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Junkers CAN-Bus Protokoll
Hi, danke. Erstaunt mich doch, ist wohl schon Jahre her das ich mit Lowspeed (100) gearbeitet habe, aber ohne zusätzlichen Adapter hatten wir Probleme. Aber Automotive ist halt etwas anders. Der letzte Treiber ist bei mir MCP2562 (Watterott)allerdings für FD soll besser sein ~~.Übrigens
= 5 ; // CS input of MCP2517 static const byte MCP2517_INT = 27 ; // INT output of MCP2517 ACAN2517FD can (MCP2517_CS, SPI, MCP2517_INT) ;
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ATxMega Stick
mcp
zum Thema MCP2200: http://dangerousprototypes.com/2011/01/18/hack-open-source-usb-stack-on-mcp2200/ das ist ein PIC 18F14K50 -µC
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Die andere Firmware für AVR-NET IO
Switch auszuschließen ( 1GBit D-Link) habe ich das Board nun direkt an die Fritzbox angeschlossen ( 100MBit ). Die Boardhardware schließe ich auf Grund des Verhaltens aus. Ich benutze allerdings einen Bootloader. Der macht aber bei allen anderen Projekten keine Probleme. Alter Versionen von OpenMCP
) gebraucht und habe dann ein System laufen gehabt, dass etwas über 30 Werte von verschiedenen openMCP Boards pollt und visualisiert. Konkret gemacht habe ich das über die in openMCP schon vorhandenen Funktionen und ein bißchen Perl dahinter: 1.) Webseite von openMCP (Eingänge, Ausgänge, Sensoren,
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Can Bus interface reagiert nicht. Was mache ich falsch?
milliseconds: 100 canbus: - platform: mcp2515 id: my_mcp2515 spi_id: McpSpi cs_pin: GPIO5 clock: 8MHZ bit_rate: 250KBPS on_frame: - can_id: 0x000C0003 #can_id_mask:
%02x)", x, hex1, hex0); float curr = float(float((int((hex0) + ((hex1) << 8)))) / 100); ESP_LOGD("${mw_name}", "Charging current set to %f Amps", curr); id(can_mcp2515)->send_data(can_id, use_extended_id, data); - delay:
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2 Stk. MCP2515 an einem z.B. ATMega32
schön aber der test heiligt die Mittel - damit es keine Kollisionen und Fehler gibt). So schafft der MCP 50 Frames einzulesen und 50 Frames zuversenden und das in einer Sekunde. Da die Frames mit wie schon geschrieben mit 100 msec, 200 msec usw bis 1000 msec eingehen und auch wieder direkt versendet werden
Also Initialierung: CAN_sw=0; mcp2515_init(0x00,0xb8,0x05); //CAN0 500kbit,100kBit natürlich anders :-) CAN_sw=1; mcp2515_init(0x00,0xb8,0x05); //CAN1 500kbit // Global enable interrupts #asm("sei") while (1) {
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Auf der Zielgeraden gescheitert (MCP23017 mit Relaiskarte instabil)
schirmen. Alufolie auf GND. (Ich fande es etwas besser. Kann aber Einbildung sein) - Gehäuse für MCP gedruckt und mit ALU Folie geschirmt. (Bringt nichts) - I2C Widerstände von 10kOhm auf 3,3 kOhm (Bringt nichts) - Blockkondensatoren an MCP 100nf und einen ELKO 100uF (Bringt nichts) - Digitalausgänge
sicher, daß EMP der Übeltäter ist. Sonst könnte auch eine schwache 5V Versorgung Einbrüche der MCP 5V Versorgung bewirken und für internes Logikchaos sorgen. Vielleicht mal einen 100uF Elko an den MCP Bords anbringen. Ich habe in meinen Arbeitsprojekten IO Expander für Schalten im kW Bereich eingesetzt
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Probleme mit MCP25625
ist nicht ok? Ich mache jetzt eh ein neues Layout mit einem SSOP28 anstelle dem 6x6 QFN28 des MCP25626. - Als Quarz werde ich jetzt mal ein 7x5mm nehmen. - An den Reset PIN tue ich noch ein 47nF Kerko gegen Masse, oder wären 100nF besser? Gibt es noch weitere Verbesserugsvorschläge?
, 0); #if defined(MCP2515_INT) SET_INPUT(MCP2515_INT); SET(MCP2515_INT); #endif #ifdef RXnBF_FUNKTION SET_INPUT(MCP2515_RX0BF); SET_INPUT(MCP2515_RX1BF); SET(MCP2515_RX0BF);
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ESP32 mit 3x AA Batterie
zusätzliche Kondensatoren dieses Problem reduzieren? Mir ist bspw. aufgefallen, dass im Datenblatt des MCP1700 in den Diagrammen ausgangsseitig meist nur ein einziger vglw. kleiner 1µF-Kondensator verwendet wird. In meinen ESP-Schaltungen verbaue ich z.B. aber eh immer noch einen Stützkondensator >= 100µF
Instabilität) Der 100uF (zusätzlich zum 1uF, nicht stattdessen) puffert natürlich etwas, aber er muss vom MCP auch wieder aufgeladen werden. Je nach Last und Ladezustand des 100uF wird der MCP u.U. in die Strombegrenzung
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mcp23017 und udn2981 für 2x 8 channel solid state relay
. Deren Spannung ist ja vom MCP unabhängig (so war das gemeint, aber falsch von mir forumuliert).
Mit den letzten Bildern ist es klar: Der MCP liegt auf dem Bottom-Layer.
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Ask me anything, Fertigung bei AISLER
Oder muß es eine Zip-Datei sein? (ist auch kein Problem) Hat AISLER einen Festpreis für Größen bis 100x100mm? Wieviel Stück maximal werden dann zum niedrigsten Preis gemacht? (bei ELECROW wird es bei 100x100mm erst über 10 Stück teurer) Angenommen, es sollen 2-lagige FR4 Platinen 1,6mm stark sein
Μαtthias W. schrieb im Beitrag #7449782: > 100% elektrischer Test heißt typischerweise aber nur 100% der Signale > werden auf Durchgang getestet. Nicht 100% der Signale werden gegen 100% > aller anderen Signale auf Kurzschluss getestet. Richtig
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OP offsetSpannung größer als erwartet
mir die Angabe zur Halbleiter-Kennzeichnung auch in den > Datenblättern Hää? Auf dem IC steht MCP601, im DB steht MCP601. Im DB sind sogar die Markings. Was brauchst Du mehr, damit Du MCP601 von MCP6V01 unterscheiden kannst? Und was brauchst Du mehr, um MCP von MPC zu unterscheiden?
die Angabe zur Halbleiter-Kennzeichnung auch in den >> Datenblättern > > Hää? Auf dem IC steht MCP601, im DB steht MCP601. Im DB sind sogar die > Markings. Was brauchst Du mehr, damit Du MCP601 von MCP6V01 > unterscheiden kannst? > Und was brauchst Du mehr, um MCP von MPC zu unterscheiden?
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MCP2515 und RPi - Problem
Versuch mal : sudo ifconfig can0 up Eine Frage noch: Welche Raspbian und spi-bcm2708 bzw. mcp251x Version benutzt Du? Was passiert, wenn Du das Interface mit der Option 'restart-ms 100' konfigurierts ? Gib bitte mal auch den Auszug von 'dmesg | egrep -i "spi|can|mcp"' und 'cat /proc/interrupts
obwohl 716 SPI IRQs aufgelaufen sind. Sendest Du mit diesem nur ? Ist die Verbindung zwischen /INT vom MCP2515 und GPIO25 vom RPi in Ordnung ? Welcher Pull-Up Widerstand wird verwendet (Schaltplan) ? > >> sudo ip link set can0 type can restart-ms 100 > sudo: unable to resolve host pi > RTNETLINK
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MCP3201 mit Atmega 8 in BASCOM
#define MCP3201_tLO as 500 '[ns]; >= 312ns, Clock Low Time #define MCP3201_tSUCS as 100 '[ns]; >= 100ns, CS Fall To First Rising CLK Edge #define MCP3201_tDO as 200 '[ns]; <= 200ns, CLK Fall To Output Data Valid #define MCP3201_tEN as 200 '[ns]; <= 200ns, CLK Fall To Output Enable #define MCP3201_tDIS as 0 '[ns]; <= 100ns, CS Rise To Output Disable #define MCP3201_tCSH as 625 '[ns]; >= 625ns, CS Disable Time
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Schaltung Stromverbrauch minimieren?
Betreibe den Arduino noch über den RAW Pin mit dem originalen Spannungsregler. KB33 = MIC52205? Bei <100µA Last hat der laut Datenblatt um 100µA Querstrom, passt auch zu Deinen Werten. > Werde allerdings auf den MCP1703t-3302E umsteigen und > hoffe, dass ich damit noch einmal einen Sprung nach unten
sparen. Insgesamt würde ich die Widerstände höher wählen, da fließt unnötig Strom: R3-R8 auf 10k. R7=100k, R6 entfällt, R5=100k oder mehr. Bitte nicht nach der Berechnung fragen, ist über den Daumen geguckt. Falls es zu Fehlmessungen kommen sollte, parallel zu R8 einen 100nF-Kondensator setzen, dann
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MCP23008 unterbricht I2C Verbindung zu ESP8266
genauso gut sowohl die Pullups, als auch die Versorgungsspannung des MCP23008 über den 3.3V-Pin nutzen, oder? Der MCP arbeitet ja auch laut Datenblatt mit 3.3V ohne Probleme. Angegeben ist 1.8V-5.5V bei 100kHz. Mehr als 100kHz kann der ESP8266 wohl eh nicht ohne zusätzlichen
ungefähr sein und wo in der ursprünglichen Schaltung gehört er hinein? In meinem Fall möchte ich den MCP23008 mit 3.3V betreiben und er soll 4 LED's leuchten lassen und für 4 Tasten-Inputs verwendet werden. Reicht da als "Entkopplungs-Kondensator" einfach ein 100µF Elko zwischen VCC für MCP23008 und GND
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ATTiny85 an einer einzelnen AAA Batterie 1 Jahr mindestens
Der Moderator ist beschäftigt und verteidigt Wirkungsgrad 100% aus dem ersten Post ;-)
Das Teil heißt NCP1402, nicht MCP1402. Das führt schnell zu Verwechselung, weil es von Microchip auch einen MCP1402 gibt, der völlig andere Specs hat.
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USB-UART mit MCP2221A - Mit Bitte um Review
machen - das senkt die Induktivität. Prüfe, ob die Drehung von RX und TX zwischen Isolator und MCP richtig ist: TX auf RX und umgekehrt. Dann: Den Schirm nicht einfach auf GND legen. Da soll kein Strom drüber fließen, nur Ladungen abfließen. Gerne genommen werden 100nF||100k zwischen Shield und
falsch. Keine Ahnung, warum mir das nicht aufgefallen ist.) Habe ich nicht erwähnt, da ich mir zu 100% sicher bin, dass die Verbindungen vom versetzten MCP korrekt sind (x-mal gecheckt und ohmsch gemessen) und der Meinung war, dass ich irgendwas falsch gezeichnet haben muss. Bei der Zeichnung (erste
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1,2V > 4-5V boost converter IC
welche Werte muss ich da achten? Hat hier jemand schon mal erfolgreich so einen Wandler mit dem MCP1640 aufgebaut? Der MCP1640 müsste doch in Lage sein, aus 1,2V 5V/50-100mA zu erzeugen?
Alexander H. schrieb im Beitrag #7797616: > Ich kann’s immer noch nicht glauben, dass der MCP1640 überhaupt von > 5V/100mA aus 1,2V erzeugen kann ... Wer in das Datenblatt schaut, wird es abschätzen können. Dort steht: IOUT > 100 mA @ 1.2V VIN, 3.3V VOUT D.h. für 5V müsste dort stehen
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CAN übertragung brich ca. nach 10 sek ab
Benutze AVR und mcp2515, mcp2551 Warum bleibt die Kommunikation nach etwa 10 sek stehen?
Am Atmel ist doch der 10K Pull Up dran. Am MCP mache ich den Reset durch einen SPI Befehl. Sollte laut Datenblatt das gleiche sein. Was meinst du? Die 100nF hab ich nie so wirklich wichtig genommen...
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I2C funktioniert (aber nur mit Oszilloskop)
Hallo, ich treibe einen MCP23017 (IO Expander mit I2C) bei 100kHz I2C-Takt mit einem XMC4500 (Relax Kit Light). Die Settings im µC sind ok, denn die Verbindung zum MCP23017 klappt mit angeschlossenem Oszilloskop. Ich kann eine
Hallo, so. Mehrere Fixes sind jetzt umgesetzt: * Abblockkondensatoren mit jeweils 100nF bei jedem MCP23017 eingefügt (siehe Foto, zeigt einen MCP23017 von "unten") * 220µF Kondensator eingesetzt anstelle des 22µF (C2) * 2,2k Pullup-Widerstände verwendet Der so erreichte Fortschritt
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"USB-Gerät wurde nicht erkannt" bei FT232R Schaltung
(im Vergleich zum CH340). Wie siehst denn da mit dem MCP2221A aus?
Warum nicht die MCP2221A? fchk
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Raspberry - AD-Wandler Gesperrt
Hallo, ich möchte mit einem AD-Wandler (MCP3008) Spannungen messen und über SPI auf einen Raspberry PI. Auf diesem ist ein Python Programm welcher die Spannung anzeigen lässt. Es handelt sich um 15 Spannungen also habe ich zwei MCP3008. Ein MCP3008
Habe alle Kabel und das Steckbrett überprüft. Die Software ist für beides MCPs identisch. Habe den MCP bereits getauscht und auch schon an einer anderen Stelle umgesteckt. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Habe nun noch 100nF Keramikkondensatoren gekauft die ich an die Versorgung und an alle Eingänge
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Löt-Probleme mit MCP2515
Problem: auf einer selbst erstellten Platine möchte ich mit einem Arduino Nano IOT über SPI auf einen MCP2515 zugreifen. die Eagle *.sch und *.brd hänge ich an. aufgelötet sind nur die Stiftleisten für den Nano, ein 100nF vor dem MCP2515 und der 10k2 um den MCP in Betrieb zu nehmen und ein 16Mhz Quarz
Christoph H. schrieb im Beitrag #6555029: > ein 100nF vor dem MCP2515 Der ist auch sicher drin? Im Bild ist er zumindest nicht eingelötet. Beim Oszillator hast du 16 MHz gewählt, aber der Feedback Resistor intern unterstützt nur 2-10 MHz.
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MCP3021 ADC liefert nur Schrott
Der MCP3426 hat eine interne Referenzspannung, der MCP3021 hingegen nimmt die Versorgung als Vref....
einem internen Puffer des uC gelesen wird. Aber ja, Matthews Code in https://github.com/mkuniac/MCP3021/tree/master ist unschön, weil bei Lesefehlern Zufallswerte geliefert werden können. Da ist Pavels https://github.com/pilotak/MCP3X21/blob/master/MCP3X21.cpp besser, und liefert bei Lesefehlern definiert
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kennt jemand sich aus mit MC23017 IO-Board
-Arduino-Library/blob/master/examples/mcp23xxx_blink/mcp23xxx_blink.ino
LED_PIN 0 // MCP23XXX pin LED is attached to // only used for SPI //#define CS_PIN 6 // uncomment appropriate line //Adafruit_MCP23X08 mcp; Adafruit_MCP23X17 mcp; void setup() { Serial.begin(9600);
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[V] Bausatz für Giess-o-mat Sensor
0,06 € Ersatztyp BZX84C R1 1k 1206 SMD 1/4W 1,0K 0,10 € R2 100R 1206 SMD 1/4W 100 0,10 € R3 100k 1206 SMD 1/4W 100K 0,10 € Gruß & Dank, Michael EDIT: Warenkorb-Link (ohne Gewähr, unter den oben genannten Annahmen
Wenn du unbedingt bei reichelt kaufen musst kannst du auch diesen nehmen: http://www.reichelt.de/MCP-1703-3302CB/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=137289&artnr=MCP+1703-3302CB&SEARCH=mcp1702
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CAN-Device oder Platine zum üben
Hi, MCP2515 + MCP2561 sind z.B. ein gutes Gespann. Man bleibt plattformunabhängig und kann evtl. noch einen ISO-Koppler in den SPI-Bus einplanen. Interrupt-Auswertung vom MCP2515 wäre noch wichtig. Quellcode
Wie ich neulich gesehen habe, sind bei Microchip alle SPI CAN Controller außer dem MCP2518FD und MCP251863 (= MCP2518FD + Transceiver) not recommended for new designs.
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MCP2200 isolated usb/uart schaltungskontrolle
die Schaltung gucken könntet :) Vorallem die Wahl der Teile, da habe ich das erst Beste genommen. MCP2200 https://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-2200-I-SS/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109741&GROUPID=5471&artnr=MCP+2200-I%2FSS&SEARCH=mcp2200 ADuM1201AR https://www.reichelt.de/ICs-ADC-ADXRS
Du hast zwar die 100nF Bypass-Caps für die 5V-Versorgung von dem MCP2200 und dem ADUM gesetzt. Aber bei Lastschwankungen, z.B. wenn der ADUM während des Ein/Ausschaltens viele "Müll"-Bits überträgt, könnte die Versorungsspannung
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Attiny und LED´s auf 6V
Ein 100nF Abblock-Kondensator ziwschen VCC und GND nicht vergessen!
: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1000000-1099999/001085866-da-01-en-IC_REG_LD_MCP1700T_5002E_TT_SOT_23_3_MCP.pdf in der Versorgungsspannung habe kann ich so diese von 6V auf ca. 4,6V ( oder mit dem MCP auf ähnliches) drosseln, der Attiny ist glücklich und die LED in reihe brauchen
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"Kettenreaktion" von Relais zu Atmega644 löst Reset aus
Eingabe), natürlich ohne den ULN2803. Hier gibt es keine Probleme, obwohl ich dort an einem Controller 4 MCP-Boards betreibe. Zur Software: Der Atmega aktualisiert den MCP23017 immer dann, wenn sich ein Ausgang ändert und prüft dies 100mal pro Sekunde. Der I2C-Kanal des Atmega644 ist für 400kHz konfiguriert. Zum Vergleich: Wenn ich die MCP-Boards als Eingang betreibe, werden die Eingänge problemlos und störungsfrei 100mal pro Sekunde abgefragt (Polling, keine Interrupt-Lösung). Zum Fehler: Durch Debuggen habe ich festgestellt, dass
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CAN und MCP2515 - Kein Senden möglich
mehr! Lösung. Das Delay für das Softwarereset auf 1ms hochsetzen und gut. Vermutlich reichen auch 100us, hab ich nicht getestet. [c] bool mcp2515_init(void) { uint8_t tmp; // init IOs SET(MCP2515_CS); SET_OUTPUT(MCP2515_CS); RESET(P_SCK); RESET(P_MOSI); RESET(P_MISO
, ist zwar sehr unwahrscheinlich aber dennoch ein Restrisiko gewesen. Ein Timer wird von INT aller 100 ms zurückgesetzt. Unterbleibt das, wird nach 10 Sekunden Timeout der MCP2515 abgeschaltet. Es liefen der Timer für die 10 sek und der Timer für die 100 ms gegeneinander, könnte theoretisch immer wieder
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PT1000 Schaltung / Programmierung
-4 Bit mehr an Auflösung, als mit der Brückenschaltung. Eine relativ billige Lösung wäre etwa ein MCP3551 - für einen Kanal. Auch das sollte schon für die meisten erschwinglichen PT100 / PT1000 ausreichen. Dazu braucht man dann im wesentlichen einen guten Widerstand (z.B. 0.1 % und möglichst ein kleiner
gelesen... Lurchi schrieb im Beitrag #4142540: > Eine relativ billige Lösung wäre etwa ein MCP3551 - für einen Kanal. > Auch das sollte schon für die meisten erschwinglichen PT100 / PT1000 > ausreichen. Danke ich schaue es mal morgen an.
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LDO-Spannungsregler MCP1801 falsche Spannung
dir auch die Diagramme an. Dort müsste sich das niederschlagen, wenn unter z.B. 100µA die Spannung steigen würde. Tut es aber nicht. Im Übrigen habe ich den MCP1801 schon für mehrere Batteriebetriebene Geräte verwendet, die im standby <100µA sind, und derartiges nicht festgestellt
recht einfach überprüfe, ob das Problem vorliegt. Möglichkeit 1: Man trennt die Versorgung des MCP1801 ab und misst die Spannung in den 1V8. Steigt sie auf z.B. einige 100mV an? Dann speist man einen Strom ein. Möglichket 2: Man trennt die Last ab, und misst den Strom am Ausgang des Reglers - bei
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Transistortester AVR
ich habe mit der neuen DG2BRS V5.2.4-d einige Messungen an der VCC Versorgungs des ATmega mit 100nF und 470nF keramischen Kondensator (ohne 10uH Drossel) in der VCC Versorgung gemessen: vcc_78L05 mit dem 78L05 Regler vcc_mcp1702 mit dem MCP1702-5002 Regler 100nF_10uF zeigt die nachgerüsteten Kondensatoren vcc100n10u_78L05 mit dem 78L05 Regler nachgerüstet vcc100n10u_MCP1702 mit dem MCP1702-5002 Regler Nur mit einem nachgerüsteten 100nF Kondensator habe ich nur den 78L05 gemessen: vcc100n_78L05 Eine Nachrüstung
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MCP1700-3302 mit ESP8266
Beitrag #6010060: > Sven Scholz schrieb im Beitrag #6010042: >> für >> die Spannungsversorgung einen MCP1700 in der 3,3V Version eingesetzt > > ... der mcp1700 ist bekannterweise zu stromschwach für die stromspeaks > die auftreten, also nicht geeignet! Um das noch weiter auszuführen: Der MCP1700
long as the average current does not exceed 250 mA, pulsed higher load currents can be applied to the MCP1700. The *typical current limit* for the MCP1700 *is 550 mA* " Mag sein, dass der MCP1700-3302 tatsächlich kein sinnvoller Spannungsregler für den ESP8266 ist. Aber ich würde vermuten, dass das konkrete
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SPI mit Attiny 841 und MCP23S17
Pause #include "avr/io.h" // Einbindung Datei Ausgänge #include "spi.h" #include "mcp.h" int main(void) { spi_master_init(); // setzt SPI Master und Transfer in spi.c mcp_init(MCP_OPC); // setzt Betriebsmodus und Hardware Adresse in mcp.c while (1) { mcp_write(MCP_OPC, GPIOA, 0xff);// (1<<(7-ct))); _delay_ms(500); mcp_write(MCP_OPC, GPIOA, 0x00);// (1<<(7-ct))); _delay_ms(500); } } [/c] /mcp.c/ [c] void mcp_init(uint8_t addr)
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MCP2515 schon wieder. Fehlererkennung abschalten o.Ä
1. MCP läuft mit 16Mhz bei 500kbit (lesen) 2. Mcp läuft mit 16Mhz bei 100kbit (Schreiben) Die MCPs sind beide an der selben SPI dran, nur die CS Leitung ist unterschiedlich. Somit kann ich den 1. oder 2
nicht für 200ms. c) Du musst durch gescheites Timing und Puffern per [[FIFO]] die Meldungen vom 1. MCP empfangen, während Daten über den 2. MCP rausgehen. Sprich. Wenn das AUSLESEN des 1. MCP z.B. maximal 100us dauert muss du spätestens 100us VOR dem Senden des nächsten Datenpaktes über MCP #2 die Interrupts
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Ich hab für das letzte Projekt den MCP6004 benutzt. R2R in+Out. 1.8V - 5.5V Supply. Gibt's auch als singe/ dual opamp (MCP6001/MCP6002). Kostete ca 50ct. War zufrieden, ich denke das wird mein neuer Standard für <=5V Supply.
sie lange > nicht mehr verwendet habe. > > Jetzt brauche ich einen für niedrige Frequenzen (<100kHz) und 5V single > supply und DIP-8 Gehäuse (gerne auch eine dual-Version). Ich hoffe, es > gibt einen passenden für maximal 1€. > > Was nimmt man da heute? Ohne jede weitere Spec: Z.B. MCP6021
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CAN Gateway mit AVR möglich?
Wenn der andere MCP einen Interrupt ausführt, gehört 1 und 0 getauscht, weil mir das nur den CS Pin auswählt. Aber wenn ich mir diese Funktionen nun ansehe, dauern die doch bestimmt an die 100 Taktzyklen, wenn nicht
wenn es zu Problemen kommt, wobei ich es erstmal nicht vermute :) Weißt du zufällig wie stark der MCP2551 eingreift? Also der CAN Transceiver, undzwar, wenn der MCP2515 oder AT90CAN128 fälschlicherweise mit dem Senden beginnt, obwohl gerade eine Nachricht läuft, ob der MCP2551 das unterdrückt, oder
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Flipdot Display Projekt (Hilfe Logik Erbeten)
HIGH);else mcp.digitalWrite(0, LOW); if (ziffer & 2)mcp.digitalWrite(1, HIGH);else mcp.digitalWrite(1, LOW); if (ziffer & 4)mcp.digitalWrite(2, HIGH);else mcp.digitalWrite(2, LOW); delay(5); mcp.digitalWrite
0x07) return; if (spaltewert & 1)mcp.digitalWrite(15, HIGH);else mcp.digitalWrite(15, LOW); if (spaltewert & 2)mcp.digitalWrite(14, HIGH);else mcp.digitalWrite(14, LOW); if (spaltewert & 4)mcp.digitalWrite(13, HIGH);else mcp.digitalWrite
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Hilfe! Mikrofone im Tetraeder so so ganz billige für nen Roboter!
Dieser MCP3008 ist vorgegeben.
100-200 ksps (kilo samples per second) laufen. Axel R. schrieb im Beitrag #7354980: > (2xpixRxC) 6.28 x 100E3 x 220E-12 = 7.23kHz. Fällt dann halt flach ab, > wird also mit zunehmender Tonhöhe immer
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Suche das richtige Messgerät
Wie hast Du die Regler für die geringeren Ströme begrenzt? Ist z.B. der Shunt hinter Deinem 3,4V / 100µA Regler so ausgewählt, daß bei 100µA der Spannungsabfall am Shunt größer 100mV wird, also 100K als Shunt? Oder begrenzt Du das irgendwie anders, z.B. im Regler selbst?
Gilt das nur für den MCP1700 oder auch für den 1702?
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I2C Unterschied einfacher LCD
R. schrieb im Beitrag #5966787: > Nimm einen PCF8574 zur Ansteuerung. Lieber MCP23008, PCF8574 kann nur 100 kbit.
Maxim B. schrieb im Beitrag #5966790: > Lieber MCP23008, PCF8574 kann nur 100 kbit. :-)) Mein MCP23S17 steuert ein 128x64 GLCD mit 8MHz SPI clock vom BluePill aus befeuert. Bis auf das E alle LCD IOs am MCP, Updatezeit komplettes LCD < 7ms.
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MCP2515 an Arduino mehr als 8 Frames senden
_16MHz_100kBPS_CFG1 (0x03) #define MCP_16MHz_100kBPS_CFG2 (0xFA) #define MCP_16MHz_100kBPS_CFG3 (0x87) #define MCP_16MHz_95kBPS_CFG1 (0x03) #define MCP_16MHz_95kBPS_CFG2 (0xAD) #define MCP_16MHz_95kBPS_CFG3
*/ cfg1 = MCP_16MHz_100kBPS_CFG1; cfg2 = MCP_16MHz_100kBPS_CFG2; cfg3 = MCP_16MHz_100kBPS_CFG3; break; case (CAN_125KBPS): cfg1 = MCP_16MHz_125kBPS_CFG1; cfg2
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sauberes Bestromen von ESP mit Solar und Batterie
laufen soll. Der Aufbau ist so: - Solar und LiFePo an - Lademodul: TP4056 -> Spannungsregler: MCP1700-3302E -> Kondensatoren: 100uF und 100nF -> ESP Das funktioniert auch alles soweit, hat nur ein Problem. Es gibt Tage, da ist die Batterie zu leer. Nun kann man Batterien und Solarpanel immer
: > Der Aufbau ist so: > > - Solar und LiFePo an > - Lademodul: TP4056 > -> Spannungsregler: MCP1700-3302E > -> Kondensatoren: 100uF und 100nF > -> ES naja ich habe ja im Moment die Bauteile. Nun überlege ich, nur den Laderegler auszutauschen und die Restlichen da zu lassen
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Welcher Bus kann das?
Beitrag #3562654: > Ursprünglich hatte ich gehofft mit max 2€ hinzukommen µC: ATtiny841 0.6007€@100 (DigiKey) CAN-Bus-Treiber: MCP2562 0.5446€@100 (DigiKey) RGB-LED: CLV1L-FKB 0.202€@100 (Mouser) Transistoren: nicht nötig Wird eng, könnte aber klappen.
Konrad S. schrieb im Beitrag #3562562: > Bei Mouser und Digikey ist der MCP2562 billiger als der PCA82C250. Bei meinem dt. Lieferanten kostet der PCA82C250 0,44ct@100. Der Tiny841 ist nicht schlecht, ein 2313 wäre (Konjunktiv) eine Option mit mehr Pins. Letztlich es aber
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Vergleich µC mit USB zu RS232 Funktionalität
Chips. - Der FT232R gibt den kompletten Satz an Modemsignalen raus, also auch DTR/DSR/DCD/RI. Der MCP2200 keinnt nur TXD/RXD/RTS/CTS. Der MCP2221A kann nur TXD/RXD, also kein Hardware-Handshake. - Der FT232R braucht wie alle FTDI-Chips proprietäre Treiber. MCP2200 und MCP2221A implementieren die USB-Standardklasse
selbst, oder mit einem 3,3V Regler / 5V Regler mit Spannung extern versorgt werden. Reichen hier 100nF zwischen VDD/GND und ein 10µF/16V Elko zwischen VBUS-VDD/GND Aus ? Bin Ich Richtig der Annahme wenn er sich am PC nach dem Anstöpseln als MCP2221 Blabla Meldet ich nichts Programmieren muss, sondern
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MCP2515 - Nachricht empfangen - und dann? :)
den Zähler gar nicht zurück und machst nur sowas wie: if (!counter%10) task_10ms; if (!counter%100) task_100ms; usw?
received> aus dem MCP2515 zu holen, bringt Dir nicht viel. Dann kannst Du den MCP2515 auch fast komplett ohne IR pollen. Wenn Du dagegen das msg-holen komplett in den MCP2515-Interrupttreiber verlegst, dann wird der Zugriff
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Mcp3551 PT1000 Schaltung
Von Microchip gibt es eine AN für MCP3551 mit PT100: https://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00001154B.pdf Und dazu noch ein Referenz Board: https://www.microchip.com/developmenttools/ProductDetails/TMPSNSRD-RTD2
dem Bereichsendwert minus der gemessenen Spannung ist. Ich würde dir allerdings eher zu einem PT100 raten, denn der MCP3551 ist an seinen Eingängen E+ und E- nicht sonderlich hochohmig - und das verfälscht das Meßergebnis spürbar bei zu hochohmigem Sensor. W.S.
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IRL3103 an AVR direkt?
Brown-Out Fuse gesetzt und evtl. zu "streng", BODLEVEL=0b100 ?
. Ich würde das eher bei 100µ ansetzen, oder bin ich zu ängstlich?