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Simatic OP77A
Hallo , Ich habe ein Problem mit einer Simatic OP77A von Siemens. Das Bedienelement diente zur Steuerung einer Melkanlage. Die Firma die das Melkkarussel aufbaute gibt es nicht mehr. Nun ist die Simatic aber beschädigt (Tasten und Display). Ich habe
davon erstellen, und auch auf das neue Gerät übertragen. ProSave ist ohne Lizenz lauffähig. Für das OP77A benötigst du aber einen speziellen Programmieradapter. Es gibt billige China-Nachbauten, aber da ist es Glückssache wenn es damit funktioniert. Wenn Zeit bei dir nichts kostet kannst du damit herumbasteln
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suche Lieferanten für OP 77 oder Ersatztyp
wER KANN NOCH OP 77 LIEFERN; ODER EINEN ERSATZTYP
Bürklin Bestell-Nr. 41 S 8302 OP77EZ Bestell-Nr. 41 S 8304 OP77FZ
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DCF77 Demodulator selbst bauen
ist sehr beeindruckend. Freut mich auch, daß sie so gut läuft. Damit wäre bewiesen, dass es mit Op´s geht ;-) Das mit dem Multiplexer hab ich zwar nicht so richtig verstanden (oder meintest du doch Multiplizierer?), aber es ging ja um die Verstärkung bei 77,5 kHz der Op´s. Denke, das müßte für die
kompliziert, wenn die schon mit einem 3stufigen Verstärker überfordert sind. Und auch nix mit ein bischen OP beschalten und fertig. Wichtig ist halt, daß die Op´s die 77khz überhaupt verstärken, und das hast ja bewiesen. Was kann man sonst noch mit diesem 4066 anfangen. Evtl. Led´s oder 7 Segment multiplexen
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kann keine Uhrzeit automatisch einstellen
geholt. ich glaube der soll doch stimmen, oder? ganz unten. http://avrhelp.mcselec.com/configdcf77.htm?zoom_highlightsub=DCF77
>wie sieht die OP-Schaltung aus? http://www.stegem.de/Elektronik/OP2/op.jpg ganau so. und "Inv = 0". also ich warte schon immer 5-6 minuten, bevor und sage, dass es nicht geht.
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DCF77 Selbstbauempfänger
nicht irgendwo in UKW Bereich schwingt, was mit einem 50 MHz DSO nicht einmal sehen würde. Der 77 kHz Bereich ist eigentlich wie geschaffen, um sich mit diskreten Transistoren und Induktivitäten / Transformatoren vertraut zu machen. Vom Rauschen her ist da ein diskreter JFET kaum von einem OP zu
Man hatte OPA355 OPV > verwendet. > Frage mich aber bitte nicht, warum man zur Verstärkung von 77,5 kHz eine > Empfehlung von 200 MHz gibt. Soweit reicht mein HF-Wissen dann doch > nicht... ;-( weil OpAmps an ihrer Grenzfrequenz nur noch Verstärkung 1 haben. Und da man bei den ganzen Formeln
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DCF 77 Empfängerschaltung
en - natürlich geschirmten - Eingang haben. > In welcher Hinsicht ist also eine Verstärkung von 77 > übertrieben? Das ist relativ viel für eine einzelne Stufe. - Ich weiss, dass der OP37 das von den Daten her schafft; es kann rein vom Aufbauen und der Fehlersuche her einfacher sein, mehr
kritisch. In der Regel wird der FET schon mehr Rauschen, und beim DCF77 sind auch eher externe Störer (Schaltnetzteile , TV in der Nähe) das Problem. Der LM833 oder eine ähnlicher ("Audio") Op (Ne5532, MC33078) ist da ausreichend, und günstiger. Ob man den extra LC Filter
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
Weil ich den Ausgang vom zweiten OP was'n das für ne plöde Idee? --------> Kurzschluss
näher gehst. Naja, vielleicht ist es dir egal weil du es nach der Vorführung eh einmottest. Nimm OpAmps. Du tust dich damit viel leichter! Hier mal ein Vorschlag: http://www.mikrocontroller.net/topic/254865#2670163 Ich denke, der Thread wird dich interessieren. Zu DCF77 ist zumindest was
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SAQ Minimalempfänger
Michael M. schrieb im Beitrag #7276095: > DCF77-Baubeschreibung (UKW.Berichte) Wenn ich DCF77 jemals irgendwie mit UKW in Verbindung hätte bringen können - leider nein :-(
geschaltet und wieder auf Resonanz mit dem DCF77 gebracht. Die Güte stieg dabei auf 110.
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Radardetektor mit LM1458 OP
sich dann wohl mal eine längere Messaktion zu starten (und den Kondensator direkt anzulöten an den OP).
unter 0.1 GHz. Um hörbare Frequenzen ab 135Hz aufwärts zu übertragen genügt das. Hier werden keine 77GHz mehr sein!
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DCF77 Signal aufzeichnen
an mein Oszilliskop (100Mhz Bandbreite, 1GS/s) angeschlossen habe, trotz der niederen Frequenz von 77,5 kHz des DCF77 kein sinnvolles Signal darstellen kann. Alles was ankommt scheint nur Störrauschen zu sein. Ich habe auch versucht das Signal mit einem OpAmp zu verstärken und dabei die Antenne vor Einflüssen durch die Messungen abzuschirmen (bzw. den OpAmp als Impedanzwandler/Buffer zu verwenden), aber es scheint weiter nur Rauschen anzukommen, wenn auch verstärkt. Ich hatte gehofft dass das DCF77-Signal wegen seiner einfachen Form klarer erkennbar
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
ref02 kostet ja über 5euro bei conrad ich glaube ich versuchs mit dem 7805 sollte ja auch gehen den op77d habe ich allerdings nicht bei conrad gefunden gibs da nen anderen vielleicht der op07?
funktioniert wenn man ohne die -9V auskommen möchte und z.B den OPA2340 anstatt dem OP77D verwendet
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Kerb-Filter mit OpAmp (LM324) tut nicht
Wie soll der OP dein "DCF77-Signal" verstärken, wenn du es über einen Kondensator an den Ausgang des OP anschließt? Das Konzept wirst du wohl noch mal überdenken müssen.
>> Wie soll der OP dein "DCF77-Signal" verstärken, wenn du es über einen >> Kondensator an den Ausgang des OP anschließt? Das Konzept wirst du wohl >> noch mal überdenken müssen. >Da das Signal noch nicht demoduliert
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DCF77-Modul Empfang weiter verbessern.
Bzw. Braucht man wirklich Tranisitoren für 700MHZ oder 1GHZ? Kann das der OP mit 50MHZ nicht auch, ist immerhin noch die >600 fache Frequenz von 77,5KHZ.
nicht so toll - das können JFETs wie der BF245 deutlich besser. Auch der Stromverbrauch ist mit dem OP oft höher. Man nimmt für die erste Stufe auch deshalb gerne JFETs, weil man den Verstärker so einfach über ein Koax kabel anschließen kann, ohne extra Leitung für die Versorgung. Bei 77 kHz ist
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Komparatoren anders als Opamps?
Hallo! Ich habe grade mir OpAmps angeschaut und die Komparatorschaltung. Jetzt sehe ich auch das es Komparatoren (lm 393) gibt. Was ist an den anders als beim einfachan OpAmp? Hat jemand verweise wo der Unterschied steht?
@Peter77: Auch ich habe das meiste, was du schriebst, nicht verstanden. Bis auf dieses (vielleicht): > ..also kann der OpAmp nicht unter Ua 0V gehen? Weil versorge ich ihn mit > +8V und -8V (2 Spannungsquellen
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Phasenschieber-Oszillator: Woher weiß das RC-Glied die richtige bzw. geforderte Verschiebung?
Quarzoszillator einsetzen. Ein 77,5KHz Quarz hat > eine Güte von ca 100000. Hmpf. Du hast natürlich Recht: Ein 77.5kHz-Quarzoszillator ist NOCH einfacher. :)
sag mal wozu benötigst du überhaupt einen 77,5KHz Oszillator? Ralph Berres
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
zusätzlicher Verstärkung gegenüber Einzeldioden- oder Ringmischer. Gut, ich habe hier in knapp 80km zu DCF77 leicht reden, ich sehe das 77.5kHz Signal direkt an der Antenne mit dem Oszi.
bei 77,5 kHz? Trennschärfe dito?
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Pollin DCF Pullup
an STM32F4@3V3 läuft das Pollin DCF77 mit einem Opamp zwischen Data-Out vom DCF77 und einem GPIO-IN vom STM32F4 einwandfrei. http://www.dasrotemopped.de/bilder/stm32f429i-disco_dcf77.jpg OpAmp+ -> DCF77 Data OpAmp- -> 1/2 VCC (Poti) OpAmpVCC -> VCC OpAmpVSS -> GND OpAmpOUT -> Feedback mit Verstärkung > 2x Gruß, dasrotemopped. PS: >warum die Treib-fähigkeit des Moduls derart gering ist ? DCF77 wird oft in batteriebetriebenen
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Operationsverstärker spinnt?
Versorgung des OP weggelassen werden, denn er arbeitet ja nun mit quasi +- 6V. Kurt
beziehen: Felix N. schrieb im Beitrag #5133850: > Dann messe ich am vorm 0.1 Ohm Widerstand 3,77 Volt. Und wenn ich > hinterm 0.1 Ohm Widerstand messe habe ich 3,67 Volt. > Die Spannung am Invertieren Eingang des OpAmps liegt bei 2,75 Volt und > am Nicht Invertieren Eingang bei 2,59 Volt
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
bis 10% dieser Leistung belasten sollte. Mein nächster Versuch wird wahrscheinlich sein, einen OpAMP für die Verstärkung zu verwenden (der TL072CN sollte bei 9V Versorgungsspannung die 77,5 kHz ohne Probleme verstärkt bekommen, oder). Danach hänge ich den anderen OpAMP mit der 1N4841-Diode als Spitzenwertgleichrichter
mal in "ganz einfach" gebaut. Funktioniert immer noch > einwandfrei...: > Beitrag "einfache DCF77-Empfängerschaltung verbessern" Hallo Tom, danke für den Link. Wenn mein 2x-mit-OpAMP-Verstärken-und-dann-durch-die-Diode-jagen-Versuch fehl schlägt, schau ich mal, ob ich hier FETs rumliegen habe
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negative Spannung messen
hab ich auch schon gedacht, aber wie mach ich das? hast Du eine kleine Beispielschaltung mit dem OP?
Die OP Schaltung oben funktioniert so nicht - wenn man die beiden OP Eingänge vertauscht ginge es wenigstens im Prinzip. Allerdings passen die Widerstandswerte noch nicht und man kann die auch noch vereinfachen
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elektr.Daten des Analog Komparator vom AVR
>Vielleicht einfach mal mehr Hintergrund zu deiner Schaltung liefern?? Ok. Ich empfange 77.5Khz DCF77, verstärke es um x100, dann mische ich es runter auf 3875Hz und verstärke es nochmals um bis zu x300 allerdings mit Dioden im Feedback limitiert. Im Attachment mal die Schaltung. Die beiden
LM311 schon gut spezifiziert. Allerdings wird man ständig nachtrimmen müssen. Das könnte man bei DCF77 als DC-loop machen. Oder ein Chopper-OpAmp? Die Bandbreite wäre ja ok. Freundet man sich mit dem Rest-Offset an, dann ist der halt die minimale Empfangsempfindlichkeit, die man nutzen kann.
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Funk: Wieviel Spannung kommt an?
Dann hat DCF77 in 100km Entfernung ~ -50dBm?
Zauberhardware macht aus den 2.2nV wieder ordentlich zu verarbeitende 2.2V? Da nehme ich einfach einen schönen OpAmp und verstärke mit Faktor 1.000.000.000? Gibt es überhaupt einen OpAmp, dessen Rauschen unter 1nV liegt?
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Analogwert bricht zusammen
Ja, aber er pampt nur herum wenn man berechtigterweise rückfragt. Ich habs aufgegeben. Für einen OP hat er angeblich keinen Platz und die Änderung des Ohmschen Gesetzes muss er erst beantragen. @OP http://de.wikipedia.org/wiki/Merkbefreiung Jochen Müller
Spannungswert zurückrechnen: U0=Umess*(8,249k+76k)/76k = Umess*1,1085 Kurzer Test: Umess = 1,77V -> U0 = 1,77V * 1,10805 = 1,96V Klappt also. Wenn Dir das so nicht gefällt, wirst Du tatsächlich einen Pufferverstärker einsetzen oder die Spannung mit einem niederohmigeren Spannungsteiler vom
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DCF77 Problem mit Ausgangspegel
Hallo Wieder mal was über ein DCF77 Funkmodul. Ich betreibe das Conrad DCF77 Modul mit der Schaltung im Anhang. Dieses Schaltung stammt aus dem "DCF77-Funkwecker mit AVR" Beitrag der hier auf mikrocontroller.net zu finden ist. Ich
@ Georg H. (schurli87) >Ich betreibe das Conrad DCF77 Modul mit der Schaltung im Anhang. Die Schaltung ist nicht sonderlich sinnvoll. Schliess das DCF77 Signal DIREKT an den AVR an. Ggf. Muss man noch den internen Pull-Up aktivieren, aber da gibt es
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Funkamateur DCF77 Empfänger/Normal - LTSpice Simulation des Analogteils
Hier mal das LTSpice-File (LTSpice-Version 4.16d) des Analogteils des DCF77-Empfängers aus Funkamateur 2009. (Hier http://www.mikrocontroller.net/topic/272129#2850451 und hier http://www.mikrocontroller.net/topic/272377#2853769 schon mal besprochen und angekündigt). Die Struktur
Das Signal kommt von R70 und geht in den Elektrometer. Das Schaltsignal kommt von dem davorliegenden OP dessen nicht-invertierender Eingang an R68/R69 angeschlossen ist.
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c++ Code langsam
=71.1 test_roger.exe CPP Bytes=27136 Seconds=6.94 MB/sec=71.5 test_mikro77_hash.exe CPP Bytes=29696 Seconds=6.39 MB/sec=77.6 test_mikro77_n2.exe CPP Bytes=25600 Seconds=5.81 MB/sec=85.4 test_foobar3.exe C Bytes=10240
MB/sec=439 test_jemand_rust.exe Rust Bytes=10415456 Seconds=2.06 MB/sec=547 test_mikro77_sort.exe CPP Bytes=24472 Seconds=2.03 MB/sec=555 test_mikro77_hash.exe CPP Bytes=15144 Seconds=1.90 MB/sec=593 test_mikro77_hash.pl Perl Bytes=470 Seconds=
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OPV für PT1000 schwingt (->angeblich<-)
deutliche Verbesserung auf +-4 Bit Aber die Grundfrage stellt sich mir noch immer, warum ich dieses -+77 Bit Verhalten auf dem Oszi nicht nachvollziehen kann.
Verstärkung reichen 15 Mikrovolt um 1 bit schwanken zu lassen. Der Aufbau und die Bauteilauswahl (OpAmp, ggf. Widerstand) ist für Präzisionsmessungen ungeeignet. Wenn mit Pt1000 am Kabel Störungen von 77, mit Festwiderstand von 2 auftreten, wird das lange Kabel wie eine Antenne Störungen anziehen
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Temperatursensor gesucht
TC77 von Microchip billig, Spi und leicht anzusteuern. :)
TC77 finde ich nicht bei Reichelt / Pollin :-(
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Zwei Controller synchronisieren
zu jedem Zeitpunkt. Man könnte auch den Frequenznormal des DCF77 verwerwenden - http://de.wikipedia.org/wiki/DCF77
Aha ok und wie komme ich an die 77,5kHz ran? Wird ja nicht der normale Output eines DCF77 Empfängers sein oder?
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Dauerhafter Offset am OP07
Beitrag #3989638: > aber beliebt war er nie Das ist jetzt aber etwas eindimensional gedacht. Der OP war durchaus beliebt wenn es um Präzision und Messen ging, Nachfolger war glaube ich der OP77. Man musste (und muss) halt wissen was man tut und was der Baustein braucht. Auf alle Fälle hatte er deutlich
die Preise. Ein paar DM hat der schon gekostet, und ich meine mich zu erinnern, dass der damals neue OP77 dann um die 70 DM gekostet hat (Einzelabnahme, keine Firma), oder war das ein OPA1xx?
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ZF-Verstärker
Ultraschall: http://www.dietmar-weisser.de/analogtechnik/VGA/vga_1.php Dann gibts noch eine DCF77-Realisation mit OpAmps und Dioden. Sowas rauscht doch erheblich mehr, vermutlich. OK, Link finde ich gerade nicht, daher habe ich es angehangen. Der 'Verursacher' treibt sich bei µC.net wohl auch noch
Fehler hochtreiben. Wie weit das von Belang ist, kann ich nicht abschätzen. Interessant, wie DCF77-Frequenznormal auch noch nach 50 Jahren die Leute begeistert. Ich z.B. kann es kaum nutzen, da ich genau in der Interferenzzone wohne.
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LDO zieht zu viel Strom
Bob E. schrieb im Beitrag #6923326: > Dieser Versorgt nur einen 4 Channel OpAmp. Sobald ich die Platine > versorge zieht es rund 0,8A und der Regler wird sehr warm. ... und ohne den 4-kanal OpAmp?
Welcher OpAmp ist es denn? Werden dessen Betriebsparameter eingehalten?
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aktives Quarz Bandpass-Filter
Hallo beisammen, zur Zeit beschäftige ich mich mit DCF-77 Empfang zur Normalfrequenzgewinnung. Ziel ist es mit einem Geradeausempfänger nach bekannter Manier die 77.5 kHz einzufangen und entsprechend mit einer Counter-Loop aufzubereiten. Mein eigentliches
die Quarze übrigens in meiner Schaltung 6Hz tiefer schleifen lassen als 77,5KHz,damit die Mittenfrequenz des Filters bei 77,5KHz lag. Bandbreite war übrigens 10Hz. Weitabselektion 80db nämlich 20db pro Quarz. Ralph Berres
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Signal hochsetzen - OPV Schwingt
OP27, OP37 sind speziell für hohe Frequenzen gedacht. Ein OP07 oder OP77 sollte doch reichen.
Peter D. schrieb im Beitrag #5907395: > OP27, OP37 sind speziell für hohe Frequenzen gedacht. > Ein OP07 oder OP77 sollte doch reichen. Hallo Peter, nunja das Signal kann durchauchs hohe Frequenzanteile von 200k Hz enthalten. Da es erstmal
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OpAmp Verstärkung größer als erwartet
er würde zwar 0.77V ausgeben, kann aber nicht weniger als 1V. Hier wäre interessant, was für einen OP du genommen hast. Und der Tipp für dich, einen "Rail-to-Rail"-Verstärker zu kaufen.
> erreicht > die Versorgungsspannungen aber "normalerweise" nicht ganz; d.h. er würde > zwar 0.77V ausgeben, kann aber nicht weniger als 1V. > Hier wäre interessant, was für einen OP du genommen hast. Und der Tipp > für dich, einen "Rail-to-Rail"-Verstärker zu kaufen. Das hat er gemacht, denn
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
> Wieso sich da jemand mit DCF77 abplagt ist mir ein Rätsel. > DCF77 hat eine Genauigkeit von 1*10-13 wenn es gut läuft.
Hääääääh? Da wird ein TCVCO von 77,5 kHz mit langatmiger Mittelung auf die DCF-77,5 kHz mit empfangsbedingten sporadischen "Hüpfern" geregelt. Genau! Mit langem Atem zeigt sich die Genauigkeit der hinter DCF77 stehenden Atomuhren
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DCF77 Frequenznormal
mit vier Spulen von der Stange für ein wenig Vorselektion, danach zwei OpAmps für die Verstärkung. Am Ende landen irgendwas zwischen 5mV und 25mV RMS am 12 Bit-DAC eines STM32F103-Prozessors. Der ARM-Prozessor läuft mit 24MHz, das DCF77-Signal wird mit 64kHz abgetastet.
die zig Nebenempfangsstellen bis zu einigen MHz oder höher, auf denen Rauschen oder Störsignale auf 77,5 kHz runtergefaltet werden. Der OP oder Transistorverstärker davor zur Filterung kann deshalb auf keinen Fall weggelassen werden. Die Prozessor-internen ADC haben auch in den seltensten Fällen 90 dB
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Quarz für schmalbandiges DCF77-Filter
Der Zahn der Zeit schrieb im Beitrag #5903032: > Quarz für schmalbandiges DCF77-Filter > Ich habe meinen Quarz noch, aber der läuft seit über 40 Jahren in > meinem DCF77-Empfänger - den werde ich niemals schlachten(!). Für normale DCF77-Empfänger werden solche Filterquarze
2. Mischer zurück auf 77.5kHz -> Verstärker mit OpAmps -> 1 Bit-Quantisierer (Nulldurchgangsdetektor mit Komparator) -> Digitale PLL im FPGA. Die ganze analoge Signalverarbeitung ist nix besonderes, der erste Mischer ist
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Ferritstab bewickeln
Atmega644, weil der dafür genügend Timer hat. Aber da ist noch ein Störeinfluss. R&S hat mal einen DCF77-Normalfrequenzempfänger entwickelt gehabt, welcher der Ferritantenne ein Refrenzsignal zuführte und sohl die Phasendifferenz zwischen Referenzsignal und DCF77 auswertete. Das hat sich bei Adcock-Peilantennen
reicht eine hinreichende Erklärung - und die habe ich mit dem Delta-Sigma-Wandler. > ...einen CMOS OpAmp, der mit 5V läuft und ca. 8MHz > GBW hat. Für eine Ferritantenne mit Resonanzspule reicht das eigentlich. > Ich denke, da entstehen die Intermodulationen. Wo sonst? Nach dem OpAmp ist ja kaum
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3Ph Sinus Generator
27,125Mhz div 350= 77.5Khz ;-)
Axel Rühl wrote: > 27,125Mhz div 350= 77.5Khz ;-) Die 77,5 kHz bekommt er auch direkt mit einem Filterquarz für Funkuhren. Das Problem ist die Erzeugung von 310 kHz. Jörg
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Ersatztyp für LM 709
Laut NS sind die Ersatztypen: OP77, OP02 und OPA237 (http://www.allxref.com/nsc/lm709.htm). Abhängig von der konkreten Anwendung wäre aber auch einfach ein pinkompatibler OpAmp möglich. Was ist denn die Anwendung und welches Package
also besteht keine Notwendigkeit, einen anderen Typ zu verwenden. http://www.ebay.de/itm/ua-709-OP-Verstarker-8-beinig-Rundgehause-/331035069559?pt=Bauteile&hash=item4d133a4c77
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HF Eigenschaften von Steckbrettern
Ursache ist das Alubrett auf dem das Steckbrett (bei manchen Typen) montiert ist. (In meinem Fall ein 77.5kHz Bandpass mit Gain=100 wird durch einen Mega8 der ebenfalls an einem Pin 77.5kHz ausgibt gestört) Ein entfernen des Aluträgers brachte sofort einen Störreduktion um den Faktor 5. Verbinden des
die Schaltung arbeit soweit eigentlich ganz passable und wird wenn sie fertig ist ein über die DCF77 Trägerfrequenz VCO nachgeführtes Quarznormal)
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
3,79 343 34 3875 75 3944,50 35 3,78 344 34 3875 75 3956,00 40 3,78 343 39 3863 77 3944,50 45 3,78 343 43 3857 86 3944,50 50 3,77 341 48 3852 101 3921,50 55 3,77 342 48 3846 113 3933,00 60 3,75 341 53 3852 106 3921,50 65 2,14 341 58 3846 126 3921,50
https://www.mikrocontroller.net/articles/Akku_Tester brauchst du 12V, mal nachgemessen direkt am OP?
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Breitbandige Ferritantenne
der 1k noch eine Spule mit 2,2mH und einen C mit 390pF parallel? Und kannst du mit dem Aufbau auf 77,5kHz den DCF77 empfangen? https://de.wikipedia.org/wiki/DCF77 > Werde das Ganze noch auf 3V-Betrieb > (Knopfzelle) umbauen und ins Gehäuse einbauen. 3V könnte zu wenig sein für den FET. 6V aus
hatte ich nicht zur Hand). rolf schrieb im Beitrag #6473740: > Und kannst du mit dem Aufbau auf 77,5kHz den DCF77 empfangen? Diese Art von Antenne ist nicht wirklich für VLF gedacht, eher für Weltempfänger. Ich habe zwei Frequenzgänge angehängt. Das eine ist für sehr schwaches Signal, das Andere
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lc Filteranpassung bei variabler Quellimpedanz
schon um 20 dB ab. Also massiven Draht verwenden. * Durch diskrete, rauscharme Transistoren vor dem OP könnte das Rauschen nochmal mindestens halbiert werden. Gruß, Bernd PS Der Tiefpass könnte dann auch aktiv mit einem zweiten OP aufgebaut werden.
fu von 70 Hz. (recht hoch, wie ich finde) Na ja, beim nächsten Mal wollte ich sowieso ein paar op27 bestellen. Ansonsten werd ich doch mal ein paar Kerene bewickeln für ein lc TP.
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MIDI Protokoll
Matze77 schrieb im Beitrag #2238456: > Versteh ich das dann richtig wenn ich denke das ich einer hexzahl einen > MIDI code zuweisen kann und dieser dann übr den MIDI Port an denn > Synthesizer geht? Eine
Matze77 schrieb im Beitrag #2238456: > Versteh ich das dann richtig wenn ich denke das ich einer hexzahl einen > MIDI code zuweisen kann und dieser dann übr den MIDI Port an denn > Synthesizer geht? Nein
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DCF77 mit FPGA (Nexys2) empfangen
Hallo Leute, ich habe ein kleines Problem. Ich möchte mit einem Nexys2 das DCF77 Signal auswerten. Jetzt kann man natürlich fragen, warum ein FPGA für sowas, aber da soll noch einiges mehr passieren. Da ich mit DCF77 noch nicht gearbeitet habe, scheitere ich leider schon an den
Schmitt-Trigger verwenden, aber ich möchte jetzt erstmal den Aufbau von http://www.b-redemann.de/sp-project-dcf77.shtml mit LM358 weiterferwenden. Jetzt habe ich leider keine Application Note für das LM358 zum Schmitt-Trigger gefunden. (Weil es kein Komparator sondern ein OpAmp ist und somit denkbar schlecht
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Was sind eure Lieblings-ICs?
XMega256A3U alles was I²C spricht LMC7107 als OP
Hallo Gerhard! Meine Hefte gehen zurück bis 76/77, ich schätze dass ich Dir damit nicht helfen kann...
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Tonbandgerät-Selbstbau-Projekt wieder aktivieren?
MaWin schrieb im Beitrag #6302524: >> Das macht die Revox A77 nicht, die A700 nicht, die B77 und die PR99 auch >> nicht. Auch die Telefunken M15 macht das nicht. > > Der technische Stand von vor 50 Jahren und seit dem nichts dazu gelernt > ? Bei welchen
MaWin schrieb im Beitrag #6302524: >> Das macht die Revox A77 nicht, die A700 nicht, die B77 und die PR99 auch >> nicht. Auch die Telefunken M15 macht das nicht. > > Der technische Stand von vor 50 Jahren und seit dem nichts dazu gelernt > ? B 77: 1977
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CP/M auf ATmega88
op_ADDHL --> op_ADD16 op_ADC --> op_ADC16 op_SBC --> op_SBC16 Allgemeiner Vorschlag: In den (Excel-) Tabellen grundsätzlich [code] do_fetch_xxx --> fetch_xxx do_op_xxx --> op_xxx
OP_INV | STORE_NOP) ; 38 oo JR C,o (Z80) .dw (FETCH_NOP | OP_INV | STORE_NOP) ; CB (Z80 specific) .dw (FETCH_NOP | OP_INV | STORE_NOP) ; D9 EXX (Z80) .dw (FETCH_NOP | OP_INV