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H-Brücke für Starter-Motor 325 A / 12V
Voll-Brücke: Drehrichtungsumkehr benötigt Der Starter hat folgende Daten: keine Last: 11,5 V und 90 A max Volllast: 5V und 325 A max Spitzenströme im Einschaltmoment betragen ca. 700 A. Leider war die Suche nach einer geeigneten H-Brücke bis jetzt ohne Erfolg. Alle gefundenen H-Brücken haben einen
kann, den Motor in beide Richtungen drehen lassen zu können. no load, 3000 rpm min: 11,5 V 90 A max load, 6,86 Nm min, 1130 rpm min: 8,7 V, 230 A load, 8,24 Nm min, ..., 5 V 325 A max
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12V auf 325V Boost Converter mit LT3757
mit dem MOSFET? Ist ein 650V Typ z.B. IPP65R190C7 geeignet? Ich habe z.B. nicht gefunden, was die max. zulässige V_DG bei dem Bauteil ist. Ansonsten sollte der LT3757 die 325V ja gar nicht sehen, oder liege ich da falsch?
Ich habe mit dem LT3757A als Flyback ein Spannungswandler von 12V auf max. 200V für Nixieröhren gebaut. Geht wunderbar bei 10W Ausgangsleistung und einem Wirkungsgrad von ca. 90%. Gibt da ein gutes Beispiel im Datenblatt. Ob man 325V und 100W erreichen kann liegt dann eher
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Überlagerrung von Wechselströmen
Die Phasen sind -120° auseinander und nicht +120°. u_L1 = 325V * sin(50*t + 0°) u_L2 = 325V * sin(50*t - 120°) u_L3 = 325V * sin(50*t - 240°) = u_L3 = 325V * sin(50*t + 120°)
Korrektur nur auf die Phase geschaut. Die Phasen sind -120° auseinander und nicht +120°. u_L1 = 325V * sin(2*pi*50Hz*t + 0°) u_L2 = 325V * sin(2*pi*50Hz*t - 120°) u_L3 = 325V * sin(2*pi*50Hz*t - 240°) = u_L3 = 325V * sin(2*pi*50Hz*t + 120°)
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Arduino Kondensatormotor Drehzahlsteuerung
ich das damit machen kann. Ich meine das geht nicht weil: >> Ausgangsspannung: regelbar von 0V - 325 Vpp, maximal die vorhandene >> Zwischenkreisspannung Die Zwischenkreisspannung ist zu klein. 230VAC hat 650Vpp. Dein Treiber kann max. 600V. Hat sich damit erledigt. Und damit: Source
Spur. > > Wiseo denn das? > https://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/0208071.htm > > 325Vpp * 0,707 = 230Veff Bei 325Vp wäre deine Rechnung richtig.
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Labornetzteil defekt; Reparaturversuch sinnvoll?
Darum mein Fazit: Trenntrafo verwenden, wenn es nötig ist und einen Mehrwert bietet. Im Falle des 325V Kondensators hilft dir natürlich weder noch.
müsste die > Zwischenkreiskapazität dahinter vergrößern. Danke f. d. Hinweis! Das Netzteil hat max. 80W output. 80W / 325v = 0,25A -allerdings während der ON-Zeit deutlich mehr. Reicht da eine 1A Sicherung? -und ein 2W Shunt? Spannungsabfall an der Sicherung ist relativ zu den 325V doch sehr gering
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Regelbarer Tiefsetzsteller 0V – 325V
zu wissen. Vieleicht gibts mal wieder eine viel einfachere Lösung als ein Netzteil das von 0 - 325V und 0-6A liefern soll.
einen gesetzlichen Rahmen liegt. Bis hierhin läuft alles. Hier habe ich nun eine Gleichspannung von 325V. Diese möchte ich nun mit Hilfe des Tiefsetzstellers zwischen 0V und 325V einstellen können. Hierfür möchte ich einen MOSFET und einen ATmega verwenden.
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325V DC 1 mA mit Relais schalten.
um den Strom auf ca. 1 mA zu begrenzen. Jetzt zu meiner Frage am liebsten würde ich die 325V mit einem normal Relais schalten (gesteuert von der SPS). Kann ich dafür einfach eins nehmen welches mit 1000V geprüft wurde und eine max. Schaltleistung von 1500Va hat? Da komm ich ja nichtmal ansatzweise
braucht es keine 100uF Glättungskondensator. > Jetzt zu meiner Frage am liebsten würde ich die 325V mit einem normal > Relais schalten (gesteuert von der SPS). Kann ich dafür einfach eins > nehmen welches mit 1000V geprüft wurde und eine max. Schaltleistung von > 1500Va hat? Ja, denn dein
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drehstrommotor - anschlussbelegung
http://www.mikrocontroller.net/articles/Frequenzumrichter_Wettbewerb > > Da werden 230_V AC in 325V DC und dann in 400V Drehstrom gewandelt - > wenn ich es richtig verstanden habe. Nö. In meinem Projekt wird der Zwischenkreiskondensator auf 325V aufgeladen und kann damit maximal 325V Spitze-Spitze
Matthias S. schrieb im Beitrag #5172909: > Zwischenkreiskondensator auf 325V > aufgeladen und kann damit maximal 325V Spitze-Spitze abgeben = 230V eff danke für die Antwort. hinz hat also recht. Wieso nimmt man nicht drei potentialgetrennte Kondensatoren und lädt diese
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Einschaltstrom Gleichrichter
Widerstand halt bei allen Einschaltszenarien jeweils die gleiche Energie wegstecken können - 1/2*C*(325V)^2
denn wieviel Joule mein Widerstand denn verträgt? Ich weiß ich er muss eine Energie von E = 1/2*C*(325V + 25V)^2 abkönnen (die +25V wegen der Netzschwankung in Europa) -> E = 0.5*6.6uF * 360V² = ca. 0.5 WattSekunden = 0.5 J. Der Widerstand soll 820Ohm haben und möglichst klein sein. -> Max Strom
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Mehrere DS18B20 mittels Multiplexer an ATmega32
23,4°C entspricht. Ja, du bekommst einen Überlauf. 375*625 = 121875. in einen in16 passen aber max 32768. Also für temp1 eine uint32 nehmen oder die Berechnung auf uint32 casten und das Ergebnis wieder uint16. etwa so: temp1 = (uint16_t)((uint32_t)((temp * 325) / 1000)); ich habe aber keine
> temp1 = ((temp * 325) / 1000); Mach mal folgendes temp1 = ((temp * 325UL) / 1000);
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360V aus der Steckdose?
Der war gut. Vss sind 325V und nicht 720V.
Y-Achse anzeigen kann. Die Peaks sind außerhalb des Displays. Selbst bei einer Spitzenspannung von 325V (325:10) = 32,5V sollte doch eine Anzeige bei der o.g. Einstellung möglich sein.
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PIC's sind doch die besten :)
>>230V~ -> 325,27V=, nachdem Gleichgerichtet und Geglättet wird. Außer du >>wohnst in den USA, da isses die Hälfte ;) Schwachsinn, 325,27V ist die Scheitelspannung der Halbwellen, das gleicht sich (grade bei Glättung
Brummspannung nahezu Null und am Ausgang deiner Glätteungsdrossel liegt eine Gleichspannung von etwa 325V.
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Ein paar sehr naive Fragen zur Wechselspannung.
kontakt fest auf erdpotential, nennen wir das mal 0 volt. der 2. kontakt schwingt nun mit 230Veff, bzw. 325Vpeak um den neutralleiter. wie das aussieht, stellst du dir am besten anhand einer normalen sinuskurve vor, die einfach um faktor 325 in y-richtung gestreckt wird, also 325*sin(50/2pi*t). wenn du einen
multimeters. das sind nur 2,1% abweichung vom sollwert. ja, du solltest mit deinem oszi 650Vpp, bzw. 325Vpeak messen können.
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Trafo für UM80 Abstimmanzeigeröhre
Hi, laut der RöhrenTaschenTabelle (12. Auflage) ist der Anodenstrom 0,325 bis 0,05 *mA* die 325mA bei 200V wären immerhin 65W, das wäre doch etwas heftig für so eine Anzeigeröhre ;) Gruß Simon
Helpme91 schrieb im Beitrag #3386715: > Die UM80 benötigt ca. 325mA (laut dem Internet). Da hast Du was falsch gelesen, es sind 325µA! Edit Simon hat seine RTT 12. Auflage schneller gefunden als ich meine. ;-))
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Drehstrom-Asynchronmotor + Frequenzumrichter
nur möchte ich mein Maschinchen gerne flexibel und wenn möglich auch mit 230 V betreiben. Leistung max. 0,5 KW eher weniger. Danke Chris
holm schrieb im Beitrag #6014688: > Gleichrichtung nur > sqrt(2)*230=325.2660V Spitzenspannung erzeugen können Mein Rechnung ergibt 325,26911934581186122438840656823V abzüglich Spannung der Gleichter ;-))
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Eingang für und mit 12V/24V AC aber 230V tolerant
welcher mit 3,3V oder 5V uC versorgt wird erkennen ob an einem Eingang eine Spannung zwischen 5VDC und 325VDC (gleichgerichtete 230VAC max.) anliegt. Gerne mit Optokoppler. Ich denke da an eine quasi Konstantstromquelle...?!? Kann mir da jemand unterstützend helfen? Wäre super :-) Klaus PS: Hintergedanke
mit 3,3V oder 5V uC versorgt wird > erkennen ob an einem Eingang eine Spannung zwischen 5VDC und 325VDC > (gleichgerichtete 230VAC max.) anliegt. Gerne mit Optokoppler. Ich sehe da im Gegensatz zu anderen Meinungen im Thread, überhaupt kein Problem, zumal solche Lösungen auch be Industiegeräten
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LED Kette an 230V AC
sind doch eh der effektivwert, oder, ss sind es doch eh 325v ac, oder!? also so habe ich das mal verstanden... maddin
aufteilt, dann liegt sie bei etwa 2v pro led.... wie kommst du auf 40ma peak to peak, hast du mit 325V hochgerechnet!? habe 120 genommen, um auch sicher zu gehen - ging damit auch.... maddin
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Spannungsmessung bzw. -überwachung ohne ADC
Zum umschalten der 2 Spannungen auf den einen Eingang des ESP8266 kann ein MAX325 verwendet werden. Der ESP8266 läuft allerdings mit 3,3V, das muss bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. https://www.mouser.de/ProductDetail/Analog-Devices-Maxim-Integrated/MAX325CPA%2b?qs=sGAEpiMZZMvjbjwkTuU2aURTqwe%2Fc5P2u9k226fp5Rs%3D https://www.mouser.de/datasheet/2/609/MAX323_MAX325-3469615.pdf Es wird ein GPIO des ESP8266 benötigt um zwischen den 2 Spannungen umzuschalten. Und selbst wenn jetzt einige die Nase rümpfen..die Umschaltung kann auch mit einem kleinen
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Spannung mehrer galvanisch getrennter AC Netze
: L1-PE: max. 325 VDC, L2-PE: max. 325 VDC, L3-PE: max. 325 VDC, L3-PE: max 325 VDC 3) Keine Phasenabhängigkeit zwischen Netz 1 und Netz 2 -> max. 2*325 VDC = 650 VDC zwischen L1-L3, L1-L4, L2-L3, L2-L4 Aber
Johannes schrieb im Beitrag #7064520: > Meine Gedanken dazu: > 1) 230 VAC*sqrt(2) -> Max. 325 VDC zwischen L1-L2 bzw. L3-L4 > 2) Kapazitive Kopplung zu Metallplatte: L1-PE: max. 325 VDC, L2-PE: max. > 325 VDC, L3-PE: max. 325 VDC, L3-PE: max 325 VDC > 3) Keine Phasenabhängigkeit zwischen
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Sinus ohne Wechselrichter
Schaltvorgänge, etwa 500ns. Das sollte machbar sein. Ist die verfügbare Leistung pro Block, dann bei 325V Gleichspannung und angenommenen 100 x 1Ah gleich 32.500VAh?
Max M. schrieb im Beitrag #7090141: > Also wenn eine Reihenschaltung aus 5 Blöcken 325V ergeben würde Ich schrieb "schau dir das Video an": https://sax-power.net/produkte/sax-power-home/ Dort ist
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Oszilloskop Tastkopf für Netzspannung geeignet?
cCx schrieb im Beitrag #6959275: > Bei 230VAC hat man ja 325Vs, Du weißt aber schon, dass 325V die Spitzespitzespannung ist?
Hi >Da rechne mal vor, wie 325 Vss mit 230 Veff zusammenpassen soll. 230V x Wurzel(2) = 325V MfG Spess
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Steuerbare stufenlose Sinus-Spannungsquelle
Wechselrichter mit einem Atmel zur Steuerung. Macht recht einfach eine veränderbare Spannung. Sogar bis 325 V Eingang
habe. > Macht recht > einfach eine veränderbare Spannung. Wo siehst du das? > Sogar bis 325 V Eingang Meiner Meinung nach schaltet der einfach mit seiner H-Brücke die 325V. Bei falscher Aussage bitte um Korrektur! Danke
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Suche Alternative für Waschmaschinen Transistor
sind? *Wie bitte*??? !!!!!!!!Das ist ein AC Line Switch ohne Gleichrichtung!!!!!!!!! Also 325Vss max. 360Vss bei 10% Überspannung. /Du bist ein echter Held/, /sowas ist elementar/! Grüße Löti
Lothar S. schrieb im Beitrag #3810697: > Für eine 230VAC (= 325Vss) Waschmaschine, Begründung? 325Vpk, nicht pp! und wenn das Netz so sauber wäre, würde ein 400V Triac auch reichen, ist es aber nicht.
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Vergussmasse auflösen?
Max G. schrieb im Beitrag #4690732: > Damit so ein Teil fährt, braucht es nicht viel. ggf. müsste ein Arduino > plus Endstufen reichen. AT90CAN32 Microcontroller with CAN Controller VB325SP HIGH VOLTAGE
Max G. schrieb im Beitrag #4700285: > R. H. schrieb im Beitrag #4698722: >> AT90CAN32 Microcontroller with CAN Controller >> VB325SP HIGH VOLTAGE IGNITION COIL DRIVER POWER I.C. >> MPXHZ6115A High Temperature
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Zweiten Wechselrichter für Anlaufströme einsetzen
auf 325V... ;-) Davon abgesehen wird die Spannung höher sein, da der Inverter mit Sicherheit eine PFC besitzt.
die PFC funktionieren kann. Ich habe in unseren Breiten noch keine PFC mit nur 325V Zwischenkreisspannung gesehen. Typisch sind eher 350V bis 400V.
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3 x 1kW 230V Heizelemente via PWM von Arduino steuern
@ Alfred B. Doch.. ist bekannt. Die 325V stehen ja auch in meinem "Schaltplan" Die 325V gehen aber doch sofort nach unten, sobald da Strom fließt. Und den Tastgrad zu begrenzen ist das einfachste an der ganzen Geschichte. Zugegeben
Uli schrieb im Beitrag #7313103: > @ Alfred B. > Doch.. ist bekannt. > Die 325V stehen ja auch in meinem "Schaltplan" > > Die 325V gehen aber doch sofort nach unten, sobald da Strom fließt. > Und den Tastgrad zu begrenzen ist das einfachste an der ganzen > Geschichte.
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Dreiphasen-Wechselrichter: Neutralleiter
die 325V, weil die ja um 120° versetzt sind, es also nicht zum Zustand kommt, das ein Ausgang auf +325V ist, während ein anderer gerade GND führt. Das liegt aber an dem 120° Versatz der Phasen und nicht an
> niemals die 325V, weil die ja um 120° versetzt sind, es also nicht zum > Zustand kommt, das ein Ausgang auf +325V ist, während ein anderer gerade > GND führt. Das liegt aber an dem 120° Versatz der Phasen und nicht
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Warum funktioniert diese Schaltung nicht
, man braucht ein Messgerät mit mA-Wechselstrommmessbereich. Dann messen ob der 22uF Elko auf ca. 325V aufgeladen wird. Im Gleichspannungsbereich, sonst knallt's wenn er noch auf mA~ stand. Dann mal messen, ob an den Röhrenkontakten auch diese 325V anliegen. Dann mal messen, ob zwischen A und
Sapnnung, so ist es genauso wie MaWin sagte, oben, wo auch beim Thyristor die Annode ist, liegen die 325V an. Entsprechend auch am Elko. Langsam verzweifele ich echt, habt ihr noch irgendeine Idee? Gruß und Danke Alex
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230V DC Motor betreiben
No load speed: 15500rpm/min, Current with load: 0.72A, Speed with load: 12125rpm/min, Power at max efficiency: 160W, Max efficiency: 60%, Starting torque: 506 mN.m, Starting current: 2.6A, Output:50W-170W Es war geplant mit einem Brückengleichrichter die normale Netzspannung (230V AC) umzuwandeln
ist nur der Mittelwert der Netzspannung, Gleichgerichtet kommst Du > näher beim Spitzenwert raus (325V). Das könnte für dein Motor schon > etwas viel sein. Vielen Dank, das wusste ich gar nicht. Wie bekomme ich am besten die 325V auf die 230V vom Motor? MaWin schrieb im Beitrag #6643799: >
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LED's ohne vorwiderstand Oo
Ich glaub er meinte wie die Verteilung zwischen min und max so ausschaut. ;)
Die LED sollen bei mir etwa mit 10mA laufen. Weiße LED (3,2V) Wenn ich normal Rechne sind das : 325V / 3,2V = ca. 100 LED max ohne Widerstand, will ich aber nicht. jetzt soll ja ein Widerstand bei mir davor, doch wie viele LED kann ich an Netzspannung sicher betreiben. Angenommen ich nehme 80 Stück
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Schaltnetzteil mit 3 Phasen Betreiben
Und danach nach M3U: 325V DC als Umax. Eindeutig kleiner 370V DC. Geht also!
drei Phasen dürfen dann auch ausfallen. Dem "Rectifier" im Blockschaltbild ist es egal ob er mit 1x325V Us und 50Hz oder 3x325V Us betrieben wird. Wer aber solche Fragen stellen muss sollte nicht mit Netzspannung basteln.
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Signalform für Wechselrichter
Deine Diodenschaltung muss da aber mitkommen, sprich, schnelle Dioden. Und den Hochpass nach dem BC325 musste anpassen.
Max M. schrieb im Beitrag #7247990: > Egal wie Du es drehst und wendest, der Trafo ´mag ja nix was deutlich > über 50Hz hinaus geht. > Da Du beim Trafo bleiben willst, musst Du also vor dem Trafo einen
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260V DC PWM Dimmung mit ATMega + NPN - Möglich?
= 390V DC Die Netzspannung ist eigentlich eher Sinus als Dreieck. -> 230V AC * Wuzrel(2) = 325V DC
kurzzeitig auftretenden Spannungsspitzen nach der Gleichrichtung zu > erfassen. Diese können bis zu 325V betragen. Deshalb geht man bei der > Berechnung von 325V aus. Die Spannung am Siebelko beträgt 325V Spitze, wenn der über einen Gleichrichter am Netz hängt. PUNKT. > Die Feinsicherung ist zu
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Buck-Converter / Step Down - Regelungsproblem?
ein PMOS und Bezugspotential auf +Vin, negative Signale). Das wäre die Lösung, wenn du bei deinen 325V und deiner Topologie bleiben willst. Ein Flyback-/Sperr-Wandler wäre da viel einfacher zu handhaben. mfg mf
kaum wird er durch einen Mosfet ersetzt hängt mal die Ganze Schaltung ( Mosfet lässt die gewünschten 325 V nicht durch .. am Ausgang des Mosfets sind max 8 V ?!) .. So wie du geschrieben hast muss ich das Bezugspotential irgendwie auf den Punkt Diode/Spule ziehen, was für mich plausibel klingt, um überhaupt
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Input Protection Varistor optisch beschädigt(?), testet mit Multimeter aber ok
Max M. schrieb im Beitrag #6382784: > Ist bei > mir aber definitiv nicht so, da ist nur die Buchse. Alles klar, dann hat sich das geklärt :-) Max M. schrieb im Beitrag #6382784: > Das messe ich
Max M. schrieb im Beitrag #6387812: > Der > Messbereich erfasst normalerweise Spannungen im einstelligen > Voltbereich Ok, ja das sollte es können ;-) Max M. schrieb im Beitrag #6387812: > Den
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Debounce eines durch ein Relais geschaltetes Signal
https://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX6816-MAX6818.pdf https://www.ebay.de/itm/2PCS-MAX6816EUS-T-IC-DEBOUNCER-SWITCH-SGL-SOT143-4-6816-MAX6816/152974696541?hash=item239e00a05d:g:2j4AAOSw3bBcg~Hj
Der hat min. 20ms und max. 80ms an Verzögerung!?
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nulldurchgang mit weniger als 6kw/jahr?
Mittelwert der Verlustleistung sinkt auf etwa 1/14tel! Allerdings muss man beim Transistor auf die max. Uce aufpassen! Nides
... wenn der OK eine Sperrspannung > 325V hat, ist das kein Problem ;)
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[V] µC, Halbleiter, Relais
Audio-DAC -> 0,50€/Stk. 100x AD5541: 2,7V-5,5V 16Bit DAC -> 1€/Stk. 100x MAX4543CSA: Dual SPST Analogschalter -> 0,50€/Stk. 2x MAX038CWP: High-Frequency Waveform Generator -> 2€/Stk. 2x MAX7219CWG: 8-Digit LED Display Drivers -> 2€/Stk. 2x MAX1425EAI
Hallo Ralph, ich würde 20 Stück "ATMEGA325-16AU" nehmen und 10 Stück von den Goldcaps. Hast ne PN :) Danke schonmal!
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Triac, Nulldurchgang erkennen (galvanisch getrennt!)
überspringen kann -> mehrere Widerstände in Reihe. Hmm, wie warm wird ein 1W-Widerstand bei 2mA und 325V?
Optokoppler|Diode Primärseitung, und sekondär nur einen Komperator/uC Damit sollte ich zum Sinus-MAX symetrische Pulse auf der positiven Halbwelle erhalten (rest rechnet der uC) > Hmm, wie warm wird ein 1W-Widerstand bei 2mA und 325V? Der Effektivwert einer Spannung ist bekanntlich der Betrag einer
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IGBT steuern | Tipps für Schaltung
Hab mich versehen. Ich meine natürlich 325VDC :) Es sollen ca. 2,2A bei 325V geschaltet werden, da erschien mir ein IGBT als sinnvoll.
Max Mustermann schrieb im Beitrag #4042313: > Peter schrieb: >> Es sollen ca. 2,2A bei 325V geschaltet werden > > Hat das spirituelle Gründe? Was genau meinst du? Steht doch oben, dass damit ein
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Abwärtswandler Regelungsprobleme
Davon ausgehend das deine 325V einfach Diodenbrücke am Netz heisst, die inständige Bitte die 5 Sicherheitsregeln zu beachten. Heisst konkret: Allpolig abschalten, Flossen weg wenn eingeschaltet auch nicht zum messen, Draht anlöten
Hauspapa schrieb im Beitrag #5469032: > Davon ausgehend das deine 325V einfach Diodenbrücke am Netz heisst Bei motorburner ist das nicht so. Übrigens, bei dem d-amp aus dem Beispiel ist die Ansteuerschaltung duch den Übertrager netzgertennt. LG old.
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230v Dimmer Fragen zum Layout
nicht eine Reihenschaltung von Widerständen ? Dann müsste Rges doch 360+470=830Ohm sein. Aber bei U=325V wären das dann doch I=2,57A ??
nicht eine Reihenschaltung von Widerständen ? Dann müsste > Rges doch 360+470=830Ohm sein. Aber bei U=325V wären das dann doch > I=2,57A ?? ?!? a) Nein, weil 325/830 immer noch 391mA sind. b) Nein, weil der OptoTRIAC ja vor dem zünden AUS ist, also kein relevanter Strom durch die Widerstände fliesst
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Tutorial für Lautsprecher und Verstärker
herauszufinden, welcher Verstärker in Verbindung mit dem DAC-Ausgang mir einen 8Ohm Lautsprecher mit max 5W betreiben kann.
Liege ich richtig, wenn ich denke, dass die Konstellation ausrechend ist, um etwa 4W bei 8 Ohm mit max 0.5% THD bekomme, wenn ich das Audiosignal vom IC mit einem passenden Poti einstelle?
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Effiziente Konstantstromquelle 220+ VDC, <100ma ?
also >> minimale Verluste. > > Du weißt schon, dass, wenn man die Netzspannung gleichrichtet ca. 325 > Volt hat und keine 220 (bzw. 230)? Mit "minimalen Verlusten" ists also > nicht. Gut, zumindest nicht SO einfach bzw. eben ohne Wandler. Danke für den Hinweis. Interessant wo die 325 herkommen
schrieb im Beitrag #7407435: >> Du weißt schon, dass, wenn man die Netzspannung gleichrichtet ca. 325 >> Volt hat und keine 220 (bzw. 230)? Mit "minimalen Verlusten" ists also >> nicht. Gut, zumindest nicht SO einfach bzw. eben ohne Wandler. > > Danke für den Hinweis. Interessant wo die 325 herkommen
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defekte Sonos Playbar
Zwischenkreisspannung von 325V vorhanden?
die großen Ladeelkos mit 325V geladen werden und auch die Spannung lange halten. Falls die ca. 325 V auch schwanken, könnten es die Ladeelkos sein (die Dicken). Nachdem diese vorsichtig mit einer Glühbirne entladen wurden könnte
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Wiederbelebung Denon Verstärker nach Kurzschluss
Max I. schrieb im Beitrag #7936931: > Ein paar Götterfunken > sprühen lassen reicht schon. Besser nicht, die könnten das Beet im Hof treffen.
im Beitrag #7937466: >> Wenn auch mit Wartezeit. > > Dann bis Anfang 2027... Naja, 30 Wochen max. sind nicht Anfang 27. Eher Juni 26.
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IR2113 Probleme
maximal auftretende Spannung im System. In deinem Fall: für die 30V Version: min 45V und für die 325Vdc minimal 600V. Gleiches gilt für die Mosfets übrigens auch. (900V Type wäre für 325Vdc empfehlenswert) Meiner Erfahrung nach darf der Bootstrapkondensator schon gut 1-2µF haben. Der Duty
Pölzleithner Reinhard wrote: > Gleiches gilt für die Mosfets übrigens auch. (900V Type wäre für 325Vdc > empfehlenswert) 900V für 325V ist ein wenig übertrieben und unnötig. 500 oder 600V reichen bei weitem aus, da die Spannung an einem Mosfet nie höher werden kann als die Spannung in den Elkos
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Wie viele Schaltzyklen überlebt ein Schaltnetzteil
Nulldurchgangsschalkter einschaltet. Ist ein riesen Unterschied ob ich bei 0V einschalte und binnen 5ms auf 325V peak steige, oder ob ich bei 325V einschalte, wenn die Eingangskondensatoren 0V haben.
Max M. schrieb im Beitrag #7186216: > Ist ein riesen Unterschied ob ich bei 0V einschalte und binnen 5ms auf > 325V peak steige, oder ob ich bei 325V einschalte, wenn die > Eingangskondensatoren 0V haben
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Genauigkeit U bei DSO
Messung der Netzspannung mit einer 100:1 Probe erhalte ich als Amplitudenwert 312 V (230 * 1,414 = 325 V). Nun wollte ich mal wissen, ob eine genaue Spannungsmessung mit Oszilloskopen generell nicht sinnvoll ist, oder ob es an minderwertiger Qualität des Gerätes liegt.
beide Tastköpfe zeigen Messergebnisse zwischen 300 V und 312 V. Erwartet hätte ich eben etwas um die 325 V.
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Warum ist der GATe-Treiber langsam?
Jetzt braucht es 0,8 Sekunden und 8 Takte für max. Gatespannung...
Mani W. schrieb im Beitrag #6478163: > Jetzt braucht es 0,8 Sekunden und 8 Takte für max. Gatespannung... nochmal. der einschaltmoment ist nicht das problem. in der realschaltung in bild 4 wird verhindert das der opamp aussteuert bevor mindestens 8,2V versorgungsspannung erreicht sind