbereich kleiner zu machen, begrenze ich den Bereich des Potis mit Hilfe von Widerständen
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Warum sind PNP Transistoren "schlechter" als NPN
gern so "alte" Transistorschaltungen, finde aber öfter, als vermutet, dass sich die Schaltungen in LT nicht wie erwartet oder gar nicht verhalten. Na ja...wollte das mal loswerden. Gruß Rainer
PNP 2SB832 nur 900V, bessere (bipolare höherer Spannungsfestigkeit) kenne ich nicht, N-Kanal DMN1019 schaltet schon ab 1.2V satte 4.5A, P-Kanal AO3415A braucht 1.5V und schaltet trotzdem nur 1A (Enhancement-MOSFETs mit niedrigerer garantierter Einschaltspannung kenne ich nicht, obwohl mir früher sogar
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16 bit ADC MSP430F2013 Genauigkeit
Caddock) anstelle der "normalen" Metallfilm-Widerständen verwendet. Die Referenz-Schaltung mit LT1019 ist allerdings auch nicht viel besser. Die Alternative mit LM399 ist ein Witz: Die hohe Präzision von <1 ppm/K wird mit einem Trimmer mit >100 ppm/K zerstört. Ein 3:1 kapazitiver Spannungsteiler
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Bosch BMP180 - Druck > Höhenmessung - Abweichung
auf NN umgerechnet sein und nicht die tatsächlichen Werte auf Barometerhöhe wiedergeben. Um 11:20LT hat Flughafen Hahn in seinem METAR jedenfalls einen Luftdruck von 1019 hPa auf Meereshöhe (QNH) gemeldet.