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LTSpice Simulation eines OPV mit globaler Rückkopplung
Hallo zusammen, bei der angefügten Schaltung ist die Rückkopplung des OPA227 über den R9 zurück geführt. Leider macht LTSpice das nicht, sondern denkt der OPA227 ist im OpenGain. Ich bin der Meinung, dass es irgendwie funktionieren muss. Kann mir jemand dabei helfen?
Joris H. schrieb im Beitrag #5834410: > Leider macht LTSpice das nicht, sondern denkt der OPA227 > ist im OpenGain. woraus schließt du das, was genau zeigt die Simu? Mit dem angehängten .asc kann ich es leider nicht nachvollziehen, da die Modelle und Symbole fehlen (und das PWL-File für
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OPA547 Ltspice
Eine lezte Frage , ich versuche jetzt ncoh ein OPV OPA227 in LTspice Modell einzubinden. Dabei in der MOD Datei steht : * PINOUT 3 2 7 4 6 * PINOUT ORDER +IN -IN +V -V OUT .SUBCKT OPA227 3 2 7 4 6 Bemerkbar ist, dass hier fehlen mehrere
* PINOUT ORDER +IN -IN +V -V OUT .SUBCKT OPA227 3 2 7 4 6 Hallo Christian, da bei diesem Modell die Pin-Reihenfolge(+in,-in,+V,-V,out) die gleiche ist wie bei dem Symbol opamp2, kannst du direkt das universelle Symbol opamp2 verwenden. In
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BB , Burr Brown LM 805
Ausgang, 0.00005% THD+N 20V/us 5.1nV/sqrt(Hz)) OPA197 (TI) (36V R2R 1nF 20V/us THD 0.00008%) OPA627/OPA637 (4.5nV/sqrt(Hz), 0.00001% THD+N, deutlich schlechter bei hohen Frequenzen und Verstärkungen) OPA227 für MM moving magnet Phono Tonabnehmer
ADICON-Whitepaper-de.pdf?15876861692835475721) Die Frage ist, welchen es damals schon gab, vermutlich nur 604. OPA227 gab es nicht in TO99.
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
AD797 ist daher auch nur bei sehr niederohmiger Schaltung (etwa < 100 Ohm) wirklich Rauscharm ist. Der OPA227/228 ist da schon etwas moderater, aber immer noch übertrieben. Schon der OPA227 ist deutlich schneller als der OP07. Die Frage ist da eher wie man den OP bremsen kann / muss um den Effekt nicht
aufpassen mit dem Stromrauschen, die sind für wirklich niederohmige Quellen. Für den AD797, LT1128/LT1028, OPA211 und ähnliche sind das irgendwas unter etwa 300-1000 Ohm - bei mehr Quellimpedanz sind dann andere OPs mit mehr Spannungsrauschen, aber weniger Stromrauschen ggf. besser. Die OP27 / OPA227 und Ne5534
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Sinussignal <50µA verstärken
1N4151 nicht mehr verfügbar, kann ich anstelle auch die 1N4148 verwenden? Desweiteren kann ich den OPA627E durch einen OPA227PAG4 verwenden?! würde nur 1/10 der Kosten verursachen. Vielen Dank für eure Hilfe. Daniel
sollten, weil sich sonst ihr Sperrwiderstand dramatisch verringern kann. >Desweiteren kann ich den OPA627E durch einen OPA227PAG4 verwenden?! Wenn dich der höhere "Input Bias" Strom nicht stört, kannst du auch einen OPA227 verwenden. >würde nur 1/10 der Kosten verursachen. Dem guten Prof ist
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
Wenn es deutlich besser sein soll, dann sollte man diese Typreihe nehmen. http://www.ti.com/product/OPA4134?qgpn=opa4134 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa2134.pdf mfg klaus
20 kHz erhöht. In dem anderen Mode bleibt die obere Grenzfrequenz trotzdem bei 126 kHz. Der TLC227x ist wohl nicht so leicht zubekommen. Conrad hat den für 2 - 3 €, allerdings anscheinend auslaufend. Für den Preis würde ich für einen € mehr gleich die OPA134, OPA2134 z.B. von Reichelt kaufen.
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Verstärkung von sehr kleinen Spannungen (1µV)
OPA335 wäre geeignet, ggf. in 2 Stufen
product/ina110 der INA110 hat ein niedriges Rauschen und höheren Offset http://www.ti.com/product/opa335 der OPA335 hat ein etwas höheres Rauschen und deutlich niedrigeren Offset http://www.ti.com/product/opa227 evtl kommt noch der OPA227 in Frage. Bestell bei TI je 2 Samples (die sind kostenlos
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
recht hohen Ausgangstrom von 50mA liefern kann. Wie waere die Loesung den zweiten AD797 durch einen OPA228 zu ersetzen und den letzten Hochpass durch einen OPA227 mit einem Sallen-Key Hochpass Filter? Somit treibt der OPA227 immer den Ausgang, der Ausgang sollte sauber gefiltert sein. Zwischen dem AD797
. Weiter auf einen Umschalter, der es entweder direkt an den Ausgang oder an den zweiten OP, einen OPA228 mit 10 bzw. 100 fach Verstärkung weiter schaltet. Wird der OPA228 nicht verwendet liegt dessen Eingang mit 1k an Masse. Der Ausgang ist ein OPA227 mit Sallen-Key Hochpass 3.38Hz, danach auf ein
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Verstärkerschaltung aus µV-Bereich
116 von Ti da der ein besonderes hohen Eingangswiderstand hat(Verstärkung = 1). Danach zwei OPV´s (OPA 227), invertiernd geschaltet, mit jeweils einer Verstärkung von 100, wobei ich den zweiten dann evtl. nochmal schalten will mit einen anderen Widerstand, so dass ich vlt. auch eine Verstärkung von 200
Hohereingangswiderstand (100Tohm) gefordert. Wie ist das mit den Verhältnissen? Egal? N' Lock-in ???? Der OPA227 ist doch gut rauscharm genauso wie der Ina116 oder hab ich mich da vertan?
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Wien Bridge Oscillator in LTSpice
schrieb im Beitrag #4286851: > Achso: > statt des LT1007, wie in der Simu, nutze ich hier "real" einen OPA4227! Der OPA227 ist etwa 10mal langsamer als der LT1007 (GBW)
Der LT1097 entspricht eher deinem OPA(4)227
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Verschlechterung des THD durch aktiven Filter
Der LT1037 ist übrigens noch einen Tick rauschärmer als der OPA227!
Martina schrieb im Beitrag #2067817: > Der LT1037 ist übrigens noch einen Tick rauschärmer als der OPA227! Der hier ist noch besser: http://www.linear.com/product/LT1028 Probier doch mal den OPAMP als reinen Tiefpass aus. Sollte das zu schlecht sein, ist das auch ein Hinweis :)
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OPA2277 Probleme
ausgelötet, dann ist das Signal DAC_U wie erwartet 0 V. Warum hat denn das Potential Pin 2 vom OPA einen Einfluß aus Pin 3 des OPA ???? Hat der OPA2277 zwischen den Eingängen Clamping Dioden ? Das würde beide o.g. Probleme erklären..... Gruß Dirk
empfehlen, mit folgenden Eigenschaften: - Doppel OP im 8-Pin SOIC Gehäuse - STandard Pinbelegung (wie OPA227 oder TL072) - Versorgung +/- 12 V - Präzisions OP - Keine Klamping Dioden für Differenzspannung an den Eingängen - Muss kein R2R Typ sein. - Geringe Offset Spannung und geringes Rauschen. -
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Empfehlung universal OP-AMP?
OPA197 auch praktisch
paar Audio-OPV zu bieten: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.1 z.B. OPA227 oder LME49720
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
Hallo, der OPA340 geht sofern die Versorgungsspannung bis ca 5V max geht. Ansonsten ist der OPA340 von den Daten her weit besser als ein 741. (schneller + genauer). Gruß Anja
werden ja traditionell die Burr-Brown (TI) OP-Amps in den höchsten Tönen gelobt. Ich hab mir da den OPA227 ausgeguckt.
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Röhrenprüfer/ Kennlinienschreiber utracer kaputt
Also das Ziehen des Controller sowie des MAX232 hat bewirkt dass ein OPA227 kurz geraucht hat bevor dann wieder die Sicherung geflogen ist. Nachdem OPA227 auch gezogen wurde fliegt die Sicherung immer noch. So langsam gehen mir auch Sicherungen aus. Aber ich verstehe
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OP27 doppelt in einem Gehäuse
Nachfolger des OP27 ist bei TI (ex BB) der OPA227, Dual als OPA2227 oder als Vierer OPA4227. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa2227.pdf Arno
starken Unterschied zwischen dem OP27 von Analog Devices und dem OP27 von TI? Ansonsten würde ich den OPA2227 von TI bevorzugen. Für eine kurze Rückmeldung wäre ich sehr dankbar.
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OPV nicht linear?
MaWin schrieb im Beitrag #2245919: > OP227, ist nicht Rail-To-Rail, man braucht also eine zusätzliche > negative Spannung, und treibt keine kapazitiven Lasten. Die benötigt man sowieso um Offsets zu kompesieren. Außerdem sind die +/- 15V
Moin, also erstmal danke für die Antworten. Ich habe gestern geschrieben das es sich um einen OP227 handelt. Das falsch gewesen, sorry. Es handelt sich um eine *OPA2227*. Yalu X. schrieb im Beitrag #2246027: > D.h. zwischen 0V und 4V ist wie gewünscht I=U/4Ω, und für U>4V steigt > der Strom überproportional
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Problem mit LM741
Dieser Opa aller OPAs ist weder vorne noch hinten ein rail-to-rail Typ.
der 741 und ebenso ungeeignet zum Messen an der positiven Versorgungsspannung. (Und wenn mein Opa mir nun 100 OPAs vom Typ 741 vererbt hat ...? :D)
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4 zu 1 Analog Multiplexer gesucht
Kennt jemand solche typen mit eingebautem Buffer oder reicht es da ein Präzisionsverstärker z.B. OPA227 als Spannungsfolger für Präzision und rauscharmes Verhalten zu nehmen?
für einen 4066 - dann kannst du *gar nichts*. > reicht es da ein > Präzisionsverstärker z.B. OPA227 als Spannungsfolger für Präzision und > rauscharmes Verhalten zu nehmen? Kommt drauf an. Welche Parameter sind dir denn wichtig? Bandbreite? Übersprechen? Dämpfung?
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Tipps oder Links für das Filter,oder wie würdet ihr das auslegen und aufbauen in der Praxis.Ist der OPA227 in Ordnung für diese Verstärkung und Frequenz. Danke im vorraus. Gruß Rainer
Christian, ich habe mal dein Filter in TINA laufen lassen.Aus interesse und zum üben. Ist zwar nur OPA227 und nicht OPA227P.Die Filterkurve ist fast wie in der AN83 Seite 5.Bei 10Hz ist deins noch etwas eckiger. Siehst du das auch so?Ich habe mal zur Kontrolle meine/deine Schaltung mit angehangen.
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
Vergessen wir nicht den OPA2340: r2r in und out, rauscharm, geringer Offset und mit 3 Euro als Präzisionsopa durchaus bezahl und beschaffbar.
OPA227 OPA131 OP2340 gut beschaffbar ist davon nur der OPA2340.
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sehr präziser Komparator gesucht
Peter schrieb im Beitrag #5007291: > Spricht etwas dagegen einen präzisen OP (zB OPA277) zu nehmen Das kann man machen. Wichtig sind rauschfreie Eingangssignale.
die Differenz daraus Verstärkt? Wäre das nicht besser? Klasse Idee! Was schlägst Du vor, einen OPA227?
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1/f Rauschen beim OP2177
abraten. Ich möchte lediglich die Rauschspannung im Bereich von ca. 0,1Hz bis 2kHz berechnen. Beim OPA227 habe ich die Formeln im Anhang benutzt um die Rauschspannung des 1/f Rauschens zu berechnen. Die Formel stammt aus einem Artikel der Zeitschrift Elektronikpraxis: http://www.elektronikpraxis.vogel.de
Hallo Kai, im Anhang findest du meine Schaltung. Ich habe für den OPA2277 das Rauschen der Verstärkerschaltung berechnet und mit Tina simuliert. Dabei bin ich auf fast dasselbe Ergebnis gekommen. Die gesamte Schaltung mit Filter habe ich dann auch noch simuliert. Der
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Überspannungshutz
Z_diode vorgeschaltet. Kai Klaas schrieb im Beitrag #3388913: > Nimm doch mal bitte Stellung zum OPA547. Ist der gut genug, oder hat der > doch zu große Eingangsströme? ja, ich habe jetzt ein anderen ausgesucht Opa277P, der hat 0,5nA "input Bias Curent". Davor habe ich den OPA547 genutz , weil
Kai Klaas schrieb im Beitrag #3389107: >>Deswegen Spannugnsfolger OPA277P vorgeschaltet. > > Also was jetzt, OPA547 oder OPA227?? OPA277 > Achtung, die unterste 1N4004 ist verkehrt herum. UPS, stimmt. sorry
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[V] Precision OpAmps: LT1885, AD8624, LT1014, LT1013, LT1079, OPA4180, OPA4188, OPA4227
Range Includes Ground - Output Swings to Ground while Sinking Current --> Zusammen: 9 EUR 3x *OPA4180IDR* - 0.1 uV/C Drift, Quad, Low Noise, Rail-to-Rail, 36V Zero Drift Op Amp URL: www.ti.com/product/OPA4180 Gehäuse: SO-14 - Low Offset Voltage: 75 µV (max) - Zero-Drift: 0.1 µV/°C - Low Noise
Current: 10 nA Maximum - Low Offset Voltage: 75 µV Maximum - Wide Supply Range: ±2.5 V to ±18 V - OPA227 Replaces OP-27, LT1007, MAX427 --> Zusammen: 13,5 EUR 2x *OPA4227PA* - High Precision, Low Noise Operational Amplifiers URL: www.ti.com/product/OPA4227 Gehäuse: DIL-14 - Wie OPA4227UA, nur
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
Maria S. schrieb im Beitrag #7051884: > Der OPA2134 ist kein Quad OpAmp, wie Du behauptest, sondern nur ein Dual > OpAmp. Ach herrje, dann nimm den OPA4134, oder zwei OPA2134.
nicht zu > verwenden Ausser bei MM und MC Niedrigpegeleingängen. Der NE5532 ist für Linepegel. OPA227/OPA2227/OPA4227 für MM. AD797 für MC. Maria S. schrieb im Beitrag #7051934: > Der LT1028 ist, vor allem teuer und für Audio ungeeignet. Maria S. schrieb im Beitrag #7051934: > Mich interessiert
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[V] OPA4227PA - High Precision, Low Noise Operational Amplifiers
2x OPA4227PA - High Precision, Low Noise Operational Amplifiers URL: www.ti.com/product/OPA4227 Gehäuse: DIL-14 - Low Noise: 3nV/√Hz - Wide Bandwidth: 8 MHz, 2.3 V/µs - Settling Time: 5 µs (Significant
Current: 10 nA Maximum - Low Offset Voltage: 75 µV Maximum - Wide Supply Range: ±2.5 V to ±18 V - OPA227 Replaces OP-27, LT1007, MAX427 5 EUR inkl. Versand Versand in Polstertasche nach Geldeingang auf meinem Konto. Paypal möglich, sofern der Käufer die Gebühren trägt.
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OPV-Verstärkerschaltung
Der Sinn ist ja eben die Verstärkung vom Bauteil selbst unabhängig zu machen. (Vgl. Erfindung des OPA) 3N
der OP07 eine Möglichkeit. Abhängig vom nachgeschalteten AD-Wandler sind bessere Ausführungen (OPA227) zu empfehlen, die eine bessere Ausgangstufe haben.
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[V] OPA4227UA - High Precision, Low Noise Operational Amplifiers
3x OPA4227UA - High Precision, Low Noise Operational Amplifiers URL: www.ti.com/product/OPA4227 Gehäuse: SO-14 - Low Noise: 3nV/√Hz - Wide Bandwidth: 8 MHz, 2.3 V/µs - Settling Time: 5 µs (Significant
Current: 10 nA Maximum - Low Offset Voltage: 75 µV Maximum - Wide Supply Range: ±2.5 V to ±18 V - OPA227 Replaces OP-27, LT1007, MAX427 13 EUR inkl. Versand Versand in Polstertasche nach Geldeingang auf meinem Konto. Paypal möglich, sofern der Käufer die Gebühren trägt.
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Strompreise können zum 1.6.2022 fallen! Gesperrt
Abdul K. schrieb im Beitrag #7042764: > Deren Opa wollte einfach > Angeln gehen am nahen Fluß. Er will sich halt nützlich machen, hat ja > sonst nix zu tun. Es gab gleich viel zu lachen. Der Opa verstand die > Welt nicht mehr, als er hörte das ginge
Icke ®. schrieb im Beitrag #7042778: > Abdul K. schrieb im Beitrag #7042764: >> Deren Opa wollte einfach >> Angeln gehen am nahen Fluß. Er will sich halt nützlich machen, hat ja >> sonst nix zu tun. Es gab gleich viel zu lachen. Der Opa verstand die >> Welt nicht mehr, als er hörte das
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
aussieht. Warum schon unbedingt einen sau empfindlichen Trafo verbauen, wenn es erstmal ein 5 Euro OPA tut?
höher als das durch die Eingangsrauschspannung verursachte. Für höhere Quellimpedanzen ist z. B. ein OPA227 trotz seiner ca. 3 nV/Sqr(Hz) günstiger, bei noch höheren Impedanzen kommen die FET-OP-Amps in Frage.
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Ersatz Gleichrichterdioden Wig Gerät
Wenn ich mir den KK richtig ansehe, dann könnte da auch was in SOT-227 drauf passen, z.B. STTH200L06TV1. Ansonsten BYV60W-600PQ, ggf isoliert montieren.
gleiche Potential hat wie der Kühlkörper. Jetzt wird zusammengebaut und dann kommt Der Akt wo der Opa die Oma an die Pflaume packt. Auf gehts...
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16-Bit AD/Wandler bis Abtast-f von 100 khz
Ich hatte für meine Anwendung den OPA227 verwendet. Und Widerstände von Tyco (CHIP 0805) mit Tolleranz 0,01% und TK=5ppm/K. siehe: http://www.tycoelectronics.com/aboutus/news/prodnews.asp?id=1362 Allerdings wurden nur Gleichsspannungen
Schaut mal den OPA378 an. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa378.html Leider im Moment nur als Preview, aber vielleicht kann man schon Samples bekommen.
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AG reiben sich die Hände - jeder muss in Zukunft 1h/d mehr arbeiten
Was irgendein Opi denkt, warum er nicht abgenippelt ist, ist bedeutungslos. Oder anders gesagt "Mein Opa raucht schon seit 50 Jahren und..."
Arbeitstage-pro-Jahr.html haben wir dieses Jahr 253 Arbeitstage in Hessen- meine 26 Urlaubstage sind das 227Arbeitstage mal 8Std/Tag=1816 Stunden um mal genau zu sein. Habe vor kurzem auch mal gelesen wir Deutschen würden unter 1300h/Jahr Arbeiten und die Griechen 2200h/Jahr....die Rechnung würd ich auch
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aktives Quarz Bandpass-Filter
invertierenden und nichtinv. Eingang ein 100pF Kondensator zur "Beruhigung" geklemmt. Verwendung fand der Opa227 auf einem Steckbrett. Ich habe den Frequenz- und Phasengang per Network-Analyzer untersucht, das Ergebnis ist angehängt. Leider ist mir der Filter zu schmal, auch die Phasendrehung macht mir bei
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Doch Notversorgung für Strom und Gas einrichten?
Max M. schrieb im Beitrag #7085279: > Amazon meint das es 4 solche > Kartuschen mit 227gr Gas für 17€ und Zerquetschte unter die Leute > bringen möchte.. Oh, da wollen wohl alle was vom Kuchen abhaben, ist ja nicht normal was gerade abgeht... normalerweise (so vor 2 Jahren noch) hat
www.pollin.de/p/campinggas-190-g-860040 Nicht lieferbar: https://www.pollin.de/p/gaskartusche-msf-1a-227-g-862865
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[Tipp] für Linearbetrieb gut geeigneter MOSFET
doch alles ausmachen kann... > > Wie meinen? ..ein Komma kann Leben retten. Komm, wir essen Opa. Komm, wir essen, Opa.
angenommenen Länge von 10mm und Material Kupfer beträgt der ohmsche Widerstand R eines Anschlußdrahtes nur 0,227mOhm. Rechenfaule Leute nutzen Onlinerechner: https://rechneronline.de/material/spezifischer-widerstand.php Nach der Formel P=I²*R ergibt sich bei 50A somit eine Verlustleistung von 0,58 Watt.
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Instruments? Die haben vor nicht all zu langer Zeit die Werbetrommel für diese Bautseine hier gerührt: - OPA211/2211 - OPA209/2209/4209 - OPA1611/1612 Mal ausprobieren? branadic
Instrumentenverstärker ohne Transistoren ausprobiert (Eben an meine Problemstellung angepasst) OPA277: 8,4 LTC2057: 18 OPA211: 36 OPA140: 80 Soweit so gut. Da mein Eingangsverstärker auch mal Spannungen von 1 kV schaldlos überstehen muss, spielt die Schutzbeschaltung und damit der
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Zu viel Rauschen bei OPV Schaltung
Empfehlung lautet, daß Du Dir einen besser geeigneten OPV suchen sollst. Ich habe gute Erfahrungen mit dem OPA2380 gemacht, wobei ich die angehängte Schaltung verwendet habe. Die Grenzfrequenz hatte ich zufällig auch auf 100kHz (statt ungefähr 1MHz bei ausschließlicher Verwendung der Verstärkung R104) festgelegt
an. Vermutlich wäre dann sogar OPs mit Bipolaren Transistoren die richtige Wahl (z.B. OP27 oder OPS227 ?). Man wird auch mit Vorspannung arbeiten müssen, damit der Spannungsabfall an dem Bahnwiderstand des Detektors nicht so wesentlich ist und den Detektor lokal in Flußrichtung bringt. Wegen der
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Wie OP07CP als Spannungsfolger beschalten?
driftärmer, aber noch nicht stabil. Die 10k sind eigentlich noch ein Restant aus dem Versuch mit dem OPA 227. Der Andere schrieb im Beitrag #5451338: > Dann sorge doch mal dafür daß am Ausgang des OP07 auch etwas Strom > fliesst. So ca. 1mA. Dann kann er vieleicht auch besser regeln. Das klingt
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Bandpassfilter mit TL084 piepst Gesperrt
beliebig wählen. Wie z.B hier gezeigt: http://www.mikrocontroller.net/attachment/122609/SingleSupplyOPA.png
0K bzw. auf 10K, dann ergeben sich folgende Werte: R1 = 7K, R_Poti = 0K - C = 0,1µF --> fc = 227Hz / tau = 700µs R1 = 7K, R_Poti = 10K - C = 0,1µF --> fc = 93Hz / tau = 1700µs. Wäre das so passabel? Würde dabei dann komplett ohne einen aktiven Part auskommen - klanglich prüfe ich es am
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E-Mobilitaet - wie sieht der Antrieb eigentlich technisch aus?
Leute, die nicht so sind. Mein Opa war mit 101 noch interessiert an neuen Dingen.
alte Leute, die nicht so sind. > Mein Opa war mit 101 noch interessiert an neuen Dingen. Der Alte Opa jammert net, der vergleicht die Alten Märchen, mit den Neuen. Der ist nicht desinteressiert, sondern prüft gewissenhaft und lässt die Dinge