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Verständnisproblem MCP602
ich hab mir vor längerer Zeit mal aus verschiedenen, allesamt nicht vertrauenswürdigen Quellen „MCP602“ kommen lassen, damit etwas rumgespielt, und gefunden, dass sie sich seltsam verhalten: Erwartet habe ich, dass sie als Rail-to-Rail-OpAmps im Betrieb als Spannungsfolger (siehe Bild) der Eingangsspannung
3,7V geschafft, andere sind bei rund 4,3V ausgestiegen – also einfach irgendwelche anderen OpAmps als MCP602 verkauft. Einige Exemplare haben sich allerdings verhalten, wie in den beiden Oszi-Screenshots zu sehen: Bei einer bestimmten Schwelle in der Eingangsspannung (lila) ist der Ausgang (gelb) auf die
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MCP602 als Differenzverstärker
Hi, ich würde gerne den MCP602 als Differenzverstärker verwenden komme aber mit dem Datenblatt nicht ganz klar. Kann ich den OPAMP mit GND und VCC versorgen oder brauche ich -VCC und +VCC? Gruss
mfg mf PS: Dein Beitrag generierte automatisch einen Link: http://www.mikrocontroller.net/part/MCP602 Ich finde das Datenblatt gut wie es ist, bis auf dass die beim Open Loop Gain offensichtlich die Beschriftungen für Betrag und Phase vertauscht haben. Aber darauf achtet eh kein Bastler :)
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MCP602 als Impedanzwandler begrenzt bei 2.52V
Hallo, ich benutze nach einem MCP4922 einen MCP602 als Impedanzwandler. Zukünftig soll dieser mit 5V betrieben werden und das Ausgangssignal des MCP4922 auf 5V verstärken. Derzeit werden beide Chips mit 3.3V betrieben. Im Moment gebe ich auf den MCP4922 einen Sinus mit ca. 1Hz aus. Auf den Ausgängen kommt dieser auch schön sauber raus. Auf den + Eingängen des Opamps sehe ich dieser auch sauber. Laut Datenblatt ist der MCP602 ein Rail-to-Rail
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LTspice Modelle von den OPVs MCP 602-I/P und TLC 272?
Hallo, hat Jemand eine Idee, wo ich für die beiden OPVs die LTspice Modelle herbekomme? Habe mit OPVs und LTspice bisher fast nichts gemacht und würde gern etwas experimentieren. Die beiden hätte ich hier. Vielen Dank! Gruß Reinhard
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
MCP602
lese, komme ich bei 5V supply damit doch nur auf ca. 4,2V, was dann doch etwas knapp ist... Beim MCP602 blick mal wieder nicht durch :(
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Alternativ OP gesucht
>Der MCP602 würde bei meiner Schaltung doch eher passen. Da ich ja einen >Dual brauch. Der MCP602 sollte gehen.
>>Der MCP602 würde bei meiner Schaltung doch eher passen. Da ich ja einen >>Dual brauch. >Der MCP602 sollte gehen. Es geht übrigens alles ganz gut ...
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MCP6291 Opamp mt LTspice
Anmerkung zum Modell des MCP6291: da sind zahlreiche Bezüge auf Knoten 0 drin, das kann ziemliche Probleme geben.
deine Scaltung als Template aufbewahren im Falle weiterer Microchip-Opamps.Wie schon erwaehnt: der MCP601/MCP602 sind gaengige Low- Power Opamps deren Ausgangsspannung fast bis an VSS und VDD heranreicht. https://www.ebay.de/itm/2pcs-NEW-MCP602-MCP602-I-P-IC-OPAMP-DUAL-SNGL-8-DIP/232700513362?hash=item362e080c52
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µC Pin vor OPV 15V schützen
Der MCP602 geht am Ausgang nicht bis ans Rail, sondern nur etwa bis 1 V ran. Das könnte eventuell knapp werden.
Ulrich schrieb im Beitrag #3464205: > Der MCP602 geht am Ausgang nicht bis ans Rail, sondern nur etwa bis 1 V > ran. Das könnte eventuell knapp werden. Uh sorry vorher wurde der MCP6002 gepostet und in Eagle habe ich dann wohl eine 0 zu wenig
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
6j73mZgjdhk9Z1yzmlzdZ1yzmm0eSGT6j73mZgjdhplZ1yvm6nqZ1yvm31nSGT&Ns=Pricing%7c0 Und da kommen die schon erwähnten MCP6002 und LM358 heraus; für mehr Geschwidigkeit MCP602.
, passt der Baustein vielleicht sogar zu Deinen Anforderungen. Wenn Dir die 1MHZ GBP vom MCP6002 immer noch zu schnell sind, dann wäre bei Reichelt "Operationsverstärker DIP-8" "Microchip" noch der MCP6042 mit 14kHZ GBP zu haben. Aus der Trefferliste würde ich aber dann doch den MCP602 mit
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Messsignalverstärker für DMS Rail to Rail OPV?
lässt sich gut mit dem MCP 602 aufbauen
Belastung der Messbruecke muss man sich keine Sorgen machen. Die ist eh niederohmig. Zu den OpAmps. Der MCP602 ist leider ganz falsch falls man an einem DC Verhalten, dh statischen Kraeften interessiert ist. Fuer DC Verhalten, resp statische Kraefte sollte der Offset der OpAmps viel kleiner sein.
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Schaltungskontrolle Photometer
Null anpirschen können, aber ich würde darauf noch einmal einen kritischen Blick werfen. Z.B. MCP602.
GNDREF hat er auf 50mV gelegt. MCP601 und MCP602 nimmt er doch.
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
bauen. Der KD602 kann bis 8A Kollektorstrom, hat aber schlechtestenfalls nur eine Stromverstärkung von 15 (real und bei 1A würde ich mit 50 rechnen). > - Was bedeutet Uebo? Spannung zwischen Emitter und Base, darf
aktuelle LM317 Schaltung arbeitet mit MAX4080T an einem Shunt zum Strommessen und einem LM358 wo ein DAC (MCP4922) drahängt und der Ausgang des MAX4080, so realisiere ich die Strombegrenzung und das Monitoring, da der Ausgang des MAX4080 auch in einen ADC (MCP3204) hineingeht. Die Spannung regle ich mit einem
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
3,3V-5V Single Supply Typen werden immer wichtiger: AD822, MCP602, MC33202. Aber auch TLC277, LMV358. Sonst: TL052, TL072, NE5532. AD822 und MCP602 gibts jetzt auch bei Reichelt, ohne für Reichelt Werbung machen zu wollen. Ist mir nur neulich aufgefallen.
Der MCP601,2,4 sehen ja toll aus. Vorallem gut ist: Input: Vcc+0.3V Gibts die auch für höhere Spannungen? (sagen wir 25 Volt?)
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500 mV Referenzspannung erzeugen
nicht, weil die 12V nicht den uC versorgen. Ich habe mir ein kleines Verstärkermodul mit einem MCP602 als NiV mit 100x gebaut und auf die Platine geklebt. Funktioniert zufriedenstellend.
nicht, weil die 12V nicht den uC versorgen. > > Ich habe mir ein kleines Verstärkermodul mit einem MCP602 als NiV mit > 100x gebaut und auf die Platine geklebt. > > Funktioniert zufriedenstellend. Ähm. Ich sag ja nur.
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Midi Drumpad mit Piezo Schallwandler
Schaltung etwas ändern zu müssen. Probiers aus, kaputt gehen kann nicht viel. http://www.reichelt.de/ICs-MCP-6-9-/MCP-602-I-P/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5473&ARTICLE=90032&SEARCH=mcp&SHOW=1&OFFSET=500& http://www.reichelt.de/IC-Sockel/GS-8/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3215&ARTICLE=8230&SHOW=1&OFFSET
○○HI 3.8 3.6 V [/pre] ²Bei 5Volt Bei 3.3Volt sieht die Sache noch schlechter aus. Bei dem MCP602, den ich siegessicher beim reichelt rausgesucht habe, steht zwar RailtoRail. Aber nur auf den Ausgang bezogen!! Der Eingang darf auch nicht mehr als (VCC-1.2)Volt "sehen"! Dein OPV muss also In
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Weller Lötstation Entsprerren
gleich mal aufgegriffen aber auf meiner Platine ist keiner drauf. Nur zwei Operationsverstärker (MCP602). Einen Bekannten habe ich vorher angerufen,der glückliche hat eine freie WSD161. Bei ihm das gleiche (Drei MCP602). Ich vermute das die Elektronik bei den Lötstationen mit der Zeit einigen
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OP Schaltung schwingt am Ausgang
aufgebaut, in der Theorie funtioniert diese, in der Praxis schwingt der OP Ausgang jedoch stark. [ OP : MCP602 MosFET : DMG 1012 ] Wenn ich parallel zum 6.8k Widerstand einen Kondensator von 10uF Schalte, ist alles so wie es sein soll. Kann man das so lassen, oder sollte man noch an den Ausgang einen
in der Theorie funtioniert > diese, in der Praxis schwingt der OP Ausgang jedoch stark. > [ OP : MCP602 MosFET : DMG 1012 ] > > Wenn ich parallel zum 6.8k Widerstand Bauteilen gibt man sinnvollerweise Namen, dann klappt das auch deutlich besser mit der Kommunikation. > einen Kondensator
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
Einkaufen auch Spaß ;-) Bislang war der OPA2340 mein bevorzugter Typ; da sollte ich wohl wechseln. Der MCP602 ist ein Kompromiß zwischen techn. Daten auf der einen und Preis+Beschaffbarkeit auf der anderen Seite. Reichelt hat ihn im Programm.
m.n. schrieb im Beitrag #4539407: > > Der MCP602 ist ein Kompromiß zwischen techn. Daten auf der einen und > Preis+Beschaffbarkeit auf der anderen Seite. Reichelt hat ihn im > Programm. Microchip... Ach herje... bei denen ist immer irgendwas
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Opamp Rail-to-Rail "output", aber nicht Rail-to-Rail Input
Das ist ja interessant: Habe gerade in einer Schaltung extra einen MCP602 meiner Vorratskiste verwendet, weil da im DB was von rail to rail stand. Aber dann verhielt sich meine Schaltung komisch (0-10V Dimmeransteuerung) und erreichte oben nur 8.3V, keine 10V. Hatte
muss man bei R2R einfach aufpassen, was sie genau damit meinen? klar muss man das. Wobei sie beim MCP602 fairerweise gleich in den ersten Zeilen des Datenblatts darauf hinweisen: Features • Single-Supply: 2.7V to 6.0V • Rail-to-Rail Output • Input Range Includes Ground
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Schutzschaltung für hochohmige Eingänge
So, ich hab nun nochmal ein bischen überlegt und gemessen: Die internen Dioden eines MCP602 sowie eines TLC272 scheinen eine Vorwärtsspannung von rund 0,6V (Masse - Eingang) zu haben. Zwischen Eingang und VDD hat mir das Messgerät rund 1,7V angezeigt. Das dürfte aber eher am Operationsverstärker
ansich und nicht an irgendwelchen Schutzdioden liegen, da es diese meines Wissens nach zumindest beim MCP602 nicht gegen VDD gibt. Da ich im Extremfall am Eingang meiner Schaltung +/- 0,4V anliegen habe, dürfte durch die Operationsverstärker auch bei abgeschalteter Spannungsversorgung ziemlich wenig
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Operationsverstärker im Single Supply Betrieb
Nun, nimm einen RRIO OpAmp. zB einen MCP616. Der kann das mit einer einzelnen 2.5 .. 5.5V Speisung.
halbe Betriebsspannung hat. Nimm einfach einen nicht-invertierenden verstärker mit rail to rail op. MCP602 würde gehen.
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OpAmp PT100 0-50°C Schaltungsdesign + Berechnung
Simulationsversuche 820k/3.6K = 228 dimensionieren. Was mache ich falsch?!? - dann wollte ich den MCP602 nehmen (http://www.mikrocontroller.net/topic/215893), aber hier scheitere ich schon komplett da ich die Dimensionierung laut OpAmp-Datenblatt zu meiner Schaltung nicht mehr zusammenbekomme. Beim
Schaltungssammlung/Temperatur/Pt1000/Pt1000.html bei leicht vereinfachten Schaltungen. > - dann wollte ich den MCP602 nehmen Eigentlich müsste der gehen (im Gegensatz zum LT1013, der gar kein Rail-To-Rail ist) und 820k sind auch keine zu grosse Last am Ausgang. Ganz allgemein ist es aber schlau, vom Ausgang einen
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Was sind eure Lieblings-ICs?
74HCU04 TL072, NE5532, OPA627, LM3886 PIC32MZ2048EFM100, ATm48, ATm328 LM7001, ADF4351, NE/SA612/602 PCM1704 So ungefähr ... Gruß Jobst
Um die 750 IC's der STM32 µC Familie, mag ich alle. MCP6001 - RailToRail OPV 5,5V MCP1702 - SOT23 Spannungsregler MCP16331 - SOT23/6 Step Down Wandler TJF1051 - CAN Transceiver ADUM1201 - galvanische Trennung von Signalen bis zu mehrere MHz Noch
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KSQ 20W Halogenlampe wirkt strombegrenzend
Shunt_OPV -> GND angeschlossen. Auf dem *Control-Board* Die Stromregelung macht ein Komparator (OPV: MCP604), der die Spannung über Shunt_OPV mit der Spannung eines DACs (MCP4922 mit 2,5V Referenzsp.) vergleicht. Zur digitalen Strom- und Spannungsmessung kommt ein INA226 zum Einsatz. Mit diesen Infos kann
Marius H. schrieb im Beitrag #6438638: > Der MCP4922 ist ein 2x-DAC und ist zusammengeschaltet, um theoretisch 24 > Bit auszugeben. Davon nutze ich aber maximal 20 Bit. Noch abstruser. Du hast wirklich alle Grundlagen geschwänzt. Schülerbastelniveau
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Schaltung in Ordnung (Strom messen)
OPV: Umin(in): Uss-1V Umax(in): Uss+1V ( https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP602_MCP604_MIC.pdf ) Diode: Uf: 0,32V URRM: 20V (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A400/1N5817_1N5718_1N5819_CDIL.pdf) ADC: Umax: Uss+0,5 Umin: Uss-0,5 Zuerst wird
Oh, das habe ich vergessen. Also die Schaltung hat eine Masseverbindung. Damit die Spannung am MCP604 nicht zu groß wird, habe ich ja den 10/1 Spannungsteiler vor den Eingängen vorgesehen, um zu verhindern, das die Spannung dort zu hoch wird. Allerdings teile ich natürlich auch meine Shunt-Spannung
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Hochtöniges Rauschen auf Line-In
R24 und R28 als Spannungsteiler Dein Eingangssignal > abschwächen? Das ist beabsichtigt, da der MCP602 den ich momentan verwende bei 0/5V maximal 3.8V am Eingang erlaubt. Das einkommende Signal wird auf 2V spitze-spitze gedämpft, so dass es nach C13 von 1-3V ausschlägt und alles im grünen Bereich
Gitarrenverstärker höre ich z.B. kein Pfeifton. Welcher Opamp wäre denn besser geeignet? Das tolle an dem MCP6002 ist, dass dieser 0-5V und In/Out Rail-to-Rail ist :).
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Neuer Stelltrafo von Reichelt?
Produktbeschreibung. Ich meine die "Bedienungsanleitung" https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/D400/MCP500DIGITAL_BDA-DE.pdf
Jahre alter Trennstelltrafo zu kriegen, egal ob aus West- oder Ostzone. Ein vergleichbarer neuer LTS602-k kostet deutlich über 500€ und hat auch einen Trenntrafo + Sparstelltrafo drin.
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den richtigen OpAmp finden?
besonderen Anspruch verwenden, aber keinen der für alles taugt. Für Standardzeug nehme ich: OPA2340, MCP602 (wenns kein Rail2Rail braucht)
Somebody123 schrieb im Beitrag #3645819: > Für Standardzeug nehme ich: OPA2340, MCP602 (wenns kein Rail2Rail > braucht) Wird es wohl brauchen da: Gerald Trost schrieb im Beitrag #3645791: > -- er sollte auch mit +-1.5 Volt oder +-2 Volt arbeiten können. Schon alleine das
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Transimpedanzwandler für Photodiode
wirst, macht sich (Strom-)Rauschen des Eingangs auch recht deutlich im Ausgangssignal bemerkbar. MCP602 fällt mir jetzt so spontan als Typ ein, kommt aber natürlich auch auf deine genaueren Anforderungen an. Beim Layout sollten die Verbindungen zwischen Photodiode und OP-Amp so kurz wie möglich
auch nicht um hohe Frequenzen geht, sollte ein allerwelts FET OP ausreichen - je nach Versorgung z.B. MCP6002, TLC272 oder TL072. Fotodioden sind meist nur relativ wenig Temperaturempfindlich bei der Sensitivität - ein ansteigender Dunkelstrom dürfte hier nicht stören. So kritisch ist also die Temperatur
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µA 741 vs LM 741
LM324 562158 LM2904 494027 TSV324 417345 LMV321 363301 TSV321 345693 MCP6001 325249 MCP6L0x 259500 TL074 249144 LMC7101 243964 TL084 234447 LMV358 224842 LM2902 197161 LM224 163592 FAN4174 146328 TL064 136870 LM258
kennen, keinen Kram der schon lange gegessen ist. Wenn dir der OPA zu teuer ist, nimm halt einen MCP602. Der Ist zwar nicht wirklich prickelnd, aber immer noch besser als die oben genannten "Faustkeile". Und dazu noch viel billiger.
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PT100 Messumformer Platinen Layout
Wobei hier für den Eingang die Anforderungen noch etwas geringer sind. Damit würde auch noch ein MCP602 als Ersatz gehen (hat aber etwas mehr Offset). Mit etwas Abstrichen beim Ausgang (maximal 4,4 V) ginge auch ein LT1013. Ein TS912 ginge im Prinzip, hat aber recht viel Offset und Drift.
. Viele Grüße Josef Bernhardt PS Die Musterplatinen für ein Eingansfilter mit AD/Wandler (MCP3001) sind auch schon bestellt. An einem PT100 Kalibrator (Simulator) arbeite ich gerade.
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
gesucht habe ich ein Thread von hier gefunden wo es schon mal darum geht. Als OpAmp habe ich den MCP602 genommen, da er laut Datenblatt ein Eingangsstrom von 1pA aufweist, und die Elektrode daran nicht zerstört werden sollte. Konfiguriert ist er als nicht invertierender Verstärker mit einer Verstärkung
kleiner als 10nA sein? Eigentlich kann ja nur der OpAmp Eingang die Sonde belasten. Laut Datenblatt des MCP602I/P ist der Input Bias Current bei 25°C 1pA. georg schrieb im Beitrag #5521513: > Ich würde es > vorziehen, einen Opamp bipolar zu versorgen, notfalls die negative > Versorgung lokal erzeugen
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USB-ISP mit Strombegrenzung nachrüsten
So, es ließ mir keine Ruhe ;) Drin ist: CP2102 MSP430F169 MCP602I (Wozu ein OPV?) 244 Buffer für die Ausgänge 8MHz Quarz Bissl Hühnerfutter
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Ein OPV als Impedanzwandler, Filter und Gleichricther
der drei Verstärkerstufen ist einfach nur, um mit der begrenzten Bandbreite des leicht erhältlichen MCP602 auf genügend Verstärkung kommen zu können. Der 1n Kondensator wird auf den Spitzenwert des 40kHz-Signals + 2V Hilfsspannung aufgeladen. Der nachfolgende Tiefpaß aus 430k, 1M und 10n vermindert
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Welcher IC ist das?
Also könnte ich den MCP602 nehmen? Mich wundert halt nur, dass es auf dem Schaltplan noch einen pin 8 und 4 gibt.
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Wie heißt so ein Sensor?
Er sucht ein digitalen Poti-IC z.B. MCP4017 AD5258 AD8400 X9313ZSZ Einer davon kann mit Knöpfen angesteuert werden z.B. für laut und leise bei Radios (achtung, die dürfen den Widerstand nur bei Nulldurchgang ändern, sonst hört sich
ich, je nach Stärke, einen > unterschiedlichen Widerstand bekomme. https://www.ebay.de/itm/RFP-602-FSR400-Thin-Film-Pressure-Sensor-Force-Sensor-High-Precise-fuer-Arduino-/232299269020 druckempfindlicher Widerstand
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AVR-NET-IO - Adapter für WLAN
Hiermit sollte es keine Probleme geben: http://www.netgear.de/Produkte/Wireless/802_11g/WG602/datenblatt.html Ideal ist allerdings der WGE111 den es leider nicht mehr gibt (evtl. mal bei ebay schaun)
WLAN-Verlängerung" des LAN Anschlußes des AVR-NET-IO. Das WLAN ist WPA2 verschlüsselt und es funktioniert mit OpenMCP und ohne Codeänderungen auch DHCP. Gruß Mario
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WLAN Kabel - Was eignet sich am Besten?
die Null anpirschen können, aber ich würde darauf noch einmal einen kritischen Blick werfen. Z.B. MCP602.
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
war es auch: Mit der Transistorstufe und dem LM358 (kann doppelt soviel Strom, 40mA) statt einem MCP602 ist es wesentlich besser und tritt kaum mehr auf. Nur noch bei dem 4 Ohm Kleinlautsprecher und bei höherer Lautstärke. Wenn ich allerdings jetzt als Opamp einen Audio-Opamp (MC33078) einsetze
gedacht. > > Die Versorgung erfolgt mit +9V und -8V. Die Spannungen werden erzeugt > mit einem MCP1640 aus einer Lithiumzelle. Soll das auch fuer niedrige > Impedanzen funktionieren dann wuerde der Strom steigen und das Netzteil > aufwendiger werden. Aber gute Kopfhoerer haben IMHO keine 32 Ohm
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reverse-engineering Sensorelektronik Aquariumcomputer
TL062 könnte man auch auch durch z.B. einen TS912 ersetzen, noch viel weniger Eingangsstrom und R2R. MCP602 ist sicher auch ein Kandidat. Beide recht günstig zu haben.
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Spannungsverstärkung Analogsignal
sondern dass dir das jemand vorrechnen muss ? Als OpAmp nimmt man einen R2R (Rail-To-Rail) wie MCP602 den man mit 0V und 5V versorgt, weil der fast 0V und 5V liefern kann.
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opv ausgang bis vcc
Empfehle den TS912 von ST oder den MCP602 von Microchip. Haben jeweils 2 OPVs im Package.
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Stromwandler MBS ASK31.3 50/5A Nachbau?
http://www.conrad.de/ce/de/product/415707/Praezisions-Stromwandler-TZ-77-L-x-B-x-H-11-x-25-x-235-mm-602- conrad: 415707 415707 Technische Daten Übertragungsverhältnis 10 A prim = 4 mA bei 602 Ω Lastwiderstand Linearität ≤ 0,2% (0,25 A - 20 A) Innenloch Ø 6,9 Prüfspannung 2500 V 1 Minute Sättigung 25 A Ich lese etwas von 602Ohm und nicht 330? Wo bekomme ich denn den passenden Widerstand her? M.
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NE5532 für Sigma Delta Integrator an 5V Single Sup
wäre sehr gut, leider nicht bei Reichelt erhältlich. Ich habe allerdings gestern mit dem günstigen MCP602 schon einen geeigneten Opamp gefunden. Zum Glück braucht meine Anwendung keine sehr hohen Anstiegsraten und das GWP ist mit >=1,5MHz auch nicht enorm groß. Hab gemerkt dass das sonst schnell ins
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NF-Frequenz-Zähler Pegelanpassung
Multiplizierender DA Wandler wie AD7524 - mehr als Abschwächer 3) ein extra Variabler Verstärker (PGA) wie MCP6S91 oder ähnlich 4) ein Mixer IC wie SA602 oder MC1496 5) Umschalten per Relais 6) Dual Gate MOSFET Man muss die Amplitude auch nicht super konstant bekommen, wenn man statt dem Schmidttrigger
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Masse Problem beim Spannung messen eines Akkus
runter Wandelt. Denn Wandler habe ich noch mit einer Strommessung versehen so das ich über ein OpAmp(MCP602I/P) denn Strom für denn Akku begrenzen kann(Hier 1,75 A). Dieses funktioniert auch wunderbar. Nur es gibt ein Problem was ich beim erstellen der Schaltung nicht bedacht habe und das ist die MASSE
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Elektret-Mikrofon Verstärker
Steckbrettaufbauten das Leben einfacher zu machen, kannst du dann auch einen zahmeren Opamp nehmen. Sowas wie MCP602 oder so. (2.8MHz GBW, ist aber okay da jede Stufe nur Vu=14 liefern muss). Gruß, Christian
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
www.ti.com/lit/ds/symlink/lm101a-n.pdf das richtige ist oder man da gleich ein R2R nehmen sollte z.B. mcp602 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP602 Ev. hat da jemand noch einen Tip. Es gibt ja noch die LM324, LM741, LM358, etc. X.
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OPA627 und TL071, und irgendwo ist der Wurm drin
Serie. Nimm mal die OPA627 heraus und mache überall TL071 rein. Du könntest auch eventuell den MCP602 verwenden. Der braucht nur +5V und geht am Ausgang bis zu den Rails. >Wie muss ich die Stützcaps dimensionieren damit da nix zu schwingen >anfängt? 100n? Wenn die Betriebsspannung, die zum
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bandpass für Ultraschall
Hallo, ich habe eine Frage zu dem Beitrag von Klaas verwendeten Bandpass mit dem OPAM MCP602. Wie heißt denn die Filtertopolgie dafür? Ich suche schon die ganze Zeit im Internet danach, werde jedoch nicht fündig. Finde andauernd immer nur die "Sallen-Key" Topologie. Deine Topologie ist