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Germanium-Transistoren austauschen
Hi, die OC71 haben kein Zinngehäuse. Sondern sind in kleine schwarz anlackierte Plastikröhrchen montiert. (Die AC151 /152 sind da schon anfälliger gegen "Zinnwanderung".) ciao gustav
korrekt. Kann Lack auch bei einigen abkratzen. Einige waren aber mit Plastik. Dann waren das keine OC71, sondern andere aus der OC-Serie. Egal ob Plastik oder Glas, auf den roten Punkt kam es an. Das war der Kollektor. ciao gustav
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Hat schonmal jemand ein TO-220 Gehäuse in Babyblau gesehen? Welcher Hersteller?
Meine ersten hörten auf den Namen OA79, OC45, OC71, AC126, AF116, OC171...
Jungspunde. Gerhard O. schrieb im Beitrag #7400680: > Meine ersten hörten auf den Namen OA79, OC45, OC71, AC126, AF116, > OC171... Alter Sack. Hier war es AC125, die OCs waren vor meiner Bastelzeit.
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unbekannter Uralttransistor
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein OC71A.
Hamsterer schrieb im Beitrag #7191575: > Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein OC71A. Auf jeden Fall.
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Attiny2313 Timer16 Bit, Normal Mode, unsauber
0, 1, 6, 13, 20, 28, 36, 45, 52, 57, 61, 64, 65, 66, 67, 68, 68, 69, 70, 71, 71, 71, 71, 71, 71, 71, 71, 72, 72, 72, 73, 73, 74, 75, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84, 86, 88, 91, 93, 96, 98, 100, 102, 104, 107, 109, 112, 115
73, 72, 70, 69, 68, 67, 67, 67, 68, 68, 68, 69, 69, 69, 69, 69, 69, 69, 70, 71, 72, 73, 73, 74, 74, 75, 75, 75, 75, 75, 75, 74, 74, 73, 73, 73, 73, 72, 72, 72, 71, 71, 71, 71, 71, 71, 71, 70, 70, 70, 69, 69, 69, 69, 69, 70, 70, 70
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Unbekannter TFK- Transistor, wer kennt ihn ?
denke, ein kleiner NF- > Verstärker, 2 x VV, 2 x Gegentakt, ist eine gute Anwendung, da waren wohl OC71 OC72 es gab noch irgendein Entransistor aus der OC Reihe, welche einige 100mW Leistung im NF Bereich konnte. Später waren es AC151 AC122 AC117 AC118 Habe ich alles hinter mir. So nostalgisch
diesen 'schwarzen Lümmeln' haben möchtest, > ich habe noch einige. Alles Noname bis auf einen echten OC71; den > möchte ich aber aus Nostalgiegründen nicht abgeben. Danke für das Angebot- ich habe aber mehrere Exemplare.
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
OC 71
Funkgeräte Zeugs. Angefangen hatte es mit den Germanen. Die hörten auf Bezeichnungen wie AC126, AF116, OC171, OC170, OC45, OC71, OC74, AF139, AC187K/188K, BC107/177, AD161/162, AC151 Mit dem OC171 baute ich mein erstes UKW-Senderchen, dass ich dann in der Schule vorzeigen und mit einem Kofferradio demonstrieren
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Nostalgie: Transistoren und Dioden
Irdischen gegangen. Wenn man es damals gewusst hätte.... Ich erinnere mich noch an den Kauf meines 1. OC71: 3,45 DM, ein Vermögen für eine Pennäler. Mein erster Lötkolben 5,95 DM, Woolworth, vom Milchgeld abgespart; so etwas vergisst man nicht. Ein Pappkärtchen Lötzinn 1,00 DM Auch heute noch habe ich
Wilhelm Schürings schrieb im Beitrag #4010803: > Ich erinnere mich noch an den Kauf meines 1. OC71: 3,45 DM, ein > Vermögen für eine Pennäler. Mein erster Lötkolben 5,95 DM, Woolworth, > vom Milchgeld abgespart; so etwas vergisst man nicht. > Ein Pappkärtchen Lötzinn 1,00 DM > Auch heute noch
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Wann/Warum verwendet man Glas Dioden?
gekramt und unter anderem 2 Oldtimer Transistoren gefunden: VALVO OC45 und VALVO OC71. Schätzungsweise um die 50 Jahre alt. Gehäuse: Glas schwarz lackiert 5mm Durchmesser x 15mm lang Das hat mich jetzt an meine ersten Experimente erinnert. Aber damals waren die Dinger
auch mal in meine Mottenkiste geschaut und einige Oldies entdeckt. Da finden sich unter anderem: OC45, OC71, OC304, AY102, AC176K, AC187K, AC188K, AD161, AD162, ADY13, AUY27, BU114, BU312 und auch die genannten Glasdioden von TEKADE und SYLVANIA sind vertreten. Wenn jetzt jemand sagt: "Schmeiß
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itoa gibt fehlerhafte werte aus
OCR0 = 112; //1ms bei clk/64 } //Initialisierung PWM void init_pwm() { //PWM an PB4 (OC0) TCCR0 |= (1<<WGM01)|(1<<WGM00)|(1<<COM01)|(0<<COM00)|(0<<CS02)|(0<<CS01)|(1<<CS00); OCR0 = 0; //PWM an PB5 (OC1A) TCCR1A|= (0<<WGM11)|(1<<WGM10)|(1<<COM1A1)|(0<<COM1A0)|(0<<CS12)|(0<<CS11)|(1<<CS10); OCR1A = 0; //PWM an PB6 (OC1B) TCCR1A|= (1<<COM1B1)|(0<<COM1B0); TCCR1B|=(0<<WGM13)|(1<<WGM12)|(1<<WGM10)|(0<<CS12)|(0<<CS11)|(1<<CS10); OCR1B = 0; //PWM an PB7 (OC2) TCCR2 |= (1<<WGM21)|(1<<WGM20)|(1<<COM21)|(0<<COM20)|
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Atmega 32, 8-Bit Timer(Timer 0)
TCCR2 = 0x73; //Mode 1, Signale invertieren, Prescaler 64 DDRD |= (1<<PD7); //OC2 (Pin 21) als PWM-Ausgang setzen } //Interrupt-service- Routine ISR(TIMER1_COMPA_vect) { //Compare Match A - Vector if (i>0) { i--; OCR2 = 0x71; //PWM-Signal } else
TCCR2 = 0x73; //Mode 1, Signale invertieren, Prescaler 64 DDRD |= (1<<PD7); //OC2 (Pin 21) als PWM-Ausgang setzen i=200; } //Interrupt-service- Routine ISR(TIMER1_COMPA_vect) { //Compare Match A - Vector if (i>0) { i--; OCR2 = 0x71; //PWM-Signal
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Was tun mit altem Zeitzeichenempfänger
Josef L. schrieb im Beitrag #6890544: > ... > soviel hält ein OC44 ja auch nicht aus. Ich muss aufpassen, ich habe nur > noch 2x OC45 und jeweils einen OC70 und OC71... (Funktionierender aber nicht ernst gemeinter) Tipp: Den BFO kannst du auch durch einen ATTINY
zwei OC71 tauschen.
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ATMega im KFZ - Suche Schaltung um Störungen zu vermeiden
das Programm verlieren, so brutzelst du ihn hardwaremässig, wobei ich mir vorstellen könnte, das der OC-Ausgang irgendwelche Spannungsspitzen in den Atmega jagt.. Ist es wirklich ein OC und hängt da noch was anderes dran....z.B. Zündmodul? Um welchen Volvo handelt es sich?
, runde Platine) ist ein elektronischer Verteiler welcher über Hallgeber folgende Signale erzeugt: OC-Ventilgruppe1, OC-Ventilgruppe2 und Klemme1 für Zündspule. Ich möchte die zwei OC-Ventilgruppen Signale mit PD5 und PD6 einlesen welche laut Hersteller OC sind. Der Verteiler ist auch für die 140er Volvos
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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
Zigarrenkiste gebaut; der Fernseh/Radio Fritze (absolut Bastleraffin, Herr Glander) empfahl einen OC71 als Ersatz und hatte auch alle sonst benötigten Teile. Da wurde das Milchgeld in harte Materie umgesetzt. Das war schon was, ein eigenes Radio. AUFHÖREN!!! Wenn wir Alten so weiter machen, muss
https://www.mikrocontroller.net/attachment/517215/OC615V_0.jpg Wenn man den Lack entfernte konnte man den OC70/71 als Fotodiode verwenden. Er war auch im Infrarotbereich empfindlich. Das lag vermutlich am Germanium. Man konnte die Annäherung eines
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Wer hilft mit ein AVR-Programm zu schreiben (20EUR als Dank)
eine Feuchtigkeitsanzeige zu entwickeln. HARDWARE: --------- Sensor: - Sensirion SHT71 http://www.sensirion.com/de/download/humiditysensor/SHT1x_SHT7x.htm Aktoren: - Heizung ca.) 1kW/230V AC anzusteuern über PWM Ausgang - Lüfter 230V AC (evtl. über eine Phasenanschnittssteuerung
AIN0/PD6 | Display DB6 18 | AIN1/PD7 | Display DB7 19 | ICP/PB0 | Status LED 20 | OC1A/PB1 | PWM Heizung (Triac) 21 | OC1B/SS/PB2 | Lüfter (Triac) 22 | OC2/MOSI/PB3| FREI 23 | MISO/PB4 | Sensor SHT71 DATA ? 24 | SCK/PB5 | Sensor SHT71 SCK 25 | AVCC |
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HiFi Alternative für BC237, BC107 gesucht
Collector (z.B. AC126), also > genau das Richtige für unsere Goldohren. Ich habe noch ein paar OC71 im Glasgehäuse. Sind die dann "Ohne Collector"? Die Glasgehäuse sollten noch besser sein, weil die ja kein Metall enthalten, das nicht bei Vollmond hergestellt wurde. Und Glas ist ja sowas ähnliches
festzulegen. W1 bei Tr1 sind übrigens 1340, die Angaben sind identisch. Für T1 waren alternativ auch OC304, OC602 oder OC71, für T2 OCCH sp. (???), OC72, OC208 empfohlen. Ja, damals gab es noch keine Komplementärpaare bei den Leistungstransistoren, daher musste man mit Trafos symmetrisieren. Konnte
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Frequenz erzeugen
gvs schrieb im Beitrag #3932781: > Mit der Maximalfrequenz am T-Pin rein und am OC-Pin raus. Sind > dann zwar > nur 16 Bit (eigentlich brauchst ja mindestens 17) aber besser als nix. Der AD9833 hat aber keinen T- und OC-Pin. Und der AD9850 auch nicht. (???)
Jitter der Periodendauer und der Pulsbreite gedacht? Nehmen wir die 140,000kHz. Dazu braucht man 71.428571 Takte bei 10MHz Prozessorfrequenz. Egal wie man das macht (Software/Timer), die Periodendauer muss immer zwischen 71 und 72 Takten umgeschaltet werden um im Mittel in 1s auf 140000 Perioden zu
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Foto-Transistor/-Diode für 1100-1500nm gesucht
den gar nicht aufzubohren, sondern nur den schwarzen Lack vom Glasgehäuse eines der alten pnp-Typen (OC74, OC614,.. ) abzukratzen. Mit dem Licht am besten von der Seite her die Emittergegend beleuchten, das ist die kleinere Lötstelle auf dem Kristall. Plus an Emitter, Basis nicht anschliessen. Leider
Wenn der Lack ab ist, sieht es so aus: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0f/OCP71%2C_collector_side.jpg/170px-OCP71%2C_collector_side.jpg
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Fragen zu Transistoren und Trafo eines alten Schaltplanes
" Germaniumtransistoren für "Vorstufen"/"Eingangsstufen", die OCs mit hohen Nummern "spezial", die OC71 hingegen sind im noch alten Bezeichnungsschema beschriftete kleine (schwache) "Endstufentransistoren".
unterschied-germanium-zu-silizium-transistor.21176/ * https://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/Historische_Technik/ersatz_fuer_oc71_philips_log90t-t131024f45_bs0.html
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PWM-Signal 24V 500Hz wandeln in 10V PWM
10V. Aber das scheint aber > in den Kopf von hinz nicht rein zu wollen. Ja, und wenn an einem OC-Ausgang statt 24V 10V angelegt werden, kommen auch 10V PWM raus. Falls sein Gerät _keinen_ OC-Ausgang hat, kann man ja einen OC-Transistor nachschalten.
Harald W. schrieb im Beitrag #5764376: > Ja, und wenn an einem OC-Ausgang statt 24V 10V angelegt werden, > kommen auch 10V PWM raus. Falls sein Gerät keinen OC-Ausgang > hat, kann man ja einen OC-Transistor nachschalten. In den Netzteilen steckt eh eine 100µA
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Wie alt seit ihr? Gesperrt
mit einer Thyratron-Röhre(PL81??) aufgebaut. Und mein erster Differenzverstärker bestand aus 4xOC71.
@Kunz Du hast mich ja ins Grübeln gebracht; spontan wollte mir die Heizspannung für den OC71 nicht einfallen. Beim AF102 waren es ja noch 4 V :-)
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Was bringt es Relais über Optokoppler anzusteuern ?
Christian M. schrieb im Beitrag #7666617: > Warum nicht, wenn der Opto günstiger ist wie ein OC Transistor mit 2x > Widerstand. Ich glaube, einen OC 71 Transistor habe ich auch noch irgendwo liegen. Für solche Transistoren werden m.W. inzwischen wohl nostalgische Preise bezahlt. :-)
Harald W. schrieb im Beitrag #7667404: > Ich glaube, einen OC 71 Transistor habe ich auch noch irgendwo liegen. Die U(BE) mag ja schön niedrig sein, I(C max) ist aber vermutlich zu niedrig. Und PNP ist auch etwas umständlicher, wenn man Relais mit mehr Spulenspannung
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, funktionsfähiger Bipolartransistor!
#5252777: > Hat noch jemand einen funktionsfähigen Spitzentransistor? Mullard jedenfalls hat den OC50 und den OC51 rausgebracht, wobei nicht ganz klar ist, ob er je Produktionsstückzahlen erreichte. Die ersten erfolgreichen waren jedenfalls Junction Typen - OC10,11 und 12, danach kam der beliebte OC71 und sein 'rauscharmer'* Bruder OC70 im Glasgehäuse, weil es bei den OC10-12 wohl Probleme mit dem Plastik gab. http://www.wylie.org.uk/technology/semics/Mullard/Mullard.htm Ganz erstaunlich finde ich, das es sowas wie ein exklusives
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Nextcloud funktioniert nicht mehr :(
snap/nextcloud/24058/htdocs/lib/private/Server.php","line":673,"function":"getAppVersions","class":"OC_App","type":"::","args":[]},{"file":"/snap/nextcloud/24058/htdocs/lib/private/AppFramework/Utility/SimpleContainer.php","line":155,"function":"OC\\{closure}","class":"OC\\Server","type":"->","args":[
":["OC\\Files\\Node\\HookConnector",true]},{"file":"/snap/nextcloud/24058/htdocs/lib/private/Server.php","line":1329,"function":"query","class":"OC\\ServerContainer","type":"->","args":["OC\\Files\\Node\\HookConnector
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Problem mit Zeitmessung mit Atmega8
***** 81 int main(void) 82 { 83 DDRD |= (1<<PD7); //Prüfausgang Zählzeit 84 DDRB = (1<<PB1); //OC1A auf Ausgang 85 DDRB &= ~(1<<PB0) & ~(1<<PB2); //PB0 und PB2 auf Eingang 86 PORTB = (1<<PB0) | (1<<PB2); //Pullup Ein an PB0 und PB2 87 TCCR1A = (1<<COM1A0); //OC1A PWM aus 88 TCCR1B = (1<<WGM13
"unsigned int" bewirkte nichts. Herzlichen Dank. Eine weitere Frage: Bei Stillstand/ f=0 des OC1A-Frequenzausganges sollte dieser Ausgang auf Hi und nicht auf Low sein, wie läßt sich das ohne ext. Beschaltung realisieren. mfg Ewald
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IR Sender Projekt Irsnd
IRSND_OC2B = OC2B on ATmegas supporting OC2B, e.g. ATmega88 * IRSND_OC0 = OC0 on ATmegas supporting OC0, e.g. ATmega162 * IRSND_OC0A = OC0A on ATmegas/ATtinys supporting OC0A, e.g. ATtiny84, ATtiny85, ATtiny87/167 * IRSND_OC0B = OC0B on ATmegas/ATtinys supporting OC0B, e.g. ATtiny84
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Mein Durchblick mit der PWM-Timer 0
Datum: 27.03.2013 ; Datei: FastPWM-Test02.asm ; Test Mode 3 = Fast PWM ;Takt an PB0=OC0A und PB1=OC0B Periode=0,21ms .include "tn13def.inc" .def akku=r16 ldi akku,0x03 ;0b0000 0011 out DDRB,akku ;PB1=OC0B und PB0=OC0A als Output ldi akku,(
weil da die Spezialausgänge OC0A bzw. OC0B beheimatet sind. generell: Im Kommentar steht das 'Warum'. Im Code steht das 'Wie'
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Was für ein Instrument?
Germaniumtransistoren und LC-Kreise. Der genaue Abgleich muß höllisch kompliziert gewesen sein. Der gute alte OC71, da habe ich mal ne Schachtel voll geschenkt bekommen. Wenn man die Metallhülse vorsichtig abfeilte, kam ein Glastransistor zum Vorschein, der war dann gut als Fototransistor geeignet. Auch als Rauschgenerator und Temperatursensor hat der OC71 gut funktioniert. Lediglich als Verstärker hat er mich nicht überzeugt. Peter
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Autark Loggendes Handmultimeter?
UT71D - jagenau, sowas. dies kann sogar Temperatur, was der eigentliche Einsatz sein wird. Mit PC loggen weiss ich, kann ich, will ich nicht! Resp. dort wo es (temporaer) hin muss ist nicht ausreichender
ermittelten Protokollbeschreibung steht: [code] : Der Messwertspeicher (Tiefe: 100 bzw. 9999 beim UT71D) kann nicht programmatisch ausgelesen werden! : [/code] <http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/hs_freeware/UNI-T/UT71BCDE.LOG> --> UT71D passt fuer mich nicht. Danke fuer die Unterstuetzung
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[V] Germaniumtransistoren und Dioden
8 Stk OA 172 1 Stk AA 111 2 Stk AA 117 3 Stk ZDY88 3V3 2 Stk AF 114 2YA 2Stk OC 71 4Stk OC 72 1Stk OC 74 1Stk OC 44 2Stk OC 45 1Stk AC 125 1Stk AD 149 1Stk AD 162 1Stk Wer hat Interesse an diesen seltenen Germaniumdioden
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Becherelko in TARGET??
> Siehe Beispiel-Bild "W.-Germany"? Was ist das? Target wird sicher demnächst den OC71 mit in die Simulation aufnehmen...
Hier eine Abbildung des OC71 aus dem Jahre 1947. Wer findet als Erster ein Datenblatt mit Landing-Patterns fürs Leiterplatten-Layout dazu? Harry S. Truman
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Bitte um Erlaeuterung einer Funktion in debug.com
ist was bei einem > normales PC dort liegt. Also wenn ich es richtig verstehe wird dann mti 0 71 17 in dem Fall int 71 (CMOS Uhr) ein Wert da rein geschrieben und die resetet? Aber warum funktioniert dann int 70 nicht
Tom, Das klingt gut , das werde ich mir mal anschaffen Ja also Port 70 ist die CMOS Uhr und 71 das CMOS jedoch kann ich 71 irgendwie nicht resetten
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WinAVR und Interruptvektoren
Simulator funktioniert es, im Chip nicht. ASSR = 0b00000000; // Timer0: 1Hz async operation (OC0) OCR0 = 255-1; TCCR0 = (1<<WGM01)|(1<<CS02)|(1<<CS00); OCR2 = 71-1; // Timer2: 100Hz interval (OC2) TCCR2 = (1<<COM20)|(1<<WGM21)|(1<<CS22)|(1<<CS21)|(1<<CS20); // Normal mode, TOP=OCR2 and prescaler to 1024 TIMSK = (1<<OCIE2)|(1<<OCIE0); // Enable TC2.oc, TC0.oc interrupt sei(); Ist da noch was falsch oder ist der Chip einfach nur hinne? Gruß, Ulrich
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PIC32 Assembler
passende. Danach ist die Information über die LEDs in Fig. A6 zu finden. Das sind in diesem Fall die Pins OC1/RD0 (rote LED), OC2/RD1 (gelbe LED) und OC3/RD2 (grüne LED). Danach musst du für die Pins OC1/RD0 (das ist ein Pin mit verschiedenen Funktionen), OC2/RD1 und OC3/RD2 die passenden I/O-Adressen zur
en/DeviceDoc/61143G.pdf das passende Dokument sein. Auf den ersten Blick ist da Tabelle 4-25 (Seite 71) passend. Eventuell gibt's für C bereits passende Header-Dateien, in denen man die Information auch findet. Dann musst du nur noch herausfinden, wie man mit MIPS-Assembler einen Wert in ein Register
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Suche Verstärker IC für 1,5V
Beitrag #6041426: > > Es gibt auch dafür Schaltregler. Glaube ich kaum. Schon HG von 1964 (mit OC71) haben so etwas nicht gebraucht. Der Wandler ist einfach relativ niederohmig.
hinz schrieb: >> >> Es gibt auch dafür Schaltregler. > > Glaube ich kaum. Schon HG von 1964 (mit OC71) haben so etwas nicht > gebraucht. > Der Wandler ist einfach relativ niederohmig. Heutige Hörgeräte haben mit den primitiven Dingern von vor 50 Jahren nichts mehr gemeinsam.
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PWM mit Atmega32 (in C)
(TIMER1_PRESC_8); TIMER1_WGM_MODE(TIMER1_PWM10_BIT); //PWM, 10 Bit OCA1_PIN_CONFIG(TIMER1_OC_PIN_CLEAR); //Clear at Compare Match, Set at TOP OCR1A=0x0100; //Compare-Match RegisterA
System Clock // Clock value: 11059,200 kHz //= Systemclock // Mode: Phase correct PWM top=FFh // OC0 output: Inverted PWM TCCR0=0x71; TCNT0=0x00; OCR0=0xA0; while (1) { // Place your code here delay_ms(20);OCR0++; }; Die schleife Dient dem sichtbar machen alle
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Hörgerät mit alten Handy
als ich 5 jahre alt war. Kostete damals ca. 500DM (ein Vermögen für meine Eltern) und drin waren: 3x OC71.
ich 5 jahre alt war. Kostete damals ca. 500DM > (ein Vermögen für meine Eltern) und drin waren: 3x OC71. Das verstehe ich, ein Raspi mit Octave ist ja auch nur ein OC810 ;-)
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Verständnissfrage Servo + PWM
sehen das die Frequenz so halbwechs passt. SleepOneSec is ne 1sec sleep. Gruß Nico [c] //OC0 at PB3 ISR( TIMER1_COMPA_vect ) // Interruptbehandlungsroutine { // (4000000Hz/50Hz) = 80000 with 50Hz = 20ms Frequency // Timer prescaler = 64 ==> 80000/64 = 1250 ==> 1250
verstehe - im Manual vom ATMega16 steht Timer0 > Compare Interrupt (Compare Match Interrupt Sources, S71) - den gibts > aber nicht im Header: Es könnte helfen, sich alle Vektoren anzuschauen, und nicht nur die ersten 10 (müsste _VECTOR(19) sein).
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Timer und Vergleichswert
Ah. So viele Bäume hier im Wald. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ist bei mir zwar auf S. 71, aber wenn man weiß, wonach man den Acrobat Reader suchen lassen muß, findet man's. Danke!
> Ist bei mir zwar auf S. 71 Dann solltest du dir mal das aktuelle Datenblatt runterladen.
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
nimmst halt den OC1A oder 1B statt 0 #define IRSND_OC1A oder #define IRSND_OC1B du brauchst aber das passende OC Bein für die Sendediode oc für output compare, dein TINY88 muss ja sowas auch haben wäre am PDIP 28,3 Pin15 f. OC1A
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7490 = 74LS90?
Die 74er Serie wurde von TI in den 70ern entwickelt, nicht 1966. 1966 war man froh ueber einen OC71.... Und vor TTL gab es RTL/DTL.
Die 74er Serie wurde von TI in den 70ern entwickelt, nicht 1966. > 1966 war man froh ueber einen OC71.... Die CDC6600 von 1964 bestand aus rund einer halben Million Silizium-Transistoren und du bist 2 Jahre später noch bei Germanium. Was man hierzulande im Laden kaufen konnte mag demgegenüber etwas
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Lokalität von Registerwerten?
0b00000110 ;Initialize TC1 in 250 kHz fast PWM mode. outi TCCR1, 0b01100001 ;Connect TC1 to OC1A outi GTCCR, 0b01100000 ;Connect TC1 to OC1B outi OCR0A, 62 ;Initalize TC0 in 32 kHz interval timer. outi TCCR0A, 0b00000010 outi TCCR0B, 0b00000010 outi TIMSK, (1<<OCIE0A
0b00000110 ;Initialize TC1 in 250 kHz fast PWM mode. outi TCCR1, 0b01100001 ;Connect TC1 to OC1A outi GTCCR, 0b01100000 ;Connect TC1 to OC1B outi OCR0A, 62 ;Initalize TC0 in 32 kHz interval timer. outi TCCR0A, 0b00000010 outi TCCR0B, 0b00000010 outi TIMSK, (1<<OCIE0A
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Viessmann Eurola OC mit 2-Drahtbus nachrüsten
der Viessmann-Community https://www.viessmann-community.com/t5/Gas/KM-Bus-Verteiler-an-Eurolamatik-OC/td-p/226704 lese ich heraus das der bei der Eurola OC verwendete "2-Draht Bus" etwas anderes sein soll als der "KM-Bus". Möglicherweise elektrisch aber nicht protokolltechnisch kompatibel.
gereicht. Eine andere Variante ist noch, eine Zusatzplatine auf die VR18 zu stecken, an X70 und X71 und damit über Kontakt [142] z.B. ein ZUSÄTZLICHES Bedienteil anzuschließen. Alle 3 Pins des Kontakts [142] liegen auf GND. Dies wird durch die 3 Jumper an der Steckleiste X71 verursacht. Der Grund
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Transistoren - Die-Bilder
..Der Germaniumtransistor OC71 war mein erster Transistor als ich im Alter von 13 Jahren 1973 zum Elektronik basteln anfing. Nach Schaltplanbeispielen des "Werkbuch für Jungen"...
Ich hatte einen Zahlendreher: Der Transistor hieß OC846A, nicht OC864A. Ist jetzt korrigiert...