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LT1115 zeigt 100k gain bei 15kHz in LTSpice
diese 60dB erhöhen kann. Wähle ich den Feedback Widerstand als 10 Megaohm beispielsweise verstärkt der LT1115 munter weiter was vermutlich in der Realität nicht der Fall wäre? Vermutlich ist da das AC Modell des Verstärkers fehlerhaft? Habe gerade keinen LT1115 herumliegen um das zu prüfen. Ich denke
Beitrag #6817968: > Wähle ich den Feedback Widerstand als 10 > Megaohm beispielsweise verstärkt der LT1115 munter weiter was vermutlich > in der Realität nicht der Fall wäre? Vermutlich ist da das AC Modell des > Verstärkers fehlerhaft? es ignoriert offenbar den Offsetfehler des LT1115 - was aber
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
der LT1115 ca. 6€, der LT1208 ca. 8€. Was mir bei meiner Schaltung gefällt, der LT1115 sorgt zwar für die volle Verstärkung von 40dB bzw. 60dB, aber der nachgeschaltete LT1010 entlastet den LT1115 und sorgt
Conrad kostet der LT1115 ca. 6€, der LT1208 ca. 8€. MM Systeme haben ja einen Innenwiderstand häufig >1k-Ohm, da ist der LT1115 genauso gut. Ob die Schaltung bei 60dB Gain auch noch "gut" funktioniert ist eine andere
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SNR mit Hobbyausstattung messen
OXI T. schrieb im Beitrag #4554447: > Konnte noch kein Innenschaltbild vom LT1115 finden Ich dachte zuerst an den LT1010. Aber bei den 2 mA Konstantstrom geht es wirklich um den den LT1115. Eigentlich ist der LT1115 von sich aus schon Klirrarm. Vielleicht konnte man im Labor
#4557116: > Tipp: Attribute des Symbols im Symbol-Editor anschauen. > Dort steht es wird das Subcircuit LT1028 aus LTC.lib verwendet. Zumindest verwendet LTspice den Subcircuit LT1028 zum Simulieren des LT1115. OXI T. schrieb im Beitrag #4557761: > Und wo steht, dass der LT1115 genau so aufgebaut ist
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
> bleiben). Ah ja? Und warum ist der LT1115 besser?
dem Bias Strom erwartet. Trotzdem ist das Stromrauschen beim OP27 noch deutlich niedriger als beim LT1115. Bei niederohmiger Quelle ist der OP27 auch dem so hochgelobtem NE5532/4 überlegen, weil er weniger rauscht. Der LT1115 ist sehr ähnlich dem LT1028 - vor allem mit schlechteren DC specs die
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Spannungsmessung Rauschen beseitigen
Wideband ( 1 kHz) : LT1028 / LT1115 400 Ohm bis 4000 Ohm @ Low Freq (10 Hz) : LT1007 / LT1037 Wideband ( 1 kHz) : LT1028 / LT1115 ... [/c] Es gibt aber auch noch andere Hersteller. Allerdings
physikalischen Rauschgrenze schon ziemlich nah. Da Deine Quellimpedanz 470 Ohm beträgt bist Du mit dem LT1115 schon sehr gut bedient. ps: LT1115 Gain-Bandwidth Product: 40MHz Min Slew Rate: 10V/μs Min Simuliere doch mal mit dem LT1115. Auch gerade das Rauschen, mit 470 Ohm Quellimpedanz. mfg Klaus
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moderner Ersatztyp für BC550 Audio low noise gesucht
Heutzutage nimmt man diskrete Transistoren kaum noch. Es gibt ja rauscharme OPVs, z.B. LT1115 (0.9nV/√Hz Typ at 1kHz). Im Datenblatt des LT1115 ist ein Schaltplan für einen MC/MM Vorverstärker abgebildet.
#7919868: > Heutzutage nimmt man diskrete Transistoren kaum noch. Es gibt ja > rauscharme OPVs, z.B. LT1115 (0.9nV/√Hz Typ at 1kHz). > Im Datenblatt des LT1115 ist ein Schaltplan für einen MC/MM > Vorverstärker abgebildet. Das mit dem Parallelschalten funktioniert auch mit OpAmps. Ich glaube, das
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ADS1115 auslesen Assembler
> Was hast DU bezüglich dieses Themas im Original-Datenblatt des > Bausteins gelesen? lt. Datenblatt SCL 0,01...3,4 MHz > Welche Kommandos hast Du ganz konkret für die Initialisierung des > ADS1115 geschickt? Ich sende keinerlei Initialisierung, vielleicht ist das der Fehler
einfachsten Form > start > send $9e (Schreibadresse) > start > send $9f (Leseadresse) Der ADS1115 kann lt. Table 7-2. im Datenblatt je nach Beschaltung auf einer der I2C Target Adressen 0x48 ... 0x4B liegen. Dein $9e bzw $9f ist sicher etwas anderes, als die I2C-Adresse. Die besitzt lt. I2C-Spezifikation
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Spannungsreferenz - kann ich das so machen?
verstehe das mit dem Lineartransistor ohnehin nicht wirklich, wie > regelt der sich denn ein. Der LT1021 versucht seinen Ausgang auf 5V zu halten. Wenn die Ausgangsspannung aufgrund der Belastung absinkt, liefert der LT1021 mehr Strom zum Ausgang. Dieser Strom kommt über den Versorgungspin in den LT1021
Die Schaltung funktioniert. Allerdings nicht so wie gewünscht, weil R. mir die LT1021-10 statt der LT1021-5 geliefert hat. GRR.
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
LT1014 hier halt noch rumfliegen.
an den Umbau. Gleichrichter mit MOSFETs, Strommessung mit 5 oder 10 mOhm Shunt mit LTC6102 und ADS1115 als ADC.
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Übertragung auf Protoboard (Anfänger)
So, in etwa, musst du den step-up mit der gezeigten LT1115-Schaltung verbinden ...
Beitrag #6627553: > Die Bauteile habe ich alle schon Dann solltest du wissen, welchen Gehäuse dein LT1115 hat und dass bei dem Gehause die Anschlüsse nicht in Schaltbildform vorliegen Axel S. schrieb im Beitrag #6628877: > Versorgung mit +/-9V wäre vollkommen ok. Beim LT1115 kommt dann aber am
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
Eagle Files: https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/131862-riaa-phonovorstufe-mit-lt1115/ Viel Spaß! mfg Klaus
4432450#4432450 https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/131862-riaa-phonovorstufe-mit-lt1115/ Nur Mut, man ist zum Lernen nie zu alt. mfg Klaus
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OPAmps - extern kompensierbar
Dom schrieb im Beitrag #6205369: > Habt ihr da Empfehlungen, ob es da etwas neues am Markt gibt? LT1115. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Neu ist der gerade nicht, aber er hat bessere Werte als ein NE5534. Allerdings kostet er auch mehr. Du müsstest
Vielen Vielen Dank für eure Vorschläge. Der LT1115 ist mir nicht mal ganz so fremd. Ich simuliere meine Schaltungen in LTSpice und das NE5534 Modell von mir hat die Anschlüsse 5 und 8 für den Comp-Cap, der LT1115, welcher von Beginn an in der Library
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very low noise Bufferstufe
Slew Rate ist 2,5 fach steiler. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Dann nehmen wir doch als "Nachbrenner" den LT1010. So hätten wir das Pärchen auf Seite 1 des LT1115 Datenblattes. [c] 20MHz Bandwidth 75V/μs Slew Rate Drives ±10V Into 75Ω 5mA Quiescent
. Es müssen auch nicht zwei OPs des Typs AD8671 eigesetzt werden. Der LT1115 schafft das auch sehr gut allein. Der LT1010 ist eben dabei die Boost-Stufe und mit 75V/μs Slew Rate bei hoher Leistung wirklich schnell. mfg klaus
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Suche rauscharmen OPAmp
Hallo Wolfgang, ich habe mit dem LT1115 einen RIAA Phono Verstärker gebaut. Der LT1010 ist in der Ausgangsstufe passend dazu empfohlen worden. https://www.analog.com/en/products/lt1115.html In meinem Fall habe ich noch einen Servo
Hallo Wolfgang, ich habe mit dem LT1115 einen RIAA Phono Verstärker gebaut. Der LT1010 ist in der Ausgangsstufe passend dazu empfohlen worden. https://www.analog.com/en/products/lt1115.html In meinem Fall habe ich noch einen Servo
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24Bit AD-Wandler Spannungsmessgerät basteln
Per Analogmux (MAX328, 1pA typ.) wird abwechselnd die Eingangsspannung (über 10MOhm), 0V oder ein LT1019 auf einen TS912 geschaltet, der das Signal aufbereitet und an den ADS1115 weiter reicht. Per zweitem Analogmux lassen sich noch diverse Teiler zuschalten. Die Analogmuxe sind in etwa gleich teuer
Analogmux (MAX328, >1pA typ.) wird abwechselnd die Eingangsspannung (über 10MOhm), 0V oder >ein LT1019 auf einen TS912 geschaltet, der das Signal aufbereitet und an >den ADS1115 weiter reicht. Per zweitem Analogmux lassen sich noch >diverse Teiler zuschalten. >Die Analogmuxe sind in etwa gleich
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Rauschangaben NF(db) vs. nV/SQRT(Hz)
kann ich schon eher (auch aus eigenen Erfahrungen) beurteilen, ob und wieviel der OPV rauscht. Ein LT1115: http://www.linear.com/product/LT1115 0.9nV/SQ(Hz) Ein NE5523AP: http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=NE5532 5.0nV/SQ(Hz) Ein MC33272A: http://www.onsemi.com/PowerSolutions
Bastelkiste, der evtl. nicht ganz so rauscharm ist, kombinieren und müsste nicht nochmal losfahren und einen LT1115 oder NE5532 kaufen ;) Vielen Dank Axelr.
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Trafo Magnetfeld schirmen, Material?
denkst wahrscheinlich viel zu kompliziert und hast sowas noch nicht gebaut? Hast du die (sauteueren) LT1115 schon bestellt? Du wirst zu anderen OPVs (LM833, MC33078DG) keinen signifikanten Unterschied feststellen...
Plattenspieler Vorverstärker mit mehreren (Reed > Relais) gesteuerten Eingängen auf Basis eine Low Noise OPV. (LT1115) Hallo, ich habe auch einen RIAA Vorverstärker mit dem LT1115 auf Basis des LT Datenblattes eintwickelt. Hier im Forum findest Du dazu auch 2-3 Beiträge von mir dazu. Der Gesamtbeitrag ist im
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Platenspieler Vorverstärker
sind auch dabei. https://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?thread/131862-riaa-phonovorstufe-mit-lt1115/ Hier noch etwas von diesem Forum. https://www.mikrocontroller.net/topic/387317#4432450 Ich habe mich bei dem RIAA Vorverstärker im wesentlich an das Datenblatt des LT1115 gehalten. Allerdings
findest Du auch im Datenblatt. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf mfg Klaus
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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
LT5400 könnte passen
LT1006, der ist besser als der alte LM358.
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
www.thatcorp.com/datashts/THAT_1606-1646_Datasheet.pdf Für einen Phono Vorverstärker sollte ein LT1115 schon genügen. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Es gibt da Berichte, die die Grenzen der Wiedergabequalität von Schallplatten aufzeigen. Die sind
vor die JFETs zu selektieren. höchstens nach Rauschen. >Für einen Phono Vorverstärker sollte ein LT1115 schon genügen. >https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data->sheets/lt1115fa.pdf > >Es gibt da Berichte, die die Grenzen der Wiedergabequalität von >Schallplatten aufzeigen.
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INA240, INA282, De-,Multiplexer, ADS1115
75V) 16 x 20A (max 30V) 16 x 5A (max 30V) Aufbau der Schaltung bis Analogeingänge 2 Stk. ADS1115 (= 8 Messkanäle 16 Bit über I2C zur Auswerteeinheit). Ab den ADS1115 ist für mich alles warme Luft (Programmierung, Auswertung, etc.) Datenerfassung Zeitfaktor unkritisch (komme ich noch genauer
Bausteine vorgegeben sind. Und leider keine INA. Daher ja auch ausdrücklich mein "es muss bei 2 ADS1115 enden"
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Verständnis Tiefpass/Hochpass
Dir mal die Seiten 7 und 8 an. Kannst Du sicher gebrauchen. http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/lt1115fa.pdf mfg klaus
Alex H. schrieb im Beitrag #5103602: > Der LT1115 hat auf dem Papier ja wahnsinns Werte. Vielleicht sollte ich > den direkt mit untersuchen. Der LT1115 ist nicht der einzige rauscharme OP in seiner Klasse, spielt aber schon in der Oberklasse
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Arduino China-ProMini stürzt ab
---- Bei Beiden ist mir unklar, ob das I2C-Handling mir Ärger machen könnte, ich habe einen ADS1115 im System, der wohl eher die wire.h als Basis braucht. Mit der Adafruit_1306 läuft das Display und auch der ADS1115 liefert plausible Werte, leider werde ich deren Absturz nicht Herr.
Da das Ding von M. K. (sylaina) Anzeigen liefert, gehe ich nicht von einer Blockade durch den ADS1115 aus. >> Bei Beiden ist mir unklar, ob das I2C-Handling mir Ärger machen könnte, >> ich habe einen ADS1115 im System, der wohl eher die wire.h als Basis >> braucht. > > Auf den gleichen Pins?
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Sichere Spannungsversorgung mit Netzteil
Verstärker (Wenzel-Derivat), Eigenrauschen 0,51 nVeff /√Hz [/c] Mein massgebliches IC ist der LT1115. Der ist mit 0.9nV/√Hz @1kHz angegeben. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Theoretisch kommt man durch Parallelschalten mit dem Rauschen herunter
Klaus R. schrieb im Beitrag #6609240: > Mein massgebliches IC ist der LT1115. Der ist mit 0.9nV/√Hz @1kHz > angegeben. Schön, nur sehr schwer vergleichbar, wenn andere die Daten innerhalb einer gewissen Bandbreite angeben. :-( (cherry picking im DB :-o ) Aber wir schweifen
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Ausgangswiderstand Spannungsreferenz LM4040
nicht den ADS1115 oder jeden anderen A/D nehmen, dessen Referenzspannung NICHT nach aussen geführt wird. Ausserdem passt des ADS1115 mit +/-2V oder +/-4V so gar nicht nicht zu deine 0-5V, schon gar nicht wenn man +5..-5V messen will und er +6..-6 messen kann. Und der LM4040 ist kein LT6654, ganz anderes Layout.
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Raspberry ADC 0-5V Input
Projekt-ADS1115/index.html und bei Unklarheiten die Beschreibung https://www.mikrocontroller.net/attachment/577941/ads1115.pdf zur Klärung heranziehen. Spätesten nach dem C-Code ist man in der Lage eine eigene
Unter dieser Adresse ist ein kostenloser QUICK SART GUID über den ADS1115 zu finden: https://www.az-delivery.de/pages/search-results-page?q=ads1115%20adc%20modul
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Suche J-FET für Audio
, ist nur für einen Vorverstärker. Ja ich wollte auch einen Vorverstärker bauen und bin auf den LT1115 gestossen. http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/lt1115fa.pdf Ich habe faktisch die Schaltung der ersten Seite "RIAA Phonograph Preamplifier" nachgebaut. In Deinen Fall, Du willst ja einen
Beitrag siehst Du die aktuelle Schaltung. https://www.mikrocontroller.net/topic/388273#4446251 LT hat den LT1115 speziell für einen MM-Tonabnehmer gewählt, der in der Regel mit 47K abgeschlossen werden soll. Allerdings auch für MC-Tonabnehmer, mit 100 Ohm Abschluss noch geeignet ist. Zum Überprüfen
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
bei Halbleiterbauteilen (OPA, Transistor) wirkt sich das 1/f-Rauschen aus (Siehe Anlage, Auszug aus LT-Datenblatt LT1007). Also weg damit, Speziell beim LT1115 kannst Du dir ein Problem mit dem Stromrauschen einhandeln. Siehe hierzu das Kapitel "Voltage Noise vs Current Noise" im Datenblatt. Sicher
Dank für die rege Teilnahme und eure wertvollen Tipps/Hinweise/links. Ich habe mir bei Conrad den LT1115 nochmals bestellt, da ich nicht sicher bin, ob meine aus China stammenden Exemplare nicht fakes sind. Den Verstärker habe ich auch umgearbeitet. Verwende jetzt nur in der ersten Stufe den LT1115,
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
epaper.heise.de/download/archiv/11aa2494243a/ch.17.03.064-069.pdf Wo schon mal libs: Für den ADS1115 nutze ich die vom Akku-Dänen: https://lygte-info.dk/pic/Projects/ADS1115Library/ADS1115.zip > - Wie hast Du die Pins mit Deinem Nano verbunden? (bitte Seite > verlinken) Das musst Du nicht
, da mit einbauen. Hier noch ein schönes Video zum ADS1115: https://www.youtube.com/watch?v=zl7zJAq9nj8&t=26s
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ADS1115 und Verpolung
inzwischen den zweiten ADS1115 damit gekillt indem ich eine Batterie verpolt am Meßeingang angeschlossen habe. Der ADS1115 ist wie folgt konfiguriert: - Singleshot - 6,144V / gain 0 - Comperator disabled - 1600SPS (Wert config-Register
Wo liegt dein Bezugspotential zwischen Batterie und ADS1115? Welche Betriebsspannung hat der ADS1115? Welche Spannung hat der Bleiakku? Lt. Datenblatt: - VDD: GND-0,3V bis max. 7 V - Analog Input: GND-0,3V bis max. VDD+0,3V Spekulation: Du hast die Batterie
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Tobias P. schrieb im Beitrag #5757622: > Gibts allenfalls noch etwas besseres als den AD797? Der LT1115 spielt ebenfalls in dieser Liga. Man ist mit diesen OPV schon nahe am thermischen Widerstandsrauschen. Im Datenblatt des LT1115 wird noch einiges zum Strom- und Spannungsrauschen erläutert. Ebenso
aber nicht mehr so einfach wie ein AD797 oder auch 2 parallel. Es gibt ein paar ähnliche OPs, etwa LT1028, LT1115, OPA211 und ein paar mehr.
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ESP32 und ADS1115/MCP4725: 5Vcc für ADC und DAC möglich?
im Beitrag #7873542: > Der wird dann aber auch die Spannung am I2C begrenzen ... Richtig und da lt. Datenblatt die GPIOs max. 3.6V vertragen, lautet die klare Antwort: Nein, der ESP32 mag keine 5V am GPIO. Nur mit anständigem Pegelwandler wird das eine saubere Lösung, wenn man ADS1115 ADC und MCP4725
Rainer W. >Richtig und da lt. Datenblatt die GPIOs max. 3.6V vertragen, Joachim S: >Der DAC benötigt auf der digitalen Seite einen H-Pegel von 0,7xVcc, 5V*07=3.5V .. es würde knapp reichen.
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Ist ein Operatiosverstärker ein Mix aus Transistoren?
der wohl in der Liste eher die besseren Daten hat und der kostet bei Mouser in der Tat 27€. Den LT1115 kennt man wohl nicht. Gut, der kostet jetzt aktuell bei Mouser auch 10€, jedoch noch vor 4-5 Jahren eher 6€. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf Vielleicht hat man das Aufpeppen gerade mit dem LT1115 erreicht. mfg Klaus
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Phonoverstärker Tandberg TR2075
Hallo, Ich habe einen Phonovorverstärker mit dem LT1115 von Linear Technology gebaut. Grundlage war die TYPICAL APPLICATION auf der ersten Seite des Datenblattes. Mir gefiel jedoch der 2200 µF Elko im Gegenkopplungspfad nicht. Deswegen habe ich eine Servoschaltung
allmählich, aber ohne rauschen. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/lt1115fa.pdf mfg Klaus
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Empfehlung universal OP-AMP?
Operational-Amplifiers-Op-Amps/_/N-6j73m?Ns=en%20-%20Input%20Voltage%20Noise%20Density|0 Mir fehlt da in der Liste der LT1115. Auch der LT1028 gehört dazu. Siehe Datenblatt des LT1115, Seite 8. https://www.mouser.de/ProductDetail/Analog-Devices/LT1115CSWPBF?qs=%2Fha2pyFaduhRJi5gGf2ekTGKyYH8MBPRlSvT1yQhOHlNdnEfmKmjSQ%
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Richtmikrofon nachbauen?
9Volt noch nicht richtig (jaja, geht gerade so, ist mit +-5Volt minimum spezifiziert) Nimm einen LT1008, der ist bis +-2V U_batt spezifiziert (oder den eingangs von mir genanten LMV771). Den gibt es ua. bei Farnell.
Als Schaltungsbeispiel mag das Datenblatt des LT1115 dienen. Den LT1115 sollte es bei Conrad zu kaufen geben, denke ich. http://cds.linear.com/docs/Datasheet/lt1115fa.pdf
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wie alt ist welcher OPV?
ich wissen wann zum Beispiel diese hier auf dem Markt erschienen sind (nur eine kleine Auswahl): LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
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Operationsverstärker-Noise Verständnisproblem
haben. Z.B. dieser hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/388273#new Im Datenblatt des LT1115 führt LT auf Seite 8 an, welche OPV bei welchem Quellwiderstand, für Schmalband und Breitband, besonders geeignet sind. http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/lt1115fa.pdf Außerdem werden Berechnungsbeispiele
> Beides scheitert aber daran dass der LT1028 in der Simulation über keine Offset-Trim-Pins verfügt bzw. Was soll's denn werden ? Die gezeigte Schaltung ist ja spezifiziert, was willst du daran nochmals simulieren ?
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±15 V Netzteil mit Strombegrenzung
Mathias U. schrieb im Beitrag #6092773: > Ich habe mir mal den LT3080 angesehen. Jetzt dachte ich mir: nimmt der schon wieder 2 Regler in Reihe, aber ich war schuld: Icb meinte LT3086. Der kann Spannung wie eingestellt liefern und Strom per Widerstand nach Masse
Zwei LT3080 hintereinander ist ein merkwuerdiger Aufwand.
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Anschluß ADS1115
von ADS1115 und Sensoren wurde nicht eingezeichnet.
Der ADS1115 hat ja eine programmierbare Verstärkung. Ich habe in einer Anwendung mit dem ADS1115 starke Spannungsteiler vorgeschaltet (vor den Zeners und nach den Zeners) und die Gain hochgesetzt und damit die
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
Guck bitte mal ins Datenblatt zum LT3652, das beantwortet viele Deiner Fragen.
.60-70€) sollten die Komponenten in jedem Fall passen. *Hat hier jemand schon Erfahrungen mit dem LT8490 gemacht?*
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Operationsverstärker Bandbreite Rauschen
Hallo Luis, ich beschäftige mich gerade mit dem LT1115 von LT. Schau mal im Datenblatt auf Seite 7 und 8, speziell "Total Noise vs Source Resistance". http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/lt1115fa.pdf mfg Klaus
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
oder ist das der absolute Overkill für solch ein Laienprojekt? Ich hatte mich schon fast auf einen LT 1115 festgelegt, da bin ich über diese Seite gestolpert, die für Piezo Abnehmer andere Rausch-Werte angibt und wo der Tl072 als bester abscheidet. http://www.muzique.com/schem/opcalc.htm Jetzt bin
kHz) kann er dagegen schon eher niederohmig werden. Da muss man also einen Kompromiss finden. Der LT1115 ist ähnlich dem NE5532, OP27 oder LT1028 etwas für niederohmige Quellen, aber nicht für hochohmige Quellen (> 5 KOhm). Dafür braucht man dann OPs mit FET Eingang. Welcher OP am besten passt hängt
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ADC mit pos. und neg. Referenzspannung
differentiellen Eingängen hat, dann ist das > natürlich das Mittel der Wahl. Zum Beispiel der ADS1115: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ads1115.pdf An den einen Eingang die Referenz anschließen, an den anderen das Eingangssignal. Den Messbereich kann man mit dem Programmable Gain Amplifier PGA Stufenweise
auch erst im zweiten Schritt, jetzt erstmal nur pb es überhaupt solche Bausteine gibt. Der ADS1115 kann es jedenfalls nicht, der hat nur einen positiven Referenzeingang.
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Nicht-Invertierenden OP berechnen
https://www.reichelt.de/operationsverstaerker-1-fach-dip-8-ne-5534-d-smd-p18798.html?r=1 Der LT1115 gehört schon zur Oberklasse im Audiobereich und kostet 5,70 €. https://www.reichelt.de/operationsverstaerker-1-fach-dip-8-lt-1115-cn8-p148545.html?r=1 Dazwischen gibt es bestimmt eine Auswahl
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Rauschärmere Elektret Mikrofonkapsel?
aufwändig. https://www.mikrocontroller.net/topic/388273?goto=4446251#4446251 (von mir) [c]Der LT1115 hat geringe Rauschwerte. Voltage Noise 1.2nV/ rtHz Max at 1kHz 0.9nV/ rtHz Typ at 1kHz[/c] Viel besser geht es kaum noch. Der OP37 rauscht mit 3.0nV/ rtHz Typ at 1kHz. Allerdings
ungewöhnlich. D.h. so etwas wie NE5532/OP37 sollte ausreichen. Wegen der relativ hohen Impedanz wäre ein LT1115 übrigens schlechter, wegen mehr Stromrauschen. Das Rauschen der Kapseln ist in der Regel auch frequenzabhängig - über einen weiten Bereich mit 1/f Type rauschen. D.h. die Werte lassen sich nicht
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2 OpAmps parallel, Rauschminderung
Hallo, der LT1115 fehlt da noch in der Aufzählung. https://www.mikrocontroller.net/topic/440143#5225935 Ein Thread zum Rauschen und Parallelschalten. https://www.mikrocontroller.net/topic/388273?goto=4446251#4446251
Bereich um 1 > nV/sqrt(Hz). Auch bei 10 Hertz? > Bei mehr als etwa 1 K Quellimpedanz dürften 2 x LT1028 parallel mehr > Rauschen als einer alleine. Tabelle 1 auf Seite 11 des LT1028-Datenblatts zeigt die empfohlenen Quellwiderstände diverser OPV. Demnach ist der LT1028 nur unter 400Hz besser.