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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
Nach den Spannungen an den op's zu urteilen, sind beide defekt. Rechts pin 1, 2, 3 = 0v Links pin 11, 12 , 13 = -8v ??
haben. Pin 4 und 11. Die Leiterbahnen sind von OP nach OP keine 5 cm auseinander - Messfehler?
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
-11,6 ohne kondensator und -7,8 mit kondensator.
Mhmh, aber der mittlere OP is ja so gesehen ein Nichtinvertierender Verstärker. Wenn ich jetz mal die Ausgangsspannung des mittleren OP's mit Ua1 bezeichne dann kann ich ja sagen: Ua1=k2*U2 Der rechte OP is ein Invertierender
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
den Addierer von lurchi. OP2 dient dazu, den Addierer zu isolieren, damit am +-Eingang von U3 auch exakt 0,5* [Sollspannung+ U(R4)] steht, die dann mittels des Teilers R11|R12 mit 2 multipliziert wird. Für die Vorgabe der Strombegrenzung
Verzögerung herkommen, ob am Nichtinvertierenden Eingang oder am Invertierenden, in beiden Fällen liegen 2 OpAmps in Reihe vor dem Endtransistor. Und wenn das von den 220pF kommen soll die über 47k umgeladen werden, dann kann man ja entsprechend Banggood/Stache zwischen C9/R11 und R25/OpAmpEingang noch einen
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
BUZ11 ist ein N-Kanal, aber den brauchst Du hier auch. Deine zweite Variante würde ich nehmen. Allerdings werden wohl so 100R vom Op Ausgang gegen das Gate reichen. Vom Shunt gehst Du dann mit einem Widerstand
Sodala, ich hab jetzt mal nen LM358 und nen BUZ11 genommen und nen Testaufbau auf ner Lochrasterplatine gemacht. Wenn ich den OP-Amp ohne BUZ11 betreibe, habe ich am non-invertierten Eingang 0,041V anliegen, während am Output und am invertierten
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
Wenn es nur das Look-and-Feel sein soll, reicht auch ein PiDP-11: Ein Nachbau der PDP-11 (grosses Problem waren die schoenen Taster/Schalter). https://magpi.raspberrypi.com/articles/pidp-11-review https://www.tindie.com/products/obso/pdp-11-replica-kit-the-pidp-11/ https://obsolescence.wixsite.com/obsolescence/pidp-11 Eine PDP-8 gibt es auch: https://www.raspberrypi.com/news/pidp-8i-remaking-the-pdp-8i/ Und natuerlich braucht man einen Terminak (Replika
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Operationsverstärker spinnt?
Dein Labornetzteil 2 liefert nur 3,7 Volt? Wie können dann an R15 11,8 Volt anstehen? Ist vieleicht der OpAmp kaputt?
Andreas B. schrieb im Beitrag #5134117: > Die Last schwingt munter vor sich hin, so schnell der OP kann. Fängt die Last durch denn IC1AA an zu schwingen. Zu mindest erzeugt der OpAmp beim Q3 ein Rechteck Signal mit ungefähr 150 KHz. Denn er schaltet ja auf circa 11 Volt damit schaltet der Mosfet
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4" TFT für 7,97€
160x200 Pixel für eine Playstation 2, die Lüge macht auch TFT statt DSTN kaum gut :-) TFD40W11 http://www.horizontechnology.com/display/Toshiba/TFD40W11.htm Leider findet sich trotz Google kein Datenblatt, lediglich diese Info : [in] logic power (5V) 2[in] horiz sync input 3[in] vert
11€ Ist doch absolut vertretbar? Wär auch sofort mir 2-3 Stück dabei ;)
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Prototyp Elektronischen Last (7A@15V)
schalten? Der Op hat nur einen Ausgang... und nur einen Differenzverstärker.
zu schalten? Der Op hat nur einen > Ausgang... und nur einen Differenzverstärker.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Bauteil zu finden. Der OP-01 stammt von Dieter W. (dds5).
Hier haben wir den Analog Devices OP177, quasi den Nachfolger des OP07: https://www.richis-lab.de/Opamp58.htm Tatsächlich nochmal ein Teil von Marek N. (bruderm). :)
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
200 10 28 211 11 29 222 11 30 233 11 31 244 11 32 255 11 33 267 12 34 278 11 35 289 11 36 299 10 37 310 11 38 321 11 39 333 12 40 344 11 41 355 11 42 366 11 43 377 11 44
564 11 61 575 11 62 586 11 63 596 10 64 608 12 65 619 11 66 630 11 67 641 11 68 652 11 69 663 11 70 674 11 71 684 10 72 695 11 73 706 11 74 717 11 75 728 11 76
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
OP nimmt. So wie ich das sehe, sollen C7, C11 nur die Schwingneigung der beiden OP's unterdrücken, grössere Werte wären da eher von Nachteil. Gruß Michael
Michael D. schrieb im Beitrag #2534337: > So wie ich das sehe, sollen C7, C11 nur die Schwingneigung der beiden > OP's unterdrücken, grössere Werte wären da eher von Nachteil. Mit C7, C11 und jweils den 4k7 Widerstand wird jeweils ein Integral-Regler gebaut. Weil nur der OPV
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CP/M auf ATmega88
op_ADDHL --> op_ADD16 op_ADC --> op_ADC16 op_SBC --> op_SBC16 Allgemeiner Vorschlag: In den (Excel-) Tabellen grundsätzlich [code] do_fetch_xxx --> fetch_xxx do_op_xxx --> op_xxx
Ups, ich meinte nicht 11 Byte, sondern 11 Bit. :-)
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MOSFET wird sehr heiß
datasheets_pdf/B/U/Z/1/BUZ11.shtml
über alles 3 K/W > annimmt, kriegt man da schon 30W weg. Das ist im Moment die Empfehung an > den OP. Ja, aber nur wenn man den richtigen BUZ11 nimmt ;-) STM scheidet aus...
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Wahl Opamp für aktiven Tiefpass
er mit dem Faktor 1 (R12/R11) und invertiert sie. Damit erscheint am Ausgang von OP1 eine Spannung von 2.5V+0.85V = 3.35V. Also knapp an der Austeuergrenze vom LM358. Geht der Eingang jetzt noch tiefer als die 1.65V DC dann kann
Die Verstaerkt er mit dem Faktor 1 (R12/R11) und > invertiert sie. Damit erscheint am Ausgang von OP1 eine Spannung von > 2.5V+0.85V = 3.35V. Also knapp an der Austeuergrenze vom LM358. Geht der > Eingang jetzt noch tiefer als die 1.65V
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
R8_Zieht den inv-Eingang des OP zwischen die Betriebsspannungsschienen. Ohne R8 kann der OP nicht korrekt arbeiten, weil das Potential an R1 dann fast an der negativen Betriebsspannungsschiene des OP läge. R9_bildet mit R10 den
universalopamp2 simuliert so gut wie alle Standard-OpAmps richtig.
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OP als 11x-Verstärker arbeitet nicht linear
V_out Verstärkung 100,01 1078 10,78 50,06 531,5 10,62 10,02 92,71 9,25 5,17 39,2 7,58 4,11 27,63 6,72 0,99 0,05 ??? Ist das ein "Bug" oder eher ein "Feature"? Liegt es am OP-Typ oder an der Schaltung?
> Liegt es am OP-Typ oder an der Schaltung? Es liegt an der Offsetspannung des OPV. Die Verstärkung ist immer 11.
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negative Spannung messen
OPs (IC5B) - das sollte aber auch in der Vorlage schon irgendwie drin sein. Die Schaltung von R11 ist vermutlich auch fehlerhaft - vermutlich unten nach GND, eventuell noch -5 V, aber definitiv nicht an Ub+. Auch mit den Werten von R11 und R10 passt das noch nicht ganz (R11 sollte eher 3,3 K sein
IC5B) - das sollte aber auch in der Vorlage schon irgendwie > drin sein. > > Die Schaltung von R11 ist vermutlich auch fehlerhaft - vermutlich unten > nach GND, eventuell noch -5 V, aber definitiv nicht an Ub+. Auch mit den > Werten von R11 und R10 passt das noch nicht ganz (R11 sollte eher 3,3
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Nachbau NG304, Ausgangsstrom wird nicht erreicht
unter diesen Umständen zu leisten vermag. Jetzt mach wieder den Stromregelteil funktionsfähig (D11/OP02) Stell die Ausgangsspannung wieder auf 10V ohne Last. Dreh das Stromregelpoti auf Max. OP02 Ausgangsspannung soll jetzt auf +10V hochgehen und OP01 auf rund 0V bleiben, gegen PLUS gemessen. CC
udok schrieb im Beitrag #6624149: > Hatte mich verschaut. Was macht die Spannung an der D10 und D11 > Diode (Der Ausgang vom Spannungs- und Stromregel- Opamp)? Bild1 zeigt die beiden Dioden, Masse der Messung an den Anoden. Gelb ist D11, rot D10
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Harman Kardon SUB-TS7 subwoofer Netzteil
Ich werde nun den Op am limiter tauschen. Sieht aus als ist er defekt, Am STB und limit liegen - 11,5v.
einplanen. Das macht es möglich das IC ggf. ein 2. mal zu tauschen ohne das die Platine leidet. Der OP auf der Limiterplatine könnte ggf. dafür sorgen, dass kein Signal ankommt, er wird aber kaum dafür verantwortlich sein, dass das Limit Signal auf -11 V hängt (das wäre ggf. möglich wenn die OP Eingänge
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
fließen, der nicht aus dem OP kommen muss.
3456As nix gescheites mehr messen konnte. Also mit dem IM6 weitergemessen. J113 @ 10V => 2.5*10^11 Ohm => 4*10^-11A (40pA) J113 @ 30V => 8*10^11 Ohm => 3.75*10^-11A (37pA) J113 @ 60V => 1.5*10^12 Ohm => 4*10^-11A (40pA) Bei 70V hat der dann die Durchbruchspannung erreicht Als nächstes dann
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Karnevall 11:11 Feierabend?
Op den Maat op den Maat stonn de Bure schrieb im Beitrag #4006843: > Darum die Frage: Ist am > Donnerstag um 11:11 im Dreieck Köln-Düsseldorf-Aachen Feierabend? Wenn > nicht, ist das problematisch, wenn
Op den Maat op den Maat stonn de Bure schrieb im Beitrag #4006916: > Naja, ich hatte mir das so vorgestellt: Wenn wir bis 16:00 dableiben > müssen, dass man dann um 11:11 mit ein paar kurzen anstößt
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
Abend! Friede und langes Leben ;) Debugging gerade flott durchgeführt. Spannung ist und bleibt 11,4 Volt am OP. Keine Ahnung wo die fehlenden A hin sind. Phiiiiiilliiiiipp??
folgende 2 Bedingungen erfüllt sein: Minimale Batteriespannung: I_L * R + V_CEsat = 5A * 1.8Ohm + 2V = 11V Minimale Speisespannung: I_L * R + V_BE + V_OP = 5A *1.8Ohm + 1.4V + 2V = 12.4V Die 12V Speisespannung die ich verwendet haben sind also sehr knapp. Wahrscheinlich ist der OP Besser als im Datenblatt
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Hilfe zu STK500 Reparatur
Wäre ja viel zu einfach, für den Win11-Rechner einen vernünftigen (FTDI) USB-RS232-Adapter zu kaufen.
Pin2: 8,39V Pin6: -7,15V Wenn beide OP-Ausgänge verbunden sind beim Start habe ich am MAX202: Pin2: 4.5V Pin6: 2.9V Wenn ich beide OP-Ausgänge zum Start des Board getrennt habe und sie dann erst später verbinde komme ich am MAX202 auf
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Kopfhörer-Verteiler bauen
. schrieb im Beitrag #4883511: > Bei dem Filterberechnungstool: geht das auch davon aus, dass der OpAmp > per Rueckkopplung auf v=11 eingestellt wird? Weil wenn nicht, dann passt > eh' der Rest nicht mehr zusammen... Ich konnte da gar keine Rückkopplung eingeben. Nur die Frequenzen und dann habe
und 2 auch ziemlich wirkungslos und koennen weg. Meine Filterdimensionierung stimmt nur, wenn der OpAmp als Verstaerker mit V=1 arbeitet. C8 war ja eh Mumpitz; wenn du unbedingt den OpAmp mit V=11 betreiben willst, wird das wahrscheinlich auch irgendwie gehen, aber dann werden die Filter-Kapazitaeten
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
/faecher/nwt/unterrichtseinheiten/einheiten/elektronik/op2.html http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/nwt/unterrichtseinheiten/einheiten/elektronik/op3.html http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/nwt/unterrichtseinheiten/einheiten/elektronik/op4.
Sorry, das mit dem TS922IN günstig bei Conrad stimmt nicht. Ist ein anderer Op-Amp. Aber den MC33178P gibts da.
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Rechtecksignal 0-5V auf 0-12V mittels OpAmp - geht das? Gesperrt
das dann auch mit den Flankenanstiegen am OpAmp? - ist das Signal wirklich sauber und rechteckig am Ausgang des OpAmp? (benötige es als Drehzahlsignal für andere Bauteile) -Versorgungsspannung des OpAmps darf NUR Vcc+ = 5V sein - und welcher
11V !!! und ich brauche 12V Rechteckspannungen
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Schaltstufe welche über ein V- signal gesteuert wird
Produktbezeichnung Typ Gehäuse UDS ID Ptot Preis EUR Mengen- rabatt Menge 151334-RT BUZ 11 (FAI) BUZ 11 TO 220 AB 50 V 30 A - 0,94 151299-RT BUZ 90 (INF) TO 220 AB BUZ 90 TO 220 AB 600 V 4.5 A 75 W 4,46 151362-RT BUZ 11 A TO 220 BUZ 11 A TO 220 50 V 27 A -
nichts raus lesen. http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151334-da-01-en-BUZ11_MOSFET.pdf welche anschlüße müssen wo hin ? beim der ersten Schaltung der BUZ11
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Wie OP07CP als Spannungsfolger beschalten?
Nach Datenblatt (Analog Devices) kann der OP07 +-12.5V bei +-15V Versorgung, also mind. 2.5V nach oben. Da reichen die 11.7V nicht aus.
Schorsch X. schrieb im Beitrag #5451174: > Nach Datenblatt (Analog Devices) kann der OP07 +-12.5V bei +-15V > Versorgung, also mind. 2.5V nach oben. Da reichen die 11.7V nicht aus. FALSCH. http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/OP07.pdf sagt aber,
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LED Blinken 4 Fach
Brom B. schrieb im Beitrag #7260835: > 00 > 01 > 11 > 10 Das ist Gray-Code.
drueber nachdenken, wuerd' ich sagen, dass man das gewuenschte LED-Leuchtmuster auch mit einem 4fach OpAmp und bisschen Huehnerfutter aussenrum hinkriegen muesste: 1 OpAmp macht einen Saegezahn, 1 OpAmp einen Komperator fuer die eine LED, die andere LED haengt an einem Fensterdiskriminator aus den 2 verbliebenen
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PWM glätten über OP
0,7V Ube . ( Der TL084 klaut ja auch noch ca.1V , weil kein RTR - OP )
... oder krempelst die schaltung um , auf p-ch MOSFET . Dann kommt man an die ca. +11V max. ran .
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SAQ Minimalempfänger
Mach mal den Koppelkondensator zum Eingang deines OP kleiner, so etwa 200pF bis 500pF reichen aus. Damit werden nochmal niedrige Frequenzen unterdrückt, damit nicht 50Hz dein OP schon übersteuert. Die 50Hz werden in Wohngegenden die stärksten Felder
SWL_listener schrieb im Beitrag #7280372: > eine TL2T für 11m Sind 11m nicht etwas weit von 5000m entfernt (und erst recht von 17430m)? Du hast dann halt 5,5m Draht, davon die untere Hälfte mit der Abschirmung, die aber kapazitiv gekoppelt ist über die Länge
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avr-gcc-10 - "volatile deprecated [-Wvolatile]" Warnungen
volatile T& a, const T& b) const { return a - b; } }; template<typename T, typename Op> requires std::is_volatile_v<T> void volOp(T& v, const std::remove_volatile_t<T>& m, const Op op) { v = op(v, m); } [/c] Dann kann man es so verwenden: [c] volatile uint8_t a{}; // ... volOp(a, uint8_t{1}, add{}); // should not work if a is not volatile volOp(a, uint8_t{1}, sub{}); volOp(a, uint8_t{1}, [](auto& a, const auto& b){return a * b;}); [/c] Es hat den Op als
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Basic-Interpreter auf einem AVR
-----------------------------------------------*/ static int expr(void) { int t1, t2; int op; t1 = term(); op = tokenizer_token(); DEBUG_PRINTF("expr0: token %d\n", op); while(op == TOKENIZER_PLUS || op == TOKENIZER_MINUS || op == TOKENIZER_AND || op == TOKENIZER_OR || op == TOKENIZER_XOR || op == TOKENIZER_LSH || op == TOKENIZER_RSH ) { tokenizer_next(); t2 = term(); DEBUG_PRINTF("expr1: %d %d %d\n", t1, op, t2); switch(op) {
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OPV - Verstärkung kleiner Spannungen nicht wie berechnet
Der OP-Amp hat bis zu 75 uV Offset. Durch die Beschaltung wird das um Faktor 11 verstärkt. Und wenn der offset der beiden OP-Amps zufällig auch noch in entgegen gesetzte Richtung geht, dann hast alleine deswegen
Peder schrieb im Beitrag #7901705: > Die Schaltung verstärkt momentan um einen Faktor von >100 statt 11. Du musst die Toleranzen der Praxis einbeziehen. Erst die Theorie: - Vereinfacht sieht der OP1A die 0.3V, verstärkt das mit dem Faktor 11 auf 3.3V. - Der OP1B sieht 100uV weniger also
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PT100 Messumformer Platinen Layout
Nimm ratiometrische Messmethoden ARef | 1k | +-- A/D | Pt100 | GND ggf. mit OpAmp um den Messbereich zu spreizen.
R8 in der Berechnung her? In deinem Posting kann ich die nicht finden. Sind die nun anstelle von R11 und R12? :-)
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10k Poti als 100k Poti nutzen?
von Elektronik hatte, nie Daetnblätter liest, und schlicht zu blöd war, einen aktuellen OpAmp wie TS912 einzubauen (der keineswegs ein guter AudioOpAmp ist, aber immer noch besser als der TL081, wer die leistesten Ansprüche an Qualität hat könnte natürlich auch aus dutzenden anderen OpAmps
OpAmps wählen). Der TLC071 scheint hier sinnvoll.
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Basiswiderstand
Es fehlt ein Widerstand zwischen dem OP und Basis Q1. Der OP wird sonst überlastet.
Sowas mit einem DoppelOP, da ja nur zwei Anzeigen benötigt werden. https://www.elektronik-labor.de/Lernpakete/Kalender17/Kalender17Contest5.html Mit Transistoren: https://eleneasy.com/2018/11/15/an-led-bar-graph-vu-meter
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VU-Meter Schaltung
OP2 des linken Kanals einen TLC277 verdendest, für OP1 und OP2 des rechten Kanals einen anderen, usw. Die Beschaltung eines OPamps muß immer kompakt sein und mit kürzesten Anschlüssen zu den Pins des
einen rechten Kanal zu trennen. Die können ja dann identisch > > aussehen. Das bedeutet, daß du für OP1 und OP2 des linken Kanals einen > > TLC277 verdendest, für OP1 und OP2 des rechten Kanals einen anderen, > > usw. Du meinst 4 TLC277 für einen Kanal- Gleichrichter/Spannungsfolger/Logarithmierer
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ph-Sonde: Strom und Spannung
Masse der Sonde nach GND. R7 ist auch nicht so kritisch - die Hauptfunktion ist ein Schutz für den OP Eingang und als Tiefpass gegen HF Störungen. 1 M oder 10 M sind OK - genau muss der Widerstand auch nicht sein. Die Widerstände R10 und R11 sollten gleich (wenn möglich auch gleiche Charge für einen
zwischen dem OP und ADC Eingang um den ggf. fließenden Strom zu begrenzen. Mir R10=R11 ist der Bereich Symmetrisch, also etwa pH 4 - pH 10. Für einen unsymmetrischen Bereich müsste man hier leicht unterschiedlich
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Du meinst einen Vollwellengleichrichter mit OpAmp ?
brauchst das entsprechende Subcircuit. Google ist dein Freund. http://jeastham.blogspot.de/2011/11/adding-ne5532-op-amp-model-to-ltspice.html
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DDS erster Versuch
So, habe OP1A angepasst. Meinst du das so ?
R11 Weg. P5 Ende an OP2B Ausgang , P5 Anfang auf GND , P5 Schleifer an OP3A +Eingang, OP3A - Eingang mit OP3A Ausgang verbinden.
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24 V in +12 V / 0 V / -12 V
ein 24 V Netzteil zur Verfügung habe gerne eine Spannung splitten und zwar soll damit zum einen der OpAmp über +12 V / -12 V betrieben werden. Der OpAmp hat die Funktion eines Integrators. D.h. ich brauche alle drei Spannungen (+12V / -12V und 0 v) damit ich quasi die Spannung am Ausgang des OpAmps in
> hey, könnt ihr mir bitte sagen, welchen OpAmp ich für meine Schaltung am > besten verwende?? Da du aus +12V immerhin 11V herausbekommen willst, brauchst du einen Rail-To Rail OpAmp der bis 24V aushält, und dessen Eingang auch noch bis 11V
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
auf die virtuelle nicht mehr nötig. Ich würde sie eher durch 100 Ohm Widerstände ersetzen, damit der OpAmp nicht durch die Kabelkapazitäten außer Tritt gerät. Und spätestens dann kann OP1 sowohl "Red send" als auch "green send" ansteuern. Damit könnte der nun freie Op2 den Fet (und C5) ersetzen.
die virtuelle nicht mehr nötig. Ich würde sie eher durch > 100 Ohm Widerstände ersetzen, damit der OpAmp nicht durch die > Kabelkapazitäten außer Tritt gerät. > > Und spätestens dann kann OP1 sowohl "Red send" als auch "green send" > ansteuern. > > Damit könnte der nun freie Op2 den Fet (und
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Netzteil-Strombegrenzung
Andreas schrieb: > Würde ein LM358 gehen ? NÖ LT1499 4Fach OP
unbedingt verlassen. Ähnliches gilt für den Ausgang. Du musst dir zunächst überlegen, was sieht der OP am Eingang und am Ausgang und danach wählst du dann einen OP aus. Du kannst dir natürlich auch überlegen den OP mit höherer Betriebsspannung zu versorgen. Sieht dein OP am Ein und Ausgang zum Beispiel
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Strom konstant halten
der Widerstand genau genug sein, und die Offsetspannung des OpAmp hinreichend klein.
, welchen OP und welchen Meßwiderstand ich verwenden könnte, freuen!
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Eigenbautastköpfe
Die Frage war, wie bekommt der OpAmp denn FET-Eingänge??
glaub, sowas wird gar nicht mehr verwendet, weil viel zu teuer. Der Nachteil beim vorgeschalteten OpAmp ist eben die Begrenzung auf den Gleichtaktbereich des OpAmps, und nicht mehr der des Eingangsspannungsteilers des Scopes. Schrieb ich ja schon.
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Labornetzgerät als Projekt
eine konstante Mindestlast zu bauen die auch nahe 0V noch den Reststrom der Transis ableitet. V11 soll die 12V Spannung reduzieren, damit die LEDs nicht zu hohe Ureverse bekommen, aber reicht nicht: Wenn ein OpAMp auf "voll plus" regelt kommen ca. 10V raus, der andere regelt auf ca. 4 Diodenspannungsabfälle runter, also 2.4V, macht 7.5V und die meisten LEDs sind nur bis -5V spezifiziert. Na ja. R11 und R9 find ich mit 100 Ohm ein bischen niederohmig, kommt über den Ausgang ein Spannungsimpuls rein, der über 12V liegt, könnte der OpAmp kaputt gehen. Temperaturüberwachung fehlt, ich seh nicht
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Suche OP (High Out Current) UND ("High" Out Voltage)
>Oder gibt es ein Op, das am Ausgang mindestens 30mA liefern kann UND >Output Voltage 11V beträgt. Das sind ja nur 370R Last... Viel interessanter ist, ob an der "Versorgungsspannung" Caps nach Masse hängen und welche
liegt mit den +-15V so natürlich auch unterhalb deinen geforderten +-14V... Da müsstest du schon einen OP hernehmen der ~+-17V verträgt, um auf der sicheren Seite zu sein.. (Oder sinds doch nur 11V, wie im Eröffnungsbeitrag?)
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Elektronisches Poti
1 - 6 4,27V bei vollgas 1,717V 1 gehen Plus 6,97V 2 gehen Plus 6,97V 3 gehen Plus 11,97V 4 gehen Plus 11,24V 5 gehen Plus 11,97V 6 gehen Plus 11,6V
Achte beim Op-Amp aber darauf, dass er mit 5V Versorgung auskommt und "Rail-to-Rail" ist.
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Frage zu Operationsverstärkerschaltung
Der OP sorgt dafür dass Un=Up ist => Un=1V mit In=0 muss durch R1 1mA fließen. Damit auch durch R2. => Ur2 =10V => UL=11V
blöd ist, aber das kann ich ja nicht wissen...) Karadur schrieb im Beitrag #6718118: > Der OP sorgt dafür dass Un=Up ist > > => Un=1V mit In=0 muss durch R1 1mA fließen. Damit auch durch R2. > => Ur2 =10V => UL=11V Was denn nun U_N = U_P oder U_N = 0? Kann man die Aufgabe auch nur