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Texas Instruments "fälscht" die eigenen IC
wegen der 3 Hobby-Bastler. Ich nutze auch seit Jahrzehnten keinen NE555 mehr und doch wird der Opa auch heute noch millionenfach gefertigt, sicher nicht zum Spass. Fazit: Man selbst ist in der Regel nie die Referenz ;)
Opamp aber klanglich ist der auch etwas altbacken. Eine modernere Alternative zum NE5532 wäre zB der OPA1678 (wahrscheinlich aber FET). Onsemi verkauft auch NE5532, kann aber sein, dass die die von TI beziehen. Den MC33078 gibt es auch von ST.
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25x Operationsverstärker OPA1678IDRGR (TI)
Diese OPVs habe ich soeben von Mouser erhalten, leider sind sie nicht - wie im Katalog abgebildet - im SO-8 Gehäuse. 8-SON kann - und will ich nicht - verarbeiten, deshalb stehen diese nun zum Verkauf an für 20Euro inkl Versand innerhalb EU. Features Rauscharm: 4,5 nV/√Hz bei 1 kHz Geringe Verzerrung: 0,0001 % bei 1 KHz Hohe Leerlaufverstärkung: 114 dB Hohe Gleichtaktunterdrückung: 110 dB Niedriger Ruhestrom: 2 mA pro Kanal Geringer Eingangs-Bias-Strom: 10 pA (typisch) Anstiegsrate: 9 V/µs Große Verstärkungsbandbreite: 16 MHz (G = 1) Rail-to-Rail-Ausgang Großer Versorgungsbereich ±2,25
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Impedanzwandler für stereo zu mono
war von anderen Tpen die Rede: Für Audio: günstige standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189 mfg
> vielen dank für die Hinweise ich denke ich werde also in meiner Version > 2 den NE5532 oder OPA 1612 je nach budget haha. Genau deshalb habe ich den Hinweis auf die Versorgungsspannung geschrieben. Den NE5532 kannst du nicht mit 5V betreiben, erst recht nicht mit 3.3V. Der OPA1612 geht gerade
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Auswahl Operationsverstärker
Bedarf an einem der mir aus einem langsamen > analogen Signal aus einem DAC 0V-5V zu 0V-10V macht. OPA990, oder sein kleiner Bruder TLV9101. > Schön wäre ein DIP Gehäuse =). TLV2371
Für Audio: günstige standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189
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SMD Bauteileidentifikation
Hallo zusammen, auf dem Bild befindet sich ein Mic-Preamp. Weil die OPAs vom Typ OPA1678 sind (FET), ich schätze, dass die rot markierte Bauteile Schutzdioden sind, mindestens ganz links. Was sind aber die zwei weiteren? Danke!
werden (aber wieder nicht parallel, das entspricht nicht der Leiterbahn), schließlich es ist mit FET-OPA und es hat, laut dem Datenblatt, 1MOhm Eingangsimpedanz was auch "105" Multi-Widerstand zeigt.
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Schaltung für LM358-Vorverstärker für geringere Spannung modifizieren
Qualitativ ist die Schaltung aber unterste Schublade. Ein audiotauglicher Rail-To-Rail OpAmp wie OPA1678 oder TL972 wäre eine Linderung.
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Suche hochohmigen, rauscharmen OpAmp
Du kannst einen opa140 oder opa1678 verwenden, besser wird es nicht. Musst du wirklich so hochohmig sein? Alle mir bekannten Wien-Oscillatoren verwenden bipolare Opamps, die besseren AD797 oder LM4562. Die Cmos opamps
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TL072 vs TLC272
ihn nicht, weil er anders abgekürzt wird usw. Wenn du dich nicht auskennst, dann nimm doch den opa1688 (den gibts auch in einer 4-er Version), oder halt einen deiner Kanditaten, die sind nicht erste Wahl, aber billig und auch nicht grottenschlecht. Vieles hängt ja auch von der Schaltung ab..
Ausgänge > - möglcihst wenig Versorgungsstrom > - Versorgungsspannung > 5 Volt meine Empfehlung: OPA1678 oder OPA2196
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PT500 ratiometrisches Messprinzip
Der OPA2340 ist jetzt nicht unbedingt die beste Wahl, aber auch nicht unmöglich. Meine Wahl ginge mehr in Richtung OPA2241, AD8552, MCP6V31 oder ähnliche. Je nach Anwendung kann der Widerstand zur Linearisierung
( > 100 C ggf. ein Problem). Beim Bipolaren OPA241 ist der Bias zwar höher aber halt relativ temperaturunabhängig. Auch die AZ OPs habe eher keine besonders hohe Temperaturabhängigkeit beim Biasstrom. Da ist der OPA2340 halt mit typisch 3 µV/
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Spannungsregler mit Strombegrenzung - geht das so?
so, wie in Figure 35 von diesem Link machen: http://www.st.com/stonline/products/literature/an/1678.pdf Kai
yalu schrieb: > Ein anderes ist vielleicht die Art der Ausgangsschaltung: OpaAmps haben > immer einen Gegentaktausgang, Ausnahmen bestätigen die Regel: Beispielsweise TAA861/865, 761/765 und deren 4 fach/2 fach- Kollegen haben keinen Gegentaktausgang.