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MC 68000 Stromverbrauch
Hallo Mikrocontroller-User!! Ich habe eine dringende Frage: Wie viel Strom nimmt der MC 68000 bei 16 Mhz auf, da ich ein Board habe wo der µC nur 2 EPROM,2 UART,2 RAM @ 256 Kby , 1 PIO und einen SCSI-Controller ansteuert( Relativ viel, für einen µC) und ich habe es eingeschalten ein LED
MMU ist nicht zwingend notwendig. http://www.freescale.com/webapp/sps/site/prod_summary.jsp?code=MC68000 Wenn du die Eeproms ausgelesen hast, hilft eventuell ein 68k-Disassembler: http://www.monroeccc.edu/ckelly/Files/irapc200.zip Gruß Ehrhardt
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MC68000 von Motorolla
> Jedoch weiß ich nicht ob die Befehlssätze des MC68000 und die des Atmel > ähnlich sind Da liegen Welten dazwischen.
Benjamin Mateev wrote: > Jedoch weiß ich nicht ob die Befehlssätze des MC68000 und die des Atmel > ähnlich sind, Kein bischen ähnlich. Ein entfernte Ähnlichkeit findet sich bei der MSP430 Familie von TI. Microcontroller der 68000 oder von 68000 abgeleiten Coldfire
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Komisches Verhalten MC68000
Hallo *, mal ne Frage an die Freunde des guten alten MC68000: Ich habe hier ein Gerät mit einem 68000 dessen Firmware ich disassembliert vorliegen habe. Die Firmware bietet die Möglichkeit über einen eingebauten Bootloader eigenen Code ins RAM zu laden
en.wikipedia.org/wiki/Execute_in_place XIP ist nicht selbstverständlich, erst recht nicht zu Zeiten des MC68000 (Achtziger/Neunziger). Firmware ins ROM kopieren galt als schneller, manche ROM's der damaligen Zeit, insbesonders die EPROM's hatten schon mal Zugriffszeiten um 500 ns, würden also den Prozessor
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MC68000 mit uC "verheiraten"
Hallo zusammen, ich bin dabei, eine Erweiterung für TIs grafische Rechner mit dem Motorola MC68000 Prozessor zu bauen. Dafür suche ich jetzt natürlich eine Möglichkeit, wie ich irgendeinen Mikrocontroller am gescheitesten mit dem Prozessor verbinden kann. Diese Rechner haben zwar einen externen
Multiplayer-Games sind dann halt nimmer möglich... Was mir jetzt eingefallen wäre, ist folgendes: Da der MC68000 ja ein Prozessor und kein Controller ist, habe ich da keine Leitungen, die ich direkt ansprechen kann. Allerdings komme ich an alle Adress-, Daten- und Steuerleitungen. Wäre es nun möglich, den
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Homebrew mit MC68000, VIC-II und Sid
wie wäre es mit dem OCS, ECS oder AGA ? Passt besser zu einem 68000er. Aber warte, die Systeme gibts ja schon. Gruß, dasrotemopped.
MC6845 ist etwas universeller als Grafikchip. Der 6581 verträgt sich mit allem.
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Suche: MC68000p16F Dil
Hallo... ich bin auf der suche nach einem MC68000p16F im Dil package... hab leider nirgendwo mehr was gefunden und wollte nun fragen ob hier vvl jemand einen zuhause hat den er mir vvl verkaufen würde... MfG e45tg4t3 aka Benjamin Schneider
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[V] 3 Stück Unbestückte Platinen für MC 68000
Hallo Leute Abzugeben sind 3 unbestückte Platinen für dieses Projekt: https://hackaday.io/project/202038-thunderbird-68000-sbc-32-mhz Preis VB 10€ pro Stück + 4,90 versicherter Versand. Kombiversand ist möglich Schönes Restwochenende noch
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[V]erschenke / [T]ausche MC68000 mit Leiterplatte "drunter" bzw. JetDirect Local Talk Karte von HP
. Als Printserver sind die Karten mittlerweile wohl weniger interessant. Sie sind jedoch mit einem MC68000FN8, RAM und ROM bestückt. Vielleicht besteht hierfür bedarf. Die Karten sind unverbastelt und sollten noch funktionieren. Falls sich jemand dafür interessiert kann er sie gegen Portoerstattung
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[V] MC68HC001FN16 Motorola PLCC68 (M68000 MC68000 MC68HC001 68k)
Motorola MC68HC001FN16 Preis: 15,00 EUR/Stück + Versand Bei Interesse oder Fragen bitte direkte Nachricht an mich.
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Was definiert die Bittigkeit einer CPU
the MC68000 instruction set will run unchanged on the MC68008, MC68010, MC68020, MC68030, and MC68040. This is possible because the user programming model is identical for all processors and the instruction
Thomas E. schrieb im Beitrag #4982467: > Die 68000er waren intern immer 32-Bit CPUs. "The MC68000 has a 16-bit-wide ALU that essentially performs all data calculations and provides single-pass evaluation of the 16-bit data, for which the MC68000
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a Microprocessor for the Revolution -- 6809
auch mal Diskussionen hier, die drehten sich u.a. auch um > die zu hohen Entwicklungskosten bei 68000 und Folgemodellen. 680x0 gab es in - Apple Lisa - mc68000 computer (Zeitschrift mc) - Apollo, HP 9000-300 - Commodore Amiga - Atari ST - Sega Spielekonsolen u.v.a.m. (lt. Wikipedia sogar
Thema MC6809 ist noch lange nicht tot.
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MC680x0 Fake oder Original?
Ich habe bei AliExpress ein paar MC680x0 CPUs bestellt und es ist wie mit der Schachtel Pralinen, man weiß nie was man bekommt. Der MC68000: Es ist statt Motorola das Freescale Logo drauf. MC68000 ist normalerweise der NMOS Typ.
Danke für die vielen Beiträge. Ich werde mir mal das Geld für die MC68000 und MC68030 zurück holen. Ich hab schon überlegt, das die vielleicht einen MC68EC030 ohne MMU umgelabelt haben zu einem etwas teureren MC68030. Für 10€ Verkaufspreis lohnt sich das wohl schon
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CPU 68k
dafür lässt sich auch wieder in den Busdiagrammen vom Datasheet bewundern. Das User Manual der 68000er (MC68000UM) hast du aber schon mal durchgeblättert?
der firma verwenden wir neben dem MC68302 und dem MC68332 auch den 68020. und ich konnte glücklicherweise ein paar bücher ausleihen, in denen vom MC68000 bis zum MC68332 alle beschrieben werden, auch incl. Schemata für Minimalsysteme. Mit
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Motorola 68k
"Motorola 68k" und "Controller" in einem Atemzug. Bist Du Dir sicher? Der 68K (ausgeschrieben: MC68000) wurde von Motorola 1979 auf den Markt gebracht und war ein 32-Bit-Prozessor mit externem 16 Bit breitem Daten- und 24 Bit breitem Adressbus. Verbaut wurde er unter anderem in frühen Apple Macintosh-Modellen
. Der Befehl TAS erlaubt es, Prozesse zu synchronisieren. Das alles machen schon die allerersten MC68000er aus den '70er Jahren. Und wenn man den 68000 verstanden hat, greift man heutzutage zu einem Coldfire, der keine Wünsche offen läßt.
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Z80 Fälschung erkennen?
irrelevant, da zu diesem Zeitpunkt der Z80 schon veraltet war und sich > die Nachfolger in Form von 68000er und 808X verbreiteten. Nein. Es war die Entscheidung des Betriebssystems. So um 1990 war die Entscheidung gegen CP/M und damit gegen Z-80 und auch 68000 gefallen. Abseits vom PC gibt es den
Beitrag #7189763: > So um 1990 war die Entscheidung gegen CP/M und damit gegen Z-80 und auch > 68000 gefallen. Die Entscheidung war schon mit DOS 1.0 (also August 1981) gefallen. Und für den 68000er ging es da erst richtig los (Stichwort Apple, Atari, Commodore, Sun...) > Abseits vom PC gibt
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[S] MPU (Z80/6502/68k)
htm https://www.wolfgangrobel.de/sbc/kim1.htm https://www.wolfgangrobel.de/sbc/aim65.htm Für 68000 bzw. 68008 findet man manchmal SBCs vom der Zeitschrift MC: EMUF https://www.wolfgangrobel.de/sbc/emuf08.htm Allen diesen Geräten gemein ist: sie haben bereits ein funktionsfähiges Monitorprogramm
MINI68.TXT ist ein Monitorprogramm, welches PC-relativ auf einem früheren KWS EB68K-System (IF MC68000,1) und auf dem 68HC001 (IF MC68000,0) läuft. Es enthält u.a. einen Dissassembler mit step-Funktion. Eigentlich müßte noch eine Beschreibung dazu existieren, wenn ich die nicht mitsamt der alten
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Linux auf einem AVR-System?
<Klugscheißermode> Was meint den Motorola dazu. Ich zitiere aus dem Programmers Manual: MC68000 16 / 32 bit Microprocessor MC68EC000 16 / 32 bit Embedded Controller ... MC68008 16 bit Microprocessor with 8 bit data bus Oder aus dem User Manual 1.1 MC 68000 The MC 68000 is the first implementation of the M68000 16/-32 bit microprocessor architecture. </Klugscheißermode> Soviel vom Erfinder der 68000er.
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MC 68331 im E-Piano
Takt messen wäre auch meine Idee und Datenblatt lesen! https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MC68331UM.pdf
Sofern genügend Amplitude vorhanden, wird der MC68331 auch mit einem Sinus laufen. Ich habe jahrelang mit MC68332 gearbeitet und auch Schaltungen gesehen, wo das Oszillatorsignal nicht schön war. Wie bereits erwähnt, sollten die Addresspins wackeln
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[S] 68010 und Peripherie
Hi! @Frank: Ich habe auch noch irgendwo ein Paar MC68331, aber das wird ein anderes Projekt. Erstmal möchte ich den 68000/68010 verwenden. Aber trotzdem: Kennst du einen günstigen oder nachbaubaren Adapter für BDM? USB oder RS-232 wäre fuer mich praktischer
Hallo, habe erst heute Zeit gehabt, leider hab ich nur folgende Chips gefunden. 2 x MC68000P8 1 x SCN68000C8N64 ich habe aber noch 2 Amigas, ich glaube da ist ein 68010 verbaut, nur hab ich die nicht hier und könnte erst am nächsten Wochenenden nachschauen, also sag mir Bescheid wenn
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Optimale Maschinensprache
(knapp dahinter) > (3) ARM v5 thumb > (4) MIPS16 > (5) AVR8 > (6) MIPS32 > (7) i86-64 und MC68000 kommt auf Platz 8 ??
Ordner schrieb im Beitrag #4877625: ... > > und MC68000 kommt auf Platz 8 ?? Das glaub' ich nicht. Von dem (richtig schön orthogonalen) Befehlssatz benutzen gängige Compiler kaum die Hälfte. Und auch gute Assembler-Programmierer nicht alles. Aus
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Oszi Siemens Oscillar D1064 defekt :-(
Hallo Bratensosse. Ich habe bei meinem Gould 4062 mal die Clock des MC68000 genauer angeschaut. Bilder sind angehängt. Bei einer Zeitbasis von 1ms/div ist ein Rechteck mit ca. 300Hz zu erkennen. Geht man auf eine Zeitbasis von 50ns/div sieht man ein Rechteck mit 10MHz
> Eigentlich müsste doch das EPROM vom 68000 ausgelesen werden und in den > RAM transferiert werden. Bei meinem (ein Gould 6000 mit mc68340) werden die Eproms nur in den Adressraum eingeblendet. Dafür könnte man dann da recht einfach erkennen
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x86 Prozessor
Ich hatte selbst vor ca. 15 Jahren einen MC68000 im Atari ST und Amiga 500 in ASM programiert. Der 68000 lief dort mit 8MHz und ist eine CISC-CPU. Die kleinste Ausführungszeit eines Befehls wie add.w d0,d1 betrug 2 Takte also max. 4MIPS. Ein
d0-d7/a0-a6,a7 (Move Multiple) und divs.l d0,d1 (32Bit-Division) ist der 68000 dann klar im Vorteil. Allerdings benötigt der 68000 dann auch 4 Takte für 32Bit-Operationen da die Alu im 68000 16Bit breit ist und der quasi bei 32Bit-Operationen 2 mal schalten muß a 2 Takte. Sicher
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6502 Prozessor wer kennt den noch?
Ben ___ schrieb im Beitrag #2205427: > Ich hab immer noch einen 68000 herumliegen, aber für den bekommt man > bestimmt kein lauffähiges System auf Lochraster hin. Das war mein erstes Gebastel mit einem Mikroprozessor :) MC68000 mit 8MHz, 32kiB SRAM, 32kiB EPROM
Yalu X. schrieb im Beitrag #2218969: > Der > MC68000 (HMOS) wurde immerhin schon lauwarm. Die NMOS-Typen wurden unabhängig der Taktfrequenz warm. Mein NMOS-8085 auf der Lochrasterplatine wurde bei 2,4576MHz schon handwarm. Die NMOS-RAM und EPROM
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Warum Z80 PIO..geht nicht jeder andere auch?
Von Mostek gab es für den Z80 noch den MK3801 (STI, NMOS) mit USART, Timer und PIO. "Echte" 68000-Peripheriebausteine mit Parallelschnittstelle waren z.B. MC68230 (PIT, NMOS) und MC68901/MC68HC901 (MFP, ursprünglich MK68901 von Mostek, ein Derivat des MK3801). CPU-fremde Peripheriebausteine
dass bei 65xx/68xx Peripherie ohne E kein Interrupt > erfolgt. Ich habe auch nur die Frage nach dem MC68000 beantwortet. Dieser liefert das E Signal, damit eben 68xx und 65xx Peripherie direkt angeschlossen werden kann. suse schrieb im Beitrag #5493772: > Weil der so geil ist. Zustimmung beim Befehlssatz
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Adressdekoder für 68k CPU
C. W. schrieb im Beitrag #8079394: > Gibt es weiter Vorschläge? Besorge dir ältere 68000-Cpu Hardware-Beschreibungs-Bücher und alte Atari ST und Amiga Assembler-Programmierbücher. Die Programmierung ist nicht ganz einfach. Letztlich sind die 68000er ja auch untergegangen, gerade weil sie
traumhaft, was soll daran "nicht einfach" sein? Rbx schrieb im Beitrag #8079815: > Letztlich sind die 68000er ja auch untergegangen, gerade weil sie nicht > so einfach auf Hardware-Ebene programmiert werden können Was für ein Unsinn.
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Atmega2560 Verhält sich komisch bei zu vielen Daten
problemlos mit den Standardmethoden, denn der Flash > wird wortweise adressiert. ja aber beim MC68000 war Bytezugriff immer irgendwie krampfig wenn man nicht den MC68008 hatte, von daher habe ich beim "8-Bit AVR" nie was von 16-Bit Organisation bemerkt. Falk B. schrieb im Beitrag #4626343: >
problemlos mit den Standardmethoden, denn der Flash >> wird wortweise adressiert. >ja aber beim MC68000 war Bytezugriff immer irgendwie krampfig wenn man >nicht den MC68008 hatte, Das interessiert den AVR aber nicht. Der 68000er ist auch ein 32 Bit Prozessor, der aber nur einen 16 Bit Datenbus
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Ist 80186 noch von Bedeutung?
der aus dieser Zeit überlebt hat, ist der 8051, dessen Kern aufgepeppt nach wie vor in verschiedenen MC's werkelt. Grüsse
feststeht. Allerdings waren segmentierte Calls im protected Mode langsamer als die Ersatzsequenzen bei 68000.
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Makroassembler AS
de.wikipedia.org/wiki/Motorola_68020 Da es im 68020 auch ein Koprozessor-Interface mit passender FPU (MC68881, später MC68882) und passender MMU (MC68851) gab, wurde der Befehlssatz um Gleitkomma-Befehle und MMU-Befehle erweitert. Für erstere wurden vorher als per Trap zu behandelnde Befehle des 68000er-Befehlssatzes
https://www.stcarchiv.de/stc1987/11/fpu http://bitsavers.trailing-edge.com/components/motorola/68000/MC68881_MC68882_Floating-Point_Coprocessor_Users_Manual_1ed_1987.pdf
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Vorsicht Ebay: Goodtronic aus Honkong..
-9/68000 C Compiler User's Guide
nicht davon sprechen würde das Motorola den 6809 beerdigt hätte, sie haben sich nur selbst mit dem MC68000 eine Konkurrenz gemacht der sie damit nicht gewachsen waren :-) Das Hitachi die Erweiterungen zum Geheimnis gemacht hat ist wohl den Entscheidungen der eigenen Rechtsabteilung zuzurechnen. Man
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[Selbstbau CPU] Welche Befehle machen eine CPU "praktisch"?
überlassen kann. was diverse FPGA-Implementierungen 25 Jahre nach dem ikonischen µ-Code Entwurfes Motorola MC68000 beweisen. Das Prinzip Mikrocode-PROM entstand wegen beschränkungen die es heute so nicht mehr gibt.
Da ein Auszug aus ISBN: 3-89362-080-X bezüglich MC68000 (Entwicklungsstart 1977) und Hochsprache. Interessanterweise wird hier der Schwerpunkt auf modulare und positionsunabhängige Programmierung gelegt.
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Suche 68000er
Hallo, ich habe hier noch einen MC68000P8 liegen, den könntest du haben. Ist aus einem alten Amiga 500. Bei Interesse kannst du eine E-Mail schreiben. Mfg Florian
moinsen 2*TS68000CP12 1*TS68000CP10 2*Ts68008CP10 werde nochmal sehen, ich bin mir sicher, daß da noch mehr sind.
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[S] Z80 CPU gesucht
wollte war ein Motorola > 68000 im > DIP-Gehäuse, weil das mal ein echt imposanter Käfer ist. Aber mir ist > nie einer in die Hände gefallen... Möchtest du welche..? Ich habe hier noch 5 von den Riesenkäfern 4x MC68HC000P12 und einen MC68000P8 was wäre es dir wert?
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Retro Projekt: 68000
Es gibt übrigens noch neue 68000er zu kaufen - den 68SEC000 von Freescale, der offiziell bis 20 MHz verfügbar ist (und von Besitzern des Minimig bis 50 MHz übertaktet worden ist), zu haben z.B. bei Digikey ab rund 7 Eur. Der Vorteil
Das war ein Brückenbaustein, der neben Coldfire noch den Befehlsatz der 68K Linie beherrschte (MC68EC040).
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Assembler Befehlart
die immer wieder > unterschiedlich heißen aber im Grunde das gleiche sind. Also ich hatte vom 68000er noch drinn, daß "bra" schneller geht als "jump", weil es ein relativer Sprung ist (kürzerer Befehl, kürzere Reichweite)...
hinzu kommenden Bitfeldern prompt in > der Tinte sassen. Und ich hatte immer gedacht, daß der 68000er viel besser wäre als der x86. Aber nach der 80186-Diskussion und diesem Thread muß ich das wohl nochmal überdenken...
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Initialisiertes Char Feld mit Länge 1 und Inhalt '\0'?
Konfiguration des Krams ist auch reichlich fragwürdig, wieso wird meine BSP Package automatisch auch für MC68060 übersetzt? Weil das dann schön lange dauert? Dann ist das auch der Grund warum ein MVME137 auch für mc68000 übersetzt wird. So ein Schwachsinn. @Markus: >Wenn da irgendwas "richtig falsch" ist
0x4a88 ist ein [c]tst.l a0[/c] und das ist ein gültiger m68k-Befehl. Bloß nicht auf einem mc68000/10 ;). Irgendwas stimmt mit deinen Compileroptionen noch nicht...
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[V] Diverses
Hallo Leute ! Da ich jetzt Rentner bin will ich mich von verschiedenen Teilen trennen: 1. Ein MC68000 Platine, 8€ + 5€ Versicherter Versand 2. Noch eine MC68000, 8€ + 5€ Versicherter Versand 3. Ein Eprom Emulator, habe ich als Bausatz gekauft, aber leider an meinem Dell-Laptop nicht zum laufen
Hallo Edgar, ich hätte an den folgenden Positionen Interesse: 1. Ein MC68000 Platine, 8€ + 5€ Versicherter Versand 2. Noch eine MC68000, 8€ + 5€ Versicherter Versand 14.Eine PCMCIA-RS232 Karte von Advantech 6€ + 5€ Versicherter Versand 22.Eine Z80-Karte. Mit RAM,EPROM
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Frage zu SRAM Ansteuerung
febc schrieb im Beitrag #4075502: > MC6800 Du solltest doch mal Fielmann aufsuchen. Das kann kein MC6800 sein. Der hatte den Datenbus 8 Bit breit, nicht 16, und auch nur 16 Adressleitungen.
Gast) > >>Stimmt es ist ein 86000P12 > > Schon wieder ein Zahlendreher? War es nicht eher ein 68000P12 > > Schöne CPU, lange ist es her 8-0 Wird vielleicht wirklich Zeit für eine Brille... Richtig ist 68000P12.
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M68000 und 16Bit EPROM
A. K. schrieb im Beitrag #2589910: > Ich ging vom 68000 Bus aus, nicht von einer speziellen vorgekauten > Schnittstelle des Atari. Ich kenne zwar die 68000 recht gut, spreche > aber kein Bisschen Atarisch. Insofern vergiss was ich geschrieben hatte.
anzuschliessen (!), und raffst nichtmal, > wenn dir einer n Tip gibt. Leute, Leute - ganz ruhig. Das MC68000 Datenblatt enthält alle Timing Diagramme, die man braucht, um auch einen 16-bit EPROM anzudocken. Und nicht vergessen, es ist ein *Atari ST* , da lohnt sichs nicht, zu streiten. Wir haben aus unserem
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Halbleiter CPU usw. zu Verschenken.
in der Stange NEU ! 50x UA7818U in der Stange neu (sind mir mal falsch geliefert worden) 1x MC68000F8 mit Sockel DIP neu 1x HD64180ZCP8X mit Sockel PLCC neu 3x PIC10F206-I/P in der Box neu 10x LPC2103FBD48 in der Box neu 1x PIC18F2220-I/SO neu 2x RFPIC12C509AF-I/SS neu 8x AT90S1200
folgenden Sachen Interesse: 20x SAB2797B-P Siemens Floppy Disk Kontroller in der Stange NEU ! 1x MC68000F8 mit Sockel DIP neu 1x HD64180ZCP8X mit Sockel PLCC neu
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Diverse 68000 CPUs
Gruß Ronny Ja gibt es noch 2 hier- einen mit 68000 DIL und PIC bootloader, und nur 1x 8bit RAM (um die Bauteile zu minimieren). Bus Steuerung komplett in software (also auf der 68000 Seite sieht es so aus wie ein langsames RAM). Mit 2 seriellen
68000 CPUs wurden mittlerweile einige verkauft. 68000L (Keramik) ist verkauft (12 Dollar). 68901 - noch 1 IC hier. Intel 8255 sind verkauft- noch ein uralt IC hier (1977, Malaysia) 32K fast static
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Frage zum adressieren von 32-Bit breitem Speicher
Ähh... Timeout... 32Bit Speicher am MC68000? Macht keinen Sinn, oder? Oder meinst Du 32Bit Speicher am MC68020 (und größer)? Googel doch mal nach Atari ST (MC68000) und Atari TT (MC68030). Hab die Stromlaufpläne von beiden nicht zuhause
Der MC68000 kann keine 32-Bit adressieren, wollte nur wissen wie das geschehen würde. Mit dem Byte Enable hat sich das dann erklärt, Merci.
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Aufbau von Isa Karten(Bustreiber etc)
Karte enthält keine Bustreiber, sondern nur Pegelwandler für die serielle Schnittstelle, in Form von MC1488/1489 (bzw. der pinkompatiblen SN75188/75189). MC1489/SN75189 ist der Wandler von RS232-Pegel auf 5V-Pegel, MC1488/SN75188 ist hingegen der Wandler von 5V-Pegel auf den RS232-Pegel von +/- 12V. Anders
Peter N. schrieb im Beitrag #7524044: > Amiga (68000er System) hatte eine vernünftige Interruptbehandlung. > Alle Interrupts gingen auf die CPU, und diese mußte dann nachsehen, > welche Peripherie den ausgelöst hatte. Weiß ich echt nicht mehr,
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Microcontrollertyp gesucht
Laut diesem Manual war im Original ein 68000er verbaut und aus irgendeinem Grund noch ein 8751, ein 6502A und anderes Zeug mit 40-Pins: YM2203 (afair Sound) http://www.gamesdatabase.org/Media/SYSTEM/Arcade//Manual/formated/Chelnov_-_Atomic_Runner
#4995760: > Sorry meinte 68705 ohne hc in der Mitte Treffer. http://www.xinpian.net/MOTOROLA/MC68HC705/MC68705R3.pdf Besten Dank! Das HC05-Datenblatt habe ich, aber dass der 6805 ohne HC eine abweichende Belegung hat hätte ich nicht erwartet.
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CPU Erläuterung bzgl Adressen
oder 3 Bits mit Funktionstrennung für 2 Registersätze und umfangreiche Adressierungsarten wie bei 68000. Man hätte das auch anders halten können, indem das fixe 16-Bit Befehlsformat aufgehoben wird, aber dass bei 68000 die Bitkalkulation im Opcode eine Rolle spielte scheint mir sicher. > Stimmt
Hört sich nach MC68008 an. http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/M/C/6/8/MC68008.shtml
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16 bit controller
sich mit solchen controllern befasst? ich programmiere im geschäft zwar auf einem motorola prozessor MC68332, der ja aus der selben familie stammt, aber mit dem entwurf von boards für einen 68000 habe ich (noch) keine erfahrung. wenn jemand was weiss... ich freue mich über jede auskunft ;) grüsse
Beispiele dafür findest Du in sehr alten c't-Ausgaben. Heft 7/88, Seite 156 beschrieb den c't EPAC/68000, einen Einplatinenrechner mit 68000 drauf. Die (damals noch existierende) Konkurrenz "mc" aus dem Franzis-Verlag hatte einen EMUF 68K (oder so ähnlich) im Programm.
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Warum liest man hier so wenig von Renesas?
Renesas? Weil die nicht bastlerfreundlich sind, obwohl einfach über die serielle uploadbar wie MC68HC11. Es gab mal den Vorstoss mit dem R8C/13 gratis bei Elektor. Kaum haben sich Bastler mit ihm beschäftigt - und erfreut entdeckt, dass darin ein abgespeckter 68000 als uC steckt - hat Renesas
:) > sich Bastler mit ihm beschäftigt - und erfreut entdeckt, dass darin ein > abgespeckter 68000 als uC steckt - Also da ist ganz gewiss kein 68000 drin. Der R8C/M16C waren einfach eine eigene CPU. Allerdings eine CPU mit bis zu 128k flash und 20k Ram. Das war als bei uns in Deutschland mit
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Microcomputer selber bauen
Ich mag auch den M68000. Bekommt man noch bei Digikey (Part# MC68SEC000AA16-ND) Chr. M. schrieb im Beitrag #4985984: > Die 16 Bit vom 8086 lassen sich mit Knöpfen besser handeln als > 32 Bit vom 68000. ??? Auch
ein Wiki mit nachbaufertigen Projekten: https://www.retrobrewcomputers.org/forum/index.php Für 68000er Fans ist vielleicht auch dieses Projekt interessant: https://www.bigmessowires.com/68-katy/
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
Wenn schon dann einen 68000 im DIL64 Gehäuse. Da hat man was der Platine :=)
68000er Parade http://www.mikrocontroller.net/topic/248324#2543940
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RISC oder CISC
hinzugekommenen Architektur praktisch nicht effizient implementieren lässt. Oder du vergleichst 68000 mit 8086, und lässt die Nachfolger beider Linien weg. Zwar ist dann 68000 mit Abstand besser, aber so arg komplex mit vielen Seiten pro Befehl ist 8086 nicht. PS: Ich habe nichts gegen 68000 und
geschaffen wurde, um den Compilerbauern entgegen zu kommen. Gerade die Adressierungsarten des MC68000 waren 1:1 so gebaut, daß man sie in einem C-Compiler nutzen kann: [c] struct { int i; int j; } *p; ... p->j += 5; [/c] kann direkt umgesetzt werden in [pre] p: DC.l 1 ... LEA
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Programmierung des MC68xxx
adressierbare Speicherbereich betrifft usw. viel kleiner als die 68000er. Der 68000er deckt im Prinzip alles ab, was man bei der µP/µC-Programmierung/Entwicklung dieser "Gewichtsklasse" wissen muß. AVRs z.B. lassen sich mit viel geringerem Wissen einsetzen - sie sind
schleppt man das gesamte Betriebssystemumfeld mit. Um die Grundlagen in der 68000er Assmblerprogrammierung zu vertiefen, sollte es jedoch ausreichen. Siegfried