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Was macht hier der OP 177
Hallo, Ich möchte gerne wissen was der Op 177 hier macht? Und wozu der Spannungsteiler am Ausgang? Schaltpaln im Anhang. Danke
Andre Bedoni wrote: > Hallo, > > Ich möchte gerne wissen was der Op 177 hier macht? Und wozu der > Spannungsteiler am Ausgang? > > Schaltpaln im Anhang. > Danke Also wenn der Schaltplan wirklich so stimmt, dann ist das kein Tiefpass. Die Schaltung würde auf Dreckeffekten
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Differenzverstaerker mit AD8638 : zu viel Rauschen
. 2-3mV RMS. Ich habe die gleiche Schaltung, mit nahezu identischem Layout (AD8638 sind SOIC-8, OP177 sind PDIP) auch mit OP177's aufgebaut und erhalte dort mit R_FB=22K, R_G=270 -> A=164, mit Metallfilmwiderst. : U_noise ~= 1mV RMS Hier noch meine Gedanken zu dem Ganzen : Der AD8638 hat ca
Rauschen ist immernoch zu stark. Was mich jetzt wundert ist, dasz die gleiche Schaltung mit dem OP177F aufgebaut so deutlich weniger rauscht, selbst in der nicht Bandbreitenbegrenzten, hochohmigen Version. Auch die OP177-Schaltung rauscht mehr als man rein von der Rauschspannungsdichte her erwarten
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Probleme mit OP als Spannungsfolger vor ADC
Ich meinte natürlich +/- 3mV. Hier der Link: http://www.analog.com/en/all-operational-amplifiers-op-amps/operational-amplifiers-op-amps/op177/products/product.html Also ich führe eine Strommessung mit einer passiven Stromzange(daher der geringe Ausgangsstrom) durch, die mir 0-10V Ausgangsspannung
einen 10nF oder mehr. Für den Offset-Abgleich, der unbedingt notwendig ist, gibt es auf Seite 4 des OP177 Datenblattes eine Beispielbeschaltung: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/OP177.pdf
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
Rauschen und Verzerrungen des OPs im DC Servo weniger wichtig und man könnte auch mehr normale OPs wie OP27 oder OP177 nutzen. Mit einem einfachen Inverter dazu kommt man dann auch mit 1 Kondensator aus. Nebenbei wird auch die minimale Verstärkung kleiner - es ginge dann auch etwa eine 1.1 fache Verstärkung
Rauschen und Verzerrungen des OPs im DC Servo weniger wichtig und >man könnte auch mehr normale OPs wie OP27 oder OP177 nutzen. Mit einem >einfachen Inverter dazu kommt man dann auch mit 1 Kondensator aus. >Nebenbei wird auch die minimale Verstärkung kleiner - es ginge dann auch >etwa eine 1.1 fache
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1/f Rauschen beim OP2177
Wenns zum OP2177 nicht also Infos gibt, sollte es dsa Datenblatt zur einfach version (OP177 ) auch tun. Bei dem Datenblatt (analog dev.) vom OP177 das ich habe, ist auch eine Kurve ähnlicher der vom OP2277 drin.
Hallo Ulrich, >Wenns zum OP2177 nicht also Infos gibt, sollte es dsa Datenblatt zur >einfach version (OP177 ) auch tun. Vorsicht, daß der OP2177 nicht einfach ein doppelter OP177 ist, siehst du schon an den erheblich unterschiedlichen
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guter OP für Analogcomputer
Der OP177 hat eine bipolare Eingangsstufe. Also nicht geeignet für den Integrator. Und bei 0.3uV/K wirst du erhebliche Probleme mit Thermospannungen bekommen. Wie willst du das lösen?
Der OP177 ist auch schon ein möglicher Kandidat und von den Daten auch besser als der OP07 (ist ja auch als besserer Ersatz dafür gedacht). Wie weit die Drift unter etwa 1µV/K liegt, macht keinen großen Unterschied
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Strom konstant halten
präzisionschaltung aufbauen, suche dazu 1. 4-Leiter-Widerstände mit Temperaturkoeffizient besser 30ppm 2. OP Verstärker mit Temperaturabhängigkeit der Offsetspannung besser als OP177 3. Referenzspannungsquelle mit Temperaturkoeffizient besser als TL431 Wie ihr alle wisst sagen die Datenblätter manchmal
0 +/- 5 ppm Temperaturdrift. Dat is wat völlig anderes als das was Du nun schreibst. >> 2. OP Verstärker mit Temperaturabhängigkeit der Offsetspannung besser > als OP177 Eben jener OP177 reicht vollkommen aus für Dein Projekt. > 3. Referenzspannungsquelle mit Temperaturkoeffizient
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Modbus RTU Slave fuer AVR
finden > können. https://cache.industry.siemens.com/dl/files/461/21084461/att_82592/v1/hmi_tp177a_tp177b_op177b_operating_instructions_en_US_en-US.pdf Lt. Datenblatt Seite 29 Spricht es Modbus unter Verwendung eines Siemens-Adapters. Meine Herangehensweise war bisher die: solange die Kommunikation
finden >> können. > > https://cache.industry.siemens.com/dl/files/461/21084461/att_82592/v1/hmi_tp177a_tp177b_op177b_operating_instructions_en_US_en-US.pdf > > Lt. Datenblatt Seite 29 Spricht es Modbus unter Verwendung eines > Siemens-Adapters. Aha. Da steht nicht, dass das Ding Modbus-Master
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
(z.B. 1 M) und dann OP interne Diode und ggf. ein kleiner Kondensator (z.B. 10-100 pF PS) nach Massen.
Schalte probeweise einen Tiefpass von 1k/100n zwischen OpAmp und ADC. Mag sein, dass die S/H-Schaltung des ADC so schnell ist, dass der OpAmp den kapazitiven Lastpuls nicht so schnell ausregeln kann. Der 100n puffert die Spannung, der 1k verhindert Schwingen
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Pyranometerspannung verstärken für adc am atmega32
ich habe mir jetzt zwei herausgesucht was meint ihr dazu geringer offset und geringes rauschen OP 177 GP http://www.reichelt.de/ICs-NE-STV-/OP-177-GP/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=13635;GROUPID=2915;artnr=OP+177+GP OP 07 CP http://www.reichelt.de/ICs-NE-STV-/OP-07-CP/3/index.html?;ACTION
Martin H. schrieb im Beitrag #3086190: > OP 177 GP > OP 07 CP > oder übersehe ich was, was später zu komplikationen führt? Die OPVs sind schon mal besser als der Durchschnitt. An Deiner Stelle würde ich das einfach mal aufbauen und durchtesten
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GPSDO Fragen
Sekunden verschieden gewichtet. 360 hat die Gewichtung 1 , 30 sowie 40 Sek verändern den 16bit PWM um 177 Werte. Die Werte sind jeweils 177/177/63/17/3/1 Gemessen wird vom verlängerten PPS impuls (~150ms) auf einen 5uS verzögerten pps Puls (100ms) des XO mittels Xor Glied. Auflösung ist sub ns und
verschieden gewichtet. 360 hat die > Gewichtung > 1 , 30 sowie 40 Sek verändern den 16bit PWM um 177 Werte. Die Werte sind > jeweils 177/177/63/17/3/1 > Gemessen wird vom verlängerten PPS impuls (~150ms) auf einen 5uS > verzögerten pps Puls (100ms) des XO mittels Xor Glied. das hab ich nicht
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Zwei 45kHz-Signale, 90° Phasenverschoben erzeugen
Na dann hat der OP doch genau das, was er braucht für nen Appel & Ei!
Christoph S. schrieb im Beitrag #5836049: > Bei 45kHz Signal und 16MHz Takt muss alle 177.777777777 counts > umgeschaltet werden (low <-> high). Zwischen 177, 178 und 179 counts > liegen 250Hz. Falsch. Die Frequenzauflösung einer DDS liegt bei F_Oszillator / 2^N Wobei N die Bitbreite
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OPA2277 Probleme
Hallo zusammen, habe erstmals auf einer Leiterplatte drei Präzisions Doppel-OP OPA2277 eingesetzt. 1. Problem: Bei einem Doppel-OP wird nur einer benutzt. Der unbenutzte OP ist gem. Anhang S1-unbenutzt.PNG beschaltet. Der OP wird warm, die anderen beiden OPA2277 bleiben
mit dem OP für Spannungsregelung..... LG Dirk
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Netzteil aus Siemens OP27 defekt
TP177 ????
Hallo Jens, wie versprochen habe ich bei mir mal geschaut. Leider habe ich nur noch ein OP7 und ein OP17 die haben die Netzteile auf der Hauptplatine integriert. Selbst das TP177 ist so gebaut. Sorry ☹️, einzig im Büro kann ich nachmal schaun, da komm ich aber erst wieder Dienstag ran.
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INA114 Fälschung?
bestellt und heute morgen waren sie schon im Briefkasten! Mal gespannt was mich bei den REF200 und OP177 erwartet, die ich für die Offset-Einstellung verwenden will. Die habe ich auch bei Aliexpress gekauft, aber bei jeweils unterschiedlichen Händlern.
Tim 🔆 schrieb im Beitrag #7621032: > Mal gespannt was mich bei den REF200 und OP177 erwartet... Habe meine Schaltung fertig aufgebaut, sowohl REF200 als auch OPA177 funktionieren, nichts driftet. REF200AP (auf dem Kohlekocher rausgebrutzelt) https://de.aliexpress.com/item/
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V: durchweg obsolete Analog & Digital-ICs
AD780BN 4 Analog Devices AD817AN 7 Analog Devices AD845BQ - „Keramikgehäuse“ 6 Analog Devices OP07CP 6 Analog Devices OP07DN 1 Analog Devices OP177G 5 Burr Brown INA144BP 1 Burr Brown OPA102BM 1 Burr Brown OPA404AG - „Goldchip“ 1 Burr Brown XTR110BG - „Goldchip“ 6 CA3098E 1 DC12-
Philips PCF 8574P 1 Philips PCF8584AP 1 Philips SAA1027 1 PIC 12C509/P 1 PIC 16C54 1 PMI OP177 1 PMI OP291GP 5 PMI OP495GP 1 RCA CA3081E 1 Rockwell R65C22P2 1 Rockwell R65C22P4 1 RTC 62421B 1 SCN2681AC1N40 1 Sharp PC846 5 Sharp PC849 4 Siliconix DG411DJ 2 ST Z80B CPU
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OP verstärkerschaltung Offset
passender Wert für den Poti wäre eher 5 K. Der vorgesehene Wert für den Poti zum Offsetabgleich am OP ist meist deutlich kleiner, eher so 20 K. Ein höherer Widerstand sollte auch einen Effekt haben, wenn auch einen zu kleinen. Es gibt auch OPs mit wenig Offset (z.B. OP07, OP177, LT1012 usw.) von deutlich
passender Wert für den Poti wäre eher 5 K. > > Der vorgesehene Wert für den Poti zum Offsetabgleich am OP ist meist > deutlich kleiner, eher so 20 K. Ein höherer Widerstand sollte auch einen > Effekt haben, wenn auch einen zu kleinen. > > Es gibt auch OPs mit wenig Offset (z.B. OP07, OP177, LT1012 usw
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OPV gesucht für Präzisionsanwendung
grössere Offsetspannungen, die Spannungsreferenzen können schon den Strom liefern, den ein normaler OpAmp so braucht, und auch die Basltung des Spannungsteilers liegt im Sub-nA Bereich und verzerrt damit weniger als 5ppm. Die besten OpAmps (OP07, OP77, OP177, MAX400) sind ungenauer als 5ppm bei 1V,
GND Beim OP177F mit ca. 2.2nA Eingangsstrom wird der Spannungsteiler um 0.22ppm belastet, der trägt also nicht viel Ungenauigkeit bei (falls man so genaue Widerstände überhaupt hat, selbst 0.005%er sind ja
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suche Lieferanten für OP 77 oder Ersatztyp
Bürklin Bestell-Nr. 41 S 8302 OP77EZ Bestell-Nr. 41 S 8304 OP77FZ
Ersatz: OP177, OPA177
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OP gesucht
OP07A ist auch ein gut verwendbar. Gruß Martin
wenn sie nicht gebraucht werden. NE5534 kommt nicht hin, LM358 auch nicht. Ich würde dir den OPA177 empfehlen.
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Test-ROM von PM2534 Multimeter
die großen alten Philips DMM haben eine sehr gute Referenzdiode eingebaut (besser als 5ppm/°C). Der OpAmp, der diese auswertet, ist viel schlechter. Umrüstung auf einen eng tolerierten OP177 lohnt. Gruß Achim
großen alten Philips DMM haben eine sehr gute > Referenzdiode eingebaut (besser als 5ppm/°C). Der OpAmp, der diese > auswertet, ist viel schlechter. Umrüstung auf einen eng tolerierten > OP177 lohnt. > > > Gruß > > Achim
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LT1001 Offsetspannung nicht i.O.
Vollaussteuerung bei -14,25 Volt. Die Schaltung ist richtig aufgebaut, denn wenn ich ohne Veränderung gegen AD OP177G (Quelle ebenfalls Reichelt) austausche, dann kommen da -14uV bzw. 18 uV raus, was mit dem Datenblatt übereinstimmt (typ +/-20 uV). Tausche ich gegen LT1001CN8 zurück kommen wieder >30000 uV raus
Problem? So wie das Datenblatt geschrieben ist, darf man auch ohne Nullkompensation arbeiten (wie beim OP177): "The LT1001 series units may be inserted directly into OP-07, OP-05, 725, 108A or 101A sockets with or without removal of external frequency compensation or nulling components. The
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
Matthias S. schrieb im Beitrag #6653237: > Sicher kann man sich auch eine einfache > OpAmp Schaltung bauen und damit verstärken - saubere Versorgung braucht > man aber in jedem Fall. OPVs haben eine hohe PSRR (z.B. OPA177: 120dB). Man muß nur die Verschiebenspannung bei unsymmetrischer
https://www.reichelt.de/de/en/op-amp-dip-8-op-27-gp-p13642.html?search=low+noise+op&&r=1 Vorweg: ob nun ausgerechnet der OP-27 ne gute Wahl ist, weiss ich wirklich nicht. Bin mir nicht sicher, ob der bei 7-8V noch genug "luft nach
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Ist dieser OPV für Audio-Anwendungen geeignet?
ist er input/output leider nicht, ist aber kein Nachteil für mich. https://docs.rs-online.com/f177/0900766b8126c2a5.pdf Ich bin eher kein Profi und daher meine Frage: taugt er von den sonstigen Eigenschaften im Datenblatt her als Audio-Verstärker (Gain wäre hier etwa 3 bis 4), gegebenenfalls auch
> der Typ des OP nicht mehr herauszubekommen Wenn der TO zu *doof* ist, den hinzuschreiben. Ich habe den ganzen Fred danach dann nur zu Belustigung lesen wollen, dass hast du nun kaputt gemacht.
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avr ausgang gegen kurzschluss absichern
ihr habt mir schonmal erheblich weitergeholfen. ich habe mir das gerade versucht anzuschauen (seite 177 des datenblattes hatte ich nach den ersten hinweisen auch schon aufgeschlagen) und komme bei 5v und 40mA auf mindestens 125ohm. mit dem hinweis des spannungsabfalls (seite 192) leuchtet ein (auch wenn
größere Werte nehmen oder größere/bedrahtete Bauteile wählen, die die Leistung verkraften. Die OP-Lösung ist nicht übel, das würde ich aber nur empfehlen, wenn auch viel Saft am Ausgang gebraucht wird. Grüße, Konrad
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Lipo als Stützakku
3179;ARTICLE=18192;SID=28Kq5I-6wQARwAAEpkgCw30920b72cdb0107a657df290b6f9d177 eine SMD Induktivität Murata Chip Coil http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=B511;GROUPID=3178;ARTICLE=10555;SID=28Kq5I-6wQARwAAEpkgCw30920b72cdb0107a657df290b6f9d177 Welche soll ich nehmen
ACTION=3;GROUP=B513;GROUPID=3180;ARTICLE=86403;SID=28Kq5I-6wQARwAAEpkgCw30920b72cdb0107a657df290b6f9d177 Stehende-Induktivität, 11P, Ferrit, 100µ http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=B513;GROUPID=3180;ARTICLE=72994;SID=28Kq5I-6wQARwAAEpkgCw30920b72cdb0107a657df290b6f9d177
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Rogowski Spule
brauche ich aber 10 V. D.h. den Ausgang des Spannungsfolger kann ich direkt auf den Invertierenden OP schalten. Muss ich dazu auch noch was berücksichtigen? Hätten dan die Widerstände 1 und R2 vom Impedanzwandler dann irgend einen Einfluss auf meinen Invertierenden OP?
einbricht (im Vergleich zu 72 mV), dann mit 100 kOhm, usw. Du musst dann den Eingangswiderstand der OP-Schaltung entsprechend größer machen.
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Unbenutzten OPV wie beschalten?
damit die Frage von Mike beantwortet wurde. Meine Beschaltung benutze ich für einen Rail-to-rail OP mit single supply mit 4 OP´s von denen ich auch nur 3 nutze. Wenn du eine bessere Beschaltung des freien OP´s hast wäre ich Dir sehr dankbar. René
oh oh, warum auch immer kam mein posting nicht an.. ich benutzte lm358,lm324,op177
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Mehrere OP´s in einem Baustein
Hallo, ich suche einen Baustein in dem der OP177 mehrmals drin ist. D.h. sowas wie der LMC6484. Nur mit dem OP177. Nur ich finde im Internet nichts bzw. hier bei mikrocontroller.net auch nichts.
... Trollalarm ... Was spricht gegen eine Recherche bei den Herstellern? Such nach Dual- und Quad OpAmp.
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NTC-Messverstärker für ADC
da nicht zu sehr wackeln. Anja schrieb im Beitrag #6476063: > Ansonsten schreibst Du weder den OpAmp-Typ (offset drift) noch den > genauen NTC (Selbsterwärmungskoeffizient). > (wobei ich glaube daß bei dem geringen Strom die Selbsterwärmung kaum > eine Rolle spielt). Der OP ist ein LMC6484,
oscillating." Habe ich gelesen, aber in dem Fall geht es wohl um die Sprungantwort und das der OP das nicht auffangen kann und damit anfängt zu schwingen. Aber ich habe ja nur zeitlich sich langsam verändernde Signale und der OP läuft nicht mit 15V sondern nur mit 3V. Dennoch habe ich mal den Ausgang
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DCF77 Demodulator selbst bauen
der diskrete Aufbau. Zum Komparator ist noch zu sagen, daß ich im Testaufbau einen LM 324 (4 fach OP) benutzte und da nur ein OP benötigt wird werde ich künftig den TLC271 verwenden, denke müßte genauso funzen. Die Signalauswertung geschieht im ATMega 8 und funkioniert bis auf gelegentliche Störungen
ist sehr beeindruckend. Freut mich auch, daß sie so gut läuft. Damit wäre bewiesen, dass es mit Op´s geht ;-) Das mit dem Multiplexer hab ich zwar nicht so richtig verstanden (oder meintest du doch Multiplizierer?), aber es ging ja um die Verstärkung bei 77,5 kHz der Op´s. Denke, das müßte für die
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Leistungsverstärker Verständnisfrage
des Spannungsfolgers mit OpAmp.
, teilt sich der Strom im Differenzverstärker auf und der BC177 erhält eine "sinnvolle" Basis-Emitter-Spannung, welche das Ausgangspotential und damit auch das des rechten SF131 konstant hält. Richtig so?
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Unbekannte Transistoren - Vergleich gesucht
jede Spannung an dem ominösen 10-Pin Teil. Weiter hinten ist noch ein 6-Pin Teil drin - könnte ein Op-Amp sein. '69 gab's doch schon OPs als kleine ICs oder? HP hat in seinen Geräten damals teilweise noch diskret gebaut.
Sodala - 8 Bilder hochgeladen. Sogar serverfreundlich ausgelagert. Vorne: http://img177.imageshack.us/img177/7384/31000663hf7.jpg Hinten: http://img292.imageshack.us/img292/6145/66697415bj8.jpg Seite: http://img240.imageshack.us/img240/5240/23033105jc6.jpg Hauptplatine: http://img240
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Prinzipfrage Audio(vor)verstärker
> Ich möchte kein fertiges IC verwenden, sondern alles > diskret aufbauen > einen OP, wie z.B. einen TL071 Also ein TL071 ist schon mal nicht diskret. Diskret geht so: http://www.michaelruge.de/download/efaq.pdf Seite 17.
OP42 oder OP77... 10 Euro / Stück, totaler Overkill aber die Optik stimmt ;-)
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AD711 / AD620 Verstärker 2-3 fach
LM335 dienen kann wenn man das nicht in Software machen will. Natürlich steht es dir frei, bessere OpAmps zu kaufen, ein LM358 könnte tiefere Temperaturen umwandeln die nur ein LM135 messen kann, ein OP07 wäre genauer als der LM335 und braucht kein Offsettrimmpoti wenn nicht sowieso Softwareabgleich erfolgt. Auch ein OPA177F/OPA188 hält die 24V aus, ist halt unnötig teuer. Schaltung ist der einfache nichtinvertierende Verstärker.
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Tonband: Bias über LDR regeln, funktioniert das?
Habe mir das Schaltbild der B77 MKII angesehen. Oscillator PCB 4 Track 1.177.240.00/1.177.242.00/1.177.243.00 und bin davon überzeugt, dass es wenig Sinn macht, hier ohne entsprechendes Know-How reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen. Noch nicht einmal bei der Revision meiner
drin ist, kann der auch die 150kHz am Kopf messen: nimm einen uC mit DAC und ADC. Dazu einen Dual-OP mit FET-Eingang, und PWM-Ripple, Reproduzierbarkeit, Temperaturdrift und Alterung sind kein Thema mehr.
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Operationsverstärker - Ersatztypen
Reihe an Platinen die ich zum Teil reparieren, zum Teil nachbauen und ersetzen muss. Auf ihnen sind OP-01 und OP-04 Operationsverstärker (von AD) verbaut. AD schlägt für diese, die man seit ewigkeiten nicht mehr erhält, als Ersatz OP-177/ADA4077-2 und OP-200/AD8622 vor. Die Kenndaten sind, da es uralte
sollst DU es ja machen. Und jetzt fragst du uns?? Besorge dir doch erst mal die Datenblätter für den OP-01 und den OP-04 und schau dir an, was die für Eigenschaften haben. Dann suche dir einen Austauschtyp, der möglichst nahe an diese Eigenschaften herankommt. Beispiel: Der OP-04 verträgt +/-22V Versorgungsspannung
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Strommessung - Hohe Spannung, kleiner Strom!
schrieb im Beitrag #5247131: > Naja ich habe nirgends in der Bedienungsanleitung von meinem Fluke 177 > gelesen das man bei Strommessungen einen gewissen Spannungsbereich nicht > überschreiten darf? Wenn du den Strom misst, hast du nur die Spannung von wenigen Millivolt am Shunt des Messgeräts.
schrieb im Beitrag #5247131: > Naja ich habe nirgends in der Bedienungsanleitung von meinem Fluke 177 > gelesen das man bei Strommessungen einen gewissen Spannungsbereich nicht > überschreiten darf? Wie wärs mit dieser stelle im Manual: 175, 177, 179 Users Manual Measure AC or DC Current
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Operationsverstärkerschaltung
Habe mal eben diese Schaltung für dich entworfen. Da der OP177 auch eine negative Spannung braucht, ist die Verwendung eines Spannungsinverters ICL7662 angeraten. Gibt's bei Angelika. Da ich nicht weiss wieviel Erfahrung du hast, habe ich eine allgemeingehaltene
hergibt, ist aber dafür ein riesen Aufwand - lieber direkt einen passenden OP-nehmen. Könnte man sich nicht 24V von der SPS nehmen und diese in +-12V teilen ( mit einen OP ) und mit einen 2ten OP den Verstärker aufbauen. ( Am besten einen mit kleinen Offset Drift,niedrigen
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Einstellbare Konstantstromquelle - Welcher OP Amp?
testen eine per Poti einstellbare Konstantstromquelle ca. 0-50 mA. Kann das so klappen? Welcher OP Amp (am besten im SO-8 Gehäuse) würde da gut passen? Gruß Stefan
keine zusätzliche Verstärkung,,so lange es eine ohmsche Last ist wird es nicht schwingen. > Welcher OP Amp (am besten im SO-8 Gehäuse Er muss 24V aushalten und am Eingang und Ausgang bis V+ können. OPA177F/OPA188 OPA192 OPA196/OPA2196/OPA4196 OPA2156 TLV07
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Präzisions-OP - Alternative OPA336
Nachfolger zu OP07 wäre soweit ich mich erinnere der OP77. Aber das sind keine Rail to Rail, die brauchen symmetrische Versorgung und 2-3V mehr an den Rails, als sie am Ausgeng (und Eingängen) liefern/verarbeiten können
wenn es DIP sein soll. Bei den älteren OPs ist immer noch die Frage nach dem Gleichtaktbereich. Der OP77 ist auch schon wieder ersetzt heute wäre das eher ein OP177, aber auch da sind 5 V Versorgung knapp.
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Prazisions OPV
Hab mir vor kurzem ein paar OP177 bei Farnell bestellt. Der A hat 4µV typ. Offset und 10µV max. Reichelt hat nur den OP177GP, der hat 20µV typ.
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Verstärker für DA Wandler
Such dir einen OP raus, der 0V Offsetspannung hat und evtl. Rail-to-Rail kann. Ich würde als erstes in den Parameter Tabellen der Hersteller kukken und da am ehesten bei den Präzisions-OPs. OP07, da kann man den Offset ausregeln OP177, ultra Low Offset OP, 10uV max. TL082, von 2 bis 15 mV Offset ....
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Milliohmmeter Wie gut & günstig selber machen
-+------+---------+ [/pre] je nach Genauigkeit benutzt man dann eine Referenz wie REF5025, einen OpAmp wie OPA192, einen LogicLevel NMOSFET wie IRLZ34 und einen 0.1% Shunt Rs
im Beitrag #6161374: > je nach Genauigkeit benutzt man dann eine Referenz wie REF5025, einen > OpAmp wie OPA192, einen LogicLevel NMOSFET wie IRLZ34 und einen 0.1% > Shunt Rs ...oder einfach ein zweites Multimeter, um den Strom zu messen.
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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
(15uV 2.2-5.5V R2R auch dual) AD8671 (20uV, Reichelt) EC6731 (20uV 2.2-5.5V R2R auch dual) OPA177F/OPA188 (10uV typ 25uV max, 36V, 0.6MHz, Reichelt) OPA376/2376/4376 oder den alten OP07. Dr will aber eine negative Versorgung. Wobei auch die Rail-To-Rail OpAmps von oben nie exakt auf 0 kommen
Schaltplan nehmen. In einem schulprojekt gibt es auch noch einen LM324N, anscheinend ein vierfach-OpAmp. Wäre der besser geeignet?
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DAC mit besonders guter slew rate (Anstiegszeit)
steuert die maximale Amplitude deiner Flanken. Das Signal von DAC2 schickst Du durch einen schnellen OpAmp mit Enable-Pin als Voltage Buffer konfiguriert. Den Enable-Pin hängst Du an einen GPIO. Die beiden Spannungen (DAC1 und Ausgang OpAmp) summierst Du und schickst sie in einen weiteren OpAmp zum
50, da mir 50-150V/us reichen suche ich einen langsameren OpAmp.
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Pt100 Messung 10-50°C
Nicht mal die 3 Ziffern der Operationsverstärkernbezeichnung bekommst du hin. Macht nichts, ein OPA177 wäre sowieso ungeeignet, weil er kein R2R rail-to-rail OpAmp ist. Ein OPA188 täte es. Mit so wenig Aufmerksamkeit und so schludrigem Verhalten wird das in der Elektronik nichts.
ich vielleicht weglassen sollen :-!, so habe ich das nicht aufgebaut. Danke für den Tip mit dem OP!
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Konstantstromquelle bis 100ma mit OPV auslegung
genau einstellbar von 90 bis 100mA. Da dachte ich nimmst ein OPV mit Transistor. Ich habe hier ein OP177 da, in dessen Datenblatt auch eine Schaltung bis 100mA abgebildet ist(Seite 11). Da ich nur einen positiven Strom brauche habe ich die Schaltung etwas vereinfacht wie oben. Die Frage ist nur, wie
Der Andere schrieb im Beitrag #4362373: > Das geht mit dem OP nur wenn man ihn mit -2V - -15V auf V- versorgt. Z.B. mit LM358.
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Spannungsbegrenzung
Kommt drauf an (eine Auswahl aus Datenblättern die ich gerade da hab): OP07,OP37,OP249,OP177,TL071,LM318,LF347,LF355,NE5532: V+/V-, TLC272,LM358: V+/V--0.3, MAX452,OPAx353,LMC6484: V++0.3/V--0.3, OPAx340: V++0.5/V--0.5 Nur die letzten beiden Gruppen scheinen interne
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LED modulieren
... und bei Reichelt für 1.75 OP 27 GP :^)
Der OP27 ist ein High-Speed Typ, ohne Not sollt man den nicht nehmen, da er deshalb leicht schwingt. Ein guter standard-OPV ist der OP07 (OP77, OP177). Peter