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OP37 - warum stabil
Bei diesem Projekt wird ein OP37 benutzt. (Step 5) https://www.instructables.com/id/Theremin-Using-a-Soda-Can-and-the-Digilent-Analog-/#step0 Ich habe mir brav die Datenblätter angeguckt und bei dem OP37 steht, dass der mindestens
Schaltung es in diesem Thread geht: Chris schrieb im Beitrag #5733589: > Bei diesem Projekt wird ein OP37 benutzt. (Step 5)
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Probleme bei OP Schaltung
@ Schwingi: Du hast mir ja dazu geraten den OP37 zu nehmen. Jetzt hab ich mir mal das Datenblatt angesehen und hoffe du kannst mir da was erklären? http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/maxim/OP27-OP37.pdf und zwar bei der GBP steht einmal
ok Schwingi ich will noch mal deinen Rat einholen. Mit dem OP37 wäre es mir also schon möglich eine Verstärkung von 10 bei einer Frequenzbandbreite von 100 kHz zu realisieren? Ich muss nur darauf achten den Laststrom so gerin wie möglich zu halten?
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
Ich habe sogar noch das Spice-Model für den OP37 gefunden :)
Der OP37 ist die weniger kompensierte Version des OP27. Bei dieser Schaltung also lieber einen OP27 - dann sollte es auch ohne die beiden kleinen Kondensatoren gehen. Für eine hohe Geschwindigkeit bräuchte
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
schrieb im Beitrag #2780384: > So könnte es besser aussehen..?? Ist schon besser. Parallel zu R30 R37 muss noch ein Kondensator zum glätten. Da der Op ja mit +- versorgt wird muss du den ADC Eingang noch gegen negative Spannungen schützen. Widerstand und Dioden.
Rechteck zum Dreieck oder > Sägezahn umwandeln. Wenn du die Uebertragungsfunktion vom rechten OP aufstellst siehst du das da eine Grenzfrequenz enthalten ist. Ich fasse erstmal R34 || R35 zusammen zu Rg. Dann lautet die Uebertragungsfunktion vom rechten OP. Ua R37 -- = ------
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
Kondensator von Pin2 Des OPs nach GND ist nicht nötig und auch ein ganz schlechte Idee (da kann der OP anfangen zu schwingen). Der Tiefpass wird über C60, R24 und den Teiler R37,R38 gebildet: tau = C60*R24*(R38+R37)/R37. Bei der Auslegung wie gezeigt ist die Grenzfrequenz extrem niedrig (Bereich unter
Kondensator von Pin2 Des OPs nach GND ist nicht nötig und auch ein >ganz schlechte Idee (da kann der OP anfangen zu schwingen). Alles klar, danke! >Der Tiefpass wird über C60, R24 und den Teiler R37,R38 gebildet: tau = >C60*R24*(R38+R37)/R37. Bei der Auslegung wie gezeigt ist die >Grenzfrequenz
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Messverstärker für Rogowskispulen Schaltplan/Layout --> Review/Verbesserungsvorschläge?
, so dass der OP37 stabil läuft. Wie dir deine Simu gezeigt hat ist es nicht sinnvoll, dne OP37 in jeder deiner Stufen zu verbauen. Matze schrieb im Beitrag #5321419: > OK, ihn mit fester Verstärkung reinzupacken
erste Stufe: da kommt es auf die > Rauscharmut an, und da hast du ordentlich Verstärkung, so dass der OP37 > stabil läuft. Wie dir deine Simu gezeigt hat ist es nicht sinnvoll, dne > OP37 in jeder deiner Stufen zu verbauen. Ja, da verwende ich nun den OP27, der kann auch bei V=1 arbeiten und ist rauscharm
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DCF 77 Empfängerschaltung
braucht man gar nicht weiterzumachen. Einfachste Maßnahme ist - wie von Ulrich vorgeschlagen - statt OP37 jeweils OP27 einzusetzen, der ist eins-stabil. Ich würde außerdem die Verstärkung je Stufe auf etwa 15 reduzieren; der OP27 ist nicht so fix wie der OP37. (Notfalls eine 3. Stufe nachsetzen.)
man gar nicht weiterzumachen. > Einfachste Maßnahme ist - wie von Ulrich vorgeschlagen - statt > OP37 jeweils OP27 einzusetzen, der ist eins-stabil. Ich würde > außerdem die Verstärkung je Stufe auf etwa 15 reduzieren; der > OP27 ist nicht so fix wie der OP37. (Notfalls eine 3. Stufe > nachsetzen
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Projekt Doppelnetzteil
aus 37V 36V zu machen, sondern um im Einschaltmoment, wenn die Versorgungsspannungen nicht gleichmässig hochlaufen, eine Zerstörung eines der OpAmps zu verhindern. > Ja zur Strombegrenzung hatte ich mir
gebracht. >Die ist nicht um aus 37V 36V zu machen, sondern um im Einschaltmoment, >wenn die Versorgungsspannungen nicht gleichmässig hochlaufen, eine >Zerstörung eines der OpAmps zu verhindern. Die gabs in der Originalschaltung nicht
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Signal hochsetzen - OPV Schwingt
Niklas schrieb im Beitrag #5906995: > Im Datenblatt steht Kommt drauf an, ob OP27 oder OP37. Im Ausgangsposting hältst du ja beide für austauschbar.
OP27, OP37 sind speziell für hohe Frequenzen gedacht. Ein OP07 oder OP77 sollte doch reichen.
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NPN Basisspannung höher als Kollektorspannung -> Problem?
Es kann auch passieren, dass Schutzdioden zwischen den OpAmp-Eingängen leitend werden, und dann relevanter Strom über den negierenden OpAmp-EINgang zu R35/R37 fließt. Was soll T2 eigentlich bewirken? Nur die Pegel-Anpassung?
L. N. schrieb im Beitrag #5904286: > Achim H. schrieb: >> über den negierenden >> OpAmp-EINgang zu R35/R37 fließt. > > wie findet der Strom denn diesen Weg? https://e2e.ti.com/blogs_/archives/b/thesignal/archive/2012/03/21/differential-input-clamps-can-they-affect-your-op-amp-circuits
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Auswuchtmaschine Balco B930 defekt, Fehlersuche
Kondensator C37 i Q1 (LM340T5)przeanalizuj pin out
C37 Q1
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Power LED (37V , 700 mA) mit PWM des Arduino Uno : MOSFET Verstärkung verzerrt PWM Signal
2 Stromquellen (weil ich ja LEDs betreibe ...) mit je 700mA und über die LEDs fallen bei dem Strom 37 V ab.
hab fehlt da noch was in der Erklaerung Wenn deine Ledmodule wirklich einen Spannungsabfall von 37V haben dann solltest du den Buck mit etwas mehr als 37V betreiben, du hast ja auch noch die internen Verluste und ja die Rechnung für 48V geht.
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Auslegung einer OP-Amp/Mosfet-KSQ
Das da bis zu 37,5W Verlustleistung entstehen, je nach Spannung am Verbraucher, ist Dir klar?
arme LED, die erst mal wenn der Akku angeklemmt wird voll einen >> übergebraten bekommt, weil der OpAmp erst mal (langsam gebremst) >> runterregeln muss. > > Wie kann man das denn umgehen? > Größeren Gate-Widerstand oder schnelleren OP? Der OP ist schnell genug. Er wird ja durch C1 künstlich
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
schrieb im Beitrag #6595270: > Ich habe mir gestern auch die Mühe gemacht es zu Simulieren, da der OP37 > in LTSpice verfügbar ist Der OP37 ist ein "klassischer Präzisions-OPV". Mit ihm (bzw. seinem langsameren "Verwandten" OP27) habe ich ausgesprochen gerne gearbeitet. Er ist weit entfernt von
OP37 mit 5V versorgt, ist es schlicht Zufall, was am Ausgang des Bausteins tatsächlich erscheint. Dass nicht 0V erscheinen (was bei der korrekten Funktion der Fall wäre) ist sicher, weil der OP37 halt
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Neuer Computer für 80er Jahre Synthesizer auf RP Pico Basis - DAC Fragen
ausgeglichen. Und was soll der TL072 danach? Du hast doch keine hochohmige Quelle. Da wäre wohl ein OP37 besser (wenn du schon einen MAX5719 nimmst...)
... Gut, da ist NOCHMAL ein "matching amplifier", aber auch ein TL074. Lohnt es sich also einen OP37 davor zu schalten? Theoretisch könnte ich mir also meinen zweiten OpAmp auf der Computerplatine sparen. Dazu bemerke ich jetzt selber grade wieder die Diode V231. Somit kann das Signal "ALIN", was
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µV Rausch-Evaluation
die Rauschmessung einen eigenen rauscharmen Verstärker Aufbauen, etwa mit Operationsverstärker wie OP37, LT1028 oder mit etwas mehr Aufwand mit diskretem JFET. Das Signal kann dann wahlweise auf das Oszilloskop oder die PC Karte.
etwa 7 EUR bei Reichelt. Für den Anfang tut es auch ein OP37 oder LT1037. Low esr Elkos haben meist mehr Leckstrom und sind daher eher nicht so ideal beim LF Rauschen. Vermutlich wird man den Unterschied aber noch nicht sehen.
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BB , Burr Brown LM 805
Ich denke da eher an OPA37.
von > drin. > > Bloss: warum sollte man ? Das Ding ist 30 Jahre alt, heute gibt es > bessere OpAmps. Nur die Neugier, nur die Neugier... Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7814835: >> OPA37 > https://bitsavers.org/components/burrBrown/_dataBooks/1995_Burr-Brown_Linear_Products.pdf
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Texas Instruments "fälscht" die eigenen IC
nicht nur den NE5532, Texas Instruments hat auf Anfrage in ihrem Support Forum bestätigt, dass in den OpAmps NE5532, LM833, MC33078, and RC4580 der gleiche geänderte Die steckt. https://www.headphonesty.com/2026/07/industry-trusted-op-amp-rebuilt-boards-failing/
Femtovolt hören :D Klar, die hören das Rauschen schon wenn sie den Aufdruck auf dem Gehäuse des OpAmps sehen.
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Basic-Interpreter auf einem AVR
-----------------------------------------------*/ static int expr(void) { int t1, t2; int op; t1 = term(); op = tokenizer_token(); DEBUG_PRINTF("expr0: token %d\n", op); while(op == TOKENIZER_PLUS || op == TOKENIZER_MINUS || op == TOKENIZER_AND || op == TOKENIZER_OR || op == TOKENIZER_XOR || op == TOKENIZER_LSH || op == TOKENIZER_RSH ) { tokenizer_next(); t2 = term(); DEBUG_PRINTF("expr1: %d %d %d\n", t1, op, t2); switch(op) {
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
ist das Rauschen schon nicht mehr so kritisch, und ggf. ginge sogar ein billigerer und sparsamerer OP (wie z.B. OP37). Auch für den Ausgang braucht man in der Regel keinen so leistungsstarken OP. Bei kleinen Pegeln wie für den Eingang des Oszilloskops kann auch ein "normaler" OP einen 50 Ohm Ausgang
am besten abändern? Bspw. den OPA228 http://www.ti.com/lit/ds/sbos110a/sbos110a.pdf (Nachfolger des OP37) mit Gain 10 hinter den AD797 setzen und dahinter dann noch ein aktives HP Filter das dann auch den Ausgang darstellt. Da er Unity-Gain-stable ist, kann ich ihn dann auch auf Verstärkung 1 wie gehabt
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
ich keine verwendet, sind in diesem Frequenzbereich nicht ganz so wichtig. Vorverstärker ist ein OP37. Der Hochpass ist ein Panasonic 4700 Mikrofarad + 1 KOhm Widerstand. Nachverstärker und Filter ist exakt wie bei der Hersteller-Rauschmeßschaltung, für den Filter ist ein OP07 mit Verstärkung von 1000
kaputt. Aber wenn ich das auf Platine in ein Gehäuse baue, sollte das weg sein. Selbst bei dem OP37 kann ich mit weniger als 1 KOhm mehr rausholen. Gut jetzt geht natürlich nichts mehr, weil wir schon fast beim Grundrauschen des OP37 angekommen sind. Für weniger brauche ich jetzt einen noch rauschärmeren
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0-30V 2mA-3A DIY Netzteil Kit: -1,7 statt -5,1V an D7, Hilfe!
ohne U3 0,02V, mit U3 0,24V Hab grad mal den andere Trafo nochmal probiert und es sind doch ganze 37V am C1 und U2 wird davon auch ordentlich warm, aber nicht heiss, vielleicht hab ich die Op-Amp mal gehimmelt, als ich den Trafo schonmal probiert hab, aber das Problem war ja vorher schon da. Herzlichen
0,02V, mit U3 0,24V > > Hab grad mal den andere Trafo nochmal probiert und es sind doch ganze > 37V am C1 und U2 wird davon auch ordentlich warm, aber nicht heiss, > vielleicht hab ich die Op-Amp mal gehimmelt, als ich den Trafo schonmal 37 Volt an C1 und die 5 Volt über D7 sind Summa summarum
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Verkaufe diverse Bauteile
Reichelt: AKL 055-02) 17x Anreihklemme 2-polig, RM5,0 (Lift) (Reichelt: AKL 012-02) 2x D-SUB-Stecker, 37-polig mit Ferritplatte, gerade (Reichelt: EMV-STIFT 37G) 3x D-SUB-Stecker, 37-polig für Flachbandkabel (Reichelt: D-SUB ST 37FB) (incl. Zugentlastungen) 4x PLCC-28 Sockel schwarz 4x PLCC-32 Sockel
Reichelt: SO 239 SH) 17x Anreihklemme 2-polig, RM5,0 (Lift) (Reichelt: AKL 012-02) 2x D-SUB-Stecker, 37-polig mit Ferritplatte, gerade (Reichelt: EMV-STIFT 37G) 3x D-SUB-Stecker, 37-polig für Flachbandkabel (Reichelt: D-SUB ST 37FB) (incl. Zugentlastungen) 4x PLCC-28 Sockel schwarz 4x PLCC-32 Sockel
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Thermometer mit R8C13
Taste drücken damit Umrechnnungswerte so gesetzt werden daß 0 GradC angezeigt werden, Sensor auf 37 GradC erwärmen (lässt sich exakt mit Fieberthermometer erfassen), Taste drücken damit 37 GradC angezeigt werden. Dazwischen rechnet der uC dann eine lineare Interpolation. > Ist der LM335 das
aktueller A/D-Wandlerwert - A/D-Wandlerwert der auf Tastendruck für 0 GradC gespeichert wurde * 37 / (A/D-Wandlerwert der auf Tastendruck für 37 GradC gespeichert wurde A/D-Wandlerwert der auf Tastendruck für 0 GradC gespeichert wurde)
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Suche Vergleichstypen zu OPA 37 GP
OP27 ist beispielsweise ultra low noise. Op37 ist einfach nur schnell und etwas rauschreduziert, aber bestimmt nicht state-of-the-art was ULN angeht. Aber laß gut sein, der TE hat sich eh ausgeklinkt
Wenn Du die größere Bandbreite des OP37 nicht brauchst, bist Du mit dem OP27 besser bedient. Der OP37 sorgt schon aufgrund der höheren Bandbreite für ein größeres Summenrauschen (sofern man nicht dahinter z.B. durch einen Tiefpaß die Bandbreite
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Mischpult Pronomic DX-26 USB kein Funktion
signalführenden) sollten so um die null Volt liegen, wenn kein Signal anliegt, dann fühlt sich der OpAmp wohl.
funktionieren, das ist entschieden zu wenig. Was ist zwischen den Versorgungsspannungsanschlüssen des einen OpAmps, der mit ±6.6 V versorgt wird, und den Versorgungsspannungsanschlüssen der anderen OpAmps? Liegt da möglicherweise einer Deiner Widerstandsbastelorgien dazwischen?
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Fragen zur Stabilität von Operationsverstärkerschaltung
schwingungsanfällig als solche mit einer kleinen Verstärkung (z.B. 1 beim Impedanzwandler). Einige OPs (z.B. OP37, LF357): sind speziell für Schaltungen mit einer Verstärkung von mindestens z.B. 5 gedacht - bei weniger Verstärkung muss man mit Schwingungen rechnen." Gilt dies hier(aus demselben Artikel): "
teils solche Versionen, um mit der fast gleichen Schaltung eine höhere Bandbreite zu bekommen. z.B. OP27 (V=1 stabil) - OP37 (ab V =5).
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
Wenn man das Bändchen als 10µV mit Ri = 0.18 Ohm annimmt und den verlinkten Übertrager (1:37, 0.05Ohm, 59Ohm) zwischen Bändchen und OP schaltet, hätte man aus Sicht des OP eine Quelle mit 370µV und 374Ohm (transformierter Widerstand des Bändchens + transformierter Primärwicklungswiderstand +
B. ein OPA227 trotz seiner ca. 3 nV/Sqr(Hz) günstiger, bei noch höheren Impedanzen kommen die FET-OP-Amps in Frage.
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Strommessung mit µC, Schaltung OK ?
verfälschen, minimieren. Sorry habe gesehen, das noch die Falsche Bezeichnung dran steht. Wollte den OP37 nehmen. http://www.reichelt.de/ICs-NE-STV-/OP-37-GP/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2915&ARTICLE=13646&SHOW=1&OFFSET=16& Habe von dem 20 Stück Zuhause >a) ob du bei deiner Anwendung High-Side
Intervalle von 0,1 Sec sind genug. Habe gerade noch was gefunden: http://circuits.datasheetdir.com/22/OP37-circuits.jpg
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Spannungsmessung über einen Shuntwiderstand mittels Differenzverstärkung
simuliern nur die Last, die später drankommt (AVR, LCD). Das Problem ligt jetzt bei der Messung mit dem OP. Eigentlich sollte ich am Shuntwiderstand um die 75mV bzw. nach dem Spannungsteiler ca. 37mV messen. Jetzt ist es allerdings so, dass ich da -160mV messen, und ich hab keine Ahnung weshalb das so
Spannungsteiler habe...weshalb ich diese Spannungsteiler nehme ist mir schon bewusst. hab ja kein rail- to rail OP. ich verstehe nur nicht wieso ich -160mV messe, vo theoretisch 37mV sein müssten.
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Audio-Signale erkenen mit AVR-ADC
R40 ist viel zu klein. Da solltest du mindestens 220k nehmen. Die Verstärkung beträgt ungefähr R37 / R39. Mit deinen Werten ist es keine Verstärkung mehr ! Mach R37 kleiner, z.B. 470 Ohm. Dann hast du eine Verstärkung von 10.
>Die Verstärkung beträgt ungefähr R37 / R39. Mit deinen Werten Quatsch ! Natürlich R39 / R37 ;)
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Shunt ist der LM324 tatsächlich nicht so gut. Teils wäre für den Stromteil auch ein etwas schnellerer OP günstig - da sollte man ggf. einen anderen, besseren OP möglich machen und dann lieber statt einen 4 fach OP lieber zwei 2-fach OPs einplanen. Zumindest eine kleinen Abgleich muss man wohl einplanen,
einem 24V~ Trafo versorgt (0.5 Ohm Quellwiderstand realistisch bei 5A Trafo, also 26.5~ Leerlauf und 37.5Vpeak im Leerlauf), und dem Netzteil 30V/3A(300mA/30mA) abverlangt, oder von Sekunde 0.3 bis 0.4 24V/2.4A(240mA/24mA). Es kommen gerade mal 18V raus. Dennoch müssen die OpAmps schon 40V aushalten
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
R8_Zieht den inv-Eingang des OP zwischen die Betriebsspannungsschienen. Ohne R8 kann der OP nicht korrekt arbeiten, weil das Potential an R1 dann fast an der negativen Betriebsspannungsschiene des OP läge. R9_bildet mit R10 den
universalopamp2 simuliert so gut wie alle Standard-OpAmps richtig.
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Supercap Balancing funktioniert nicht wie erwartet
Differenz zueinander niederohmig wurden... Steht dann wie ganz nebenbei im Kleingedruckten auf Seite 37, also schau bitte selbst.
würde. Na der Fet kann ja damit nun schwerlich was zu tun haben, er hat doch allein sein Gate am OP. Es sei denn, deine Betriebsspannung bricht durch die Belastung ein. Wir hatten hier bisher nur geklärt, warum sich beide OP-Eingangsspannungen nicht so stark unterscheiden, wie erwartet. Möglicherweise
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CP/M auf ATmega88
op_ADDHL --> op_ADD16 op_ADC --> op_ADC16 op_SBC --> op_SBC16 Allgemeiner Vorschlag: In den (Excel-) Tabellen grundsätzlich [code] do_fetch_xxx --> fetch_xxx do_op_xxx --> op_xxx
OP_INV | STORE_NOP) ; 38 oo JR C,o (Z80) .dw (FETCH_NOP | OP_INV | STORE_NOP) ; CB (Z80 specific) .dw (FETCH_NOP | OP_INV | STORE_NOP) ; D9 EXX (Z80) .dw (FETCH_NOP | OP_INV
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Ansteuerung von LM 317 mit Hilfe von Digitalpoti und Operationsverstärcker
Tim K. schrieb im Beitrag #7251184: > Meine Eingangspannung am LM 317 beträgt 37 V. Kein LM317 hält 37V am Eingang aus. Wenn du irgendwas mit 37V willst, dann musst du einen _anderen_ Spannungsregler nehmen. Und hier ein Tipp: rechne _niemals_ mit dem absoluten Maximalwert. Diese
Lothar M. schrieb im Beitrag #7251191: > Tim K. schrieb: >> Meine Eingangspannung am LM 317 beträgt 37 V. > Kein LM317 hält 37V am Eingang aus. Wenn du irgendwas mit 37V willst, > dann musst du einen anderen Spannungsregler nehmen. > > Und hier ein Tipp: rechne niemals mit dem absoluten Maximalwert
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Stromquelle 5A Out (+- 70V In)
Emitter/Source-Schaltung. Der Widerstand geht dann auf den Kollektor eines Emitterfolgers, der den OP versorgt, Basis an die 15 V oder was der OP gerne hätte. Eine solche Ausgangsstufe würde sich auch von sich aus eher wie eine Stromquelle und nicht wie eine niederohmige Spannungsquelle (=Emitterfolger
Emitter/Source-Schaltung. Der Widerstand geht dann auf den Kollektor > eines Emitterfolgers, der den OP versorgt, Basis an die 15 V oder was > der OP gerne hätte. Bis zu den Widerständen an der HV kann ich es nachvollziehen. Dann hab ich z. B. 500 Ohm jeweils an +70 V und -70 V. Danach gehe ich von
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Rauschärmere Elektret Mikrofonkapsel?
Eigenrauschen des schlechten Verstärkers maßgebend. Einen Fortschritt brachte die Verwendung eines OP37 mit schaltbarer 10- facher, 100- facher und 1000-facher Verstärkung. Aber Deine Ansprüche sind bestimmt höher. MfG
sollte schon gut sein, aber die Anforderungen sind > eher nicht ungewöhnlich. D.h. so etwas wie NE5532/OP37 sollte > ausreichen. In den 10mm-Elektretkapseln ist doch gar kein Verstärker drin...?! zumindest in denen mit zwei Anschlüssen... das ist nur ne Membrane
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Assembler Vorbereitung (Tips gesucht)
cl, es:[bp di -3] wird zu 268A6BFDh übersetzt. Erläutern Sie den Unterschied der beiden gezeigten OP-Codes! g) In beiden OP-Codes ist das letzte Byte jeweils FDh warum? Was bedeutet das hier (Fachbegriff)?
, es:[bp di -3] wird zu 268A6BFDh übersetzt. > Erläutern Sie den Unterschied der beiden gezeigten OP-Codes! > g) In beiden OP-Codes ist das letzte Byte jeweils FDh warum? Was > bedeutet das hier (Fachbegriff)? Hör mal, das sind alles Fragen, wie sie in einem Kurs vorkommen. Hast du nicht aufgepasst
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DAC/OpAmp schwingt hochfrequent
OUT-Ausgang des DAC ist noch nichts zu sehen, da ist das Signal sauber. Aber auf RFB (Ausgang des OpAmps) und INV (invertierender Eingang des OpAmps) ist die Frequenz zu sehen. Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte bzw. wie man das beheben kann? Danke!
solche Anwendungen. Ein Design passend für zwei unterschiedliche Anwendungen. Schau dir z.B. den OP27 und OP37 an. Der OP27 ist langsam und unity gain stable und der OP37 schnell und erst bei höheren Verstärkungen stabil. Ansonsten sind viele der technischen Daten identisch.
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Temperaturüberwachung mit KTY
>Bekomme ich das ohne eine OP Schaltung hin? Nein.
wäre wenn ich dann aus dem temperaturen ausgerwerte bekomme die in abstufung von 0,1 ○C wären. sprich 37,1 37,2 37,3○C u.s.w.
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Strommessung mit OP
Wolfram F. schrieb im Beitrag #7480856: > > Loop-Time sollte 0.08mS heissen, Tippfehler. > Wäre ein OP07 dafür gut geeignet anstelle eines LM358? Hast du eine negative Versorgung Spannung? Hast du dir Mal GBW angeschaut? Somit: kein op07
ebenfalls eine Alternative: https://www.akm.com/eu/en/products/current-sensor/lineup-current-sensor/cz37-series/
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Spannungsreferenz 33V
. Der OpAmp muss die DAC Spannung verstärken und die hohe Spannung abgeben könnnen, z.B. AD823, AD829 Nebenbei brauchst du noch zwei saubere Versorgungspannungen für den DAC und den OpAmp. Paar Spannungsregler
auch Strom gesenkt werden können sollte. Also entweder ausreichend Last oder ein weiterer kleiner OP. Die Erzeugung der 37V überlasse ich nun euer Phantasie, aber das geht sehr günstig und auch aus 5V wenn es sein muss. Bei Robertsschaltung würden mir die Grenzfrequenzen der Beschaltung noch etwas
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Raspberry Pi Pico SDR
Audio OpAmps kann man auch andere, billigere Dual-OpAms einsetzen. Die 0° und 90° clock Signale kommen vom Pico. Am Gesamtkonzept des Pico ist also nur der QSD-Mischer im Frontend verbessert. Ab den I/Q Signalen
AD-Wandlern sind bei DIFF und Balanced vergleichbar, beim INA 10dB höher. Hatte nur 6 dB mehr erwartet. Alle OP mit 56k/220p im Gegenkopplungspfad. Verschaltung und Übertrageraufbau beim Balanced habe ich beim "Joe G." abgeschaut. Amidon FT37-43 mit 50uH : 200uH : 200uH. Zu den Schwierigkeiten: Das Prototypenboard
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1V Referenz Spannung
Hallo µC.net, ich habe eine Schaltung in der ich eine Referenzspannung von 1V für einen OP Eingang benötige. Meine Betriebspannung wird 4,8V - 5,2V sein. Der zweite OP im Gehäuse des LM358 wird zurzeit nicht verwendet und ich würde ihn gerne verwenden um die 1V Referenz zu erzeugen. Die
zum mitschreiben: Weder eine unter 1V Z-Diode (wie 1N816 1N3896 BZ102/0V7 G129 G130 ST22 ST23 ST37 STB-1 BZX62 MD1 PLE0,7 BZY83/D1 BZY85/D1 die allesamt nur normale Dioden in Leitrichtung sind) noch ein LM358 (7mV bei 1V sind schon 0.7%) ist genau genug für 1%, dafür ist er der allerbilligste OpAmp
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Bosch Renningen
schrieb im Beitrag #6748559: > verdient man etwa 375k > CHF krass, in vielen Firmen in D etwa 37,5k
sick schrieb im Beitrag #6748561: > krass, in vielen Firmen in D etwa 37,5k Nicht wieder Eier mit Birnen vergleichen.
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Elektor Vorschau 15 W verstärker nur aus OPV´s
Wenn man nur einen OP für den Eingang nutzt, hat man keinen Vorteil beim Rauschen, das Rauschen bestimmt bei der Variante der eine OP, der das Eingangssignal bekommt. Die anderen helfen nur mit den Strom zu liefern. Wenn
= 3.2 mW >n = 15W / 3.2mW = 4688 OPAs !!! Der Strom geht quadratisch in die Leistung ein. ein Op 3.8mW 2 Ops 15,5mW Für 15W braucht man 1,37A. also 68,5Ops bei einem Strom von jeweils 20mA.
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Teil um kleine Ströme zu messen von Dave L.Jones
hochohmig. Somit können hohe Spannungen entstehen. Das selbe tritt bei einem hohen Strom auf, wenn der Op diesen Strom nicht treiben kann. 2. Bei schnellen Stromänderungen kann der Op nicht nachregeln. Die "Eingangsimpedanz" wird größer.
auch dass der Transimpedanz Verstärker eine geringere Bandbreite hat (Ohne Gewähr, ich bin nicht der OP Experte)
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verstärkerschaltung
funktioniert das ganze noch wenn man die gegenkopplung und den op weglässt und das nf-signal auf die anode der diode legt? oder fängt der verstärker dann an zu schwingen?
> funktioniert das ganze noch wenn man die gegenkopplung und den op > weglässt und das nf-signal auf die anode der diode legt? > oder fängt der verstärker dann an zu schwingen? Ja, das geht und schwingt nicht.
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Beratung Aufbau Vorverstärker
sich auf der Homepage Analog Devices herrunterladen lässt. http://www.analog.com/en/high-speed-op-amps/fet-input-amplifiers/ad8066/products/product.html http://www.analog.com/en/high-speed-op-amps/fet-input-amplifiers/ad8066/products/tools-software-simulation-models/simulation-models/mod-spice-models
Was willst du eigentlich? Mich ärgern? Nimm einen anderen OpAmp, anderen Aufbau, usw. Es gibt auch Scopes mit 50 Ohm Eingang!