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LT1074 Spule
kann mir jemand sagen ob es bei Reichelt eine Spule gibt, die ich mit dem LT1074 einsetzen kann? Spulen lt. Datenblatt: COILTRONICS #50-2-52 PULSE ENGINEERING, INC. #PE-92114 HURRICANE #HL-AK147QQ
entsprechende bei Reichelt. 50mH 5A (Wiederstandswert der Spule hab ich nicht gefunden) das Datenblatt des LT1074 ist unter http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1003,C1042,C1033,P1005,D2659 zu finden. mit "da muss jeder durch..." ist mir nicht geholfen, die meißten Bauteile Finde
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Eagle und LT1074
einem schaltplan in Eagle ein Schaltplaen und dann natürlich eine Platine erstellen aber das Bauteil LT1074 ist nicht in der library enthalten und Bauteile in eagle zu ersetllen ist sau schwer. Meine Fragen sind, sind andere Programme leichter bei der eigenen Bautteil erstellung oder haben sie vielleicht
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Schaltnetzteil Leistungsbilanz bei LT1074
Ich habe hier mal probiert, den LT1074 als +5V auf -5V Konverter unter LTSpice zu simulieren. Rein aus Interesse heraus und nicht, weil ich das brauche. Ich habe dabei die Schaltung auf Seite 13 des Datenblatts aufgebaut: https:
Michael W. schrieb im Beitrag #6594731: > Wo gehen die restlichen 0.4W hin? 370mW im LT1074.
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LT1074 Spule wird heiß
, mit einer höheren Schaltfrequenz. 100kHz ist wirklich am unteren Ende und das Einsatzgebiet vom LT1074 heutzutage wahrscheinlich nicht mehr allzu groß.
den Mittelwerten rechnen. Schau dir das ganze doch mal mit LTSpice an, da ist auch ein Modell vom LT1074 drin ;)
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Kühlkörper für den LT1074
Hi, kann mir jemand sagen, wie groß die Verlustleistung des lt1074 ist?
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Fehler bei LT-Spice Simulation von LT1074 Datenblattbeschaltung
Hallo, ich bekomme beim Simulieren einer Datenblattbeschlatung vom LT1074 in LTSpice völlig falsche Ergebnisse. Sieht jemand den Fehler?
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LT1074HV wozu Pin VC Datenblatt strange
Hallo Leute, ich habe hier einen LT1074HV und kann beim Lesen des Datenblattes leider nich wirklich und klar feststellen, wofür der PIN VC denn da ist. Problematisch am Datenblatt ist auch, dass meistens vom 7-poligen IC gesprochen
bekommt man das aktuellste Datenblatt. Also hier lesen: http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1074fds.pdf
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Buck, Step Down-Converter, Abwärtswandler TO220 welches IC?
LT1074 und LT1076, gibt es auch in LTspice. :-) LG old.
Schdeb Daun schrieb im Beitrag #5483905: > LT1074/6 Ja LT1074. Seite 13 Tapped-Inductor Buck Converter. Ich verwende den LT1076CT Bei 2A Ausgangsstrom reicht der Spike bis -14V. K L1 L2 0.9994 Flo schrieb im Beitrag #5483960: > Ihr baut
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Sekundäre Trafowicklungen on demand in Serie schalten
gehen. Jedenfalls nicht um den Eindruck zu erwecken, als wäre das meine Idee gewesen. Wäre der LT1074 ein geeigneter Schaltregler? Allerdings driften wir hier schon mächtig ab, soll ich dafür einen eigenen Thread öffnen?
Imax/2 im lückenden Betrieb. Erster Satz klar soweit, ist ja offensichtlich - liegt bei 5A beim LT1074. Reicht das, oder muss der Schaltregler mehr liefern, wenn ich am Ausgang von dem ganzen Gerödel meine 2x Imax vom LT3080 (=2x 1,4A unter Optimalzuständen) ziehen will? Was meinst du aber mit
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LM78xx high current Frage
nicht aber die Schaltungen vom LM78xx scheinen mir doch etwas simpler egal, ich schau mir sowohl LT1083/1084 als auch LT1074 an
V will, ist ein Linearregler schon OK. > > Aber kein 7810 oder ähnliche. > Schau dir mal den LT1074 an. Warum doch ein Schaltregler und nicht LT1083adj ? Kein Schnäppchen, aber einfach und robust.
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Spannung von 24->19V regeln >3A
Hallo Kaktusbombe, eine Möglichkeit wäre sicherlich auch der LT1074. http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/L/T/1/0/LT1074.shtml Der kann 5A dauerhaft bei gutem Wirkungsgrad (ca. 80-90%). Kostet allerdings auch etwas mehr (5-6€).
Der LT1074 sieht vielversprechend aus. Braucht der außer den im Datenblatt auf Seite 1 unten gezeigten Bauteile nix mehr? Und wie warm wird der? Reicht da ein Passivkühler, ich hätte grad einen Chipsatzkühler
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Schaltwandler für neg. Ausgangsspannung
IC wird in deinem Fall mit (24+10)=34V betrieben. Hier ein Beispiel mit dem nicht ganz billigen LT1074. http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1074fds.pdf Ein Linearregler kann keine solche Umwandlung machen, da muß immer irgendwie Wechselspannung dazwischen sein, ob mit Trafo oder anders. Wenn
Christoph Kessler (db1uq) schrieb im Beitrag #2482212: > nicht ganz billigen LT1074. Deshalb LM2576.
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Spannungsversorgung Stepdown 12v 3A+
Warum nicht ein LT1074 ? Der schafft 5A und ist noch einstellbar. Ja Ok, der ist etwas teurer. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LT1074_LT1076-DB.pdf
Thomas B. schrieb im Beitrag #6022854: > Warum nicht ein LT1074 ? > Der schafft 5A und ist noch einstellbar. > Bringt 2 V Verlust. mfG
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+24V in -24V wandeln
Gibt auch welche mit integriertem treiber für ansteuerung eines exterenen Highside n-Kanal Mosfets (LT3844), auch mit Synchringleichrichtung. Mit einem LT1074/LT1074HV es besonders einfach und dieser hat einen Integreirten Fet/Diode (wenn auch nicht so effizient) und reicht dir vielleicht. Ein fertigen
haben darf, in meiner Anwendung sind´s aber 48 V :( Also für ungefähr 20 sec läuft das super ;) Der LT1074 ist vielleicht eine gute Idee, der kann ja scheinbar bis zu 64 V vertragen. Mal gucken, ob man den auch zum Invertieren überzeugen kann... Ein fertiges Teil würde natürlich auch in Frage kommen
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
schwingt. Die geringe Stabilitätsreserve sieht man auch schon im ersten Bild. In der Regelschleife des LT1074 liegen ja auch die LT3081 und die sind nicht unendlich schnell, was die Phasenreserve des LT1074 auffrisst. Du musst die Frequenzgangkorrektur am VC des LT1074 anpassen. Sicher hilft es auch ein
Ausgangskapazität. ArnoR schrieb im Beitrag #5602671: > Du musst die Frequenzgangkorrektur am VC des LT1074 anpassen. In der Originalschaltung ist ein LT8612 drin. Den LT1074 habe ich als "regelungstechnisch schwierig" in Erinnerung, ich hatte mit dem auch Probleme, ihn stabil zu bekommen, noch dazu
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Schaltregler Wirkungsgrad
kleiner als bei Vin=12V,Vout=20V. Wie kann man sich das erklären? Es handelt sich übrigens um einen LT1074 Schaltregler. Viele Grüße Tom
Sperrend um umgekehrt) ist die Anzahl der beteiligten Bauteile eingentlich überschaubar. Transistor im LT1074 leitend: + 40mOhm-Shunt im LT1074 + VCEsat des Scahlttransistors + Ri der Spule Transistor im LT1074 sperrend: + Uf der Schottkydiode (hier z.B. MBR745) + Ri der Spule Weiterhin ist der
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Stromversorgung für 4 Festplatten
OK, also Abwärtsregler. Sowas in richtung LT1074!? Zum Thema abschalten: Ich würde am PC "Hardware sicher entfernen" und dann abschalten. Das sollte doch eigentlich funktionieren? Der RAID-Controller kann zudem diverse Status-LEDs ansteuern
Johannes K. schrieb im Beitrag #2025979: > OK, also Abwärtsregler. Sowas in richtung LT1074!? Gibt es für den eigentlich passende Spulen bei Reichelt (oder woanders) ?
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tl497-dc-dc-converter
gestossen mit dem zusätzlichen FET. Die meisten zeitgemässen Varianten haben zu wenig Leistung und zB. der LT 1074 ist ziemlich teuer. Die finale Idee wäre das Ganze einmal negativ und einmal Positiv zu bauen um dann 3v-30v positiv und 3v-30v negativ unabhängig einstellbar am Ausgang zu haben.
> Die meisten zeitgemässen Varianten haben zu wenig Leistung und > zB. der LT 1074 ist ziemlich teuer. Du kommst hier mit einem Opateil an und willst den durch ein anderes Opateil ersetzen? Warum suchst du nicht mal bei diversen Herstellern auf der Homepage nach was aktuellem
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LT1076: Schaltregler pfeift mit richtiger Spule.
im Beitrag #4459532: > Man nimmt für 200mA keinen 5A-Schaltergler! Es ist ein 2 A Schaltregler (LT1076 habe ich, nicht LT1074). Und inzwischen funktioniert es auch geräuschlos. Ich sehe da kein Problem.
der bei > 100 kHz liegt. Michael K. schrieb im Beitrag #4459540: >Es ist ein 2 A Schaltregler (LT1076 habe ich, nicht LT1074). Und >inzwischen funktioniert es auch geräuschlos. Ich sehe da kein Problem. Ich sehe da folgende Probleme: - ein Rippel von 120mV (Örks!!!) - nicht kurzschlussfest
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
ganz schön ins Klo greifen damit so ein Regler nicht > funktioniert. Meld! Mein Versuch mit einem LT1074 einen Regler für 5A zu bauen endete mit einem Regler mit unstabilem Ausgang. M. K. schrieb im Beitrag #5982133: > Damals wurde > Schaltregler noch mit ihrem Gewicht in Gold aufgewogen. Die
Schaltung mit Linearregler Karl K. schrieb im Beitrag #5982144: > Meld! Mein Versuch mit einem LT1074 einen Regler für 5A zu bauen endete > mit einem Regler mit unstabilem Ausgang. Das hab ich noch nie geschafft. OK, ich halt mich auch halbwegs ans Datenblatt und wähle auch z.B. die passenden
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Widerstandswerte bei LM317
dann auch so einem LT1076 genügen. Das ist jetzt nur ein Beispiel mit dem LT1074/1076, es lässt sich auf viele Schaltregler übertragen ;)
M. K. schrieb im Beitrag #6071137: > Das ist jetzt nur ein Beispiel mit dem LT1074/1076, es lässt sich auf > viele Schaltregler übertragen ;) Danke, aber das löst immer noch nicht das Problem mit der negativen Spannung: auch für den Typen scheint es keinen Schaltregler für
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eBike Motor als Generator - Problem mit Überspannung
grundsätzliches Problem mit der Überspannung in meinem DC-DC Spannungsregulator. siehe Anhang. Der LT1074 Step-Down Konverter ist Bestandteil einer Schaltung eines eBikes Motors(36V,250W), der umgekehrt als Generator benutzt wird. Die Schaltung funktioniert im Testbetrieb tadellos aber nach mehren Wochen fällt der LT1074 Konverter immer wieder aus. Und es scheint als ob der Vin Pin dabei wie "verbrannt" und bricht beim Ausbau aus der Platine wie von selbst ab. Der Kühlkörper wurde bereits überdimensioniert konnte
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Von 19V auf 5V. StepDown-Design gesucht
Die AppNote ist etwas "ältlich", und für den LT1074 wird das schon ziemlich eng... Aber gerade LT hat wunderbare Selektionsfunktionen auf deren Website...
Der LT1074 ist schon sehr alt und hat hohe Verluste. Für 5A würde ich Regler mit hohem Wirkungsgrad nehmen. Z.B. XR76208 (Exar) oder SiC461 (Vishay).
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Suche Stereo Multiturn Potentiometer
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5594655: > Siehe Dir die Beschaltung mit dem PNP Transistor beim LT8612 an der von > Vout angesteuert wird. Der PNP erzeugt einen proportionalen Querstrom am > 4.99K Widerstand der die Vergleichsspannung für den Schaltregler (FB) > bereitstellt. Wenn alles richtig
nach Gleichrichtung und Siebung deutlich über 40V= ausgeben... da ging z.B. die Schaltung aus der LT-Appnote nicht ohne weiteres. Als Schaltregler habe ich den LT1074HVCT ins Auge gefasst. Den gäbe es sogar in der Variante, dass der Strom direkt am Schaltregler begrenzt werden könnte...(LT1074HVCT7
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Schaltnetzteil für 30V AC?
Lothar Miller schrieb im Beitrag #1816264: > Google mal nach LT1074HV (HV=High Voltage) Jo mache ich gleich mal. Sven Wehrfritz schrieb im Beitrag #1816282: > Blöde Frage, aber warum passt Du nicht die kritischen Bauteile an Deine > gewünschte Spannung an
Habe mal nach dem LT1074HV geguckt. Hat ne minimale Ausgangsspannung von 2,5V. Ansich kann ich doch eine dicke Diode (1N5401 glaube kann 3A) in Reihe dahinter hängen und hab somit 1,5V und gleich nen Verpolungsschutz.
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Wie 6V Bleiakku mit einer Autobatterie 12V laden?
LM2678 wäre für 5 Ampere geeignet, den gibt's aber weder bei Angelika noch bei Klaus. Der LT1074 (http://www.linear.com/pc/productDetail.jsp?navId=H0,C1,C1003,C1042,C1033,P1005) wäre eine geeignete Alternative, kostet knapp 10 Euro. Passende Spule nicht vergessen (z.B. Fastron, auf Strombelastbarkeit
>Der LT1074 Ist zu empfehlen.
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Wind- Solar- Laderegler
Anwendungen (Solarpanel mit 21V/45W, Bleiakku 12V/180Ah) hat sich ein DC-DC-Wandler aufgebaut aus einem LT1074 (Ausgangsspannung fix eingestellt auf 14,4 V, Ladestrombegrenzung übernimmt die interne Strombegrenzung des LT1074, und Schottkydiode MBR4045 am Ausgang) sehr gut bewährt. mfg
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Schaltregler mit Eingansspannung > 50V ähnlich MC34063A
LT 1074 HVCT kostet bei Reichelt 10,65 €, TO220 und einige Ampere http://www.linear.com/product/LT1074 es gibt bei Reichelt auch noch einen Linearregler von Texas Instruments bis 125 V, TL 783CKC 1,60
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DAC gibt "krummes" Sinussignal aus
verstorbene Jim Williams schrieb "didn't read the data sheet - you shall have no pie" (Appnote 19 zum LT1074)
verstorbene Jim Williams schrieb "didn't read the data > sheet - you shall have no pie" (Appnote 19 zum LT1074) Ja dachte ich es mir schon, kleiner Fehler große Auswirkung ;)
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5V Spannungsregler 2A (nicht trivial.)
das reproduzierbar wäre. Ich hab mir vor einiger Zeit mal Schaltreglerplatinen mit dem MAX724 (LT1074) gebaut, die sind leider für den Anwendungsfall zu groß. Außerdem hätte ich das gern professionell. Da gibts zwar hier im Forum den wirklich ausgiebig diskutierten 7805-Regler-Nachbau auf Schaltregler-Basis
schrieb im Beitrag #2472810: > Ich hab mir vor einiger Zeit mal Schaltreglerplatinen mit dem MAX724 > (LT1074) gebaut, die sind leider für den Anwendungsfall zu groß. > Außerdem hätte ich das gern professionell. > > Da gibts zwar hier im Forum den wirklich ausgiebig diskutierten > 7805-Regler-Nachbau
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Stabile 5V bei Lasten bis 5A
Sperrspannung der Servos bei 1,5A liegt und durchschnittlich 750mA sind. Ich habe hier auch einen LT1074 der sollte irgendwie mehr bewältigen können oder? Und neue Servos kaufen gibt mir mein Studentenbudget grad irgendwie nicht. :p
wirklich sind, können wir nicht wissen, das musst du schon rausfinden. > Ich habe hier auch einen LT1074 Hast du irgendwas an meinem Beitrag nicht verstanden ? Das ist wohl kaum ein "moderner Schaltregler" der bei 5.5V rein schon 5V liefern kann.
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Nixie Netzteil mit Schaltregler
Selberwickeln. Ich habe bisher mit "switching regulator"/"tapped inductor" nur Applikationen zu LT1074, Micrel MIC... und 78S40 gefunden. Beim LT1074 sogar für einen Step-down-Wandler mit hohem Wirkungsgrad. Durch die Anzapfung kann man anscheinend mehr Energie in der Spule zwischenspeichern.
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Stepup/-down: Konstante 5V aus 4xMonozelle
Diese Betriebsart sollte nahezu jeder Wald und Wiesen DC/DC Converter können: - lt1074 (http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1074fds.pdf Seite 13) - mc34063 - MAX???? usw
Koppelkondensator zwischen den Spulen kein Elko (Elektrolytkondensator), sondern ein Keramikkondensator lt. Datenblatt des LT1308B. Ein Lade-Entladestrom von vielleicht 0,2 bis 0,5 A sollte dem nichts ausmachen, wenn mal mal von deiner Theorie ( Ausgangsstrom) ausgeht.
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Spannung ohne große Verluste halbieren
Wieso nimmst nicht z.B. einen bewährten LT1074? Eine Diode, eine Spule, je ein C am Eingang und am Ausgang, bissi Hünerfutter, und gut ist...
immer zum messen. Der zweite Teil ist dann ein Buck-Converter, bspw. der von Michael vorgeschlagene LT1074, der die Eingangspannung auf eine stabile Ausgangsspannung bringt. Hier muss ja kein Teilungsfaktor mehr eingehalten werden, sondern es geht mehr um die effiziente Wandlung der Spannung bei hohen
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Schaltregler für 24V, 2A gesucht
LT1074/LT1076
LT 1070/1071 HV bis 60V LT 1070/1071 ohne HV bis 40V http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/10701fe.pdf
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Fragen zum LT1076 und entsprechendem ELV-Bausatz
angegeben wird, das der maximal Ausgangsstrom 2A ist, wo ich doch im Internet überall lese, das der LT1076 bis ca 6A gehen soll ? Weiß jemand warum das so ist?
hat sich geklärt, hab grad gesehen das der 1074 derjenige ist der mehr verträgt. meint ihr ich kann den 1076 in der schaltung einfach durch den 1074 ersetzten ? die drossel dürfte ja kräftig genug sein !?
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Bauteile für 5A Step Down Wandler
. Du muesstest noch ueberlegen, ob du eine einstellbare oder feste Strombegrenzung brauchst. Der LT1074HV könnte gehen (6.5A Schaltstrom), wenn man einen mit integriertem Schalttransistor sucht und etwas mehr als 50V reinliefern kann. Den gibt es bei Conrad, Segor, elpro.org, zusammen mit der Spule
kommen, nur vorne will ich nichts wegheizen müssen! PS: gibts noch günstige Alternativen zum LM1074HV? Das Preis-leistungs.Verhältnis will mich einfach nicht willig machen ^^ Ja ich such was das es nciht gibt, aber wenigstens annäherungshalber sollte doch irgend ein Schaltregler drin sein der 6A
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Schaltregler für DIY SNT
synchronisiert (Master regelt) jetzt meine Frage: bisher hab ich immer nur monolithische Schaltregler (z.B. LT1074) benutzt. Welche benutz ich am besten hier wenn ich den Strom auch regeln will? Ich hab mal Google, Reichelt und Conrad bemüht, aber die schiere Auswahl erschlägt einen fast. Habt ihr Tipps, welchen
Beitrag #5025263: > jetzt meine Frage: bisher hab ich immer nur monolithische Schaltregler > (z.B. LT1074) benutzt. Welche benutz ich am besten hier wenn ich den > Strom auch regeln will? Du möchstest quasi mit deinem PIC die Sollgrößen vorgeben der externe Baustein soll das dann regeln oder möchtest
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LT1076 wird HEISS!
Das glaube ich irgendwie gar nicht. In jedem Fall geht beim Schaltnetzteil mehr durch als durch den LT1076. Und dennoch wird der LT1076 schneller heiß...
/docs/Datasheet/1074fds.pdf
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Schaltregler 7,2V / 2A aus 8- 30V (besser noch 9- 55V)
Linear Technology bietet hierfür den LTC2941, LTC2942 und LT3652(HV) an.
LT1074HV von Linear
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5V Low-Drop Step-Down Wandler
Cristoph: ich kenne mich nur mit den Linearreglern aus: LT 1117-5, LT1118-5 haben bei 500 mA etwa 1V Dropout, was eine "Heizleistung" von etwa 0,5 Watt ergeben wuerde. Eventuell etwas staerkere und leichter besorgbare und auch in TO-220 lieferbare LT1086
halt die Anforderungen an den Ausgangsstrom und Eingangs/Ausgangsspannung erfüllt). Z.B den LTC1074 (hab ich spontan gefunden). Da ist im Datenblatt auf S.13 sogar eine Beispielbeschaltung mit deiner Ausgangsspannung :-) Da wo jetzt der Ausgang mit -5V ist, hängst du einfach den GND der Schaltung
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Prinzipielle Fragen zum Schaltregler
LT1076 LT1074 Dennis
Für Schaltregler immer Schotky dioden nehmen wenn möglich. "MBRS 140 LT3-SMD" (bei segor) ist zB gut geeignet. Bei höheren Spannungen musst du aber wieder normale dioden nehmen, schotkys sind bis max. 100V angegeben.
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Netzteil mit Schaltregler
Mit nem LT1076 habe ich noch nicht gearbeitet. Ich hab bisher alle Probleme im Bereich bis 40V mit dem MC34063 gelöst. Der kommt mit wenigen (und in dem genannten Leistungsbereich auch leicht erhältlichen) Komponenten
Oder der LT1074HV hier: http://www.linear.com/pc/productDetail.do?navId=H0,C1,C1003,C1042,C1032,C1064,P1006
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LT8645 / LT8646 brennt durch.
LT8646 und zwei abgerauchten LT8645 bin ich zu dem entschluss gekommen, dass die LT8645/LT8646 totale grüze sind. Keine Ahnung wie Analog Devices sowas abliefern kann. Vielleicht bin ich auch zu
machen. > > .... Danke. Wieder was dazu gelernt. Bis jetzt eher mit älteren Wandlern gearbeitet. LT1074HV, LT3800, L296P, ... Ich mache später mal eine zweite Platiene mit dem LT8645 fertig und teste weiter. Setze fsw auf 2MHz hoch, da ich gerade keine 8µH griffbereit habe.
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Boost Converter
bei den üblichen Einzelhändlern nichts zu finden, bei Reichelt habe ich nur zwei step-down-Wandler LT1074HV und 1274HV gefunden. Das HV wie high voltage ist das übliche Kennzeichen von Schaltreglern bis etwa 65V.
Einfacher wäre ein einstellbarer Spannungregler vom Typ "LM317" (LT1083..1086 o.ä. natürlich wieder HV-Version), dessen Spannungsteiler über den DA-Wandler ( "multiplizierender" DAC) angesteuert wird. Ein Elektronisches Poti hat üblicherweise nur 8 Bit. Muß die Spannung
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frequenzsyncronisation am DCDC Wandler
oscillator. The reset time of the oscillator is approximately 300 ns." In der alten Appnote von LT zum LT1074 ist einer der Fehler beim Entwurf von Schaltreglern: "didn't read the datasheet? You shall have no pie" da gibts keinen Kuchen.
http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/application-notes/an19fc.pdf es war der LT1070, hier auf Seite AN19-72
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Step-Down-Regler schingt mit Amplitude von mehreren Volt
SwitcherCad, daher war es mir nicht möglich den eigentlichen Step-Down-Regler (LM2576) sondern einen von LT (LT1074). Nunja die Zielsetzung war mittels Subtrahierer die Referenzsspannung zu zu manipulieren das ich mittels µC die Ausgangsspannung verändere. In dem ich mittels PWM eine regelbare Spannung von